Die Schwester meines Kumpels
Von Jupp
Es war ein Freitag. Ein Kumpel und ich saßen vor unseren
Computern. Wir hatten ein bißchen im Netzwerk gezockt. Am nächsten
Tag kam ich wieder, nur leider (oder zu meinem Glück) hatte ich
mein Stromkabel vergessen. Er sagte, ich soll doch hochgehen zu
seiner Schwester und sie fragen, ob sie vielleicht eins hätte
und ob sie es mir leihen würde. Also ohne zu zögern ging ich
hoch zu ihr. Sie war einfach traumhaft. Im Sommer lief sie immer
barfuß herrum, was mich schon immer erregte. An ihren Schuhen
hatte ich auch schon des öfteren heimlich gerochen. Herrlich!
Ich ging hoch und klopfte an. Keine Antwort. Ich dachte das
vielleicht sie schlafen würde. Also ging ich vorsichtig rein. Da
lag sie, wach, nur in BH und Tanga. Sie fragte mich, ob ich es
nicht etwas unhöflich fände, einfach so herein zu platzen. Ich
stotterte, daß ich doch geklopft hätte, aber keine Antwort
bekam.
Sie sagte: "Komm nur herein, wo Du schon mal hier bist..."
Sie fragte mich, ob ich mich nicht wundern würde, warum sie da
so liegt.
"Doch..." sagte ich leise.
"Sie sagte: "Ich war gerade joggen, aber nicht duschen,
weil ich mich kurz ausruhen wollte, wobei Du mich gestört hast."
Sie sagte auf einmal im lauten Ton, ich solle mich in den Sessel
setzen, der vor der Couch stand, auf der sie lag. Ich setzte mich
und war starr mit meinem Blick auf ihren Füßen. Auf einmal hebt
sie ihren Fuß an und legte ihn mit der Hacke in meinen Schoß.
Mir lief der Schweiß die Stirn herunter.
"Massier ihn!" herrschte sie mich an. Langsam fing ich
an ihre Zehen leicht zu massieren. Dann arbeitete ich mich runter
zur Sohle. Schließlich bis zur Hacke. Sie guckte mich nur
ziemlich wütend an. "Es stimmt also doch!" sagte sie.
"Was denn?" fragte ich verblüfft und bemerkte, daß
ich eine Beule in der Hose hatte.
Sie erzählte, daß sie auf meinem Computer mal Bilder von Füßen
gesehen habe, aber ich sagte immer, ich mache es, um einen Kumpel
zu verarschen. Jetzt sagte sie, sie sei gleich wieder da und
schloß mich in ihrem Zimmer ein. Sie kam wieder. Sie sagte, sie
war bei ihrem Bruder, und hat ihm gesagt, das er sich nicht
wundern solle, das ich weg war... ich richte nämlich ihren
Computer neu ein.
"Nun ja, jetzt zieh Dich mal aus," sagte sie. Das tat
ich. Sie schubste mich aufs Bett. Ich sollte alle viere von mir
strecken, und auf einmal hatte sie vier paar Handschellen in der
Hand. Also fesselte sie mich. Sie stand breitbeinig über mir. Plötzlich
ließ sie sich mit voller Wucht auf meinen Bauch fallen. Nun saß
sie dort. Ihre Füße stellte sie nun auf meinem Gesicht ab.
"Riech, Du Perversling!" sagte sie und nahm meinen Sack
in die Hand. Ich zog die Luft durch die Nase ein, als ob es der
letzte Atemzug in meinem Leben sein würde. Es roch herrlich, da
sie nach dem Joggen ja noch nicht duschen war.
So saß sie noch etwa 15 Minuten da, weil sie noch eine
Fernsehserie zu Ende sah. Dann sagte sie, das es langsam unbequem
werde. Sie stand auf und zog sich ihren Tanga aus. Auf einmal,
sah ich ihren geilen Arsch näher kommen und plötzlich saß sie
auf meinem Gesicht. Das war geil. Dann kam es noch besser: Sie
nahm ihre Füße, und begann damit meinen harten Schwanz zu
reiben. Das war der Orgasmus meines Lebens.
Und, wie fandet Ihr die Geschichte? Bitte schreibt mir Eure Meinung an Jupp! Ich danke Euch, und hoffe, ihr hattet Euren Spaß.
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