Ein verregnetes Wochenende kann schön
sein
Von Nylon-Smelly
Ich möchte hier an dieser Stelle eine kleine Story erzählen,
die leider nur ein Wunsch ist. Zum Teil jedenfalls. Denn ein paar
Teile sind war. Welche? Nun die Story handelt von meiner Frau (Jeannette)
und Ihrer Freundin (Sonja). Beide existieren in Wahrheit. Auch
habe ich häufigen Kontakt mit den Füßen meiner Frau, darf dran
riechen oder beim telefonieren ihre Sohlen liebkosen, wenn sie in
zärtlichen Strumpfhosen stecken. Auch das ist wahr. Die Kleidung
die beide Frauen tragen? Auch Realität. Nur die Behandlung, die
ich beschreibe, habe ich bisher immer nur von meiner Frau alleine
erfahren, es war noch nie jemand anders dabei, auch nicht ihre
Freundin. Aber was soll's, ich hoffe sie gefällt Euch.
Ihr dürft mir auf jeden Fall schreiben, besonders wenn ihr ähnliche
Erlebnisse oder Phantasien habt. Die Namen der Damen habe ich natürlich
geändert.
Teil 1. - Es begann an einem verregneten
Freitagabend. Die Wetteraussichten für das Wochenende sollten
nicht besonders werden. Ich freute mich bereits auf ein gemütliches
Wochenende mit meiner Frau.
"Du, ich muß Sonja noch mal anrufen...," war ihre
kurze Bemerkung, während sie in mein Arbeitszimmer abzog. Klar
ich wußte was das bedeutet. 1 Stunde oder zwei. Ich wußte, wenn
die beiden erst mal anfingen, war eine Stunde gar nichts. Was
aber immer toll ist, meine Frau hat es dabei unheimlich gern wenn
ich ihre Füße verwöhne und ihr mit meinem Gesicht als Fußstütze
diene. Füße und Strumpfhosen spielen in unserer Beziehung
eigentlich seit Anfang an eine besondere Rolle. So auch an diesem
Abend.
Nachdem die Telefonverbindung tatsächlich zustande kam, legte
ich mich wie immer bei diesen Gelegenheiten unter den
Schreibtisch. Meine Frau trug an diesem Abend noch ihr Bürooutfit.
Beiger Rolli, dick und kuschelig, langer Jeansrock, darunter eine
schwarze Strumpfhose, Wolford Neon glanz, schwarz. Ihre Beine
steckten immer noch in den Stiefel, die sie schon den Tag über
getragen hatte. Zunächst machte ich mich über den Reißverschluß
her, zog ihn herunter und befreite ihre Füße aus den Stiefeln.
Das schien ihr sehr zu gefallen. Während die Konversation der
beiden immer tiefer glitt, lag ich bereits auf Wolke Sieben. Ihre
Zehen lagen gekrümmt um meine Nase herum; ich atmete Tief diesen
unbeschreiblichen Duft. Die Stiefel lagen links und rechts wie
zwei Belüftungsrohre und entströmten zusätzlichen Duft.
War ich schon betäubt, oder was hörte ich oben auf einmal?
"Peter, ja der liegt hier zu meinen Füßen unter dem Tisch.
- Ich bekomme eine herrliche Fußmassage mit seiner Zunge. - Ja
das macht er häufiger wenn ich telefoniere!" Konnte es wahr
sein was ich da hörte? Sie beschrieb Ihrer Freundin, genau meine
Leidenschaft. Und es kam noch besser!
Hörte ich da doch Sätze wie: "Klar, er wird es Dir
sicherlich auch machen, wenn Du möchtest. Aber nur wenn Du
Strumpfhosen trägst. - Macht nichts, je länger desto besser. -
Klar, wir schieben eine Pizza in den Offen, trinken eine Flasche
Wein zusammen und er verwöhnt unsere Füße. - Klar kannst du über
Nacht bleiben. Ich richte dir ein Bett her..." Mit diesen
Worten legte sie auf, nahm Ihre Füße aus meinem Gesicht und
schaute unter den Tisch. Mit einem Lächeln sagte sie: "Du
hast es ja gehört. Es wird Zeit sich zu outen, zumindest bei
Sonja heute. Sie kommt und Du sollst unsere Füße verwöhnen.
Sie ist gespannt drauf wie das ist." Tja, was sollte ich
sagen? Ich lag perplex immer noch unter dem Schreibtisch, während
sie schon in Richtung Küche abdampfte um die Pizza in den Ofen
zu schieben.
"Du hast es gehört," sagte sie mir, als ich ihr folgte.
"Heute ist Premiere, zeige also alles was du bei mir gelernt
hast. Wir machen uns einen gemütlichen Abend zu dritt!" Ich
wußte nicht wie ich reagieren sollte. Ich hatte auch keine Zeit
mehr, denn 10 Minuten später klingelt es und Sonja war da.
Ein Traum. Ich wußte, daß sie häufig Röcke, Strumpfhosen und
Stiefel trägt. So auch heute wieder: Kurzer Jeans-Mini, eine
Glanz-Strumpfhose und schwarze Stiefel. Die Pizza war schnell
vertilgt und Sonja brannte vor Ungeduld.
"Na, bis Du ungeduldig," stichelt meine Frau zu Sonja."
"Ja und wie! Ich halte es kaum noch aus. Ich habe mir schon
oft vorgestellt, wie es ist wenn ich einen Mann unter mir liegen
hätte. Und seitdem meiner auf und davon ist... habe ich auch
manchmal etwas Wut und möchte alle Männer zertreten."
"Hey," antworte meine Frau, "meinen läßt Du aber
ganz!"
"Ja, natürlich," sagte Sonja. "Heute möchte ich
ja auch verwöhnt werden..."
"Komm, Sonja," sagte meine Frau, "wir suchen etwas
passendes zum Anziehen für ihn.." Sollte meine Frau auch
noch meinen Faible für das Tragen von Strumpfhosen veröffentlichen
wollen? Sie selbst trug derweil wieder Ihre Ballettschläpchen,
die so herrlich Schweißfüße bei ihr erzeugten. Sonja war
derzeitig immer noch in Stiefeln.
Beide Frauen verschwanden im Schlafzimmer und ich wurde immer
Nervöser. Nach gut fünf Minuten kamen beide verschmitzt lächelnd
zum Vorschein und wiesen mir den Weg ins Schlafgemach. "Schön
anziehen was auf dem Bett liegt. - Und nur das!" war die
Anweisung. Ich schloß die Tür und traute meinen Augen nicht.
Dort lag ein schwarzer Gymbody meine Frau, so hauteng, wie man
ihn heute leider nicht mehr trägt und meine Danskin Tanz-Strumpfhose.
Die super glänzende.
Ich zog mich aus und zog wie geheißen die beiden Sachen an.
Meine Beine glänzend unheimlich, und als ich den Body eng über
der Haut liegen hatte, fing ich an erregt zu werden. Die Beule im
Schritt war deutlich zu sehen. Aber wenn Sonja mich schon sehen
sollte, im Lycra-Gymbody, einer glänzenden Strumpfhose daß man
bald blind wird, und ich obendrein noch unter den Füßen der
Beiden liegen soll, den ganzen Abend, was stört dann diese Beule?
Ich öffnete die Tür, stand im Türrahmen und die beiden Damen
blicken auf mich. Meine Frau war dieser Anblick ja nicht fremd.
Aber Sonja, was würde sie sagen?
Die beiden hatten es derweil gemütlich gemacht. Kerzen, Rotwein,
Chips, gedämpftes Licht und romantische Musik. Die beiden saßen
jeweils in einem Sessel. Die hatten sie so gegeneinander gestellt
und einen Platz dazwischen vorbereitet, auf dem ich liegen sollte.
Vor Sonja Füßen zwei Kissen, verlängerte man die Linie Kissen
- Sessel, dann verlief sie genau unter dem Sessel meiner Frau her.
Langsam, verfolgt von den Blicken der Damen schritt ich auf den
mir vorgesehenen Platz. Als ich Näher kam pfiff Sonja leise
durch die Zähne und rutsche unruhig auf ihrem Sessel umher.
"So," sagte meine Frau, "wo Du liegst ist klar.
Heute hat Sonja mal das Vergnügen, Dich als Fußstütze zu haben.
Ich bearbeite dabei ein wenig Deine Beule."
"Und was dann noch alles kommt, das wird man sehen..."
"Sonja bleibt über Nacht, und Du gibst Ihr Dein Bett. Wenn
Du heute Abend lieb bist, und alles zu unserer Zufriedenheit ist,
darfst Du die Nacht zu unseren Füßen verbringen, nicht Sonja?"
Sonja Augen blitzten auf, heftiges Nicken folgte. Ich mußte
Schlucken, war das alles ein Traum? Nein!! Bestimmt nicht! Es war
real. Während ich mich genüßlich auf meinen Platz begab, wurde
Sonja immer nervöser.
"Und ich darf jetzt meine Stiefel ausziehen und ihm meine
Stinkfüße einfach in Gesicht setzen?"
"Ja, ich bitte darum," war die Antwort meiner Frau.
"Aber Jeannette, Du weist doch wie die riechen! Ich habe die
Strumpfhose schon drei Tage an - und heute den ganzen Tag in
Stiefeln im Geschäft?" Auf einmal hatte Sonja Skrupel.
"Das macht nichts! Er hat das so gerne. Ich lasse häufig
meine eine ganze Woche an, damit er am Wochenende schärfer ist."
Beide Frauen lachten.
Ich lag schon ganz unruhig dort unten. Ich schaute an Sonja
Beinen hoch, sah die Stiefel, die dieses Geheimnis der weiblichen
Sexualchemie noch vor mir versteckt hielten. Darüber die glänzenden
Oberschenkel. Meine Frau hatte sich ihres langen Rocks entledigt,
aber das fiel mir erst jetzt auf. Nur mit Pulli und Strumpfhose
saß sie am unteren Ende vor mir. Sie zog sich bereits ihre
Gymschläppchen aus und stellte ihre feuchten und warmen Füße
mitten in mein Leben. Mein Glied war wohl verpackt. Schicht Eins
bildet die Danskin, Schickt 2 der Lycra-Body, die Strumpfhose
meiner Frau bildet Schicht 3. Dann kamen ihre Füße, die sich
richtig wie eine Zange um mein Leben legten.
Inzwischen hatte Sonja ihre Scham verloren. Sie schaute von oben
in mein Gesicht, fragte: "Willst Du?" Ich schmolz
bereits und nickte ihr zu. Dann hörte ich auch schon den Reißverschluß.
Langsam ließ sie ihr hinunter gleiten. Sie hob das Bein etwas
und entkleidete ihren Unterschenkel aus dem Stiefelschaft. Die Füße
schimmerten etwas dunkler als die Wade, was darauf hindeutete, daß
sie recht feucht waren. Sie hob ihr Bein an und ganz langsam und
behutsam führte sie ihren Fuß in mein Gesicht direkt auf meine
Nase zu. Ich atmete sofort tief ein und bekam meine erste
narkotische Wirkung der weiblichen Chemie zu spüren. Das sie
inzwischen den zweiten Stiefel ausgezogen hatte merkte ich nicht,
sondern nur wie der Geruch noch intensiver wurde, weil auch der
zweite Fuß nun in meinem Gesicht war.
Beide Füße umschlossen meine Nase wie eine Maske, durch die ich
atmete. In beide Nasenlöcher strömte nun dieser weibliche
Reizstoff. Eine Mischung aus Fußschweiß, Leder und Parfüm. Der
Fußschweiß wurde von meinen Sinnesorganen gefiltert und in
Richtung obere Stirnhöhle transportiert. Leder und Parfüm
befriedigten die unteren Rezeptoren, die weibliche Sexualchemie
gelangte an die oberen Rezeptoren und ließen meine Körper in
tiefe Wollust gleiten, die mich zu einem windenden Wurm unter den
Füßen meiner beiden Damen machten.
Die beiden ließ das nicht unberührt. Leises Stöhnen hörte ich
auch von oben. Vor allen Dingen von Sonja. Sie beobachte mich
besonders wie ich in tiefer Friedlichkeit unter ihr lag, ab und
zu meine Zunge über ihre Sohlen gleiten ließ. Ihre Hände
hatten bei diesem Anblick den Weg unter ihren Rock gefunden. Am
unteren Ende drückte meine Frau nun rhythmisch Ihre Zehen
zusammen. Was mir den Saft immer höher steigen ließ. Sonja
sagte, es wäre ein geiles Gefühl und bearbeitete sich unter
ihrem Rock immer heftiger. Bei meiner Frau zeichnete sich auch
schon eine feuchte Stelle im Schritt ab.
"Mensch Jeannette, ich beneide Dich wirklich, das Du dieses
Spiel immer dann kannst, wann immer Du willst," sagte Sonja
zu ihr.
Mein Winden wurde stärker. Ich verfiel immer mehr der Narkose,
die ausgeübt wurde. Tief atmete ich ein und füllte auch den
letzten Winkel meines Kopfes mit Sonja Duft, der ihren
Zehenzwischenräumen, gefiltert und angereichert mit Duft der
Nylons, entströmte. Wie lange? Ich weis es nicht. War es eine
Stunde, eine halbe? Auf einmal wurde das Stöhnen über mir
lauter, es vereinigte sich zu Chor der Nylonbienen über mir, und
meine Frau drückte zum Finale zu. Die Maske aus Sonja Füße preßte
sich jetzt unkontrolliert zusammen, drückte mich fest auf den
Boden. Während beide Frauen sich fast gleichzeitig in den
Orgasmus hinein stöhnten, stieg mein Samen nun die letzte
Sprosse empor und verließ mein Glied in pumpenden Schüben in
meine Strumpfhose.
Beide Frauen strahlten überglücklich, aber waren etwas erschöpft.
Als ich wieder richtig zu mir kam, bestätigte mir ein Blick auf
die Uhr, das seit dem ich mich hinlegt hatte, 90 Minuten
vergangen waren. Ich stand auf, säuberte mich etwas und
entledigte mich der Strumpfhose. Die Damen hatten aber schon eine
neue hingelegt, diesmal sollte ich in schwarz (Wolford neon glanz,
schwarz) vor sie treten. Aber zunächst wollten wir erst mal
etwas Wein genießen. Wir hockten alle auf der Erde und sprachen
über das was gerade mit jedem von uns geschehen war. An diesem
Abend mußte ich noch zwei weitere Male meine Strumpfhose
wechseln, aber davon später mehr.
Teil 2 - Wir saßen nun alle drei gemeinsam
auf dem Fußboden, tranken Wein und erholten uns von dem was
hinter uns lag. Meine Frau erzählte ihrer Freundin wie es bei
uns mit der Leidenschaft zu Strumpfhosen und Füßen begonnen
hatte. Sie verheimlichte ihr auch nicht, daß ich an kalten
Wintertagen gern Nylonstrumpfhosen unter der Hose als normale
Kleidung trage.
Sonja fand dies alles wahnsinnig aufregend und faßte sich während
der Erzählung ab und zu in ihren Schritt. "Was macht ihr
sonst noch so mit eurem Lieblingsspielzeug?" war ihre Frage.
"Facesitting," war die überaus schnelle Antwort meiner
Frau.
"Facesitting?!" kam es erstaunt Sonja über die Lippen.
"Facesitting heißt doch Gesichtssitzen, wenn meine Englisch
Kenntnisse mich nicht im Stich gelassen haben..."
"Ja, das siehst Du richtig."
"Soll das heißen Du setzt Dich auf sein Gesicht?
"Ja genau," kam die Antwort meiner Frau. Ich hörte
alles nur noch in Trance. Meine Frau berichtet ihrer Freundin nun
die geheimsten Dinge überhaupt. Ich saß mit hoch rotem Kopf da,
war ich doch derjenige um den es hier geht.
"Geil," entfuhr es Sonja. Wieder faßte sie sich in den
Schritt.
Jeanette sagte dann: "Wie geil das ist, probierst Du am
besten mal aus!" Fragezeichen in Sonja Augen und ebenso in
meinen. Meine Jeanette bietet ihrer Freundin mal so kurz an, mich,
ihren Mann, als Sitzkissen zu benutzen, und wahrscheinlich den
geilsten Orgasmus ihres Lebens zu bekommen.
"Ich habe doch gar keine Erfahrung darin!"
"Macht nichts! Ich zeige es Dir - und helfe Dir auch dabei."
Ich selbst wurde gar nicht mehr gefragt.
Sonja stellte sich nun mit zitternden Knien hin während mich
meine Frau auf eine freie Fläche unseres Wohnzimmerteppichs
dirigierte. Ich legte mich lang auf den Rücken. Ich schaute an
meinen nun schwarz mit Nylon überzogenen Beinen hinunter und
rieb etwas meine Beine aneinander. Nylon an Nylon. Es knisterte,
und nicht nur zwischen meinen Beinen.
Inzwischen stand Sonja breitbeinig neben mir, griff unter ihren
Rock und öffnete mit einem Ruck den Verschluß ihres Bodys.
Gebannt starrte ich unter Sonjas Rock. Der Body war hoch
gerutscht und gab mir nun den Blick auf ihre Lustgrotte frei.
Dann spürte ich aber schon den Nylongeruch gepaart mit der mir
wohlbekannten Sexualchemie meiner Frau unter der Nase. Sie hatte
mit einem Fuß meinen Kopf wieder in die Ausgangslage gebracht.
"Schön nach oben schauen," sagte sie, "Du wirst
den Anblick schon früh genug sehen, kurz bevor Du dann gar
nichts mehr von Sonja siehst und sie nur noch fühlst und riechst..."
"Mein Gott Jeanette, ich bin fürchterlich naß! Ich triefe
nur so vor geilem Schleim, da kann ich doch nicht..." und
zeigte auf mein Gesicht
"Doch, doch," blieb meine Frau hart. "Er mag das -
zumindest bei mir..." Sie dirigierte nun Sonja Direkt über
meinen Kopf.
Ihre Füße klemmten meinen Kopf etwas ein und der schöne Geruch,
der mir schon eben für 90 Minuten die Sinne geraubt hatte, strömte
wieder in mein Sinneszentrum. "Und Du meinst wirklich..."
wieder fragte Sonja nach.
"Ja!" War die klare Antwort meiner Frau.
Sonja zitterte immer mehr. "Ich habe so was noch nie..."
"Los jetzt! Er wartet."
Langsam ging sie in die Knie und ich schaute unter ihren Rock.
Der Rocksaum berührte mich kurz bevor es um mich herum Dunkel
wurde. Ich tauchte in die Höhle der Lust, bereit jeden Moment
das Lustzentrum auf meinem Gesicht aufzunehmen. Schon spürte ich
die Nylonschenkel an meinen Wangen. Sonja kniete jetzt bereits.
Die Wärme vor meinem Gesicht nahm zu, so daß ich annahm das
jeden Moment der Sitzpunkt gekommen war. Sehen konnte ich nichts
mehr. Die letzten Millimeter, dann drückte sie mir ihre
nylonumspannte Lustgrotte Direkt ins Gesicht. Begleitet wurde
dies von einem dumpfen Stöhnen, denn ihre nylonumspannten
Schenkel umkrampften meinen Kopf nun so, daß ich nichts mehr hören
konnte. Ihre Lustgrotte senkte sich immer weiter auf mein Gesicht,
ihre Scham öffnete sich und ich spürte nun den Nylonzwickel der
Strumpfhose sich über meine Nase spannen und in ihre Grotte
eindringen. Ihre Strumpfhose war tatsächlich feucht wie frisch
geduscht. Der bisherige Abend mußte in ihr ungeahnte Schauer der
Wollust hervorgerufen haben. Sofort öffnete ich meinen Mund
etwas und stieß mit meiner Zunge gegen ihren Kitzler, was meinem
Kopf sofort das Gefühl eines Schraubstocks zwischen ihren
Schenkel einbrachte. Sie belohnte mich mit einer Ladung Lustsaft,
der sofort ihre Drüsen verließ und sich gefiltert durch ihr
Nylon über mein Gesicht verteilte. Ich schmeckt die Süße und
saugte alles in mich auf. Durch leichte rhythmische Bewegung
konnte ich zwischendurch auch Luft bekommen, was den
Erregungseffekt bei mir weiter steigerte, wenn ich diesen noch
intensiveren Geruch in meine Sinneshöhle inhalierte. Mein Kopf
wurde weiterhin als Mastrubationsschemel benutz und Sonja ritt
mit leichten Bewegungen ihrer Geilheit entgegen.
Dann kam etwas Licht unter den Rock. Sonja hatte den Rock
hochgenommen und schaute nun wie ich ihr ausgeliefert zwischen
den Beinen lag. Sie stöhnte und preßte wieder mit den Schenkeln.
Es verdunkelte sich wieder, doch schob sich etwas unter den Rock
Richtung Gesicht und Lustzentrum. Als ich wieder einmal Luft
holte, stieß mir der typische Nylon, Schweiß, Leder Geruch in
die Nase, den Geruch den ich so gut kannte. Der Fuß meiner Frau
bohrte sich zwischen meine Nase und das Lustzentrum von Sonja.
Kunstvoll zog sie ihren Zeh an, was dem Kitzler von Sonja zusätzlichen
Druck brachte. Das Stöhnen wurde lauter.
Der Geruch den ich inhalierte war nun schon explosiv.
Scheidensaft, eine Strumpfhose die schon drei Tage ihre
Besitzerin kleidete und zumindest diesen Tag ohne Höschen unter
einem Body getragen wurde. Der Fuß meiner Frau, die dieses
Gemisch abrundete. Der andere Fuß fordert mich auf, meine Beine
übereinander zuschlagen. Zwischen meine Schenkel wanderte der
andere Fuß meiner Frau, dann drückte ich dieses Sandwich
zusammen und spürte den Himmel.
Wie sich meine Frau während dessen befriedigte weiß ich nicht,
denn ich konnte kaum noch etwas hören, doch nach einiger Zeit
der rhythmischen Bewegung krampften die Nylonbeine neben mir.
Meine Frau zog ihren Zeh an und stieß in den Kitzler, während
ich meine Zunge mit aller Kraft gegen den Zwickel drückte. In
dem Augenblick trat meine Frau mir direkt in Leben und mit einem
gewaltigen Gestöhne Explodierten wir alle drei gleichzeitig.
Sonja entledigte sich eines gewaltigen feuchten Abgangs der mich
fast zum ertrinken brachte. Bei mir war Strumpfhose Nr. 2
vollgespermt. Nach fünf Minuten entließen mich die beiden aus
dem Oberschenkelschraubstock. Wonne stand in den beiden
Gesichtern. Ich ging mich wieder säubern und zog mir eine
weitere Strumpfhose an. Diesmal eine Wolfort Neon Glanz in Toast.
Als ich zurück ins Zimmer kam, hatten sich beide erholt und Wein
nachgeschüttet. In ihren Gesichtern sah ich, das dieser Abend
noch nicht zu Ende war.
Wie es weitergeht? Im Teil 3 lest ihr was noch an diesem Abend geschah, und wie ich dann zu vier Nylonfüßen am Fußende unseres Bettes einschlief.
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