Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Bis jetzt war es kein guter Abend gewesen. Es waren die falschen Leute bei der Fete wir waren alle ziemlich unerfüllt, um nicht zu sagen gefrustet. Wir, das sind Britta, Conny und ich. Jetzt im Auto stellte sich die Frage, was tun. Nach Hause wollten wir nicht, aber es war zu spät, um irgend wo noch etwas in Gang zu bringen. Conny schlug vor, doch auf der Heimfahrt einfach noch an einer Raststätte einen Cappuchino zu trinken.
Merkwürdig, wie sich eine Situation plötzlich entwickeln kann. Irgendwie kamen wir auf die Idee, Britta ein klein bißchen vorzuführen. Lederne Armbänder, ein Halsband und eine Hundeleine hatten wir im Auto und Britta muß der Gedanke, so ausstaffiert Cappuchino zu trinken, angemacht haben.
So liefen wir dann morgens um halb Drei Uhr in XXXXXX ein. Conny in einer dünnen Seidenbluse, die einen tiefen Einblick auf ihre großen Brüste gewährte, Britta in schwarzem Mini, der die Spitzen ihrer halterlosen Strümpfe frei ließ und eine offene Lederjacke und ich in Jeans, schwarzem T Shirt und Lederjacke.
Brittas Handgelenke verzierten breite Lederarmbänder, die mit einem Schlößchen verschlossen waren. Am Hundehalsband an ihrem Hals war eine Hundeleine befestigt, deren anderes Ende Conny in ihren Händen hielt. Brittas Haltung war vorbildlich. Den Blick gesenkt, die Hände auf dem Rücken und ihre kleinen Brüste nach oben gereckt lief sie hinter Conny her.
Zusammen mit Conny steuerte ich einen Platz an der Bar an. Selbst Britta durfte sich setzen, nachdem sie artig gefragt hatte. Es ist immer wieder eine scharfe Situation, wenn dieses Mädchen mit ihren 183 cm, die High Heels machen sie noch um 8 cm größer, artig fragt.
Beim Chef der Bar bestellten wir drei Cappuchino. Seine anzüglichen Blicke auf Britta machten diese sichtlich verlegen. Aber auch er wurde verlegen, als ich ihn fragte, ob sie ihm denn gefalle. Mit einer unverständlichen Antwort verschwand er erst einmal. Doch als er uns die Cappuchinos brachte, konnte er es doch nicht lassen, zu bemerken, daß man solche Frauen ja doch nicht bekäme, denn sie würden sich nur so kleiden, um die Männer anzumachen. Zu mehr käme es dann aber doch nie. Welche Sachen er denn meine, fragte ich zurück. Und als er sich auf das Halsband, die Leine und die Armbänder berief, klärte ich ihn auf, daß diese Sachen mein Besitz seien. Aber warum Britta denn meine Sachten anhabe, fragte er weiter. Ich erklärte ihm dies mit dem Beispiel eines Hundes. Auch hier würden doch das Halsband und die Leine dem Herrn und nicht dem Hund gehören. Kopfschüttelnd machte er sich wieder an seine Arbeit.
Geraume Zeit später, ich hatte Britta angewiesen, zu bezahlen, fragte diese doch im Beisein des Barmanns, ob sie diesem ein Trinkgeld geben dürfe. Na ja, meinte ich. Das könne sie schon tun. Allerdings solle sie sich darüber im Klaren sein, daß sie dieses Trinkgeld danach bei den Truckern wieder hereinarbeiten müsse. Als der Barmann fragte, ob Britta denn tatsächlich an die Trucker vermietet werden würde, eröffnete ihm Conny, daß auch er selbst sie jederzeit haben könne. Jetzt dachte er endgültig, das Ganze sei ein Witz und wollte wissen, was es denn koste. Na ja, zwei Cappuchino für mich und Conny müßten schon drin sein bot ich ihm an. Mehr sei die alte Schlampe eh nicht wert. Fassungslos schüttelte er den Kopf. Sein Pech war, daß mittlerweile seine Kollegen das Spiel beobachteten. Wahrscheinlich hatte er bei diesen bereits eine große Lippe riskiert, so daß er nicht mehr zurück konnte, als ich für diese wohl sichtbar ein Kondom aus meinem Geldbeutel zauberte, es Britta hinschob und ihr durch eine Geste bedeutete, es zu nehmen und mit ihm zu gehen.
Es war ein Bild für die Götter, als sie, gut einen Kopf größer als er, aufstand und in demütiger Haltung darauf wartete, bis er mit abkassieren fertig war. Als er sie schließlich sehr verlegen an der Bar abholte, nicht ohne uns zuvor zwei Cappuchino serviert zu haben, stand ihm die Verlegenheit ins Gesicht geschrieben. Pünktlich nach einer halben Stunde brachte er uns Britta zurück und spendierte auch dieser noch einen Cappuchino. Aber ganz die stolze Sklavin, die weiß was sie wert ist, bezahlte sie ihm diesen demonstrativ inklusive einem weiteren Trinkgeld.