Story_codes: F/b10g7 sex

Story_intro: In diesem Teil wird zunächst einmal die laufende
Filmsession weitergeführt mit einem weiteren richtig geilen
Beitrag! Ein kleines Mädchen wird unter den Augen ihrer Mami von
ihrem großen Bruder vernascht. Viel Spaß!


language: German


Vorwort :

Hallo und willkommen zum siebten Teil meiner
Sommerferien-Geschichte. Entschuldigt bitte, wenn der neue Teil
diesmal so lange auf sich warten ließ. Aber ich verspreche euch,
Teil 8 wird auch bald online sein - und danach geht's noch viel
weiter! Bitte schreibt mir auch weiterhin fleißig Feedbacks :-).

In diesem Teil wird zunächst einmal die laufende Filmsession
weitergeführt mit einem weiteren richtig geilen Beitrag! Ein
kleines Mädchen wird unter den Augen ihrer Mami von ihrem großen
Bruder vernascht. Viel Spaß!





Sommerferien, Teil 7

Written by Onkel Berni


  Unsere beiden Produzenten Mark und Bernd waren über den
frenetischen Beifall sichtlich stolz und es dauerte danach auch
noch eine ganze Weile bis sich alle wieder beruhigt hatten... als
dann schließlich aber doch wieder Ruhe eingekehrt war, trat
Anette nach vorne.

  "Jungs, das war echt mal wieder ein richtiges Sahnestück, was
ihr uns da mitgebracht habt", fing sie an. Bei dem Wort
'Sahnestück' mussten wir alle lachen. "Als nächstes haben Birgit
und ich euch aber auch mal was richtig Geiles mitgebracht. Aber
dazu muss ich euch erstmal was erzählen: Also Birgit und ich
haben da in unserem letzten Urlaub in Spanien eine richtig nette
Familie kennen gelernt. Papa, Mama, Junge und Mädchen. Die
Tochter - Stefanie war damals als wir sie kennen gelernt haben
grade in die Grundschule gekommen und der Sohn - Alexander - drei
Jahre älter. Inzwischen sind sie glaub ich so um die sieben und
zehn Jahre alt. Wir haben uns damals vorallem mit der Mutter -
Monika - sehr gut verstanden und kurz vor Ende der Ferien kam
dann auch noch heraus, dass Monika genau wie wir auf kleine Buben
steht. Monika's Mann Franz war aber leider viel zu verklemmt und
das war wohl auch eine der Gründe, warum es schon damals bei den
beiden ziemlich gekrieselt hat. Naja egal - worauf ich hinaus
will : Wir haben seitdem regelmäßig mit Monika telefoniert und
irgendwann letztes Frühjahr hat sie sich dann endlich von Franz
getrennt und ist mit den Kindern zusammen in eine neue Wohnung
gezogen. Vor ein paar Tagen haben wir dann plötzlich von ihr ein
kleines Päckchen geschickt bekommen mit einer DVD drin. Okay und
alles andere könnt ihr euch jetzt selbst anschaun!" Mit diesen
Worten setzte Anette sich wieder hin und es wurde wieder
dunkel...

  Auf der Leinwand erschien jetzt ein Gesicht einer Frau. Das
musste dann wohl Monika sein, dachte ich. Das Bild war recht
unsauber gefilmt worden; ich schätze mal, dass sie noch mit einem
alten analogen Camcorder gefilmt hatte oder so. Unter dem
eigentlichen Video konnte man einen Zahlencode erkennen. Das war
wohl ein Datum, dachte ich. Danach war das Video schon vor etwas
über einem Monat erstellt worden. "Hallo Anette und Birgit", fing
die Frau jetzt an in die Kamera zu sprechen, "Tut mir leid, dass
ich mich so lange nicht bei euch gemeldet hab - der Scheiß Umzug
und alles hat mich einfach ziemlich auf Trapp gehalten. Aber ich
kann euch sagen, hier hat sich jetzt einiges geändert! Seitdem
ich endlich wieder Single bin, kann ich endlich wieder richtig
leben - ich hab mir z.B. jetzt auch endlich ein paar Freiheiten
mit meinen Kindern genommen! Wurde ja auch langsam Zeit,
schließlich ist die Kleine ja jetzt auch schon in der zweiten
Klasse. War leider nicht so ganz einfach, weil Franz die beiden
schon immer viel zu prüde erzogen hat. Aber Alexander hat glaub
ich langsam seinen Spaß daran. Anfangs hat er sich noch gewehrt,
wenn ich ihm einen blasen wollte, inzwischen fordert er es schon
richtig ein. Und ich als liebe Mami kann ihm sowas einfach nie
abschlagen." Monika zwinkerte dabei in die Kamera und wir mussten
alle lachen.

  Jetzt kam langsam Leben in das Video. Monika hatte die Kamera
wohl in die Hand genommen und schwenkte damit im Zimmer herum. Es
sah wie ein völlig normales Wohnzimmer aus. Im Hintergrund redete
sie weiter "Leider hab ich immernoch meine Probleme mit Steffi.
Sie scheint immernoch keine so wirkliche Lust zu haben, obwohl
sie sich schon seit Mai nur noch zusammen mit Alexander duschen
darf. Aber sie kriegt immernoch jedesmal nen hochroten Kopf wenn
Alexander sie nackig sieht und wenn er dann auch noch ihren Po
oder ihre Scheide anfassen will, macht sie ein total kindisches
Theater. Aber daran wollen wir heute endlich mal arbeiten!"

  Sie ging mit der Kamera jetzt in ein Zimmer nebenan. Es musste
wohl eines der Kinderzimmer sein, denn neben einem Schreibtisch
befand sich nur noch ein relativ kleines Bett in der Ecke. Dort
saßen dann auch schon Alexander und Stefanie und schauten ein
Bisschen unsicher in die Kamera. Alexander war fast einen Kopf
größer als seine Schwester und hatte kurzes dunkelblondes Haar.
Stefanie hatte lange, rotblonde Haare. Monika stellte den
Camcorder auf einen Schrank und ging auf die beiden zu. "Also ihr
beiden", fing sie mit strengem Ton an, "heute will ich von euch
endlich mal ein Bisschen was sehen. Wenn ihr brav macht, was ich
sage, dann gibt's nachher auch ne schöne Überraschung. Wer nicht
mitmacht, der muss nachher ohne Abendessen in's Bett." Die Kinder
nickten schüchtern. "Okay, dann is ja gut. Alexander. Zieh dich
aus. Ganz." Kaum hatte Monika das Gesagt, stand der kleine
Alexander auch schon auf und fing an, sich auszuziehen. Er war
auch ziemlich fleißig bei der Sache, denn schon ein paar Sekunden
später stand er völlig nackt auf dem Teppich vor seiner Mama. Die
kleine Steffi saß währenddessen im Schneidersitz hinter ihm und
schaute auf den Boden. Monika winkte Alexander zu sich. Als er zu
ihr kam, nahm sie seinen kleinen Pimmel in die Hand und fing an,
ihn zu wichsen. Nach und nach wurde aus dem kleinen Würstchen,
das vor Alexander baumelte ein ziemlich großer Ständer (für einen
Zehnjährigen). Er war gut und gerne 10 Zentimeter lang aber doch
noch ziemlich dünn. Alexander schien das doch ziemlich zu
gefallen, was seine Mami da mit ihm machte und er schaute ihr
fröhlich zu, wie sie seine Vorhaut immer wieder auf und zu schob.
"Stefanie, komm her!", rief Monika unvermittelt. Das kleine
Mädchen stieg langsam vom Bett runter und stellte sich neben
ihren Bruder. "So und jetzt bist du dran junge Dame!", forderte
sie ihre Mutter auf. Stefanie nam nun ganz zögerlich den Pimmel
ihres Bruders in die Hand, bewegte ihn aber nicht. "Los jetzt
fang einfach an, ihn zu wichsen!", sagte Monika bestimmt und ganz
langsam fing die Kleine damit an. "Mach schneller!", kam es jetzt
auch von Alex, dem wohl schon irgendwie langweilig geworden war.
Schon kurz darauf bekam der kleine Junge dann auch schon seinen
Orgasmus. Sperma kam natürlich keines heraus, dafür war er mit
seinen zehn Jahren einfach noch zu klein, aber man sah es ihm
deutlich an, wie er kam. Jetzt endlich sah auch Monika ziemlich
zufrieden aus und lobte ihre Tochter dafür, wie schön sie es
ihrem Bruder besorgt hatte. Stefanie lächelte damit zwar zaghaft,
aber wirklich wohl schien sich die Siebenjährige dabei immer noch
nicht zu fühlen.

  Während die Kinder eine kurze Pause hatten legte Monika die
Klamotten von ALexander zusammen. Als sie damit fertig war, kam
sie wieder auf die beiden zu und sagte : "So und jetzt bist du
dran mein Fräulein - Ausziehen!" - "Mami ich..." "Keine
Widerworte Stefanie! Zieh dich nackt aus. Sofort!" Monika hatte
sichtlich wenig Geduld mit ihrer Tochter. Nach und nach flogen
die Kleider von Steffi runter... Socken, T-Shirt, Hose... "die
Unterhose auch noch", lachte Alexander dann schließlich. Nach
kurzem Zögern gehorchte das Kind schließlich und stand nun völlig
nackig vor ihrem Bruder. Monika wies ihre Tochter an, sich
rücklings auf's Bett zu legen und die Beine breit zu machen.
Danach ging setzte sie sich selbst auf's Bett und hockte sich an
Stefanie's Kopfende. "Na los Alex, du bist dran. Genau wie wir's
besprochen haben." Langsam kam Alex nun näher und stand nun mit
seinem steifen Pimmelchen genau zwischen den Beinen seiner
nackten Schwester. "Na los, du weisst doch, wie es geht!",
ermahnte ihn seine Mutter. Zu Stefanie's großem Schrecken fing
Alex jetzt an auf die Scheide seiner Schwester zu spucken. Das
Mädchen wollte sich wehren aber Monika drückte sie fest auf die
Matratze. "Los das reicht jetzt mit Spucke... fang an", befahl
Monika. Stefanie bekam es jetzt richtig mit der Angst zu tun, als
sie sah, wie ihr Bruder seinen Pimmel an ihre Scheide ansetzte.
"Nein Mami, ich will das nicht... Bittteeeee". Die Kleine fing
an, zu heulen. "Ganz ruhig mein Schatz, das wird dir Spaß machen,
wirst schon sehen", beruhigte sie ihre Mama. Ganz langsam drückte
Alex Eichel in Steffi's Schamlippen. Das kleine Mädchen versuchte
sich irgendwie loszureißen, aber ihre Mama hielt sie ganz sicher
fest. Alexander musste sich sichtlich anstrengen und drückte mit
aller Kraft nach vorne, um in seine Schwester einzudringen, die
nun richtig arg am Heulen war. Mit aller Kraft schob sich der
Zehnjährige Junge in seine kleine Schwester. Erst als er bis zum
Anschlag drinsteckte, hörte er auf. Seine zehn Zentimeter waren
zwar nicht viel, aber im Körper einer Siebenjährigen schon eine
ganze Menge! "So und jetzt rein und raus", rief ihm seine Mutter
zu. Er gehorchte und fing sofort damit an, seine Schwester zu
ficken. Eine schier endlose Zeit klatschte er immer wieder
zwischen ihre Beine, bis er endlich kam. Völlig kaputt zog er
jetzt seinen Pimmel aus ihr heraus. Monika lies nun auch endlich
los und das Mädchen durfte sich aufsetzen. Total verheult sah ihr
kleines Gesichtchen aus und knallrot. Monika stieg nun zufrieden
vom Bett und nam die Kamera wieder in die Hand. Während Stefanie
immernoch völlig kaputt auf dem Bett saß, zoomte ihre Mama jetzt
ganz nah an ihr geweiteres Scheidenloch heran... es war so
geweitet, man konnte richtig hineinsehen!

  Ohne Vorwarnung war dann auf einmal nur noch Rauschen zu sehen
und das Licht ging wieder an. Ich war so geil wie noch nie aber
für einen Moment lang sagte keiner ein Wort. Das plötzliche Ende
war wohl irgendwie zu überraschend gekommen und die Tatsache,
dass wir grade eben eine richtige Vergewaltigung mitangesehen
hatten schien wohl doch die große Euphorie zu bremsen. Anette
ergriff als Erste wieder das Wort: "Ich hab heute Vormittag noch
mit Monika telefoniert. Das Video war wohl schon etwas älter und
inzwischen hat sich Stefanie auch endlich eingekregt. Alexander
hat es seither wohl jede Nacht mit ihr getrieben und nach einiger
Zeit hat sie dann endlich auch ihren Gefallen daran gefunden.
Also keine Sorge!" Jetzt endlich kam der Applaus. Oh Mann wie
geil, dachte ich. Ich stellte mir die kleine Stefanie vor, wie
sie jede Nacht in ihrem Bett von ihrem großen Bruder in ihre
Kinderscheide gefickt wurde. Wie sie sich gewehrt hatte. Zum Teil
schockierte mich die Vorstellung auch aber das war vielleicht
grade das Geile daran! Und da sie es inzwischen sogar freiwillig
machte, war ja irgendwie dann doch wieder alles OK! Noch völlig
benommen von den vielen Eindrücken ging ich mit den anderen
zusammen wieder nach oben und setzte mich auf die Couch.

  Das war dann wohl das Ende unseres Treffens denn nach Bernd und
Mark verabschiedeten sich dann auch ziemlich schnell alle
anderen. Am Ende saß nur noch ich auf der Couch als Anette wieder
zurück in's Wohnzimmer kam. Sie setzte sich nebenmich und legte
mir den Arm über die Schultern. "Na Berni, ich hoffe das war
nicht zu hart für dich. Ich meine für dein erstes Treffen war das
schon ziemlich hartes Zeug!" Ich war eigentlich nur noch in
Gedanken gewesen und nicht besonders schockiert oder so. "Ähh
was.. nein nein ... die Filme waren total geil!", stammelte ich.
Anette grinste. "Ja das kann ich mir denken", lachte Anette,
"Aber bitte probier das nicht sofort an Jessica oder Janina aus
oder so. Dein Pimmel ist ein bisschen größer als der von
Alexander und außerdem sind meine beiden auch noch ein bisschen
kleiner als Stefanie." Ich fühlte mich fast schon ein Wenig
beleidigt : "O Gott nein! Keine Sorge! Ich würde die beiden nie
zu irgendwas zwingen oder so!". Anette schaute mich fast schon
etwas verwundert an. Nach einer längeren Denkpause lächelte sie
und fuhr mir leicht durch's Haar. "OK, ich glaub ich hab's
verstanden - du hast die beiden wohl schon richtig gern, was?"
"Ja irgendwie schon", antwortete ich ihr...



[Fortsetzung folgt]

  

sferien7