Fußball
Von Willi
Nur noch wenige Augenblicke, dann würde unser Fußballspiel
abgepfiffen werden. Frau Haar schaute gerade auf die Uhr als der
Ball sich verirrte und kurz davor war sie zu treffen. Ich hetzte
auf sie zu und versuchte den Ball abzufangen, doch Frau Haar mußte
gespürt haben daß der Ball sie fast treffen würde. Sie drehte
sich ruckartig um, riß instinktiv ihr linkes Bein hoch,
verfehlte jedoch den Ball.
Ungläubig starrte ich zwischen meine Beine. Zuerst sah ein
schlankes, braungebranntes Bein. Dann dicke, strahlend weiße
Shoppersocken. Dann leicht verschmutzte weiße Tennisschuhe. Vom
Tennisschuh konnte ich allerdings ab dem Fußspann nicht viel
sehen, denn er verschwand in meinem Schritt. Verliebt schaute ich
auf das Bild zwischen meinen Beinen. Es wirkte irgendwie
erotisierend auf mich. Ich spürte und sah wie sich dieser
wunderschöne Fuß immer tiefer einen Weg in meinen Schritt
bahnte. Es war ein angenehmer Druck, der mein kleines Schwänzchen
schlagartig mit Blut füllte. Wow, war das ein geiles Gefühl!
Doch das Gefühl wurde geiler und intensiver. Immer weiter fuhr
Frau Haars Fuß zwischen meine Beine. Der Druck wurde immer stärker
und meine Hoden wurden von ihrem Schuh immer stärker gequetscht.
Mein Blick wurde glasig und ich riß meinen Mund weit auf. Der
Druck in meinem jungen Gemüse wurde immer stärker, und meine
Geilheit wuchs überproportional. Ich schloß meinen Mund wieder
und biß in meiner Geilheit die Zähne zusammen. Das Blut schoß
nur so in meine Genitalien und ich konnte dort unten ganz
deutlich mein Herzschlag spüren. Aber auch den Druck, den Frau
Haar zwischen meinen Beinen immer stärker und intensiver werden
ließ. Meinen Blick konnte sich nicht von dem Geschehen lassen.
Zu schön sah daß da zwischen meinen Beinen aus.
Dann glaubte ich den Boden unter den Füßen zu verlieren. Und
tatsächlich, ich wurde von ihrem Fuß zwischen meinen Beinen
einfach so ausgehebelt. Wer sagte doch so treffend "nur
fliegen ist schöner"? Es ist tatsächlich so! Ich schwebte
in der Luft, hatte einen wunderschönen Fuß zwischen meinen
Beinen und wurde dabei so scharf wie Nachbars Lumpi. Es war ein
so unbeschreiblich geiles Gefühl den Fuß von Frau Haar zwischen
den Beinen zu haben... Ich wollte mehr, und mehr und mehr! Laut
wollte ich schreien: "Noch mal!!!", doch da holte mich
die Realität auf den Boden der Tatsachen.
Im gleichen Augenblick, als Frau Haar ihren Fuß aus meinem
Schritt zog, spürte ich, wie sich eine Gefühlswelle, ausgehend
aus meinem Schritt, in meinem Körper ausbreitete. Siedend heiß,
beißend und gemein war diese Welle. Sie vernichtete fast meine
Geilheit und wich einem betörenden Schmerz. Statt des "Noch
mal!!!" schrie ich unartikuliert laut auf, krachte auf den
Boden und hielt mir instinktiv meine Hände vor die Genitalien.
Die Schmerzen tobten in meinem Körper, doch zu meinem Erstaunen
war mein Schwänzlein noch ganz schön steif.
Schemenhaft nahm ich wahr, wie alle auf mich zu rannten. Ich wälzte
mich auf den Bauch, denn es wäre mir sehr peinlich gewesen, wenn
jemand gesehen hätte wie ich mit einem Steifen in der Hose auf
dem Rasen lag. Als ich auf dem Bauch lag sah ich als erstes einen
Tennisschuh von Frau Haar direkt vor mir. Die Schmerzen ließen
rasch nach als ich ihr Fuß vor mir sah. Wie schön er doch
aussah... Verliebt starrte ich den Schuh an, wand mich
schauspielerisch auf dem Boden und jammerte ein wenig vor mich
hin. Da ich meine Hände noch immer in meinen Schritt vergraben
hatte, masturbierte ich mich unweigerlich, während ich auf den
schönen Sportschuh von Frau Haar starrte.
"Willi!!!" hörte ich die Stimme von Frau Haar. "Willi...
Es tut mir leid... Alles klar bei Dir?!" Ihre Stimme klang
sehr besorgt. Das war verständlich. Da sie mir jedoch ein mächtig
erotisches Geschenk machte, war ihre Besorgnis eigentlich mehr
als überflüssig. "Willi... Willi!... So sag doch was!!!"
Mittlerweile waren alle um mich herum angetreten. Natürlich hätte
ich ihr gerne etwas gesagt, sie beruhigt, doch ich konnte doch
nicht vor allen Leuten sagen: "Danke Frau Haar, daß war
megageil was sie da gerade mit mir gemacht haben. Darf ich noch
mal?!" Also wälzte ich mich weiter halbherzig auf dem Rasen
und wichste mir automatisch einen. "Kommt," hörte ich
Frau Haar anordnen, "wir drehen ihn auf den Rücken und
tragen ihn in den Sanitätsraum."
"Nein!!!" rief ich endlich hervor. "Bitte nicht
anfassen!!!"
Es herrschte kurz Stille um mich herum. Dann war die Pausenglocke
zu hören. Frau Haar schickte meine Klassenkameraden zum Duschen
und schon bald waren wir allein. "Willi?!" hörte ich
sie. Sie war in die Hocke gegangen und hatte eine Hand sanft auf
meinen Rücken gelegt. "Willi? Alles klar bei Dir?"
Ich ließ mir ein wenig Zeit mit der Antwort und genoß den
Anblick ihres Tennisschuhs und der strahlend weißen Socken vor
meinen Augen. "Ich glaube schon," sagte ich gepreßt.
"Einen kleinen Augenblick noch..." Schmerzen hatte ich
keine mehr. Dafür aber enorm erotische Gefühle. Meine kleine
Eichel begann zu pochen, mein Herz schlug kräftiger und mein
Blick verschwamm kurzfristig. Dann spürte ich, wie sich etwas
aus meinen Hoden einen Weg ins Freie bahnte und durch mein
steifes Glied in der Hose landetet. Ich starrte verliebt auf den
schmuddeligen weißen Tennisschuh meiner Lehrerin, während ich
meinen ersten Samenerguß bekam. Naja, meine Entjungferung hatte
ich mir eigentlich anders vorgestellt... Aber geil war es schon.
Als ich mich leergewichst hatte wälzte ich mich auf die Seite.
Dabei achtete ich peinlich genau darauf, daß ich diesen verräterisch
feuchten Fleck mit meinen Händen verborgen hielt. Leicht gebückt,
mit meinen Händen im Schritt stand ich bald wieder auf dem Rasen.
Ich spürte wie Frau Haar mich umarmte. Natürlich war es keine
Umarmung; sie wollte mir eine Stütze sein. Aber in Anbetracht
dessen wie sie mich indirekt zu meinem ersten Samenerguß
brachte, so war DAS eine Umarmung für mich.
"Ist wirklich alles klar bei Dir, Willi?" fragte sie
erneut mit großer Besorgnis.
"Ja ja..." sagte ich und versuchte sie zu beruhigen.
"Nur schnell duschen, dann geht es wieder."
Sie wirkt tatsächlich erleichtert und begleitete mich noch zur
Dusche. Dort angekommen bedankte ich mich artig für ihre Stütze.
"Darf ich Dich nach der Schuhe auf ein Eis einladen?"
fragte Frau Haar.
Sofort schoß mir wieder Blut in meinen Schwanz und ich wurde
wieder spitz. Zum Glück hatte ich noch meine Hände in meinem
Schritt, so daß es für andere unmöglich war meinen Steifen zu
sehen. "Ja," sagte ich, "gerne!" Dann drehte
ich mich von ihr weg, schaute mir noch einmal ihre wunderbaren
Beine, Socken und Sportschuhe an. 'Hmmm!!!' dachte ich, und
freute mich auf das Eisessen mit ihr.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |