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Folge 9 Sandra: Liebesnacht mit Freundin
by Mister Action
Es war Samstagnachmittag und Herbert beschloss zum Abschluss dieses ereignisreichen und aufregenden Tages Alexandra noch zu einem Essen in ein gutes Restaurant einzuladen bevor er sie nach Hause fuhr und machte den M�dchen diesen Vorschlag.
Sandra war ja klar dass Alex jetzt wieder nach Hause musste und nannte auch gleich das Restaurant ihrer Wahl. Da, wo sie die tolle Pizza gegessen hatte und wo sie nicht wie ein Kind behandelt worden war. Solch ein wundersch�nes Lokal, das wollte sie unbedingt ihrer Freundin zeigen. Alex aber wurde traurig.
"Ja, ich muss ja wieder nach Hause. Bei euch war so sch�n und ich w�rde gerne noch l�nger hier bleiben, aber das geht ja nicht." Sie war ja immer noch nackt und stand traurig im Zimmer. Ein H�ufchen Elend. Ihre Zeit war eben um.
Zwei spitze Knospen auf der Brust, der flache Bauch und darunter ihr kahles Sch��chen das zu einer kr�ftigen Wulst angewachsen und auch sehr farbenpr�chtig war. Die Schmerzen im Scho� wogen scheinbar nicht so schwer, wie die nahende Trennung. Dabei m�sste ihr V�tzchen gl�hen vor Hitze.
"Ich habe Deine Klamotten in den Schrank geh�ngt. Warte, ich gehe sie Dir holen."
"Ah, im Schrank waren sie. Deswegen hatte ich sie auch nicht gefunden“, sagte Alex mit trauriger Stimme. "Deswegen bin ich ja auch zu euch im Schlafzimmer gelandet. Ich wollte euch gar nicht beobachten. Bitte entschuldigt."
Schon gut, aber bevor Du Dich anziehst", meinte Sandra, "schmiere Dir die Pussy mit Kamillencreme ein. La� sie nicht trocken. Deine Muschi braucht jetzt Fett." Dann gab sie ihrer Freundin die Blechdose.
"Wenn Du nichts draufschmierst tut sie Dir im H�schen weh und au�erdem riecht Deine Muschi danach auch viel besser. Nein...", verbesserte sie sich und sah Herbert an, "dann stinkt sie, sagt zumindest einer und der steht hier neben Dir. Du brauchst ja auch niemanden dran schnuppern lassen. Aber sie wird Dir helfen. Du wirst sehen, es heilt viel schneller und wenn es heilt..." Sandra fl�sterte leise weiter..."dann juckt sie schneller. Aber Pst! Kannst auch ein H�schen von mir anziehen."
Alex nahm die Dose und sagte: "Aber ich kann das doch nicht allein. Bitte geh mit mir und hilf mir."
"Nein, das musst Du schon selbst machen. Ich fasse Deine Muschi bestimmt nicht an. Das ist ja eklig. Nie und nimmer. Bitte sei mir nicht b�se, aber ich mag das nicht."
"Aber ich sehe mich doch da unten gar nicht. Bitte!"
"Nein, dann frag doch Herbert. Vielleicht macht er das ja."
"Herbert? Wer ist denn Herbert?"
"Na, der Paul eben. Der hei�t eben Paul Herbert, oder Herbert Paul. Ganz wie Du willst." Sandra �rgerte sich, dass sie mal wieder verplappert hatte, aber Herbert schien ihr nicht b�se zu sein.
Alexandra sah in fragend und Herbert nahm das traurige M�dchen an die Hand und ging mit ihr ins Schlafzimmer.
Sandra schien es ja nichts auszumachen. Das war gut so. Sie machte freudig Toilette. Aus dem nackten Indoor-Schwan verwandelte sie sich nun in einen s��en, elegant gekleideten Outdoor-Schwan. Alles eben zu seiner Zeit. Sandra konnte eben beides sein. Auf einmal.
Alex hatte nun im Bett ihre Stellung eingenommen und zeigte Herbert Paul nun ihre gut durchgepr�gelte Scheide. Vorsichtig verrieb Herbert die Creme auf der gespannten Haut. Das Fleisch war noch so hei�, dass sich die Creme gleich aufl�ste und gl�nzte. Herbert gab gro�z�gig Creme auf Alexandras V�tzchen. Sie konnte es gebrauchen und wie sie nun schnurrte, ihre Augen verdrehte, genoss das vorsichtige Fingerspiel auf ihren intimsten Stellen. Herbert sp�rte sehr wohl, dass hier schon wieder ein Pfl�umchen erwacht war, das nun als Kelch den Wunsch nach zumindest einer Biene mit einem m�glichst steifen Stachel hatte. Dieses V�tzchen war schon reif dazu. Es w�rde schon so manchen Schwanz verschlingen k�nnen.
Bald gl�nzte das V�tzchen wie eine Speckschwarte. Herbert betupfte auch ihren Kitzler und das l�ste, trotz der Schwellungen unglaubliche intensive Gef�hle in dem M�dchen aus. Die Schamlippen pressten sich fest aneinander und quetschten weich das sensible Kleinod ein, das nun auch noch gl�nzte.
"Ich mache Dir ein Taschentuch voll mit Creme und dann lege ich es Dir auf Deinen Schlitz. Dann kommt das H�schen und dr�ckt das Taschentuch bei Dir fest darauf. Dann wird sie hier unten immer gut geschmiert und kann sich holen, was sie an Fett braucht." Herbert machte alles ganz vorsichtig und Alex stieg in ein H�schen von Sandra. Das war zwar enger, aber ihre alte Unterhose k�nnte sie nicht tragen. Jetzt zumindest nicht. Was hatte Herbert das so sch�n gemacht? Ganz vorsichtig und sch�n langsam. So befasste sich sonst niemand mit ihr. Hier musste sie sich extra das D�schen versohlen lassen, um auch einmal ein paar Streicheleinheiten zu erfahren. Er hatte ganz warme Finger. Aber Alexandra wollte sich nicht in diesen Herber Paul verlieben. Nein, auf gar keinen Fall, dabei war er doch so lieb… Er schaute so s����. Ob sie es wagen sollte? Ein K�sschen in Ehren f�r ihn. Weil er doch so lieb zu ihr war? Verdient hatte er es ja und so konnte sie ihm auch zeigen, dass sie ihn mochte. Aber verlieben in ihn? Nein. Niemals. H�chstens ein kleines bisschen, vielleicht?
Dann zog sie wieder ihre alten Klamotten an. Das H�schen spannte, aber die Creme war schon gut.
"Danke", fl�sterte Alex und streckte ihre Arme aus. Sie dr�ckte Herbert fest an sich und, was ihn wunderte, gab sie ihm wieder einen ihrer K�sse und die waren immer mit Zunge. Diese Zunge f�hlte sich auch sehr gut an und die Besitzerin konnte damit umgehen. Beide, Zunge und Z�nglein umspielten sich flei�ig. So sch�n konnte ein Dank sein.
Alex dachte, wie kann ein K�sschen denn so sch�n sein, wenn man doch gar nicht verliebt ist…? Aber sch�n f�hlte es sich schon an. So komisch. So ganz anders, als wie von Oma und Opa. Gern h�tte sie Herbert nochmal gek�sst. Sie dachte dar�ber nach, dass es ihr vielleicht in Zukunft gefallen k�nnte. Sicher lag es daran, dass sie heute, trotz der dieses ersten Mals, sowieso die ganz Welt h�tte k�ssen k�nnen?
Die beiden Grazien waren nun fertig und nun konnte die Fahrt losgehen.
Diese beiden. Ihre M�nder standen nicht still. St�ndig hatten sie sich was zu erz�hlen und waren so fr�hlich. Herbert sah sich die zwei M�dchen immer wieder an. Dabei stellte er immer wieder fest, dass Alex gar nicht so �bel aussah, wie sie es nach seinem ersten Eindruck getan hat. Sie war gebadet, war gek�mmt und ohne Textil sah sie auch bezaubernd aus. Nat�rlich tun das viele M�dchen in diesem Alter, aber bei Alex lag es daran, dass sie wirklich keine sch�nen Anziehsachen hatte, die ihr Aussehen h�tten hervorheben k�nnen.
Nun war nicht mehr Sandra, sondern Alex von dem edlen Ambiente des Lokals sehr beeindruckt. Zum ersten Mal wurde sie als "Junge Dame und mit "Sie" angesprochen. Dann war es kein Wunder, das Sandra die unfl�tigen Redewendungen nicht h�ren wollte. Alex verstand und gab sich M�he ihre leckere Pizza, so vornehm es nur ging zu verspeisen. Wenn der Kellner w�sste das sie sich ordentlich den Spatz hat versohlen lassen das es nur so geraucht hat, was w�rde er wohl denken? Die Pizza hier war einfach spitze. Hier speisten vornehme Leute und sie war nun eine davon.
Noch nie war sie in einem solchen Lokal gewesen. Sie trank ihre Cola leer und schon kam der Ober und fragte: "M�chte das h�bsche Fr�ulein vielleicht noch eine frische Cola mit einem Spritzer Zitrone?"
H�bsches Fr�ulein, hatte er gesagt. Alex nickte hastig. Mann, was waren das hier f�r Sitten? So vornehm. Sie f�hlte sich gleich ein paar Jahre �lter und vor allem als Mensch behandelt. Ganz anders, als zuhause. Auch Sandra bekam vom Tischkellner sch�ne Komplimente und auch sie f�hlte sich wohl und freute sich das sie Alex dabei hatte, das sie das alles einmal miterleben konnte. Davon hatte sie doch gar keine Ahnung. Der erfahrene Kellner merkte schnell, dass seine junge Kundschaft auf seine freundlichen Gesten ansprang. Da war Alexandra keine Ausnahme und der Kellner freute sich das es dieser Kundin gefiel.
Nachher w�rde sie zur�ck in ihr liebloses Elternhaus zur�ckkehren und sich sicher noch lange an diesen sch�nen Tag erinnern. Auch wenn's mal gezwickt und gebissen hat auf dem Schneckchen, aber das war es wert. In jedem Fall.
Herbert dachte auch daran, dass er dem armen M�dchen eben Schmerzen zugef�gt hatte, aber es musste sein, um Vertrauen zu vertiefen. Denn wenn ein M�dchen erst mal in einer solchen Situation ist und wei�, dass sie praktisch alles unverh�llt herzeigt, ihre Grundinstinkte, wie das Schmerzzuf�gen, ignoriert weil sie vertrauen kann, ist die Basis f�r eine tiefe Freundschaft geschaffen. Eine bessere Basis als das Schlagen des sensiblen Weichteils, dazu noch so intimen Teilchen, gab es nicht mehr. Sicher w�rde Alex etwas Sitzbeschwerden haben, aber die vergehen ja auch wieder. Aber das Vertrauen bleibt. Wenn nicht sogar auch noch Freundschaft? Alexandra war, neben Sandra, je der lebende Beweis seiner Theorie, die er gerne in die Praxis umsetzte.
Die Pizza schmeckte k�stlich. Ganz anders als die aus dem Discounter. Alex trank auch noch ein drittes Glas Cola. Es war so herrlich so bedient zu werden und dabei war sie noch nicht einmal h�bsch angezogen. Sandra trank und r�lpste nicht. Da r�lpste Alex auch nicht. Schlie�lich war sie ja vornehm. Das scheint hier ja gar nicht Sitte zu sein.
Die Teller waren leer und Herbert hatte nur noch einen kleinen Schluck Wein in seinem Glas. "Dann werden wir wohl jetzt mal wieder fahren."
Da sahen beide dass Alex weinte. Sie war traurig, dass dieser Tag f�r sie nun vorbei war.
"Wir k�nnen noch ein bi�chen spazieren gehen“, schlug Sandra vor und tr�stete sie. Sie wusste ja, weshalb Alex so traurig war. Sie wollte nicht nach Haus. Noch ein bi�chen zusammen bleiben.
"Wann solltest Du denn daheim sein, fragte Herbert Alexandra.
"Alex wischte sich schnell eine Tr�ne ab.
"Komm nur nicht so sp�t", hat er gesagt. Er hat nicht gesagt, wieviel Uhr."
"Wo hast Du denn gesagt, wo Du hingehst?"
"Ich habe gesagt, ich gehe zu Sandra und das war ich irgendwie ja auch. Ich habe ja nicht gelogen."
Herbert �berlegte. "Ich wei� ja nicht, ob meine Idee gut ist, aber mir ist etwas eingefallen."
Die beiden M�dchen lauschten gespannt. Herbert wusste ja nicht wie seine Prinzessin seine Idee finden w�rde? Jetzt kam es darauf an. Er konnte ihr bei einer eventuellen Eifersucht immer noch sagen, dass er dies ja nur ihr zuliebe ausgedacht hatte, weil sie sich so gut verst�nden.
"Wie w�re es denn, wenn Du zu Hause anrufen w�rdest und Deinen Vater fragst, ob Du diese Nacht nicht bei Deiner Freundin verbringen d�rftest und das Du erst morgen kommen w�rdest?"
Die beiden M�dchen sahen sich an. Ihre Augen wurden immer gr��er.
"Das ist eine ganz wunderbare Idee", rief Sandra und Alex blieb fast das Herz stehen. DAS w�re vielleicht eine M�glichkeit. Ihr Herz klopfte auf einmal wie wild.
"Ich k�nnte das versuchen, aber... aber dann m�sste ich doch..., ich meine..., dann auch bei euch schlafen? Geht das denn?"
Nun bremste Sandra: "Ich glaube Herbert mag das nicht. Nicht in seinem Bett. Aber dann kannst Du ja auch in einem anderen Bett schlafen. Hauptsache ist, Du bleibst bei uns! Wir bleiben alle zusammen."
"Ich m�chte euch wirklich nicht st�ren."
Das waren ja zwei tolle Freundinnen, dachte Herbert. "Also, ich habe nichts dagegen, aber wir sprechen besser hier drin nicht mehr weiter. Das k�nnen wir im Auto tun."
Die M�dchen verstanden sofort.
Herbert zahlte und man ging ans Auto. Dort wurde der Plan besprochen und Alex nahm sein Mobiltelefon und Alex rief zu Hause an. Ihr Vater meldete sich: "H��h! Wer da?" Man h�rte schon, dass der Mann am Telefon noch ziemlich betrunken schien.
"Hallo Papa. Ich bin's, Alex."
"Du schon wieder! Watt willste?! Mach schnell, Du st�rst."
"Ich..., ...ich w..wollte nur fr...fragen, ob ich, ob ich bei Sandra, diese Nacht bei Sandra schlafen k�nnte?"
"Was? Wer ist Sandra. Wer ist diese verdammte Votze?"
"Du wei�t doch. Meine Freundin. Sie steht hier neben mir. Willst Du sie sprechen?"
"N�, ach DIE, geh mir nur mit dem G�r nich auf den Geist. Bei der kannste von mir aus pennen, aber die brauchst Du mir hier nicht herbringen. Die kann ihren fetten Arsch daheim w�rmen und zu fressen gibt es hier f�r die auch nix Klar!?"
"Danke, Papa, ich komme auch nicht zu sp�t."
"Fress` Dich ruhig bei DER durch. Es reicht wenn de morgen da bist. Wat ham wir denn heut f�r einen Tach? Denk dran, Montag haste Schule. Aber Du bleibst auch da? Dann geh ich jetzt weg, einen saufen. Die alte Schlampe suchen. Wehe ihr, dann kriegt de gleich was auf die Fr… Dann ist die T�r hier zu. Denk dran!" Dann h�rte man auch schon Glas scheppern.
"Ja, Papa. Danke!"
Doch das hatte der Vater schon nicht mehr geh�rt und l�ngst aufgelegt. Mensch, was f�r ein primitiver Mensch und hat das Recht ein Kind zu erziehen.
Die beiden M�dchen jubelten. Nun weinte Alex schon wieder. Aber dieses Mal vor Freude.
"Dann lass uns noch ein bi�chen spazieren gehen“, schlug Sandra vor und nahm Herberts Hand. Sie gingen an einem Bach entlang und Herbert hatte seine andere Hand �ber Alexandras Schulter gelegt. Zwei kleine, gro�e M�dchen, dachte er. Was f�r ein Gl�ck. So ein sch�ner Tag. Zwei gl�ckliche M�dchen und er noch gl�cklicher dazu. Was konnte sch�ner sein? Alle Herzen schlugen schneller.
Nun w�rde er in dieser Nacht gleich zwei dieser grazilen Gesch�pfe in seiner Wohnung, vielleicht sogar neben sich haben. Wie wird der Abend und vor allem; Wie wird die Nacht mit den beiden M�dchen sein? Bei dieser Frage drehten sich seine Gedanken im Kreise und malten sich viele M�glichkeiten aus. Nat�rlich w�rde er nicht mit Alex schlafen k�nnen denn die hatte sich andere Sorgen mit ihrer Muschi. Aber es w�re sicher nett sie auch neben sich zu sp�ren. Herbert mochte Alexandra irgendwie auch. Nicht wegen der Sexualit�t. Die konnte er ja inzwischen mit seiner jungen Sandra ausleben und ihr noch viele sch�ne Dinge zeigen. Nein, dieses M�dchen einfach nur liebhaben. Sie verw�hnen, wie Sandra. Alex suchte doch Freunde und es w�re jammerschade, wenn sie an die Falschen geraten w�rde. Alexandra war einfach ein guter Kamerad, Die trotz ihrer schlechten Erfahrungen noch viel Liebe in sich trug. Ein fr�hliches M�dchen. Vielleicht klappt es ja? Aber wer wei�, ob ihr eine Nacht zu dritt nicht doch schon zu viel w�re? Sie m�sste es schon sagen. Wenn Sandra nur nichts dagegen h�tte?
Nat�rlich wollte er seine Prinzessin nicht entt�uschen. Nein das w�rde er nie tun. Sobald Sandra eifers�chtig w�rde, w�rde er sofort von Alex lassen. Nein, betr�gen w�rde er sie nicht. Daf�r ist sie zu schade und gerade jetzt, wo Sandra ihre Sexualit�t entdeckt. Am besten w�re es, sie w�rden es ihm vorschlagen, wie sie gedenken die Nacht zu verbringen. Vielleicht zu dritt in seinem Bett und Alex w�re damit einverstanden?
Er hatte doch so manchen Zweifel in Sandras Stimme geh�rt. Zweifel dar�ber, dass sie die Nacht zu dritt in einem Bett verbringen k�nnten. Die M�dchen waren nun gar nicht mehr wie verspielte G�ren.
Sandra hatte ihre Hand um seine H�fte gelegt und schwieg den Weg entlang und Alex erlaubte sich ihren Kopf manchmal an ihn zu legen. Nein, besser gesagt, anzuschmiegen. Herbert streichelte ihr dabei sacht �bers Haar und signalisierte ihr Sicherheit und die Dazugeh�rigkeit. Solch einen Vater h�tte Alex gerne gehabt und nicht, weil er reich war. Diese W�rme, die von ihm ausging und auch die Herzlichkeit seiner Freundin. Ihrer Freundin.
Sandra �berlegte, ob es immer noch so eine gute Idee war, Alex in ihr Geheimnis eingeweiht zu haben. Nun �bernachtet sie schon bei ihm. Das ist Herbert sicher nicht recht. Er ist nur zu gut in seinem Charakter, dies zu sagen. Wenn Alex zu Hause ist, w�rde er sie sicher schimpfen. Immerhin war sie ja ein v�llig fremdes M�dchen. Sandra war sich sicher; Herbert war es nicht recht, dass nun auch Alexandra bei ihnen schlief. Aber wenn sie Gl�ck hatte, h�tte er wirklich nichts dagegen. Das w�re das Sch�nste. Am besten alle zusammen in einem Bett.
Alex machte sich Gedanken, dass sie die beiden nun st�ren w�rde? Vielleicht nicht jetzt, aber in der Nacht. Sie wollten vielleicht nur nett zu ihr sein und trauten es ihr blo� nicht zu sagen, dass sie dann, in der Nacht, st�rte? Mit in das gro�e Bett w�rde sie sicher nicht d�rfen? Dabei w�re das so sch�n. In allen K�pfen arbeitete es. Jeder hatte so seine Gedanken.
Herbert zerbrach diese Stille und sagte: "Meine Lieben. Die Gesch�fte sind noch auf. Wir haben Samstag und wir k�nnen noch einkaufen gehen. Vielleicht haben die Damen heute noch Lust auf eine leckere Speise, einen Nachtisch oder etwas S��es und ein ausgewogenes Abendbrot? Wir k�nnten gleichzeitig auch noch f�r morgen f�rs Fr�hst�ck einkaufen und nat�rlich auch f�r ein Mittagessen zu dritt. Dann kann ich uns auch etwas Sch�nes kochen. Denkt dran, morgen werdet ihr Hunger haben. Habt ihr Lust auf einen Einkauf?"
Nun kam wieder Leben in die beiden. M�dchen kaufen f�r ihr Leben gerne ein.
"Au ja. Was kaufen wir denn?"
"Alles, was ihr m�chtet und worauf ihr Lust und Appetit habt. Es soll morgen wieder so ein sch�ner Tag werden und der f�ngt schon mit einem guten Fr�hst�ck an, oder?"
"AU JA!!"
Auf dem Weg zum Auto �berlegten sie laut, was sie alles brauchten.
Sandra war f�r viel Salat und Alex hatte Lust auf Nudeln. Die aber irgendwie mit Fisch. Sie sagte, sie a� sehr gerne Fisch, aber das der ziemlich teuer ist. Daher bek�me sie meist nur Fischst�bchen, wenn die irgendwo im Angebot w�ren. Nudeln mit Fisch fand Sandra auch gut. Am besten Shrimps und dazu Knoblauch.
In dem Supermarkt gingen die beiden jungen Damen dann einkaufen. Herbert hatte gesagt, er wollte ihnen als Damen des Hauses nicht hineinreden. Ihre abgesprochene Aufgabe war es, Fr�hst�ck und ein Mittagessen zu kreieren, das allen schmeckt, satt macht und gesund ist. Diese hohe Aufgabe lie� die M�dchen nun wachsen.
Sorgf�ltig pr�ften sie die Waren und Sandra stellte auch noch einen Plan f�r ihren weltber�hmten Obstsalat zusammen. Au�erdem: Toastbrot, Eier, Marmelade, Honig, Wurst, K�se. Von jedem etwas. Alex k�mmerte sich um die Nudeln. Sie sei eine hervorragende Nudelk�chin. Sie macht sich zu Hause oft Nudeln. Meist ohne Beilagen, h�chstens mit ein paar Spritzern einer W�rzbr�he, wegen des Geschmacks. Meist a� sie ja allein und morgen h�tte sie tolle Gesellschaft.
Herbert empfahl bei ihrer mediterranen Vorstellung auch Shrimps und Scampi einzukaufen. Genau die liebte Alexandra ganz besonders. Dazu eben noch Knoblauch und noch ein paar Gew�rze. Alex geriet schon bei der Vorstellung ins Schw�rmen. Nun lief allen schon das Wasser im Munde zusammen. Das wird ein tolles Essen! Noch Kekse, N�sse, etwas zum Knabbern f�r heute Abend. Wer wei�, wie lange dieser noch sein w�rde. Bei Herbert brauchten sie ja nicht um 20.00h zu Bett gehen. Zum Schluss wurden noch Getr�nke besorgt.
Alex schaute auf den vollen Einkaufswagen und sie bekam leuchtende Augen. Sie schob zusammen mit ihrer Freundin den Wagen zur Kasse. Dabei ging Alex nat�rlich immer noch ganz speziell komisch. Sie dr�ckte ihre kleine Maus. Aber die war gut geschmiert und heute Abend w�rde sie noch eine "Nachschmierung" brauchen. Sie bekam das Gef�hl das die beiden sie nicht nur aus Nettigkeit bei sich aufnahmen, sondern sie auch freundschaftliche Gef�hle, genau wie sie, hegte. So w�rde sie auch heute Nacht auch nicht als St�renfried betrachtet. Alex f�hlte sich schon wohler. Sie war voll integriert. Das hatte sie gesp�rt als es um das Fr�hst�ck und ums Mittagessen ging. Sie war eingeladen. Sehr nett sogar. Sie durfte ja mit entscheiden. Mit frohen Erwartungen fuhren sie wieder zur�ck. Alexandra klopfte das Herz immer noch. Sie konnte ihr Gl�ck nicht fassen.
Es d�mmerte schon an diesem Sommerabend und die beiden M�dchen r�umten den K�hlschrank ein.
Sandra schlug dann vor, ein sch�nes Bad zu nehmen.
"Ja, und danach k�nnen wir uns zusammen mal das Video ansehen, das Sandra gedreht hat."
"Ist gut", sagte Alex. "Darf ich denn danach auch noch mal baden?"
"Wieso?", fragte Sandra, m�chtest Du denn nicht mit mir zusammen ins Bad?"
"Ja gerne! Wenn ich darf?"
"Aber nat�rlich", meinte Sandra. "Da passen wir sogar alle zusammen rein." Nun war Sandra gespannt, was Herbert sagen w�rde?
"Was? Ich soll auch noch zu euch ins Bad? Nein, das geht nicht."
"Aber wieso denn nicht?", fragte seine Prinzessin.
"Weil, weil das Alex auch nicht recht w�re. Es w�rde ja viel zu eng."
Sofort schaltete sich Alex ein: "Nein, Sie, ich meine Du, Du st�rst doch nicht. Nein, bitte, glauben Sie, glaube das bitte nicht. Ich f�nde es sch�n. Ich bade sonst immer allein und hier w�re endlich mal jemand bei mir. Und hier w�ren es gleich zwei."
"Siehste!", rief Sandra. "Wenn Du Dich nicht vor ihr sch�mst... ...oder bist Du ein Feigling?"
Sandra wollte Alex, weil sie so schnell gl�cklich zu machen war, immer das Gef�hl geben dazu zu geh�ren. Sie jetzt ja nicht ausschlie�en. Noch aber hatte sie nichts von der freundlichen Einladung von Herbert geh�rt, das sie zusammen, alle drei, in seinem Bett schlafen k�nnten. W�rde er mit in die Wanne gehen, w�rde er sie auch nicht in seinem Bett st�ren? Vielleicht? Sie k�nnten ja trotzdem noch miteinander schlafen. Alex konnte ja nicht wissen, dass sich Herberts Glied in der Nacht mehrmals versteifte und dann w�rde Alex ja schlafen und bek�me ja gar nichts davon mit. Das w�rde sie ihm sagen wollen, h�tte er deswegen Bedenken. Sie w�rde sich schon still darum k�mmern. Das w�re wohl kein Problem.
"Nein, ich bin kein Feigling, und wenn..."
"Hurra!!! Los auf ins Bad! Wer zuletzt reinkommt, hat V E R L O R E N!"
Was der Verlierer aber tun muss, das sagte sie nicht. Sandra zog sich schnell aus und lief nackt ins Badezimmer. Ihr fester Hintern h�pfte wundersch�n bei ihrem schnellen Gang. Sie hatte einen wundersch�nen Popo.
Alex kam nicht so schnell mit. Vorsichtig zog sie das H�schen aus. Die ganze Creme war fast weg. Zwischen den dicken Schamlippen gl�nzte es noch fettig. Sie war neugierig wie Herbert, oder Paul, nackt aussah. Besonders sich DAS ansehen, was Sandra so oft besuchte und sie im Inneren so st�hnend aufw�hlte. Das muss sich einfach toll anf�hlen.
Herbert zog sich auch gerade seinen Slip aus und Alex sah gar nicht hin, als sie seinen Penis hochwippen sah. Nein, hingesehen hatte sie �berhaupt nicht. Schnell in die Wanne und Herbert gab noch edle D�fte hinzu und k�rperpflegende Substanzen. Das Licht, nicht zu hell, sondern sch�n gedimmt, h�llte den Raum in ein Erlebnisbad in dem es wunderbar roch. Sie hatten alle reichlich Platz in dieser gro�en Wanne und die M�dchen wuschen ihre K�rper. Bis auf den R�cken. Da kam Sandra zu ihm.
Sanft wusch er sie und Sandra mochte die Stelle an ihren Ohren und an ihrem Nacken. Dann bekam sie die Br�stchen gewaschen. Die waren zwar schon, aber Sandra mochte es ja, wenn er sie ihr auch sanft wusch und sachte mit seiner warmen Hand dar�ber strich. Dabei fing es in ihrem Scho� sofort an wundersch�n zu kribbeln.
"Nun mal hoch den Popo", sagte Herbert und nun kam Sandras Hinterteil an die Reihe. Dass es nicht beim Hinterteil bleiben w�rde, wusste sie. Alex musste ja hier nicht zuschauen. Da aber hatte Alex keine Scheu. Doch Alex schaute hin. Sie sah Sandra allerdings nur von vorn und wie zwischen ihren Beinen st�ndig erst der Lappen zwischen die Beine rieb und dann Herberts Hand ihr �ber die nackte Scham und den Po die Seife abwusch.
"So, nun Du", sagte Sandra zu Alex. "Oder m�chtest Du nicht?"
Alex glaubte, sie h�rte nicht richtig. Auch Herbert war sehr �berrascht.
"Na, dann komm mal her", forderte er die v�llig �berraschte Alex auf. Nun drehte sich mit dem R�cken zu ihm und er wusch ihr sanft den R�cken. Auch bei ihr kribbelte es sofort im Scho�, als er ihr die Ohrl�ppchen und den Nacken wusch, sie am Hals rieb.
Welch ein tolles Gef�hl? In Alex Kopf drehte sich alles. So ein sch�nes Gef�hl. Das hatte sie ja noch nie erlebt. Jemand wusch sie sanft. So ein tolles Bad und ihre beste Freundin waren dabei. Er schaute sogar nach, ob sie gr�ndlich sauber war. Das warme Wasser. Der tolle Geruch. Jetzt wurde Alexandra ordentlich gewaschen.
"Was ist? Die Brust auch?"
Alex wusste nun nicht was sie sagen sollte? Auch noch Brust hatte er zu ihrem K�rper, der dort an der Stelle so flach war, gesagt. Er hatte sie nicht ausgelacht. Auch bei Sandra nicht. F�r ihn waren das also schon richtige Br�ste. Wie s����! Durfte er das denn? Seine Sandra war doch bei ihm?
"Na los", sagte Sandra, "oder bist Du etwa ein Feigling."
Alex gab ihm ihre Brust und er seifte sie sachte ein. Welch feste Warzen sie hat? Sch�ne kleine Knospen und sch�n fest. Sandra wusch ihr nochmal den R�cken. Alex sollte das Bad gefallen. Nun wurde sie sogar von zweien gewaschen! Von Leuten, die sie offensichtlich sehr mochten. Alex war das ja nun gar nicht gewohnt. Ob er ihr nun auch den Po…?
"Und nun noch den Po. Der muss immer ganz sauber sein", sagte Sandra zu Alex. Fragend sah Alex Herbert an und er deutete sanft l�chelnd mit seinem weichen Schwamm an, sich zu erheben.
"Keine Angst, ich passe schon aufs V�tzchen auf."
"Och, das macht nichts", sagte Alex schnell. Sie war �ber die vielen, lieben Angebote viel zu aufgeregt. Die sch�nen Gef�hle �berwogen jeden Schmerz.
Alex sp�rte den Schwamm an ihrem Po und wie er sachte �ber die Innenseite ihrer Schenkel fuhr. Genau wie bei Sandra auch zwischen die Pobacken kam. Dann endlich kam auch ihr V�tzchen dran. Hier war Herbert besonders vorsichtig und Alex genoss diese Reinigung. Es tat gar nicht weh. Es tat ja nur weh, wenn ihre pralle Maus gedr�ckt wurde, aber er wusch sie ja. Das gefiel ihr sehr. Alexandra w�re beiden am liebsten um den Hals gefallen. Dass sie einmal so etwas Sch�nes erleben durfte? Ein hei�es Bad zu dritt. Ohne Hemmungen und ohne Streit und alle waren n�chtern.
"Gell, das ist sch�n", sagte Sandra, was Alex nur best�tigen konnte.
Sandra war also �berhaupt nicht eifers�chtig. Alexandra gefiel Herbert immer mehr, wusste sie eine z�rtliche Hand eines Mannes zu sch�tzen. Alex f�hlte sich so rundum wohl, von allen gemocht. Endlich mal nicht allein, oder herumgeschubst. Angebr�llt und weggejagt. Hier gefiel es ihr. Ach w�re das sch�n hierbleiben zu d�rfen. Mit Sandra zusammen.
Ja, ein warmes Haus, ein warmes Zimmer, ein warmes Bad und eine warme Hand auf ihrem K�rper. Mehr wollte sie doch gar nicht. Dazu noch die allerbeste Freundin, die sie jetzt noch viel mehr mochte.
Herbert putzte sie nun gr�ndlicher am Po. Erst mit dem Schwamm und dann nahm er einen Finger. Alex hielt immer sch�n still. Sie sp�rte seinen Finger ganz deutlich. Immer deutlicher. Er dr�ckte sie an einer sehr intimen Stelle. Alex hielt still. Auch als der Finger ein kleines St�ck im Po verschwand. Alex hielt still. Es war ihr ja nicht unangenehm. Auch in den Filmen kam eine solche Szene schon mal vor. Es f�hlte sich nicht schlecht an, so einen Finger im Popo. Musste er da auch reinigen, aber warum tat er das? Mochte er sie? War das ein kleiner Liebesbeweis? Alexandra sp�rte gerne den Finger dort. Herbert hatte es geahnt.
Sandra wusch ihrer Freundin nun die Beine. Herbert gefiel der feste Po und besonders, wie Alex auf den Finger reagierte. Sie hielt still. Nein, die b�ckte sich sogar noch ein St�ckchen tiefer. Alexandra fehlte nur ein wenig Speck auf den Rippen und auf dem Po. Sie bekam wohl daheim nicht genug zu essen. Unglaublich. Dass sie einen guten Appetit hatte, hatte er ja sehen k�nnen. Also lag es nicht an ihr. Aber dass sie etwas mehr Fleisch auf ihre Rippen bek�me, daf�r w�rde er, wenn es ginge, sorgen.
Alex schien sexuell scheinbar probierfreudiger zu sein? Sie h�rte auf ihre feinen Nerven und w�rde ihnen das geben, nach was sie verlangten. Seine Prinzessin, die nun einen Teil ihrer sexuellen W�nsche genie�en konnte und wo bei ihr noch ein wenig der Kopf im Wege stand, war bei Alex das alles scheinbar kein Thema. Ein Team, das sich sexuell erg�nzte.
"Du, Herbert. Kann es sein, das Dein Glied steif geworden ist?"
Wie durch eine dicke Wand h�rte er Sandras Stimme und prompt ber�hrte sie frech seinen Penis.
"HA! Zwei M�dels machen ihn wohl spitz, was?"
Herbert kannte ja inzwischen Sandras atemberaubende Feststellungen und was sie da manchmal von sich gab. Dieses hier passte nat�rlich wunderbar. Er zog den Finger aus Alexandras Po und rieb ihr sanft �ber die festen Backen. Ein wundersch�ner Po. Alex schaute sich nun auch neugierig das auferstandene Glied an, das Sandra da in ihrer Hand hielt. Unter Wasser sah das nat�rlich etwas verschwommen aus, aber sie konnte durchaus erkennen, was Sandra da machte und wie Herbert still hielt. Das sah nat�rlich in Echt bedeutend besser aus, als in den Filmen. Die M�nner in diesen Filmen hatten meist immer Riesenschw�nze und Herberts Glied war ganz anders. Nicht so erschreckend gro�. Gerade richtig, w�rde Alex ihn einsch�tzen. Wenn er bei Sandra gut reinpasste, dann w�rde er auch bei ihr… So, genauso einen wollte sie auch f�r sich haben. So m�sste er aussehen und Tommy hatte sicher nicht so einen Sch�nen. Ach, was w�rde sich da ihre kleine Muschi freuen, wenn sie ihr auch mal so einen anbieten k�nnte? Wie mag sich der in ihrem Unterleib anf�hlen? Er w�rde sie doch vollkommen ausf�llen, da unten drin. Aber hineinlassen w�rde sie ihn. Wenn er wollte? Aber das ging ja nicht. Sie wollte ihrer Freundin bestimmt nicht ihren Freund ausspannen, daf�r f�hlte sie sich hier viel zu wohl und im Augenblick schmollte ihr kleines V�tzchen sowieso.
Alex setzte sich wieder ins Wasser und sie hatte immer noch die ber�hmten Schmetterlinge im Bauch.
Welch ein erregender Tag f�r alle. Alex schaute zu, wie Sandra Herberts Glied anfasste. Dann nahm sie ihre F��e und klemmte vorsichtig den Penis dazwischen.
"Gef�llt Dir das?"
"Du wei�t ja, wenn Du weitermachst, was dann passiert?"
"Oh, dann h�re ich wohl besser auf. Denn sonst gibt es heute kein...", sie unterbrach sich selbst, schaute nur lachend auf Alex, und sagte nur: �...kein TRALALALA mehr." Bei dem Wort TRALALA lachte sie schelmisch.
"Warten wir lieber bis er wieder normal ist. Dann waschen wir Dich, okay? Oder soll Alex Dich nicht...?" Alex schien aber zu ahnen, was mit "TRALALALA" gemeint war.
"Doch von mir aus. Wenn sie will?"
Alex klopfte das Herz bis zum Hals. Sie biss sich auf die Lippen. Sandra hatte da ja schon Ahnung. Sie wollte ihm da nirgends wehtun. Sie wusste ja, dass M�nner da irgendwo empfindlich waren. Anfassen w�rde sie das Glied sehr, sehr gerne, aber wie?"
Sie planschten und erz�hlten sich Witze. Sandra lie� warmes Wasser nachlaufen. Sie nahm einen Waschlappen und wusch seinen R�cken. Dann seine Brust und seine Beine. Dann sollte sich Herbert erheben. Ihm war klar, was nun kam.
"Hier musst Du immer aufpassen", sagte Sandra und zeigte ihrer Freundin die Stellen, "da sind M�nner besonders empfindlich" und deutete auf den Hodensack. "Da, f�hl mal."
Alex streckte die Hand aus und ber�hrte seine Hoden. Wog sie langsam in der Hand und f�hlte das geheime Innenleben dieses m�nnlichen K�rperteils.
"Hier das ist die Vorhaut. Die kann man zur�ckschieben und dann musst Du das Ding hier rundum waschen. Hier hast Du den Lappen. Mal sehen, ob Du das auch kannst? M�chtest Du?"
Na, Sandra erlaubte sich ja da was. �bergab seine Geschlechtsteile doch glatt ihrer Freundin. Alex wusch ihn dort sehr vorsichtig und schaute ihn dabei immer zwischendurch in die Augen.
"Na, Du bist aber mutig“, sagte Herbert zu Sandra.
"Sie passt schon auf. Ich dachte, ich sollte es ihr mal zeigen und das Du nichts dagegen hast. Hast Du?"
"Nein, Du hast es ihr ja angeboten."
Alex wusch den Schwanz immer und immer wieder und er wuchs dabei nat�rlich. Alexandra schaute auf das Glied und ihre Gedanken trifteten ab. Der hier war nicht zu gro� und auch nicht zu klein. An ihm w�rde sie auch mal gerne saugen, wenn sie d�rfte. Der hier war so ganz nach ihrem Geschmack.
Herbert stellte fest: Wie sch�n Alexandra das machte. Sie ging ganz vorsichtig zu Werke. Sicher ihr erster Schwanz, den sie in ihren H�nden hielt. Aber da irrte Herbert.
"Komm, h�r auf. Siehst Du, wenn Du an einem Penis reibst, wird er immer steif. Genug, er ist ja sicher sauber, oder?"
Langsam h�rte Alex auf. Welch ein sch�ner Pimmel. Der w�re so richtig was f�r ihr…
Er w�rde sich heute ganz, ganz sicher, nicht nur nach dieser Behandlung, entspannen m�ssen und Herbert wusste ganz genau, dass Sandra das auch wusste und ihre Spalte sicher schon darauf vorbereitet war. Na, DIE konnte sich auf was gefasst machen!
"Raus aus dem Bad und nun sehen wir fern, ja?"
"Sollen wir uns Deinen Film von heute angucken?"
"N�, das ist langweilig. Nein, ich m�chte lieber einen Film mit Pferden sehen und Banditen. Kann auch gruselig sein." Sandra stieg aus der Wanne und zeigte sich ihm dabei so offen, dass sie ihm diese Stelle genau zeigte, worin er sich diese Nacht bei ihr entspannen w�rde. Ein wundersch�nes, fleischiges M�ulchen. Mann, was hatte sie blo� f�r eine tolle Muschi? Eigentlich viel zu jung, aber sie funktionierte ja und erf�llte ihren Zweck ihrer Chefin nicht nur helfen die Blase zu entleeren, sondern auch das Erleben der sch�nsten Gef�hle. Wenn sie das auch konnte, war sie biologisch auch nicht mehr zu jung. Zum Reinbei�en sch�n. Wie gemalt.
Dann verlie� Alex die Wanne. Ihr Geschlecht war schon volumin�ser. Beide M�dchen rubbelten sich ab. Welch ein sch�ner Anblick, diese zwei Grazien. Und mit solchen zweien w�rde er heute auch noch die Nacht verbringen. Hoffentlich bliebe ihm nun nicht das Herz stehen.
Als Letzter stieg er aus der Wanne. Alex sah wieder nicht hin, was da so m�nnlich aussah. Wie die fleischige Vorhaut nur halb die Eichel bedeckte und leicht vom K�rper abstand. Sie bekam unweigerlich Appetit auf ihn.
Alex trocknete sich im Handtuch die Haare und hatte nat�rlich zuf�llig ihr Gesicht in dieser Richtung. Ihre Blickes gewiss, trocknete er nun auch sein Glied und lie� es ordentlich schwingen. F�r sie schwang dieser Penis leider nicht. Aber er verz�ckte sie. Bei Alex kribbelte es nun im Bauch. Dieser Anblick lie� sie nicht kalt. Er machte ihr auch keine Angst. Im Gegenteil. Aber das durfte Herbert nie erfahren. Sie war ja nur Gast hier und Sandras Freund. Schade und doch sch�n. Warum haben M�nner auch blo� EINEN?
Sandra gab ihrer Freundin auch noch einen Bademantel.
"Aber denk dran Dein V�tzchen einzucremen."
"Ja, aber das machen wir besser nachher, denn sie kann sich ja sonst nicht auf die Couch setzen“, sagte Herbert. Wandte sich Alex zu und sagte: "Ich mache Dir das sch�n sorgf�ltig bevor wir alle ins Bett gehen. Du wirst sehen, es wird Dir gefallen." Davon war Alex �berzeugt. Was f�r ein sch�ner Tag?
Endlich hatte er ES gesagt, freute sich Sandra. �…bevor wir alle ins Bett gehen…“ Das wird sicher sch�n f�r alle zusammen in einem Bett zu liegen. Alex w�rde sich ganz sicher freuen. Sie alle drei in einem Bett.
Mit zwei M�dchen im Zimmer kann es nicht langweilig werden. Diese zwei, die sich so blendend verstanden, waren so lebensfroh und so fiel Alex dann ein, dass sie, bei entsprechender Musik ihnen gerne mal einen t�rkischen Tanz vorf�hren w�rde. Sie ging ja in einen Tanzkurs und da hatte sie einiges gelernt. Ja, tanzen machte auch Sandra viel Spa� und Herbert gab ihr ein Tuch, so eine Art Gardine. Er suchte mit Alex zusammen im Internet die passende Musik und dann kam die verschleierte Alex ins Wohnzimmer.
Wie fantastisch sie sich bewegte. Ihren Bauch, den Po. Einfach besser, als das beste Fernsehprogramm. Alex drehte sich und es war einfach perfekt, was sie da zeigte. Das Spiel ihrer H�nde zur Musik und ihre Mimik. Einfach toll, wie das nackte M�dchen tanzte. Der Schleier verbarg ja nicht alles und wenn man genau hinsah... Herbert dimmte das Licht entsprechend, damit die Stimmung sich besser verbreiten konnte. Jetzt noch einen t�rkischen Mocca.
Alex tanzte um ihn herum und immer wieder schaute sie ihn hinter ihrem Schleier vor dem Gesicht verf�hrerisch an. Herbert und Sandra waren begeistert von diesem einmaligen K�rperspiel. Daf�r bekam das M�dchen auch riesigen Beifall von den beiden.
Endlich interessierte sich mal jemand f�r ihre Kunst und sie gefiel ihnen auch noch, dachte Alexandra und war gl�cklich.
Nun wollte auch Sandra einen Tanz zeigen. Der aber mehr im modernen lag. Neue Musik gesucht und als sie sie fand begann auch sie mit ihrem Tanz.
Sie h�pfte, sprang und drehte sich im Kreis. Sie drehte sich auf dem Boden und machte zum Gesang die entsprechende Mimik. Dabei fuchtelte sie immer wieder mit ihren H�nden. Es gab auch akrobatische Einlagen bei ihrem Tanz und dass sie dabei v�llig nackt war, interessierte, au�er Herbert, nat�rlich niemand. Sandra warf ihre Beine manchmal so, das Herbert der Atem stockte, er seine Prinzessin am liebsten gepackt und sofort mit ihr ins Bett gegangen w�re. Solche Veitst�nze hatte er sich nie angesehen, aber wenn der gleiche Tanz von einem nackten M�dchen genauso getanzt wurde, dann sah das schon gleich ganz anders aus. Einfach Atemberaubend.
Danach kam Alex mit einer Ballettauff�hrung. Herbert liebte Ballett, wenn junge M�dchen ihn vorf�hrten. Dieses Junge M�dchen hier war sogar vollkommen nackt und tanzte Ballett. Eine nackte Ballerina. Was kann sch�ner sein? Auch sie zeigte w�hrend ihrer Darbietung praktisch alles, was sie zwischen ihren Beinen hatte, aber darauf kam es ihr ja nicht an. Oder doch? Immer wieder nahm Alex eines ihrer Beine hoch und immer dann, wenn sie vor ihm stand. War das Zufall, oder wollte das M�dchen hier nur einmal pr�fen, wie ihr junger K�rper wirkte. Zu Hause interessierte das niemanden. Ob sie Herbert reizen wollte und schauen, wie er darauf reagiert.
Bei M�nnern setzt ja da so eine gewisse Gliedsteife ein. die aber konnte Alex nicht sehen, weil Herbert sein Geschlecht mit seinem feinen Bademantel verdeckt hielt. Alex tanzt so gut sie konnte und es war schon gut. Herrlich, die zwei Weibsbilderchen, dachte Herbert. F�r so etwas, als Film, w�re er schon bereit gewesen ein Verm�gen zu bezahlen und diese Darbietungen waren sogar echt, live und in Farbe. Hautnah und bet�rend f�r Auge und Nase.
Alex verneigte sich unter tosendem Applaus und dann kam Sandra wieder an die Reihe. Alex setzte sich sofort wieder neben Herbert, der seinen Arm um das M�dchen legte, das noch laut atmete. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn: "Das war wirklich toll! Nein, was Du alles kannst!" Alex genoss dieses Kompliment und freute sich.
Sandra tanzte nun wieder etwas Modernes. Ihre Haare flogen und sie warf den Kopf hin und her. Sie tanzte vor, mal zur�ck, sprang hoch um in einer Spagat �hnlichen Hocke zu landen. Sie drehte sich auf einem Bein, strecke das andere Bein weit ab, sprang wieder hoch und klatschte in die H�nde.
Die Musik dazu kannte Herbert, aber noch nie wurde sie so h�bsch bildlich umgesetzt und dargeboten. Das Musik so sch�n sein konnte. Sch�n war auch die Szene, wo Sandra auf nur einem Bein das andere Beine weit ausgestreckte sich dauernd drehte, als sie mit ihren ausgestreckten H�nden und Fu�, abwechselnd den Boden ber�hrten. Welche h�bschen Einblicke sie dabei gew�hrte. Am Schluss sprang sie hoch und landete in einem Spagat auf dem Boden. So gekonnt, das Herbert sicher war, dass der Boden an dieser Stelle einen fetten Kuss von etwas ganz speziellem bekommen hatte. Nun war Alex wieder dran. Was f�r eine herrliche Revue wurde ihm hier geboten? Einfach traumhaft!
Sie hatte sich ein Halstuch um die H�fte gewickelt. Ihr Vortrag war nun Bauchtanz. Bei entsprechender Musik wirkte das Ganze sehr, sehr reizvoll. Mit gefalteten H�nden vor dem Kopf und sie bewegte ihren Kopf hin und her und dabei schien sie ihn gar nicht zu bewegen. Dann die schwingenden H�ften. Als sie sich umdrehte, den kreisenden Po. Kein Zweifel; Alex konnte perfekt Bauchtanzen. Sie bewegte ihr Becken sehr perfekt - und sie eben das sch�tzende Tuch, die letzte H�lle dabei verlor.
Alex aber tanzte weiter. Hier war es doch egal, ob sie nun ganz nackt war, oder nicht. Welch ein reizvoller Anblick, das schwingende Becken zu sehen und das Spiel ihrer Bauchmuskeln. Alex wackelte mit ihrem Becken sehr schnell und gekonnt und drehte sich dabei.
Das pralle Sp�tzchen passte nur nicht so richtig ins Bild, oder lag das nur an den kr�ftigen Farben? Nein, das Sp�tzchen war schon toll. Dieser pralle Venush�gel der st�ndig in Bewegung war. Dann das feste Popochen, wenn sie sich drehte. Ein sehr anregendes, entz�ckendes Bild. So etwas musste Herbert einfach auf Video haben. Schade, dass er diese Darbietungen schon verpasst hatte. Aber er hatte noch eine andere, sehr gute Idee und hier w�rde seine Kamera alles speichern. Alex tanzte zu Ende und wieder gab es m�chtig Beifall.
Verschmitzt hob sie nun ihre kleine "Verschleierung" auf und Herbert sagte nun: "Wisst ihr, was auch noch ein toller Tanz ist? Der ist sogar lustig. Ihr werdet sehen."
Die M�dchen waren gespannt. Herbert nahm zwei hohe St�hle, die an der R�ckenlehne mit Querstegen versehen waren. Auf die obersten H�lzer legte er einen Besenstiel. Herbert machte es ihnen vor. Er zeigte ihnen, wie man Limbo tanzt. Passend zum Carnival de Rio Music nun das hindurchgehen, unter diesem Stiel. Ohne ihn zu ber�hren. Er zeigte, wie man einen Oberk�rper nach hinten beugte und dann mit angewinkelten Knien darunter durch ging. Dabei wackelte er auch noch mit seiner Brust. Dabei l�ftete sich versehentlich sein Bademantel und stolz erregt ragte seine pralle M�nnlichkeit nach oben. Beiden M�dchen flogen fast zeitgleich einen Schwarm Bienen in den Scho�. Regte zus�tzlich ihre Hormone m�chtig an.
Sandra erregte dieser Anblick sofort, da sie ja wusste, wie toll es sich anf�hlte, wenn dieses stramme St�ck sich irgendwo unten in ihren K�rper hineinbohrte und Alex stellte sich dieses gerade vor. Ganz rot, vorn an der Eichel und die Vorhaut war ganz zur�ck. In Alex kribbelte es im Bauch.
Herbert deckte aber schnell wieder zu. Dies hier war wirklich keine Absicht von ihm gewesen - aber trotzdem sehr, sehr sch�n. Eine sch�ne Einlage mal f�r die M�dchen. Noch jemand, der zeigte, dass es ihm gefallen hatte. Ein wundersch�nes Kompliment von dem stummen St�nder. Vielleicht das Sch�nste. Ein strammer Schwanz konnte einfach nicht l�gen.
"Der Stiel wird nach jeder Runde immer etwas tiefer gelegt."
Das war also Limbo. Geh�rt hatten beide schon davon und Alex hatte das sogar schon mal im Fernsehen gesehen. Aber da waren die T�nzer und T�nzerinnen nicht nackt.
Nackt w�rde das Ganze sicher noch besser aussehen, denn da w�rde man ja die Geschlechtsteile ganz besonders sehen. Alex war sofort begeistert und stachelte Sandra an: "Wetten, dass ich tiefer komme, als Du?" Sandra: "Das werden wir ja erst mal sehen. Ich werde gewinnen!"
Die Kamera lief und das Spiel konnte losgehen. Alex fing an. Sie beugte sich immer weiter nach hinten, je n�her sie dem Besenstiel kam. Sie streckte ihre dralle Maus dabei sch�n heraus. Sie hatte es geschafft und es war ganz leicht. Noch. Danach machte Sandra das Gleiche und auch hier wurde viel "Spatz" gezeigt.
Nun ein St�ckchen tiefer. Alex begann. Nun musste sie sich schon weiter zur�cklehnen und ihr Schambein wurde �ber dem Schlitz erkennbar. Auch Sandra kniff ihre Pob�ckchen zusammen, aber daf�r �ffnete sich die Spalte als sie unter dem Stiel hindurch ging.
Noch ein St�ckchen tiefer. Es wurde spannend. Die Kamera sch�n ausgerichtet und schon kam auch das erste V�tzchen herausgestreckt unter dem Stiel hervor. Den Oberk�rper so weit zur�ck, das nun die beiden Br�stchen sch�n spitz zur Decke ragten. Auch noch solch ein wundersch�ner Anblick.
Die M�dchen kicherten und alberten herum. Sie keuchten und gaben sich M�he. Dieser Limbo Tanz war schon originell. Noch etwas tiefer. Alexandras Br�stchen waren auch eine Aufnahme wert, die sie in dieser zur�ck gebeugten Stellung zeigte. Dann ihr geschlitzter Scho�. Sie musste die F��e nun schon deutlich weiter auseinander stellen und auch die Knie entsprechend positionieren. Schrittchen, f�r Schrittchen kroch sie unter dem Besenstiel hindurch. Sie hatte viel von ihrer Spalte zeigen m�ssen und das Gleiche w�rde nun auch Sandra tun.
Sandras Ehrgeiz war gro� und auch sie kroch mit sehr sch�nen Aussichten unter dem Besenstiel durch. Das war gar nicht so einfach. Wieder ein St�ck tiefer. Alex beugte sich wieder nach hinten. Die W�rzchen auf der Brust wurde weiter herausgestreckt und dann vorn auch noch der Scho�. Ganz weit musste sie ihre Knie machen. Dabei zeigte sie Po und Spalte ganz vorz�glich. Zentimeter f�r Zentimeter ging Alex unter dem Stiel durch. Hier zeigte sich, wie gut sie trainiert war und Ballett tanzte. Sie hatte ihren R�cken ganz durchgebogen und wom�glich war da sogar noch Spielraum f�r die n�chste H�he.
Mit den Warzen ber�hrte sie den Stiel und brachte dann auch noch den Rest ihres K�rpers unten durch. Dann kam Sandra wieder dran. Auch sie spreizte ihre Beine ganz weit und gab ein sehr sch�nes Bild ab. Ihr fiel es nun nicht so leicht. St�ckchen f�r St�ckchen k�mpfte sie sich unter dem Stiel durch und ihr V�tzchen �ffnete und schloss sich dauernd bei dieser Anstrengung. Dann pl�tzlich fiel sie nach hinten und lag lachend auf dem R�cken. Die Knie angewinkelt und die Muschi herrlich anzusehen.
Sandra lachte nur noch und sortierte langsam ihre Beine. Sie erhob sich und rief dann: Siegerin ist! Alexandra!!! und hob deren Hand in die H�he.
"Hurra" Ich habe gewonnen! Soll ich mal probieren, ob ich es auch noch schaffe unter dem letzten Holz durchzugehen?" Die Kamera lief ja noch und nun kam unter dem Stiel wieder das pralle V�tzchen breit zwischen den Schenkeln hervor. Alex musste sich noch weiter nach hinten beugen. Sie gab ein herrliches Bild ab. Ganz langsam kam sie voran und dabei zeigte sie immer ihre Spalte in voller Sch�nheit. Jetzt noch breiter, als vorher. Sie schwankte manchmal, aber sie kam vorw�rts.
Mit ihrem Kopf ber�hrte sie fast den Boden und kam damit ihren F��en schon ziemlich nah. Bis auf den Kopf hatte sie es geschafft und den brachte sie auch noch durch. Sofort warf sie sich hoch und sprang in die H�he.
Sandra klatschte. Nein, so tief h�tte sie das nie gekonnt. Dass sie so gut turnen konnte und auch tanzen, das hatte sie gar nicht gewusst. Sandra h�pfte nun mit Alex im Kreis und sie umarmten sich. Da h�pften 4 wundersch�ne rosa B�ckchen im Kreise. Alles sah so sch�n und harmlos aus. Aber wehe, die Schenkelchen gingen auseinander, dachte Herbert. Wenn aus dem harmlos aussehenden Spalten pl�tzlich gierige kleine L�cher wurden, die kraftvoll abgef�llt werden mussten. Dann waren sie nicht mehr so harmlos. Sie konnten stundenlang im H�schen getragen werden, aber wehe, man entbl�ttert sie, legt sie frei. Spielt nur ganz sacht mit dem ganz besonderen Tropfen Fleisch. Dann kennen die rosa Lippen, au�en wie innen auf einmal nur Eines: Gestopft werden. Hinein mit dem Schwanz. Ja, die Erregung eines M�dchens war immer kr�ftezehrend - aber wundersch�n. So eine Spalte hatte eben zwei Gesichter. Mal ganz sch�chtern und dann wild. Einmal "R�hrmichnichtan" und dann "Los, gib�s ihr. Aber fest.“
Ging das V�tzchen erst einmal auf, war es f�r den Schwanz l�ngst schon zu sp�t. Hatte er ein V�tzchen erst mal in helle Aufregung versetzt, musste er daf�r auch zahlen und zwar mit seinem Samen auf Heller und Pfennig. So unbeweglich waren die nassen Muschis ja gar nicht. Sie bekamen immer, nach dem was sie verlangten, r�ckten immer n�her und erst, wenn sie sich ihn tief in den Schlund stecken hatten, waren sie immer noch nicht zufrieden und fingen an ihn bis auf den letzten Tropfen zu melken. Und erst, wenn sie mit ihrer Beute zufrieden waren, durfte er der m�nnliche R�ssel das feuchte, samtweiche Terrain verlassen. Triumphierend schlossen sich die gierigen Lippen und verhinderten ein Auslaufen der Beute. Ihre Gier konnte Grenzenlos sein.
So hatten die M�dchen in gl�cklichen Beziehungen meist immer mehr Samen in ihren K�rpern als die M�nner selbst. Denen wurde ja st�ndig immer alles abgenommen und in den V�tzchen gesammelt.
Bei Sandra war es ja genauso. Noch legte sich immer hin und �ffnete brav ihre Schenkel wann ihm danach war. �ffnete ihren Kelch. Sie melkte ihn und dann wartete sie auf den n�chsten Einstich. Doch es wird nicht mehr lange dauern, da w�rde auch sie mitbestimmen, wann sie diese Einstiche au�erdem noch m�chte und was will man einem, h�bschen, gierigen V�tzchen denn sagen, das schon l�stern sabbernd das M�ulchen aufrei�t und stumm nach einem Schwanz schreit? Sie w�rde nicht lange fackeln und sich ihn einfach nehmen. Hat sie ihn erst einmal vorm Loch, wird er auch weiter, tiefer in sie hineinkriechen. M�dchen schaffen sowas. Mit Kontraktionen der Muschi zerren sie das Glied immer tiefer in den Abgrund und erst, wenn sie ihn vollkommen ausgewrungen haben, geben sie ihn wieder frei. Dann ist er schlaff - aber frei. Bis zum n�chsten Mal. Die Abst�nde k�nnten immer k�rzer werden.
M�dchen wissen schon, wie sie das bekommen, nach was ihre Muschi verlangt.
So philosophierte er �ber die wunderbaren Geschlechtsakte mit seiner Sandra nach und den anderen M�dchen nach. Die so sch�n und wunderbar waren und stellte sich in der Fantasie mal als Opfer hin. Es war auch sch�n das alles Mal aus Opfersicht zu betrachten. Das arme, arme Schw�nzchen und die b�se, b�se Muschi. Und sei sie noch so jung und tat immer soo unschuldig.
Schuld an allem waren diese verflixten Muschis. Sie machten zuerst ihre Besitzerin verr�ckt, bis sie endlich spurt und sich f�r ihr zuckendes V�tzlein einen Kerl sucht. Das M�dchen kann ja meist auch nicht anders. Sie tut ja nur, was ihr V�tzlein ihr befiehlt. Sie ist ab abgedeckt und muss sich auf den Geschmack ihrer Besitzerin verlassen. Der legt das V�tzlein dann frei und Heidewitzka wartete sie schon schleimend auf den Stab und nimmt ihn aus, wie eine Weihnachtsgans und dann wirft sie ihn wieder raus. Sie hat eigentlich nur etwas f�r ihre warme H�hle gebraucht. Sie nimmt sich von dem, was sie sich genommen hatte, nur das Beste und bereitet dann schon alles wieder vor, damit der n�chste Schwanz kommt, denn sie abmelken kann. So machte sie es ihm immer sch�n weich und gem�tlich. Lockt ihn so an. Richtete sich f�r den m�nnlichen Besuch ein, schmierten die W�nde voll Schleim und lockte, wie eine Venusfalle, die Drohnen in ihr kleines, offen stehendes Loch. Immer und immer wieder. Uners�ttlich.
Auch Sandras V�tzchen strahlte st�ndig und sprach stumm mit den kleinen und gro�en Schamlippen zu ihm. Immer bereit besamt zu werden. St�ndig sperrte auch die ihr rosa M�ulchen auf. Ein herrliches M�ulchen. Aber ewig hungrig. Kaum gef�ttert, konnte sie schon wieder Appetit haben.
"Wisst ihr was, meine S��en? Ihr zieht euch jetzt mal was an, wenigstens ein Nachthemd und wir setzen uns noch drau�en auf den Balkon. Dann k�nnen wir noch reden und ich mache uns noch eine leckere Fruchtbowle mit Eisw�rfel."
Juchhei! Dieser Vorschlag kam an. Beide gingen sie an den Schrank und zogen kurze Nachthemden an.
"H�schen auch?" fragte Alex.
"Nein. Du sowieso nicht. "Du brauchst hier im Bett kein H�schen tragen. Ich trage ja auch keins. Hier nimm das Nachthemd. Das kannst Du gleich aber wieder ausziehen. Ist blo� f�r'n Balkon."
Sandra schaute Alex so an und sagte: "Jetzt wo Deine Haare gewaschen sind, kann ich Dich ja mal k�mmen. Ich mache Dir jetzt mal eine andere Frisur. M�chtest Du?"
Alex nickte, zog sich das kurze Hemdchen an und betrachtete sich im Spiegel. Das war ein feines Nachthemd und so weich auf der Haut. Das war neu und frisch gewaschen. Alex liebte so etwas. Sie nahm Platz und Sandra k�mmte ihre Freundin.
Herbert zauberte aus seinem Obst eine leckere Bowle. Viel Sprudel noch dazu und fertig war der leckere Saft. Auf die Gl�ser noch eine Scheibe Orange und ein langer Trinkhalm. Ganz sie, wie die M�dels es gerne hatten. Nur nicht die Eisw�rfel vergessen. Dazu noch Knabbereien auf den Tisch.
Alex bekam einen seitlichen Pferdeschwanz und Sandra k�mmte ihr ein Pony. Das sah um einiges frecher aus als die langweiligen langen Haare nur so herunter baumeln zu lassen. Sie p�ppelte den Pferdeschwanz auch noch etwas auf, damit er voller aussieht und dann war sie zufrieden. Alex schaute sich im Spiegel und sie gefiel sich. Hin und her drehte sie ihren Kopf.
"Es ist angerichtet!!! M�gen die Damen bitte zu Tische eilen, wo die s��en Fr�chte weilen!!!"
Sandra und Alex liefen durch die Wohnung, auf den Balkon. Er war ein herrlicher Abend. Sie sahen das gro�e Glas auf dem Tisch und dann ihre schicken Trinkgef��e. Dazu Cracker und Chips. Herbert f�llte die Gl�ser und w�nschte: Wohl bekommt's.
Es schmeckte vorz�glich. So herrlich fruchtig und so s��.
Nun sa�en sie drau�en und genossen den Mondschein. Einfach nur mal so h�ren, was die M�dchen so zu erz�hlen hatten. Mal eine Pause machen. Mal kein nacktes M�dchen sehen. Er musste ja mal Luft schnappen. Das h�lt ja kein Mann aus. Er erkannte ja schon an seinen Gedanken, dass er �berfordert war. Viele M�nner w�rden ihn in seiner Situation sicher beneiden, aber es konnte - besser, sollte nicht zuviel werden.
Sandra sprach von Alexandras neuer Frisur und sie gefiel auch Herbert besser. Dann redeten die M�dchen von der Schule. Am Montag ging sie wieder los. Vom Lehrer L�bnitz und dem Deutschlehrer Memmesheimer. Endlich mal ein anderes Thema.
Die M�dchen nippten an ihren Gl�sern und unterhielten sich angeregt. Nun sahen die drei aus wie ein Papa mit seinen zwei T�chtern. Richtig harmlos. Aber sie konnten auch gleich wieder mit ihren pubertierenden K�rpern ihn um den Verstand bringen. Er durfte sie blo� nicht reizen.
Herbert sollte auch von seiner Schulzeit erz�hlen. So manche Streiche hatte er mit seinen Kumpels ausgeheckt. W�hrend sie ihm so lauschten nahmen sie ihre Beine hoch und Herbert hatte wieder die herrlichste Aussicht, auf die Popos, die Schenkel und alles, was sich normal "dazwischen" befand. Die M�dchen hatten sich die Nachthemden �ber die den K�rper angezogenen Knien gest�lpt. Die Knie waren bedeckt, aber darunter. Das eben nicht. Er verlor dabei immer �fter den Faden bei seinen Erz�hlungen.
Den M�dchen schien das zu gefallen. Die Abendk�hle auf nackter Haut zu f�hlen und besonders dort, wo die Haut normal bedeckt war. Die M�dchen merkten es noch nicht einmal. Da er ja mit dem R�cken zur Scheibenfront sah, fiel der Lichtschein des Zimmers genau auf die beiden S��en und beschienen auch das Terrain unter ihren Hemden.
Zwei prachtvolle Ritzen sahen ihn an. Die eine sch�n lang und gerade und die andere mehr wulstig, wellig und dunkel. Aber immer noch sch�n.
Man kann mit zwei s��en M�dchen einfach keinen normalen Abend haben, stellte Herbert fest. Immer kommen die Intimit�ten auf den Tisch. Sei es mal als Wort, oder als Bild. Oder beides. Wie soll er sich als normaler Mann denn blo� erholen? Die s��en M�dchen allein waren doch schon reizvoll genug...
"Na, wie schmeckt es euch, meine Lieben?"
"Einfach k�stlich", meinten beide. Hier f�hlten sie sich wohl. Hier wurden sie mal nicht wie Kinder behandelt. Sie durften sogar l�nger aufbleiben. Wo gab es sonst sowas, dass sie noch sp�t am Abend mit einer leckeren Fruchtbowle bedient wurden? Nackt auf einem Balkon sa�en, ohne das einer schimpfte.
Herbert versuchte sich immer wieder vorzustellen, was Alexandra f�r ein Mensch w�re? Welchen Charakter? Sie war sicher ehrlich und immer aufrichtig. Aber wie w�rde ihr die Liebe gefallen? Die Sache, wo er ihr mit seinem Finger einfach in den Po bohrte, ging ihm nicht aus dem Kopf. Wie h�tte da wohl ein anderes M�dchen reagiert? Sicher nicht alle so bravour�s wie Alex.
Alex hatte noch 1000 Fragen und hier w�re die Stelle, wo sie ihre Antwort bek�me. So sprach sie Sandra an: "Du, wenn Du ja mit Deinem Freund schl�fst, dann bist Du ja auch keine Jungfrau mehr."
"Da hast Du Recht."
Alex w�re es lieber gewesen, wenn sie mit ihrer Freundin allein gewesen w�re.
"Sag mal, wie war das denn? Erz�hl es mir. Bitte."
Sandra �berlegte. "Was soll ich da erz�hlen? Wir waren zusammen und auf einmal wusste ich; Jetzt ist der Moment gekommen und dann haben wir zusammen geschlafen."
"Und? Das hat doch wehgetan, oder?"
"Nein, �berhaupt nicht. Vielleicht ein bi�chen. Du meinst jetzt wegen des H�utchens."
"Ja, wie war das? Hast Du geblutet? Man sagt doch immer, dass ein M�dchen dann blutet."
Herbert lie� die zwei "Fachgespr�che" f�hren. Es war ja auch f�r ihn interessant. Aber wieder dieses Thema: Sex. Alex wollte viel wissen.
"Wie das denn bei euch M�nnern? Tut euch das auch weh, wenn ihr ein Jungfernh�utchen durchbohrt?"
Herbert nahm ihre Fragen sehr ernst und er antwortete so gut und so ehrlich wie er konnte auf ihre Fragen. Nein, man sp�rte zwar, dass da was ist, aber das H�utchen sei ja ganz d�nn.
"Wo seid ihr M�nner denn da bei euch empfindlich?"
Herbert erkl�rte es ihr und manches war auch f�r Sandra interessant.
Wenn man mit zwei halben Jungfrauen den Abend verbringt, dann kommen solche Fragen und es war interessant, welche Gedanken da in den K�pfchen schwirrten.
Herbert fragte die beiden dann auch sehr intim. K�nntet ihr euch vorstellen ein anderes, nacktes V�tzchen zu k�ssen?
Sandra lehnte das sofort ab. "Nein, das ist ja eklig. Nie und Nimmer!" Also w�rde sie es tun. Herbert kannte seine Geliebte ja schon inzwischen. Aber bei einem anderen V�tzchen? Da war er sich dann doch nicht mehr so sicher. Viele M�dchen k�nnen und tun das in dem Alter noch nicht. Hier w�re es vielleicht m�glich. Die zwei verstanden sich doch so pr�chtig und was w�rde das f�r ein herrliches Bild abgeben? Aber war meinte Alexandra?
Alex meinte: "Warum nicht? Wenn's sauber ist?"
"Waaas, Du k�nntest mit dem Mund...?"
"Ja, sicher."
"Aber wenn's doch schleimt und nass ist?"
"Ich wei� nicht. Ist doch nicht schlimm. Ist doch kein Pipi."
"Nein, ich k�nnte das nicht."
"Ich k�nnte das auch nicht bei jedem, aber bei Dir k�nnte ich das bestimmt. Es ist ja Deine Muschi."
"...und Du w�rdest mich da unten mit Deiner Zunge...?"
"Ja, wieso nicht? Wenn Du willst kann ich es ja mal probieren."
Sandra konnte es nicht glauben und nahm die Beine noch weiter auseinander. Herberts Glied wurde sofort gr��er. Sein Herzschlag raste.
"Nein, nein", meinte Herbert. "Auf den Tisch mit Dir. Das m�chte ich ja auch gerne sehen." Er legte Sandra auf den Tisch und sie legte sich wie ein Frosch, mit angezogenen Beinen auf den Tisch. Alex schaute sich das Genital an und dann gab sie ihrer Freundin einen Kuss aufs V�tzchen.
"War das alles, oder k�nntest Du ihr auch die Spalte lecken?"
Alex senkte ihr K�pfchen und dann leckte sie der L�nge nach �ber Sandras Schlitz. Erst nur ganz zaghaft und dann immer besser. Leckte sie ihrer Freundin doch tats�chlich den Schlitz. Sandra sp�rte es ganz deutlich. Es f�hlte sich aber komisch an. Oder sie meinte dass nur, weil sie wusste, dass es jetzt ein M�dchen war, das an ihrer Muschi leckte.
Herbert hatte gleich vermutet dass Alex viel experimentierfreudiger war. Es sah schon gut aus, wie Alex das machte. Sandras Muschi gl�nzte wie frisch poliert. Sein Glied schwoll weiter an. Die kleinen Biester machten ihn auch ganz verr�ckt. Seine Hodenb�lle waren prall und sein Sack war gut gef�llt. Sandra bek�me wohl heute Nacht irgendwann alles von ihm…
"Und wie ist das mit dem Saugen an einem Glied? Bitte nicht tun, ich frage nur", und auch hier war die Antwort von Alex ein eindeutiges "Ja!"
Sandra fand auch das eklig. "Wenn ich mir vorstellen, wenn mir der Pimmel auf einmal in den Mund spritzen w�rde..."
"Aber das ist doch nicht schlimm. Darauf kommt es doch an", sagte Alex.
Herbert staunte nicht schlecht und seiner Erregung gab es neuen Auftrieb. Seine S�fte stiegen weiter an.
"Woher willst Du das denn wissen? Hast Du etwa schon mal?", wollte Sandra von ihr wissen.
"Ja, habe ich und es war sogar gut! Ich hab�s immer gerne gemacht. So!"
Selbst Herbert war �berrascht. Dieses kesse M�dchen und er glaubte es ihr auch sofort. Dieses M�dchen hatte gesagt: �immer gerne gemacht“, also �fter?! Wie das denn? Ihr Vater vielleicht?
"Jetzt wollt ihr sicher wissen, wer das war, oder?"
Sandra platzte vor Neugierde. Wie gut solche Abende zu haben. Da erfuhr sie doch so einiges.
"Passt auf. Die Geschichte ist wirklich wahr. Ich hatte Hunger und der K�hlschank war leer. Da bin ich in den Laden bei uns gegen�ber gegangen.
Geld hatte ich ja keins und da habe ich ein Glas W�rste geklaut. Da hat mich der Besitzer, der Herr Klamser, erwischt. Er nahm mich mit in sein B�ro und schimpfte mich. Es g�be nun eine Strafe. Das war mit klar. Entweder die Polizei, oder. da ich ja anscheinend Lust auf W�rste h�tte, sollte ich sein Glied in den Mund nehmen und daran saugen. So hatte ich die Wahl. Au�erdem versprach er mir auch das Glas W�rstchen kostenlos mitzugeben. Wenn ich schon so hungrig auf W�rstchen sei, dann k�nnte ich seines ja auch haben. Er nahm seinen Schwa..., Entschuldigung, seinen Penis und hielt ihn mir vor den Mund. Von den Cassetten meines Vaters habe ich schon gesehen, wie das geht und dann habe ich das Glied in den Mund genommen. Herr Klamser ist auch schnell gekommen. Ich habe alles heruntergeschluckt. Dann geh�rte mir das Glas W�rste und ich konnte endlich was essen."
"Waaaas? Du hast das Zeug auch noch geschluckt?"
"Ja, warum denn nicht. Ist doch keine Pis..., Entschuldigung, kein Pipi. Was der Muschi schmeckt, schmeckt auch mir, dachte ich."
"Jetzt verrate mir mal; Wie schmeckt Samen denn? Bitte sei ehrlich."
Alex sagte: Etwas fischig. Aber nicht viel. Vielleicht auch salzig. Aber nur ein wenig. Es ist aber auch bei bi�chen s��. Ach, ich kann es Dir nicht erkl�ren. Probier es doch selbst. Mir hat es jedenfalls geschmeckt. Darum bin ich nun �fter zum alten Klamser gegangen. Ich bekam Salami und Brot von ihm. Schokolade und Cola."
"Dann bist Du sogar �fter zu ihm hingegangen und nur...?"
"Ja, es war doch jetzt kein Diebstahl mehr. Du, wenn Du Hunger hast, dann w�rdest Du das auch tun."
"Aber doch keinen ekligen Samen schlucken."
"Der schmeckt nicht schlecht. Wirklich nicht. Eher sogar ein bi�chen s��."
"Hm", Sandra �berlegte. S�� klang ja nicht schlecht. "Wie s��?"
"So ein bi�chen nach Lakritze."
Lakritze? Die mochte Sandra doch. Ob sie vielleicht...? Sie schaute Herbert an. Herbert bewegte ablehnend seinen Finger und sch�ttelte seinen Kopf. Er wusste, das machte seine Prinzessin nun besonders scharf. Er musste es nur ablehnen, dann wollte Sandra es haben.
Na, �ber dieses Thema w�rde sie wohl noch ein W�rtchen zu reden haben mit ihm. Lehnte er das doch einfach schon ab, noch bevor sie ihn �berhaupt gefragt hatte. Frechheit. Nat�rlich h�tte sie Nein gesagt h�tte er sie gefragt, aber wenn er schon Nein sagt? Vielleicht war dieses wei�e Zeug ja wirklich nicht so schlecht? Alle Muschis m�gen den Saft. Warum soll er eigentlich nicht schmecken? Ihr V�tzchen hatte jedenfalls noch nicht gekotzt. Ihr schmeckte das Zeug vorz�glich. Hm?
Alex schlug Sandra vor: Ich erkl�re Dir wie man Pimmel lutscht und Du erkl�rst mir, wie man mit einem Mann schl�ft, ja?"
Herbert bekam einen ganz trockenen Mund. DAS h�tte er vom heutigen Abend ja nun wirklich nicht erwartet. Diese Alexandra. Sie hatte es faustdick hinter den Ohren. Aber so, wie sie es erz�hlte klang es so, als redete sie von einem Milch-Shake mit Banane. Alles war so nat�rlich, so selbstverst�ndlich. Sein Riemen wurde wieder sehr unruhig. Herbert h�rte den beiden Fr�ulein weiter zu. Es war hochinteressant.
"Das ist doch Quatsch!"
"Wieso? Ich meine das ernst."
"Wie soll ich das Dir denn erkl�ren? Das wirst Du selbst herauskriegen."
"Ich meine nur wegen des H�utchens, dass das weh tut."
"Du bist gut. L�sst Dir die Muschi windelweich hauen und hast Angst vor dem Schmerz bei Deiner Entjungferung."
"Na, weils doch dann da drinnen weh tut."
"Pass auf. Wenn der Mann sein Glied in Deiner Scheide steckt und dort anst��t, dann wirfst Du Deine Beine um seinen Po und dr�ckst fest zu. Dann geht er ein St�ck nach vorn und - zack! - ist er durch und steckt tief in Dir drin. So einfach ist das."
"Und das tut nicht weh?"
"Nein, Du dr�ckst so fest, dann ist alles angespannt. Auch Dein V�tzchen, aber Du kannst es nicht schlie�en. Der Pimmel steckt ja drin. Das H�utchen ist doch ganz d�nn und zerrei�t sofort."
"Davor habe ich etwas Angst."
"Ach Quatsch. Es sei denn, Dein doofer Tommi w�rde das bei Dir machen. La� es Dir am besten von einem Mann machen. Dann brauchst Du keine Angst haben.
"Aber ich kenne doch keinen Mann und der Herr Klamser ist voriges Jahr gestorben."
"Du bist doof. Dann warte und such Dir einen richtigen. Es muss ja auch nicht dieser Klamser sein."
Die beiden Damen waren immer f�r eine �berraschung gut. Das Glied wurde immer unruhiger und war kaum noch zu beruhigen. Herbert brauchte eine Pause.
"Sagt mal, ihr zwei. St�rt es euch eigentlich nicht, dass wir hier schon die ganze Zeit nichts als Sex im Kopf haben? Wir reden st�ndig nur dar�ber. Wollt ihr denn nicht mal �ber etwas anderes reden?"
"Wir k�nnen die ganze Zeit nicht dar�ber reden. Nie. Dabei haben wir so viele Fragen und hier k�nnen wir. Auch das nackig herumlaufen. Das darf ich zu Hause nicht.
Ich bin einmal nur mit meinem H�schen aus dem Bad gekommen und bin meinem Vater vor den Fernseher gelaufen. Da hat er mir einen Pantoffel ins Kreuz geschmissen und gebr�llt, ich sollte ja nicht nochmal nackig in der Bude herumlaufen. Dabei war ich ja gar nicht nackig. Ich hatte ja mein H�schen an. Was meint ihr, was passiert w�re, w�re ich wirklich nackig gewesen? Dann h�tte er wohl auch noch mit Schuhen nach mir geworfen und mir in meinen fetten Arsch getreten. Entschuldigung."
Sandra sog an ihrem Strohhalm die leckere Bowle. Wieder sa� sie so mit angezogenen Beinen auf ihrem Stuhl und aus ihrer Spalte floss ein verr�terischer, w�ssriger Saft. Dieses kleine Biest ist schon wieder scharf wie eine Peperoni, dachte Herbert. Wie gerne w�rde er ihr jetzt, in diesem Moment, das w�ssrige Loch stopfen...? Aber sie hatten ja Besuch.
Es wurde noch sehr viel �ber das Thema Nummer eins geredet. Nach Mitternacht ging es dann ins Bett. Alle zogen sich nackt aus und Alex l�ste ihr Haar. Herbert legte sich in die Mitte.
Nun hatte er auf beiden Seiten ein entz�ckendes, weibliches Wesen im Arm, aber ob er so einschlafen k�nnte? Er sp�rte die Haut der M�dchen, die angenehme W�rme, die von diesen nackten K�rpern ausging. Es war erregend so Haut an Haut und wie gut sie rochen. Sandra gab ihm noch einen langen Gute-Nacht-Kuss und w�nschte sich und allen eine Gute Nacht.
Er h�rte die beiden S��en atmen. Ob sie schliefen? Mann, was f�r eine Lage? Von wie vielen M�nnern w�rde er jetzt beneidet werden? Manche haben ja noch nicht einmal eine s��e Fee und er hatte gleich zwei. Hoffentlich h�lt sein Herz das aus? Es sollen ja schon M�nner wegen geringerer Anstrengungen gestorben sein.
Nur nicht die Richtung vergessen. Links lag Sandra und rechts der ebenfalls attraktive Besuch. Er h�rte seinen eigenen Herzschlag. Alex schmiegte sich scheinbar tr�umend fest in seinen Arm. Ihre Haut f�hlte sich sehr gut an. Ein samtiger R�cken und etwas tiefer, zwei wonnige feste H�gelchen. Seine Hand w�rde er sicher dar�ber legen d�rfen? Sandra atmete ihn an. Sie roch s��lich. Wohl von der Bowle. Er strich auch �ber ihren Po. Was f�r ein tolles �rschelchen sie hat. Vier s��e B�ckchen unter seinen H�nden.
Er schloss die Augen und versuchte zu schlafen. Wie kann man schlafen, wenn da zwei junge, h�bsche Bomben tickten? Eine falsche Ber�hrung und schon k�nnten sie eruptieren, sie ihn fertig machen. Die weibliche Potenz h�tten sie dazu. Sie k�nnten ihn, nicht nur mit ihren saftigen Spalten vernichten. W�rden beide Vulkane erwachen und �ber ihn herfallen - er w�re verloren.
Er k�me mit all seinen zur Verf�gung stehenden Mitteln nicht mehr bei, denn selbst seine Zunge w�rde einmal erlahmen und seine Finger ihm nicht mehr gehorchen und die rosa Vulkane h�tten immer noch nicht genug. Ab wann hat so ein junges V�tzchen genug? Aber er h�tte wenigstens einen sch�nen Tod.
Er sp�rte die beiden warmen K�rper auf seiner Haut. Richtig einschlafen konnte er nicht. Immer bewegte sich eines der M�dchen und sofort war er hellwach. Er verlor auch sein Zeitgef�hl. Vielleicht wollte er auch gar nicht einschlafen? Die Zeit w�re viel zu schade daf�r. Herbert hatte Angst aufzuwachen und das sein Bett dann leer sei. Alles nur ein wundersch�ner Traum gewesen.
Irgendwann kratzte sich Sandra. Sie griff unter die Decke und ber�hrte dabei seinen Penis. Sie nahm ihn in die Hand, in die Faust und hielt sich daran fest. Sein Glied wurde unruhig. Die Hand aber auch. Zuckte sein Glied, zuckten auch bald die Finger darum. Es war wie ein leiser Kampf.
Sein Glied wuchs. Dann sp�rte er noch eine zweite Hand und die legte sich an seinen Hodensack. Die Hand vorn umklammerte ihre Beute und es wurde eng darin. Die Hand an den Hoden streichelte ihr Objekt. Das Glied wurde prall.
Sandra wurde wach. Sie f�hlte. Sie sp�rte sofort dass Herbert erregt war, sehr erregt sogar. Aber sie ahnte nichts, von einer zweiten Hand etwas tiefer. Sanft massierte Sandra ihn vorne. Sie gab ihm einen Kuss. Er war pl�tzlich sehr erregt und zuckte bereits nerv�s.
"Bist Du wach", h�rte er die fl�sternde Stimme seiner kleinen Prinzessin. Er streichelte ihr zum Zeichen sanft �ber's Br�stchen.
"Warte, ich, lege mich zurecht."
Sandra drehte sich wieder so, wie gestern. Mit ihrer kleinen Pflaume direkt vor seinen erregten Unterleib. Er konnte sich nicht so leicht umdrehen. Er hatte Alex noch im Arm und au�erdem lag ihre Hand auf seinem Hodensack. Nun wartete vor ihm bereits sicher ein triefendes K�tzchen und gew�hrte bittend Einlass. Sandra wartete darauf, dass sie sein Glied zu sp�ren bekam. Ihr V�tzchen war zur Einfahrt bereit. Die Nerven waren gereizt und warteten.
Er drehte sich langsam zur Seite um in seinen Goldschatz mutig einzudringen, wo sicher schon die beiden rosa Tore zur goldenen Grotte ge�ffnet waren. Er verlor Alexandra aus seinem Arm und auch die Hand verrutschte. Seine Hoden waren nun frei und er konnte sich nun auf die Arbeit seines harten Spaltenputzers konzentrieren. Sicher war Alex eingeschlafen und ihre Hand war nur zuf�llig auf seinen Hoden gelegen.
Er legte sich in Position und hatte auch schon Prinzessinenber�hrung der intimsten Art. Nun nur noch ihren feuchten Eingang finden. Er f�hrte seinen Penis in diese Richtung und Sandra half ihm dabei.
Die harte Eichel war nun am Ziel. Die Tore waren butterweich und lie�en sich ganz leicht �berwinden. Die Eichel trat mutig den Weg ins nasse, warme Innere an. Aber immer sch�n vorsichtig. Blo� nicht das andere M�dchen aufwecken. Sandra quittierte den n�chtlichen Besuch mit einem unterdr�ckten: "aaaahhhh." Sie hatte ihn drin. Endlich. Auch sie war sicher noch erregt vom Tag und ihr tat der steife Besuch nun gut. Der w�rde mit ihren angespannten Nerven im V�tzchen aufr�umen und mal richtig Ordnung schaffen. Wie herrlich sie dieses Eindringen nun fand. Sandra wollte ohne Geschlechtsverkehr nicht mehr leben wollen. So s�� fand sie diese Gef�hle.
Herbert drang ganz langsam und ganz tief in seine Prinzessin ein. Ebenso langsam zog er wieder heraus. Beim Herausziehen h�rte er, wie Sandra Luft einatmete und beim langsamen Eindringen, wie sie ausatmete. So, als ob sie etwas Schweres anheben w�rde.
Um noch ein St�ckchen tiefer bei ihr zu kommen, um ihr die s��esten Gef�hle zu schenken hob er ein Bein an. Dann drang er wieder in seine goldige Prinzessin ein. Sandra genoss diese langsamen St��e. Er hingegen f�hlte pl�tzlich wieder diese zweite Hand auf seinen Hoden.
Das kann doch nicht wahr sein? Die kann doch da hinten nicht schlafen? Vorn st�hnte sein Prinzesschen und hinter ihm schlummerte der Besuch. Vorn juckte sein Pimmel bereits und dahinter knetete ihm die sch�ne Unbekannte vorsichtig seinen sensiblen Hodensack. Diese Hand behinderte ihn aber in seinen bescheidenen Freiraum zu den notwendigen Aktivit�ten zum Beischlaf keineswegs. Sie blieb nur immer am Ball, bzw. an den beiden B�llchen dran.
Seine Sinne spielten Achterbahn. In seinem Schwanz brodelte es bereits gef�hrlich. Da braute sich ein m�chtiges Gewitter zusammen. Immer wieder tauchte er tief in die Prinzessin ein. Er flutschte immer m�heloser hinein. Immer sch�n langsam und das lie� das M�dchen immer heftiger atmen. Das war es also, was Prinzessinnen kommen lie�e; Sanfte, langsame aber tiefe St��e. Dagegen konnte sie sich nicht wehren. Sobald er Tempo machte, gingen ihre s��en Gef�hle wieder. Aber er, er konnte nun nicht mehr anders.
Er holte tief aus und dann bohrte er immer schneller sein Glied in den triefenden Spalt. Der Pegel war so hoch angestiegen, wovon es nun kein Zur�ck mehr gab. Sein Stab zuckte und b�umte sich f�rmlich in der engen H�hle seiner Prinzessin auf. Er verschoss all seine Munition in wenigen Sekunden und die Hand an seinen Hoden knetete die B�llchen sachte dabei weiter. Was f�r ein heftiger Orgasmus er gerade hatte?
Nun lag auch sein Hoden ruhig in der hinteren Hand. Das konnte doch kein Zufall sein?
Er steckte tief in seiner Prinzessin und sie fand seinen Besuch toll. Sie bat, er m�chte bitte, bitte, so in ihr bleiben. So wollte sie wieder einschlafen und w�rde er wieder zum Leben erwachen, so erf�hre sie als Erstes davon und w�rde entsprechend reagieren. Wie kann man den holden Wunsch eines bezaubernden M�dchens ablehnen, das ihr warmes, weiches Zimmerchen zu Kost und Logis anbot? Herbert steckte bis zur Schwanzwurzel in seiner kleinen Freundin. Die genoss den flei�igen R�ssel und empfand ihn als F�llhorn.
Herbert gingen die Finger an seinem Hoden nicht aus dem Kopf. Warum sollte Alex ihm die Eier kraulen? Der Schuss w�rde doch nach vorn losgehen und w�rde Sandra direkt in den Unterleib treffen. Warum sollte jemand Hoden kraulen? Nat�rlich f�hlte sich das toll an, aber woher sollte sie das da hinten wissen? Er schlief entspannt ein. Das feuchtwarme V�tzchen hatte es dem Eindringling sehr gem�tlich gemacht und dann die warme Hand an seinen Hoden.
Er wurde erst wieder wach, als sich seine Prinzessin selbstst�ndig gemacht hat. Sie glitt sanft mit den zarten Lippen ihrer Muschi an seinem Stab entlang und geb�rdete sich schon heftig. Herbert sp�rte auch eine heftige Erregung seines Gliedes. Er blieb nur ruhig liegen und Sandra bewegte ihren Unterleib. DA! Da war wieder die streichelnde Hand am Hodensack.
Sandra rutschte gleichm��ig mit den Lippen dem Glied entlang. Sie hatte es wohl als Erstes gesp�rt, das sich da in ihrem sensiblen Unterleib etwas Sch�nes ausdehnte und sich breit machte. Die feinen Schleimh�ute vorsichtig ausdehnte und ihre Nerven dort in Alarmbereitschaft versetzt hatte. Schlie�lich sp�rte sie dort jede Ver�nderung. Der m�nnliche Besuch schien sich wieder aufzubl�hen. Will bohren und ihre Muschi f�ttern.
Nun wusste sie, was sie zu tun hatte. Ihr Becken bewegen. Immer sch�n gleichm��ig. Herbert sp�rte das Leben im V�tzchen. St�ndig zog es sich zusammen und seine Prinzessin quietschte vor Vergn�gen und Lust. Hatte sie etwa jetzt einen Orgasmus? Es f�hlte und es h�rte sich so an.
Immer wieder stie� sie feuchtklatschend mit ihrem Scho� gegen das haarlose Fleisch rund um die Schwanzwurzel. Sandra rieb sich ihre kleine Brust und sie zuckte mit ihrem Becken. Das war kein normales Zucken. Dieser K�rper war vollkommen au�er Kontrolle. Er verstand nicht mehr viel. Er lie� nun alles seinen Lauf nehmen. Wer wei�, wann er sein Rohr bereits ausgefahren hatte? Sandra hatte das ja als Erstes bemerkt und entsprechend reagiert. Ist mit ihren engen Schamlippen einfach daran entlang gerutscht.
Nun war das Fr�ulein sehr hei� geworden und in ihrem K�rper explodierte st�ndig etwas. Der Schwanz musste kn�ppelhart sein, aber er merkte gar nicht viel davon.
Zwar erregt, aber scheinbar waren seine Empfindungen noch nicht so weit. Was seinen Stab hatte ausfahren lassen, war die wilde Ekstase der Nutzerin dieses Umstandes. Ihr Becken spielte verr�ckt und sie quetschte st�ndig die Lippen ihrer Muschi zusammen.
Das fremde H�ndchen knetete wieder seine Hoden. Wogen das S�ckchen und kraulte sanft den Inhalt. Vielleicht war das ja auch der Ausl�ser gewesen?
Prinzessin wurde ruhiger. Nur das Fleisch der Muschi zuckte. Nein, das ganze Innenleben dieses teuflischen Genitals war immer noch in heller Aufruhr. Tief steckte er in dieser Scheide drin und noch hatte er nicht abgespritzt. Sein Penis war nur steif und f�llte in diesem Zustand seine Prinzessin voll aus. Wie reagiert sie nun? Solch ein steifes St�ck im V�tzchen stecken zu haben, m�sste sie doch erneut wild machen?
Er brauchte es nur zu bewegen. Oder auch nicht? Sandra massierte ihn auch so mit ihren Kontraktionen und durch die Hodenmassage stiegen seine S�fte an. Immer h�her. Erst beim orgiastischen �berlauf bewegte Herbert seinen Schwanz im V�tzchen und f�llte seine Geliebte wieder auf.
Herbert war schwach. Aber hellwach. Wie sp�t w�rde es wohl sein? War das eine Liebesnacht. So etwas hatte er noch nie erlebt.
So alt, wie er auch war, mit seinen 46 Jahren, aber es war das Verr�ckteste und Sch�nste, was er bisher sexuell erlebt hatte und wer war daf�r verantwortlich? Zwei kleine, neugierige, s��e Nympfchen. Sie hatten das ABC der Sexualit�t noch nicht gelernt und vielleicht war genau das der Grund, warum sein St�nder so anders reagierte. Z�rtlich aber korrekt hart.
Sandra bat ihn flehentlich noch weiter in ihrer hei�en Spalte zu verbleiben. Sie w�rde r�cksichtslos alles aus dem R�ssel herausholen. Die Spalte habe Hunger und will gef�ttert werden.
Folge 10 Sandra: Ein tolles Wochenende zu dritt
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