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Im Bus

Als sie nach Hause gekommen war, ging sie als erstes ins Bad und wusch sich gr�ndlich. Niemand war zu Hause, so dass sie sich mit ihrem kleinen Spiegel untersuchen konnte, ohne entdeckt zu werden. Sie war verschmiert vom Sperma des Mannes, ihre Scheide war ger�tet und tat weh. Vorsichtig ber�hrte sie ihre Klitoris, und merkte, dass sie empfindlich war wie immer. Allerdings hatte sie jetzt keine Ruhe sich zu streicheln. Das w�rde sie sp�ter tun, im Bett.

 

Jetzt musste sie nachdenken.

 

Wusste er ihre Adresse? Davon musste sie ausgehen. Dann h�tte sie keine Chance. Sie kam zu dem Schluss, am n�chsten Tag mit ihm zu reden.

 

Vor dem Einschlafen tastete sie noch einmal zwischen ihren Beinen. Sie f�hlte sich wieder besser und war einfach nur neugierig, ob alles so war wie an den anderen Abenden, wenn sie sich streichelte. Meistens trug sie unter ihrem Nachthemd keinen Slip, heute hatte sie einen an, weil sie nicht wusste, ob da noch etwas aus ihr heraus laufen w�rde. In diesem Moment nervte es, dass sie mit ihrer neun j�hrigen Schwester in einem Zimmer schlief. Sie h�tte sich gerne noch einmal bei Licht untersucht und im Spiegel betrachtet. So musste sie unter der Decke nachf�hlen. Ganz leise und vorsichtig streichelte sie sich und steckte den Finger tief in ihre Scheide, f�hlte ihre Feuchtigkeit und es dauerte nicht lange, bis sie einen Orgasmus bekam.

 

In der Schule konnte sie sich nicht richtig konzentrieren und die beiden Sportstunden am Schluss schw�nzte sie. Der Lehrerin sagte sie, sie h�tte Bauchweh, sie w�sste schon. Dann ging sie nach Hause und machte ihre Hausaufgaben. Es war warm und fiel nicht auf, als sie um viertel vor f�nf im kurzen R�ckchen und Flip-Flops das Haus verlie�. Sie hatte einen Jeans Mini gew�hlt, er ging knapp �ber ihren Hintern und war ihr eigentlich zu klein. Sie durfte sich nicht b�cken, dann w�rde man sehen, dass sie kein H�schen trug, aber der Wind konnte es nicht hochwehen und dadurch ihren nackten Po zeigen. Dazu eine gelbe Bluse, die unteren Kn�pfe liess sie offen, so das ihr Bauch frei war. Sie fand, dass sie sehr sexy aussah, f�hle sich aber nicht wohl, kein H�schen an zu haben. Vorsichtshalber hatte sie eines in ihrer Jackentasche. Die Jacke band sie um die H�fte, als Sichtschutz von hinten. Als sie die Strasse entlang ging, hatte sie das Gef�hl, alle w�rden wissen, das sie nichts unter ihrem Mini trug. Die Leute guckten so komisch, oder nicht? Sie war unsicher, gleichzeitig erregte sie das Gef�hl, nackig zu sein unter ihrem Mini.

 

Mit Herzklopfen kam sie zu fr�h an ihrem Treffpunkt an. Niemand war da, aber auf dem Boden lag ein St�ck Papier, festgesteckt mit einem St�ckchen. Sie hob es auf. Es war von dem fremden Mann:

 

Sch�n dass Du da bist! Stand darauf. Du gehst jetzt zum Bus und nimmst die Nummer 117 Richtung Industriepark um 17:07. Setz Dich oben auf die letzte Bank hinten.

 

Gut, dass sie etwas zu fr�h war. Sie konnte es gerade schaffen. Sie sah den Bus kommen, als sie aus dem Tunnel kam. Gl�ck gehabt. Der Bus war fast leer, sie angelte ihre Monatskarte aus der Jacke und zeigte sie dem Busfahrer, dann ging sie die Treppe nach oben. Gut, dass keiner hinter mir geht, dachte sie, man kann bestimmt sehen, dass ich kein H�schen an habe. Sie ging zu hintersten Reihe und setzte sich. Die Jacke lie� sie neben sich auf die Bank fallen, ganz vorne sass eine alte Frau.

 

An der �bern�chsten Haltestelle stieg er zu. Sie sah ihn, als er die Treppe herauf kam. Er setzt sich gru�los neben sie und legte sofort seine Hand auf ihr Bein und machte ein Foto. Diesmal hatte er eine kleine Kamera in der Hand.

 

"Du hast also meinen Zettel gefunden" sagte er grinsend.

 

Sie sah aufreizend aus: Ihre gelbe Bluse war nur zur H�lfte geschlossen, er konnte ihren Bauchnabel sehen und den Ansatz ihrer Br�ste. Die Beine hatte sie fest zusammengepresst. Sie Trug einen engen Jeans Mini der eben gerade nicht den Blick auf ihr Dreieck frei gab. Wenn sie sa�, reichte er gerade bis auf die Beine. Sehr sexy, eigentlich unerh�rt f�r ein t�rkisches M�dchen, dachte er, sie durfte es sicher nicht, diesen Mini tragen, und schon gar nicht ohne H�schen. Er war schon jetzt so geil auf sie.

 

"Hast Du da was drunter?" fragte er. Sie sch�ttelte zaghaft den Kopf. Er fasste unter den Rand des Jeansstoffs und schob ihn nach oben. Nur wenige Zentimeter reichten, um ihre nackte Haut zu sehen. Mit den Fingern strich er �ber das Dreieck, f�hlte die H�rchen und dr�ngte zwischen ihre geschlossenen Beine. Ob sie feucht war? Er nahm ihre Hand, und legte sie auf seine Hose. Er kannte die Strecke, und niemand w�rde um diese Urzeit zusteigen. Er h�tte bis zur vorletzten Haltestelle fast zwanzig Minuten Zeit.

 

"Du bist schon feucht zwischen den Beinen? Hat es Dich scharf gemacht, nackt unter Deinem Mini durch die Strassen zu gehen? Sie sagte keinen Ton, sch�ttelte nur den Kopf. "Mach die Beine breit". Sie reagierte nicht, "Ich mu..."

 

Wann sollte sie mit ihm reden. Es hatte ihr den Mund zugeschn�rt als sie ihn kommen sah. Alles, was sie sich in Gedanken zurecht gelegt hatte war unerreichbar verschwunden. Und noch viel schlimmer fand sie, dass sie feucht war im Schritt. Als sie auf der hintersten Sitzbank angekommen war hatte sie zum wiederholten Male den Sitz ihres Rocks kontrolliert und ihn soweit runter gezogen, wie es gerade ging, ohne dass ihr Po oben rausschaute. Er war ihr eigentlich zu klein und daher viel zu kurz, passte entweder oben oder unten. Und dann konnte sie nicht anders, als die Beine zu �ffnen und mit dem Finger zu f�hlen: Entsetzlich, sie war geil und nass, nicht nur etwas, sondern richtig feucht. Da half selbst ihre Angst nicht. Erst als sie ihn kommen sah, presste sie die Beine fest zusammen und zog noch einmal an dem zu kurzen Stoff. Ihr war klar, dass es nichts n�tzen w�rde und es dauerte keine drei�ig Sekunden, da hatte er seine Hand auf ihrem Scho� und schob den Rock hoch, im n�chsten Moment f�hlte sie, wie er ihre H�rchen kraulte und sein Finger sich zwischen ihre Beine presste. Sie musste mit ihm reden, setzte zaghaft an und dann glaubte sie nicht richtig zu h�ren:

 

"Mach meine Hose auf und hol mir einen runter" sagte er leise. Seine Hand lag in ihrem Schritt, betastete die nackte, feuchte Spalte. Die weiche Haut und die Gedanken an das, was ihn in den n�chsten Minuten erwartete, hatte sein Glied zu voller Gr��e anschwellen lassen. Er konnte es kaum erwarten, sich von ihr befriedigen zu lassen. Er konnte ihre nackte Spalte nicht nur f�hlen, sondern auch sehen.

 

"Du bist ja schon klatsch nass, Du kleine Hure" sagte er. "Mach die Beine breit, ich will Deine nasse Kilt sehen". Mit der kleinen Kamera machte er schon die ganze Zeit Bilder, eines geiler als das andere. Seine Finger spielten in ihrem Schritt, verteilten die Lustsosse auf ihrer Haut und mit kleinen Bewegungen reizte er ihre Lustperle.

 

Eigentlich hatte sie gar nicht dar�ber nachgedacht, was sie alles erwarten k�nnte. Ok, nach gestern machte sie sich Gedanken dar�ber, wie sie ihn wieder loswerden w�rde ohne das ihre Familie dahinter kam. Das war ihre Haupt Sorge. Nat�rlich machte sie sich Gedanken �ber das, was gestern vorgefallen war, hatte sich "das erste Mal" anders vorgestellt. War aber in der letzten Zeit auch sehr neugierig gewesen, und hatte heimlich im Internet gesucht - und gefunden - auch wie eine Frau einen Penis in der Hand hatte. Sie fand es abschreckend und geil zugleich. Abends im Bett hatte sie sich gestreichelt, wie fast jeden Abend, und dabei an die Bilder gedacht und ihren Finger abgelutscht und sich selber geschmeckt. Es hatte ihr gefallen.

 

Z�gernd �ffnete sie seine Jeans. Die Kn�pfe gingen schwer auf, darunter trug er einen bunten Slip. Durch den Stoff f�hlte sie seinen harten Penis und betastete ihn. Irgendwie war sie auch neugierig, eigentlich hatte sie Angst. Sie schob ihre Hand unter den Saum seiner Unterhose. Der Penis war hart, glatt und glitschig an der Spitze; er sprang ihr entgegen, als sie ihn unter dem Rand hervorholte. Ihr viel auf, dass er gar keine Schamhaare hatte, genau wie sie. Irgendwie hatte sie gestern seinen Schwanz gar nicht wahrgenommen, nat�rlich hatte sie ihn gef�hlt, er war wohl riesig, denn am Anfang hatte es ihr weh getan. Aber irgendwie war es auch ein geiles Gef�hl ihn in sich zu sp�ren bis tief in den Bauch. Erschrocken lie� sie los, griff aber sofort wieder zu. Ungeschickt hielt sie ihn mit ihrer Hand, und er musste ihr zeigen, was sie damit tun sollte. Sie lernte schnell die Vorhaut hin und her zu bewegen und seine austretende Feuchte damit zu verteilen. Er wurde so schnell geil, dass er gleich abspritzen w�rde.

 

Die M�dchenhand sah so klein aus um seine Latte. "Warte, halt!" Sein Finger hatte ihre Klitoris gefunden, und ihre Feuchtigkeit dar�ber verteilt. "Den Rest machst Du mit dem Mund, und wehe es geht was daneben". Dabei dr�ckte er ihren Kopf �ber seinen Penis.

 

"Wenn ich Deine Z�hne sp�re, kannst Du was erleben". Er sp�rte ihre Lippen an seiner Eichel, und musste aufpassen, nicht gleich los zu spritzen. "Saug mich aus, und benutz Deine Zunge, mach, das ist geil" Mit der Hand dr�ckte er ihren Kopf tiefer, so dass sein Schwanz in ihren Mund rutschte.

 

"Nein, ich wild das nicht" sagte sie als er ihren Kopf packte. Er war zu kr�ftig, als dass sie sich h�tte wehren K�nnen. Ihre Lippen �ffneten sich fast automatisch, als sie von ihm gegen seine erigierten glitschigen Penis gedr�ckt wurde. Mit Erstaunen stellte sie fest, dass er �hnlich schmeckte wie sie. Der fast bekannte Geschmack und seine Finger, die in ihrem Schritt spielten, machten sie gef�gig: Auch wenn sie es nicht zulassen wollte, es erregte sie und sie wurde darunter immer geiler. Aus der Ferne h�rte sie ihn ..."saug mich aus..." und wie von alleine begann sie an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen. Sie konnte sich innerlich nicht mehr widersetzen, und es w�rde nicht lange dauern, bis sie ihren Orgasmus bekommen w�rde.

 

Sie sa� breitbeinig auf dem R�cksitz neben ihm, er seine Finger tief in ihrem Schritt und sie lutschte seinen Schwanz. "Ja, saug ihn leer, auh mann" seine Finger verschwanden ganz leicht in ihrer Scheide, sie w�rde einen riesigen nassen Fleck auf dem Sitz hinterlassen. Er h�rte und f�hlte das Schmatzen ihres Mundes und seiner Finger. Dann konnte er nicht mehr "Jetzt, aaahh, ja jetzt -- ich spritz Dich voll" Er krallte sich in ihre Haare und dr�ckte ihren Kopf in seinen Scho� "ich spritz alles in Dich, schluck es runter ooohh ja, schluck" seine Ladung schoss in ihren Rachen, und er hatte den hei�esten Orgasmus seit langem und noch nie mit einer Elfj�hrigen im Bus...

 

Der riesige erigierte Penis war f�r ihren Mund viel zu lang. Wenn er ihren Kopf noch tiefer dr�ckte, muss ich mich �bergeben, dachte sie. Genau in dem Moment explodierte ihr inneres, ihre Gedanken flogen zwischen Ekel, orgiastischer Geilheit, w�rgen und schlucken. Ihre Scheide krampfte sich zusammen, am liebsten h�tte sie ihre Beine zusammengepresst und wieder auseinander gerissen, sich gestreckt und wieder zusammengerollt, aber ihr Kopf war angenagelt und fast gleichzeitig mit ihrer Ekstase schoss sein Sperma in ihren Rachen. Um nicht daran zu ersticken schluckte sie automatisch. Fast h�tte sie sich �bergeben, aber irgendwie ging es und schmeckte nicht so schlimm, wie sie es sich vorstellt hatte. Als er fertig war lie� er sie los und sie richtete sich entsetzt auf. Auf der einen Seite k�mpfte sie mit dem Ekel, auf der anderen Seite war sie durch ihren eigenen Orgasmus ganz ausser Atem.

 

Sperma lief ihr aus dem Mundwinkel. Mit dem Handr�cken wischte sie sich sauber. Ihr Mund klebte, breitbeinig sass sie auf der R�ckbank und war ausser Atem, bekam kaum Luft vor Ekel. Weit weg h�rte sie "Setzt Dich auf meinen Scho�".

 

Sein Schwanz war schon wieder am Wachsen. "Los, mach schon, ich will Dein feuchtes Spalte f�hlen" und er dr�ngte sie �ber sich. Eingezw�ngt zwischen den Sitzen des Busses sa� sie rittlings auf ihm, das Gesicht von ihm gewendet. Seine Hose hing unter den Knien, ihr Rock war unanst�ndig hochgerollt nicht breiter als ein breiter G�rtel; darunter nackter knackiger Po und lange Beine. Ein saugeiles Gef�hl wie der nackte Po auf seiner Latte ritt, im Rhythmus des Busses sich bewegte. Mit beiden H�nden umfasste er ihre H�ften, die Finger lagen auf ihrem Bauch. Ihre glitschige Scheide ritt auf seiner Latte, die Gro�en Schamlippen links und rechts davon und die Klitoris rieb �ber seine Eichel. Der Mini hatte sich weit hochgeschoben, er sah ihren knackigen Hintern und die ge�ffneten Beine.

 

"Ich werde Dich jetzt von hinten ficken, erst in das eine dann in das andere Loch" fl�sterte er in ihr Ohr w�hrend sie auf seinem Schwanz ritt wie auf einer Reckstange. Er konnte seine gl�nzende Schwanzspitze zwischen ihren Beinen sehen. Durch die Bewegung wurde seine Vorhaut hin und her bewegt, stie� immer wieder an ihre Klitoris, wollte in ihren Lustkanal rutschen. Aber er hatte anderes vor: Mit beiden H�nden umfasste er ihre H�fte und hob er sie mit ihrem Po auf seinen mittlerweile wieder steifen Penis. Er presste seine Eichel in ihren Anus. "...lass mich rein...", nur einige Millimeter gelang es ihm, dann wurde es fast schmerzhaft eng.

 

Erst dachte sie, er w�rde sie nun von hinten befummeln und in Ruhe lassen. Es schien so, als solle sie nur auf seinem Penis reiten. Was sie dann h�rte, machte ihr Angst. Gestern hatte er sie gegen Ihren Willen in die Scheide gefickt. Sie wollte das nicht konnte es aber nicht verhindern. Es hatte ihr nicht gefallen, nat�rlich, aber es hatte weniger weh getan, als gedacht und war irgendwie auch geil gewesen. Noch zu Hause lief sein Sperma heraus, als sie sich wusch und ein frisches Unterh�schen anzog. Jetzt bekam sie Angst: Sie hatte im Internet Bilder gefunden, wie M�nner ihren Penis in das Arschloch von erwachsenen Frauen steckten. Als sie sich unter der Dusche gewaschen hatte, probierte sie auch mit ihrem seifigen Finger in ihr Poloch zu rutschen. Aber ihr Finger war viel d�nner. Jetzt bekam sie Angst, richtig Angst. M�hsam unterdr�ckte sie ihre Tr�nen. Das wollte sie in keinem Fall. Sie versuchte nach hinten zu rutschen, und damit seinen Penis in ihre Scheide zu dirigieren.

 

Aber er hielt sie fest. Je mehr sie es versuchte, desto fester griff er sie, es schien ihm Spass zu machen, sie h�rte ihn in ihr Ohr schnaufen, musste selber tiefer atmen, weil es anstrengend war und sie gegen ihren Willen wieder geil machte. Genau in diesem Moment fuhr der Bus �ber ein Schlagloch und h�pfte polternd in die Luft. Sie sp�rte einen scharfen Schmerz, als er in sie eindrang und schrie auf.

 

Normalerweise w�rde man laut auf den ungeschickten Fahrer fluchen . Da sie ganz hinten sassen, wurden sie einmal angehoben und vielen im n�chsten Moment mit Krachen zur�ck in den Sitz. Das M�dchen schrie auf, als sein Schwanz in ihrem Po verschwand. Der Bus hatte ihm geholfen in sie einzudringen und jetzt bewegte das Schaukeln des Busses sie; die gemeinsame Feuchtigkeit lie� Ihn in ihren Darm gleiten. Er hob und senkte seine H�fte, und bewegte ihr Becken entsprechend. Immer tiefer kam er so, bis er mit ganzer L�nge in ihr steckte. Es war schmerzhaft eng, seine Vorhaut war zum Bersten zur�ckgeschoben, er f�hlte ihren Darm. Das M�dchen hielt sich mit beiden H�nden an der Lehne des Vordersitzes fest. Sie hatte den Kopf nach vorne gebeugt, die Haare vielen ihr �ber das Gesicht. Mit der einen Hand streichelte er von vorne ihren Kitzler, mit der anderen verteilte er von hinten die Feuchtigkeit. Seinen Finger dr�ckte an seinem Schwanz vorbei in ihre Scheide. Immer wieder nahm er Feuchtigkeit aus ihrer Scheide zur Hilfe. Dann konnte er sich nicht mehr zur�ckhalten, und schoss die n�chste Ladung in ihren K�rper. Das M�dchen st�hnte auf, und bekam ihren Orgasmus durch seine Finger einen kurzen Moment sp�ter. �ber ihren Bauch glitt eine Hand unter ihre Bluse, gerade als er ihre kugeligen Brustwarzen ber�hrte explodierte sie. Ihre Scheide krampfte sich um seine Finger. Ihre Br�stchen waren hart wie kleine N�sse.

 

Das w�rde sie nicht aushalten, ihr schoss durch den Kopf, dass sie dabei kaputt gegangen w�re, ihr Schlie�muskel krampfte sich um seinen Schaft. Aber es dauerte nicht lange, bis sie seinen hei�en Strahl in ihrem Darm sp�rte, und als seine Finger ihre Brustwarze kneteten konnte sie nicht mehr verhindern zu explodieren. Ihr tat alles weh. Dann h�rte sie die Kamera klicken es war ihr mittlerweile egal.

 

Bevor er seinen erschlaffenden Penis aus ihrem Po zog, machte ein paar Fotos. Sp�ter zu Hause, w�rde er sehen, wie sein Schwanz in ihrem kindlichen Anus verschwunden war, Sperma herauslief, ihre Klitoris angeschwollen war. Mit einem schmatzenden Ger�usch hob er sie von seinem Glied und schob sie neben sich auf die Bank. Das M�dchen schniefte und sank nach hinten. Sie sah verw�stet aus, die Haare waren wild durcheinander, die Bluse hochgeschoben und der kleine Jeans Mini �ber ihrem Bauch zusammengerollt. Sie hatte die Beine ge�ffnet, ihre Schamlippen lie�en den Blick in ihre geweitete Scheide frei und aus ihrem Po lief mit einem lauten Furz Sperma und bildete einen See auf dem Sitz. Fast h�tte er gelacht.

 

Er musste Pause machen, sich einen Moment erholen. Sein Schwanz brannte, er wischte sich an ihrer Jacke sauber, die neben ihm auf dem Sitz lag. Aus der Tasche viel ihr H�schen, dass sie sich eingesteckt hatte. Ohne etwas zu sagen, steckte er es ein. Dann machte er Bilder von der kleinen, schob sie in verschiedene Stellungen, hob ihre Beine, sodass er ihren ge�ffneten Anus sehen konnte. Er hatte seine Hose wieder geschlossen. Das M�dchen lag mit breit offenen Beinen auf dem Sitz. Mittlerweile waren sie alleine im oberen Stockwerk, die alte Dame hatte sie nicht beachtet, als sie ausstieg. Er kniete sich vor sie und begann mit seiner Zunge ihre Spalte aus zu schlecken.

 

Sie hatte gehofft, das es jetzt vorbei sei. Ihr Popo brannte und aus beiden L�chern lief es heraus. Immer wieder musste sie Pupsen. Es war ihr egal. Sie wollte nach Hause. Ihre Gedanken liefen durcheinander, dreckig f�hlte sie sich, aber hatte auch ihr sch�nes Gef�hl gesp�rt, gegen ihren Willen hatte sie zwei Mal einen Orgasmus gehabt. Der fade Geschmack in ihrem Mund brachte sie wieder zur�ck. Sie f�hlte seine Zunge in ihrem Schritt: Wie gestern konnte sie sich nicht mit ihrem Willen zur�ckhalten. Fast automatisch begann sie sich der Zunge entgegen zu Strecken, wegzuziehen wenn sein Mund an ihr saugte, hin zu Strecken, wenn die Zunge in sie eindrang, tiefer...Sie st�hnte auf, als er in ihre Klitoris biss und daran saugte.

 

Der Geschmack des elfj�hrigen M�dchens war umwerfend. Sofort bekam er wieder eine Erektion, und es w�rde nicht lange dauern, und er w�rde sie noch einmal f�llen. Aber im Moment eroberte er ihre geheimsten Zonen mit der Zunge: Seine Zungenspitze spielte mit ihrer Klitoris, glitt zwischen ihren offenen Schamlippen soweit in die Tiefe, wie sie konnte. Dann knabberte er vorsichtig mit den Z�hnen an ihrem Kitzler um ihn im n�chsten Moment an zu saugen und aus zu lutschen. Er h�rte das M�dchen laut aufst�hnen, als er versuchte ihren Kitzlers leer zu saugen und die Perle mit seiner Zunge umspielte. Er presste sein Gesicht zwischen ihre Bein und saugte ihre gro�en Schamlippen an. Hier w�rde sie sp�ter Knutschflecke haben. Dann musste es wieder sein. Ohne ihre kleinen Schamlippchen aus dem Mund zu verlieren �ffnete er seine Hose und befreite seinen Steifen. Mit ihrem Geschmack im Mund richtete er sich auf und setzte sich wieder auf die Bank. Sie waren immer noch alleine. Erschrocken sah die Kleine ihn an, als er sie wieder auf seinen Scho� hob.

 

Dieses Mal glitt sein eregierter Schwanz ganz leicht in die kleine Scheide: Sie war zwar eng, aber gut feucht von seinem Speichel und ihrem Lustsaft. Er konnte fast ohne Kraft seinen ganzen Penis in das M�dchen pressen, hob sie an, liess sie wieder fallen, umfasste von hinten ihren Brustkorb, so das beide harten Nippel unter seinen H�nden lagen. Er st�hnte laut auf, bevor er kam "jaa, jetzt kommt es wieder" er dr�ckte sie fest auf sich "tiefer, jaaa" hob sie an und stie� wieder zu, nur zwei drei mal, viel zu schnell, und Scho� die dritte Ladung in das elfj�hrige M�dchen.

 

Sie h�tte sich lieber von ihm aussaugen lassen. Auf seinen Schwanz konnte sie verzichten. Sie sp�rte seine H�nde auf ihrer Brust und f�hlte wie er sie f�llte, aber sie wollte es nicht mehr. Es reichte jetzt. Jetzt wollte sie nur noch nach Hause in ihr Bett und alleine sein. Kein Wort, von denen sie sich vorgenommen hatte, war gefallen, wieder hatte er sie nur bedr�ngt und vergewaltigt und es hatte sie trotzdem geil gemacht. Wie w�rde es jetzt weiter gehen? Hoffentlich garnicht!

 

Die kleine T�rkin hatte kein Wort mit ihm gewechselt. Zu �berrascht war sie wohl, als er fast wortlos gleich zur Sache kam. Nur kurze Anweisungen fl�sterte und sich �ber sie hermachte. Als sein Penis langsam erschlaffte und aus ihrer Vagina glitt, schob er sie fast ver�chtlich von seinem Scho� und zog sich an. Verdattert starre sie ihn an, die Bluse stand offen, der Mini war hochgeschoben, aus ihren �ffnungen tropfte sein Sperma.

 

"Morgen wieder am Wasser, 17:00, p�nktlich!" Sie starrte ihn entsetzt an. "Ich w..." "Hast Du kurze Hosen, Hot-Pants? Sonst machst Du welche aus alten Jeans! Ganz kurz, nichts drunter, verstanden?" Es war das letzte was er sagte.

 

Sie stand im Gang des Busses als er aufstand, um auszusteigen. Als er sich nach ihr umsah, von der Treppe beim runtergehen, sah er gerade noch, wie sie breitbeinig im Gang stand und auf den Boden des Busses pinkelte.

 

Als er weg war konnte sie nicht mehr an sich halten. Breitbeinig stand sie und pisste auf den Boden. Gut, dass sie dort oben keiner sah. Die Bluse halb offen, eigentlich nackt, weil der Mini zusammengerollt um ihren Bauchnabel lag. Der Fahrer beachtete sie nicht, als sie an der Endhaltestelle sitzen blieb. Sie hatte sich ganz nach vorne gesetzt nachdem sie festgestellt hatte, dass sie ihr H�schen verloren hatte. Der Mistkerl hatte es ihr aus der Tasche geklaut. Jetzt wollte sie nur noch nach Hause, sich waschen und frisch machen. Sie f�hlte sich klebrig zwischen den Beinen, sicher w�rde es wieder aus ihr heraustropfen, wenn sie aufstand. Nur dass sie dieses Mal keine Hose anhatte. Als sie vom Bus nach Hause ging kam ihr ihre Nachbarin mit ihrem gro�en Hund entgegen. Eigentlich hatte sie Angst vor Hunden, aber dieser war freundlich und kam schwanzwedelnd auf sie zu. Die Nachbarin beachtete sie gar nicht, war zu sehr in ein Telefongespr�ch vertieft. So bekam sie auch nicht mit, wie der Hund sie begr�sste und gleich schn�ffelnd seine Schnauze unter ihren Rock steckte, und versuchte sie ab zu schlecken.

 

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user_23_2 Pixie: Schade, dass man erst erraten muss, dass dies die Fortsetzung von "Am Wasser" ist. Aber viel wichtiger: Sind denn weitere Fortsetzungen in Arbeit? Ich h�tte da auf jeden Fall Ideen...

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