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Der verlorene Kampf

von "R" (© 1999)

Endlich hatte ich wieder einmal Urlaub. 3 Wochen lang wollte ich mich in den Bergen erholen. Ich hatte über eine Anzeige ein Einzelzimmer auf einem abgelegenen Bauernhof gebucht. Die Wegbeschreibung war so gut, daß ich den Hof auf Anhieb fand. Die Gebäude lagen ca. 4 Km von der nächsten Ortschaft entfernt in einem einsamen Tal. Der Zufahrtsweg war für den normalen Verkehr gesperrt und nur für Anlieger frei. Ich war mir sicher. Hier würde ich einen ruhigen gemütlichen Urlaub verbringen können. Als ich auf den Hof fuhr, kam eine ca. 32 jährige attraktive Frau aus dem Haus und zeigte mir wo ich mein Auto abstellen sollte.

Sie hatte das Auto gehört und vermutet, daß Ihr Urlaubsgast eingetroffen war. Ich brachte meinen Koffer auf mein Zimmer und unternahm anschließend noch einen kleinen Spaziergang. Durch die lange Fahrt und die Wanderung hatte ich großen Hunger bekommen. Ich ging zu meiner Wirtin und fragte sie wo man etwas zu essen bekommen könne. Sie meinte ich könne Abends mit Ihr essen wenn ich wolle. Zum Abendessen gab es Brot mit Wurst und Wein, dem ich reichlich zu sprach. Ich fragte Sie wo denn Ihr Mann wäre. Darauf antwortete Sie, Sie wäre ledig. Ob Sie denn keine Angst habe allein mit Ihren Gästen, erkundigte ich mich. Sie lachte und meinte mit denen würde Sie schon fertig. Dies kam mir doch etwas angeberisch vor und ich erwiderte, wenn ich nicht so friedfertig wäre könnte ich Sie ohne Probleme vergewaltigen. Da lachte Sie ganz laut und sagte, so ein halbes Hemd wie mich, schaffe Sie in wenigen Minuten. Jetzt lachte ich laut los, trank erst noch einen Schluck Wein und erwiderte Ihr, Sie wäre eine ziemlich überhebliche Angeberin, die man eigentlich übers Knie legen müßte. Dies nahm Sie mir ziemlich übel, und Sie machte mir folgenden Vorschlag. Wir sollten uns beide ausziehen, jeder bekomme einen Strick und dann gehen wir in den Keller. Im Keller sollten wir dann um Macht oder Ohnmacht kämpfen. Alles sei erlaubt, und alle Hilfsmittel dürfen benutzt werden. Wer als erstes die Geschlechtsteile des anderen leckt, sei der Verlierer. Der Verlierer habe sich während meiner 3 Wochen Urlaub dem anderen als Sklave unterzuordnen und verliere alle Rechte. der Sieger oder die Siegerin dürfe ihn als Sklave oder Sklavin benutzen, nach Gutdünken bestrafen und dominieren. Dieser Vorschlag schockte mich sehr. Ich konnte jedoch auch keinen Rückzieher mehr machen, sonst wäre ich blamiert bis auf die Knochen. So setzte Sie einen Vertrag auf und wir unterschrieben beide.

Wir zogen uns aus und Sie reichte mir einen 1,5 m langen Strick. Wir schlangen uns die Stricke um die Hüften und stiegen eine lange, Steile Kellertreppe hinunter. Hier führte Sie mich durch eine maßive Holztür in einen ca 3 m hohen Raum, der geplättet war wie ein Schlachtraum. Das dieser Raum eine andere Funktion hatte war mir beim ersten Rundumblick klar. Es war eine Ausrüstung vorhanden wie in einem Dominastudio. An der wand war ein Andreaskreuz und überall an den Wänden hingen diverse Ketten, Handschellen, Knebel, Reitgerten, Augenbinden und alle möglichen Peitschen. Von der Decke hing ein Flaschenzug mit einer maßiven Metallstange, an deren Enden eiserne Ringe angebracht waren. Es war die reinste Folterkammer. Mir kam dies auf einmal doch sehr seltsam vor, und ich war mir gar nicht mehr siegessicher. Ich sah mir jetzt zum ersten mal meine Gegnerin genauer an und wurde noch unsicherer. Sie war ca 190 cm groß und wog knapp 80 Kg ( 15 cm größer wie ich und faßt genauso schwer ). Ich habe seit längerem kaum noch Sport getrieben, sitze fast den ganzen Tag und habe etwas Übergewicht. Ihr sah man an, daß Sie viel körperlich arbeitet und gut durchtrainiert ist. Ich mußte diesen Kampf in den ersten 5 Minuten entscheiden, sonst hatte ich keine Change, denn dann würden sich auch noch die 13 Jahre Altersunterschied zu meinen Ungunsten auswirken. Sie machte mir noch den Vorschlag, ich solle mich freiwillig unterwerfen, denn dann sei Sie eine gnädige Herrin. Wenn Sie mich erst mit Gewalt unterwerfen müsse, sei Sie eine sehr strenge Herrin. Wir können unsere Kräfte ja schon beim Armedrücken messen.Wir gingen an einen Stehtisch und ich verlor das Drücken mit links und mit rechts. Sie war mir auch kräftemäßig weit überlegen. Doch freiwillig gab ich nicht auf und der Kampf begann.

Wir umkreisten uns und warteten auf einen Fehler des anderen. Plötzlich täuschte Sie einen Schlag an, so daß ich meine Arme zur Deckung hochriß, doch Sie stieß mir mit Wucht Ihr Knie zwischen die Beine, traf voll an meiner empfindlichsten Stelle und ich krümmte mich vor Schmerzen windend auf dem Boden. Ich merkte wie mir der Strick vom Leib genommen wurde und dann hockte Sie mit Ihrem vollen Gewicht auf mir, riß meine Hände auf den Rücken und band Sie mit dem Strick zusammen. Anschließend machte Sie das selbe mit meinen Füßen. Nun konnte ich mit ansehen, wie Sie zur Wand ging und nach einer langen, zusammengerollten Peitsche griff. Sie holte sich die Peitsche von der Wand und ließ sie zu Demonstration ihrer Macht mehrmals knallen. Ich zuckte bei jedem Peischenknall zusammen, was Ihr ein ironisches Lächeln entlockte. Dann ließ Sie die Peitsche auf meinen Körper klatschen, was bei mir sehr große Schmerzen verursachte. Nach dem ich Sie immer wieder bat : Allergnädigste Herrin, hören Sie bitte auf, ich werde auch ihr gehorsame Sklave sein. Befahl Sie mir mich auf den Rücken zu legen, was ich auch prompt machte. Jetzt lag ich mit dem Rücken auf meinen gefesselten Händen vor Ihr. Sie stellte sich breitbeinig über mich und ich hatte einen direkten Blick auf Ihre Geschlechtsteile, die meinem Gesicht als näher kamen. Sie kniete auf meinen Schultern, klemmte meinen Kopf zwischen Ihre Beine und rückte ihn so zurecht, daß Ihre schon vor Erregung feuchte Fotze auf meinem Mund zu liegen kam, bewegte sie hin und her und befahl mir Sie zu lecken. Ich ließ meine Zunge in Ihre Spalte gleiten und leckte Ihre Möse. Es schmeckte etwas salzig, wie nach Urin und etwas säuerlich, der Geschmack erinnerte mich an rohes Sauerkraut. Ich hatte bisher noch nie eine Möse geleckt und kam mir ziemlich entwürdigt vor, fand es aber nicht unangenehm. Meine neue Herrin war jedoch nicht mit meinen Leckleistungen zufrieden und meinte dafür müsse Sie mich ziemlich hart bestrafen.Sie ließ den Flaschenzug mit der seltsamen Metallstange zu Boden. Nun mußte ich mich auf den Bauch drehen und bekam an den Handgelenken lederne Manschetten mit Karabinerhaken umgelegt. An den Fußgelenken befestigte Sie eine Metallstange an deren Ende ebenfalls lederne Manschetten angebracht waren und entfernte dabei den Strick. Meine Beine waren durch die Metallstange, die in der Mitte einen Ring hatte gespreizt. An dieser Stange hob Sie mich an und zog mich soweit, daß ich mit dem Bauch auf der Metallstange am Flaschenzug zu liegen kam und befestigte den Ring an meiner Fußstange mit einem Metallring der im Boden eingelassen war. Jetzt kniete sie auf meinem Rücken, so das ich mich nicht bewegen konnte, nahm meinen rechten Arm und befestigte ihn am rechten Ring von der Eisenstange die am Flaschenzug befestigt war, dann entfernte Sie den Strick von meinen Handgelenken und befestigte den linken Karabinerhaken am linken Ring der Eisenstange. Jetzt stellt Sie ein Bein auf meinen Rücken und ich Muß die Hände mit der Stange unter meinem Bauch hervor holen. dann zieht Sie mich mit Hilfe des Flaschenzuges in die Höhe, bis ich mit gespreizten Armen und Beinen, etwas gestreckt, vor Ihr hänge. Als letztes verpaßt Sie mir einen Knebel, der so dick war das ich kaum Luft bekam, dann verließ Sie den Keller, machte das Licht aus und ließ mich einfach hängen.

Ich verlor jedes Zeitgefühl. Obwohl ich inzwischen ziemlich müde war konnte ich in dieser Haltung auch nicht schlafen. Da ich durch den Flaschenzug ziemlich gestreckt zwischen den Metallstangen hing, konnte ich kein Glied bewegen. Nach einiger Zeit schliefen mir die Beine ein und das war sehr unangenehm. Ich war sehr froh als ich Schritte auf der Kellertreppe vernahm. Es waren ziemlich geräuschvolle Schritte, wie sie nur von schweren Stiefeln verursacht werden. Die Tür ging auf und meine Peinigerin trat herein und machte das Licht an. Sie trug Stiefel die bis zu den Oberschenkel langten und 10 cm hohe Absätze hatten. Aus den Stiefeln lugten die Ränder von ein Paar schwarzen Nylonstrümpfen, die von Strapsen gehalten wurden gerade noch so heraus. Die Strapse waren an einem Ledernen Korsett, daß oben Körbchen hatte und Ihre Brüste stützte, so das Ihre Brüste voll zur Geltung kamen und Ihre Brustwarzen vorstachen.Ihre Scham wurde nur von einem kleinen, schwarzen, ledernen Dreieck bedeckt. Sie sah einfach umwerfend aus und mein Penis reckte sich auch gegen meinen Willen steil nach oben. Da ich durch die gespreizten Beine kleiner war als normal, Sie sowieso größer wie ich war und auch noch die hohen Stiefel anhatte, hatte ich Ihre großen Brustwarzen direkt vor meinen Augen als Sie sich vor mich stellte. Sie faßte mir unter das Kinn und bog meinen Kopf in den Nacken, so das ich Ihr von unten nach oben ins Gesicht sehen mußte. Ich kam mir wie ein Wurm vor. Ich hörte Ihre Stimme, wie Sie in strengem Ton sagte, meine Leckerei wäre ja das Allerletzte gewesen und müsse unbedingt verbessert werden. Um meinen Eifer zu steigern, und damit ich mir eine solche Frechheit nicht mehr erlauben würde, müsse Sie mich nun sehr hart bestrafen. Dann bekam ich auch noch eine Augenbinde umgelegt und Ohrstopfen ins Ohr gepreßt, so das ich nichts sehen und nicht Hören konnte. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Meinen Urlaub hatte ich mir ganz anders vorgestellt.

Jetzt wurde ich als erstes von allen Seiten ausgepeitscht. Nach kurzer Zeit schon war ich nur noch ein Häufchen Elend. Ich hätte Ihr schon jetzt nie mehr widersprochen und alle Ihre Befehle ausgeführt, aber es war erst der Anfang der Tortur. Plötzlich hatte ich stechende Schmerzen in den Brustwarzen und ich merkte, daß Sie mir da Gewichte angebracht hatte. Trotz der starken Schmerzen Stand mein Penis als fester, womit ich mir Wieder Ihren Unmut zuzog. Sie steckte Ihn in einen Beutel mit Eis und band Ihn mir um, worauf er zu einem nichts zusammenschrumpfte. Damit mir nicht zu kalt wurde, lies Sie anschließend heißes Kerzenwachs an meinem Körper herunter rinnen. Zwischendurch bekam ich immer wieder irgend eine Peitsche oder Reitgerte zu spüren. Jedesmal, wenn ich kurz davor stand in Ohnmacht zu fallen, wechselte Sie die Spielart. Sie hatte sehr viel Erfahrung und mir war klar, daß Sie dies von Anfang an geplant hatte. Ich hatte von Anfang an nicht die Spur einer Chance. Sie hatte einen Sklaven gesucht und ich war in Ihr Netz getappt. Ich würde Ihr drei Wochen als Sklave dienen, denn Sie hatte meinen Willen gebrochen. Ich würde mich auch nicht trauen fortzulaufen. Ich war restlos fertig als Sie endlich den Flaschenzug herunterließ und mir die Fesseln abnahm. Ich konnte nur noch auf allen vieren kriechen. Beim Verlassen des Kellers nahm Sie noch schnell eine neunschwänzige Peitsche mit. Jetzt wußte ich, daß das Leiden noch nicht beendet war. Ich kroch vor Ihr die Treppe hoch und Sie ließ mich ab und zu die neun Lederriemen spüren. Im Wohnzimmer angekommen, befreite Sie mich von den Ohrenpropfen, der Augenbinde und dem Knebel. Sie legte mir Handschellen und Fußfesseln an. Jetzt mußte ich meinen Kopf durch eine runde Öffnung in eine Holzkiste stecken. Um meinen Hals legte Sie nun einen Gummiekragen der die Kiste zu meinem Hals hin luftdicht abschloß. Sie beugte sich von oben über die Kiste und drückte meinen Kopf zwischen zwei Metallwinkel die in der Kiste angeschraubt waren, dann drückte Sie mir einen aufblasbaren Knebel in den Mund und fixierte ihn zwischen den Winkel, so daß ich meinen Kopf keinen Millimeter nach links oder rechts bewegen konnte. Der Knebel wurde nun soweit aufgeblasen, daß mein Mund restlos ausgefüllt war und ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Ich konnte mir nicht vorstellen was Sie jetzt wieder mit mir vorhatte als Sie den Deckel der Kiste schloß. Es wurde Ziemlich finster in der Kiste. Im Deckel waren nur zwei Löcher auf denen ich Lederteile entdeckte die aussahen wie die Oberteile von Schuhen mit Schuhbänder und ich sollte deren Zweck gleich erfahren. Durch die Öffnungen wurden mir zwei Füße entgegengestreckt und jetzt wurde es ganz dunkel. In Ihren Stiefel trug Sie Wochenlang die selben schwarzen Nylons und der Geruch den Sie verbreiteten war fürchterlich. Sie bräuchte eigentlich für Ihre Füße einen Waffenschein. Ich versuchte meinen Kopf wegzudrehen, der war jedoch durch den Knebel, den Sie an den Eisenwinkel festgemacht hatte auf eine Stelle fixiert. Auch durch den Mund atmen ging nicht, denn der Knebel saß so fest, daß kein Bißchen Luft vorbei ging. Also ergab ich mich wieder in mein Schicksal. Mir ging jedes Zeitgefühl verloren und ich war Ihr sehr dankbar als Sie mich erlöste. Sie ging mit mir ins Bad und ich durfte mich auf der Toilette erleichtern. Anschließend hob Sie mich in die Badewanne, denn mit den Hand und Fußfesseln hätte ich es selbst nie geschafft, und stieg hinterher. Ich bemerkte wieder einmal , Sie hatte sehr viel Kraft, viel mehr wie ich. Sie wusch erst mich und dann sich selbst.

Als Sie fertig wahr stieg Sie aus der Wanne und trocknete sich ab. Anschließend zog Sie mich aus der Wanne und trocknete mich auch ab.Nun befestigte Sie zwischen meinen Hand und Fußfesseln eine Kleine Kette, so das ich mich nicht mehr erheben konnte und nur noch auf den Knien rutschen konnte. Anschließend befestigte Sie um meinen Hals ein Würgehalsband mit einer Hundeleine. Ich war Ihr wirklich hilflos ausgeliefert und Sie nutzte dies genußvoll aus. Man merkte Ihr an, daß es Ihr richtig Spaß machte einen Mann zu erniedrigen. Sie setzte sich auf die Toilette, spreizte Ihre Beine auseinander und zog mich ganz nahe heran, so daß ich Ihren Sekt aus Ihr heraussprudeln sah. Anschließend erhob Sie sich, zog die Leine durch Ihre Beine so fest an, daß mein Mund an Ihrer Spalte landete. Anschließend bezwang Sie mich mit Ihrer befehlenden Stimme und Ihrer Peitsche Sie sauber zu lecken. Ich ekelte mich sehr, hatte jedoch keine Wahl und mußte gehorchen. Mit meiner Zunge entfernte ich jeden Tropfen Ihres Natursektes und leckte Ihre Spelte restlos sauber. Genug sagte Sie, drehte sich um und ging aus dem Bad ins Wohnzimmer. Da Sie die Hundeleine fest in der Hand hielt und das Würgehalsband mir die Luft abschnitt, rutschte ich auf den Knien hinter Ihr her. Sie setzte sich in den Fernsehsessel und füllte sich ein Glas mit Weißwein. Als nächstes füllte Sie sich etwas Wein in Ihre Möse und befahl mir Ihn zu trinken. Da ich inzwischen Durst bekommen hatte, kam ich diesem Befehl gerne nach und trank den Wein bis zum letzten Tropfen und leckte Ihre Möse sauber. Dann wartete ich auf neue Befehle, doch das war verkehrt, denn ich hatte mich nicht bedankt. Links und rechts trafen mich zwei knallharte Ohrfeigen und Sie fragte ob ich nicht etwas vergessen hätte. Ich sagte schnell : Ich danke Ihnen für den guten Wein Allergnädigste Herrin , und das schien Ihr zu gefallen. Doch etwas wollte Sie noch von mir und das sagte sie mir in ziemlich strengem Ton. Also Sklave vorhin mit der Leckerei das wahr ja nicht gerade das Wahre. Du wirst mich jetzt mit deiner Zunge zu einem Superorgasmus lecken, sonst wirst du deine Faulheit sehr büßen. Wenn ich nicht mit dir zufrieden bin, werde ich dich wieder in den Keller schaffen und so lange Strafen, bis du deine Zunge richtig einsetzt. Außerdem wirst du dann statt Wein nur noch Natursekt bekommen. In den Keller wollte ich nicht mehr und auf Natursekt stand ich noch nie, also gab ich mir alle Mühe. Ich ließ erst meine Zunge ganz sanft über Ihren Venushügel gleiten, dann saugte ich an Ihren Schamlippen. Dann leckte ich ganz tief in Ihrer Spalte, doch wieder kam von Ihr keine Reaktion. Sie war kalt wie ein Fisch. Sie war die erste Frau die ich je geleckt hatte und mir fehlte einfach die Erfahrung. Ich wußte nicht wie ich Sie zum Orgasmus bringen sollte. Ich brauchte Hilfe und der einzige Mensch der mir helfen konnte war meine Herrin. Sollte ich Sie um Hilfe Bitten? Ich hatte keine andere Wahl, wenn ich nicht als Toilette benutzt werden wollte. Allergnädigste Herrin, können Sie mir nicht sagen was ich falsch mache , fragte ich Sie, Ich bin noch völlig unerfahren und brauche Ihre Hilfe. Ich möchte Ihnen mit meiner Zunge dienen bis Ihr Körper von wonnigen Schauern erbebt. Da dies Ihr einziges Ziel war, gewährte Sie mir diese Hilfe. Vernachlässige nicht immer meine Klitoris , hörte ich Ihre befehlende Stimme und ich suchte mit meiner Zunge Ihre Klitoris. Ich lies erst meine Zunge rundherum kreisen, dann lutschte ich an Ihrer Klitoris wie an einem Eis und ich merkte das Ihre Spalte immer feuchter wurde. Ihr Nippel wurde als fester und ich fing an daran zu saugen. Ich merkte, das meine Leckerei langsam wirken zeigte und Sie als erregter wurde. Um diese Erregung noch zu steigern, ließ ich nun meine Zunge tief in Ihre Spalte gleiten und saugte mich daran fest. Endlich stellte sich die gewünschte Wirkung ein. Ihre Oberschenkel preßten sich um meinen Kopf und Sie wurde von mehreren Orgasmen geschüttelt. Ich machte Sie richtig glücklich und war froh, daß mir Ihr Natursekt erspart blieb. Nachdem Sie genug hatte gingen wir ins Bett. Das heißt, ich wurde mit gespreizten Armen und Beinen ans Bett gefesselt, bekam eine Augenbinde verpaßt und Sie schlief neben mir. Sie wußte einen Sklaven richtig auszunutzen. Ich wurde in diesen 3 Wochen völlig keusch gehalten, mußte Sie jedoch mit meiner Zunge mehrmals am Tage zu einem Orgasmus lecken. Außerdem durfte ich auf dem Hof den Knecht ersetzen. In diesen Wochen mußte ich alle anfallenden Arbeiten erledigen und bekam als Dank ein paar lobende Worte. Jeder noch so kleine Fehler wurde mit der Peitsche bestraft. Als mein Urlaub fertig war, war ich urlaubsreif. Jetzt wo ich diesen Bericht schreibe ist mein Urlaub schon 14 Tage vorbei, und ich sehne mich nach meiner Herrin. Bis zu diesem Urlaub wußte ich nicht ,daß ich masochistisch veranlagt bin. Jetzt weiß ich es besser.

Ich werde meinen nächsten Urlaub wieder bei Ihr buchen.

Ende


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