Bekenntnisse
einer Koprophilen 2
Nach den Ereignissen in
dieser Nacht ging es mir seelisch und körperlich schlecht. Ich hatte im Rausch
der Geilheit eine Grenze überschritten, die ich bei normalen Bewusstsein niemals
überqueren wollte. Außerdem bekam ich am nächsten Tag fürchterlichen Durchfall,
den ich mir wohl durch den oralen Kontakt mit Eriks Kot geholt hatte. Der Arzt
schrieb mich einige Tage krank, so dass ich die meiste Zeit zu Hause war und
über alles nachdenken konnte. Wir sprachen nicht mehr über diese Nacht, schämten
uns dafür.
Ein paar Tage später nahm ich Eriks Laptop, ich wollte mir einige aktuelle Songs
aus dem Internet runterladen. Als ich das Programm öffnete, bemerkte ich, dass
er sich eine Menge Pornos runterlud. Einige Downloads waren schon fertig, und
ich sah sie mir an. Die meisten Filmchen waren Kaviarpornos, billig produziert
mit dämlichen Dialogen und albernen Schauspielern, teilweise frauenverachtend.
Das hatte ich nun davon, ich hatte diese Lust, diese Begierde nach Sex mit
Scheiße in Erik geweckt, die ihn wohl nicht mehr los ließ. Da er sich nicht mehr
traute, mit mir darüber zu reden, suchte er sich ein anderes Ventil für seine
Geilheit. Ich musste mir also etwas überlegen, um ihn seine Gier zu stillen.
Eines Abends lagen wir zusammen im Bett, wir streichelten und küssten uns und
die Chancen auf netten Sex mit beidseitigem Orgasmus standen nicht schlecht.
Aber ich wollte nicht, dass er mich fickt und dabei an einen seiner Pornos
denkt. Nur ich wollte in seinem Kopfkino die Hauptrolle spielen. Also setzte ich
mich auf ihn, seinen schönen, geilen, harten Schwanz ließ ich sanft in mein
enges, feuchtes Fötzchen gleiten und begann, langsam auf ihm zu reiten.
„Du bist doch immer noch geil auf Scheiße, oder?“ fragte ich ihn. Er sah mich
etwas erschrocken an. „Ja, naja, ich weiß nicht“ sagte er verlegen. Ich guckte
ihn schelmisch an. „Du brauchst es nicht zu leugnen, ich habe mir die Filmchen
auf Deinem Laptop angesehen. Hast Du dazu gewichst?“ Er wollte die peinliche
Situation zu seinen Gunsten drehen, indem er mich fragte, ob ich ihm
nachspioniere, aber so richtig wollte ihm das nicht gelingen, sein Tonfall klang
doch sehr ängstlich. „Eigentlich stehe ich doch darauf, nicht auf Deine blöden
Pornos, ich will es lieber mit Dir real erleben!“ Ich ritt ihn nun etwas
schneller, er schwieg dabei, wahrscheinlich wollte er lieber abwarten, was ich
als nächstes sagte. „Du kannst mir ja auf die Titten scheißen, oder auf den
Bauch oder Arsch, nur in den Mund will ich das Zeug nicht mehr bekommen.“ Meine
eigenen, schmutzigen Wörter machte mich noch geiler und wilder. „Du kannst mich
anscheißen und danach alles mit deinem Arsch auf meiner jungen, weißen Haut
verschmieren.“ Ich ritt ihn härter und schneller. “Ich scheiß Dir in die Hände,
und dann kannst Du auch meine eigene Scheiße auf mich schmieren, entehre meinen
reinen Körper mit dreckigen Fäkalien. Schände mich!“ Kaum hatte ich diesen
letzten Satz vollendet, bäumte sich mein Körper auf und von meiner Fotze aus
entlud sich ein Orgasmus, den ich in jeder Körperzelle spürte. Erik stöhnte laut
auf, so dass auch der Nachbar drei Wohnungen weiter wusste, was wir gerade
taten, und spritzte mir sein heißes Sperma ins Fotzenloch.
Aber auch nachdem wir eine Zeit schweigend nebeneinander ausruhten, wurde ich
nicht schläfrig, denn erst jetzt sollte sich mein eigentlicher Plan erfüllen.
Erik wusste wahrscheinlich immer noch nicht so richtig was er von all dem halten
sollte, jedenfalls sprach er kein Wort. Also glitt ich etwas nach unten und
leckte seinen halbschlaffen Schwanz sauber, wodurch er wieder spürbar an Größe
und Kraft gewann.
„Ich will, dass wir es jetzt machen. Ich bin so scharf darauf, bitte scheiß mich
an“ flüsterte ich ihm ins Ohr, “gib meiner Haut eine natürliche Bräune!“. Er
guckte etwas verlegen. „Ich, ähm, naja, ich war erst schon auf dem Klo, ich kann
jetzt grade nicht, sorry.“ Ich lächelte ihn an. „Naja, dass ist ja nicht
schlimm, warte hier.“ Ich ging schnell in die Küche und holte mir dort eine
Schüssel sowie eine Tortenspritze. Dieses Ding habe ich einst geschenkt
bekommen, aber nie benutzt, da ich ehrlich gesagt zu blöd bin, richtige Torten
herzustellen. Aber für jedes Ding im Haushalt findet man früher oder später eine
geeignete Verwendung. Dann holte ich noch die Wachstuchtischdecke aus dem
Schrank, scheuchte Erik vom Bett und breitete sie aus. Dann warf ich ihn wieder
aufs Bett und band seine Hände an den Bettpfosten fest, damit er nicht auf die
Idee kam, während der nächsten Minuten zu wichsen. Er ließ das alles
widerstandslos über sich ergehen, er war noch immer perplex, aber in seinen
Augen erkannte ich auch die Vorfreude auf das, was gleich mit ihm geschehen
würde.
Ich verzichtete auf irgendwelches erotisches Getänzel, ich konnte das nicht
besonders gut, also stellte ich mich sofort über sein Gesicht und ließ langsam
mein Gesäß herunter, je tiefer ich sank, desto weiter spreizten sich meine
Arschbacken und gaben den Blick auf meinen Anus frei. Ich spreizte meine
Hinterbacken mit den Händen und ließ mein Arschloch nah über seinem Gesicht
kreisen, ich merkte, wie er gierig den süßen Duft in sich einsog, spürte, wie
seine Zunge meine Rosette entlangfuhr. So verharrten wir eine Weile, ich genoss
die intensiven Gefühle, die mir seine geschickte Zunge bereite, wie er immer
weiter in die Tiefen meines Arsches vordrang und gab mich völlig dem Moment hin.
Dann ließ ich von ihm ab, drehte mich zu ihm, nahm die Schüssel und hockte mich
darüber. Ich war so entspannt und frei, dass ich weder Scham noch Unbehagen
fühlte. Mit großen Augen sah mir Erik dabei zu, wie ich langsam in die Schüssel
schiss. Ich war mit der Konsistenz sehr zufrieden, ich hatte mich vorher in
einschlägigen Foren schlau gemacht, wie ich mich ernähren musste, damit der Kot
nicht zu fest, aber auch nicht zu weich ist. Dieses Schauspiel dauerte etwa 3
Minuten, ich ließ mir bewusst Zeit dabei, war ich mir doch bewusst darüber, dass
gerade der Vorgang des Scheißens für Koprophile besonders geil ist.
Nachdem ich mich entleert hatte, nahm ich die Tortenspritze, öffnete sie und
stopfte bedächtig meinen Kot hinein. Dann kramte ich unter dem Bett die
Gleitcreme hervor, benetzte meinen Finger damit , den ich anschließend in Eriks
Anus einführte, um sein Arschloch schön flutschig zu machen. Auf der Verpackung,
in der ich nach einem geeigneten Aufsatz für die Tortenspritze suchte, stand
geschrieben: “Für die Zubereitung des figürlichen Gebäckes und das Garnieren der
Konditorwaren.“ Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, doch dann sah ich
Erik wieder ernst in die Augen, ließ in seine Beine anwinkeln, damit ich mühelos
an sein Arschloch kam, führte die Spritze vorsichtig in seinen Arsch ein und
presste langsam meine Scheiße in seinen Darm. Als ich damit fertig war, band ich
ihn los, legte mich vor ihm aufs Bett und flüsterte: “Jetzt bist Du an der
Reihe......“