Briefe aus dem Internet
Von TTee
Teil 1.
Hi Anja,
gestern erlebte ich mehrere "komische" Dinge, über die
ich mir immer noch nicht im Klaren bin. Ich stehe wahrscheinlich
an einem "Scheideweg" für meine Zukunft. Der gestrige
Tag war so extrem, daß ich heute nicht auf die Arbeit konnte, so
gezeichnet bin ich heute. Das Schreiben fällt mir sehr schwer,
aber ich muß mit jemandem normal darüber reden können - da ich
das nicht tun kann, schreibe ich eben.
Es war zuerst ein normales Treffen gewesen, bei dem 7 Frauen
anwesend waren, die ich fast alle schon kannte. Die Freundin
meiner Mutter war ebenfalls mit dabei. Genauso wie meine Freundin,
meine Ex und die Frau aus Sonneberg mit ihrer Tochter. Das
Treffen war wieder bei der "Gräfin". Aber auch eine
Frau so um die 50, etwas billig sah die aus, hat zu mir gesagt,
sie wäre die Marlene aus Sonneberg. Wir tranken ein paar Gläser
Sekt und besprachen den neuen Film und wie alles ablaufen sollte.
Die Gräfin hatte viele Klamotten an einem fahrbaren Ständer im
Wohnzimmer stehen und zog plötzlich eine schwarze Lackmaske
hervor. Die solle ich aufsetzen, damit wäre das Ganze noch
lustiger.
Diese Maske war aus schwarzem dicken Nylonstoff und hatte innen
drin so eine Gummistulpe in dem Bereich wo der Mund war. Diese
Stulpe sollte ich dann in den Mund nehmen, daß wäre so was wie
die Boxer immer als Mundschutz haben. Ich fand's ja auch lustig
und zog mir das Ding drüber. Überall waren Schnallen und Riemen
außen dran und ich dachte mir nix dabei. Als ich das Ding
irgendwie drüber hatte, fummelten viele Hände dran herum und
jede wußte besser, wie es sitzen muß. Dann fühlte ich ein
Ziehen und Zerren. Ach ja, die Maske war durchgehend, daß heißt
keine Sehschlitze oder so. Ich konnte zwar Schatten sehen und
bekam auch Luft, aber das war auch alles; und mit diesem
Gummiding im Mund konnte ich nur nuscheln. Bis irgend einer
dieser Riemen angezogen wurde und dieses Gummiding megafest in
meinen Mund geschnürt wurde. Ich bekam nur noch ein Stöhnen
heraus und konnte nicht mehr sprechen oder gar murmeln. Es war
mir sehr unangenehm und bis jetzt hatte ich ja nix dagegen. Aber
da faßte ich nach oben, um an diesem Riemen was zu lockern.
Sofort spürte ich, daß mir meine Arme gepackt wurden und ich
hatte irgendwie keine Chance auf Gegenwehr. Dann fühlte ich an
meinen Handgelenken etwas kaltes Hartes und hörte leise ein
Klicken. Die hatten mir so eine Art Handschellen links und rechts
umgelegt. Dann wurde ich hochgezogen und sie zogen mich an diesen
Handschellen hinter sich her.
Ich kannte ja die Wohnung und wußte, daß sie mich in den
Hausflur führten. Dann sagte meine Freundin laut in mein Ohr:
"Achtung, Stufen! Lauf langsam, wir gehen jetzt nach unten."
Was bitte wollten die mit mir unten im Keller, dachte ich noch
und schon wäre ich fast runter gestolpert. Unten dann mußte ich
noch ein paar Schritte gehen und wurde dann an den Schultern
festgehalten zum Anhalten. Ich war total Orientierungslos. Eine
drückte mich an den Schultern dann leicht, und ich wußte, daß
ich mich hinlegen sollte. Ich tat es auch, dachte mir ja nix
weiter dabei - weil es ja immer so lief - bis auf diese Maske.
Naja, als ich dann auf dem Rücken lag, wurden meine Hände nach
oben gezogen und ich hörte wieder ein leises Klicken. Ich wollte
mal aus Neugier meine Arme nach unten nehmen, doch das ging nicht.
Wahrscheinlich hatte man mich oben irgendwo festgekettet.
Dann hörte ich leise Stimmen und Gekicher. Als nächstes spürte
ich eine Hand an meinem Hals, die leicht zudrückte und dann die
Stimme meiner Freundin: "Also Schatz, ich gehe jetzt. Du
bleibst hier und genießt alles. Ich komm dann später wieder."
Was bitte sollte das? Ich erfuhr es 10 lange Minuten später. In
diesen zehn Minuten passierte gar nix und ich versuchte mich so
bequem wie möglich hinzulegen. Weil der Boden recht hart war,
war das aber nicht möglich. Plötzlich hörte ich wieder ein
paar Stimmen und das Klacken von Stöckelschuhen ganz dicht neben
mir. Dann hörte ich gedämpft die Stimme meiner Ex, die sagte,
daß es echt kein Problem für mich wäre und ich es total schön
fände. Außerdem wäre es sowieso egal, weil ich sowieso schon
seit über einem Jahr hier eingesperrt wäre und keiner mich
vermissen würde. BITTE?!? Ich wußte nicht, was die da sagte.
Mit wem redete Sie so und verbreitete solche Lügen? Vielleicht
sollte das alles für's Video sein, und die Kamera würde schon
laufen. Vielleicht war das nur eine Geschichte für's Video?
Jedenfalls spürte ich dann auf meinem Bauch einen Stöckelschuh.
Sofort spannte ich meine Muskeln an, damit die Frau nicht
einsinken mußte. Sie stellte sich dann mit beiden Schuhen auf
meinen Bauch und ich dachte mir noch, daß die total leicht wäre
und es ja sehr gut geht. Dann wippte sie leicht nach vorne und
hinten - wahrscheinlich wollte Sie mich austesten. Da fühlte ich
einen kalten Fuß (ohne Schuhe) auf meinem Hals drücken und hörte:
"Los, spring auf ihn drauf rum. Du brauchst keine Angst
haben, der hält was aus!"
Ich würgte nach Luft und mußte ja aber auch noch die
Bauchmuskeln anspannen. Das war echt schwierig, vor allem weil
die andere Frau oben an meinem Hals gar nicht zimperlich war und
richtig fest zu trat. Sie hob ihren Fuß nur alle paar Sekunden
leicht an, damit ich nach Luft ringen konnte. Während dessen
hatte die auf meinem Bauch wahrscheinlich Gefallen daran gefunden
und wurde mutiger. Sie hüpfte jetzt leicht auf und nieder, aber
immer mit der Vordersohle ihrer Stöckelschuhe, so daß mir ihr
Absatz nicht weh tat. Dann landete sie auf meinem Rippenbogen,
und das schmerzte dann schon. Ich krümmte mich und sie wäre
fast herunter gerutscht.
"Der wehrt sich ja trotzdem..." sagte diese Frau, und
diese Worte jagten mir einen Schauer kalten Schweiß über meinen
ganzen Körper. Ich kannte diese Stimme. Ich kannte diese Stimme
ganz genau. Oh Mann, Scheiße...! Diese Frau war MEINE MUTTER!!!
Meine Mutter! Verdammt! Meine eigene Mutter hüpfte auf meinem
Bauch herum. Ich würgte wie blöd unter dem Fuß auf meinem Hals
und ich hörte ein paar Leute lachen.
"Ach, der hält das schon aus." - "Dem Schwein gefällt
das doch." - "War schon immer so mit ihm." -
"Der mag Schmerzen." - "Mach ruhig weiter." -
"Du mußt ihn fester treten." - "Da auf dem Bauch
spürt er nix." - "Tritt ihm ins Gesicht." -
"Tritt ihm in die E..." - "Du kannst ihn ruhig
zertreten." - "Los zertritt ihn!" - "Wir
zertreten ihn." - "Los, wir zertreten ihn alle!!! Das
wird lustig." - "Den zertreten wir." - "Den
zermatschen wir!" - "Los mach' seine E... zu Brei!!!"
Gackerten alle Frauen durcheinander. Ich wollte schreien und
meine Mutter darauf aufmerksam machen, daß ich es war, auf dem
sie gerade herumhüpft, denn sie wußte wohl gar nicht, wer ich
war - wie auch, ich hatte ja diese blöde Maske auf und anhand
meiner Kleidung kannte sie mich ja auch nicht. Schwarze
Stoffhosen und ein weißes Hemd hat heute jeder an. Wie sollte
sie auch auf den Gedanken kommen, daß es ihr Sohn war, den sie
gerade unter ihren Füßen trampelte?
Ich hatte innerhalb einer Sekunde 1.000 Gedanken in meinem Kopf,
da war es schon zu spät. Ich fühlte so viele Tritte und Füße
auf meinen ganzen Körper, das ich nur noch daran dachte alle
Muskeln anzuspannen. Es ging natürlich nicht, ich resignierte
und sehnte mich nach einer Ohnmacht. Es sollte nicht lange dauern,
da hörten alle auf. Nur noch den Fuß auf meinem Hals hatte ich
zu ertragen. Ein Erkenntlichmachen durch Nuscheln war also wieder
nicht drin. Es war aber trotzdem in diesem Moment wie eine Erlösung
für mich.
Da hörte ich schon die Stimme meiner Ex: "So, und jetzt
kommt wie immer der Abschluß. Laß ihn diesmal Du unter Deinen Füßen
ersticken. Dazu ziehst Du aber bitte die Schuhe aus und nimm sein
Gesicht als Fußbank. Entweder mit einem oder mit zwei Füßen.
Wir halten seinen Kopf gerade und Du kannst solange darauf stehen
wie Du willst. Er hält die Luft aber mindestens Zwei Minuten an,
also denk nicht, er würde gleich schon nach ein paar Sekunden
sterben. Keine Angst, der ist uns noch nie gestorben - wie Du ja
siehst. Er kann wirklich lange die Luft anhalten. Wenn Du aber
willst, das er wirklich erstickt, dann bleib' einfach darauf
stehen. Du kannst mit ihm machen was Du willst. Das habe ich Dir
schon vorher gesagt. Ihn vermißt niemand."
Ich drehte fast durch. Tatsächlich spürte ich drückende Hände
links, rechts und oben an meinem Kopf und konnte mich tatsächlich
nicht bewegen. Außer die Beine, und damit strampelte ich wie
wild herum, bis ich auch hier einen Druck durch einen Fuß auf
dem Unterleib spürte. Dann sah ich den Schattenumriß einer Frau
- meine Mutter, wie sie neben meinem Kopf stand und dann das Bein
anhob und langsam über meinem Gesicht herabsenkte. Ihr Fuß berührte
meine rechte Gesichtshälfte und mit Schrecken erkannte ich, daß
sie sich mit beiden Füßen - also voll - auf mein Gesicht
stellen wollte.
"Er hält das wirklich aus? Nicht, daß noch sein Kopf
bricht..." fragte sie.
"Ach was! Da ist noch nie was gebrochen. Und wenn schon!?
Aber da passiert echt nix," sagte jetzt die "Gräfin".
Dann wurde der Druck extrem hart. Meine Mutter stellte ihren
anderen Fuß auf meine linke Gesichtshälfte und stand mit ihrem
vollen Gewicht von vielleicht 45 Kilo auf meinem Kopf. Zum Glück
konnte ich wenigstens noch Atmen - dachte ich, als sie mit den Füßen
das Gleichgewicht suchte und dazu die Füße enger aneinander preßte.
Vorbei mit der Luft. Ich hatte einen Fuß quer auf meinem Hals
und meine Mutter hatte meinen Kopf inklusive Nase unter Ihren Füßen
wie in einem Schraubstock eingepreßt. Es dauerte keine Minute
und ich würgte mich in die Ohnmacht.
Ich weiß nicht wie lange, aber als ich aufwachte lag ich immer
noch gefesselt mit Maske dort. Ich hörte ein Kichern und Lachen.
So ging das ewig lange weiter. Zuerst war ich ja still und fühlte
nur mein schmerzendes Gesicht, doch dann machte ich mich
bemerkbar durch Stöhnen und Wimmern. Dann hörte ich wieder das
berühmte "Klack-Klack-Klack" von Stöckelschuhen und
meine Ex sagte: "Willst Du den Sklaven mal sehen?"
Oh Mann, bloß nicht, dachte ich und zum Glück hörte ich meine
Mutter sagen: "Nein, ist mir lieber, ich sehe nicht, was ich
mit seinem Gesicht angestellt hab. Sonst krieg' ich vielleicht
noch ein schlechtes Gewissen. - Hahaha!" Ich war jetzt
irgendwie schon erleichtert. Die Frauen kicherten noch eine ganze
Weile und dann war es still, für ewige Minuten.
Dann hörte ich wieder Absätze klappern und an meiner Maske
wurde herumgefingert. Dann zog man mir die Maske ab und ich
blickte tränenverschmiert und blinzelnd ins Gesicht meiner
Freundin. Sie lächelte mich fies an und meinte: "Na Schatzi,
wie hat Dir das gefallen? Deine Mutter hat sich ja ganz schön
auf Dir ausgetobt..." Ich wurde total wütend und wollte sie
anschreien, doch ich bekam nur ein Krächzen heraus. Sie stellte
mir aber gleich ihre Stiefelspitze auf meinen Hals, trat relativ
fest nach unten, bis ich nicht mehr schlucken konnte, und sagte
"Beruhige Dich und sei still. Sei froh, daß Du noch lebst.
Es hätte heute auch anders ausgehen können. Bist Du jetzt lieb?"
Ich war lieb. Sie hatte ja Recht. Ich rappelte mich auf, weil sie
die Ketten von der Wand abnahm.
Scheiße, mir tat alles weh. Ich konnte kaum laufen, und war froh
gleich nach Hause zu können, ohne die Anderen oben noch sehen zu
müssen. Doch ich hatte die "Rechnung ohne den Wirt gemacht",
wie es so schön heißt. Es sollte alles anders kommen, als ich
jetzt gedacht hatte.
Als ich mich nämlich die Treppe rauf quälte, zog meine Freundin
mich wie einen Hund hinterher. Eigentlich machte ich mir darüber
ja keine Gedanken, doch irgendwie war es schon komisch, wie sie
mich behandelte. Ich wurde ins Wohnzimmer geführt, wo bereits
meine Ex, die Gräfin und die neue Frau aus Sonneberg auf der
Couch saßen und mich spitzbübisch angrinsten. Die andere Frau
aus Sonneberg näselte an der Videokamera herum, welche auf einem
Stativ neben der Hausbar stand. Hinter der Bar stand deren fiese
Tochter und... meine Mutter!
Scheiße, die war immer noch da. Was würde sie jetzt sagen? Sie
blickte mich an und ich wäre am liebsten im Boden versunken.
Kein erstauntes Gesicht blickte mich da an, sondern ein kaltes,
oder ich weiß nicht wie ich sagen sollte, da lächelte sie plötzlich.
Aber es war kein normales Lächeln wie sonst immer, sondern das
selbe Lächeln wie bei den anderen Frauen. - Kalt, fies und
berechnend.
"So, so mein Sohn. Dachte ich es mir doch, das Du Deine
Kinderspiele von früher weiterentwickelt hast," sagte sie
laut zu mir, ohne ihr Lächeln abzusetzen. "Guck nicht so blöd,
sondern begrüße Deine Mutter ordentlich," sagte meine
Freundin zu mir herrisch und zerrte mich an den Haaren nach vorne.
Da ich sowieso noch kein richtiges Gleichgewicht hatte, fiel ich
auf die Knie und blickte starr auf den Boden. Wie weit war es mit
mir gekommen, in den letzten Wochen, dachte ich mir, da tauchten
schon die Fußspitzen meiner Mutter vor mir auf dem Boden auf.
Sie blieb vor mir stehen und stellte einen ihrer mir so gut
bekannten schwarzen Pumps neckisch unter mein Gesicht. "Los,
mach schon! Ich warte..." sagte meine Mutter zu mir in einem
Befehlston, den ich schon seit 20 Jahren nicht mehr gehört hatte.
Ich wußte genau, was sie von mir jetzt erwartete. Ich zögerte
keine Sekunde mehr und "stürzte" mich sozusagen nach
unten, wo ich ihren Stöckelschuh mit Küssen benetzte, um ihr
meine Unterwerfung zu zeigen. Ein Lachen der Frauen und von ihr
zeigten mir, wie lächerlich ich mich eigentlich damit machte.
Aber das war genau das, was die Frauen, inklusive meiner Mutter,
ja mit mir vorhatten. Mich lächerlich zu machen, und alles mit
mir machen zu können, ohne daß ich mich dagegen wehrte. Ich
hatte bestimmt 30 Sekunden lang die Pumps abgeküßt, als meine
Freundin an den Ketten meiner Handgelenke zerrte, daß ich
unweigerlich seitlich umgerissen wurde und nun auf dem Rücken
lag.
"Das hast Du sehr schön gemacht mein Kleiner. So, und jetzt
mach Deinen Mund ganz weit auf," sagte meine Mutter. Ohne
Nachdenken tat ich es und sie stellte sich vorsichtig neben mich
und hielt ihren Stöckelschuh über mein Gesicht. Dann senkte sie
ihren Fuß langsam herab, bis der Stöckelabsatz in meinem Mund
war. Ich schloß meinen Mund und wollte mit den Zähnen mehr oder
weniger den Stöckel festbeißen, doch sie senkte ihn
Millimeterweise immer tiefer, bis ich dann fast 10 Zentimeter
Absatz in meinem Mund hatte. Komischerweise mußte ich nicht würgen.
Dann sagte sie zu mir, ich solle ihn schön ablutschen, weil die
ja ganz dreckig wären. Ich tat tatsächlich, wie sie mir befahl.
Dann zog sie ihn mit einem "Sooo" heraus und ich konnte
kaum etwas sagen, da hatte ich schon ihren anderen Absatz im Mund
stecken. "Den leckst Du jetzt bitte auch schön sauber,
sonst werde ich mir noch ein paar Erziehungsmethoden für Dich
ausdenken," sagte sie lächelnd zu mir.
Ich tat es wieder ohne Gegenwehr. Während ich so rumlutschte,
erblickte ich die Augen meiner Freundin, welche mich fast "Stolz"
ansahen. Sie hatte ein belustigtes Lächeln im Gesicht und sie
war irgendwie stolz auf mich. Als ich dann auch diesen Absatz
lange genug im Mund hatte, zog ihn meine Mutter heraus und schlüpfte
aus ihren Stöckeln heraus. Sie trug jetzt nur noch extrem dünne
schwarze Strümpfe und ich glaubte fast das Knistern dieses
Stoffes auf dem Teppich zu hören, während sie näher zu mir
herkam.
"Vorhin durfte ich schon mal auf Deinem Gesicht stehen.
Jetzt werde ich darauf tanzen, bis Du mich um Gnade anwinselst."
Waren ihre Worte, während ich schon den ersten Fuß mitten ins
Gesicht gestellt bekam. Ich konnte ihren Fuß riechen. Es war ein
mir von früher sehr bekannter Geruch. Komischerweise hatte ich
nichts dagegen einzuwenden. Ich sagte keinen Ton, sondern stöhnte
zufrieden. Sie fackelte nicht lange und stellte ihren anderen Fuß
auf meinen Hals. Sie stand nun gestützt von meiner Freundin auf
mir drauf. Ich bekam wie immer keine Luft, doch diesmal war es
anders. Ich wußte, daß meine Mutter jeden Respekt vor mir
verloren hatte und es in Kauf nahm, daß ich unter ihren
gnadenlosen Füßen sterben könnte, wenn sie es nur wollte.
Sonst hätte sie nicht die gefährlichsten Körperstellen bei mir
ausgesucht. Ein wenig zu viel Druck, und sie hätte meinen
Kehlkopf einfach zertreten können. Ein wenig zu viel auf dem
anderen Fuß, und sie hätte mein Nasenbein unter ihrer Fußsohle
zerbrochen. Meine Mutter hatte erstaunlich viel Gefühl für so
was. Komisch. Dann legte sie mehr Druck auf meinen Hals und ich
konnte nur noch die Worte hören: "Jetzt wird er gleich
schlafen..." So war es auch. Ich entglitt in die tiefe
Ohnmacht. Eine Ohnmacht mit einem langen Traum, der... keiner war.
Als ich diesmal erwachte, lag ich zu Füßen der Couch und vor
mir standen wie Gitter die Beine meiner Herrinnen. Sie hatten
mich - ihren Sklaven - sich zurechtgelegt an den einzigen würdigen
Ort für mich: zu ihren Füßen. Ich erkannte an den dünnen
schwarzen Strümpfen, daß meine Mutter ihre Füße vor meinem
Gesicht hatte. Ein Stöhnen von mir zeigte ihr wohl, daß ich
wieder bei Bewußtsein war, denn sofort stellte sie mir ihren
einen Fuß auf mein Gesicht. So blieben sie über eine halbe
Stunde noch sitzen und diskutierten meine weitere "Erziehung",
und ob sie im Film sagen würden, daß sie meine echte Mutter wäre.
Meine Mutter meinte dann, sie sollen es ruhig reinschreiben - das
würde sie nicht stören. Nach dieser ewigen halben Stunde stand
sie einfach auf, ohne mich noch mal anzuschauen, und
verabschiedete sich bei den anderen. Meine Freundin geleitete sie
zur Tür raus und ich schloß meine Augen um Nachzudenken.
"Los, komm. Wir gehen," hörte ich sie dann sagen.
"Verabschiede Dich von Deinen Königinnen," sagte sie
noch und ich kroch von Fuß zu Fuß und küßte die Füße der
Damen. Dann fuhren wir schweigend nach Hause.
So Anja, da bist Du sprachlos, was? Ich allerdings auch. Bis Bald!
Teil 2.
Hi Anja!
Ich weiß nicht, wie sich das noch weiter entwickeln soll. Seit
meine Mutter alle gesellschaftlichen Regeln gebrochen hat,
nachdem sie mich, ihren eigenen Sohn, wie einen Teppich betreten
hat, dreht sich diese Spirale der Verachtung und Gewalt immer
weiter. Eigentlich wollte ich ja absolut keinen Kontakt mehr zu
meiner Freundin (nun ja, immer noch Ex-Freundin) und vermied
durch mein sehr geschundenes Aussehen gestern den ganzen Tag die
Öffentlichkeit. Nachdem ich Dir den Brief geschrieben hatte,
klingelte so um 20 Uhr mein Telefon im Büro und ich ging nach
langem Zögern ran. Es war meine Mutter, die sagte, daß sie gehört
hat, das ich Streit mit meiner Freundin hätte. Sie wolle einiges
Klar stellen und müsse unbedingt mit mir reden. Ich wollte
zuerst gar nicht und spielte die beleidigte Leberwurst. Aber sie
sagte, das doch alles gar nicht so schlimm wäre, und das ich
mich jetzt nicht so anstellen solle. Schließlich kenne sie viele
der Filme, die wir für die Kundschaft im Internet gemacht hätten,
und da wäre ja auch das Selbe mit mir passiert. Und da es ja
auch kein Sex wäre, wäre doch eigentlich gar nix dabei gewesen.
Sie finde sowieso, daß ich jetzt überreagieren würde. Aber sie
wollte unbedingt, daß ich bei ihr vorbeikomme und mit ihr rede.
Wegen der Freundin und überhaupt. Nachdem sie mir versichert
hatte, daß meine Freundin nicht anwesend ist, sagte ich, daß
ich in 20 Minuten bei ihr wäre.
Ich fuhr mit gemischten Gefühlen zu ihr nach Marktrodach und
wollte schon wieder umkehren, doch da dachte ich mir: Tom, der
sagst Du jetzt mal die Meinung. So was kann sie nicht einfach mit
Dir machen. Also gut. Ich klingelte und sie öffnete mir freudig
lächelnd die Tür - und da war ich sprachlos. Jetzt muß ich
einiges erklären:
Meine Mutter ist zwar schon 48 Jahre alt, hat sich aber sehr,
sehr gut gehalten und wirkt wie Mitte Dreißig. Mit meinem Vater
ging ihre Ehe bereits kurz nach meiner Geburt auseinander und ich
hatte zu ihm auch fast keinen Kontakt mehr. Sie war dann lange
mit einem Bauunternehmer verheiratet und hat selbst ihr Leben
lang nicht viel gearbeitet, sondern nur ihr Geld in Fitness-Studios
und Schönheitssalons verbraucht. Dies sieht man an ihrem
blendenden Aussehen.
Na gut, jedenfalls öffnete sie mir die Tür und ich war wie
gesagt sprachlos, weil... Sie trug nur ein bauchfreies Oberteil
in Blau, ein paar knappe und enge blaue Hot-Pants und (das hatte
sie absichtlich gemacht) schwarze, dünne, glänzende
Nylonstrumpfhosen. Man hätte denken können, sie komme aus dem
Fitness-Studio, wenn ihre Füße nicht in extrem megahohen High
Heels stecken würden. "Komm rein, mein Kleiner," sagte
sie zuckersüß und ich wußte, das es sich um kein normales
Gespräch handeln würde.
Tatsächlich nahm sie im Wohnzimmer auf einem Stuhl Platz und als
ich mich setzen wollte, sagte Sie: "Dein Platz ist hier vor
mir auf dem Boden." Ich hätte hier schon protestieren müssen,
doch ich wußte es und sie wußte es, daß es schon um meinen
klaren Verstand geschehen war. "Leg Dich auf deinen Rücken
und mach die Augen zu," sagte sie leise. "Während ich
mit Dir reden werde, leckst Du schön meine Schuhe sauber,"
sagte sie weiter, als wenn es das normalste der Welt wäre. Ich
lag bereits auf dem Boden und ihr über mir baumelnder Fuß
senkte sie über mein Gesicht. Sofort kam meine Zunge heraus und
ich leckte mit meiner Zungenspitze über die glatte Sohle. Sie
schmeckte irgendwie bitter, war aber optisch gesehen eigentlich
schön sauber.
Da lag ich nun und war wieder einmal einer Frau auf den Leim
gegangen. Diesmal sogar meiner eigenen Mutter. Bei jeder anderen
wäre die Situation schön gewesen, doch diesmal war es ganz
anders. Klar, oder? Welcher Mann wird denn schon von seiner
eigenen Mutter dominiert auf auch noch in so einer Weise?
Nach etwa 2 Minuten, in denen ich mich ausgiebig und gründlich
der Reinigung ihrer beiden Sohlen gewidmet hatte, nahm sie ihren
Fuß von meinem Gesicht weg und stellte ihre High Heels links und
rechts neben meinem Kopf zu Boden. Ich lag dazwischen und
schielte nach hinten zu ihr hoch. "Was gefällt Dir mehr?"
fragte sie mich freundlich. "Meine Füße mit Schuhe, oder
ohne Schuhe?"
"Ohne Schuhe," antwortete ich blitzschnell.
Sie schlüpfte aus ihren Mörderschuhen heraus und fragte weiter:
"Und was hast Du lieber? Wenn die Frauen Strümpfe tragen,
oder wenn sie barfuß sind?"
Ich antwortete wahrheitsgemäß: "In Strümpfen."
"Gut," sagte sie weiter, "dann paßt das ja alles
zusammen." Ich wußte nicht, was sie damit meinte, aber sie
redete weiter: "Und wobei empfindest Du mehr? Wenn die
Frauen auf Deinem Körper stehen, oder auf Deinem Gesicht?"
"Eindeutig auf meinem Gesicht - und Hals," setzte ich
noch schnell hinzu.
Sie lächelte und nickte. "Bist Du dabei sexuell erregt?"
fragte meine Mutter.
"Ähm... j... j... j... jaaa..." stammelte ich.
"Aha! Aber Du hattest noch keinen Sex während dieser Spiele?"
"Nein, noch nie," antworte ich wieder ehrlich.
"Dann hast Du Dich danach immer selbst befriedigt?"
fragte sie.
"Ja, und manchmal mit..."
"Mit Deiner Freundin Sex gehabt, stimmt's?" Ich nickte
stumm. Das war mir jetzt aber wirklich peinlich, selbst wenn die
ganze Situation bis dahin sowieso schon sehr obskur war. "Und
die Tritte in den Unterleib, haben die Dich auch erregt?"
fragte sie nun schelmisch lächelnd.
"Naja, die tun schon sehr weh, aber..."
"Aha, ABER!? Ich kann mir vorstellen, daß Dich der Schmerz
wahrscheinlich noch erregter gemacht hatte, oder?"
"Ja!" sagte ich klar heraus und blickte verschämt in
die Luft.
"Du brauchst Dich deswegen gar nicht schämen, ich ahnte es
schon seit vielen Jahren, daß Du so bist wie Du bist,"
antwortete Sie.
"Wieso wußtest Du das alles von mir?" fragte ich.
"Weil Du als kleiner Junge bereits immer am liebsten unter
dem Küchentisch herumgelegen bist und ständig an meinen Füßen
gerochen hast. Du suchtest irgendwie immer den Kontakt zu meinen
Füßen oder zu den Füßen meiner Freundinnen oder meiner
Schwester. Das fiel mir nach einiger Zeit natürlich auf und ich
fand es sogar sehr lustig. Auch meine Schwester hat es bemerkt.
Sie sprach mich deswegen schon bald an und wir fanden es beide
sehr schön, wie Du immer so sanft an unseren Füßen gekitzelt
hast und es war sehr entspannend. Mit den Jahren wurdest Du zwar
immer älter und hast mit der Zeit auch so etwas wie Scham
entwickelt. Doch Du fandest immer wieder Gelegenheiten unter den
Tisch, oder vor unsere Wohnzimmercouch zu kriechen. Als Du dann
etwa 6 Jahre alt warst hab ich Dich mal dabei beobachtet, wie Du
meine Kommode im Schlafzimmer durchstöbert und an meinen
Strumpfhosen gerochen hast. Da war mir klar, daß Du anders bist
als andere Kinder. Es störte mich überhaupt nicht, denn Du
warst ein liebes Kind, das sonst ja ganz normal war. Ich gewöhnte
mich daran und erst ein paar Jahre später, als Du keine
originellen Vorwände mehr hattest unter den Tisch zu kriechen,
wußte ich, daß Du realisierst, das Du anders bist und Du dich
dafür schämst. Du wußtest es nicht, aber ich habe dafür immer
meine Strumpfhosen im Bad absichtlich liegen lassen, damit Du
weiter Deine kleine Freude haben könntest. Das ging die ganzen
Jahre so zu. Erst viel später merkte ich, daß Du Deine
Vorlieben nie ganz vergessen hast. Deine Blicke auf meine und die
Beine der anderen Frauen bemerkte ich immer lächelnd, doch als
ich von Deinem Verhältnis zu einer Bekannten von mir erfuhr,
sprach ich sie darauf hin gezielt an. Sie bestätigte mir sofort,
was ich immer schon gewußt habe: Du bist ein Fetischist. Schäm
Dich jetzt nicht dafür. Ich finde es auch nicht schlimm. Jeder
hat so seine Vorlieben. Bei Dir sind diese eben außergewöhnlich
aber ich finde sie wie gesagt wirklich nicht schlimm. Ich bin
sogar froh darüber, daß mein Sohn eher ein sanfter Typ ist, der
Frauen als das versteht, was die meisten Männer in unserer
Gesellschaft nicht erkennen: Als das wahre starke Geschlecht. Ich
kenne viele Ehen, in denen der Mann seine Frau schlägt, betrügt
oder sonst irgendwie unterdrückt. Und ich weiß, daß Du nicht
so bist. Ich bin sogar richtig stolz auf Dich und wie Du bist.
Das wollte ich Dir nur einmal sagen."
So, jetzt war ich echt baff und wußte nicht wie ich reagieren
sollte. Ich blickte ihr also verschämt ins Gesicht. "Mama.
Wieso hast Du nie etwas zu mir gesagt?" fragte ich leise.
"Weil Du doch schon immer mein Liebling warst, und so warst
Du mir lieber, als Dein Vater, der mich früher nur ständig
geschlagen und gedemütigt hatte. Aber davon hab ich Dir auch nie
etwas erzählt, das solltest Du nicht wissen. Ich habe seit
dieser Zeit einen regelrechten Haß und großes Mißtrauen Männern
gegenüber entwickelt, und Du warst das einzige männliche Objekt,
bei dem ich immer sicher war. So war es schon immer in meinem
Leben gewesen," sie blickte mich nun stumm und still
nachdenkend an.
"Mama. Darf ich Dir..." sagte ich und sie unterbrach
mich lächelnd: "Ja, natürlich. Genieße es und sei jetzt
still. Ich werde Dir zeigen, wie sehr ich Dich verstehe, und daß
ich Dich wirklich ganz genau verstehe, so wie es nur eine Mutter
kann. Wenn ich falsch liege, mit dem was ich jetzt mache, dann
sag einfach STOP, und wir werden nie wieder darüber reden."
Bei diesen Worten stand sie auf und stand nun groß und mächtig
über mir. Vorsichtig setzte sie ihren einen Fuß auf meine Brust.
Dann den anderen. Ihr Gewicht ließ die Luft aus meinen Lungenflügeln
herauspressen. Sie drehte sich vorsichtig um und stand nun mit
geschlossenen Füßen auf meinem Brustkorb. Dann wippte sie
leicht vor und zurück. Immer von den Fersen auf die Ballen. Ich
umfaßte ihre schlanken Waden und hielt ihr Gleichgewicht. Als
sie merkte daß ich es genoß, tänzelte sie leicht vorwärts und
dann wieder rückwärts. Dann sprang sie von mir herab und berührte
sehr vorsichtig und sanft mit ihren bestrumpften Zehen meine
Wange. Ihre Zehen rutschten zu meinen Lippen und ich hauchte
zarte Küsse darauf. Oh, wie ich das genoß.
"Bist Du bereit?" fragte sie mich und ich nickte. Sie
rutschte ihren Fuß nun nach unten und suchte die passende
Position auf meinem Hals. Ich streckte ihn so weit es ging und
als ihr Fußballen knapp unterhalb von meinem Kehlkopf war
verlagerte sie ihr Gewicht auf diesen Fuß. Sofort wurde mein
Kopf knallrot und ich bekam keinerlei Luft mehr. Sie stellte
ihren anderen Fuß auf meine Stirn und verlagerte etwas Gewicht
hin und her, so das ich zwischen den Gefühlen: Keine Luft, oder
mein Kopf platzt, entscheiden konnte. Dies dauerte nur wenige
Sekunden, bis ich es einfach nicht mehr aushielt. Mir wurde
Schwarz vor den Augen und ich entschlummerte in eine traumlose
Ohnmacht.
So, hier muß ich erst mal kurz Pause machen. Das Schreiben darüber
fällt mir psychisch sehr schwer und auch physisch komme ich
jetzt nicht mehr um eine Pause herum. Ich melde mich bei Dir
wieder.
Bis Bald Tom.
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