Hallo. Ich bin Onkel Berni und das hier ist meine erste Geschichte. Wenn sie euch gefällt, würde ich mich über gaaanz gaanz viele Mails an meine eMail-Adresse kndrfrnd@mrdouble.com freuen :-) Im Moment gibt es sechs Teile. Ich werde sicher irgendwann auch weitere Teile schreiben. Für Anregungen von euch bin ich immer wieder dankbar! Aber nun erstmal viel Spaß !!! [SOMMERFERIEN] [TEIL 1] Es war ein verdammt schwüler Nachmittag. Die Sonne stand hoch am Himmel und die Luftfeuchtigkeit war einfach nur tropisch hoch. Schule hatten wir heute zum Glück nicht, die Sommerferien gingen ja noch bis Anfang September. Ich hatte mich mit ein paar Freunden schon früh im Freibad getroffen. Nur im Wasser war die drückende Hitze einigermaßen erträglich. Leider waren viele Leute auf diese Idee gekommen und so wurde es schnell brechend voll... um halb vier schnappten wir leicht genervt unsere Taschen und machten uns auf den Weg zum Ausgang. Die Liegewieso war so voll, man konnte kaum laufen ohne auf jemanden zu treten. Ich schaute mich, wie immer im Freibad hin und wieder unauffällig nach dem ein oder anderen Mädchen um, das unseren Weg kreuzte. Ich versuchte natürlich, mir das nicht anmerken zu lassen. Ich ließ meinen Blick meistens kurz über die Schamgegend der Mädchen gleiten. Manche haben immer einen etwas zu engen Badeanzug, bei dem sich grade wenn er noch nass ist, schön die Schamlippen abzeichnen. Der Schlitz zwischen den Beinen eines Mädchens war schon immer das, was mich am meisten angezogen hat. Als wir schließlich an den Drehkreuzen ankamen und in Richtung Fahrradständer marschierten, hatte ich schon wieder das deutliche Gefühl, dass ich gleich einen Hitzschlag bekäme. Ich schlug vor, dass wir noch kurz in die Stadt fahren könnten zu der kleinen Eisdiele neben unserer Sporthalle, wo wir sonst immer Schulsport haben. Andy und Armin hatten keinen Bock also waren wir nur noch zu dritt aber die anderen schienen auch nicht so wahnsinnig begeistert zu sein aber was will man schon an einem Sommermittag sonst anstellen. Wir fuhren also den kleinen Hügel runter in die Stadt. Nachdem wir uns alle mit einem Eisbecher bewaffnet in den Schatten verdrückt hatten, dachte ich beim Anblick unserer Sporthalle irgendwie schon wieder an die Schule. In drei Wochen würden wir endlich in die zehnte Klasse kommen und somit schon fast Oberstüfler sein. Ohh Mann! In den langen endlosen Wochen vor den Sommerferien hatte ich die Schule verflucht. Die Zeit war im Schneckentempo verflossen und alles, was ich mir wünschte war, dass endlich die Schule ein Ende nehmen würde. Die Aussicht auf die kommenden Sommerferien ist für die meisten Schüler noch immer das einzige, was endlose Mathe- und Chemiestunden erträglich macht. Naja und jetzt mir langsam klar, dass sie langsam vorbei sein könnten. Ein geordneter Unterrichtstag hat doch auch seine Vorteile; man hat zumindest etwas zu tun. Naja der Eisbecher ging dann doch langsam zu Ende und da mir bzw. uns wirklich nichts mehr interessantes einfiel, verabschiedeten wir uns und machten uns mit den Fahrrädern auf den Heimweg. Da ich nun wirklich keine Lust hatte, den ganzen Berg wieder raufzufahren, fuhr ich eine etwas andere Route. Die Strecke über eine kleine Brücke und den Fluss entlang erschien mir doch angenehmer. Die Bäume entlang der Flussauen spendeten etwas Schatten und der Fahrtwind tat ein übriges; jedenfalls fühlte ich mich schon bald wieder ziemlich wohl in meiner Haut. Kurz bevor ich zu Hause ankam, lief mir eine Gruppe Kinder entgegen. Sie kamen wohl von einem dieser "Sommerferienprogramme", das von der Stadt für die Grundschüler angeboten wurde. Jedenfalls war es eine ziemlich kompakte Gruppe, die den Gehweg entlangging. Ich wechselte auf die Straße und machte langsamer. Erstens, weil man bei den Kids nie wissen kann, ob sie nicht plötzlich auf die Fahrbahn springen, zweitens um im Vorbeifahren einen Blick auf die Mädels zu erhaschen. Da waren schon ein paar Süße dabei :-).. Ich bog fünf Minuten später in meine Straße ein und fuhr das Fahrrad in die Garage. Komisch meine Eltern waren nicht da... das Auto fehlte. Naja egal. Erstmal ab runter in mein Zimmer und weg mit den verschwitzten Klamotten. Ich hatte von meiner Begegnung grade immer noch eine ziemliche Latte. Oh man die Hitze treibt es einem wirklich in den Kopf! Im Freibad war es noch schlimmer gewesen aber im Wasser kann man das ja zum Glück relativ leicht verbergen. Ich hatte schon immer einen etwas anderen Geschmack als meine Freunde was Mädchen anging. Wo sich alle umschauten und Andy der Irre sich auch hin und wieder ein "Ey Bunny!" nicht verkneifen konnte, blieb ich immer irgendwie merkwürdig uninteressiert. Ich versuchte natürlich, mir das nicht anmerken zu lassen. Welcher 16jährige will schon vor seinen Kumpels aus dem Rahmen fallen. Aber in meinem Kopf fiel ich aus dem Rahmen, immer wieder. Die anderen fanden die geilen Titten der Weiber immer so geil - ich fand das zum Teil irgendwie nur hässlich. Die Dinger die dann rumwabbelten, nein irgendwie war das nicht mein Ding! Die Mädels, die mich interessierten waren die ohne Brüste. Jüngere Mädchen. Kinder. Das machte mich an und da kriegte ich immer einen Steifen. War ich allein im Freibad, lief ich oft durch den Kinderplanschbereich. Dort liefen viele Mädchen nackig rum und da konnte ich mir im Vorbeigehen den ein oder anderen nackten Mädchenkörper anschaun. Der kleine Schlitz zwischen den dünnen Beinen machte mich immer wieder total geil. Sah ich mal eine erwachsene Frau nackt, was sich ja auf einer überfüllten Liegewieso nicht immer vermeiden lässt, fand ich den Dicken schwarzen Pelz weder besonders interessant und auch auf keinen Fall auch nur entfernt "geil". In diesem Punkt war ich wirklich anderes als meine Freunde. Naja egal zurück zu meinen Eltern, wo waren die verdammt nochmal?! Ich ging wieder nach oben und bemerkte erst jetzt den kleinen gelben Zettel, der neben der Haustür hingeklebt worden war. "Wir sind über den Mittag zu deiner Schwester gefahren, kann später werden. Essen steht im Backofen, bis später Mama & Papa". Na OK, das erklärte es dann wohl. Ich legte mich auf meine Couch und überlegte, was ich tun könnte. PC spielen? Nee keinen Bock! Fernsehschaun ... Ne auch net! So eine halbe Stunde verdöste ich in meinem Zimmer. Inzwischen war es auch schon fast sieben Uhr geworden. Die Sonne sank immer tiefer und verlor langsam ihre Stechende Hitze. Ich wurde durch Geschrei auf den Gedanken gerissen. Eine Gruppe Kinder lief lachend und schreiend an unserem Haus vorbei, vermutlich zum Kinderspielplatz, der ca. 50Meter neben unserem Haus lag. Ich war dort früher ständig hingegangen, aber inzwischen war für mich eine Schaukel, eine Rutsche und ein Back nicht mehr ganz so verlockend wie sie es früher gewesen waren. Aber das Ganze brachte mich auf einen Gedanken... ich schnappte mir meine Sandalen und Hausschlüssel und ging langsam in Richtung Spielplatz. Im Vorbeigehen schaute ich durch eine etwa ein Meter hohe Hecke hindurch in den Spielplatz hinein. Ich hatte mich geirrt, die Kinder waren nicht hierhin gezogen. Der Spielplatz war leer. Fast. Zwei kleine Mädchen saßen auf der Wippe. Ich ging ersteinmal vorbei. Meistens sind Mama oder Papa der Kinder ja irgendwo in der Nähe. Ich machte einen kleinen Sprung über den Bach und ging in's Gebüsch neben den Spielplatz. Hier waren vor längerer Zeit schon viele kleine Trampelpfade entstanden und inzwischen war ordentlich Platz hier drin, so dass man bequem laufen konnte. Ich setzte mich erstmal auf einen Baumstumpf und höhrte den Mädchen zu. Sie kicherten. Nach etwa einer viertel Stunde war ich der Meinung, dass die zwei alleine auf dem Spielplatz waren. Ich ging durch ein paar Zweige hindurch und auf den Spielplatz drauf. Die zwei beachteten mich nicht weiter. Ich schaute mich nocheinmal um. Niemand zu sehen. Das war das Gute an diesem Spielplatz, er ist von Hecken umgeben und da die Häuser in unserem Wohngebiet recht großzügig angelegt waren, war er mehr oder weniger unbeobachtet. Ich ging auf die Zwei zu und fragte sie wer sie waren. Sie hießen Jessica und Janina. Ich fragte sie ob sie Lust hätten ein Spiel zu spielen und sie waren sofort kichernd einverstanden. Ich zeigte den Beiden erstmal in Ruhe das Gebüsch. Die vielen Gänge schienen sie zu faszinieren. Als wir am Bach ankamen fragte ich sie ob sie allein hier wären. "Ja Mama ist zu Hause", sagte Jessica - die ältere der beiden. "Ihr seid also Schwestern?", fragte ich. "Ja stimmt", anwortete Jessica. Die beiden waren vielleicht so 5 und 7 Jahre alt schätzte ich. "Wie alt seid ihr denn?" fragte ich Jessica. "Ich bin sechs und Janina ist vier". Janina streckte mir vier Finger entgegen. Naja knapp danaben :-). Als die Zwei sich am Wasser hinhockten und anfingen mit kleinen Stöcken im Bach herum zu planschen fragte ich beileufig. "Sagt mal wisst ihr den Unterschied zwischen Jungsund Mädchen?". Diese Frage war mir nur so spontan eingefallen, eigentlich hatte ich das nicht vor. Eigentlich hatte ich nichtmal vorgehabt, die Mädchen anzusprechen. Aber zwei kleine Mädchen allein auf dem Spielplatz hatten mich irgendwie angemacht. Der Mittag in Freibad und die inzwischen angenehme warme Luft des späten Nachmittags machten es aber irgendwie schwierig nicht geil zu werden während ich den zwei Mädchen zuschaute. "Jaaaa" sagte die kleine Janina auf einmal. "Und was?", fragte ich. Janina sah ihre Schwester an. "Mädchen haben da so einen Schlitz, das heißt Pipi." sagte Jessica und zeigte mit ihrem kleinen Zeigefinger zwischen ihre Beine. Janina begann zu kichern. Jessica auch. Ich ging ein Stück zurück in's schattige Gebüsch. "Kommt ihr mal her!?", rief ich den Mädchen zu. Sie kamen sofort neugierig an. Darf ich euer Pipi mal sehen? Fragte ich, nun endgültig geil geworden. "Jaaa!" sagte zu meiner Überraschung die kleinen Janina und zog sich ohne auf eine Reaktion zu warten ihre Rosa Hose runter... die Hose hatte kleine Glücksbärchen aufgemahlt. Mit ihrer kurzen Hose kam auch gleich ihre Unterhose mit runter. "Kuck mal", rief sie fröhlich. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich schaute Jessica an. "Mach du auch mal" sagte ich zu der Sechsjährigen. Sie sagte nichts, zog sich aber auch gleich ihre Hose runter. "Aber bei dir dürfen wir auch schaun", sagte Jessica dann aber nachdrücklich. Ich nickte und zog nun auch meine Hose samt unterhose runter. Mein Steifer Penis sprang sofort nach oben. Die zwei kamen, immernoch mit der runtergezogenen Unterhose an den Knien näher. "Ist das dein Pipi?" fragten sie. Ich sagte ja. Ich setzte mich wieder auf einen Baumstumpf. Das war bequemer. Die beiden standen mit heruntergelassenen Hosen neben mir. "Darf ich mal anfassen?", wollte die kleinen Janina wissen. "Ja klar aber ich darf auch bei euch" stimmte ich zu. Die zwei waren einverstanden. Kleine Mädchenhände umschlossen meinen Penis... "Ganz hart" stellte Jessica fest. Ich griff währenddessen Jessica an die Scheide. Sie kicherte nur, kam aber noch etwas näher. Ich nahm beide Hände und zog ihr Schamlippen auseinander. Mann fühlte sich das geil an. Total weich. Dazwischen sah ich einen kleinen Punkt, ihren Kitzler. Ich fuhr mit dem Finger hin und zog leicht daran. Jessica kicherte. Ich klemmte ihr den Kitzler zwischen ihre Schamlippen, nun schaute er ein Bisschen heraus. Bei Janina machte ich das Gleiche. Ich zeige ihnen dann, dass man die Vorhaut aufschieben kann. Das fanden sie lustig und kicherten dabei wie es nur kleine Mädchen können. Dass sie mir jetzt einen runterholten (auf-zu-auf-zu-auf-zu) wussten sie natürlich nicht. Ich war dabei im siebten Himmel! Sie störten sich auch gar nicht daran, dass ich sie abwechselnd an ihrem kleinen Schlitz befingerte. Jessica zog sich nach einiger Zeit sogar ihre Schamlippen auseinander und beugte ihren Oberkörper nach hinten und streckte mir ihre Scheide entgegen, damit ich an ihrem Kitzler spielen konnte. Die beiden schienen wohl irgendwie auch geil zu werden ;-). Nach etwa einer halben Stunde höhrten wir eine Stimme. Sie kam vom Weg. "Janina, Jessi?!" Es war wohl ihre Mama. Ich war total verschreckt. Sie zogen sich schnell ihre Hose hoch und liefen aus dem Gebüsch raus. Ich blieb drinn und hoffte, dass sie mich nicht gesehen hatte. Die zwei liefen zu ihrer Mama und alle drei entfernten sich vom Spielplatz. Zum Glück hatten die Mädchen nix gesagt, sonst hätte ich ein Problem gehabt. Ich wartete noch eine viertel Stunde und rannte dann nach Hause. Ich ging sofort in mein Zimmer. Was war grade passiert? Ich war total perplex aber total geil. Ich holte mir erstmal einen runter. Abgespritzt hatte ich vor den Kleinen nicht. Sie hatten ja schon nach zehn Minuten aufgehört an mir rumzuspielen und hatten es am Schluss einfach nur kichernd genossen, dass ich an ihrer Scheide rumspielte. Nachdem ich mich erleichtert hatte, nahm ich mir vor, morgen wieder zu dem Spielplatz zu gehen. Vielleicht traf ich die beiden ja nochmal. Und diesmal würde ich ein bisschen mehr probieren! [ENDE TEIL 1] ... [TEIL 2] Die gestrige Nacht konnte ich nur an Janina und Jessica denken. Die zwei hatten es mir wirklich angetan. Ich hatte bis mindestens drei Uhr nachts wachgelegen und mir einen nach dem anderen runtergeholt. Nun war es schon nach zehn Uhr und ich kletterte ziemlich übernächtigt aus dem Bett. Irgendwie kam mir das ganze heute früh nicht mehr real vor, mehr wie ein Traum. Als ich einigermaßen wach war, hockte ich mich an meinen Rechner. Der Bildschirm ging auch gleich an und blendete mich, da ich noch an die Dunkelheit meines Zimmers gewöhnt war. Langsam gewöhnten sich aber meine Augen daran. Ich checkte meine Mails und blätterte schnell meine Standard-Seiten durch. Auf einer Webseite stand "Montag, 23. August". Scheiße, mein Zeitgefühl is auch total im Arsch in den Ferien. Ich machte den Rechner wieder aus und schaute mich in meinem Zimmer um. Totales Chaos. Ich beschloss, erstmal in Ruhe ein wenig für Ordnung zu sorgen. Ich hatte keine Lust heute als Erstes gleich wieder einen Anschiss von meiner Mom zu kriegen, wegen den Klamotten auf dem Boden. Eltern sind was das angeht in den Ferien einfach nur lästig! Ich räumte in aller Schnelle die gröbsten Dinge weg, zog mir ein T-Shirt und eine kurze Hose drüber und ging erstmal nach oben um etwas zu frühstücken. Meine Mom war in der Küche beschäftigt als ich die Treppe raufkam. "Na wie war's denn bei euch gestern?", fragete ich sie. Sie meinte es wäre ein schöner Nachmittag gewesen und bedauerte, dass ich nicht mitgekommen war. "Und, was habt ihr gestern so angestellt?", wollte sie von mir wissen. Ich erzählte so kurz wie möglich von dem Tag im Freibad und dass wir danach noch in der Stadt waren. Ansonsten wäre es ein ziemlich langweiliger Tag gewesen, erzählte ich ihr. Ich wollte mich schon wieder mit ein paar kleinen Snacks aus dem Kühlschrank zurück in mein Zimmer verdrücken, als sie mir hinterher rief: "Du weißt dass Papa und ich heute Abend im Theater sind?!" Ich blieb stehen. "Ähhhhhhh...... ???", brachte ich hervor. "Das haben wir dir schon letzte Woche gesagt, wir gehen vorher noch Essen. Deshalb kommt Papa heute auch früher aus dem Büro. Wir haben extra einen Tisch bestellt. Um viertel vor sechs müssen wir los." "OK", rief ich und schloss die Tür hinter mir. Na das war doch mal eine gute Nachricht, dachte ich mir innerlich. Mit ein paar Muffins in der Hand hockte ich mich erstmal gemütlich vor den Fernseher. Ich zappte durch die Kanäle, fand aber nichts Gescheites. Nur im Kinderkanal blieb ich kurz hängen. Nach ein paar Minuten schaltete ich wieder ab. Scheiß Langeweile! Ich dachte wieder an meine kleinen Freundinnen von gestern. Ob sie heute wieder auf dem Spielplatz sind? Ich beschloss, mal nachzuschaun. Mit einem schnellen "Ich bin weg, bis später!" an meine Mom ging ich in die Garage und schnappte mir mein Fahrrad. Zum Spielplatz waren es nur so 50 Meter. Nach ein paar Sekunden konnte ich ihn schon hinter den Hecken, die drumherumliefen, erahnen. Leider war er heute Mittag nicht so leer wie gestern Abend. Bei der Einfahr stoppte ich kurz und warf einen Blick hinein. Auf den Sitzbänken saßen zumindest keine Eltern, aber der Sandplatz war mit einigen Kindern bevölkert. Es müssen so sechs oder sieben Stück gewesen sein. Ich erkannte die kleine Jessica auf einer der Schaukeln. Als ich näher kam hüpfte sie ab und kam lachend auf mich zu... "Hallo!" rief ich ihr zu. Sie schaute mich fröhlich an. "Wo ist denn die Janina", wollte ich wissen. "Die is zu Hause! Spielen wir heute wieder Pipizeigen?" fragte sie mich lauthals. Scheiße, dachte ich. Hoffentlich hatte das niemand gehört. Aber die anderen Kinder schienen es nicht bemerkt zu haben oder ihnen war es egal. "Pssst... das darst du keinem erzählen, dass wir das Spielen. Jungs dürfen normal Mädchen gar nicht nackig sehen, und andersrum auch nicht. Sonst kriegen wir alle ganz doll Ärger!", flüsterte ich ihr schnell in's Ohr. Sie nickte, kicherte dabei aber leise. "Hat eure Mami gestern mit euch geschimpft?", wollte ich wissen. "Nein die hat uns nur abgeholt zum Abendessen." lachte Jessica. OK, dann war diese Gefahr ja erstmal entschärft, dachte ich erleichtert. "Kannst du und die Janina nachher wieder auf den Spielplatz kommen? Da sind dann nichtmehr so viele andere Kinder da und da kann uns dann keiner zugucken", fragte ich sie. "Jaaa ich komm die Janina kommt auch" sagte sie mir ganz leise in einem verschwörerischen Tonfall. Ich schaute mich kurz um und ging wieder zu meinem Fahrrad. Jessica war schon wieder auf der Schaukel. Sie schien das alles wahnsinnig spannend zu finden, dass wir das was machten, was verboten war. Auf dem kurzen Heimweg bemerkte ich erst, was ich für eine Latte in der Hose hatte. Die Kleine machte mich wirklich unheimlich geil. Sie hatten sich sogar einen Namen dafür ausgedacht, "Pipizeigen". Ich grinste in mich hinein bei dem Gedanken an dieses kindliche Wort, dass die Mädchen sich ausgedacht hatten. In meinem Zimmer angekommen legte ich mich erstmal auf's Bett. Dem Impuls mir jetzt hier sofort wieder einen runterzuholen, konnte ich nicht widerstehen. Nachdem es erledigt war, dachte ich nach. Ich würde, sobald meine Eltern aus dem Haus waren wieder auf den Spielplatz gehen. Mit etwas Glück waren meine zwei dann schon dort. Aber was dann? Ich überlegte mir ein paar Dinge durch. Gestern hatte ich die zwei nur ein bisschen untenrum befummelt, heute wollte ich mehr mit ihnen anstellen. Der Vorfall, dass uns ihre Mama gestern fast erwischt hätte, machte mir etwas Sorgen. Ich sah mit meinen Sechzehn Jahren noch ziemlich jung aus, mehr wie ein Junge als ein Jugendlicher. Das wusste ich auch und ich war irgendwie noch sehr froh darüber. Ich fiel auf einem Kinderspielplatz noch nicht besonders auf. Trotzdem war das Gebüsch dort nicht wirklich sicher, wenn ich mit den beiden nachher ein paar lustigere Spiele spielen wollte als gestern. Ich versuchte, mich ein wenig zu beruhigen. Die Geilheit macht es einem mitunter wirklich schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. "RING, RING" in diesem Moment klingelte das Telefon! Ich ging ran. "Hallo - Du ich muss heute noch was machen, kann leider nicht - Nee is was für meine Eltern, muss denen was helfen - Ja find ich auch Scheiße - Euch dann viel Spaß... Cya!" Auf Kumpels hatte ich heute wirklich keinen Bock. Aber der Anruf hatte meinen Kopf wieder etwas wacher werden lassen. Ich ging wieder an meinen Computer. Aus dem CD Schrank angelte ich nach einigem Suchen eine unbeschriftete CD raus und ließ sie in mein CD-ROM-Laufwerk fallen. Mit einem gemächlichen Surren setzte sich die CD im Rechner in Bewegung. Ich drückte ein paar Tasten und nun hatte ich sie vor mir... meine Bildersammlung. Es waren noch nicht wirklich viele Bilder die ich in diversen Internetecken zusammengesucht hatte, aber das Thema war immer das Gleiche... Kleine Mädchen unter zehn ohne viel Stoff. Ich klickte auf den Ordner mit dem Namen "Action". In der Vorschauansicht waren schon einige Szenen zu erkennen. Ich schaute ein wenig durch meine Sammlung. Die Zeit verging jetzt etwas schneller aber der Mittag verging trotzdem ziemlich träge. Langsam bewegte sich der Uhrzeiger im Kreis. Schon fünf Uhr durch. Mein Magen knurrte. Kurzendschlossen ging in die Küche um noch etwas zu Essen in die Mikrowelle zu werfen. Meine Eltern machten sich oben schon fertig für ihren Theaterabend. In letzter Zeit gingen sie häufiger weg. Mir war das nur Recht :-). Als ich grade mit Futtern fertig war, es war etwa halb sechs, hörte ich meinen Dad schließlich: "OK wir machen uns auf den Weg, bis später!" Ich rief noch einen Gruß hinterher und ein paar Sekunden später hörte ich das Auto auf dem Parkplatz aufhäulen und kurz darauf verstummen. So, ich war nun endlich wieder allein... Ich stellte meinen Teller schnell in die Spüle und war schon auf meinem Fahrrad. Auf dem kleinen Weg, der in den Spielplatz hinein führte, hinterließ ich mit den Reifen eine schwarze Bremsspur. Keiner hier. Der Sandplatz wirkte wie ausgestorben. Scheiße. Ich schaute auf meine Uhr. Kurz nach halb sechs. Komisch. Ich drehte um und wollte schon eine kleine Runde drehen, als ich im Augenwinkel etwas im Gebüsch sah. Ich ließ in einer kurzen Bewegung mein Fahrrad in den Sand fallen und ging ohne viel zu Überlegen durch den Eingang in das weitläufige Gebüsch hinein. Dort bot sich mir ein lustiger Anblick. Janina stand vor Jessica und hatte ihre Unterhose bis zu den Knöcheln runtergezogen. Jessica spielte mit den Fingern an der Scheide ihrer kleinen Schwester, wie ich es gestern getan hatte. Janina schaute nach unten und kicherte fröhlich. Sie schienen mich noch gar nicht wahrgenommen zu haben so waren sie in ihr Spiel vertieft, ich schaute ein paar Sekunden zu. "Hey habt ihr schon ohne mich angefangen" sagte ich schließlich - und die kleine Janina erschrak dabei total. Hastig zog sie ihre Hose hoch. Auch Jessica war ein ganzes Stück zurückgehüpft, lief mir dann aber kichernd entgegen als sie mich erkannt hatte. "Wir haben Pipizeigen gespielt" lachte sie. "Ja das seh ich" grinste ich die beiden an, die nun beide vor mir standen. Ich wollte etwas sagen aber Jessica kam mir zuvor : "Wir dürfen heute länger hier bleiben aber um 9 Uhr müssen wir zurück sein hat Mama gesagt, dann wird es dunkel." "Okay", sagte ich, "Aber ich hab da ne Idee. Meine Eltern sind nicht da. Habt ihr Lust mit zu mir zu kommen?" Die beiden schienen unschlüssig. Janina sagte dann "Wir dürfen nicht so weit weg gehen hat die Mama gesagt." "Aber ich wohn gleich da hinten, das Haus da!" Ich zeigte in die Richtung. "Okay!" kam nun von beiden gleichzeitig als Antwort. Ich nahm mit den beiden die schnellste Route vom Spielplatz durch unseren Garten in's Haus. Es muss ja nicht unbedingt jeder sehen, wen ich mir zum Spielen mit nach Hause bringe. Mein Fahrrad ließ ich für's Erste am Spielplatz liegen. In unserer Gegend kann man das zum Glück noch machen, ohne dass es gleich geklaut wird. Ich ging mit den beiden direkt in mein Zimmer. Es war immernoch ziemlich dunkel weil alle Rolläden unten waren. Die einzige Lichtquelle war mein 19" Monitor. Ich fragte die beiden, die sich gleich auf meine Couch gesetzt hatten, ob sie was zu trinken wollten. Sie wollten einen Apfelsaft haben und ich ging schnell hoch um ihn zu holen. Als ich zurückkam, saßen die beiden nicht mehr auf der Couch. Sie standen jetzt zu zweit vor meinen Monitor. Ach du Scheiße!, kam es mir in den Sinn. Mein Verdacht bestätigte sich als ich auf den Monitor schaute. Ich hatte vergessen, dass letzte Bild wegzuklicken bevor ich rausgegangen war. Auf dem Bildschirm war eine Mädchenscheide zu erkennen, das Kind war vielleicht so 3-4 Jahre alt. Ihre kleine Muschi war über und über mit Sperma bedeckt und ein Penis steckte mit der Spitze zwischen ihren Schamlippen. Das Ganze in Großaufnahme. "Was machen die da?" fragte Janina als Erste. Die beiden schauten mich an. Ich überlegte, was ich ihnen sagen sollte. "Die Spielen Pipizeigen" sagte ich und versuchte mir meinen Schrecken nicht anmerken zu lassen. Ich stellte die beiden Gläser mit Apfelsaft auf den Tisch und setzte mich auf die Couch. Die Mädchen kamen neugierig zu mir. Janina fing wieder an "Was is das für ein Weißes Ding auf dem Pipi von dem Mädchen?" So ein Misst, dachte ich. Ich konnte ihr ja wohl kaum sagen, dass das Sperma war. Kleine Mädchen kennen solche Begriffe ja normalerweise nicht und wenn man sie ihnen beibringt, verquaseln sie sich irgendwann. "Das kommt aus dem Pipi von nem Jungen raus wenn man lange Pipizeigen spielt", wich ich ihrer Frage elegant aus. Jessica trank grade hastig ihren Saft aus. Sie setzte ab und fragte : "Kannst du das auch machen?". "Ja" antwortete ich kurz. "Aber lass uns erstmal ganz normal Pipizeigen spielen wie gestern". "Okay" sagten sie wie im Chor. "Sollen wir uns auf mein Bett setzen, das is gemütlicher?" Schlug ich vor. Sie liefen hüpfend die drei Meter zu meinem Bett und blieben darauf sitzen. "Wer will zuerst?" fragte ich meine beiden Mädchen. "Ich" rief Jessica und machte ihren Hosenknopf auf. "Halt, darf ich dir die Hose ausziehen" stoppte ich sie. "Okay" sagte sie und stellte sich hin, damit ich das machen konnte. Ich fasste ihre Hose an und schob ihren Hosenladen auf. Jetzt ließ sich ihre Hose runterziehen, darunter erschien eine mit Herzchen bedruckte gaaaanz süße Unterhose. Janina schaute mir fasziniert zu. Ich griff seitlich in die Unterhose von Jessica ein und schob sie zur Seite. Ihre kleine Scheide schaute mir nun nackt entgegen. Ich zog ihre kleinen Kinderschamlippen auseinander. Sie fing wild an zu kichern und fiel dabei auf die Matraze. Ich ließ mich auch auf's Bett fallen und lag nun auf ihr drauf. Natürlich nicht so, dass es sie zerquetschte oder so ... eine Sekunde lagen wir Gesicht an Gesicht aufeinander. Ich fing an sie zwischen ihren Beinen zu kitzeln und sie lachte los... während ich die zappelnde Sechsjährige mit einer Hand an ihrer Vagina kitzelte, schob ich mit der anderen ihre kleine Unterhose langsam runter. Ihr kleines T-Shirt zog ich ihr auch noch aus. Sie fand das alles total lustig. Ich gab ihr einen kleinen Kuss auf den Bauchnabel als sie nun splitterfasernackig vor mir auf meinem Bett lag. "So und nun bist du dran" sagte ich zu Janina, die das Ganze mitangeschaut hatte. Jessica war total vergnügt. Splitternackt hüpfte sie auf und ab und machte Purzelbäume auf meinem Bett. Janina war etwas ruhiger, ließ sich aber ganz ohne irgendwelche Probleme ausziegen. Sie hob auch ihre Ärmchen hoch, damit ich ihr ihr T-Shirt ausziehen konnte. Jetzt hatte ich zwei nackte kleine Mädchen in meinem Bett. "So und jetzt du!" forderte die kleine Jessi mich auf. Ich stand auf und zog mir in einem Rutsch meine Jeans mit Unterhose runter. Mein Shirt war auch schnell weg. Ich setze mich zu den beiden auf das Bett. Ohne zu fragen, fasst Jessica mir an den Penis. Die beiden kicherten total aufgeregt. Ich nahm Jessica an den Hüften hoch und setzte sie mir auf den Schoß. Janina hockte sich daneben. "So und jetzt kitzel ich dich mal", sagte ich und drückte meinen Pimmel runter bis ich ihre Scheide damit berührte. Jessica lachte auf und schaute aber die ganze Zeit nach unten zwischen ihre Beine als ich meine Eichel zwischen ihren Schamlippen hoch und runter rieb. Nach etwa zehn Sekunden hob ich die kleine Jessica hoch... "so jetzt ist die Janina dran". Janina hockte sich ohne etwas zu sagen direkt so hin, wie sie es von Jessica grade gesehen hatte. Ich machte mit ihr das Gleiche. Ihre Scheide war deutlich kleiner als die von Jessi, naja sie war ja auch erst vier Jahre alt :-). Nach ca. einer Minute hatt Janina alle Zurückhaltung verloren und kicherte laut. Sie rückte sogar selbst etwas näher an mich heran, was den Druck meiner Eichel in ihre Scheide sogar noch verstärkte. Als ich kurz vor'm Abspritzen war, welchselte ich wieder zu Jessi, die hatte nur darauf gewartet und drückt sich nun auch ziemlich eng an mich. Nach ein oder zwei mal hoch und runter spritze ich ab. Das Sperma verteilte sich über ihre kleine Scheide und ihren Bauch. Ihr Bauchnabel war ganz damit gefüllt. Als Jessica noch fasziniert schaute und das Weiße klebrige Zeug mit den Fingern anfasste und verteilte, lachte Janina los. Sie schaute zu, hüpfte auf meiner Matraze und kicherte dabei. Zum Glück hatte ich die Tempobox von letzter Nacht noch griffbereit und konnte Jessi so schnell sauber machen. Ich nahm Janina auf den Schoß und rieb meinen immernoch triefnassen Penis ihre kleine Scheide ein. Sie kicherte immernoch, schaute jetzt aber fasziniert nach unten. Als ihre Schamlippen ganz glänzten von meinem Sperma, ließ ich sie wieder runter. "Na das war doch schön?", fragte ich meine zwei Mäuse. "Jaaaaaaaaa", bekam ich lachend zur Antwort. Ich war geil wie noch nie. Ich schnappte mir die kleine Jessica und legte sie auf mein Bett. "Bleib mal kurz liegen ich will nur mal was schaun" sagte ich zu ihr und sie machte es sofort und blieb liegen. Ich ging mit dem Gesicht nun ganz nah an ihre Scheide und zog ihre Schamlippen auf. Da sie die Füße noch ganz grade hatte, konnte ich nicht viel sehen. "Mach mal die Beine aus einander, wie im Schneidersitz" hörte ich mich sagen. Nun konnte ich ihre Scheide und ihren Popo auf der ganzen Länge anschaun. Ich spreizte wieder ihre Scheide und konnte nun neben ihrem kleinen Kitzler den Eingang zu ihrer Vagina sehen. Ganz vorsichtig schob ich meinen Finger in ihre Öffnung. Viel ging nicht rein und relativ schnell fing ich mir ein "Aua" ein. Ich höhrte natürlich sofort auf, weil ich wollte den Mädchen ja nicht weh tun. "Warte mal kurz" sagte ich und lief zu meiner alten Legobox, die ich eigentlich schon lange mal in eBay einstellen wollte. Ich suchte kurz und fand eine grüne Transparente Plastikantenne, die vielleicht 1-2mm dick war, deren Kopf aber schön abgerundet war und somit gar nicht mehr spitzig. Sie war so 10cm lang. Damit ausgerüstet kam ich zurück zu meinen Freundinnen. Janina saß inzwischen in der Hocke vor Jessi und schaute neugierig zu, was ich da wohl vorhatte. Ich konnte die Scheide der vierjährigen in dieser Sitzposition frech zwischen ihren Knien sehn. Die Kleinen machten mich einfach verrückt. Ich kitzelte Jessica erst wieder ein Bisschen an ihrem Kitzler, dann schob ich meine Legoantenne langsam zwischen ihre Schamlippen. Ganz langsam um ihr nichts zu tun. Ruckzuck waren 3 Zentimeter in ihrer Scheide verschwunden. Ich nahm die Antenne wieder raus. Von meinem Nachttisch nahm ich mir einen Stift. Wieder setzte ich an und drückte die Antenne nun so weit in Jessi hinein, wie reinging. bei etwa 3/4 der Länge der Antenne stieß ich in ihr wo an. Das muss die Gebährmutter sein, dachte ich. Ich machte einen kleinen Strich, da wo die Legoantenne ihre Schamlippen berührte und zog sie raus. Ich zeigte es den staunenden Mädchen. "Wie tief geht das da in mich rein?" sagte Jessica ungläubig. "Wart mal ich schau mal nach", sagte ich und ging zu meinem Schulranzen. Ich nahm mein Federmäppchen und suchte das Lineal raus. Über 7cm! Nicht schlecht für eine Sechsjährige! Ich zeigte es Jessica und Janina. "Bei mir auch mal", forderte Janina und drückte dabei ihren Rücken durch, so dass sie mir ihren Kinderschlitz entgegendrückte. Ich legte sie vor mir hin und wiederholte das Ganze. Jessica war ganz neugierig und hielt ihre Nase fast bis ganz an die Scheide ihrer kleinen Schwester, um ja nix zu verpassen. Diesmal war es viel schwieriger, die Antenne überhaupt in ihre Scheide zu stecken. Mit ein Bisschen drehen ging es dann aber doch. Leider war bei Janina sehr schnell das Ende erreicht. Ich zog rauf und maß... "knapp 5cm", sagte ich. Jessica lachte und hüfte auf Janina "Ich hab mehr, ich hab mehr!" "Ja klar du bist ja auch schon sechs Jahre alt" lachte ich mit. Die beiden Mädchen spielten miteinander auf meiner Matraze und lachten und hatten ihren Spaß. Ich verstaute die Antenne mit den beiden Strichen in meiner Nachttischschublade. "So aber jetzt ziehen wir uns wieder was an, sonst wird es zu spät", meinte ich. Es war tatsächlich etwas spät geworden. Kurz nach acht schon. Meine Kleinen Mäuschen zogen sich ihre Höschen und alles andere wieder an und saßen nun wieder ganz brav auf dem Rand von meinem Bett. "Machen wir das jetzt öfter?" Fragte Jessi. "Das geht halt nur wenn meine Eltern weg sind, aber das sind die oft!", antwortete ich und zog mir meine Jeans wieder an. "Wir können uns ja auf dem Spielplatz treffen und wenn bei mir niemand da is, dann zu mir gehen". "Auja fein", freuten sich die Mädchen. Ich gab den beiden noch jeder eine kleine Schokopraline und ging mit ihnen zurück zum Spielplatz. Mein Fahrrad lag noch immer da wo ich es vor ca. zweieinhalb Stunden fallen gelassen hatte. Jessi und Janina verabschiedeten sich von mir und die beiden machten sich auf den Heimweg. Ich schaute ihnen eine Weile hinterher und fuhr dann auch auf dem Fahrrad zurück. Inzwischen stand die Sonne schon tief über dem Horizont und die Tageshitze wich nach und nach einem schönen Sommerabend. MANN WAS FÜR SOMMERFERIEN!!! Dachte ich als ich die letzte Kurve zu unserer Garage nahm. Ich schloss mein Fahrrad ein und machte auch die Garage zu. Für heute war erstmal Schluss... In meinem Zimmer angekommen, machte ich erstmal Licht. Das einzige, was vorher gebrannt hatte, war die Kleine Lampe über meinem Bett. Jetzt im Hellen sah ich wie vertrampelt meine Bettdecke war. Ich richtete sie schnell wieder glatt und räumte die Gläser meiner kleinen Gäste weg. Die kamen gleich in die Spühlmaschine, so würde es überhaupt nicht auffallen, dass ich jemanden da gehabt hatte. Ich ging wieder in mein Zimmer. Jetzt wirkte alles wieder wie vorher. Ich nahm die kleine Grüne Antenne aus meinem Nachttisch. Zwei kleine blaue Striche markierten sie. Jetzt weiß ich endlich wie tief die Scheide einer Sechsjährigen ist, dachte ich. Naja etwas mehr als 2cm tiefer als bei einer Vierjährigen :-). Ich holte mir nochmal einen runter während ich die Antenne anschaute und steckte sie wieder zurück in meinen Nachttisch. Vielleicht könnte ich ja ab sofort regelmäßig messen. Mir schwebte eine Exceltabelle mit den Daten von Jessi und Janina vor. Naja mal sehen *g*. Zum Abschluss des heutigen Tages versteckte ich meine PhotoCD wieder in meiner CD-Box. Mein Blick fiel auf meine Digitalkamera und plötzlich hatte ich eine Idee für das nächste Mal... ;-). [ENDE TEIL 2] ... [TEIL 3] Ich hatte geschlafen wie ein Stein. Als ich an diesem Dienstagmorgen aufwachte, fühlte ich mich sauwohl. Ich war gestern noch früh in's Bett gegangen und eingeschlafen, lange bevor meine Eltern aus dem Theater zurück waren. Ich muss wohl kurz aufgewacht sein, als sie nach Hause kamen, denn ganz verschwommen konnte ich mich noch daran erinnern. Jetzt lag ich entspannt in meinem Bett und betrachtete meine Deckenlampe, die im Schummerlicht meines Zimmers nur undeutlich zu erkennen war. Erst nach und nach flossen die Erinnerungen von gestern wieder in mein Bewusstsein ein. Ich hatte mit zwei kleinen Mädchen, die ich erst einen Tag vorher auf dem Spielplatz kennen gelernt hatte, das geilste Erlebnis meines Lebens gehabt. Okay ich war erst sechzehn und auf viele Erfahrungen konnte ich noch nicht zurückblicken, aber das war bisher auf alle Fälle der Höhepunkt. Ich schloss die Augen und rief mir das Geschehene noch einmal in den Kopf zurück. Janina und Jessica. Die Erinnerungen an ihre kleinen Kinderkörper, die ich gestern ausführlichst untersuchen durfte, machten mich schon wieder geil. Vier und sechs Jahre alt waren die zwei gewesen und somit war das einzige, was sie als Mädchen auszeichnete, ihre kleinen Schlitzchen. Schamhaare oder Brüste hatten die beiden natürlich noch gar keine. Das war ja grade das Geile daran, fand ich! Langsam wurde ich trotz der angenehmen Gedanken wacher. Ich schaute auf meinen Wecker. 9:58 leutete es mir in LED-Rot entgegen. Ich versuchte, wieder einen halbwegs klaren Kopf zu bekommen und langsam wurde es mir bewusst... ich brauchte eine Dusche! Völlig verschwitzt krabbelte ich aus dem Bett und ging in mein Bad. Ich schob den Duchvorhang beiseite, machte das Ventil auf und drehte die Temperatur in den blauen Bereich. Das kühle Wasser tat verdammmt gut und Stück für Stück kam mein Verstand aus der Endlosschleife heraus, die ihn grade im Bett noch beschäftigt gehalten hatte. Ablenkung, ja ich brauchte heute eine Ablenkung von meinen geilen Gedanken. Was machen die Anderen heute eigentlich? Als ich aus dem Bad lief ich zum Kleiderschrank und zog mir hastig etwas an. Dann suchte ich mein Handy und fand es kurz darauf auch mit einigen eingegangenen SMS-Nachrichten darauf. "wir gehen heute zum see.mein bruder fährt.wenn du mitwillst,um halb 11 bei mir. flo.cya" Das klang doch schonmal nach einer guten Idee, aber .... halb 11? Scheiße! Ich schaute panisch auf meinen Wecker. 10:21. Puhhh das ging ja noch! Ich sollte ihn aber schnell noch anrufen, damit er auf mich wartete, dachte ich mir. Gesagt, getan. Ich drückte die grüne Wähltaste am Handy und es klingelte. "Ja du ich würd mitkommen zu See - Ja ich fahr gleich hier los. Wartet ihr auf mich? - Ja ne viertel Stunde höchstens - OK bis gleich!" Ich sammelte schnell alles, was ich mitnehmen wollte, zusammen und stopfte es in meinen Sportrucksack. Handtücher, Handy, Geldbeutel, Schlüssel, iPod und achja.. noch ein paar CDs für's Auto. Die Fahrt zum See dauerte fast eine Stunde und wenn ich Glück hatte, könnte ich Stefan, Florian's Bruder, überreden etwas G'scheites einzulegen. Ich zog mir schnell noch ein meine Badeshorts an und stopfte noch eine normale kurze Hose in meine Tasche unter die Handtücher. Ich verließ mein Zimmer und ging in Richtung Ausgang. Meine Mom war wohl Einkaufen gefahren, wie jeden Dienstag. Ich hinterließ einen kleinen gelben Zettel mit der Info, dass ich mit Kumpels zum See gefahren wäre. Das Handy hätte ich dabei. Als nun auch das erledigt war, konnte ich endlich mein Fahrrad aus der Garage holen und losfahren. Florian's Haus war nicht weiter als drei Häuserblocks weg und ich fuhr die Strecke in Rekordzeit. Als ich in seine Straße einbog, sah ich schon die anderen vor seiner Einfahrt stehen. "Na kommst du auch noch mit !?", fragten die Jungs mich schon aus einiger Entfernung. "Dann wird's aber eng im Auto, naja was soll's." Wir quetschten uns zu fünft in den kleinen Golf und Stefan fuhr los. Ich saß hinten recht eng gepresst am Fenster. Das Radio spielte irgendeinen Scheiß von Dj Bobo. "Hier hau das mal rein" rief ich Stefan nach vorne und hielt ihm meine Metallica CD vor die Nase. Er schob sie in's Autoradio und zeigte uns dann auch, was seine tolle neue Anlage alles so konnte. Der Bass war so fett, dass ich jedes Häärchen auf meinem Arm einzeln spüren konnte. Noch zwei Jahre, dann würde ich 18 sein und hätte dann endlich auch meine eigene fahrende HiFi-Anlage! Im Radio lief grad der Schluss von "My Friend Of Misery" als wir in den Parkplatz einbogen. Naja, eigentlich war es mehr ein plattgewalztes Kornfeld, das neben dem Badesee lag. Dass es heute morgen doch noch ziemlich leer war, fiel mir erst so richtig auf, als wir am Strand ankamen. Neben dem kleinen Kiosk lagen ein paar Badetücher im Gras, aber sonst war hier eigentlich noch kaum jemand da. "Die meisten pennen um die Uhrzeit wohl noch, is' ja total tote Hose!", stellte Armin fest. Wir warfen unsere Taschen an einen Baum und rannten in Richtung Wasser. Autsch, ahh, Scheiße... barfuß auf den Kieselsteinen zu rennen war doch keine so gute Idee! Aber zum Glück fiel der Stand steil ab und gleich darauf schwammen wir im kühlen Wasser. Ich nahm Kurs in Richtung einer kleinen Bretterinsel, die ca. 200Meter vom Ufer entfernt angekettet worden war. Die anderen kamen hinterher. Andy ist in der Regel unser bester Schwimmer und zieht dabei meistens alle anderen ab. Aber heute kam ich als Erster dort an und zog mich auch gleich verschnaufend auf die Insel hoch. Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir mehr oder minder damit, uns gegenseitig von der Insel zu schmeißen. Um halb drei war der Badesee schon um einiges voller, als wir den steilen Kieselstrand raufhumpelten. "Ohh Mann hab ich einen Kohldampf", sagte ich und ging zu dem Baum, wo unsere Taschen lagen und zog meinen Geldbeutel raus. Die Anderen schienen das gleiche im Sinn zu haben und gemeinsam gingen wir zu dem kleinen Kiosk. Ich bestellte mir eine Currywurst mit Pommes und ging dann mit den anderen zurück zu unserem Platz. Keiner von uns hatte an ein Liegetuch gedacht, aber die Handtücher taten es ja für diesen Notfall auch. Wir verdrückten schweigend unser Mittagessen und ich schaute mich, jetzt etwas zur Ruhe gekommen, auf dem Strand um. Er hatte sich doch jetzt ganz gut gefüllt. Viele Familien waren gekommen und einige Kinder rannten in einiger Entfernung zu uns im Gras rum. Ich versuchte natürlich, so unbeteiligt wie möglich zu wirken, konnte mir es aber nicht verkneifen, ihnen zuzuschaun. Einige Mädchen waren dabei in Badeanzügen, eine hatte auch nur einen kleinen weißen Slip an. Als ich jedoch spürte, wie ich einen Steifen kriegte, konzentrierte ich mich wieder auf meine Pommes. Dass muss vor Kumpels mit Badeshorts nun wirklich nicht sein, dachte ich mir und versuchte, an etwas unverfängliches zu denken. Eine halbe Stunde später, nachdem auch der Letzte von uns wieder satt war und seinen Müll weggebracht hatte, saßen wir im Schatten beisammen und schauten auf's Wasser hinaus. "Sagt mal, hat jemand Bock, dass wir uns'n Tretboot mieten?", fragte Stefan? "Kostet?", antwortete Fabian. "Kein Plan, schauen wir doch mal!" Wir gingen nun also zu fünft in Richtung Bootsanleger. Vor einem Schild blieben wir stehen. Bootsverleih Ruderboot : 5,- pro Stunde. Tretboot : 7,50 pro Stunde. Wir einigten uns auf ein Tretboot für eine Stunde. Zu fünft war es auf dem kleinen Kunststoffboot recht eng, einer musste in der Mitte sitzen, aber es ging. Unser Tretboot fuhr mit uns in die Mitte des Sees und wir fingen an, dort Tauchversuche zu machen. Andy kam nach Luft schnappend wieder an die Oberfläche.. "Keine Chance, das is zu tief. Da unten frieren einem höchstens die Eier ab." Ich kam auch nicht bis auf den Grund herab, spürte aber auch bei jedem Versuch, wie das Wasser in der Tiefe kälter wurde. Das war irgendwie ein unheimliches Gefühl, in eine kalte Tiefe zu gleiten. Zu sehen war da unten ja ohnehin nix. Als uns nach einer Weile langweilig wurde, machten wir uns auf den Rückweg. Wir gaben das Boot zurück und beschlossen, nach Hause zu fahren. Auf der Rückfahrt war ich ziemlich benommen vom Schwimmen und vom Tauchen. Irgendwie is man nach so einer Aktion immer ziemlich platt. Die Hitze im Auto tat ihr Übriges. Inzwischen war es schon wieder fast fünf Uhr Mittag. Ich musste wieder an Janina und Jessica denken. Waren sie vielleicht heute auch auf dem Spielplatz? Meine Eltern würden heute Abend zu Hause sein, daher konnte ich die beiden nicht wieder in mein Zimmer mitnehmen. Scheiße! Jetzt fuhren wir schon an unserem Ortsschild vorbei und würden gleich bei Flo's Haus sein. Ich musste an etwas wirklich widerliches Denken, damit ich meinen Steifen wieder weg bekam, sodass ich gleich aussteigen konnte. Das ging zum Glück ganz gut. Wir pellten uns aus dem Wagen und fuhren dann auch sofort alle mit den Rädern weiter. Ich kam um viertel nach fünf zu Hause an. Mein Dad war wohl auch grade aus dem Büro gekommen und ich kam grade richtig zum Abendessen. Viel Hunger hatte ich nicht, aber ich aß einen Bissen und verschwand dann auch gleich in meinem Zimmer. Auf der Couch machte ich es mir für eine Weile bequem und zappte durch die Kanäle. Als mir anfing langweilig zu werden, wechselte ich von der Couch an meinen PC. Mails waren keine angekommen und auch sonst gab es nix besonderes im Web zu finden. Die Hitze schien wohl auch die Websiteredakteure zu lähmen. Ich gab es auf, weiter durch die Gegend zu surfen und ließ mich in meinem Stuhl zurückfallen. Meine Digicam! Richtig, auf die Idee war ich gestern Abend noch gekommen kurz bevor ich in's Bett gefallen war. Ich hatte sie dann noch schnell in ihre Ladestation gesteckt, da ich sie schon ewig nicht mehr benutzt hatte. Ich suchte kurz, fand dann aber auch gleich die Kamera. Die Lade-LED leuchtete hellgrün. Ich zog den Stecker ab und lies sie in meiner Hosentasche verschwinden. Meine Vater hatte sich in sein Arbeitszimmer zurückgezogen und meine Mom schaute grade etwas fern. Sie bemerkte mich kaum, als ich mich verabschiedete. Ich ging diesmal mit ruhigem Schritt zum Spielplatz rüber und wurde langsam wieder geil. Und ich hatte Glück! Dort angekommen fand ich meine beiden Mädchen auf der Wippe spielend. Die einzigen anderen Kinder waren zwei kleine Jungs, die grade mit einem Ferngesteuerten Geländewagen im Sand rumfuhren. Also kein Problem. Ich ging zu Jessi und Janina hin. Sie hüpften lachend von der Wippe runter als sie mich bemerkten. "Hallo!" kamen sie mir entgegen. "Na geht's euch zwei gut?", wollte ich wissen. "Jaaa, du gehen wir heute wieder zu dir?", fragte Jessica gleich wieder nach. Ich schaute sie mit etwas enttäuschter Miene an.. "Nee, geht nich, meine Eltern sind heute zu Hause, aber wir können wieder da drin spielen, wenn ihr wollt." Ich zeigte auf's Gebüsch. Mehr brauchte ich gar nicht sagen, die beiden waren schon auf dem Weg und ich lief hinterher. Schnell warf ich noch ein paar Blicke umher, aber weder Eltern noch andere Kinder außer die beiden Jungs waren zu sehen. Ich wollte grade reingehen, als ich die beiden schon kichern hörte. Schnell durchquerte ich den Eingang, da schaute Jessica mir lachend entgegen. Sie kniete vor ihrer kleinen Schwester, der sie in den zehn Sekunden, in denen sie unbeobachtet von mir war, schon die Unterhose runtergezogen hatte. Janina erschrak diesmal nicht so wie gestern, sondern blieb fröhlich stehen. "Kuck mal!", rief mir die vierjährige zu und zog sich mit einem hämischen Blick die Schamlippen auseinander. Ich kam näher und ging in die Hocke vor ihr. "Na und was soll ich da kucken?", fragte ich sie um sie noch mehr anzustacheln. "Mein Pipi!", rief die Kleine lachend aus. Ich fingerte mit meiner Hand ein Bisschen an ihrem Kitzler rum während sie weiterhin ihre Scheide offen hielt. Die Kleine kicherte vor Spaß. "Darf ich mal ein Foto von dir machen?", fragte ich sie plötzlich. "Foto?" Die beiden schauten mich verdutzt an. "Ja schaut mal hier", zog ich meine Digicam hervor. "Damit kann ich Fotos machen, die man dann gleich anschaun kann!" Ich drückte auf die [ON]-Taste. Surrend fuhr das Zoomobjektiv aus und nach ein paar Sekunden war meine Kamera schussbereit. Ich zielte auf die kleine Janina, die jetzt ganz neugierig in meinen Sucher schaute. KLICK! machte es und das Bild war auf dem SD-Chip verewigt. "Ziehst du dein Pipi nochmal auseinander?", forderte ich Janina auf. Das Mädchen zog mit ihren kleinen Fingern ihre Kinderscheide auf, sodass ich ihren Kitzler und die rosa Innenseite ihrer Schamlippen sehen konnte. KLICK! Und noch ein Bild war gemacht. "Bei mir auch mal! Bei mir auch mal!", rief Jessi und zog sich dabei grade auch die Hose aus. "Wart mal, zieh deine Hose mal wieder an", stoppte ich sie. Sie folgte und machte brav, was ich ihr sagte. Ich stellte die Kamera auf [VIDEO]. "So jetzt mach mal, aber erst die Hose und dann wart mal." Nachdem ich das gesagt hatte, drückte ich den Auslöser. Jessica zog sich langsam ihre kurze Hose runter. Auf dem Bildschirm konnte ich nun ihr Unterhöschen sehen. Sie hatte es grade eben wohl etwas hastig wieder raufgezogen, jedenfalls saß es etwas zu fest und man konnte ihren kleinen Schlitz als Abdruck erkennen. Ich zoomte an dieses Detail ganz nah ran. Dann wieder etwas weg, sodass man mehr von ihr sehen konnte als nur ihre Unterhose. "OK und jetzt lass Janina dir die Unterhose runter ziehen." Janina lief in's Bild. Sie hatte ihr Höschen von vorhin noch bis zu den Knien runtergezogen gelassen. Ich zoote auch kurz an ihren kleinen Schlitz ran. Ohh Mann so geil! Jetzt nahm ich den Zoom wieder weg und stellte mich so hin, sodass ich beide komplett im Bild hatte. Langsam zog Janina am Höschen ihrer Schwester, das sich nun in Bewegung setzte. Jessi half noch etwas nach und kurz darauf standen beide Mädchen auf meinem Bildschirm mit runtergelassener Unterhose da. Ich hatte das in den letzten Tagen ja schon oft gesehen, aber der Anblick würde mir nie langweilig werden ;-). [SURRRRRRRR] .. mit einem vernehmlichen Surren schloss sich das Objektiv wieder. Verdammt! Der Speicher der Kamera musste voll sein. Ich schaute kurz hin und sah, dass die Videoqualität auf 576x432Pixel eingestellt war. Klar, bei der Auflösung konnten 128MB nicht lange reichen. "So und jetzt schaut mal her!". Ich schaltete die Kamera in den View Modus, stellte das Video auf abspielen und hielt den Mädchen den TFT-Monitor vor's Gesicht. Die beiden lachten los und fanden das unheimlich komisch, sich auf einem Bildschirm zu sehen. In diesem Moment sah ich aus den Augenwinkels heraus eine Bewegung... "Da kommt jemand! Zieht euch schnell an und geht raus!", zischte ich so leise wie möglich aber dennoch so, dass sie verstanden, dass ich keinen Scherz machte. Da kam tatsächlich jemand. Durch die Äste und Zweige sah ich eine Gestalt den kleinen Weg in Richtung Spielplatz entlang gehen. Sie war zwar noch ca. 30 Meter entfernt, ich wollte aber kein Risiko eingehen, dass mich jemand hier drinnen mit den beiden erwischte. Die beiden hatten sich wieder angezogen und saßen nun draußen wieder auf der Wippe. Puuhh, das war ja grade nocheinmal gut gegangen, dachte ich als die Person in den Spielplatz einbiegen sah. Von hier drin konnte ich nicht erkennen, wer es war. Nur ein Erwachsener war es, das stand fest. Kein Kind trägt Schuhe mit laut klapperndem Absatz. "Mama, Mama" hörte ich meine Mädchen rufen. Ach du Scheiße. Auch das noch! Es war ihre Mutter, die wohl mal nachschauen gekommen war, was ihre Kinder so anstellten auf dem Spielplatz. Na wenn die nur wüsste! Sie schien nur kurz mit ihnen zu sprechen, setzte sich dann in die Sitzecke am Rand des Sandplatzes und beobachtet ihre Kinder, die jetzt anscheinend zu den Schaukeln liefen. Mich schien sie zum Glück noch nicht bemerkt zu haben. So leise, wie ich konnte versuchte ich mich tiefer in das Dickicht zurückzuziehen. An dem kleinen Bach am Rande des Gebüsches angekommen war ich nun mehr oder weniger in Sicherheit... ich blieb eine Weile hier stehen und überlegte. Sie hatte mich nicht gesehen; soweit ich es beurteilen konnte auch vorgestern nicht. Ich würde auf die also überhaupt nicht auffallen, wenn ich jetzt dort vorbeigelaufen käme. NEIN LASS DEN SCHWACHSINN! Ich versuchte mir den Gedanken aus dem Kopf zu schütteln. Ich sollte einen kleinen Umweg machen, sodass ich nach Hause kam ohne mich am Spielplatz zu zeigen. Das wäre sicherer. Ich hatte noch die Kamera ja noch in der Hose und wie Jessi und Janina reagieren würden, wusste ich auch nicht sicher! Aber trotzdem reizte es mich irgendwie herauszufinden, was das für eine Frau war, die ihre beiden vier- und sechsjährigen Mädchen Abends allein auf den Spielplatz gehen lässt und fast nie nach ihnen schauen kommt. Die meisten Mütter würden, grade wenn sie so süße Mädchen gehabt hätten, wie angewurzelt auf der Bank sitzen bleiben und jede Bewegung ihrer Sprösslinge genau beobachten. Ich dachte an die beiden. Sie hatten bisher noch nie etwas zu ihrer Mama gesagt, sonst wäre ich schon längst in Schwierigkeiten. Mmmh... Was könnte jetzt schon passieren wenn ich nur vorbeilaufe, dachte ich mir. Ach was soll's! Ich beschloss, es zu wagen. Ich nahm aber zur Sicherheit den Chip aus der Kamera und versteckte ihn in einer kleinen Nebentasche meiner Hose. Das war zwar eigentlich sinnlos, aber irgendwie gab mir das ein etwas sichereres Gefühl. Zunächst langsam, dann aber doch mit normaler Geschwindigkeit kam ich am Spielplatz vorbei. Da ich sie nicht anstarren wollte, tat ich so, als würde ich etwas suchen; als hätte ich etwas auf dem Spielplatz vergessen. Dort auf der Bank saß eine etwa 30 Jährige Frau. Sie würde für jemanden, der auf diese Altersgruppe steht, nichtmal schlecht aussehen, kam es mir in den Sinn. Die beiden Mädchen schauten mich von ihren Schaukeln her zwar an, sagten aber nichts und blieben auch dort sitzen. Da ich mein Glück nicht auf die Probe stellen wollte, beschloss weiterzugehen. Grade in diesem Moment schreckte mich eine Stimme auf! "Kann ihr dir vielleicht helfen?". Es war die Mutter von Jessi und Janina, die nun - oh Schreck - sogar auf mich zugelaufen kam. Ich versuchte, mir meinen Schock nicht anmerken zu lassen. "Ähh nein danke, ich suche nur mein Fahrrad. Das hatte ich vorhin hier liegengelassen." Etwas Blöderes wollte mir in der Schrecksekunde nicht einfallen. "Tut mir leid, das muss schon jemand mitgenommen haben. Ich hab hier keins gesehen". OK, das war jetzt genau die Reaktion, auf die ich gehofft hatte. Die Frau hatte nicht die leiseste Ahnung, was vor sich ging. Erleichtert sagte ich: "Es kann sein, dass das schon einer meiner Kumpels mitgenommen hat, ich werd die mal fragen, danke!" Ich wollte mich umdrehen, aber sie sagte dann in einem ziemlich netten Ton. "Hey komm mal her, dich kenn ich noch garnicht." Ich war zwar nochmal kurz erschrocken und wunderte mich darüber, wie sie so mit mir reden konnte, begriff jetzt aber. Sie hielt mich nach meinem Gequatsche über Fahrräder und Kumpels wohl nur für einen ganz normalen Nachbarsjungen, der sicher noch keine 16 war. Mein auch noch recht junges Aussehen dürfte diesen Eindruck wohl noch verstärkt haben. Ich ging also hin und fragte sie wär sie wäre. "Mein Name ist Anette, ich bin erst vor ein paar Wochen hier in die Gegend gezogen und kenne noch kaum jemanden.", erklärte sie, "Ich arbeite im Moment noch zu Hause, am Computer weißt du, da komme ich auch ziemlich selten raus." Damit war nun auch die Frage beantwortet, warum sie so selten hier auf dem Spielplatz auftauchte. "Wie alt bist du?", wolle sie wissen. "Vierzehn" log ich sie an. "Ahh und kommst du mit deinen Freunden hier öfter her zum Spielen?" "Ähh ja schon, hin und wieder. Hier sind meistens ziemlich viele Kinder", antwortete ich ihr. Mir kam diese Fragerei langsam doch ein Bisschen komisch vor - irgendwie fühlte ich mich verhört. "Ahh das ist schön, dass hier auch andere Kinder sind. Meine Mädchen gehen hier gern hin und ich bin natürlich froh, wenn sie da auch jemanden zum Spielen haben." [PIEP PIEP, PIEP PIEP]. Sie hatte wohl grade eine SMS bekommen. "Ach du sch..... öne Bescherung. Du ich muss los, war schön dich kennen gelernt zu haben. Sag den beiden bitte, dass sie nicht zu spät nach Hause kommen sollen. Tut mir leid, aber ich muss ganz schnell weg." Sie ließ mich etwas verdattert stehen. Vermutlich hatte sie eine Nachricht von ihrem Chef oder so erhalten und musste jetzt schnell an ihren Arbeitsplatz zurück. Ich war überrascht, wie das alles gelaufen war und blieb noch eine Weile stehen. Nach ein oder zwei Minuten ging ich zu den Schaukeln rüber. "Anschucken, anschucken", rief mir Janina entgegen. Jessica stimmte mit ein. Also schuckte ich die beiden halt an. Die Art, wie ich ihre Mutter grad kennen gelernt hatte, erschien mir ziemlich schräg. Dennoch war ich erleichtert, dass sie wohl bisher von nichts wusste und auch sonst ziemlich okay war. Ich schuckte die Mädchen eine Weile an und überlegte schon, ob ich mit ihnen wieder weiterspielen sollte. "Pipizeigen spielen" halt. Da kam ihre Mom plötzlich zurück auf den Spielplatz. "Shit, ich hätte doch abhauen sollen", fluchte ich leise. Die Tatsache, dass ein in ihren Augen vierzehnjähriger Junge ihre Töchter auf der Schaukel anschuckte, schien sie aber nicht weiter zu stören. Sie lächelte mich nur an und setzte sich wieder auf ihren Platz. Da sie rüberschaute und ich mich nun ein wenig blammiert fühlte, hier zwischen den Schaukeln, ging ich wieder zu ihr rüber. "Was war denn bei Ihnen so Schlimmes passiert grade?", fragte ich sie. "Ach ich arbeite grade an einem Projekt und einer meiner Kollegen wollte etwas per eMail haben. Zum Glück konnte ich das schnell erledigen. Ich mache am Computer Designvorlagen für Möbel weißt du?". "Klingt interessant", meinte ich. Normalerweise hätte mich das herzlich wenig gejuckt, aber es konnte ja nicht schaden, sich hier ein Bisschen beliebt zu machen. "Sag mal, ihr habt doch noch Sommerferien die nächsten Wochen?", wurde ich gefragt. "Ähh, ja halt noch so bis Mitte September.. Wieso?", gab ich ziemlich verwundert zurück. Warum wollte sie das jetzt wieder wissen?! Anstatt mir zu antworten rief sie in Richtung der Schaukeln : "Mädchen kommt mal her!". Die beiden hüpften in den Sand und kamen auch schon auf uns zu. "Was haltet ihr von dem da?", fragte sie ihre Mutter. Die beiden schauten sich an, lachten und nickten dann eifrig. Ich verstand im diesem Moment absolut gar nix mehr und muss wohl auch ziemlich blöd ausgeschaut haben. "Entschuldige, wenn ich dich damit so überfalle, aber ich suche schon seitdem ich hier hergezogen bin, einen Babysitter für meine beiden hier. Ich sollte eigentlich schon längst wieder in's Studio gehen zum Arbeiten, aber bisher hab ich einfach niemanden finden können. Für vormittags hab ich hier beim Kindergarten eine Betreuungsmöglichkeit gefunden aber danach bräuchte ich jemand, der auf sie aufpasst." Ich schaute sie völlig entgeistert an. Es wollte mir nicht in den Kopf gehen. "Ähh... ich? Aaaber wir haben ja bald wieder Schule", war die beste Reaktion, zu der ich im Stande war. "Das ist doch kein Problem, ich bin mir sicher, dass ich bis dahin ein vernünftiges Kindermädchen finde aber wenn ich nicht bald wieder im Studio auftauche, bekomme ich Ärger mit meinem Chef. Es geht eigentlich nur um die Zeit werktags von 12 bis 17 Uhr. Morgens sind Janina und Jessica hier - sie stellte mir ihre Töchter vor, als ob das nötig gewesen wäre - doch im Kindergarten versorgt. Eine andere Mutter nimmt sie danach auch mit und fährt sie nach Hause, du müsstest dich also um nichts kümmern, was das angeht. Und am Wochenende bin ich ja da." Obwohl ich mein Glück eigentlich kaum fassen konnte, suchte ich trotzdem händeringend nach einer Ausrede. Sie schien meinen Gesichtsausdruck gelesen zu haben, als sie sagte : "Ich würde dich natürlich auch dafür bezahlen, wie klingen 20 pro Tag? Das wären 100 die Woche? Die Mädchen scheinen dich zu mögen und du wohnst doch in der Nähe. Du müsstest wirklich nichts besonderes machen, nur da sein falls es 'brennt'. Einfach für Notfälle. Sie sind schon sehr selbstständig und beschäftigen sich gern allein. Aber ganz ohne Aufsicht möchte ich sie einfach nicht zu Hause lassen." Mir wurde langsam klar, dass sie es doch tatsächlich Ernst meinte mit ihrem Vorschlag. Einhundert pro Woche, dafür dass ich mit den beiden jeden Tag allein in ihrem Haus fünf Stunden verbrachte??! Ich konnte es einfach nicht glauben! "Ähh O.. OK", brauchte ich unter leichtem Stottern hervor. "Prima, wann kannst du anfangen?" Ich überlegte kurz... in den nächsten Tagen hatte ich nichts besonderes vor. Nur am Wochenende war ich schon verplant, aber darum ging es ja nicht. "Mir egal, ich hab Zeit", sagte ich ihr. "Klasse, dann ruf ich nachher gleich bei mir im Geschäft an und sage, dass ich morgen früh da bin. Aber du müsstest natürlich kurz mitkommen, damit ich dir zeigen kann, wo wir überhaupt wohnen." Das war irgendwie logisch. Ich schaute auf meine Uhr. Langsam war es schon ziemlich spät. "Es dauert auch nicht lange, lass dir nur schnell den Weg zeigen", beruhigte sie mich. Wir verließen den Spielplatz und gingen die paar Meter zu ihrem Haus. Sie wohnten wirklich nicht weit weg vom Spielplatz. In etwa genausoweit wie ich, nur halt in der anderen Richtung. "So hier wohnen wir... kannst du morgen Mittag um 13 Uhr hier sein?" sagte sie freundlich und lächelte. "Ja klar, ich bin pünktlich, es is ja net weit", versicherte ich ihr. Ich verabschiedete mich und lief ziemlich schnell nach Hause. Ich begrüste meine Eltern kurz und verschwand in meinem Zimmer. Ich brauchte erstmal eine Weile um wirklich zu raffen, was da grade passiert war. Als es mir nach einer halben Stunde oder so langsam dämmerte, fiel mir erst ein, dass ich es ja auch meinen Eltern sagen musste. Das würde irgendwie peinlich werden aber nein! ich hatte schon eine Idee. Ich ging hoch und erklärte den beiden, dass ich gebeten worden war, mich den Rest der Ferien mittags um die Kids einer Nachbarin zu kümmern. Dass es zwei kleine Mädchen waren, musste ich meinen Eltern ja nicht auf die Nase binden. Ich würde auch einen Hunderter pro Woche kriegen. Sie waren auf Anhieb begeistert. Zurück in meinem Zimmer haute ich mich auf's Bett. Ich erinnerte mich an die kleine Plastikantenne in meinem Nachttisch und ich holte sie schnell heraus. Sie war immernoch mit zwei kleinen Strichen markiert. Die würde ich morgen auf alle Fälle mitnehmen. Ich setzte mich noch an den Computer und schickte eine SMS an meien Kumpels raus. "Hey Guys, hab grad überraschend nen ferienjob gefunden. Kann desw mo-fr über mittags net, aber WE geht klar. Cya". Das war schonmal erledigt. Ich schaute noch schnell, was ein 1GB SC-Chip kostete.. FUCK! war der teuer!! Aber ich würde ihn mir morgen früh trotzdem noch schnell holen, das Geld würde ich ja über meinen 'Job' wieder reinbekommen. Ich steckte meine Digicam, meinen Geldbeutel und die kleine grüne Antenne in einen kleinen Stoffbeutel und hängte ihn mir vor's Bett. Die würde ich morgen alle brauchen, freute ich mich... [ENDE TEIL 3] ... [TEIL 4] An diesem Morgen war ich besonders schnell wach. Kaum hatte ich die Augen geöffnet, schoß mir auch schon die Vorfreude auf den heutigen Tag in den Kopf! Erstmal ab unter die Dusche! Als ich aus dem Badezimmer kam, war es kurz vor 10 Uhr. Noch drei Stunden, freute ich mich. Dennoch sollte ich mich auf den Weg machen; ich wollte ja noch in die Stadt, um mir einen 1GB SD-Chip für meine Digicam zu kaufen. Der war zwar wahnsinnig teuer, aber ich würde ab sofort pro Woche einen Hunderter mehr in der Tasche haben ;-). Um 10:15 kam ich fertig gerichtet aus meinem Zimmer uns ging nach oben in's Wohnzimmer. Ich verabschiedete mich auch gleich von meiner Mom und erklärte ihr, dass ich wahrscheinlich erst Abends wieder zurück sein würde. Sie wünschte mir viel Spaß und Erfolg in meinem Ferienjob. Tja, den würde ich sicher haben! Ohne etwas zu frühstücken ging ich nach draußen und schloss die Haustür hinter mir. Die Hitze der Vortage war etwas gewichen, es waren sogar einige Wolken vor die Sonne gezogen. Aber meine Stimmung konnte das heute nicht trüben. Ich hatte alles Wichtige für den heutigen Tag in einen kleinen Stoffbeutel gepackt, den ich mir nun auf meinen Gepäckträger spannte. Die erste Station sollte der kleine Dönerladen in der Nähe des Bahnhofs sein. Ich bestellte mir einen Yufka Döner zum Mitnehmen. Es dauerte nicht lange, da war ich auch schon wieder auf dem Fahrrad. Mein Frühstück klemmte mit allem anderen hinten auf dem Rad. Jetzt kam auch schon der Bahnhof in Sicht. Ich würde einen kleinen Ausflug unternehmen müssen, um noch vor 13 Uhr an meinen SD-Chip zu kommen. Mit einem großen Schlänker bog ich mit meinem Drahtesel in die Fahrradboxen ein, die direkt neben dem Bahnhofsgebäude angebracht waren. Klickend rastete mein Bügelschloss ein. Als ich ein paar Minuten später in der S-Bahn saß, futterte ich in aller Ruhe meinen Döner. Die Waggons waren heute morgen noch ziemlich leer, nur ein paar alte Leute schienen die Zeit zu haben, um diese Tageszeit unterwegs zu sein. Die nächste Haltestelle war auch schon meine. Ich schlang schnell noch die letzten Bissen von meinem Frühstück in mich hinein und entsorgte den Müll davon in einem dieser kleinen Klappmülleimer am Fenster. Ich sprang aus der offenen Tür noch bevor die Bahn vollends zum Stehen gekommen war. Nun waren es nur noch ein paar kurze Gehminuten zum Computerladen. Dort angekommen zog ich mir aus kleinen Plastikboxen am Eingang eine Preisliste raus. Die Preise hatte ich zwar schon im Internet gesehen, aber so konnnte ich nochmal schnell schauen, welchen Chip ich jetzt genau wollte. Ich betrat das Geschäft und stellte mich an die kürzeste Schlange an. Zum Glück hatte ich nur zwei Typen vor mir. Die waren zum Glück auch schnell versorgt und schon war ich an der Reihe : "Ich bräuchte einen 1-Gigabyte-SD-Chip", sagte ich. Der Verkäufer verschwand hinter den Regalen und kam kurz darauf mit einem kleinen Plastikumschlag wieder. Ich bezahlte mit meiner EC-Karte und ging wieder in Richtung Bahnhof. Ein Blick auf meine Uhr verriet, dass ich jetzt noch genau eineinhalb Stunden Zeit hatte, bevor ich meinen 'Job' beginnen sollte. Etwas ratlos überlegte ich, was ich noch tun könnte, bevor ich wieder zurückfuhr. Mir fiel nur beim besten Willen nichts ein. An normalen Tagen hätte mir vielleicht eine Computerzeitschrift gekauft, aber heute war kein normaler Tag. Für Computer hatte ich heute gar keinen Kopf! Ich nahm also die nächste Bahn zurück. Knapp eine halbe Stunde später stand ich wieder an meinem Fahrrad und hockte mich kurz hin um die neue SD-Card in meine Digicam zu stecken. Den alten 128er Chip hatte ich gestern noch auf meinen Rechner überspielt und ihn dann auch gleich wieder gelöscht. Ich schaltete die Kamera ein und ging in den [VIDEO]-Modus. Auf dem Display erschien eine Zahl "40:29". Ich hatte also jetzt über 40 Minuten Videozeit auf dem neuen 1GB-Chip. Geil! Den alten 128er wollte ich noch für Fotos mitnehmen. Ich packte mein Zeug wieder auf meinen Gepäckträger und fuhr los. Eigentlich war ich viel zu früh dran, erinnerte mich eine Stimme in meinem Kopf aber gleichzeitig war mir auch ein neuer Gedanke gekommen: Ich wollte mal nachsehen, ob die beiden nicht vielleicht schon zu Hause waren. Immerhin war es schon viertel nach zwölf und ihre Mom war sowieso nicht zu Hause. Konnte also nicht schaden, einmal zu klingeln. Den kleinen Spielplatz passierte ich etwa zehn Minten später. Hier war einiges los, aber ich ignorierte das heute völlig und fuhr direkt weiter zum meinem 'Arbeitsplatz'. Vor der Haustür angekommen, lehnte ich mein Fahrrad an die Mauer und nahm mein Zeug vom Gepäckträger. Ich betrachtete das Haus bei Tageslicht jetzt noch einmal genauer. Das schräge Dach war mit hellroten Ziegeln gedeckt und Fasadenverkleidung bestand aus dunklen Holzbrettern. Das wirkte auf mich alles ziemlich gemütlich. Mit einem leichten Kribbeln im Bauch ging ich nun zur Eingangstür. Links und rechts davon waren Blumenkübel aufgestellt, die mit kleinen bemahlten Holzfiguren verziert waren. Eindeutig ein Frauenhaushalt, grinste ich. Ich drückte den Klingelknopf und lauschte. Nach ein paar Sekunden hörte ich Geräusche im Haus, nicht besonders laut aber doch deutlich hörbar. Quietschend wurde die Klinke von innen runtergedrückt und dann schaute mir auch schon die kleine Jessica entgegen. Sie kam lachtend und barfüßig auf mich zu und streckte ihre Ärmchen aus. Ganz kurz wusste ich nicht, was ich tun sollte. Dann aber begriff ich, was sie von mir wollte und nahm die Sechjährige auf den Arm. "Na freust du dich, mich zu sehen was?", fragte ich den kleinen Spatz, der mich nun fröhlich anschaute. "Jaaaa!", rief Jessi aus und kuschelte sich dabei an mich. Ich ging mit ihr durch die Tür und machte hinter mir zu. Der Dielenbereich war am Boden mit brauen Kacheln gefließt, an den Wänden hingen ein paar Kinderjacken. Ich zog mir, Jessica noch auf dem Arm die Schuhe aus und nahm die Kleine mit in's Wohnzimmer. Hier war Parkett velegt und die großen Fensterfronten zum Garten hin ließen viel Licht herein. Ein wirklich schönes Haus, stellte ich fest. Mit meinem süßen Packet setzte ich mich auf die Couch. "Na wo ist denn die Janina?", wollte ich von ihr wissen. "In ihrem Zimmer, die schläft", sagte Jessica. Okay, eine Vierjährige brauchte wohl noch ihren Mittagsschlaf. Jessica hatte wohl grade eine Idee gekriegt und schaute mich erwartungsvoll an : "Darf ich dir mal mein Zimmer zeigen?" - "Ja klar, lauf hin ich komm mit", meinte ich. Sie hüpfte von meinem Schoß und lief flink die Treppe hinauf. Ich musste mich ja schon fast beeilen, um ihr folgen zu können. "Da kuck", rief sie und sprang lachend auf ihr Bettchen. Vor mir lag ein ziemlich großes Zimmer, das mit einer Rosa-Bärchen-Tapete tapeziert war. Überall auf dem hellblauen Teppichboden lag Spielzeug herum. Kleine Pferdchen und Puppen, und viele, viele Stofftiere. In der Ecke saß Jessi nun auf ihrem Kinderbett und schaute mich an. "Hey das is ja ein total schönes Zimmer, das du da hast", meinte ich zu ihr und setzte mich auch auf's Bett. Ich schnappte mir die Kleine wieder und setze sie mir auf den Schoß. "Hast du Hunger? Sollen wir uns irgendwas machen?", wollte ich wissen. Sie schüttelte den Kopf. "Sollen wir dann lieber was spielen?", fragte ich und kitzelte sie dabei am Bauch. "Jaaaaaa Pipizeigen!", rief Jessi aus. Auf meine Frage schien so irgendwie gewartet zu haben, so wie aus der Pistole geschossen kam das. "Uuund WO sollen wir spielen?", sagte ich lustig und gab ihr dabei einen kleinen Stupser auf die Nasenspitze. "Hier!" bekam ich gesagt. Ich überlegte kurz, ob ich sie nicht doch lieber nach unten auf die Couch mitnehmen sollte, fand es dann aber doch besser, mit ihr da zu bleiben. Unten war es doch ein Bisschen zu hell und hier, mit den ganzen Stofftieren im Kinderbett hatte es irgendwie einen besonderen Reiz. "Okay dann kuscheln wir uns aber erstmal unter die Decke!" schlug ich vor. Sie nickte kichernd und ich schlug die kleine rosa Decke über uns. Es war nicht arg viel Platz auf der Matraze, aber da ich sie ja sowieso schön eng an mir hielt, war das kein Problem. Einen Moment lang kämpfte ich etwas mit den Kissen, aber dann lag ich mit einer kichernden Sechjährigen im Arm eingekuschelt unter der Decke. Ich fing auch gleich damit an, meine Socken abzustreifen. Meine Hose mitsamt Unterhose und mein T-Shirt landeten kurz darauf ebenfalls auf dem Boden. Schon nach ein paar Sekunden lag ich also völlig nackt unter dem Mädchen. Jetzt nahm ich mir Jessica vor. Ich ließ sie aufsitzen und zog an ihrem T-Shirt. Sie streckte ohne dass ich etwas sagen musste die Arme nach oben, sodass ich damit keine Probleme hatte. Dann nahm ich sie wieder in den Arm. Es war ein komisch schönes Gefühl, ihren nackten Oberkörper auf meiner Haut zu spüren. Ich ließ meine Hände an ihrer Seite heruntersinken und kam an ihrer Hose an. Sie kicherte und schaute mich an. "So jetzt ziehen wir dir noch deine kleine Hose aus". Mit diesen Worten griff ich ihren Bund und schob den Stoff in meiner Hand über ihren Popo nach unten. Sie strampelte dann noch selbst etwas und schon lag sie splitternackig in meinem Arm. Ich drückte Jessica an mich. Für einen Moment lang spürte ich ihren kleinen Körper auf mir ganz genau. Ihr süßer Bauch ging ganz langsam vor und zurück, während die Kleine atmete. Sie war so zart und fühlte sich so zerbrechlich an. Ich streichelte sie über den Rücken hintunter bis zu ihrem Popo und ihren Schenkeln. Dann fasste ich ihr von unten zwischen die Beinchen und kitzelte von hinten ihre Kinderscheide. Kichernd fing Jessica an, in meinen Armen zu zappeln. Als sie ihren Oberkörper anhob und mich anschaute, gab ich meiner kleinen Maus einen Kuss auf den Mund. Sie lachte und strampelte und versuchte sich umzudrehen. Ich aber hielt sie schön fest auf mir und kitzelte sie weiter von hinten an ihrem Schlitzchen. Einige Minuten hielt ich sie so ganz fest. "Aufhören, das Kitzelt", kicherte sie atemlos, "Hihihihihihi das Kitzelt! lass mich los! Hihihihi". Sie konnte gar nicht mehr aufhören, zu lachen. Als sie dann aber immer stärker strampelte, lies ich sie los. Ich wollte ihr ja nich wehtun. Sie drehte sich von mir runter und kugelte sich vor Lachen und Kichern im Bett. Ich ließ sie sich ein Bisschen beruhigen. "Aber jetzt darf ich bei dir mal", rief sie plötzlich auf und hüpfte dabei auf der Matraze. Ich konnte ihren kleinen Körper jetzt von oben bis unten anschaun, während sie nackig auf dem Bett hüpfte. Ihr völlig flacher Brustkorb, ihre Kinderbäuchlein mit einem total süßen Bauchnabel und darunter zwei ganz glatte und geschlossene Schamlippen. Nur ihr kleiner Kitzler schaute ganz leicht aus ihrem Schlitz heraus. "Ja klar, komm her Mäuschen", rief ich und streckte meine Arme nun nach ihr aus. Sie ließ sich auf mich fallen und hockte neben mir hin. Ich schlug die Decke nun ganz weg und setzte mich wie sie im Schneidersitz auf. Mein Steifer Penis stand fast senkrecht da. "Darf ich bei dir mal anfassen?" fragte Jessi und streckte ihre Finger aus. "Ja klar, mach was du willst.", lachte ich. Sie schob sich ein bisschen näher ran und griff meine Vorhaut auf Höhe der Eichel und schob sie nach unten. Mir wär fast einer abgegangen als ich ihre kleine Hand an meinem Glied spürte. Dann drückte meinen Pimmel nach unten und ließ ihn wieder hochschnalzen, was sie ganz lustig fand und gleich noch ein paar Mal wiederholte. Dann drückte sie auf der Eichel run. Aus meinem Loch kamen nun schon einige Tropfen Flüssigkeit heraus, aber noch kein Sperma. Ihre Fingerchen waren aber schon ganz glitschig davon geworden. So spielte noch eine Weile an mir rum. "Duuu kitzelst du mich wieder da unten?" fragte sie mich dann auf einmal und lehnte sich zurück. Ich wollte grade meine Hand nach ihr ausstrecken, da meinte die Kleine: "Nein ich mein mit deinem Pipi wieder so dran reiben!". Ich begriff, was sie wollte und grinste. Ich nahm mir das kleine Mädchen wieder auf den Schoß, so dass sie mir gegenübersaß. Zum Glück hatte ich in meinen Stoffbeutel heute morgen noch ein paar Tempos gesteckt und holte sie schonmal zur Vorsicht heraus. Das Letzte, was ich wollte war, dass ihre Mutter beim Waschen Spermaflecken im Bett ihrer sechsjährigen Tochter fand. Ich schaute nach unten, schob meine Vorhaut nach unten und drückte meine glitschige Eichel zwischen ihr Schlitzchen. Im Gesicht meiner Süßen sah ich, wie sie ganz gespannt und fasziniert zuschaute, wie meine patschnasse Pimmelspitze sanft ihre Schamlippen aufschob und darunter verschwand. Dann kam sie wieder zum Vorschein und ging wieder nach Unten. So 'kitzelte' ich sie für vielleicht zehn Minuten. Dann konnte ich es nicht mehr halten! In einem großten Spritzer ergoss sich mein Sperma auf den Bauch. Der zweite Spitzer flog etwas weiter und landete auf ihrer Brust. Jessica lachte dabei laut auf und und wollte aufstehen. "Hey du kleine Kröte, jetzt bleib mal so liegen, sonst machen wir dein Bett schmutzig." sagte ich schnell und hielt sie ein Bisschen fest. Ich leiß meinen Pimmel auf ihren Bauchnabel abtropfen. Jetzt nahm ich ein Taschentuch aus der Packung und wischte ihr ihren Bauch und ihre Scheide sauber. Ein paar Tropfen liefen auch zwischen ihren Pobacken, die erwischte ich aber auch noch, bevor sie auf die Matraze laufen konnten. Ich nahm ein zweites Tuch heraus, beugte mich vor und wischte Jessica fertig ab. Sie lag während der ganzen Zeit leise kichern vor mir und schaute mir dabei zu, wie ich sie saubermachte. "Aber jetzt schauen wir aber mal, ob deine Schwester noch schläft!", sagte ich zu Jessica und sie verstand, dass sie jetzt aufstehen durfte. Ich überlegte kurz, entschied dann aber doch, dass es besser wäre mich wieder anzuziehen. Jessica war das aber anscheinend ziemlich egal, denn sie lief einfach so wie sie war zur Tür raus. Das Zimmer von Janina sah ähnlich aus wie das ihrer Schwester, nur ein wenig kleiner. Die Tapete war mit vielen, vielen kleinen Regenbogen und Herzchen dekoriert und am Boden flogen mindestens soviele Stofftiere rum. Jessica saß schon bei ihrer kleinen Schwester auf dem Bett und redete leise mit ihr. Die Kleine war grade aufgewacht und schaute mich mit ziemlich verschlafenen Augen an. "Hey Janina. Na hast du ausgeschlafen?", fragte ich sie. Sie nickte leicht, guckte dann aber wieder zu Jessi. "Du bist ja nackig", stellte sie kichernd fest. Jessica sagte mit fast angeberischem Ton : "Wir haben grad Pipizeigen gespielt! Und er hat mit dem da gekitzelt am Pipi". Sie zeigte auf meinen Pimmel. Janina rieb sich mit den Händen den Sand aus den Augen und gähnte. Ich nahm die Kleine aus dem Bett auf den Arm und ging mit ihr aus dem Kinderzimmer runter in's Wohnzimmer. Ihre Schwester kam hüpfend hinterher, immernoch splitternackig. Ich setzte Janina auf die Couch und ging Jessi nach, die grad in der Küche verschwunden war. "Na möchtest du jetzt was zu Essen haben", fragte ich sie. "Ja Mama hat gesagt, sie hat Fischstäbchen mitgebracht! Kannst du die uns machen? Uns Pommes?!", fragte Jessica. Ich schaute kurz in's Kühlfach und fand direkt, was ich brauchte. "Ja klar, bleib du aber im Wohnzimmer und pass auf Janina auf, ich komm gleich", sagte ich ihr und sie lief wieder aus der Küche. Während ich die Friteuse einschaltete, hörte ich die beiden im Wohnzimmer schon aufgeregt rumtoben. Ich ging mit einer Ketchupflasche in der Hand raus und fand die beiden Kröten auf der Couch. Jessica war grade dabei, ihrer kleinen Schwester das T-Shirt auszuziehen. Untenrum war Janina schon nackig. "Hey ihr zwei seid ja zwei ganz Schlimme", rief ich aus und hockte mich dazu. Sofort wurde ich von zwei quirrlichen Mädchen angefallen. Ich kitzelte Janina zwischen ihren Beinchen während ich sie auf dem Schoss hatte. Sie kicherte und zappelte dabei, während nun auch Jessica anfing, an ihr herumzuspielen. Nach einer Weile ließ ich die beiden kurz auf der Couch allein und holte Jessica's Anziehsachen aus ihrem Zimmer. Ich legte alles zusammen mit Janinas Sachen in zwei Stapeln auf die Couch. Die beiden waren noch immer am Rumtollen, während ich in die Küche ging und das Essen in die Friteuse warf. So, noch drei Minuten, dann würden wir alle was zu futtern haben. Ich lies die Beiden noch ein paar Minuten spielen bis das Essen fertig war. Dann war es aber erstmal genug : "Hey ihr zwei Chaoten!", rief ich ihnen entgegen als ich mit einem großen Tablett und drei Tellern aus der Küche kam. "Jetzt zieht ihr euch aber mal wieder an, damit wir Essen können." "Aber wir wollen nackig bleiben!", beschwerten sich die Kinder. "Wir können uns ja nachher wieder ausziehen aber zum Essen zieht ihr euch bitte wieder an, okay?", erklärte ich ihnen. Eigentlich hätte ich natürlich nix dagegen gehabt, mit zwei kleinen nackten Mädchen am Tisch zu sitzen, ich fühlte mich aber nicht 100%ig wohl dabei, die beiden die ganze Zeit nackig rumlaufen zu lassen. Es konnte ja immerhin jederzeit an der Tür klingeln oder so etwas. Ich half Janina noch schnell dabei, ihr T-Shirt wieder anzuziehen und dann setzten wir uns alle an den Tisch und verdrückten Fischstabchen mit Pommes. Kurz nach halb drei, als ich die Teller grade abgeräumt hatte, ließ ich die Mädchen erstmal auf's Klo gehen. Da klingelte das Telefon. Es war ihre Mama, die nachfragen wollte, ob alles okay sei. Ich sagte ihr, dass ich um dreizehn Uhr gekommen wäre; die beiden seien brav und ich hätte ihnen jetzt grad ein paar Pommes mit Fischstäbchen gemacht. Mir schien, im Studio hatte sie nicht allzuviel Zeit zum Telefonieren, denn sie war mit dieser Auskunft schon zufrieden und verabschiedete sich wieder. Ich legte das Telefon zurück und ging zum Tisch, wo sich meine kleinen Engelschen brav auf ihre Stühle gehockt hatten auf mich warteten. "So und was möchtet ihr jetzt machen?", wollte ich von ihnen wissen. Janina schaute mich an und nach einer Weile fragte sie ein bisschen zögerlich : "Tust du mich auch nochmal so mit deinem Pipi kitzeln wie die Jessica vorhin?" - "Aber ich will zugucken!!!" rief ihre Schwester gleich noch dazu. Ich lächelte die kleine Janina an und hob sie vom Stuhl hoch in meinen Arm. "Ja klar können wir das Spielen, wenn du magst!" Ich schob dabei das T-Shirt der Vierjährigen leicht nach oben und kitzelte sie mit einer Hand am Bauchnabel. Die Kleine wand sich kichernd auf meinem Arm und ich ging mit ihr die Treppe hinauf. Schnell schaute ich Jessi an, dass sie mitkommen soll. Im Hochgehen zog ich der Kleinen das T-Shirt aus und alle drei setzten wir uns auf den Teppichboden im Kinderzimmer. Ich legte das kleine Mädchen vor mir auf den Boden und zog ihr ihre Hose und ihr Höschen runter. Dann bückte ich mich vor und küsste meine Süße auf ihren Bauchnaben. "Hihihä, das Kitzelt!" rief mir mein Mäuschen entgegen. Sie lachte ganz aufregegt während ich sie nochmal und nochmal küsste und langsam aber sicher weiter nach unten wanderte. Dann hab ich ihr einen gaaaanz großen Schmatz direkt auf ihre die Scheide. Sie konnte kaum noch vor Lachen und ich vor Geilheit. Ich ließ die zappelnde Janina los und zog mir schnell selber die Hose aus. Mein Pimmel war schon ganz glitschig von all dem Rumspielen mit ihr. Nun nahm ich sie auf den Schoß und rieb meine Eichel zwischen ihren Schamlippen. Leider war ich schon zu geil um es lange halten zu können und schon nach ein paar Minuten hatte sie den ganzen Bauch voller Sperma. "Gib mir mal die Taschentücher von da hinten rüber!", bat ich Jessica, die die ganze Zeit direkt neben uns auf dem Bauch lag und uns fröhlich zugeguckt hatte. Ich machte Janina sauber und ließ sie wieder los. "Krieg ich auch nen Küsschen daaaaahin?" fragte Jessi mich gaaaanz niedlich. "Ja klar komm her!" lachte ich und sie stellte sich direkt vor mich. Ich saß immernoch im Schneidersitz da und so hatte ihre Hose direkt vor der Nase. Ich griff an beiden Seiten und zog sie ihr runter. Dann gab ich ihr einen großen Kuss direkt auf ihren Schlitz. Sie kicherte total fröhlich. Eigentlich wollte sie nur ein 'Küsschen' haben aber da der Anblick grad so geil war, machte ich noch ein bisschen weiter. Es gab einen Zweiten zwischen ihre Schamlippen, die ich dafür auseinander zog. Süße Mädchendüfte stiegen mir in die Nase und ich konnte es nicht lassen, ihren kleinen Kitzler mit der Zunge anzustupsen. Dabei musste die Sechsjährige so arg lachen, dass sie dabei nach hinten fiel. Ich musste sie fast schon auffangen, sonst hätte sie sich noch ganz doll den Kopf angehaun. Jetzt zog ich mir die kleine Mädchenscheide ganz ans Gesicht und gab ihr noch einen Zungenkuss direkt zwischen die Beine. Ihr gefiel das total, denn sie kicherte jetzt völlig unkontrolliert und rutschte dabei sogar absichtlich noch ein paar Zentimeter dichter an mich heran. Ich schleckte nun richtig ihre Schamlippen aus. Früher hatte ich mich immer bei Pornofilmen geeckelt, wenn jemand eine Muschi ausschleckte, selbst eine Kindermuschi. Jetzt schmeckte ICH den süßen Geschmack einer sechsjährigen Vagina und war dabei im Siebten Himmel! Schon über eine halbe Stunde war vergangen. Jessi lag einfach nur ruhig vor mir und genoß das, was ich da mit ihr machte. Die kleine Janina hatte sich nackig auf den Teppich gelegt und uns zugeschaut, war aber wohl inzwischen eingeschlafen. Alles war ganz ruhig. Ich konnte Jessica atmen hören. Ihr kleines Bäuchlein bewegte sich vor meinen Augen langsam auf und ab während ich ganz zährtlich weiter mit der Zunge zwischen ihren Schamlippen hoch und runter schlechte. Ihre Beinchen hatte sie mir inzwischen über die Schulter gelegt. Dann spürte ich nach und nach, wie das kleine Mädchen unruhiger wurde. Plötzlich zog sie ihre Beine krampfhaft zusammen und presste dabei ihre Muschi voll auf meinen Mund. Ihr kleiner Bauch bäumte sich vor mir auf und sie begann zu stöhnen und ganz schnell zu atmen. Ich hatte meine kleine Freundin grade zu ihrem allerersten Orgasmus gebracht. Eine Sechsjährige! Ich ließ sie los und atemlos lag mein kleiner Schatz auf den Teppich. Ihre Scheide war patschnass von meiner Spucke und vielleicht war sie selbst auch schon ein bisschen feucht geworden. Ich stand auf und betrachtete die beiden kleinen nackten Mädchen auf dem Boden vor mir. Dann nahm ich Jessi hoch und auf den Arm. Ganz überwälltigt drückte mich die Kleine an sich und wir legten uns zusammen auf's Bett. "Was war denn das?", fragte sie einen Moment später. "Hat dir das gefallen?", fragte ich zurück. "Jaa!" sagte sie immer noch ganz außer Puste und schmiegte sich wieder an mich. Ich streichelte sie noch eine Weile, während sie nackig auf meinem Bauch lag. "So aber jetzt müssen wir uns langsam wieder anziehn, weil eure Mama kommt bald!" sagte ich schließlich zu ihr. Sie hüpfte von mir runter und wir zogen unsere Sachen wieder an. Die Kleine Janina nahm ich vorsichtig vom Boden auf und weckte sie. Blinzelnd guckte mich die Kleine an. Ich zog ihr ihr Höschen und ihre Hose wieder an und im Hinuntergehen auch ihr T-Shirt. Dann ließ ich die beiden Mädchen auf die Couch kurz alleine und ging nochmal nach oben. Dort sammelte ich alle spermabeschmierten Taschentücher auf und entsorgte sie in der Toilette. Das völlig durchwühlte Kinderbett von Jessica machte ich auch noch schnell, damit ihre Mama nix merkte. Zum Schluss hob ich noch meine Stofftasche vom Boden auf. Ich schaute kurz hinein. Verdammt, die Kamera und die Plastikantenne hatte ich voll vergessen! Das wären auch schöne Spielzeuge gewesen! Naja egal, ich würde ja morgen nochmal den ganzen Tag mit den beiden haben und da hatte ich dann zumindest schon was zu tun :-)... Ich war immernoch ganz überrascht, dass Jessi vorhin einen echten Orgasmus gekriegt hatte. Bei einem sechjährigen Mädchen hatte ich das bisher nicht wirklich für möglich gehalten und ich fragte mich, ob ich das dann auch bei der vierjährigen Janina hinkriegen könnte. Naja, aber auch das würde ich morgen in aller Ruhe ausprobieren können! Aber nun war es schon vier Uhr durch und ich wollte mindestens eine Stunde 'Sicherheitsabstand' von ihrer Mama halten. Als ich zurück zu den Mädchen kam, war auch Janina wieder aufgewacht. "Soll ich euch noch einen Film einlegen, bevor eure Mama kommt?", schlug ich den Kindern vor. "Au ja ich mag König der Löwen sehn!!!" "Ich auch!", freuten sich die Mädchen. Ich ging zum Videoschrank, holte den Film raus und legte ihn ein. Während meine beiden sich jetzt also den König der Löwen anschauten, ging ich nochmal durch's Haus. Alles wirkte wieder völlig normal. Keine Spur deutete daraufhin, was ich mit den beiden hier in den letzten Stunden angestellt hatte. Ich spürte langsam, wie auch ich langsam ruhiger wurde und mich entspannte. Um viertel vor fünf hörte ich, wie jemand die Haustür aufschloss und schon stand Jessi's und Janina's Mama im Flur. "Na euch geht's ja gut!" stellte sie fest, als sie uns drei auf der Couch fand. Die beiden Mädchen hatten sich in eine Decke eingekuschelt und ich saß - in einigem Abstand - daneben. Lachend sprangen die beiden auf und fielen ihrer Mama um den Hals. "Na ihr beiden habt ja, wie man sieht, einen schönen Tag gehabt!", freute sie sich. "Jaaa gaaaanz schön!", riefen die Mädchen und liefen zurück auf die Couch. Ich ging zu ihr hin und sie schüttelte mir die Hand. "Ich muss mich wirklich bei dir bedanken, dass du dich so schnell entschlossen hast, dich heute um meine beiden Rabauken zu kümmern." Sie drückte mir auch gleich einen Hunderter in die Hand. "Das ist jetzt für die erste Woche, den zweiten kriegst du am Montag für die nächste!" Ich bedankte mich und sagte ihr, dass ich jetzt aber langsam losmüsse. Ich wäre morgen wieder pünktlich um 13 Uhr da. Sie erklärte mir nocheinmal, wie sehr sie sich freue, dass die Mädchen mich mochten, ließ mich dann aber weg. Als ich an diesem Abend nach Hause kam, fühlte ich mich ein bisschen wie benebelt. Ich zeigte meinen Eltern noch schnell den Hunderter, den ich grade bekommen hatte und ging auf mein Zimmer. Meine Eltern hatten sich gefreut und mich dafür gelobt, dass ich jetzt wirklich mal Verantwortung für etwas übernehmen würde und da konnte ich ihnen auch nicht widersprechen ;-). Als erstes haute ich mich unter die Dusche und holte mir noch schnell ein paar Mal! einen runter. Bei so kleinen Mädchen wird man schon ein paar Liter am Tag von dem weißen Zeug los, grinste ich. Wenigstens hatte das viele Masturbieren in der Dusche grade eben meinen Hormonspiegel wieder runtergebracht und ich konnte wieder mit klarem Kopf denken. Ich hockte mich erstmal für einige Zeit vor den Bildschirm und zockte ein paar Runden UT. Irgendwie tat das auch verdammt gut! Später am Abend legte ich mir wieder meine Kamera und mein 'Logospielzeug' für den nächsten Tag hin. Mal schaun, ob ich morgen dafür Zeit haben würde *g*, dachte ich mir beim Einschlafen noch... [ENDE TEIL 4] ... [TEIL 5] Den nächsten Morgen hatte ich fast schon verschlafen - erst um kurz vor elf wurde ich schließlich wach. Der gestrige Tag musste mich irgendwie doch ziemlich ausgepowert haben :-), kein Wunder bei dem Vollprogramm! Ganz langsam schlug ich die Augen auf und begann damit, mich aufzusetzen. So lang hatte ich eigentlich wirklich nicht schlafen wollen aber gut ausgeschlafen fühlte ich mich schön erholt und regeneriert. Da es mir aber auch im gemütlich warmen Bett klar war, dass es schon spät war, zwang mich relativ schnell dazu, die Decke zur Seite zu schlagen und in's Bad zu gehen. Dort wusch ich mir erstmal ordentlich das Gesicht und zog mir ein paar frische Sachen an. Ich wollte nachher ja schließlich nicht ungeplegt 'zum Dienst erscheinen'... Fertig gerichtet schnappte ich mir meine Tasche und ging nach oben, bemerkte aber, dass meine Mom nicht da war. Wahrscheinlich war sie einkaufen gefahren oder so. Naja egal, ich schrieb ihr noch eine kleine Notiz und machte mich auf den Weg. Heute war es schon wieder schwüler geworden als gestern und der Duft eines Gewitters lag in der Luft als ich mich auf's Fahrrad schwang und losradelte. Ich freute mich schon wieder darauf, mit meinen kleinen Freundinnen einen schönen Tag zu verbringen und als ich daran dachte, wurde meine Hose auch schon wieder eng. Die beiden waren einfach nur zum Anbeißen! An meinem Ziel angekommen, stellte ich mein Fahrrad wie schon am Vortag einfach gegen die Hauswand und ging zur Tür. Ich wollte grade auf den Klingelknopf drücken, da bemerkte ich, dass die Tür einen ganzen Spalt weit offen stand! Unsicher, was das wohl zu bedeuten hatte, ging ich hinein. So leise wie möglich, ließ ich die Tür hinter mir in's Schloss fallen und schlich in's Wohnzimmer. Keine Spur von den Mädchen war zu sehen! Wo waren sie denn hin und warum war die Haustür offen gestanden?! Ich wollte grade nach ihnen rufen, da hörte ich plötzlich Schritte im Obergeschoss. Das waren Erwachsenenschritte, soviel erkannte ich am Geräusch! Jetzt hörte ich sie oben an der Treppe. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und war grade im Begriff, einen Schritt in Richtung Haustür zu machen als ich eine Stimme hörte! : "Bleib ruhig hier, ich hab dich schon von oben gesehen." Es war Anette, Janina's und Jessica's Mama! Ich bekam sofort einen Klos im Hals, als sie unten ankam und mir einen tadelnden Blick zuwarf. Sie ging an mir vorbei und schaute mich mit versteinerter Miene an. "Setz dich bitte mal auf die Couch, ich würde gern etwas mit dir besprechen!", sagte sie und an ihrem strengen Tonfall merkte ich, dass hier etwas ganz und garnicht in Ordnung war. Mir wurde langsam aber sicher schlecht. Irgendwie musste sie gestern noch etwas im Haus oder an den Mädchen bemerkt haben. Oder eine der beiden hatte ihrer Mama etwas erzählt. So oder so, das war schlecht! Ich war vor Panik wohl schon ganz grün, setzte mich aber auf die Couch. All' die angenehmen Gedanken von grade eben waren wie weggewischt und mein Kopf fühlte sich wie betäubt. Ich schaute auf meine Füße und traute mich nicht mehr, etwas zu sagen. Selbst wenn sie bisher doch keine Ahnung gehabt hätte, wäre ihr es spätestens jetzt klargewesen, dass ich irgendetwas ausgefressen hatte, so schuldig musste ich ausgesehen haben. Sie stellte ein Glas mit Orangensaft vor mir auf den Tisch und ließ sich mit gegenüber gedankenschwer in den Sessel fallen. Erst nach einer für mich sehr unangenehm langen Zeit sagte sie schließlich etwas: "Zunächst mal möchte ich, dass du jetzt nicht in Panik gerätst und irgendwelche Dummheiten anstellst. Lass uns einfach hier sitzen und reden. Wie heißt du nochmal mit Vornamen?" Ich schaute auf. Hatte ich ihr die ganze Zeit wirklich nicht gesagt, wie ich hieß?! Irgendwie musste ich das bisher instinktiv vermieden haben. "Ich, ich heiß Berni", sagte ich mit dünner Stimme. "Okay Berni. Ich weiß, dass du mit meinen Töchtern ein paar Sachen gemacht hast, die.. na sagen wir mal, die ich von einem Babysitter nicht unbedingt erwartet hätte. Was ich jetzt aber mit dir mache, hängt ganz davon ab, was du mir hier für Antworten gibst. Klar?". Ich schaute sie an und nickte leicht "Ja, is klar". Die ganze Zeit über hielt sie mich mit ihrem strengen Blick fixiert... "...Erstens : Wer hatte die Idee dazu? Du oder eine der beiden? Und denk erst erst nach bevor du was sagst!" - Ich wusste natürlich genau die Antwort, versuchte aber mir eine halbwegs gutklingende Formulierung auszudenken und sagte dann schließlich : "Die Idee hatte ich. Die beiden haben zwar schnell mitgemacht, sie sind aber natürlich auch noch klein und denken sich ja noch nichts dabei". - "Okay das klang doch schonmal nach einer halbwegs ehrlichen Antwort. Weiter." "Zweitens : Hast du sie am Anfang zu irgendetwas gezwungen?" - "Nein ich hab sie überhaupt nicht zu etwas gezwungen, sie schienen von Anfang an einfach nur ihren Spaß daran zu haben. Sie haben sich sogar einen Namen dafür ausgedacht. Pipizeigen glaub ich!" - "Okay." "Ich habe gemerkt, dass sie einmal nicht am Spielplatz waren. Warst du dafür verantwortlich und wenn ja, wo warst du mit ihnen?" - "Wir waren in meinem Zimmer bei mir zu Hause" - "Aaaha, dann wäre dieses Rätsel auch aufgeklärt!" "Hast du ihnen zu irgendeinem Zeitpunkt einmal weh getan, als ihr gespielt habt?" - Ich war schon kurz davor es heftig abzustreiten, entschied mich dann doch aber dafür, ihr die 100%ige Wahrheit zu sagen. Ich war ja sowieso im Eimer, Lügen würden das alles nur noch schlimmer machen! Ich konnte nur versuchen, ihr das aus meiner Sicht zu erklären. Mit kleinlauter Stimme antwortete ich daher "Ich hab Jessica glaub ich einmal ganz leicht versucht, den Finger reinzustecken. Da hat sie einmal 'Aua' gesagt aber ich hab's dann auch sofort gelassen. Ich würde den beiden nie absichtlich wehtun". Diesmal sagte sie nichts darauf, sondern sah mich nur eine Sekunde prüfend an. "Aber du hast ihnen doch schonmal was reingesteckt oder? Wenn ja welcher und was worein genau?" - Ach du scheiße, das war jetzt nicht mehr so harmlos zu erklären! Mir stiegen kleine Schweisperlen auf die Stirn und ich spürte, wie sich mein Magen zusammenkrampfte. Mit dieser Frage hatte sie mich buchstäblich kalt erwischt. Stotternd antwortete ich ihr "Ich ähh... ich hab beiden ein..einmal, als wir bei..bei mir alleine waren, im Zimmer, eine Legoantenne in die ähhh..in die Scheide gesteckt." "Die die is aber ganz stumpf und hat ihnen ganz sicher nicht weh getan", schob ich schnell noch nach. - Sie schaute mich fast schon erstaunt an und sagte : "Na du hast ja ganz besondere Ideen, was?!" - Ich stellte mir in diesem Moment schon lebhaft die Psychiatrie vor, in die ich bald eingeliefert werden würde und dass ich dort dann noch viel genauer nach meinen "tollen Ideen" gefragt werden würde! "Du warst gestern den ganzen Tag mit ihnen alleine.. wie weit bist du gegangen?" - Nun gab ich es völlig auf, irgendetwas schönzufärben oder auch nur zu erkären zu versuchen. Ich wollte einfach nur, dass mein Verhör ein Ende nahm. "Ich hab Jessi gestern Mittag die..die Scheide ausgeschleckt und ich glaub sogar, sie..sie hatte einen.. Orgasmus. Aber mehr hab ich wirklich nicht gemacht und ich hab ihnen auch wirklich nie irgendwie weh getan oder sie zu was gezwungen. Das war für uns doch nur alles ein Spiel!" "Ich glaube, jetzt wird mir langsam klar, was du hier die letzten Tage getrieben hast mein Freund. Was ich jetzt noch von dir wissen will is nur noch eins : Was soll ich deiner Meinung nach denn deswegen unternehmen? Soll ich es vielleicht mal deinen Eltern erzählen und schauen, was die dazu sagen, dass sich ihr Sohn an kleinen Mädchen vergreift. Na was meinst du?!" - Ich schaute sie jetzt völlig verzweifelt an.. "Ich.. ich weiß nicht. Bitte sagen sie nur nix meinen Eltern! Bitte! Die würden mich umbringen." Als sie sah, wie mir jetzt sogar schon Tränen in's Gesicht liefen, fing sie an zu schmunzeln. "Also ich glaub, ich hab dich jetzt genug gequält. Entschuldige, aber ich konnte einfach nicht anders, so doof wie du es die Tage über angestellt hast!" - Ich war jetzt langsam völlig am Ende : "Sie..Sie haben es die ganze Zeit gewusst?" - "Naja sagen wir es mal so, am ersten Tag hab ich es nur vermutet aber ich bin ja auch nicht blöd, musst du wissen. Und ich weiß auch, dass du keine 14 bist, sondern 16. Das war nun wirklich nicht schwer rauszukriegen." - "Und was.. was machen sie jetzt mit mir?", fragte ich sie immernoch ziemlich ängstlich. Sie holte tief Luft und sagte dann endlich : "Also jetzt beruhigen wir uns mal wieder bevor du hier noch das Heulen anfängst... die Sache liegt nämlich ein kleinbisschen anders als du denkst, Berni". Anette griff unter ein Couchkissen und zog ein dickes rotes Fotoalbum hervor. "Das is meine kleine private Sammlung. Wenn du die gesehn hast, weißt du wie der Hase läuft". Sie breitete das große, schwere Buch auf dem Tisch aus. Schon auf der ersten Seite war ein Foto eingeklebt, auf dem Anette mit einem kleinen Jungen zu sehen war. Er war nackt und sie hatte seinen Kinderpenis in der Hand. Sie blätterte weiter und jetzt sah ich Anettte auf einem Tisch liegen und ... ach du Scheiße! ... ein kleiner Junge hatte seinen Arm fast bis zum Ellenbogen in ihre Vagina gesteckt! Ich konnte es kaum glauben : "Sie stehen auf kleine Jungs?!", fragte ich mit ungläubigem Blick. "Tja da machst du große Augen was!? Ich hab dich mit meinem strengen Getue grad nur 'ne Runde verarscht. Ich hab mit dem, was du mit meinen Mädchen angestellt hast, nicht das geringste Problem; ich steh zwar nicht unbedingt drauf, aber warum sollten die beiden nicht mit dir Spielen dürfen? Das einzige, was mich hier stört ist dieses Scheiß Gesieze, tu mir in Zukunft nen Gefallen und nenn mich Anette, ja.. und um das für dich jetzt Ein für Alle Mal klarzustellen : Du brauchst hier überhaupt keine Angst vor irgendwas haben. Ich bin genauso pädophil wie du und von MIR erfahren deine Eltern kein Wort und natürlich erstrecht nicht die Bullen! Da könnte ich mich ja gleich selbst anzeigen!". Ich blätterte wortlos noch ein paar Seiten in ihrem Fotoalbum herum und entspannte mich bei jedem Bild mehr. Die ganze Aktion heute Mittag war nicht mehr, als ein einziger großer 'Aprilscherz' gewesen. Oder Augustscherz, oder was auch immer - sie hatte mich wirklich die ganze Zeit nur an der Nase herumgeführt! Wäre ich nicht so platt gewesen, hätte ich das ganze sogar noch lustig gefunden. Aber im Moment war ich einfach nur froh und glücklich, aus der Sache mit heiler Haut rausgekommen zu sein. "Soll das jetzt also heißen, ich soll weiter auf deine Mädchen aufpassen?", fragte ich sie schließlich. Anette's Gesichtsausdruck wurde fröhlich : "Na logisch und auch sonst kannst du kommen, wann du willst! Ich hab nicht die geringsten Probleme damit - nein ich find das alles sogar ziemlich gut! Die beiden sollen ruhig was über Sex lernen und wenn sie das von einem so lieben Jungen wie dir beigebracht kriegen, umso besser!". Ich freute mich wie an Weihnachten! Jetzt hatte ich sogar die Erlaubnis ihrer Mama, mit ihnen zu spielen. Anette nahm ihr Buch und legte es in eine Küchenschublade. Gut gelaunt kam sie wieder zurück und setzte sich neben mich, einen Arm um meine Schulter gelegt. Sie drückte mich kurz an sich und meinte dann : "Ich finde, du solltest dir von Jessica nachher aber noch das zurückholen, was du ihr gestern gegeben hast!" Ich schaute sie unschlüssig an. Sie rollte mit den Augen, drückte mich nochmal und sagte : "Na bist ja wirklich noch ziemlich harmlos, was?! Lass dir doch einfach mal hin und wieder von ihr einen blasen, ist das denn so schwer zu kapieren?! Es wird sowieso langsam Zeit, dass meine Große lernt, wie Männersperma schmeckt. Sonst muss ich ihr am Ende noch was in der Samenbank bestellen!" Nach dieser Bemerkung musste ich dann doch lachen. Anette stand wieder auf und verschwand für eine Weile in der Küche. Ich blieb erstmal noch ein paar Minuten wortlos sitzen. Ich musste das alles jetzt erstmal eine Weile verarbeiten. Ab sofort könnte ich mit den Mädchen nämlich quasi machen was ich wollte, denn sogar ihre Mama war damit einverstanden. Das würde für die Zukunft ungeahnte Möglichkeiten eröffnen! Ohh Mann, nach all der Scheiße grade eben, würde das heute vielleicht doch noch ein verdammt geiler Tag werden! Ich stand auf und vertrat mir etwas die Beine. Anette hatte grade in die Küche angefangen, Nudeln zu kochen. Kurze Zeit später stieg mich leckerer Soßengeruch in die Nase. "Was machst du denn Leckeres?", fragte ich sie. "Ich koch uns allen noch schnell ein paar Spaghetti Bolognese, denn die Mädchen werden sicher bald da sein. Ich hab sie heute den Muttag über zu einer Freundin zum Spielen geschickt, aber jetzt isses schon bald zwei Uhr. Ich hab ihnen gesagt, sie sollen um zwei nach Hause kommen." Zwei Minuten später goß sie die Nudeln ab und wir setzten uns wieder auf die Couch... "Sag mal Berni, kannst du mir einen Gefallen tun?", fragte sie. "Klar, worum geht's?". Sie zögerte eine Sekunde und sagte dann zu mir: "Ich weiß, du machst das sicher lieber mit ihr allein aber hättest du was dagegen, dass Jessica dir nachher, wenn sie kommt, gleich hier im Wohnzimmer einen bläst? Direkt hier auf der Couch? Ich würde nämlich gerne zuschaun und Janina soll es auch sehen. Ist das für dich okay?". Mit großen Augen schaute ich sie an, dachte kurz nach und antwortete dann schließlich "Ja klar, ich hab kein Problem damit, wenn du und Janina zuschaun, so verklemmt bin ich ja auch net!". Sie freute sich sichtlich über meine Antwort und ein paar Sekunden später klingelte es auch schon an der Tür. "Machst du ihnen mal auf?", bat mich Anette und ich stand auf. Als ich mit den Mädchen ins Wohnzimmer kam, winkte Anette die beiden auch gleich zu sich. Ganz gespannt, was jetzt gleich passieren würde, hockte ich mich wieder auf die Couch. Sie redete jetzt mit ihren Töchtern. In ganz liebem Ton erklärte sie ihnen, dass sie heute mit mir über unsere Pipizeigen-Spiele gesprochen hätte und dass sie gar nix dagegen habe. Sie meinte, ab sofort dürften wir alles miteinander spielen, was uns Spaß macht. Jessi und Janina freuten sich darüber total und lachten aber da erhob Anette den Zeigefinder : "Ich erlaub's euch aber nur unter einer Bedingung: Jessi - ich will, dass du dem Berni jetzt vor dem Essen noch schnell einen bläst." Jessica schaute ihre Mama fragend an "Was ist blasen?". Anette nahm das Mädchen bei der Hand und und führte sie zu mir. "Na mein Schatz, jetzt hock dich mal hier hin und der Berni erklärt dir, was du machen musst." Die Kleine setzte sich neben mich und schaute mich ganz neugierig an. Erst nach ein paar Sekunden begriff ich, dass es jetzt an mir hing. Ich sollte es ihr zeigen?! - Na gut, dachte ich und kurzentschlossen zog ich mir die Hose in einem Rutsch ganz aus. Anette blieb direkt vor der Couch stehen und beobachtete uns. Ich zog meine Vorhaut nach unten und sagte dann zu Jessica : "Blasen ist, wenn du mein Pipi jetzt in den Mund nimmst daran lutschst. So wie ich gestern bei deinem Pipi." Die Kleine schaute ein bisschen ängstlich, beugte sich dann aber runter und öffnete ihre Lippen. Mit sanftem Druck drückte ich ihren Mund auf meinen Schanz. Ihre Lippen spannten sich ziemlich um meine Eichel, so groß war sie für das Mädchen. "So und jetzt tust du daran lutschen und zwar ganz fest, aber beiß nicht rein, sonst tut das nämlich weh." Jessica gab sich wirklich alle Mühe und das zunächst nur leichte Saugen wurde schnell stärker und nach und nach hatte ein wahnsinnig geiles Gefühl in meinem Schwanz. Janina hatte sich inzwischen neben ihre Mama gestellt und schaute ganz fasziniert zu, was ihre Schwester da machte. In ihrem Gesicht war zu lesen, dass sie nicht so ganz wusste, ob sie das jetzt lustig oder ecklig fand. Es dauerte ziemlich lange, aber nach zehn Minuten war es endlich so weit. Als mein erster Spermaspritzer losging und in Jessica's Mund landete, wollte sie ihn auch gleich wieder ausspucken und ließ dabei meinen Penis los. Da aber griff ihre Mutter ein, die uns die ganze Zeit über zugeschaut hatte. Blitzschnell schob Anette ihrer Tochter meine Eichel wieder in den Mund und hielt ihr Köpfchen fest. "Schön schlucken Jessica, ich will das du alles runterschluckst", sagte sie sanft zu der Sechsjährigen, die nun heftig würgen musste. "Ganz ruhig mein Schatz, durch die Nase atmen, genauso.. ja..". Ein paar Sekunden später hatte sie es hinter sich. Als ich meinen Pimmel aus ihrem Mund rauszog, war kein Tropfen meines Spermas mehr zu sehen. Das war jetzt alles im Bauch des kleinen Mädchens gelandet. Jessica hustete ziemlich doll und Anette wischte ihr mit einem Küchentuch ihren süßen Mund ab. Ich zog mir meine Hose wieder an und hob Jessica auf den Schoß. Die Kleine kuschelte sich an mich und Anette schaute uns jetzt auch ganz zufrieden an. "Na das war doch was. Aber bevor ihr beiden Herzchen gar nicht mehr voneinander loskommt, sollten wir jetzt lieber was Essen." Daraufhin setzten wir uns alle um den Tisch und futterten die Spaghetti Bolognese. Jessica trank gleich am Anfang ein großes Glas Orangensaft leer, wahrscheinlich um den komischen Geschmack aus dem Mund zu kriegen. Für ihr erstes Mal hatte die Kleine wie eine Weltmeisterin geblasen und ich war da fast schon auch ein bisschen stolz auf 'mein' Mädchen. Die Spaghetti waren total lecker und wir hatten die Nudelschüssel auch schnell leergefuttert. Kaum war der Tisch abgeräumt, verabschiedete sich Anette auch schon. Sie müsse noch ein paar Sachen erledigen und dazu nahm sie auch Janina mit. Im Hinausgehen wünschte sie uns beiden noch viel Spaß und schon war sie zur Tür raus. Ich würde heute also mit Jessica den Nachmittag über alleine sein. Einen Moment lang saß ich mit Jessica im Arm still auf der Couch. Mein Mäuschen schien ein bisschen verwirrt zu sein, von all' dem, was sie grade erlebt hatte und da war sie heute definitiv nicht die Einzige! "Hey Jessi, sollen wir uns wieder oben in dein Bett rein kuscheln?", fragte ich sie. Sie schaute mich an und ihr Gesicht hellte sich auf. Ein kleines Nicken reichte mir schon und ich nahm sie mit nach oben. Noch völlig angezogen legten wir uns dann in ihr Bett und kuschelten uns ein. Im Moment hatte ich irgendwie auch gar nich so die Lust, mit ihr Pipizeigen zu spielen. Ich wollte sie einfach nur im Arm halten und ihr ging das wahrscheinlich ähnlich. Es tat so gut, einfach nur ruhig im Bett zu liegen und mit ihr zu kuscheln. Der ganze Schock und die Angst von vorhin verflüchtigten sich jetzt engültig. Auch Jessica war ziemlich verspannt am Anfang. Für ein so kleines Mädchen ist es wohl doch ein ziemliches Erlebnis, das erste mal einem Jungen einen zu blasen. Erst nach fast einer Stunde taute das Mädchen langsam in meinen Armen auf. Ich fing an, sie zu kitzeln und sie genoß es kichernd und strampelnd. Als wir wieder ruhig nebeneinander lagen sagte mein Engelchen auf einemal : "Duuuu Berni.. ich mag dir was sagen." Ich war neugierig und fragte sie, was sie mir denn sagen wolle. Ganz leise flüsterte sie mir dann in's Ohr: "Ich hab dich ganz ganz doll lieb". Ich umarmte und streichelte mein Engelchen und in diesem Moment spürte ich, dass auch ich die kleine Sechsjährige in's Herz geschlossen hatte... "Ich hab dich auch ganz arg lieb mein Schatz". [ENDE TEIL 5] ... [TEIL 6] Wir lagen uns danach noch eine ganze Weile in den Armen. Erst kurz vor vier Uhr standen wir beide wieder auf. Ich ging mit Jessi erstmal runter in's Wohnzimmer und holte uns beiden etwas zu trinken. In etwas mehr als einer Stunde würde ich mich wieder auf den Heimweg machen müssen. Eigentlich wäre ich gerne noch länger geblieben, aber da ich meine Mom heute morgen schon nicht gesehen hatte, sollte ich mich wenigstens abends mal zu Hause blicken lassen. Ich gab meinem Schätzchen ihren Orangensaft und sie trank ihn in einem Zug aus. Als sie fertig war, nahm ich ihr Glas und wir setzten uns zusammen auf die Couch. Sie kletterte mir auf den Schoß und kuschelte sich an mich. Ganz verliebt betrachtete ich Jessica eine Weile und nach und nach kamen mir auch wieder andere Gedanken. Sie war so wunderhübsch und so niedlich, mein kleiner Engel. Aber mit ihren sechs Jahren war das kleine Mädchen auch wahnsinnig geil! Plötzlich schoss es mir durch den Kopf, dass ich ja noch meine Digicam dabei hatte und ich bekam auch langsam wieder Lust auf ein paar Pipizeigen-Spiele mit ihr! Ein letztes mal streichelte ich meiner kleinen Freundin zärtlich durch ihr langes Haar und fragte sie dann : "Sag mal Jessi, darf ich nochmal ein paar Fotos von dir machen?". Sie blinzelte mich zwar noch ein bisschen müde an, aber ihr Gesichtchen sah inzwischen schon wieder ganz fröhlich aus. "OK", war ihre kurze Antwort und sie gähnte dabei ganz niedlich. Ich nahm die Kamera aus der Tasche und legte sie auf den Tisch. Von dort aus würde sie Jessica gut aufnehmen können und ich hätte sogar auch noch beide Hände frei, um mit ihr zu spielen. Ein Druck auf den Auslöser startete die Videoaufnahme. Jessica sah, was ich tat und fing an zu kichern. "Die tut dich jetzt aufnehmen!", sagte ich zu meiner Kleinen und schob ihr dabei ihr T-Shirt hoch über den Bauchnabel. Sie streckte auch schon ihre Ärmchen in die Höhe und schwups war das T-Shirt weg. Nun zog ich ihr langsam die Hose aus und ließ sie zu Boden fallen. Ihre Unterhose zog ich erst nach oben, so dass man ihren Schlitzabdruck sehen konnte und dann endlich war saß Jessica völlig nackt auf der Couch. "Kannst du dir mal dein Pipi auseinanderziehen, sodass die Kamera reinkucken kann?", fragte ich sie. Ganz folgsam zog sie sich ihre Schamlippen auseinander und kicherte dabei frech. Ich nahm jetzt die kleine Legoantenne zur Hand und führte sie ihr langsam, sodass die Kamera alles genau aufnehmen konnte, in die Scheide ein. Jessi wurde dabei leicht unruhig, blieb aber doch ziemlich brav sitzen. Oh geil, das würde ein wahnsinns Video werden, freute ich mich! Als die kleine Antenne Jessica's Markierung erreichte, stieß ich wieder in ihrem Körper irgendwo an. Zwar stocherte ich noch etwas in ihr herum, kam aber auch so nicht weiter in sie rein. Leicht unzufrieden zog das Plastikstäbchen wieder aus ihrer Scheide. Das wurde jetzt doch langsam irgendwie langweilig... ich wollte mal irgendwas neues ausprobieren und betastete mit meinem Zeigefinger ihr Löchlein. Mir kamen die vielen Kinderpornos in den Sinn, die ich gesehen hatte; dort hatten Männer häufig noch viel größere Dinge als einen Finger in die Scheide eines angeblich sechsjährigen Mädchens gekriegt. Ganz vorsichtig drückte ich nun mit meinem Finger in Jessica's Scheide, aber wie auch schon beim letzten Mal bekam ich nichteinmal mein erstes Fingerglied in sie hinein. Ich überlegte kurz, ob ich es aufgeben sollte aber diesmal entscheid ich mich dagegen - irgendwie würde das schon gehen ohne ihr gleich böse weh zu tun! Mit meiner Spucke machte ich den Finger ganz nass und probierte es nochmal, aber ihre Kinderscheide war einfach noch zu eng. Ich drückte etwas stärker und jetzt endlich fing ihr kleines Loch an nachzugeben. Ich merkte, wie es auch die Kleine langsam spürte und unruhig wurde. Eins, zwei, drei! Mit einem letzten kräftigen Ruck drückte ich diesmal richtig fest in sie hinein und mein Finger flutschte über einen Zentimeter tief in ihr Loch! "Aua, Berni, aua das tut weh!", jammerte Jessica los aber ich ließ den Finger einfach stecken. Mit meiner freien Hand strich ihr über's Gesicht. "Entschuldige Mäuschen, ich wollte dir nicht wehtun", beruhigte ich sie ganz liebevoll und gab ihr auch noch einen kleinen Kuss. Ein paar Minuten später, als ihr ihr Pipi anscheind nicht mehr wehtat, bewegte ich den Finger darin wieder. Zuerst drehte ich ihn hin und her und dann schob ich sogar noch ein wenig tiefer. Aber mehr als gute zwei Zentimeter passten auch jetzt nicht hinein, denn ich stieß wieder irgendwo an. Das musste jetzt ihr Jungfernhäutchen sein, dachte ich. Noch weiter als bis hierhin wollte ich jetzt aber nun wirklich nicht gehen. Ich hatte Jessica einfach zu lieb, um die Sechjährige hier auf der Couch gegen ihren Willen mit dem Finger zu entjungfern. Außerdem würde es dabei sicher anfangen zu bluten ich wollte auch nicht die ganze Couch beschmieren. Ganz neugiertig betastete ich ihr Häutchen und ihre Scheidenwände. Jessica war hier anscheind ziemlich kitzlig, denn sofort fing sie wieder an zu kichern. "Ich spür deinen Finger da in meinem Pipi drin!", stellte sie ganz aufgeregt fest. Ich gab ihr einen kleinen Kuss auf die Backe und kitzelte sie noch ein paar Mal von innen. Jetzt war es aber für heute genug, dachte ich und zog heraus. Ein leises "Plopp" war zu hören, als ich den Zeigefinger draußen hatte. Zum Schluss schaute ich mir jetzt ihr kleines Loch aus der Nähe an. Es war leicht gerötet von der leichten Penetration durch meinen Finger, aber verletzt hatte ich sie zum Glück nicht. Ich drehte Jessica jetzt zur Seite und legte mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine. "Soll ich dich nochmal ausschlecken, wie gestern?", fragte ich sie noch schnell und sie nickte fröhlich. Ich drückte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und spielte noch ein wenig an ihrem leicht geweiteten Löchlein herum... Ich war schon mehr als eine Viertel Stunde damit beschäftigt, Jessica auszuschlecken als ich ein Auto in der Einfahrt hörte. Ich wusste, dass das jetzt Jessica's Mama mit Janina war, ließ mich daher auch nicht stören und machte einfach weiter. Als die Haustür aufging, hörte ich auch schon Janina's Stimmchen: "Mami Mami! Der Berni kitzelt die Jessi wieder am Pipi!". Anette kam mit ihrer kleinen Tochter an der Hand jetzt in's Wohnzimmer. "Na die beiden scheinen ja während wir wegwaren, schön beschäftigt gewesen zu sein", sagte sie zu Janina und kam zu uns rüber. "Hallo Mami!" begrüste sie Jessica, die rücklings auf der Couch lag, während ich ihr die Scheide ausschleckte. Annette beugte sich über Janina und streichelte ihr über den Kopf "Hallo mein Bärchen, na gefällt dir das, was dein Freund da mit dir macht?" Ich schaute auch kurz auf und sah, wie sie uns anlächelte. "Jaaaaaaaa!", rief Jessi glücklich und Anette fing an, ihre Einkaufstüten auszupacken. "Hey sollen wir langsam aufhören, damit wir schaun können, was deine Mami alles eingekauft hat?", fragte ich die Kleine. Ein kleinwenig enttäuscht willige Jessica ein und wir setzten uns wieder auf. Ich schaute auf meine Armbanduhr. Misst, es war jetzt schon fast fünf Uhr und ich musste langsam nach Hause. Ich schaltete die Kamera aus und packte sie mit allem anderen wieder zurück in meine Tasche. Ein letztes Mal gab ich Jessi und Janina einen Kuss und verabschiedete mich dann auch von Anette... "Ähh wart einen Moment, kannst du morgen früh schon um 10 Uhr hier sein?", fragte sie mich als ich schon in der Diele stand und meine Schuhe anzog. Ich schaute sie neugierig an "Ja klar, wieso?". Anette zwinkerte mir zu und meinte dann "Es soll eine Überraschung sein, aber brauchst dir diesmal dir keinen Kopf machen. Morgen wird es eine angenehme!". Von Überraschungen hatte ich eigentlich für heute genug. Noch vor ein paar Stunden hatte ich mich am Abgrund gesehen, als Anette sich einen Scherz mit mir erlaubt und eine über meine Neigungen total schockierte Normalo-Mami gespielt hatte. Aber wenn das morgen mal zur Abwechslung eine gute Überraschung werden sollte, wäre ich natürlich einverstanden. "Na gut ich schau, dass ich um zehn Uhr hier bin", rief ich ihr noch schnell zu und machte mich dann auf den Heimweg. Meine Eltern saßen grade um den Esstisch als ich nach Hause kam. Sie begrüsten mich gut gelaunt und ich setzte mich zu ihnen. Meine Mom schopfte mir etwas Eintopf auf einen Teller und stellte ihn mir hin. "Na wie läuft denn dein Job so, kommst du mit den Kids zurecht?", wollte mein Dad wissen und ich erzählte ihnen, dass ich gut mit allem zurecht käme und es bisher eigentlich auch nie viel zu tun gegeben hätte. Dann unterhielten wir uns noch über ein paar andere Themen, das kommende Schuljahr und halt bisschen Smalltalk. Ich war wirklich froh, mal wieder mit meinen Eltern zusammenzusitzen, denn so wusste ich nach etwas über einer Stunde, dass hier zu Hause noch alles in Ordnung war. Bei so chaotischen Erlebnissen, wie ich sie in den letzten Tagen durchlebt hatte, war ich über diesen Umstand besonders froh.. es gab mir einfach ein Gefühl der Ordnung und Sicherheit. Als wir zuende gegessen hatten, ging ich völlig entspannt und froh wieder auf mein Zimmer. Ich schaltete meinen Rechner ein und überspielte das Video, das ich vorhin von Jessica aufgenommen hatte. Das dauerte eine Weile aber als es endlich vollständig auf der Festplatte lag, klickte ich es an. Jessica war nicht nur untenrum aufgenommen worden, sondern auch ihr Gesicht und alles andere waren zu sehen. Ich hätte den Zoom doch etwas hochdrehen sollen, dachte ich, fand es dann aber doch so ganz gut gelungen. Man konnte genau ihre Scheide erkennen, die sie dann auch aufzog und alle Details unseres kleinen Fingerspiel's. Mein Penis wurde beim Anschauen auch schon wieder hart. Ich speicherte das Video in mein verschlüsseltes Verzeichnis und löschte es aus dem Chip der Kamera. Den Rest des Abends verbrachte ich noch vor meinem Fernseher und ging dann auch schon um halb zehn in's Bett. Irgendwie wollte ich den heutigen Tag dann doch einfach nur abschließen und war froh, als mir endlich die Augen zufielen... <NACHT> ZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZ </NACHT> *g* Am Freitagmorgen wurde ich, anders als gestern, schon ziemlich früh wach. Es war grade mal halb acht, was für die Ferienzeit noch als 'Mitten in der Nacht' gilt, aber ich konnte einfach nichtmehr einschlafen. Ich stand auf und ging nach oben. Ziemlich überrascht schauten mich meine Eltern an, die grade am Frühstückstisch saßen. "Hey was machst du um diese nachtschlafende Zeit schon hier", wunderten sie sich. "Ich bin gestern mal früher in's Bett und konnte grade einfach nicht mehr einschlafen", gab ich ihnen zurück. Dann setzte ich mich zu ihnen an dem Tisch und schmierte mir ein Nutella-Brot. Als ich mein Frühstück verdrückte fiel mir auch wieder ein, dass ich nachher um zehn Uhr schon einen Termin hatte. Dass ich heute morgen so früh aus dem Bett gefallen war, erwies sich so doch noch als ziemlicher Glücksfall, denn so hatte ich jetzt noch eine Menge Zeit, in Ruhe zu frühstücken. Um halb neun, als mein Dad grade in's Büro gefahren war, ging ich wieder auf mein Zimmer. Ich nutzte die Zeit, die mir noch blieb, um mich ausgiebig zu duschen und noch 'ne Runde durch Internet zu surfen. Kurz vor zehn Uhr machte ich mich auf den Weg... Als ich heute bei Anette's Haus ankam, sah ich schon von weitem, dass sie wohl Besuch gekriegt hatte. In der Einfahrt und drumherum standen einige Autos. Sollte das also die tolle Überraschung sein, zu der sie mich eingeladen hatte?! Ich schob mein Fahrrad vorsichtig durch die parkenden Autos hindurch, lehnte es an die Hauswand und drückte den Klingelknopf. Die Stimmen, die ich grade eben noch gehört hatte waren dabei schlagartig verstummt. Anette machte mir die Tür auf und ich ging mit ihr zusammen in's Haus. Wie ich schon von draußen gehört hatte, saßen im Wohnzimmer einige Leute. Ich zählte außer Anette noch eine Frau und drei Männer. Die Frau war etwa in Anette's Alter und die Männer schätzte ich auf 20-30 Jahre. Sie begrüsten mich freundlich und ich setzte mich auf einen freien Sessel. "So jetzt sind wir ja schon fast komplett", ergriff Anette das Wort, "das hier ist Berni, er ist mein neuer Babysitter und KÜMMERT sich unter der Woche um meine beiden Mädels." Das Wort 'kümmert' hatte sie irgendwie betont und ich glaubte bei dem ein oder anderen ein Grinsen dabei gesehen zu haben. Waren das hier alles auch Pädophile oder was hatte diese Bemerkung sonst zu bedeuten? Anette ging mit ein paar leeren Gläsern in die Küche und signalisierte mir, mitzukommen. Ich folgte ihr. "Siehst du, ich hab dir doch gesagt, dass wir hier in der Gegend nicht alleine sind!", flüsterte sie mir leise zu, während sie die Gläser auffüllte. "Soll das heißen, das sind da draußen alles Pädophile?", fragte ich ganz verblüfft. "Ja genau das soll es heißen! Die Männer stehen alle auf Mädchen. Außer Rolf, dem dünnen ganz links, der ist bi. Meine Freundin Birgit steht wie ich auf kleine Buben. Wir warten noch jetzt noch bis alle da sind, einer fehlt nämlich noch. Hier, hilf' mir doch mal bitte die Gläser reinzutragen." Sie gab mir zwei Sektgläser in die Hand und wir gingen zurück zu den anderen. Da klingelte es auch schon an der Tür. "Na wurde ja auch langsam Zeit!", rief einer der Männer aus, während Birgit zur Tür ging und aufmachte. Zum Glück saß ich in diesem Moment schon, denn sonst hätte es mich jetzt umgehaun. "ARMIN!, was zur Hölle treibst du hier??!", brachte ich gradenoch heraus und war dann völlig sprachlos. Armin war pädophil?! Das machte mich fertig; der Typ hatte doch grade erst vor zwei Monaten mit seiner Freundin Schluss gemacht! Völlig verpeilt starrte ich ihn an aber er setzte sich einfach, als sei es das Normalste der Welt, in einen den Sessel und schaute zu mir rüber. "Das Selbe wollte ich dich grad fragen, Mann. Bist du jetzt wirklich den Kinderfickern beigetreten oder hängste nur für die Freigetränke hier rum?". Bei diesem Spruch mussten alle kurz lachen und ich konnte mir es auch nicht ganz verkneifen. Das war jetzt wirklich ein Hammer. Armin, den ich schon seit der Grundschule kannte, war ein Pädo wie ich! Krass! Einer der Männer ergriff jetzt das Wort. Er war ziemlich stämmig, wirkte aber nicht fett - eher ziemlich kräftig wie ein Rocker oder Biker oder so. "Also jetzt, wo wir endlich alle da sind, eröffne ich hier mal unseren Stammtisch. Danke erstmal an Anette, die uns heute ihr Haus - und ihren Sekt - zur Verfügung gestellt hat. Da wir heute seit längerem Mal wieder einen Neuling bei uns begrüßen dürfen, würd' ich euch doch zuerst mal bitten, euch kurz vorzustellen und dann können wir weitermachen. Ich mach dann hier auch gleich mal den Anfang, ich bin der Bernd, bin 29 und mein Spezialgebiet sind Mädels. Nach unten ist bei mir alles offen, aber am liebsten sind sie mir so ab fünf aufwärts." Als nächstes stand Rolf auf, vom dem Anette mir ja schon erzählt hatte, dass er bi sei. "Hi Leute also ich bin der Rolf, bin 31 und ich steh auf beide Versionen, also Bengel oder Mädel aber vom Alter her sind's bei mir jetzt eher die bissl Älteren so ab acht, neun aufwärts." Der dritte, der sich vorstellte war Mark. Er meinte, er stünde auf die ganz, ganz kleinen Mädchen und auch Windeln würden ihn hier nicht abschrecken. Er sei also quasi der Babyficker der Gruppe. Jetzt schauten alle mich an und ich stand auf. "Ja hallo, ich bin der Berni und bin - ähem - sechzehn. Ich steh auf Mädels und...und am liebsten auf so Vier- bis Neunjährige." Als ich es endlich draußen hatte, fiel ich erleichtert wie nach einer mündlichen Prüfung zurück in meinen Sessel. Jetzt stand endlich auch Armin auf, schaute mich grinsend an und sagte "Tja und ich bin der Armin, bin genauso sechzehn und was Mädels betrifft, kann ich mich nur meinem Vorredner anschließen!" Als er sich wieder hinhockte, trafen sich unsere Blicke und jetzt musste auch ich grinsen. Das fand ich jetzt schon ziemlich geil, dass einer meiner besten Kumpels meinen Mädchengeschmack teilte! Zuletzt stellten sich noch Anette und Birgit vor, die sich ja für bekanntlich für die kleinen Buden interessierten. Als sich endlich alle vorgestellt hatten, fing Bernd wieder an zu sprechen und begrüste mich jetzt ganz offiziell in ihrer Runde. "So aber jetzt wollen wir mal mit den lustigen Sachen des heutigen Tages anfangen : Wie ihr sicher wisst, arbeiten Mark und ich seid kurzem als Erzieher in einem Kindergarten. Wir haben euch heute ein paar lustige Videos mitgebracht und Mark hat sogar seinen sonst unantastbaren HighEndSuperGeilen Beamer mitgebracht, sodass wir das Material auch gleich in Kinoqualität genießen dürfen! Dazu haben Anette und ich vorhin auch schon im Keller Hand angelegt und einen kleinen privaten Kinosaal gebastelt. Wenn ich euch also jetzt alle in den Keller bitten dürfte..." Ganz gespannt begaben sich daraufhin alle die Treppe runter und durch ein paar Gänge hindurch in ein mit weißen Laken ausgekleideten Filmraum. Es waren große Boxen aufgebaut, ein Beamer hing an der Decke und in der Mitte hatte jemand einen Haufen Stühle aufgebaut. Die schwere Eisentür wurde geschlossen und jeder schnappte sich einen Stuhl und hockte sich hin. Bernd hatte jetzt ein Mikrofon in der Hand und fuhr mit seinem Vortrag fort: "Also wo war ich stehn geblieben, ja richtig. Der Kindergarten! Mark, drückst du mal - ja danke", der Beamer erwachte zum Leben und zeigte nach einer kurzen Aufwärmphase jetzt den Innenraum eines Kindergartens. Überall standen kleine Tische herum und auch eine Kuschelecke mit Stofftieren war zu sehen. "Was ihr hier seht", fuhr Bernd fort, "ist unsere Arbeitsstelle, also von mir und Mark. Dort dürfen wir jeden Vormittag mit den kleinen Muschi's spielen und später am Abend geht's da dann richtig ab." Der Film machte einen Schnitt und man sah den gleichen Raum nun aber bei Nacht, mit ganz schwarzen Fenstern. "Diesen Part haben wir vertont, daher lasse ich euch jetzt einfach mal mit den Bildern allein.". Bernd schaltet mit einem lauten "Pock" das Mikro aus und Mark drehte den Ton lauter... Man konnte jetzt deutlich ein Grundrauschen hören und im Hintergrund auch schon ein paar Stimmen. Das Bild wackelte und man merkte, dass wohl jemand mit der Kamera im Zimmer herumlief. Sie schwenkte jetzt herum und der Kameramann ging damit durch eine Tür in einen Pausenraum, oder so sah es dort zumindest aus. Dort lag jetzt auf einem bunt bemahlten Holztisch ein kleines Mädchen. Sie war höchstens fünf, eher jünger. Auf einmal trat Bernd in's Bild und fing an, in die Kamera zu sprechen. "Hallo liebe Zuschauer, heute spielen wir ein lustiges Spiel mit unserer kleinen Freundin Annika hier. Ihre Mami muss arbeiten, aber hat kein Geld übrig, den Kindergarten zu bezahlen, deswegen dürfen Mark und ich uns die Kleine einmal im Monat ausleihen. Annika ist vier Jahre alt. Sag 'Hallo' Annika." Das Mädchen schaute etwas ängstlich in die Kamera, sagte aber dann auch ganz leise "Hallo" und winkte. Bernd stellte sich nun hinter den Tisch und nahm aus einem Regal eine große Rolle Paketklebeband. Mit schnellen Handgriffen und einer Menge Klebeband klebte er die Hände und Füße des Mädchens jetzt an den Ecken des Tisches fest. Annika ließ das alles ziemlich ruhig über sich ergehen und als Bernd fertig war, konnte sie sich nicht mehr rühren und lag jetzt wie ein X auf dem Tisch. Bernd ging kurz aus dem Bild und kam dann mit einer Schere in der Hand zurück. Er grinste. "So jetzt wo wir alles gut vorbereitet haben haben, können wir unser Spielzeug mal auspacken!" Mit diesen Worten fing er an, die Kleidung des Mädchens aufzuschneiden. Erst den gelben Pullover, den die Kleine anhatte, dann das T-Shirt und die Hose. Jetzt lag klein Annika nur noch in der Unterhose auf dem Tisch. Bernd führte die Schere langsam unter den Bund des Höschens und schnitt. Noch einmal schnell das Höschen unter ihrem Popo rausgezogen und schon lag Annika nackt und gefesselt da. Mark, der offensichtlich der Kameramann war, nahm jetzt ihren Körper in Nahaufnahme auf und man sah alles so ganz genau. Bei ihrem flachen Brustkorb und ihrer noch völlig glatten kleinen Kinderscheide zoomte die Kamera besonders nah ran. Jetzt schenkte das Bild wieder nach oben. Ihr kleines Gesichtchen sah ganz aufgeregt aus und sie wimmerte leise vor sich hin. Plötzlich trat Bernd wieder in's Bild. Er hatte sich inzwischen im Hintergrund auch nackt ausgezogen und ging mit steifem Penis zum Kopf des Kindes. Mit einer ziemlich brutal aussehenden Bewegung schob er ihr ohne einen weiteren Kommentar seinen Schwanz in den Mund. Sie wusste anscheinend schon, was sie tun sollte und fing ohne Quengeln an, daran zu saugen. "Das haben wir schon dutzende Male mit ihr geübt", verkündete Bernd stolz in die Kamera, während er sich genüßlich von der Vierjährigen einen blasen ließ. Als er abspritzen musste, zog er ihr seinen Pimmel aus dem Mund und verteilte sein Sperma auf Brust und Bauch der Kleinen. Er ging aus dem Bild und die Kamera fing an zu wackeln. So wie es ausschaute hatten Bernd und Mark jetzt schnell die Plätze getauscht, denn einen Moment später trat Mark in's Bild. Er wollte offensichtlich auch noch seien Spaß haben und dazu war er auch schon völlig nackt. Auch seinen Penis nahm Annika brav in den Mund und find an zu Saugen. Sein Sperma verteilte er danach in ihrem Gesicht. Mit seinen Händen verteilte er ihr jetzt das Sperma über den ganzen Körper. Brust, Bauch, Scheide, Arme, Beine, alles! Als wäre es Sonnencreme rieb er das Mädchen mit ihrem Sperma ein. "Jetzt ist sie von oben bis unten damit bedeckt", lachte Mark zufrieden in die Kamera... Der Film war zu Ende und Mark schaltete das Licht wieder ein. Es gab frenetischen Beifall und auch ich applaudierte ihnen. Das war mit abstand der geilste Pornofilm, den ich je gesehen hatte... [ENDE TEIL 6] ... [TEIL 7] Unsere beiden Produzenten Mark und Bernd waren über den frenetischen Beifall sichtlich stolz und es dauerte danach auch noch eine ganze Weile bis sich alle wieder beruhigt hatten... als dann schließlich aber doch wieder Ruhe eingekehrt war, trat Anette nach vorne. "Jungs, das war echt mal wieder ein richtiges Sahnestück, was ihr uns da mitgebracht habt", fing sie an. Bei dem Wort 'Sahnestück' mussten wir alle lachen. "Als nächstes haben Birgit und ich euch aber auch mal was richtig Geiles mitgebracht. Aber dazu muss ich euch erstmal was erzählen: Also Birgit und ich haben da in unserem letzten Urlaub in Spanien eine richtig nette Familie kennen gelernt. Papa, Mama, Junge und Mädchen. Die Tochter - Stefanie war damals als wir sie kennen gelernt haben grade in die Grundschule gekommen und der Sohn - Alexander - drei Jahre älter. Inzwischen sind sie glaub ich so um die sieben und zehn Jahre alt. Wir haben uns damals vorallem mit der Mutter - Monika - sehr gut verstanden und kurz vor Ende der Ferien kam dann auch noch heraus, dass Monika genau wie wir auf kleine Buben steht. Monika's Mann Franz war aber leider viel zu verklemmt und das war wohl auch eine der Gründe, warum es schon damals bei den beiden ziemlich gekrieselt hat. Naja egal - worauf ich hinaus will : Wir haben seitdem regelmäßig mit Monika telefoniert und irgendwann letztes Frühjahr hat sie sich dann endlich von Franz getrennt und ist mit den Kindern zusammen in eine neue Wohnung gezogen. Vor ein paar Tagen haben wir dann plötzlich von ihr ein kleines Päckchen geschickt bekommen mit einer DVD drin. Okay und alles andere könnt ihr euch jetzt selbst anschaun!" Mit diesen Worten setzte Anette sich wieder hin und es wurde wieder dunkel... Auf der Leinwand erschien jetzt ein Gesicht einer Frau. Das musste dann wohl Monika sein, dachte ich. Das Bild war recht unsauber gefilmt worden; ich schätze mal, dass sie noch mit einem alten analogen Camcorder gefilmt hatte oder so. Unter dem eigentlichen Video konnte man einen Zahlencode erkennen. Das war wohl ein Datum, dachte ich. Danach war das Video schon vor etwas über einem Monat erstellt worden. "Hallo Anette und Birgit", fing die Frau jetzt an in die Kamera zu sprechen, "Tut mir leid, dass ich mich so lange nicht bei euch gemeldet hab - der Scheiß Umzug und alles hat mich einfach ziemlich auf Trapp gehalten. Aber ich kann euch sagen, hier hat sich jetzt einiges geändert! Seitdem ich endlich wieder Single bin, kann ich endlich wieder richtig leben - ich hab mir z.B. jetzt auch endlich ein paar Freiheiten mit meinen Kindern genommen! Wurde ja auch langsam Zeit, schließlich ist die Kleine ja jetzt auch schon in der zweiten Klasse. War leider nicht so ganz einfach, weil Franz die beiden schon immer viel zu prüde erzogen hat. Aber Alexander hat glaub ich langsam seinen Spaß daran. Anfangs hat er sich noch gewehrt, wenn ich ihm einen blasen wollte, inzwischen fordert er es schon richtig ein. Und ich als liebe Mami kann ihm sowas einfach nie abschlagen." Monika zwinkerte dabei in die Kamera und wir mussten alle lachen. Jetzt kam langsam Leben in das Video. Monika hatte die Kamera wohl in die Hand genommen und schwenkte damit im Zimmer herum. Es sah wie ein völlig normales Wohnzimmer aus. Im Hintergrund redete sie weiter "Leider hab ich immernoch meine Probleme mit Steffi. Sie scheint immernoch keine so wirkliche Lust zu haben, obwohl sie sich schon seit Mai nur noch zusammen mit Alexander duschen darf. Aber sie kriegt immernoch jedesmal nen hochroten Kopf wenn Alexander sie nackig sieht und wenn er dann auch noch ihren Po oder ihre Scheide anfassen will, macht sie ein total kindisches Theater. Aber daran wollen wir heute endlich mal arbeiten!" Sie ging mit der Kamera jetzt in ein Zimmer nebenan. Es musste wohl eines der Kinderzimmer sein, denn neben einem Schreibtisch befand sich nur noch ein relativ kleines Bett in der Ecke. Dort saßen dann auch schon Alexander und Stefanie und schauten ein Bisschen unsicher in die Kamera. Alexander war fast einen Kopf größer als seine Schwester und hatte kurzes dunkelblondes Haar. Stefanie hatte lange, rotblonde Haare. Monika stellte den Camcorder auf einen Schrank und ging auf die beiden zu. "Also ihr beiden", fing sie mit strengem Ton an, "heute will ich von euch endlich mal ein Bisschen was sehen. Wenn ihr brav macht, was ich sage, dann gibt's nachher auch ne schöne Überraschung. Wer nicht mitmacht, der muss nachher ohne Abendessen in's Bett." Die Kinder nickten schüchtern. "Okay, dann is ja gut. Alexander. Zieh dich aus. Ganz." Kaum hatte Monika das Gesagt, stand der kleine Alexander auch schon auf und fing an, sich auszuziehen. Er war auch ziemlich fleißig bei der Sache, denn schon ein paar Sekunden später stand er völlig nackt auf dem Teppich vor seiner Mama. Die kleine Steffi saß währenddessen im Schneidersitz hinter ihm und schaute auf den Boden. Monika winkte Alexander zu sich. Als er zu ihr kam, nahm sie seinen kleinen Pimmel in die Hand und fing an, ihn zu wichsen. Nach und nach wurde aus dem kleinen Würstchen, das vor Alexander baumelte ein ziemlich großer Ständer (für einen Zehnjährigen). Er war gut und gerne 10 Zentimeter lang aber doch noch ziemlich dünn. Alexander schien das doch ziemlich zu gefallen, was seine Mami da mit ihm machte und er schaute ihr fröhlich zu, wie sie seine Vorhaut immer wieder auf und zu schob. "Stefanie, komm her!", rief Monika unvermittelt. Das kleine Mädchen stieg langsam vom Bett runter und stellte sich neben ihren Bruder. "So und jetzt bist du dran junge Dame!", forderte sie ihre Mutter auf. Stefanie nam nun ganz zögerlich den Pimmel ihres Bruders in die Hand, bewegte ihn aber nicht. "Los jetzt fang einfach an, ihn zu wichsen!", sagte Monika bestimmt und ganz langsam fing die Kleine damit an. "Mach schneller!", kam es jetzt auch von Alex, dem wohl schon irgendwie langweilig geworden war. Schon kurz darauf bekam der kleine Junge dann auch schon seinen Orgasmus. Sperma kam natürlich keines heraus, dafür war er mit seinen zehn Jahren einfach noch zu klein, aber man sah es ihm deutlich an, wie er kam. Jetzt endlich sah auch Monika ziemlich zufrieden aus und lobte ihre Tochter dafür, wie schön sie es ihrem Bruder besorgt hatte. Stefanie lächelte damit zwar zaghaft, aber wirklich wohl schien sich die Siebenjährige dabei immer noch nicht zu fühlen. Während die Kinder eine kurze Pause hatten legte Monika die Klamotten von ALexander zusammen. Als sie damit fertig war, kam sie wieder auf die beiden zu und sagte : "So und jetzt bist du dran mein Fräulein - Ausziehen!" - "Mami ich..." "Keine Widerworte Stefanie! Zieh dich nackt aus. Sofort!" Monika hatte sichtlich wenig Geduld mit ihrer Tochter. Nach und nach flogen die Kleider von Steffi runter... Socken, T-Shirt, Hose... "die Unterhose auch noch", lachte Alexander dann schließlich. Nach kurzem Zögern gehorchte das Kind schließlich und stand nun völlig nackig vor ihrem Bruder. Monika wies ihre Tochter an, sich rücklings auf's Bett zu legen und die Beine breit zu machen. Danach ging setzte sie sich selbst auf's Bett und hockte sich an Stefanie's Kopfende. "Na los Alex, du bist dran. Genau wie wir's besprochen haben." Langsam kam Alex nun näher und stand nun mit seinem steifen Pimmelchen genau zwischen den Beinen seiner nackten Schwester. "Na los, du weisst doch, wie es geht!", ermahnte ihn seine Mutter. Zu Stefanie's großem Schrecken fing Alex jetzt an auf die Scheide seiner Schwester zu spucken. Das Mädchen wollte sich wehren aber Monika drückte sie fest auf die Matratze. "Los das reicht jetzt mit Spucke... fang an", befahl Monika. Stefanie bekam es jetzt richtig mit der Angst zu tun, als sie sah, wie ihr Bruder seinen Pimmel an ihre Scheide ansetzte. "Nein Mami, ich will das nicht... Bittteeeee". Die Kleine fing an, zu heulen. "Ganz ruhig mein Schatz, das wird dir Spaß machen, wirst schon sehen", beruhigte sie ihre Mama. Ganz langsam drückte Alex Eichel in Steffi's Schamlippen. Das kleine Mädchen versuchte sich irgendwie loszureißen, aber ihre Mama hielt sie ganz sicher fest. Alexander musste sich sichtlich anstrengen und drückte mit aller Kraft nach vorne, um in seine Schwester einzudringen, die nun richtig arg am Heulen war. Mit aller Kraft schob sich der Zehnjährige Junge in seine kleine Schwester. Erst als er bis zum Anschlag drinsteckte, hörte er auf. Seine zehn Zentimeter waren zwar nicht viel, aber im Körper einer Siebenjährigen schon eine ganze Menge! "So und jetzt rein und raus", rief ihm seine Mutter zu. Er gehorchte und fing sofort damit an, seine Schwester zu ficken. Eine schier endlose Zeit klatschte er immer wieder zwischen ihre Beine, bis er endlich kam. Völlig kaputt zog er jetzt seinen Pimmel aus ihr heraus. Monika lies nun auch endlich los und das Mädchen durfte sich aufsetzen. Total verheult sah ihr kleines Gesichtchen aus und knallrot. Monika stieg nun zufrieden vom Bett und nam die Kamera wieder in die Hand. Während Stefanie immernoch völlig kaputt auf dem Bett saß, zoomte ihre Mama jetzt ganz nah an ihr geweiteres Scheidenloch heran... es war so geweitet, man konnte richtig hineinsehen! Ohne Vorwarnung war dann auf einmal nur noch Rauschen zu sehen und das Licht ging wieder an. Ich war so geil wie noch nie aber für einen Moment lang sagte keiner ein Wort. Das plötzliche Ende war wohl irgendwie zu überraschend gekommen und die Tatsache, dass wir grade eben eine richtige Vergewaltigung mitangesehen hatten schien wohl doch die große Euphorie zu bremsen. Anette ergriff als Erste wieder das Wort: "Ich hab heute Vormittag noch mit Monika telefoniert. Das Video war wohl schon etwas älter und inzwischen hat sich Stefanie auch endlich eingekregt. Alexander hat es seither wohl jede Nacht mit ihr getrieben und nach einiger Zeit hat sie dann endlich auch ihren Gefallen daran gefunden. Also keine Sorge!" Jetzt endlich kam der Applaus. Oh Mann wie geil, dachte ich. Ich stellte mir die kleine Stefanie vor, wie sie jede Nacht in ihrem Bett von ihrem großen Bruder in ihre Kinderscheide gefickt wurde. Wie sie sich gewehrt hatte. Zum Teil schockierte mich die Vorstellung auch aber das war vielleicht grade das Geile daran! Und da sie es inzwischen sogar freiwillig machte, war ja irgendwie dann doch wieder alles OK! Noch völlig benommen von den vielen Eindrücken ging ich mit den anderen zusammen wieder nach oben und setzte mich auf die Couch. Das war dann wohl das Ende unseres Treffens denn nach Bernd und Mark verabschiedeten sich dann auch ziemlich schnell alle anderen. Am Ende saß nur noch ich auf der Couch als Anette wieder zurück in's Wohnzimmer kam. Sie setzte sich nebenmich und legte mir den Arm über die Schultern. "Na Berni, ich hoffe das war nicht zu hart für dich. Ich meine für dein erstes Treffen war das schon ziemlich hartes Zeug!" Ich war eigentlich nur noch in Gedanken gewesen und nicht besonders schockiert oder so. "Ähh was.. nein nein ... die Filme waren total geil!", stammelte ich. Anette grinste. "Ja das kann ich mir denken", lachte Anette, "Aber bitte probier das nicht sofort an Jessica oder Janina aus oder so. Dein Pimmel ist ein bisschen größer als der von Alexander und außerdem sind meine beiden auch noch ein bisschen kleiner als Stefanie." Ich fühlte mich fast schon ein Wenig beleidigt : "O Gott nein! Keine Sorge! Ich würde die beiden nie zu irgendwas zwingen oder so!". Anette schaute mich fast schon etwas verwundert an. Nach einer längeren Denkpause lächelte sie und fuhr mir leicht durch's Haar. "OK, ich glaub ich hab's verstanden - du hast die beiden wohl schon richtig gern, was?" "Ja irgendwie schon", antwortete ich ihr... [Fortsetzung folgt]sommerferien