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Vergessen

von Ewald F. (© 1999)

P>Just in dem Moment als er durch die Tür trat, wußte Sie daß Sie etwas vergessen hatte. Und sie wußte auch das ihre Vergeßlichkeit eine quälende Strafe nach sich ziehen würde.

Er hatte sie nachmittags angerufen und ihr einige Anordnungen durchgegeben was sie anzuziehen hatte. Sie hatte auch alles so getan wie er ihr es aufgetragen hatte. Nur das Höschen hatte sie vergessen. Das hatte sie noch an. Und er würde es bemerken.

"Komm her Liebes , ich hab Dich vermißt", mit einem Griff zog er sie zu sich und küßte sie hart, fordernd vermischt mit ein wenig Zärtlichkeit. Seine Hände schoben sich unter ihre Bluse und wanderten zu ihren wohlgeformten Brüsten. Er streichelte sie solange bis sie leise aufstöhnte.

"Braves Mäuschen du hast meinen Befehl befolgt und genau das Korsett an, von dem ich dir befohlen habe es anzuziehen". " Mal sehen ob du meine anderen Befehle auch so brav ausgeführt hast", meinte er. "Dreh dich um und spreiz deine Beine". Sie mußte einmal schwer schlucken bevor sie den Befehl ausführen konnte, aber es half nichts, in ein paar Sekunden würde er wissen das sie kein braves Mädchen gewesen war.

Sie drehte sich brachte die Beine in Spreizstellung und wartete. Er betrachtete sie eine Weile von hinten - genüslich - er wußte genau was in ihr vorging. Das sie ein schlechtes Gewissen hatte das sah man von weitem, und warum das würde er sogleich wissen.

Forsch faßte er ihr in den Schritt - und wie er es sich schon gedacht hatte - sie hatte ihr Höschen noch an.

"Habe ich Dir nicht gesagt, du sollst das Höschen auch ausziehen", meinte er ganz leise, während er ihr in die Haare fuhr und ihren Kopf zurückzog. "Es tut mir leid ich habs vergessen", flüsterte sie leise.

"Das hilft dir jetzt auch nicht mehr, los ab ins Schlafzimmer", ungeduldig drängte er sie in Richtung Schlafzimmer. "Stell dich in die Mitte des Zimmers und rühr dich nicht mehr", hörte sie von hinten.

Sie hörte wie er im Kleiderschrank herumzuwühlen begann, und es stieg ein mulmiges Gefühl in ihr hoch - sie hatten in ihrem Schrank das ganze Sex Spielzeug.

"Zieh dein Höschen aus und streck mir deinen Arsch entgegen", hörte sie ihn sagen.

Zitternd vor Angst - weil sie nicht wußte was geschehen würde- und Erregung befolgte sie seine Anweisungen. "Einen geilen Arsch hat meine Kleine schon", dachte er bei sich, als er sie so gebückt vor sich sah. Mit dem hochgeschobenen Rock , den schwarzen Strümpfen und der schon leicht feuchtglänzenden Muschi war sie schon eine Augenweide. Er spürte wie sein Schwanz langsam anschwoll. Mann war er geil auf seine Süße, aber das würde noch eine Weile warten müssen.

Er strich mit seinen Händen leicht über die beiden Pobacken die sich im entgegenstreckten. Er schlug mit der flachen Hand ein paarmal leicht drauf. "Höre ich da etwa ein Stöhnen, das scheint meiner Kleinen ja Spaß zu machen", meinte er. "Na mal sehen ob dir das auch noch Spaß machen wird". Langsam schob er den Analkugelstab langsam in ihren Arsch. "Und damits noch schöner wird, bekommt mein Mäuschen für die Möse auch etwas ab", meinte er und schob ihr einen weichen, elastischen Minidildo in die Möse.

"Und damit du die Lustmacher nicht verlierst, ziehst du dieses Höschen an", mit diesen Worten warf er ihr ein schwarzes Latexhöschen zu, und laß den Reisverschluß an dem Höschen zu, nicht das du auf die Idee kommst Dir heimlich die beiden Lustmacher zu entfernen", fügte er noch warnend hinzu.

"Ich erwarte dich in zehn Minuten ausgehfertig im Vorzimmer", meinte er noch bevor er Anstalten traf das Zimmer zu verlassen. "Was hast du den vor", wagte sie ganz leise zu fragen. "Das wirst Du schon noch früh genug erfahren", mit diesen Worten lies er sie alleine.

Fünf Minuten später stand sie fix und fertig im Vorzimmer und schaute ihn fragend an.

"Nun um deine Frage endlich zu beantworten, wir werden noch eine Kleinigkeit einkaufen gehen und nachher noch auf ein Gläschen Wein, so und jetzt komm", mit diesen Worten packte er sie beim Arm und schob sie aus der Wohnung raus.

Erst jetzt bemerkte sie das der kleine Dildo in ihrer Möse eine enorme Wirkung hatte. Und erst der Kugelstab in Ihrem After. Ihre Erregung wuchs mit jedem Schritt.

"Wohin gehen wir", meinte sie leise. "In den nächsten Supermarkt, wir müssen noch ein wichtiges Utensil kaufen", kam es von ihm.

Im Supermarkt steuerte er sofort auf die Obst und Gemüseabteilung zu und sogleich wußte sie was er vorhatte. Sie hatte in einer Unterhaltung mal fallen lassen, wie geil es sein müßte mal mit einer Salatgurke gefickt zu werden. Und da kam er auch schon zurück, in der einen Hand eine Salatgurke - nicht zu dick und nicht zu dünn - und in der anderen Hand eine nicht gerade kleine aber feine Karotte.

Sie kam gar nicht dazu etwas zu sagen, er nahm sie an der Hand und zog sie in Richtung Kasse.

Nach dem Bezahlen meinte er: "So und jetzt gehen wir noch in unser Stammlokal ein Glas Wein trinken".

Das kann er doch nicht tun, dachte sie bei sich, wußte er nicht wie erregt sie schon war. Sie konnte kaum noch einen Fuß vor den andren setzen. Die Lustmacher machten sich bei jedem Schrift bemerkbar. Aber als sie in sein Gesicht blickte wußte sie das Widerstand zwecklos war.

Im Lokal angekommen suchte er in der letzten Ecke ein ruhiges Plätzchen an dem sie ungestört waren. "Setz dich", meinte er ich hole uns schnell etwas zu trinken.

Kurz darauf war er wieder hier und stellte ihr ein Gläschen von ihrem Lieblingswein auf den Tisch. "Trink das, dann wirst du dich vielleicht wieder ein bißchen entspannen können", meinte er.

Hastig nahm sie ein paar Schlucke von dem vorzüglichen Wein. Die ständigen Wellen der Erregung hatten ihre Kehle total ausgetrocknet. Langsam und behutsam nahm er ihr das Glas aus den Händen. "Nicht so schnell meine Kleine, wir wollen ja nicht das du dich betrinkst", meinte er lächelnd.

"So und jetzt möchte ich das du den Reisverschluß an deinem Höschen ein klein wenig öffnest, mit dem Finger in deine Möse fährst und mich dann deinen Mösensaft abschlecken läst", meinte er kaltlächelnd zu ihr.

Sie saß stocksteif da, das konnte er doch nicht ernst meinen, hier mitten im Lokal, doch als sie in sein Gesicht blickte, wußte sie das er es ernst meinte. Bevor ihre Hände zu ihrer feuchten Muschi wanderten blickte sie sich nochmals im Lokal um.

Gottseidank saß niemand in ihrer Nähe. Zitternd - eine Mischung aus Erregung und Angst erfaßte sie - zog sie den Reisverschluß ihres Höschen ein Stück herunter schob den Dildo ein wenig beiseite und stieß den Finger tief hinein. Sie spürte die heißen angeschwollenen Schamlippen und die unendliche Feuchte. Und sie spürte auch die nächste Welle der Erregung anrollen. Schnell zog sie den Finger wieder aus ihrer Möse und machte den Reisverschluß wieder zu.

Fordernd packte er ihren Arm und zog in zu sich. Genußvoll ließ er ihren Finger in seinen Mund gleiten. Er mochte ihren Geschmack, er konnte eigentlich nie genug davon kriegen. Es war Zeit das sie nach Hause gingen, er spürte nämlich seinen Schwanz schon wieder schmerzvoll gegen seine Jeans pochen . Mein Gott wie geil er auf sie war.

Als sie aus dem Lokal traten zog er sie schnell in die nächste Hausecke, dort küßte er sie leidenschaftlich und streichelte wie wild ihre Brüste. Am liebsten hätte sie sich ihm gleich hingegeben so erregt war sie, aber da spielte ihr Liebster leider nicht mit.

Ganz plötzlich wandte er sich ab und zog sie hinter sich her. Ein paar Minuten später waren sie endlich zu Hause.

"Geh ins Schlafzimmer und stell dich in die Mitte des Zimmers", meinte er plötzlich wieder ganz ruhig. Sie tat wie ihr geheißen wurde und stellte sich in die Mitte des Schlaftzimmers.

"Zieh dich aus, alles bis auf deine Strümpfe und das Höschen", hörte sie ihn sagen.

Sekunden später stand sie fast nackt vor ihm. Sie sah wie er eine Augenbinde hervorholte und ihr damit die Augen verband. Jetzt umgab sie nur noch völlige Dunkelheit. Die Erregung stieg wieder in ihr Hoch.

Er führte sie behutsam zu ihrem Bett. Sie spürte wie er ihre Beine spreitzte und sie links und rechts mit Fußfesseln fest machte. Das gleiche mache er mit ihren Händen.

Jetzt lag sie bewegungslos vor ihm und hatte keine Möglichkeit sich zu wehren.

Mußte alles erdulden was er sich so ausdenken würde.

Sie spürte wie er sich an ihrem Reisverschluß zu schaffen machte und mit einem Ruck den Dildo und den Kugelstab herauszog.

"Das scheint ja meinem Mäuschen zu gefallen, so feucht wie sie ist", meinte er nur kurz angebunden, "da brauche ich ja gar kein Gleitmittel mehr". "Jetzt wollen wir doch mal sehen wie sich unsere Einkäufe in deiner Möse machen werden."

Sprachs und verschwand für kurze Zeit aus dem Schlafzimmer.

Was würde ihm wohl noch alles einfallen, ging es ihr durch den Kopf. Die Minuten zogen sich in die Länge. Sie wußte nicht wieviel Zeit schon vergangen war, seit er das Zimmer verlassen hatte. Es war totenstill in der Wohnung. Sie hörte nichts, sie sah nichts und sie war bewegungslos. Und sie spürte wie langsam die Erregung in ihr hochkroch.

Sie wollte endlich seinen Schwanz in ihrer Möse spüren oder wenigstens einen Vibrator. Aber sie konnte überhaupts nichts tun. Sie war der Dunkelheit und der Erregung die sie eingefangen hatte bedingungslos ausgeliefert.

Was sie nicht wußte war, daß er sie die ganze Zeit beobachtet hatte. Er merkte wie die Erregung sie in Besitz nahm, daß ihr lüsternes Loch nach einem Schwanz begehrte.

Nach fünf Minuten fand er, daß er sie genug leiden mußte und er kam zu ihr zurück.

"So ich bin wieder da mein Schatz und jetzt werde ich dich fertigmachen", raunte er ihr ins Ohr.

"So und jetzt werde ich dieses wunderschöne grüne Gemüse in deinem feuchten Loch versenken".

"Oh nein", dachte sie " er will wirklich dieses große Ding von Gurke in mich hineinstoßen" Eine heiße Welle der Erregung überflutete ihren Körper.

"Entspann Dich mein Mäuschen", flüsterte er ihr zu "dann tut's auch nicht weh".

Das Gemüse teilte ihre roten, heißen Spalten. Langsam schob er die Gurke immer weiter in sie hinein.

Seufzend gab sie sich seinen Händen hin. Immer tiefer schob er die Gurke ins sie hinein , während er ihren Anus mit den Fingern stimmulierte. Ihr stieg es heiß auf als sie das Ding tief in sich spürte. Jetzt begann er rhytmisch das neue Spielzeug hin und her zu bewegen.

Sie spürte wie sie einem Orgasmus immer näher und näher kam. Doch kurz bevor die Erleichterung sie überkam, zog er die Gurke wieder heraus und verschwand aus dem Zimmer.

Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit als er sich mit einem "Hallo Schatz" wieder zurückmeldete. "Ich hab hier etwas ganz feines für dich", meinte er nur und schob ihr mit einer energischen Bestimmtheit einen Ballknebel in den Mund denn er dann hinter ihrem Kopf befestigte. "Nun kannst du deine Lust so richtig herausschreien ohne das dich jemand hören könnte", meinte er etwas spöttisch.

"Was hat er bloß vor", dachte sie bei sich und während sie noch darüber nachdachte was er sich als nächstes einfallen ließ, spürte sie einen starken Druck an ihrem Po.

"So und jetzt wollen wir mal sehen wie sich so eine feine Karotte in deinem Arsch macht", meinte er nur und schob ihr ein ziemlich dickes Ding von Karotte in ihren feuchtglänzenden After.

Er spürte wie sie förmlich nach Erleichterung bettelte. Sie war so geil, das sie nicht mal bemerkt hatte was für einen Durchmesser die Karotte hatte.

"So ich glaube jetzt wird es Zeit das ich es dir so richtig besorge", flüsterte er ihr zu.

Lange konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er hatte einen Ständer wie noch nie. Er glaubte jeden Moment zu zerbersten. So heiß war er auf seine Süße noch nie gewesen.

So wie sie vor ihm dalag. Hilflos, gefesselt an Armen und Beinen, die Augen verbunden und mit einem Knebel im Mund und geil, ja extrem geil, mit der dicken Möhre im Arsch und einer feucht glänzenden Muschi die nach seinem Schwanz verlangte. Und den sollte sie jetzt kriegen.

Behutsam setzte er seinen Schwengel an ihre Möse an, streichelte sie noch etwas und stieß ihn dann mit sanfter Gewalt hinein.

"Mein Gott" , dachte er bei sich ist meine kleine heiß und eng.

"Na du kleine geile Votze" gefällt dir das, raunte er ihr zu während er sie hart und rasch durchfickte. Sie konnte gerade noch nickte, da entlud sich in ihr der erste Orgasmus. Ihr Körper bäumte sich auf unter den ersten Wellen des Orgasmus und bei diesem Anblick entlud sich auch er in ihr.

"Ich glaube das müssen wir bald wieder mal machen" meinte sie zu ihm, als er sie von Augenbinden, Knebel und Fesseln befreit hatte, aber dann bist du derjenige der gefesselt und geknebelt wird. Rollte sich zur Seite und schlief in seinen Armen zufrieden ein.

Ende


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