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Folge 8 Sandra: Alexandra ist da

 

 

by Mister Action

Herbert leckte ihr nun das V�gelchen, aber er merkte gleich, dass Sandra sich einfach nicht entspannen wollte, oder konnte. Seine Zunge erregte sie sehr, aber mitten drin flaute ihr Gef�hl ab. Aber sch�n war es trotzdem f�r sie, wie sie ihm schwor.

"Wie machen wir das mit der Alexandra?", fragte Sandra.

"Ich wei� noch nicht. Ich �berlege selbst. Sie muss ja nicht wissen, wie ich aussehe und wo ich wohne."

Sandra �berlegte auch. "Alex hat von der Gegend hier doch gar keine Ahnung. So weit hier drau�en war sie noch nie. Hier kennt sie sich nicht aus. Das wird sie nie allein wiederfinden und wenn sie Dich gesehen hat, ist das ja auch nicht schlimm. Was soll sie denn sagen und wem?

"Aber sie k�nnte sich den Wagen merken."

"Nein, da kennt sie sich �berhaupt nicht aus. Sie kennt zwar ein paar italienische Sportflitzer, aber ansonsten kann sie keinen LKW von einem Motorrad unterscheiden. Au�erdem wird sie sowieso nichts verraten. Du kannst ihr vertrauen."

Herbert sah seine kleine Freundin an. Er �berlegte. Irgendwie w�rde er es schon machen. Nun hatte er zugesagt und darf sie jetzt auch nicht entt�uschen. Warum eigentlich verstecken? Er war doch versteckt. Au�erdem hatte er gro�es Interesse dieses scheinbare naive M�dchen  n�her kennenzulernen. Sich mal diese Spalte anzusehen, die sie da so gro�z�gig und ohne Umschweife anbot. Er konnte dieses Angebot einfach nicht ablehnen. Einfach nur mal schauen. Mehr brauchte es ja auch gar nicht. Sich einfach nur mal das Ritzchen von ihr ansehen. Wo bekommt man schon einmal solch eine Gelegenheit? Er brauchte sie ja gar nicht schlagen. Er k�nnte ihr ja auch sagen, dass es bei ihr nicht geht. Aber sich das V�tzchen von Alexandra anzusehen ablehnen konnte und wollte Herbert nun auch nicht mehr. Dazu war das neue Sp�tzchen einfach zu verlockend und wer wollte ihm DAS verdenken? So w�rde wohl jeder vern�nftige Mann handeln.

Dazu noch eine Spalte, dessen Besitzerin formlich danach schrie eben diese Spalte t�chtig versohlt zu bekommen und das Ganze auch noch auf Video festhalten zu k�nnen, dank seiner diskreten Kamerafrau. Das allein machte die Sache doch schon spannend. Diese Alexandra w�rde hinterher nicht das klitzekleinste Geheimnis ihrer Weiblichkeit mehr haben. Die schaute Herbert sich doch so gerne an. Diese Alexandra w�rde ihm ihr Geschlecht auch noch f�rmlich auf einem Silbertablett servieren. Nein, das konnte Herbert sich einfach nicht entgehen lassen. Au�erdem, und das war das Au�ergew�hnlicher hierbei, schmachtete ein M�dchen sogar auch noch danach. Na, wenn er ihr da nicht bei helfen k�nnte? Er w�rde sie sich dort ungebremst ber�hren d�rfen. Diese Alexandra w�re sicher mit allem einverstanden. Noch nie wurde ihm solch ein junges Geschlechtsteil so bittend angeboten. Zum Ansehen, zum Ber�hren, zum…vielleicht noch f�r alles M�gliche, na eben auch noch zum Schlagen. Zum Ausklopfen. Er brauchte ja nicht fest machen, wenn er besonders viel davon haben wollte. Alexandra kannte es ja nicht und sie w�rde stillhalten, bis er fertig w�re und sich satt gesehen hatte. Es konnte ja auch nur kleine Streicheleinheiten sein? Was wusste dieses M�dchen schon davon? Ein s��es M�dchen zog ein anderes nach sich. Lange Zeit hatte er sich nach jungen Muschis gesehnt und jetzt hatte er vielleicht bald schon zwei davon.

Alles ging ihm durch den Kopf. Nein, er wollte diese Freundin gerne einmal kennenlernen. Noch nie war es so einfach, wie hier und jetzt. Er musste nur �berlegen. Zehn Jahre war sie alt. Genau wie Sandra. Da, wo noch alle Muschis sch�n blank und jungfr�ulich sind. Noch nie ein W�rmchen drin gehabt. Rosa Lippen und saftig im Fleisch. Wie mag sich dieses Pfl�umchen anf�hlen? Seine kleine Freundin hatte ja nicht einmal etwas dagegen. Sie w�rde ja daneben stehen und seinen pr�fenden Fingern zuschauen. Nein, ein solches Angebot konnte Herbert sich unm�glich entgehen lassen. Diese Alexandra w�re auch sehr zeigefreudig. Nichts w�rde sie ihm verbergen. Selbst, wenn er ihr das D�schen aufsperren w�rde. Den Kitzler angeblich untersuchen. Die Schamspalte gr�ndlich untersuchen, an den Lippen spielen. Das alles geh�rte ja zu den Vorbereitungen und Alexandra w�rde es glauben und stillhalten. Er k�nnte dieses unbekannte M�dchen bei dieser Gelegenheit auch sexuell stimulieren. Sie w�rde bestimmt nicht wollen, dass er damit aufh�rt. Je mehr Herbert dar�ber nachdachte, umso mehr erregte ihn der Gedanke und welcher Mann versteht das nicht?

Wenn eine Geschlechtsgenossin dabei ist, ist das schon mal gut und wenn die sie dabei auch noch filmt, ist das wieder etwas anderes, als wenn ein Mann sie filmt. Herbert dachte �ber sehr viele Details nach, w�hrend seine Prinzessin Toilette machte und sich elegant einkleidete.

Todschick sah sie wieder aus. Dazu noch die passenden Schuhe. Noch das passende Parfum dazu und Sandra f�hlte sich sehr, sehr wohl. Sandra war nur noch mit sich besch�ftigt. Dabei war sie gar nicht eitel. Aber ihre neuen Sachen waren einfach dazu da, kleine M�dchen h�bsch aussehen zu lassen. Da konnte man als M�dchen schon mal schwach werden. Selbstverliebt drehte Sandra sich vor dem Spiegel und summte ein Lied. Immer wieder zog sie dabei Grimassen. Besah sich ihr Gesicht, das ihr nat�rlich nicht gefiel. �berall gab es was auszusetzen. Und �berhaupt. Ihr Po war viel zu dick. Mehr Busen h�tte sie haben k�nnen. Dann auch noch die Beine. Wie die schon aussahen? Ihr Haar fiel auch nicht so. Trotzdem mochte sie das Gesamtbild, aber nur wegen der sch�nen Sachen. Gerne w�re sie h�bscher gewesen.

Herbert richtete ein Zimmer her, das auch mit einem Bett eingerichtet war. Hier konnte er die notwendige, eventuelle Z�chtigung stattfinden lassen. Sandra brauchte ihrer Freundin ja gar nicht zu helfen. Sie sollte nur filmen. Nun war es kurz vor 12 Uhr.

Er rief Sandra. Sie kam und Herbert sah das sch�ne M�dchen an. Sie hatte ein kurzes Minikleid an und zeigte viel Bein. Dazu noch ein hautenges H�schen, das ihre s��e Anatomie gut durchzeichnete. Er sah das, als Sandra sich vor ihm drehte und sie auf sein Gehei� auch das R�ckchen hinten und vorn anhob.

Sandra sah sehr lecker aus und am liebsten h�tte er dieser Prinzessin die Kleider ganz langsam wieder ausgezogen und �berall liebkost. Erregt war er schon durch seine Gedanken, die er wegen Alexandra hatte. Herbert machte dem freudenstrahlenden M�dchen die sch�nsten Komplimente, die Sandra alle sehr gerne h�rte und genoss.

"Wir fahren nun zu Deiner Freundin und holen sie ab. Wir gehen vorher aber noch in ein Restaurant. Auf diesem Weg gab ihr noch ein paar notwendige Instruktionen.

Sie gingen in ein vornehmes Restaurant und man bediente beide sehr vorz�glich. Sandra hatte ihm gut zugeh�rt und alles verstanden.

Um 14 Uhr standen sie in der N�he des grauen Hauses von Alexandra. Sandra stieg aus und holte ihre Freundin ab.

Nun sah Herbert sie zum ersten Mal. Viel magerer als Sandra und sie hatte lange, braune Haare. Insgesamt sah sie nicht gepflegt aus. Wom�glich w�rde er sie noch waschen - vorher. Aber Alexandra sah noch nicht einmal schlecht aus. Sie achtete blo� nicht auf ihr �u�eres. Das lag wohl auch an ihren Eltern. Sie hatte sicher andere Probleme und auch nicht die Mittel etwas H�bsches aus sich zu machen. Leider geht es wohl vielen M�dchen so.

Schnaufend kamen beide zum Auto und Alex gab ihm, dem Fahrer, kurz die Hand. Sie f�hlte sich ungewaschen an. Also doch eine gr�ndliche Dusche. Sie wird �berall eine Generalreinigung n�tig haben. Die beiden M�dchen redeten unentwegt und Alex hatte ihrer Freundin viel zu erz�hlen. Sie achtete gar nicht weiter auf den Fahrer, den Wagen und die Strecke, die sie fuhren. Da hatte Sandra recht gehabt.

Nachdem wohl die wichtigsten M�dchenthemen beredet waren, redeten die M�dchen hinten auf dem Sitz leiser. Herbert sah immer wieder in den Spiegel und schaute auf das fremde M�dchen. Sie war nicht h�bsch, aber auch nicht h�sslich. Alex hatte dunkle Augen, die nerv�s immer hin und her gingen. St�ndig legte sie ihre Haarstr�hnen hinter ihre Ohren.

Sie unterhielten sich nun wohl �ber die bevorstehende Z�chtigung. Er h�rte seine Prinzessin sagen: "Du musst Dich gleich blo� hinlegen. Nackt nat�rlich, gell? und dann nimmst Du Deine Beine so. Du greifst in Deine Kniekehlen und nimmst sie hoch. Oder auch ganz �ber Kopf. Deine Muschi darf nie verdeckt sein."

Alex h�rte zu. Mal nickte sie, mal sch�ttelte sie den Kopf, je nachdem, was Sandra ihr gerade erz�hlte.

"Du musst wissen, wenn Du Deine Muschi abdeckst, wegdrehst und die Beine zusammen machst und Paul noch nicht fertig ist, dann h�rt er sofort auf. Dann mag er nicht mehr. Das darfst Du nie tun. Dann brauchst Du auch nicht mehr wiederkommen."

Alex hatte verstanden. Nein, sie hatte gar nicht vor ihre Muschi vor ihm zu verstecken. Heute w�re ihr Tag. Sie hatte es sich in den Kopf gesetzt und da wollte sie heute auch durch. Egal wie.

Herbert h�rte diese Wortfetzen und fand, dass Sandra hervorragende Instruktionen gab. Besser ging es doch nicht mehr. Sie war einfach eine Traumprinzessin. Mit ihr an seiner Seite w�rde Alexandra sich schon richtig pr�sentieren. Solange wie n�tig. Das wird auch ein interessanter Tag.

Herbert versuchte sich schon Alexandras Pfl�umchen vorzustellen. Wie sie wohl nackt aussehen mag, und wenn sie vor ihm lag, wie sie ihm ihre Spalte zeigen w�rde? Lange und ausdauernd.

Endlich waren sie angekommen. Das Auto verschwand in der Garage und man ging durch den Keller in den Wohnraum. Alex war sehr beeindruckt. Alles so sch�ne M�bel und so aufger�umt. Keinen Rauch und keine Flaschen auf dem Tisch. Hier w�re auch das Nacktsein kein Problem. Hier war es sauber. Kein Wunder, wenn ihre Freundin so von ihrem Freund schw�rmte. So einen Freund h�tte sie auch gerne. Auch wenn er diese bescheuerte Macke mit der Pussy hatte.

"So, ich bin also Paul."

"Ich hei�e Alexandra", sagte das fremde M�dchen, das einen halben Kopf gr��er war, als seine Prinzessin.

"Dann m�chte ich Dich hier begr��en, Dich bitten Platz nehmen und Dich fragen, wie wir anfangen sollen? Du m�chtest also, dass ich Dir Dein V�tzchen versohle?"

Alex sagte sofort: "Ja, bitte. Genauso wie wir das am Telefon beredet haben."

"Also eine gr�ndliche Abreibung Deines Geschlechts?"

Geschlecht? Alex kapierte im Moment nichts und sah Sandra an, die hastig mit ihrem Zeigefinger nach unten, vorn zwischen Alexandras Beinen zeigte. Jetzt kapierte das M�dchen und sagte sofort: "Ja, ja. Genau dort eine gr�ndliche Abreibung, bitte."

"Pass auf. Wir machen es so. Ich habe mir da was �berlegt. Weil es f�r Dich ja neu ist und ich Dir Geld daf�r gebe, kannst Du selbst bestimmen wie viel Abreibung Deine Pussy braucht. Wir haben zwar 20€ ausgemacht, das lassen wir. Denn wenn Deine Muschi die Schl�ge besser vertr�gt als erwartet, kann es auf diese Weise nat�rlich mehr Geld werden. Vertr�gt sie keine Schl�ge, oder Du willst das ich aufh�re, dann ist alles zu Ende. Du bestimmst also. Aber im letzten Fall brauchst Du Dich bei mir auch nicht mehr melden, denn dann kann ich Dir nicht helfen und will es auch nicht mehr."

Alex gab sofort klar zu verstehen, dass sie sich eine solche Abreibung dringend w�nscht. "Sie werden sehen, wie sehr ich sie brauche."

"Damit wir uns besser verstehen, w�rde ich sagen, Du ziehst Dich jetzt hier nackt aus, machst dann Deine Beine ganz breit und zeigst mir erst mal Deine Muschi. Ich muss sie mir ja mal ansehen und ich werde sie anfassen m�ssen um sie zu pr�fen. Wir machen jetzt erst einmal den "Spaltentest“. Willst Du das?"

"Ja...ja, nat�rlich", sagte Alex und erhob sich. Sie �ffnete mit nerv�sen Fingern den G�rtel ihrer billigen Cordhose und zog sie herunter. Danach auch noch ihr H�schen. Herbert sah nun schon mal das Geschlechtsteil und sei er fand, sie war auch ganz h�bsch. Alex zeigte ihm ungeniert ihre Muschi. Ganz wie erwartet. Nein; Besser: Wie ertr�umt. Die Freundin war ja dabei.

"Nein, bitte ziehe Dir doch auch Deine Schuhe und Str�mpfe aus. Die Hosen kannst Du dann besser ausziehen. Zieh Dich bitte ganz nackt aus. Ich schaue mir inzwischen Deinen K�rper an."

"Ja…ja, bitte entschuldigen Sie..."  So etwas entschuldigte Herbert nat�rlich immer.

Alex nestelte an ihren Schuhen und zeigte sie nebenbei ihre intimen Geheimnisse. Herbert gefielen sie. Dann zog Alex auch noch als letzte H�lle ihre Bluse aus und zwei spitze Warzen und ein leicht wulstiger Hof herum deutete ihre Brust an.

Warum sie ihm als erstes ihre nackte Scham zeigte? Normalerweise ziehen sch�chterne M�dchen das H�schen ganz zum Schluss aus. Bei Alex war das anders. Vielleicht, weil sie das Zuchtobjekt am Wichtigsten hielt? Bei ihrem Hausarzt und Schuldoktor hatte sie es nicht so eilig mit dem "Spalte zeigen". Nun war Alex ganz nackt und stand vor ihm.

"Ganz sch�n", sagte er, �nimm bitte hier auf dem Sessel Platz und lege Deine Beine �ber die Lehnen“, und sah ihr ohne Umschweife aufs V�tzchen.

Alexandra war es nur recht. Dies war f�r sie eine wichtige Bemerkung und sie wusste, wie w�rde wahrscheinlich nicht mehr mit leeren Taschen heimkehren.

Alex drehte sich auf dem Sessel und Herbert sah ihren Po. Wie das ganze M�dchen ein bi�chen d�rr. Ein paar Pfund mehr auf den Rippen w�rden ihr viel besser stehen. Ihr Po war h�bsch, aber auch flacher als der von seiner Prinzessin. Der gefiel ihr besser. Aber auf den Po kam es ja nicht an. Zum Knuddeln w�rde der hier ihm aber auch reichen, wenn er k�nnte.

"Setzt dich bitte wieder hin und mache Deine Beine bitte wieder ganz weit auseinander."

Alex setzte sich und nahm ihre Beine hoch. Nun zeigte sie ihm ihre nackte Spalte in voller Pracht. Herbert bekam Kinnwasser. Er musste sachlich bleiben und das fiel ihm hier bei dieser Szenerie verdammt schwer. Es war alles ja noch viel prickelnder, als er sich es vorgestellt hatte. Ein verdammt h�bsches V�tzchen. Ungeknackt und zum sofortigen Loslecken, oder zusto�en. Mit den Fingern rein, oder gleich mit seinem ganzen Pr�gel.

Sandra sa� daneben und schaute nur kurz hin. So sieht also ihr V�tzchen aus, dachte sie, aber die Muschi ihrer Freundin interessierte sie nicht im Mindesten.

Herbert kniete sich vor das M�dchen und sah zun�chst die Muschi aus n�chster N�he an. Ein gerader Schlitz. Aber die W�lstchen konnten auch etwas mehr Fleisch vertragen. Zwei kleine H�gel, die unten, �ber ihrem Damm auch noch leicht verschrumpelt waren. Er �ffnete mit leichtem Druck die Muschi und zog die W�lste auseinander. Alex muckste sich kein bi�chen und lie� ihn dort gew�hren. Er sah sich die Muschi nun auch von innen genau an. Etwas herb roch sie schon aus ihrer Spalte. Nat�rlich ein toller Duft, aber der einen Akt von Hygiene forderte. Allein schon aus Gr�nden der Erotik. Seiner Erotik. Ein weiterer Grund dieses wunderbare V�tzchen zu bearbeiten. Anzufassen zu massieren. Mal sehen, wann S�fte flie�en w�rden. Ja, das V�tzchen musste er waschen. Vorher waschen. Gr�ndlich. Sehr gr�ndlich.

Zwei schmale Bl�tter und ein scheinbar vertrockneter, flacher, leicht gerunzelter Kitzler dar�ber. Er schaute tiefer, noch tiefer und er sah auf das intakte Hymen. Herbert sah sich das V�tzchen ganz genau an. Wenn man diesen Schlitz in liebevoller Absicht bearbeiten w�rde, bek�me auch sie ganz sicher ein besseres Aussehen.

Trotzdem; Insgesamt ein recht gutes V�tzchen. Ein ganz braves sogar obendrein. Alex lie� ihn, ohne sich zu bewegen, an ihrem Geschlechtsteil herumfummeln. Selbst als er ihr �ber die Clit streichelte, muckte Alex kaum. Das war selten. Sein Penis wurde langsam steif. Das h�lt doch kein normaler Mann aus.

Ausgiebig schaute sich Herbert alles an und Sandra holte schon mal die Kamera. Sie gab weitere Anweisungen, w�hrend Herbert das Fleisch weiter pr�fte und sanft �ber die Schamlippen und Klitoris strich. Es f�hlte sich sehr gut an. M�dchen f�hlen sich an jener Stelle allgemein sehr gut an, aber ihr V�tzchen hatte was. Vor allem aber lag es vor ihm und h�tte noch endlos lange weiter machen k�nnen, auch von Seiten der Besitzerin. Er hatte so warme Finger.

Dann kam Sandra und sagte: "Ich nehme das alles auf Video auf und bevor Paul gleich bei Dir anf�ngt sagst Du, das Du das alles freiwillig machst und warum Du das machst, gell? Paul hat n�mlich Zweifel, wenn er Dir den Gefallen tut, das Du nicht nachher kommst und sagst, er h�tte Dich gegen Deinen Willen geschlagen. Denn dann kann er das Video jedem zeigen und jeder kann dann h�ren was Du gesagt hast, verstehst Du?"

"Oh, Gott. Blo� keinem zeigen! Bitte! Nein, ich werde das doch niemandem erz�hlen! Ich schw�re es! Aber nimm das ruhig auf Band auf." Alex hatte viel zu viel Angst, sie w�rde ansonsten leer ausgehen und w�hrend sie sich so geb�rdete sp�rte Herbert endlich Leben im Pfl�umchen, denn dabei hatten die Muschilippen sich heftig bewegt.

Er dr�ckte dem M�dchen, das seinen Scho� einfach ideal pr�sentierte, auch noch vorsichtig einen Finger ins V�tzchen. Jetzt war es ja egal. Alexandra w�rde bestimmt nicht protestieren und hier war nun die Gelegenheit. Er pr�fte ja blo� das Fleisch der Muschi, dachte sich das M�dchen und das geh�rt nun mal dazu. Die Schamlippen schmiegten sich fest um seine Finger. Welch ein tolles Gef�hl? Dorthinein war noch nie jemand vor ihm hier eingetaucht. Ein Jungfrauentunnel. Alexandra hielt ganz brav still. Noch nie hatte ihr jemand einen Finger in die Muschi gesteckt. Aber das musste wohl sein. Komisch war es ihr schon. Besonders, als er seine Finger darin auch noch bewegte und hin und her drehte. War es ihr jetzt unangenehm? W�rde er sie gleich wieder nach Hause schicken?

Im Gegenteil. Je mehr er sie dort unten pr�fte, umso sicherer wurde sich das M�dchen, das er seine Arbeit gleich richtig machen w�rde. Auch wenn sie Geld daf�r bekam, so blieb sie doch immer noch ihr empfindliches V�tzchen. Das konnte man ja nicht jedem anvertrauen. Alex lag ganz ruhig da und beobachtete ihren Unterleib.

Sandra filmte schon, wie er den Finger in Alexandras Scheide hatte und ihn hin und her drehte. Danach rochen sie schon stark nach V�tzchen.

Die "Pr�fung" war zu Ende. Sie hatten den "Spaltentest" bestanden und Alex war wieder einmal froh. Sie kam ihrem Ziel immer n�her.

Dann sprach sie in die Kamera. Sie nannte ihren Namen und sagte; Ich bin hier, weil ich Schl�ge auf meine Muschi brauche. Sie kribbelt immer und ich m�chte das nicht. Deswegen soll Herr Paul mich dort schlagen. Ich tue das freiwillig und ich werde nicht gezwungen!"

Mann, war das ein gelungener Satz. Den hatte sie aber garantiert auswendig gelernt.

"Nun Alex. Wir k�nnten eigentlich gleich anfangen, aber ich w�rde sagen, dass Du vorher noch duschst. Auch Deine kleinen Haare an der Muschi muss ich Dir entfernen. Bist Du damit einverstanden?"

Alex nickte hastig. Sie war eigentlich mit allem einverstanden. Ein einfaches M�dchen das durch die Eltern gehorchen gelernt hat. Sandra h�rte nur; Haare an der Muschi ab? Wo hat die denn Haare?

Nun schaute auch Sandra sich Alexandras V�tzchen, zumindest �ber ihrem Spalt genauer an. Alex hatte genauso viele Haare "da unten", wie sie. Auch ein paar d�nne, dunkle und auch ein paar lange Haare auf den B�ckchen. Dar�ber w�rde sie heute aber noch mit Herbert reden.

"Dann gehst Du jetzt in die Dusche und ich gehe mit. Ich werde Dich, besonders im Schambereich und am Po gr�ndlich waschen. Das muss sein." Alex verstand das sofort.

"Und Du Sandra ziehst Dich bitte um. Zieh Dir am besten nur Dein H�schen an. Das eine, wo man auch etwas von Dir sieht."

"Ja, ich wei� welches Du meinst. Das Wei�e, das mit den Spitzen. Das ist doch durchsichtig."

"Ja, genau!"

Sandra hatte dieses H�schen gestern einmal getragen. Er war hauteng und sie hatte beide Hinterbacken nur halb bedeckt. Darin sahen ihre Apfelb�ckchen noch appetitlicher aus. Herbert gefiel das H�schen sehr, denn er konnte darin auch die rosa Runzellippchen vorne sehen, die sich durch die Spitzen nach drau�en dr�ckten.

Herbert ging mit Alexandra nun ins Bad und stellte sie unter die Dusche. Er wusch sie sehr gr�ndlich und Alexandra drehte sich langsam. Sie war sicher schon lange nicht mehr geduscht worden und ihr hatte sicher auch noch nie jemand beim einseifen geholfen, au�er als Baby.

Artig hob sie auch jeweils das entsprechende Bein an als ihre Furche ges�ubert wurde. Zwischendurch immer noch ihre Nippelchen, die Brust und dann wieder hinunter zur nackten Scham. Der Popo wurde von ihm auch nicht vergessen. Alles musste sch�n sauber sein. Herbert hatte schon wieder einen St�nder. Das blieb hier ja auch nicht aus. Aber so st�ndig auf und ab war sein Penis schon lang nicht mehr gegangen.

Mit dem nackten M�dchen kam er aus der Dusche und ging mit ihr in dieses Kinderzimmer. Alex stieg aufs Bett und zeigte ihm wieder die wundersch�nen Formen und Geheimnisse ihres weiblichen K�rpers. Denn jetzt kam erst noch die Rasur. Herbert wartete bis Sandra wieder da war und schaute sich das erwartungsvolle, zuckende V�tzchen an.

Nun war er auch noch von einer reizenden Assistentin umgeben. Sandra hatte wirklich zwei stramme Pob�ckchen und in diesem Traum von H�schen kamen sie noch besser zur Geltung. Er h�tte sie knutschen und k�ssen k�nnen. Vor ihm das nackte M�dchen und neben ihm seine Prinzessin, die schon wieder die Kamera in der Hand hatte.

Sie filmte, wie Herbert ihr den nackten Scho� mit Rasierschaum einschmierte. Alles war wei�, nur in der Mitte war ein unterbrochener schwarzer Strich. Er nahm das Messer und begann zu schaben.

Sanft strich er �ber das erregende Geschlecht des M�dchens. Alex roch nun deutlich besser, als vorher. Mit jedem Strich mit dem Messer, legte Herbert mehr Pussyfleisch frei. Dann kam der schwierigere Teil. Alexandras Runzellippchen und die Kanten ihrer Spalte. Herbert wollte sie �berall gr�ndlich rasieren und danach auch noch ums Loch ihres Popos. Herbert lie� sich nat�rlich viel Zeit. Er hatte es ja nicht eilig und wer wei� wann er das n�chste Mal so ein Wonnev�tzchen serviert bekam? Au�er das nat�rlich, seiner kleinen Freundin Sandra.

Alexandras Spatz erstrahlte in einem wonnigen Schweinchen rosa. Herbert tupfte dem M�dchen auch die letzten Reste aus den noch so intimsten F�ltchen heraus, als er mit ihr fertig war. Nun gl�nzte die Pussy und nun war sie doch ganz h�bsch. Dieses Video w�rde er sich zusammen mit seiner Prinzessin anschauen. Sicher aber auch den Rest.

Alexandra war wirklich ein braves M�dchen. Sie bekam ihre Beine gar nicht mehr zusammen. Wer w�nscht sich nicht so ein artiges M�dchen zu Hause? Glitzerte da in den Tiefen ihrer Scheide nicht etwas Verr�terisches?

"So, mein Fr�ulein. Die Rasur ist beendet und wir k�nnen nun mit der Z�chtigung Deiner juckenden Spalte anfangen."

Alex Herz klopfte nun schneller. Nun war bald soweit.

"Pass auf. Du kannst mir sagen wie fest und wohin ich Deine Pussy schlagen soll. Einverstanden?

Alex nickte.

"Ich zahle aber unterschiedliche Preise. Ich stelle Dir hier ein Glas hin, in dem ich das Geld gebe, das Deine Muschi bei jedem Hieb verdient."

Die Preise! Nun h�rte Alex genau zu.

"Du hast einen Schlitz und zwei Schamw�lste. Eine Klitoris und Schamlippen.

Wenn ich Dir auf die Schamw�lste schlage, was nicht so weh tut, dann gibt es f�r jeden Hieb 1€. F�r jeden Hieb auf die ganze Pussy gibt es sofort 3€. Das tut schon mehr weh. F�r Schl�ge auf die Schamlippen gibt es 5€ je Lippe und die wirst Du sehr sp�ren und f�r Schl�ge, die Du Dir auf die Klitoris w�nschst mindestens 10€ und die werden sehr weh tun. M�chtest Du, dass ich Dich fester schlage, dann gibt es von mir das doppelte Geld.

Au�erdem: Wenn Du Deine Beine immer brav offen l�sst gebe ich 20 € extra. Wenn Du nicht schreist, gebe ich auch 10 €. Du wirst Schmerzen haben, aber dann kannst Du auch hier in dieses Tuch bei�en. Dann bekommst Du dann trotzdem 10 € extra. Du kannst also Deinen Verdienst selbst w�hlen. Aber:

Mehrmaliges Beine schlie�en, oder wegdrehen werde ich nicht dulden und ich werde die Z�chtigung abbrechen. Hast Du verstanden. Dann wirst Du sofort nach Hause gebracht."

Alexandra nickte nerv�s und um ihren Willen zu zeigen, hatte sie ihre Beine angewinkelt und auseinander geklappt. Herbert gefiel dieser sch�ne, appetitliche Anblick, der ihn auch wieder erregte. Sein Penis schwoll st�ndig an.

"Ja, so liegst Du schon nicht schlecht, aber es gibt noch andere Stellungen. Ich zeige sie dir jetzt und ich rufe sie Dir dann zu, die Du dann einnehmen musst."

Er nahm ihre H�nde und lie� sie in die Kniekehlen greifen. Beine nun anheben und weit auseinander damit. Okay?

"Jaaa, so ist es wunderbar. Wirklich sch�n. Wei�t Du, das V�tzchen muss immer frei zur Zucht liegen."

Alex nickte. So zeigte das M�dchen auch sehr sch�n ihre Pussy.

"Oder, Du legst Deine Beine ganz �ber Kopf. So, dass Du mich praktisch mit dem Loch Deines Pos anschaust."

Alex machte auch das sofort. Wieder so ein herrlicher Anblick. Das M�dchen sch�mte sich �berhaupt nicht. Sie machte alles, was man ihr sagte.

"Du kannst jetzt Deine Arme von innen um Deine Schenkel legen, dann bleiben die Beine immer h�bsch breit und Du zeigst mit Dein V�tzchen besser."

Alex hatte verstanden. Was f�r ein Anblick!

Zwischendurch kannst Du Dich auch mal hinknien, nach vorne abst�tzen und dr�ckst dann Deinen R�cken durch. So kannst Du mir auch Deine Spalte zeigen. Musst sie aber sch�n unter Deinem Po nach hinten rausdr�cken."

Alexandra erhob sich und drehte sich um. Sie nahm die gew�nschte Position ein und wie sie ihr nacktes Geschlecht hinten zeigte! Sie hatte also verstanden, worauf es ankam. Immer schon die Muschi zeigen! Egal, wie weh es tun w�rde.

Sandra nahm alles auf Video auf. Herbert war begeistert und eigentlich h�tte er hocherregt sein m�ssen, aber auch seine innere Aufregung war da und sein Kopf war nur auf Sachlichkeit gepolt. Seine Anspannung und seine aufgestauten Erregungen w�rde er nachher mit Sandra zum Schwinden bringen. Sandra rechnete ja ohnehin wieder mit regem Geschlechtsverkehr und diese w�rde sie auch garantiert bekommen. Heute bek�me sie seinen Steifen besonders zu sp�ren. Sicher mehrmals. Hoffentlich nicht �fter, als ihr lieb war. Heute musste ganz besonders Druck abgebaut werden.

Aber Alexandras D�schen w�rde er nun auch gerne begl�cken. Sie bot sich ihm eigentlich bestens daf�r an und w�rde er ihr sagen, das geh�rte mit zum Test, h�tte sie sicher noch nicht einmal etwas dagegen. So sch�tzte Herbert dieses M�dchen jetzt ein.

Alex legte sich wieder auf dein R�cken und Herbert sagte:

"Du bleibst jetzt so liegen, nur die Beine machst Du bitte weit auseinander. Ich gehe jetzt die Sachen f�r Dein V�tzchen holen." Sofort stellte Alex ihre Beine weit auseinander und ihre Pussy klaffte sch�n auf.

Alexandras flaches B�uchlein ging hastig auf und ab. "Du passt aber gleich auf, das meine Muschi nicht blutet, gell?"

Sandra nickte. Sie r�umte auf und hing Alexandras Sachen in den Schrank. Die mussten ja nicht so herumliegen.

"Da passiert schon nix. Paul ist sehr vorsichtig. Er sieht ja, wie er Dich da unten schl�gt und haut auch nicht zu fest. Aber Du wirst es sp�ren. Ich habe es ja auch gesp�rt und ich kann Dir sagen; Danach hat meine Muschi verr�ckt gespielt. Ich h�tte sie jeden Tag kraulen k�nnen und dann kriegst Du so komische Gef�hle. Die machen Dich ganz verr�ckt. Das wirst Du sicher auch erleben."

"Wirklich? Hast Du gewichst danach?"

�Sprich doch nicht so ordin�r. Du wei�, Herbert mag das nicht.“

�Entschuldige, aber man spielt danach an sich herum?“

"Ja, sie ist verr�ckt, danach."

"Dann kann ich ja noch mehr verdienen, als nur die 20 €.

"Ja, so wie Paul es Dir gesagt hat. Wenn Du Dir immer nur auf deine Clit schlagen l�sst hast Du schnell ein paar Euro zusammen."

"Das habe ich mir auch schon �berlegt, aber ich denke, das schaffe ich nicht. Du wei�t ja, ich bin damals mit meiner Clit auf..."

"...ja, ja, mit Deinem V�tzchen auf dem Rad Deines Vaters auf die Querstange geknallt. Ich wei�. Du musst halt probieren. La� Dich am besten immer wieder woanders hinschlagen. Mal hier, mal da und zwischendurch immer mal auf den Kitzler."

"Ja, so mache ich das auch."

Alex schaute auf das noch leere Glas. Hoffentlich k�me viel Geld dort hinein.

Herbert kam zur�ck und hatte einiges dabei.

"So, womit fangen wir denn an? Ich schlage vor, ich w�rme Dir Dein V�tzchen vorher noch etwas auf. Das ist besser. Dann vertr�gt sie mehr."

Nat�rlich war Alex auch damit wieder einverstanden und Herbert knetete ihr langsam das Geschlechtsteil. Er dr�ckte ihre Schamw�lste und presste das Fleisch. Nicht so, dass es wehtat, aber es wurde in der Tat besser durchblutet.

Alex hatte ihre Beine weit auseinander und Herbert konnte an ihrem Pfl�umchen wunderbar arbeiten, das langsam w�rmer wurde und Farbe bekam. Eine herrliche Arbeit. Jeder, der das schon einmal gemacht hat, wei� das. Aber wann hat man das schon mal? Selten.

Sandra war nun selbst gespannt wie diese Zuchtinstrumente auf einem jungen V�tzchen wirkten.

Herbert zeigte Alex einen stabilen Lederstreifen und sagte: "Ich glaube, wir fangen bei den W�lsten an. Hiermit schlage ich Dir erst einmal auf die Pussybacken. Danach widmen wir uns Deinem ganzen V�tzchen und nehmen uns dann Deinen Schlitz vor. Ich f�nde es gut wenn Du mir nach jedem Hieb sagen w�rdest, wie er Dir gefallen hat und wo es weitergehen soll. Auch solltest Du mir sagen mit welcher St�rke ich Dich wohin aufs V�tzchen schlagen soll. Du kannst sagen; Weich, Mittel oder Fest. Nat�rlich kannst Du auch "Ganz fest" sagen. Daf�r gibt es dann auch das doppelte Geld. Hast Du verstanden?"

Alex nickte und sagte: "Danke. Ist gut." und machte ihre Beine dabei immer breiter. So viel Informationen. Hoffentlich machte sie alles richtig?

"Kann ich anfangen?"

Alexandra nickte ergeben und �bergab ihre junge Muschi nun der Zucht.

Herbert hob den Lederstreifen an und schlug ihn Alexandra aufs linke B�ckchen. Es patschte leise und der Speck wackelte leicht. Herbert warf sofort einen Euro ins Glas. Das M�dchen war nur leicht zusammen gezuckt.

"Danke?, sagte Alex, die nun endlich am Ziel war, "Der war gut, bitte auf die andere Seite auch so einen."

Herbert holte aus und dann patschte der Streifen auch hier h�rbar auf die andere Wulst. Der zweite Euro fiel ins Glas.

"Danke, der war auch gut." Die beiden Patscher taten im ersten Moment etwas weh, aber der Schmerz klang auch schnell wieder ab.

"Bitte jetzt etwas f�r mein ganzes V�tzchen", bat Alex.

Herbert nahm nun den breiten Riemen. Er zeigte ihn dem M�dchen und er hatte das Gef�hl, als streckte Alex ihren Scho� extra hervor.

Herbert visierte sein gespaltenes Ziel an und dann schlug er mit dem Riemen zu. Das hatte jetzt schon lauter gepatscht und Alex blies kurz die Backen auf. Herbert wunderte es, dass sie nur ganz kurz mit den offenen Schenkeln gezuckt hatte. Nun gab es gleich drei Euro. Es klimperte so sch�n im Glas.

"Au ja. Der war noch besser. Der hat mir gut gefallen", log Alexandra. "K�nnte ich bitte noch so einen haben?"

Sie konnte und wieder patschte es zwischen ihren Beinen. Nochmal fielen 3 Euro ins Glas. Alexandra sp�rte, wenn der erste Schmerz verschwunden war, kribbelte das Fleisch leicht nach.

Herbert wusste; Er durfte sie nicht zu fest schlagen. Viel zu schnell bl�hen die Schamlippen auf und besonders der empfindliche Kitzler. Daher ging er mit dem schmalen Lederpaddel auch vorsichtig um als Alex sich was f�r ihre Pipiritze gew�nscht hatte. Tapfer hielt sie intimes Fleisch hin und dann haute ihr Herbert das Leder der L�nge nach auf ihren Schlitz. Das waren wieder vier Euro, die ins Glas fielen.

Dieser hieb war auch schon deutlich sp�rbarer gewesen. Dabei war er ganz weich. K�nnte ich diesen auch fester haben?", bat das brave M�dchen.

"Aber gerne" und traf sie das Leder wieder mitten �ber der Furche.

"D-Danke sch�n“,  sagte Alex. Der war sehr gut gewesen."

"Pass auf. Jetzt nehmen wir mal die gute Peitsche hier. Damit schlage ich Dir einmal schr�g �ber Deine Ritze und das geben dann gleich 10 Euro."

"Ja, das ist gut", sagte Alexandra und dr�ckte ihre Schamkerbe ein St�ckchen hervor.

Wieso 10 Euro? Alex �berlegte. Dann fiel es ihr ein. Bei Schl�gen, die ihre Schamlippen betrafen w�rde es ja 5 Euro je Lippe geben und bei einem Hieb quer �bers V�tzchen w�rden ja gleich beide Schamlippen getroffen daher sollte es 10 € geben und das war hier ja der Fa..

�fffuiiit“

Es hatte nur ganz leise gehuscht und dann fuhr schon ein schlimmerer Schmerz ins V�tzchen. Die kurze Hundepeitsche war schr�g �ber ihren Schlitz gesaust und nun sp�rte sie die Empfindlichkeit der unteren Lippen. Der flache Bauch hob und senkte sich schnell.

"Au, der war sehr gut", sagte Alex und h�rte den roten Schein rascheln, den Herbert ihr ins Glas steckte. "Kann ich bitte noch so einen f�r mein V�tzchen haben?"

Sie konnte. Alex biss die Z�hne zusammen und nun erhielt die genau in die andere Richtung die Hundepeitsche zu sp�ren. "Ahh, ja, der war auch wieder gut! Der war klasse", log Alex und h�rte den n�chsten 5er rascheln.

So langsam wurde ihre Muschi w�rmer. Die zwei Striemen waren erst wei� und dann zogen sich zwei helle, rote Streifen �ber die W�lste. So war die Schlagh�rte gut. Nicht zu lasch und auch noch nicht zu fest. Immer gerade so, dass das M�dchen sich allm�hlich daran gew�hnte und irgendwann nach h�rteren Schl�gen w�nschte.

"Bitte, kann ich was f�r meine Clit haben", w�nschte sich das tapfere M�dchen. Herbert empfahl ihr: Nur die Clit ist jetzt vielleicht noch zu fr�h. Nehmen wir doch lieber etwas f�r Deine Spalte und die Clit. Dann kriegt die Perle nicht alles ab."

"Das ist auch gut", antwortete Alex.

In ihrer Stellung zeigte sie auch ihren Schmetterling im V�tzchen und Herbert nahm einen ganz d�nnen Rohrstock. Er dr�ckte ihn Alex in die Kerbe und nahm Ma�.

Ein kurzes Ausholen und dann wurde das rechte Fl�gelchen getroffen. Nun zuckten ihre Beine aber deutlich zusammen und weil dieser Hieb so sch�n war, bekam sie auch gleich nochmal 10 Euro ins Glas. "Ja, der tat weh, war aber gut", sagte Alex.

Alexandras Augen wurden feuchter, aber den roten Schein hatte sie gesehen und wie erwartet, sich trotz des Schmerzes gleich den n�chsten Hieb dorthin gew�nscht. Nun kam ihr anderes Fl�gelchen an die Reihe. Der Schmetterling bekam nun auch Farbe und Alex war um weitere 10 Euro reicher. "Ouuuh," st�hnte das M�dchen und lobte diesen Hieb.

Tapfer hielt sie weiter ihr Pfl�umchen zur Zucht hin. Sie w�nschte sich noch zwei mit dem schmalen Riemen auf die beiden Wangen ihrer Muschi, aber dann endlich einen Hieb auf ihren Kitzler. Es klimperten zuerst die Euros ins Glas und dann nahm Herbert die kurze Peitsche mit der Lederzunge dran. Diese Zunge musste an ihrer Klitoris lecken.

Alexandra wusste, wie sensibel ihre Perle dort war und sie hielt die Luft an und kniff die Pobacken zusammen. Dann kam der Hieb auf die Lustperle. Ein Volltreffer. Herbert hatte nicht fest geschlagen, aber f�r den Kitzler reichte es. Der meldete diese Ber�hrung sofort als heftigen Schmerz an seine Besitzerin weiter. Alexandras Beine waren sofort zusammengeschlagen und sie stopfte sich das Tuch zum Hineinbei�en in den Mund. Das hat jetzt wehgetan. Wie durch einen Vorhang h�rte sie wie Herbert sagte: Hierf�r gibt es 15 €.

Das M�dchen klappt sofort die Beine auseinander und entschuldigte sich. "Der hat ihr sehr wehgetan Aber er war gut. Das wird sie sich merken."

Das ganze V�tzchen bekam nun ein kr�ftiges Rosa. Allerdings nicht gleichm��ig. Herbert fand, ein paar Striemen w�rden nun gut ins Bild passen.

"Bitte nimm Deine Beine �ber Kopf. Ich werde Dir Deine Pussy nun peitschen."

Wie befohlen legte sie ihre Beine sofort �ber Kopf und zeigte Herbert ihr reizvolles Geschlecht sch�n offen und gespannt und auch in Sandras Kamera. Es hatte schon gut Farbe gekriegt.

Herbert nahm nun den leichten Siebenstriemer. Wenn er von oben �ber den Ritz schlug, w�rde er nicht das Poloch treffen. Alexandra wartete und dann huschten die Riemchen der L�nge nach ihr �bers V�tzchen. Sofort waren wei�e Streifen sichtbar. Ein Ruck war durch ihren K�rper gegangen. Aus den wei�en Streifen auf dem Fleisch, wurden schnell hellrote Streifen. Sie nahm die Beine herunter. Alexandra atmete h�rbar schneller.

"Ja, danke. Der hat ihr auch sehr gut getan." Ihre Augen waren schon mehr als feucht.

"K..ka..kann ich bitte schnell mal meine Beine zumachen und meine Muschi reiben", brachte Alex hervor.

"Aber ja. Das hat sie sich ja verdient."

Alexandras Finger flogen sofort runter zu ihrem Scho� und sie sp�rte ein gl�hendes V�tzchen. Heftig rieb sie sich ihren Spatz und es sah richtig unanst�ndig aus. Mit ihrem Bei�tuch rieb sie sich auch schnell die Feuchtigkeit aus den Augen. Massiv kraulten ihre Finger dann wieder das emp�rte Fleisch zwischen den Schenkeln und sie versuchte ihre aufgeregte Maus zu beruhigen. Ihr kleines V�tzchen hatte nun schon an Farbe zugelegt und nun hatte sie auch schon sch�ne, runde, h�gelige W�lste bekommen.

"Ich..ich mache gleich wieder auf. Einen Moment bitte noch", bat Alex.

Klar, brannte ihr das Geschlechtsteil. Herbert legte h�rbar noch einen 20 Euroschein nach.

"Ich glaube, sie ist wieder soweit. Bitte entschuldigen Sie." Alex lag wieder auf dem R�cken und hatte ihre Beine wieder ge�ffnet.

So allm�hlich wurden ihre Schamlippen dicker und ihre Clit war auch praller.

"Ich w�rde sagen, Du kniest Dich jetzt, wie wir es eben abgesprochen haben, ja?"

"Ja, nat�rlich."

Alex kniete nun und dr�ckte ihr gestriemtes Geschlecht hinten heraus.

"Ja, so zeigst Du prima Deine Muschi und ich gebe ihr jetzt was mit dem Klatschriemen drauf, okay?"

"Ja, ist gut."

Es patschte und der Scho� war vom Leder getroffen. Alex zog ihre Muschi ein und dr�ckte sie ganz schnell wieder heraus.

"K�nnte ich bitte noch so einen haben. Etwas fester aber. Aber nicht zu fest."

Herbert legte seine Hand auf den Po und sagte: "Geht klar." - "PATSCH!!" Das V�tzchen wackelte leicht und w�rde nun noch mehr Farbe kriegen.

"Danke", sagte Alex. Diese beiden Hiebe brannten auch f�rchterlich. Wenn dieses M�dchen schon solche Nehmerqualit�ten beim Schlagen hatte, was f�r ein Vergn�gen w�rde das erst, wenn sie seinen harten Schwanz sp�ren w�rde? So ein geiles V�tzchen aber auch…

"Jetzt w�rde ich mich gerne wieder auf den R�cken legen, damit ich meine Beine wieder breit machen kann", bat Alexandra. Beim Wenden fuhr sie hastig �ber ihren Schlitz und die W�lste. Schnell zog sie aber die Hand dort weg.

Herbert nahm nun einen Rohrstock und deutete auf die beiden W�lste. Dort konnte Alex noch Striemen vertragen, bevor es gleich ans Finale ging.

Der Stock huschte zweimal, einmal links und einmal rechts und sofort erschienen hier d�nne rote Streifen. "Danke", sagte Alex, stemmte ungewollt ihren Scho� zur Decke und man h�rte schon, dass sie Schmerzen hatte. "Das war aber gut jetzt", lobte sie.

Herbert warf immer wieder etwas Geld in die Kasse.

Es sah schon grotesk aus. Unterhalb des Bauchnabels wurde das M�dchen immer roter. Der wulstige Venush�gel war schon in kr�ftigen Rot und am intensivsten waren die Farben rund um die Spalte. Oben, an den Innenseiten der Oberschenkel wurde das Fleisch wieder heller.

"Sollen wir mit dem Rohrstock quer �ber der Muschi weitermachen?"

Sofort war Alexandra damit einverstanden, wie es sich f�r ein artiges M�dchen eben geh�rte. Schamlippen bedeuteten gleich 10 € und vier Hiebe mit dem d�nnen Rohrstock w�nschte sie sich und zeigte wieder artig ihren nackten Scho�.

Herbert zeichnete ihr die gew�nschten Hiebe aufs V�tzchen, das jetzt aussah, als ob sie dort einen Lattenzaun h�tte.

"Ooouuuuuch!", st�hnte Alex und bat schnell darum ihre Lippen mit den H�nden ber�hren zu d�rfen.

Die ersten beiden Hiebe hatten an den getroffenen Stellen die Schamlippen aufbl�hen lassen und jetzt w�rde es an noch vier anderen Stellen auch noch passieren. Alex wollte gar nicht weinen, aber die Schmerzen lie�en ihre Tr�nen einfach flie�en. Mit fahrigen Fingern kraulte sie ihre Schamspalte.

Es raschelte wieder nach Geldscheinen und es klimperte auch Hartgeld ins Glas.

Eigentlich konnte das M�dchen nicht mehr viel auf der Muschi vertragen. Noch ein paar Schl�ge auf die Schamlippen und dann nochmal welche ihrem Kitzler gewidmet und dann war es das f�rs Erste. Viel zu schnell schwollen die V�tzchen leider an.

Alexandra war sehr tapfer und Herbert bewunderte die Nehmerqualit�ten dieses M�dchens. Sie lie� sich lieber immer weiter aufs V�tzchen schlagen, als zu sagen, es sie genug hatte.

"Wollen wir dann langsam zum Ende kommen?" fragte er das M�dchen.

"Ja, wenn Sie meinem?" Alex atmete auf.

"Ich meine, noch ein paar auf die Schamlippen und dann noch Dein Kitzler."

"Ja, das ist gut", Sagte Alex mit zitternder Stimme.

Herbert nahm ein schmales St�ck Holz, so dick wie ein Lineal, das f�r die gro�en Schamlippen gefertigt worden war. Er spreizte dem M�dchen die hei�e Muschi auf und dann patschte er ihr ein paarmal auf die Schamlippe. Alex hob vor Schmerz ihr Becken immer h�her. Schloss aber nie die Beine.

Auch als ihre andere Schamlippen an die Reihe kam, tat sie das Gleiche.

Nur danach. Da wollte, besser, musste sie sich dort heftig reiben und ihre Nerven beruhigen. Ihre Flanken zitterten stark.

Wieder tat Herbert Geld in ihre Kasse.

Das Bei�kissen war schon sehr nass und Alexandra biss fest darauf, als nun ihr Kitzler noch an die Reihe kam. Herbert nahm den kleinen Fleischtropfen, dem man die Strapazen deutlich ansah und in seiner Hand einen d�nnem, kurzen Bambusstock. Nein, mehr ein kurzes St�ckchen.

Das lie� er dann 5-mal auf die Klitoris sausen. Nicht zu fest, aber Alexandra sp�rte sie all allm�chtige Schl�ge. Sie krallte ihre Finger in die Matratze und stemmte ihr Becken mit einem Aufschrei hoch zur Decke. Sie sch�ttelte seinen festen Griff ab und dann schlug sie ihre Beine zusammen. Mann, waren das nun Schmerzen? Alex rubbelte ihr K�tzchen wie verr�ckt. Diese Kitzlerhiebe waren bisher das Schlimmste gewesen.

Sandra hatte auch dieses mit der Kamera aufgenommen. Alex war nun fertig. Sie hatte es �berstanden.

Herbert drehte das zitternde M�dchen auf den R�cken und wollte sich sein Werk ansehen.

"Bitte! Bitte nicht mehr schlagen", bat Alex ihn nun.

"Nein, keine Sorge, "ich m�chte mir Deine Pussy nur mal ansehen."

Alex war froh und klappte die Beine auseinander und ihre zitternden H�nde gaben den Blick zum Schneckchen frei.

Herbert konnte sehen, dass das V�tzchen nun genug hatte. Man, wie sah nun ihr Geschlecht aus?

Striemen �berall. Aufgeschwollene W�lste, blaue Flecke und an den sensiblen Weichteilen waren diese Stellen schon fast schwarz. Der Kitzler hatte sich stark vergr��ert und die Schamlippen waren auch deutlich dicker. Aber es hatte ihm Spa� gemacht. Das musste mal sein. Diese Jungfrau war geknackt. Zumindest erst einmal in dieser Hinsicht. Mal sehen, wie es mit diesem V�tzchen hier weiter gehen w�rde? Ob dieses M�dchen ihre Spalte auch f�r andere Zwecke darbieten w�rde? Einfach mal tief in sie eintauchen. Durchsto�en, bis zum Anschlag. Und dann: Spritzen! Spritzen! Spritzen! Herbert stellte sich vor. Hoch den Hintern und das kleine Loch vorne frei und dann von oben hinein. Raus und rein. Immer tiefer und irgendwann einfach laufen lassen. Bis alles drin ist. Sein Blitzgedanke lie� seinen Schwanz wieder anschwellen. Da w�rde seine junge Freundin heute noch viel Spa� damit haben, wenn sie ihn da unten beruhigen soll. So wild, wie er jetzt war, w�rde es ein langer Kampf. Scheide gegen Schwert.

So legte er, f�r Alex sichtbar noch einen 50 € Schein in ihr Glas. Das Glas, das nun gut gef�llt aussah.

Sandra legte die Kamera beiseite. Sie meinte, es war eine gute Z�chtigung gewesen. Da Alexandra sie sich ja so in etwas gew�nscht hatte, gab es f�r Sandra keinen Grund sich dar�ber aufzuregen, dass ihr Freund sich mit einem anderen Sp�tzchen befasst hatte. Aber war Sandra �berhaupt Eifers�chtig? Es sah jedenfalls nicht so aus.

Herbert brachte die Peitschen und anderen Utensilien wieder nach unten und seine Assistentin Sandra sollte sich um die Freundin k�mmern und sollte sie ins Bad, aufs Bidet setzen helfen. Das w�rde Alex jetzt bitter n�tig haben.

Vorsichtig erhob sich das M�dchen und rutschte langsam vom Bett. Staksig und sehr breitbeinig ging Alex mit Sandra ins Bad. Dort setzte sie sich langsam auf das Bidet und Sandra erkl�rte ihr die Armaturen.

Alsbald kam ein Wasserstrahl von unten und k�hlte das intime, aber sehr hei�e Fleisch. Es war kalt und f�r Alex konnte es noch k�hler sein. Sie hatte ein sehr fleischiges V�tzchen bekommen und stark die Farben gewechselt. Das Wasser tat gut und darauf wollte Alex nun erst einmal sitzen bleiben.

F�r ihre Z�chtigung wollte sie sich sp�ter bei Paul bedanken. Blo� nicht vergessen. Sachte rieb sie sich dann geschwollene V�tzchen. Sie f�hlte die Dellen und versp�rte sofort einen Schmerz. Aber sie hatte nicht geblutet. Das war wichtig. Die Haut war noch heile.

Sandra fragte Herbert: "Na, wie fandest Du sie?"

"Sie ist ein tapferes M�dchen. Auch ganz nett, wie mir scheint. Schade, dass ihre Eltern sich �berhaupt nicht um sie k�mmern."

"Ja, sie ist wirklich nett. Zwar ein bi�chen albern und manchmal doof. Na, ich meine, sie ist auch nicht gut in der Schule. Sie wei� nicht viel und sie ist froh, dass ich sie nicht auslache. Sie hat sich in diesem bl�den Tommi verguckt. Dabei will er sie nur rumkriegen, dass er mit ihr schlafen kann. Die dumme Kuh wird das auch noch machen. Sie will unbedingt – na, wie sie sagt – bald von ihm gebumst werden. Dann w�re er ihr Freund. So doof ist sie."

Jetzt schmunzelte Sandra: "Aber das wird ja wohl die n�chste Zeit nicht mehr gehen."

"Nein, ihre Pussy ist dicht. Da kommt kein L�mmel mehr zwischen."

"L�mmel? Was ist denn mit Deinem L�mmel? Hast Du auch einen L�mmel?“

"Wieso? Brauchen sch�ne Prinzessin vielleicht einen L�mmel? Wissen Prinzessin vielleicht einen Grund, wieso sie einen L�mmel brauchen k�nnte?"

"Hm, ich w�sste schon einen, aber dieser Grund ist bei mir etwas tiefer. Du darfst dreimal raten, wo." Sandra feixte wieder so in ihrer manchmal unglaublich altklugen Art, die er so an ihr mochte. Sandra konnte so wundersch�n naiv sein, aber dann gab sie manchmal Antworten, das einem die Spucke wegblieb. Der Geschlechtsverkehr hatte ihr also gefallen. Das war gut. Sehr gut sogar. Nun hatte das junge M�dchen sogar Spa� daran.

"Aha. Wollen wir ihr da "weiter unten" nicht mal nachsehen?"

"Aber sehr gerne", meinte sie. "Alex sitzt ja auf dem komischen Klo und ist besch�ftigt. Da w�rde ich schon gerne mal einen frechen L�mmel in mir sp�ren. Es ist schon sooo lange her. Hast Du Lust dazu?"

Herbert fand, dass ihr das enge Spitzenh�schen einfach wunderbar stand. Die herrlichen Pob�ckchen und vorn der rosa Spalt, den man deutlich sehen konnte. Und ob er Lust dazu hatte. Was f�r eine Frage?

Er fand es mehr als aufregend seiner Prinzessin aus diesem feinen Tuch zu helfen. Schlagartig war seine Erregung wieder da. Sandra stieg langsam aus dem H�schen und ihre Scheide klaffte nat�rlich dabei.

Herbert ber�hrte sie dort sachte und f�hlte, dass ihre Muschi zwar schon etwas feucht war, aber sicher erst seit eben und noch nicht lange. Sie war also erstens tropffrisch, taufrisch, sozusagen und wenn die Muschi nicht lange erregt war, dann k�nnte es sein, das Sandra die Z�chtigung vielleicht sogar ruhig gefilmt hat. Er war schon auf die Aufnahmen gespannt. Bei sexueller Erregung wackelt man doch viel mehr, als sonst. Aber Sandra hatte bei Alex sicher nicht gewackelt. Es hat sie sicher nicht einmal erregt.

Doch nun hie� es erst einmal Sandra gl�cklich zu machen. Aus dem Bad h�re man pl�tschern.

Er trug sie ins offene Schlafzimmer und legte das M�dchen sachte auf den R�cken. Sandra r�kelte sich schon wohlig, denn sie wusste ja, was sie nun erwartete. Einen langen L�mmel.

Sie schaute Herbert zu, wie er sich nun entkleidete und besonders, das sein Glied schon gut erregt war.

"Ich glaube, der wartet schon", lachte Sandra. Was f�r ein Wunder?

Er kniete sich vors Bett und ergriff von ihr beide Beine und legte sie weit zur�ck. Sandra wusste nun, was Herbert zuerst wollte. Ihr sch�n das Sp�ltchen mit der Zunge verw�hnen. Das konnte er auch gut.

Herbert z�ngelte gerne an seiner Freundin. Sie schmeckte einfach wunderbar, wie frische saftige V�tzchen immer schmecken. Heute schmeckte sie ihm besonders gut. Lie� seinen Penis reflexartig anschwellen. Frische M�dchenschnecken. Wer lutscht da nicht gerne daran? Und nur, wer seine Zunge einmal durch eine glitschige, junge M�se gezogen hat, wei� das Aroma besonders zu sch�tzen. Sehr delikat. Die W�rze entscheidet jedes M�dchen selbst und es kommt immer von innen, von Herzen und es kann nachgeliefert werden. Herbert war wie ausgehungert, stellte Sandra fest. So hatte er ja noch nie an ihrem V�tzchen gelutscht und gesaugt. Seine Zunge war einfach �berall und es f�hlte sich ganz, ganz toll an. Ihr Freund schien wie wild zu sein. Sandra kam mit dem S�ftemachen gar nicht mehr hinterher. Ihre Schamspalte f�llt sich an allen wichtigen Stellen gut mit Blut. Bald w�rde der freche L�mmel zu ihr kommen und sie aufspie�en.

Alex war aufgestanden und trocknete ihr hei�es Sp�tzchen, der jetzt wohl mehr ein dunkler Spatz war. Sie hatte noch nie auf so einem seltsamen Klo gesessen und pl�tzlich hatte sie m�chtigen Druck in ihrer Blase. Vorsichtig �ffnete Alexandra ihre Muschi und sie urinierte in das Becken unter ihr. Das tat auch gut.

Der Hauptschmerz war nun verklungen. Das Blut pochte darin. Sie ging aus dem Bad und schaute sich im gro�en Spiegel an. Ihre Muschi war gr�n und blau und vorn lugte zwischen zwei dicken Schamlippen ein dickes St�ck Fleisch hervor. Sie �berlegte, wie lange das dauern w�rde, bis sie wieder heile war. Dass sie damit Wasser lassen konnte hatte sie schon probiert. Das klappte, aber sie tat nach dieser Abreibung auch noch weh.

Alex h�rte Sandras Stimme. Wo waren die zwei denn?

Alex ging barfu� durch die R�ume und suchte ihre Klamotten. Sie war ja noch ganz nackt. Sie ging auch am offenen Schlafzimmer vorbei und fand die beiden.

Sandra lag gerade auf dem R�cken und hatte ihre Beine kerzengrade nach oben gestreckt, aber weit auseinander. Sie jauchzte. Paul beugte gerade seinen Oberk�rper �ber sie und k�sste das M�dchen.

Alex ging n�her. Was tun die zwei da? Dabei wusste sie es l�ngst. Aber das wollte Alex sich jetzt nicht entgehen lassen. Sandra lag da, mit nassem, offenen V�tzchen und Pauls Glied stand aufrecht und suchte den weiblichen Eingang. Unter den baumelnden Hoden sah sie dann Sandras Hand am steifen Glied und wie sie ihm half, den dunklen Eingang zu ihr zu finden. Als die Eichel dann vor ihrer Scheide war, dr�ckte Paul langsam hinein. Die Muschilippen �ffneten sich weich und legten sich fest um das harte, stramme Glied und Alex schaute direkt zu, wie es immer tiefer in Sandra eindrang.

Sandra machte dabei so komische Stimmen. Weh tat ihr das nicht. Es waren andere Laute. Irgendwie erregend. Immer wieder h�rte Alex: "Jaaaa, jaaaaaaaa, ja, so ist gut. Jaaaaaaaaa, oh wie gut." Sandra stie� laut Luft aus.

Leise ging Alex wieder aus dem Zimmer. Die zwei wollten sicher nicht gest�rt werden. Gesehen hat sie auch niemand, denn Paul hatte mit seinem breiten Oberk�rper die Sicht auf sie versperrt. Alex schaute trotzdem weiter zu. Wie Paul ihr st�ndig sein langes Glied in die Muschi schob, wieder herauszog und Sandra jedesmal laut juchzte und die St��e irgendwie geil finden musste. Ihre Freundin lie� sich also von ihrem Freund ficken. Sah irgendwie nicht schlecht aus. Sandra Beine, oben, wackelten bei jedem Sto� von diesem Paul.

Alex konnte nun keinen Blick mehr von den beiden lassen und stand regungslos am T�rrahmen. Sehen konnte man sie nicht. Mit einem lauten Aufst�hnen entlud sich Paul in ihr und Sandra kraulte seinen R�cken und strich �ber seine Flanken. Sie wusste, dass er ihr nun ins V�tzchen gespritzt hatte. Alex aber auch. Richtigen, echten M�nnersamen. Sandra hatte alles unten rein gekriegt und wie sie gest�hnt hatte. Was f�r Stimmen sie dabei gemacht hatte?

Alex kannte solche Szenen ja von den Pornokassetten ihres Vaters. Manchmal lag vor dem Fernseher und war eingeschlafen und dabei liefen solche Spielfilme im Fernsehen weiter. Da mochte sie das anfangs nicht sehen, wie da zwei fickten, wie sie es mit Worten nur kannte. Danach gew�hnte sie sich daran. Gefickt wurde in den Filmen ja immer. Ihr Vater hing volltrunken auf der Couch und Alex sah sich die Filme zu Ende an. Manchmal lagen noch ein paar Erdnussflips herum. Die schob sie sich dabei in den Mund. Da wurde gebumst und gefickt. Alex kannte das ja. Es war immer dasselbe.

Hier das war viel aufregender gewesen. Das war live und das mit ihrer besten Freundin. So wollte Alex auch mal gef..., nein, geliebt werden.

Hier sah es nicht so ordin�r aus, wie in den Filmen ihres Vaters. Es sah herrlich aus, wie diese zwei die Geschlechtsteile aneinander rieben und dabei so geile Stimmen machten.

Sandras Unterschenkel wackelten im Rhythmus seiner St��e. Wie sch�n, diese beiden. Dachte sich Alex. Das h�tte sie jetzt auch gerne, aber das war ja nun nicht m�glich. Au�erdem tat's V�tzchen auch immer noch sehr weh.

Wo waren blo� ihre Anziehsachen? Sie konnte die beiden doch jetzt nicht st�ren. So musste sie eben nackt bleiben. Irgendwann w�rden die zwei ja aufh�ren.

Alex ging jetzt an ihr Glas. Sie kippte es aus und fing an zu z�hlen. Man, war da ein Batzen Geld zusammen gekommen. Ob das auch wirklich alles ihr geh�ren w�rde?

Alex wurde beim Z�hlen unterbrochen als sie ihre Freundin reden h�rte: "Was? Der will nochmal? Aber er war doch schon zweimal und hat jedesmal gesprit...aaaaahhhhhhhuuuuu." Mit diesem eindeutigen Laut war es nun klar, dass Sandra ihn wieder drin hatte. Sie hatte es gut.

Sie z�hlte ihr Geld. Rutschte noch ein St�ck nach vorn mit ihrem Scho�, damit dieser ja keinen Druck vom Sitz ausgesetzt wurde. Sie kam auf 156 €. Wahnsinnige 156€!!! und das alles war nun ihr Taschengeld. Das alles hatte sie sich... nein, eigentlich hatte das Geld sich ihre Muschi verdient. Naja, es geh�rte ja ihnen beiden. Alex schob das Geld zusammen um es erneut zu z�hlen. Sie konnte es nicht glauben.

Im Schlafzimmer wurde wieder gest�hnt. Danach war Ruhe.

"Er ist heute aber besonders wild", sagte Sandra, "ich glaube, ich lasse besser noch bei mir auf. Wom�glich will er nochmal. Mir soll es recht sein. Mit gef�llt�s."

Herbert lag auf seiner Prinzessin und seine Hoden schmerzten leicht, aber vor Anstrengung. Nein, wie einem diese jungen Schlitze doch fertigmachen k�nnen, dachte er. Nun hatte er gleich zwei von diesen saftigen Dingern. Das h�lt ja kein Mann aus. Da reicht ein Glied doch gar nicht, wenn man sich um beide k�mmern m�sste. Wieso hat die Natur die jungen Spalten auch blo� so h�bsch gemacht und sie so erregend aussehen lassen.

Alex w�hlte gl�cklich in dem Geld. Nun tat ihr das V�tzchen gar nicht mehr so weh. Hoffentlich konnte sie �fter f�r eine solche Abreibung zu ihm kommen!

Herbert k�sste seine Prinzessin und Sandra war auch gl�cklich und unten lief sie f�rmlich aus. Heute hatte sie eine Riesenportion Sperma verabreicht bekommen. Daf�r gab es ja auch zwei gute Gr�nde.

"Ich glaube, ich sehe mal nach Alex, dann gehe ich auch schnell aufs Bidet", sagte Sandra und tippelte mit voller Spalte aus dem Zimmer. Da sah sie ihre Freundin sitzen, die wieder ihr Geld z�hlte. "Warte, ich komme gleich", sagte sie und lief ins Bad. Ahhhh, dieser herrliche Wasserstrahl. Ganz rot war ihre Scheide und Sandra �ffnete ihren Schlitz.

Schade, dass nun alles wieder rausgesp�lt wurde, was Herbert ihr so m�hevoll eingespritzt hatte. Aber sonst landet es ja doch nur im H�schen. Dumme Spalte. Erst sind die gierig, kriegen den Hals nicht voll und dann spucken sie es wieder aus.

Dieser Verkehr hatte Sandra gut getan. Herbert sicher auch.

"Na, wieviel Geld hast Du denn bekommen?", fragte sie ihre Freundin.

"Du, stell Dir mal vor! Das sind 156€ die ich hier habe!! Ist das nicht toll? Die sind doch mir, oder?"

"Nat�rlich. Wenn er es Dir versprochen hat dann geh�rt es Dir und er wird Dir sicher nichts wegnehmen. Das tut er nicht. Du kannst das Geld sicher behalten. Es geh�rt Dir."

"Das ist mehr Geld, als ich erwartet habe! Ich freue mich ja so. Du kannst es nicht ahnen! Das spare ich mir, aber wir gehen davon ein Eis essen. Ich lade Dich ein."

"Au, Klasse!", freute sich Sandra mit ihr. "Ich freue mich f�r Dich. Das hast Du aber wirklich toll gemacht. Wenn Du willst dann zeige ich Dir mal das Video. Du warst ganz toll und Herbert..., ich meine Paul, hat das sehr gut gefallen."

Alex sprang auf und umarmte Sandra. Sandra dr�ckte ihre gl�ckliche Freundin auch fest an sich.

"Ach, ich freue mich ja so!" rief Alex und Sandra wog sich mit ihr im Kreis.

Herbert hatte sich inzwischen angezogen. Der ganz gro�e Druck war nun erst mal weg. Da lagen sich die beiden nackten M�dchen freudig in den Armen und drehten sich. Welch ein wundersch�ner Anblick.

Sie bemerkten Herbert und Alex zeigte ihm ihr Glas.

"Geh�rt das jetzt alles mir?"

"Aber sicher. Das hast Du Dir verdient." Das arme M�dchen war sehr tapfer und brauchte auch dringend etwas Geld.

Alexandra bekam leuchtende Augen. So viel Geld hatte sie ja noch nie gehabt. Und es geh�rte ihr allein.

Herbert sah, wie das M�dchen sich freute und auch Sandra war gl�cklich, weil Alex so gl�cklich war.

"Das ist aber noch nicht alles. Ich habe gesagt, wenn es gut wird, gebe ich Dir auch noch extra etwas und es war gut. Und weil es gut war, gebe ich Dir hier nochmal 50 € und weil Du Deine Beine nie zusammengetan und Dich nicht weggedreht hast, gebe ich Dir nochmal 50 €. Und noch 100 € extra f�r Dich, weil Du so ein ehrliches M�dchen bist. Was sagst Du dazu?"

Alex machte Stielaugen. Sie sah ihn sprachlos an. Sie hatte jetzt 356 €!!! Das ist ja Waaaaahnsinnnn!!!

Alexandra stellte das Glas hin und sprang, trotz schmerzendem V�tzchen an Herbert hoch. Warf die Arme um ihn und k�sste ihn vor Freude und Dankbarkeit. Sogar auf den Mund. Sie kam auch gleich mit ihrer Zunge und Herbert k�sste das gl�ckliche M�dchen zur�ck. Wie leicht sie war. Er genoss ihr flottes Z�nglein.

Alex hatte ihre Beine um ihn geschlungen und dr�ckte sich fest an ihn. Er hielt sie mit seinen H�nden unterm Po fest. Wie sch�n fest er war.

Sandra verstand ja, dass Alex nun sehr froh sein musste. Als Herbert das M�dchen absetzte war Sandra dran und nun umarmte sie sie auch nochmal heftig und sie streichelten sich gegenseitig den R�cken.

Alex war halb verr�ckt vor Freude und Sandra mit ihr.

 

 

Fortsetzung folgt     Folge 9     Sandra: Liebesnacht mit Freundin

 

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user Peter Pan: Mister Action, Mister Action, muss schon sagen, gro�e Klasse! Anfangs nervte mich die Euro-Z�hlerei ein wenig, aber die letzten Folgen waren fabelhaft, Kompliment!

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