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Am Wasser
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Sie war ihm sofort aufgefallen. Als er um die Ecke kam, stand ein ungef�hr 10 oder 11 j�hriges M�dchen auf dem B�rgersteig mit dem R�cken zu ihm und wartet wohl auf jemanden. Sie trug eine abgetragene Trainingsjacke und die dazu geh�rige Trainingshose und Turnschuhe. Ihre langen schwarzen Haare hingen �ber die Schultern. Sie war schlank. Als aus einem Fenster etwas auf t�rkisch gerufen wurde drehte sie den Kopf, sodass er ihr Profil sehen konnte: Ein h�bsches M�dchen, sehr s�ss. Dicke dunkle Haare umrahmten ein weiches Gesicht, im Profil sah er ihre eben gerade wachsende Brust. Sie war schlank, aber nicht mager.
Einen Moment z�gerte er weiter zu gehen, blickte wie gebannt auf dieses t�rkische M�dchen. Dann ging er weiter, im gleichen Moment setzte sich auch das M�dchen in Bewegung. Langsam folgtet er ihr in einigem Abstand. In seinem Kopf flogen die Gedanken: Wo w�rde sie hingehen, k�nnte er ihr folgen und sie irgendwo ansprechen. Was trug sie unter der Jacke, was f�r ein H�schen trug sie wohl, gro� und weiss, zerschlissen, String, knapp und eng? War das H�schen sauber, oder hatte es eine widerliche Spur im Schritt, das mochte er gar nicht! Ob sie schon Schamhaare hatte und war sie dann rasiert, hatte sie bereits einen Busen, und wenn, trug sie einen BH? Wie w�rde es sich anf�hlen, ihr von hinten in die Hose zu greifen, zwischen die Beine? War sie sauber und gepflegt oder ungewaschen. Wie w�rde sie riechen, verschwitzt oder nach Deo?
An der Strassenecke stand er neben ihr an der Ampel. Aus den Augenwinkeln musterte er sie, sie bekam gerade den ersten Ansatz einer Brust, trug ein weisses Shirt unter der Trainingsjacke und keinen BH. Ganz zart roch sie nach Deo. Dann wurde die Ampel gr�n und sie gingen weiter. Er lie� den Abstand wieder etwas gr��er werden. Bald w�rde es sich entscheiden, ob sie an der Bushaltestelle stehen blieb, weiter ging in den Einkaufsmarkt oder durch den Fussg�ngertunnel an den Fluss. An der Haltestelle ging sie vorbei und bog in den Tunnel ab.
OK, im Tunnel w�rde er sie festhalten k�nnen, und sie schnell betasten, aber es war gef�hrlich erwischt zu werden. Wenn sie schreien w�rde, k�nnte man es wie durch einen Lautsprecher zu beiden Seiten des Tunnels h�ren. Also folgte er ihr weiter um zu sehen, was sie am Fluss machen w�rde. Er hatte Zeit.
Sie bog hinter dem Tunnel rechts ab und folgte dem Ufer. Der Weg w�rde zu verschiedenen mehr oder weniger versteckten Liegepl�tzen f�hren, ein Treffpunkt f�r viele Menschen. Zielstrebig ging sie auf einen Durchgang in einem Geb�sch zu und verschwand aus seiner Sicht. Sehr vorsichtig n�herte er sich und versuchte herauszubekommen, was sie dort wollte.
Er konnte ihre Stimme h�ren und die Stimme eines Jungen, aber verstand nicht was die beiden redeten. Zwischen den Bl�ttern der B�sche sah er, dass sie sich mit einem gleichaltrigen Jungen an der Hand hielt. Aha, verbotenes Treffen mit einem Verehrer. Mit seinem Handy machte er ein Paar Bilder, das w�rde reichen. Dann zog er sich zur�ck und wartete ab.
In seiner Fantasie malte er sich das M�dchen aus: Er w�rde sie erschrecken, mit seiner Frage, ob sie schon Schamhaare h�tte. Dann w�rde er, ohne ab zu warten, in ihren Schritt greifen und sie betasten w�hrend die andere Hand unter ihrem Hemdchen nach der kleinen Brust f�hlte. Bei den Gedanken, begann sich sein Schwanz mit Blut zu f�llen, er wurde geil darauf, sich zu befriedigen oder sich befriedigen zu lassen...
Dann kam der Junge aus dem Durchgang und verschwand in Richtung Tunnel. Einen Moment wartete er ob sie ihm folgen w�rde. Als nach f�nf Minuten nichts passierte stand er auf und ging in Richtung des Durchganges. Er musste sich b�cken, um auf das kleine Pl�tzchen zu kommen und tat erschrocken, als er sie dort sitzen sah. Ein wundersch�ner Anblick, sie sass in ihrem weissen Shirt auf der Trainingsjacke und schaute vertr�umt �ber das Wasser. Das wei�e Shirt war aus leichtem, etwas transparentem Stoff mit d�nnen Spagetti-Tr�gern, ihre dunklen Haare lagen wild �ber ihre Schultern. Die Beine hatte sie aufgestellt und leicht ge�ffnet. Ihre Arme lagen verschr�nkt �ber den Knien. Von hinten konnte er ihr in den Ausschnitt sehen, sah die flachen Rundungen ihres kleinen M�dchen Busens, mehr nicht.
"Oh", sagte er, "Du sitzt an meinem Lieblingsplatz". Die kleine T�rkin erschrak, sie war ganz in Gedanken gewesen. Ohne sie zu fragen setzte er sich dazu und sah sie herausfordernd an. Von der Seite konnte er sehen, dass die kleine Brust sich unter dem d�nnen Stoff ihres Hemdchens abzeichnete, er konnte gerade die dunklen H�fe und die Abdr�cke ihrer Brustwarzen erkennen. Als sie aufstehen wollte hielt er sie zur�ck: "Warte, ich muss Dir etwas zeigen". Umst�ndlich nestelte er an seiner Hose herum, fast sah es so aus, als w�rde er seinen Schwanz auspacken, jedenfalls beobachtete das M�dchen mit aufgerissenen Augen skeptisch was er tat. Wortlos hielt er ihr das Foto auf seinem Handy unter die Nase. "Oh nein, bitte" sagte sie leise als er fast fl�sternd begann "Deine Mutter..." begann er den Satz, verstummte aber wieder.
Es entstand eine Pause. "Bleib also besser sitzen, wir m�ssen �berlegen, was wir da tun k�nnen."
Sie schwieg und sah zu Boden. "Bitte nicht meiner Mutter zeigen, die schl�gt mich tot!" sagte sie nach einem Moment "oder meine Br�der...". Wieder Pause. "OK, was w�rdest Du f�r mich tun?"
Nach einem kurzen Moment strahlte sie ihn an "Ich w�rde Ihnen einen Kuchen backen". Er war so erstaunt, dass er nur lachen konnte. Als er wieder einen Gedanken fassen konnte, sagte er, "Kuchen, klar, das w�re es doch!" Sie strahlte "Wir T�rken haben leckeren Kuchen".
"Ich h�tte da eine andere Idee" sagte er langsam, machte eine qu�lend lange Pause: "Hast Du schon Schamhaare?" fragte er sie unvermittelt und schaute auf ihren Schritt. Schlagartig bekam sie einen trockenen Mund und wurde rot. Noch nie hatte sie jemand so etwas gefragt, nicht mal mit ihren Freundinnen hatten sie dar�ber gesprochen. "Und, sag schon, bist Du noch glatt oder hast Du Haare in Deinem H�schen und rasierst Dich" Sie wurde noch roter. Als keine Antwort kam stand er auf. "Ok, komm mit, Deine Mutter wird sich freuen..." dabei packte er sie am Arm. "Nein, bitte, ich beantworte ihre Fragen. Ich bin elf Jahre alt und habe ein ganz paar Haare da und rasiere mich nicht", dabei zeigte sie auf ihre Hose.
"Bekommst Du schon Deine Tage" Sie sch�ttelte den Kopf. "Ich will Deine Haare sehen, zieh die Hose runter, aber langsam - und gib mir Deinen Slip!"
Wieder wurde sie rot, sch�ttelte dann heftig den Kopf und sagte leise "Das darf man nicht, ich nicht". Als er das Handy hob und sein Griff fester wurde h�rte er ein ganz leises "OK, ich mache es, aber nicht anfassen" Er lie� sie los. Langsam zog sie die schwarze Trainingshose runter bis sie and den F�ssen aufgerollt lag. Das sah sexy aus, wie sie da sa�, mit nackten Beinen, die schwarze Trainingshose runter gezogen, darunter trug sie ein eng sitzendes wei�es H�schen mit einer h�bschen Spitzenkante und kleinen rosa Herzchen. Sein Schwanz schwoll schlagartig an, die Beule in seiner Hose war nicht mehr zu �bersehen. Er hob das Handy und machte ein paar Bilder. "Nein, nicht, keine Bilder" weiter kam sie nicht, weil er nur "Mama" sagte. "Zieh das H�schen aus, ganz aus und gib es mir".
Unruhig ruckelte sie auf ihrer Jacke hin und her streifte die Schuhe von den F�ssen. Dabei kamen ihre kleinen bunten S�ckchen zur H�lfte mit und sie sch�ttelte sie ganz ab. Dann zog sie ihre Trainingshose ganz aus. Dazu musste sie die F�sse anheben und ihr Bein anwinkeln, sodass er das erste Mal ihren Schritt sehen konnte, verdeckt von dem H�schen zwar, aber es machte ihn an, die W�lbung ihrer Schamlippen unter dem Stoff, der alles verdeckte, zu ahnen. Sie hatte aufgegeben. Er machte Bilder von ihr, "warte erst noch Bilder mit H�schen, mach die Beine mal breit, "klick" ok". Sie griff nach dem Rand ihres wei�en H�schens, hob ihren Po und und zog es runter bis zu den F�ssen. Die Beine kniff sie so zusammen, dass er nichts sehen konnte, jedenfalls nicht das was er wollte. "Gib mir das H�schen" fl�sterte er, konnte kaum glauben, er hatte sie in der Hand. Z�gernd sch�ttelte sie ihr Unterh�schen von ihren F�ssen und gab es ihm. Die Beine presste sie fest zusammen.
"Danke, das ist nett von Dir" und dann betrachtete er das wei�e Unterh�schen, drehte es hin und her, sah im Schritt die Verf�rbung roch daran; es roch zart nach Urin, aber da war auch noch etwas anderes. Waschmittel? M�dchenduft? Er w�rde es herausfinden. "Riecht geil, Dein H�schen, war wohl geil mit Deinem Freund. Habt ihr schon miteinander geschlafen, oder streichelt ihr euch nur gegenseitig? Hast Du ihm schon einen runter geholt?"
Sie sch�ttelte die ganze Zeit ihren Kopf. Mit den Armen hatte sie ihre Knie umschlungen, sass mit nacktem Hintern auf ihrer Jacke und sah ihn an.
"Bitte, ich m�chte jetzt gehen" Dabei nahm sie ihre Trainingshose und machte Anstalten sie wieder an zu ziehen. Wieder fing er an zu lachen "Deine Mama wird sich freuen, Die Bilder ihrer kleinen Tochter zu sehen, wie sie am Fluss ihr H�schen auszieht".
Er grinste sie an "Nimm die Arme weg und mach die Beine breit, ich will Deine Schamh�rchen sehen" Z�gernd �ffnete sie die Beine, nachdem sie sich mit ihren Armen seitlich aufgest�tzt hatte. Irgendwie begann es in ihr zu kribbeln. Sie merkte, dass es sich in ihrem Inneren anders anf�hlte, es war ihr peinlich, sich einem Fremden so zu zeigen, aber dieses seltsame flattern im Bauch war da. Das hatte sie auch gehabt, als sie sich mit Tim getroffen hatte. Ihre Gedanken schweiften ab. Erst als sie das elektronische Verschlussger�usch des Handys h�rte wachte sie wieder aus ihren Gedanken auf. Der Fremde stand vor ihr, eine Hand vor seinem Schritt und sah genau auf ihr magisches Dreieck. Er grinste, als er sich niederkniete um dichter an sie heran zu kommen. Fast konnte sie seinen Atem sp�ren, er kniete zwischen ihren Beinen und fotografiert ihre Spalte.
Was er sah, machte ihn geil. Die Kleine hatte ein Paar zaghafte H�rchen gerade am Anfang ihres Spaltes; vielleicht die Fl�che eines Daumennagels war mit d�nnen H�rchen bewachsen. Ansonsten war sie glatt und unbehaart. Ihr Scham sah weich aus und rund, trat wulstig hervor, sie hatte dicke, runde glatte Schamlippen. Da das M�dchen ein dunkelhaariger Typ war, hatte sie d�nne, dunkle H�rchen auf ihrer Haut, nur sichtbar, wenn man nah genug dran war. Sp�ter w�rde sie sich die Beine rasieren m�ssen, jetzt sah es sexy aus. Ihre Spalte war geschlossen, man sah die glatte Falte zwischen ihren Schamlippen verschwinden, den Beginn ihrer Klitoris. Der spalt gl�nzte feucht. Das erregte ihn noch mehr. Er fasste sich gerade wie Michael Jackson zwischen die Beine, als sie ihn anstarrte. "Das scheint Dich ja geil zu machen, Dich so zu zeigen! Du ziehst Dich wohl �fter vor M�nnern aus. Du wirst ja nass", sie wurde wieder rot und sch�ttelte den Kopf.
"Nein" sagte sie leise, fast fl�sternd "noch nie habe ich das jemandem gezeigt".
"Zieh Dein Hemdchen aus, ich will Dich ganz nackt genie�en".
Ihr Widerstand war gebrochen, langsam zog sie das Hemdchen �ber ihren Kopf, gab den Blick frei auf kleine runde Tittchen mit gro�en braunen Nippeln, die wie kleine Halbkugeln vorstanden. Dann sass die kleine T�rkin nackt vor ihm, hatte die Beine gespreizt und schaut verlegen zu Boden. Er konnte sich gar nicht satt sehen an dem nackten M�dchen.
In der letzten Zeit hatte sie abends im Bett manches Mal dieses Gef�hl gehabt, das sie jetzt sp�rte; wenn sie sich im Schritt ber�hrte, beim Waschen oder abends im Bett, war das ein sch�nes Gef�hl und oft wurde sie dann feucht. Da sie mit ihrer kleinen Schwester in einem Zimmer schlief, musste sie sehr vorsichtig sein unter der Bettdecke. Nur wenn sie das tiefe Atmen ihrer Schwester h�rte, traute sie sich, nach zu f�hlen. Sie hatte sich angew�hnt, nach dem Z�hne putzen und wenn sie Pipi gemacht hatte, ihren Schritt zu waschen, mit Seife, und sich dabei etwas zu streicheln. Das machte sie sogar in der Schule, da gab es eine M�dchentoilette f�r Behinderte, in der ein Waschbecken war. Dabei hatte sie diese kleine Perle am Anfang ihrer Spalte entdeckt, und wenn sie die rieb, konnte sie wahnsinnig werden vor Gef�hl. Jetzt war es ihr unangenehm, so zu f�hlen.
Sie wurde rot vor Scham. Noch nie hatte sie sich vor Fremden ausgezogen. Auch zu Hause hatten nur ihre Mutter und ihre kleine Schwester sie nackt gesehen als sie noch ein kleines M�dchen war. Aber jetzt war sie gro� und in der letzten Zeit versuchte sie das zu vermeiden. Nur wenn sie alleine im Bad war betrachtete sie sich im Spiegel, f�hlte ihre wachsenden Knospen und bekam auch dabei dieses sch�ne Kribbeln. Mit ihrem kleinen Schminkspiegel, den sie heimlich von ihrem Taschengeld gekauft hatte, versuchte sie sich zwischen den Beinen zu betrachten. So hatte sie dabei auch ihre Klitoris gefunden und untersucht und den Eingang zu ihrer Scheide gesehen. Einmal hatte sie sich am Nachmittag im Bad eingeschlossen, als sie alleine zu Hause war. Aus dem K�hlschrank hatte sie sich eine M�hre genommen um sie zu knabbern. Dann war sie auf die Idee gekommen, sich zu streicheln.
Weil sie alleine war wollte sie die Gelegenheit nutzen sich dabei zu zu sehen. Mit der M�hre im Mund begann sie sich zu streicheln. Mit der anderen Hand hatte sie den Spiegel gehalten und gesehen, wie gro� ihr Kitzler wurde, w�hrend sie sich befriedigte. Sie war ganz feucht geworden zwischen ihren Schamlippen und ihr Finger war ein kleines St�ck in ihre Scheide gerutscht. Das hatte sich geil angef�hlt, so dass sie ohne zu �berlegen versucht hatte, die M�hre in ihre Scheide zu schieben. Ein St�ck war das ganz leicht gegangen, sich sch�n angef�hlt und dann hatte es angefangen weh zu tun und sie bekam es mit der Angst. Aber es f�hlte sich so geil an, dass sie weiter dr�ckte, bis die M�hre fast ganz verschwunden war und dann kam wieder dieses Wahnsinns Gef�hl, wo sie nicht aufh�ren konnte, sie bewegte die M�hre hin und her bis sie dieses Gef�hl im Bauch bekam. Dann hatte sie die M�hre aufgegessen und dabei zum ersten mal geschmeckt, wie ihre Scheide schmeckte.
Abends hatte sie dann noch einmal mit dem Finger probiert. An all das musste sie jetzt denken. Von weit her h�rte sie den Fremden sagen "Du streichelst Dich bestimmt schon selber, oder" sie musste nicken, konnte nicht anders "dann streichelst Du dich jetzt f�r mich, los".
Das konnte sie nicht, das war ihr Geheimnis.
Wieder h�rte sie das Ger�usch des Handys, das war alles so unwirklich und doch so geil.
Sie begann mit einem Finger ihre Spalt zu streicheln, die Feuchtigkeit zu verteilen. Sehr schnell fand sie ihren Rhythmus, �ffnete mit den Fingern einer Hand ihre Schamlippen und streichelte mit der anderen ihre schnell wachsende Klitoris.
Was er jetzt zu sehen bekam, konnte er kaum glauben. Erst z�gernd, dann immer schneller streichelte die kleine T�rkin sich. Das hatte er nicht erwartet. Sie spreizte ihre Schamlippen mit einer Hand und streichelte sich, so als w�rde sie das t�glich tun. Da konnte auch er nicht anders, �ffnete seine Hose und begann seinen harten Schwanz zu wichsen, w�hrend er der Kleinen zuschaute. Am liebsten w�rde er sie gleich ficken. Er kniete zwischen ihren Beinen, machte Bilder, holte sich einen runter und beobachtete die Kleine beim masturbieren. Ihre Scheide war weit ge�ffnet und er konnte nicht erkennen, dass sie noch Jungfrau w�re. Mit dem Finger bearbeitete sie ihre Klitoris, die kr�ftig gewachsen war, und strich immer schneller �ber den Vorderrand ihrer Scheide.
Dann war es soweit, er explodierte schlagartig, verteilte sein Sperma �ber das M�dchen, spritzte ihr genau ins Ziel, in ihre rosa nass gl�nzende Scheide bis auf den Bauch, w�hrend sie sich weiter streichelte. Sie schien es gar nicht bemerkt zu haben, verteilte unbeabsichtigt sein Sperma und begann dann auch heftig zu zittern, als sie ihren Orgasmus bekam.
Sie merkte, dass sie kurz davor war, in ihrem sch�nen Gef�hl zu explodieren. Als die erste Welle ihres sch�nen Gef�hls heran rollte sp�rte sie es warm und feucht zwischen ihren Beinen. So feucht war sie noch nie gewesen, einfach geil. Ihre Finger verteilten die Feuchtigkeit �berall, glitten ganz leicht zwischen ihre Schamlippen, durch den Eingang der Vagina zum Po und wieder zur�ck zur Klitoris.
Der Anblick hatte ihn innerhalb k�rzester Zeit wieder bereit gemacht, eigentlich war sein Schwanz gar nicht weich geworden. Als die Kleine anfing zu zittern brauchte er sich nur ein wenig vor zu beugen, um ihre Scheide mit seinem Schwanz zu erreichen. "Nein, bitte nicht, nein Bitte" aber sie hatte keine Chance. Er presste seine Eichel in die kleine �ffnung, begann mit kleinen harten St��en in die Tiefe zu dr�ngen. Die kleine T�rkin war so eng, dass er nicht dachte, jemals in sie eindringen zu k�nnen. Leise schrie sie auf, als er mit einem Ruck in sie glitt, und ihr enge, warme Scheide mit seinem harten Penis weitete. Langsam fickte er sie mit immer l�nger werdenden Bewegungen. Fast hatte er das Gef�hl, sie w�rde die Bewegungen mit machen, sich ihm entgegen dr�ngen und wegziehen, als w�rde sie ihn necken.
Als das Zittern kam schien sie innerlich fast zu explodieren. So hatte sie es noch nie geschafft. Dann dr�ngte etwas warmes hartes zwischen ihren Schlitz, in ihre hei�e, glitschige Spalte. Sie �ffnete die Augen, f�hlte durcheinander, sah verschwommen den Fremden zwischen ihren Beinen hocken: Schlagartig wusste sie Bescheid: "Nein" schrie sie "Bitte nicht, nein Bitte" aber es war zu sp�t. Der Fremde war zu kr�ftig. Es tat weh, wie er sich zwischen ihre Beine dr�ngte, viel mehr als damals mit der M�hre, aber irgendwie war es auch geil. Sein harter Schwanz dr�ngte ihre enge Scheide auseinander, wenn er ganz in ihr war, dr�ckte es im Bauch, und sie w�nschte sich, dass er aufh�rte Wenn er ihn rauszog, dr�ngte sie ihm hinterher und wollte, dass er in ihr bliebe. Dann sp�rte sie wie er h�rter und schneller wurde. Fast brutal stie� er in sie und pl�tzlich hielt er still, st�hnte laut auf und es wurde ganz warm in ihrem Bauch.
Zum Schluss hatte er immer h�rter zu gestossen, erstaunlich leicht ging das jetzt, ihre Vagina hatte sich geweitet. Fast bis zum Bauchnabel musste sein Schwanz reichen, wenn er ganz in ihr war. Dann konnte er nicht mehr und explodierte in ihr. Sein Sperma quoll seitlich aus der Scheide. Er machte noch ein Paar Bilder, wie sein Schwanz in ihr steckte und Sperma daneben heraus lief. Schlie�lich zog er ihn raus und schloss seine Hose.
Mit gro�en Augen schaute das M�dchen ihn an. Sie konnte nicht glauben, was da passiert war. Sie ahnte, was dass f�r sie f�r Konsequenzen haben w�rde, wenn jemand heraus bekommen w�rde, dass sie keine Jungfrau mehr war. Das durfte nie jemand erfahren. Sie w�rde mit diesem Erlebnis alleine fertig werden m�ssen. Als sie das "Klicken" des Handys h�rte, wusste sie, dass er sie in der Hand hatte. "Bitte, zeigen Sie niemanden diese Bilder, bitte" sagte sie leise aber bestimmt; "wenn meine Familie erf�hrt, was ich getan habe, bringen die mich um".
Sie zog ihre Jogginghose an, ohne H�schen darunter wurde die sofort nass als sie aufstand. Sein Sperma tropfte aus ihr heraus und lief langsam an der Innenseite Ihrer Beine runter. Es f�hlte sich feucht und ekelig an. Still schl�pfte sie in ihr Hemdchen und ihre Jacke und versucht an etwas sch�nes zu denken. Sie w�rde duschen zu Hause, und nachsehen, wie sie zwischen ihren Beinen aus sah. Als sie gehen wollte hielt der Fremde sie zur�ck.
"Du warst gut, Kleine! Morgen, will ich Dich hier wieder sehen! Denk an die Bilder!" Morgen ziehst Du einen kurzen Mini an, und nichts darunter! Und ein Hemdchen, aber bauchfrei! Um f�nf, nachmittags! Verstanden?"
Erschrocken nickte sie, damit hatte sie nicht gerechnet, aber sie hatte keine Chance.
Fortsetzung ist: Im Bus
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