Spaß mit der Ex
Von Trampling4Ever
Teil 1. - Tja, nun war es soweit. Nach 2 Jahren Beziehung
waren wir zusammengezogen um festzustellen, daß der Alltag mit
uns zusammen unter einem Dach nun doch nicht funktioniert. Wir
waren einfach zu verschieden. Wenigstens trennten wir uns ohne
Streit und in beiderseitigem Einvernehmen. Die Wohnung sollte ich
behalten und sie wollte ausziehen. Sie, daß ist Martina. 1,65m
groß, 60 Kilo schwer und immer mit Absätzen an den schlanken Füßen.
Irgendwann hatte ich sie mal eingeweiht - in meinen Fetisch.
Seitdem gab es bei uns fast nur noch Stiefelsex, Foot- und
Shoejobs sowie Trampling. Es gefiel uns beiden. Sie fand es immer
toll wenn ich ihr gegenüber auf einem Stuhl saß und sie einfach
ihre Stiefel oder Füsse auf meinem Unterleib abstellte. Super
waren immer gemeinsame U-Bahnfahrten. Wie schön war es doch bei
einer Stunde Bahnfahrt die ganze Zeit wunderschöne Lederstiefel
auf seinem kleinen Freund stehen zu haben. Einfach göttlich! Wie
schön war es einen Shoejob zu bekommen, während sie mit ihrem
anderen Fuß auf meinem Bauch stand. Vorbei - einfach vorbei!
Die Zeit ihres Auszugs rückte näher, als sie auf mich zukam und
mich schüchtern ansah. "Sprich dich aus, was ist los?"
"Ach, ich würde doch gerne noch mal auf Dir herumtrampeln,
bevor ich ausziehe." Wie bitte ? Meine kühnsten Träume
sollten wahr werden? Klar, daß ich einwilligte. Also bat Martina
mich auszuziehen und mich schon mal hinzulegen; sie würde nur
noch schnell ihre Schuhe holen.
Als ich splitterfasernackt auf dem Boden liegend auf sie wartete
hörte ich sie auch schon kommen. Klack, Klack, Klack... dieses
Absatzklappern auf Parkettfußboden... Unglaublich! Und da stand
sie auch schon neben mir und fragte mich, ob sie vielleicht auch
mit 2 verschiedenen Paar Schuhen... "Klar!" sagte ich
und dann ging es auch schon los.
Sie stellte sich mit ihrem vollem Gewicht in ihren blauen Puma
Sneakers auf meine Brust und grinste mich von oben an. "Boah,
das hab' ich vermißt!" kam von oben. Ich konnte nicht mehr
reden. Nur noch grinsen. Langsam ging sie auf mir auf und ab -
vom Bauch auf die Brust und wieder zurück. Schließlich fragte
sie mich, ob sie sich auch mal mit ihrem vollen Gewicht auf
meinen kleinen Freund stellen könne. Geträumt hatte ich schon
immer davon, doch zu der Zeit, als wir noch ein Paar waren,
wollte sie das nie ausprobieren - aus Angst mir ernsthaft
wehzutun. Doch nun war ihre Angst scheinbar verflogen und mutig
setzte sie mir ihren rechten Fuß auf den Schwanz. "Wenn's
zu schwer wird sagst'e Bescheid, ja?" sagte sie und
verlagerte ihr Gewicht. Mit ihren vollen 60 Kilo stand sie nun
auf meinem Schwanz und anstatt das dieser platter wurde, hatte
ich das Gefühl, Martina schwebte ein, zwei Zentimeter über mir.
Das Gefühl war einfach unglaublich. "Tut's nicht weh?"
fragte Martina.
"Nein, ganz im Gegenteil!" antwortete ich. Erneut
erntete ich ein Grinsen. Martina drehte sich, stellte sich mit
beiden Füßen quer auf meinen Schwanz und fing an auf der Stelle
zu laufen. Mit jedem Schritt, den sie machte, preßten sich ihre
60 Kilo auf meinen steinharten Schwanz und schenkte mir jedesmal
neue Freude. Immer schneller folgten ihre Schritte aufeinander
und während sie mit ihrem Körpergewicht mir mit jedem Schritt
neue Freude schenkte, schob sie ihre Hand in ihre Hose und fing
leise an zu stöhnen.
Bisher hatte ich nie bemerkt, wie geil sie wirklich wurde, während
sie auf mir herumtrampelte. Doch diesmal ließ sie sich wirklich
komplett fallen. Als sie sich dann etwa zwei Minuten später
selbst zum Höhepunkt gebracht hatte kam sie laut stöhnend und
trampelte dabei nur um so fester auf dem Untergrund herum, und
auf allem was da zufällig herum lag. Es war nicht zum Aushalten.
Ich schwitzte ohne Ende, konnte meinem Druck aber keine
Erleichterung verschaffen, weil sie immer wieder mit einem Fuß
auf meinem Schwanz stand, so daß sich alles zurückstaute.
Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, drehte sie sich langsam
herum, achtete aber dabei darauf mir keine Chance zu lassen
meinen Druck loszuwerden. Durch das Drehen wurde mein Schwanz natürlich
noch mehr gequetscht und ich stöhnte auf. "Na,Du würdest
wohl jetzt auch gerne kommen, was?" kam es von oben.
Antworten konnte ich nicht, aber sie mußte es in meinem Blick
gelesen haben. Trotzdem blieb sie hart und fing nun, mit nur
einem Bein auf meinem Schwanz stehend, langsam an sich auf die
Zehenspitzen zu drücken um sich dann wieder auf die Ferse zurückfallen
zu lassen. Der Druck, der dabei unter ihren Füßen und Schuhen
entstand, war unglaublich - und ich wurde nur noch geiler.
Wieder und wieder erhob sie sich auf die Zehenspitzen. Nach dem
10. oder 20. Mal blieb sie auf den Zehenspitzen stehen, grinste
mich an und machte einen großen Schritt auf meine Brust. Vom
Druck ihrer 60 Kilo auf meinem Schwanz befreit kam ich mit
Urgewalt, und der Urschrei, der mir dabei entwich, war
wahrscheinlich auch nicht gerade leise. Jedenfalls stand sie auf
meiner Brust und ich hatte ihr Spritzer bis kurz über den Knöchel
gejagt. Ihre Schuhe waren natürlich auch komplett eingesaut.
Vollkommen erledigt schaute ich nach oben, bekam wieder ein
Grinsen zu sehen und erhielt die Aussage: "Morgen möchte
ich gern noch etwas anderes probieren..." Auf dieses Morgen
war ich sehr gespannt, aber für heute hatte ich erst einmal
genug!
Teil 2. - Einen Tag später kam ich nach der Arbeit nach Hause
und wurde schon erwartet. Martina trug mein Lieblingsoutfit. Weißes,
langes rückenfreies Kleid und dazu kniehohe schwarze
Lederstiefel mit 10cm Blockabsatz. Das schönste an den Stiefeln
war allerdings das Profil. Unter der Sohle ein weiches
Wellenmuster und ein Wabenmuster unter dem Absatz. Wie Abzeichen
hatte sich dieses Profil häufig in Bauch und Brust geprägt.
Jedenfalls wurde ich in diesem Outfit empfangen und in Martinas
Zimmer geführt. Dort hatte sie noch 2 weitere Paar Schuhe
bereitgestellt. Ein Paar schwarze Lederstiefeletten mit 12cm
hohem schmalem (kein Pfennigabsatz) Absatz und die - mittlerweile
geputzten - Sneakers vom Vortag.
Martina bat mich ich solle mich an ihr Bett zu lehnen, so daß
ich den Hinterkopf auf die Matratze legen könne. Nachdem ich
mich so hingelegt hatte, schritt sie zu mir herüber und
drapierte ihren linken Stiefel mit dem Absatz auf meinem Mund und
mit der Sohle auf der Stirn. Ich hörte wie sie sich langsam den
Reißverschluß des Stiefels öffnete. Als dieser offen war
wechselte sie die Seite und öffnete in selber Position auch
ihren rechten Stiefel auf diese Art und Weise.
Ich sollte mich vor ihrem Bett auf den Boden legen. Sie setzte
sich auf das Bett, zog ihre Stiefel aus und setzte mir ihre total
warmen nackten Füsse quer auf das Gesicht. Sie schlüpfte in
ihrer blauen Puma Sneakers vom Vortag und schnürte sie zu, während
sie auf meinem Gesicht ruhten. Dann setzte sie mir ihre Schuhe
auf die Brust, stand auf und stellte sich neben mich.
"Ich möchte mich gerne auf Deine Hände stellen. Ich dachte
mir Du ziehst Dich aus, legst Dich auf den Bauch, und während
ich auf Deinen Händen stehe küßt Du mir die Schuhe. Wir fangen
mit den Sneakers an und dann machen wir mit den Stiefeln weiter..."
Das sie total darauf abfuhr, wenn ihr jemand die Schuhe oder Füsse
küßt und leckt wußte ich schon, aber das sie einen meiner
geheimsten Wünsche erfüllen würde, indem sie mir dabei auf die
Hände trat, war mir neu. Auch diesem Wunsch hatte sie sich
bisher mit der Angst mir zu sehr wehzutun bisher verwehrt.
Trotzdem tat ich wie mir geheißen, zog mich aus und legte mich
auf den Bauch.
Sie lief von hinten auf mich zu, trat mir ohne Vorwarnung auf den
zwischen den Beinen durchschauenden Schwanz, rollte ihren Fuß
ganz langsam ab, um mir dann Schritt für Schritt über die
Wirbelsäule zu laufen. Oben angekommen schritt sie von mir
herunter, drehte sich um, plazierte ihren rechten Fuß auf meiner
rechten Hand und verlagerte schließlich langsam ihr Gewicht auf
meine Hand. Dieses Gefühl, wie sich ihre kalte Sneakersohle mit
dem groben Profil langsam aber sicher immer fester in meine Hand
bohrte, werde ich nie vergessen.
Schließlich hob sie ihren linken Fuß und balancierte ihr
Gewicht auf meinen beiden Händen aus. Der Druck war echt enorm
und das Schmerzgefühl (Lustschmerz) war erstaunlicherweise
heftiger als ihr volles Gewicht auf meinem Schwanz. Ich beugte
mich also vor und fing an ihre Sneakers mit meinen Lippen und
meiner Zunge zu bearbeiten. Irgendwann, ich schätze 10 Minuten
später schritt sie von meinen Händen herunter. Auf dem Handrücken
ihr Profil und auf den Mittelfingern den Puma Schriftzug
eingestanzt, spürte ich wie das Blut in die Finger zurücklief.
Sie sagte mir, ich sollte mich auf den Rücken zu drehen und
stellte sich dann auf meine Brust. Ob ich bereit für einen
letzten Versuch in Sneakers wäre, fragte sie mich. Ich wußte
nicht, was kommen würde, denn eigentlich hatten wir ja alles
durch. Also nickte ich. Doch hatte ich ihre Neugier fürchterlich
unterschätzt...
Sanft setzte sie mir ihre Schuhspitze auf das Kinn und drehte
meinen Kopf auf die Seite. Sie setzte ihren rechten Puma Sneakers
seitlich auf meinen Kopf und sagte nur noch, daß ich mich
irgendwie melden solle, wenn's zu heftig wird. Also fing sie an
ihr Gewicht auf ihren rechten Fuß zu verlagern. Das Gefühl,
wenn sich eine hübsche Frau mit ihren Sneakers auf deinen Kopf
stellt, kann man einfach nicht beschreiben. 1.000 Gedanken rasen
einem durch den Kopf. "Wird Deine Birne das aushalten?"
"Wird es weh tun, wenn der Schädel knackt?"
"Wirst Du das Knacken noch hören bevor der Kopf ganz
nachgibt und sich der Schuh in Dein Hirn gräbt?" Doch alles
ging gut. Martina hatte ihre vollen 60 Kilo seitlich auf meinem
Kopf ausbalanciert und setzte ihren linken Fuß neben den rechten.
"Und... wie fühlst Du Dich" fragte sie mich. Mehr als
ein bejahendes Brummen kam nicht aus mir heraus. "Ich finde
das Gefühl hier oben total geil. Wenn ich mir vorstelle, daß
ich nur kräftig in den Knien zu wippen bräuchte um schnell
wieder direkt auf dem Boden zu stehen, werde ich total spitz!"
Es gehört absolutes Vertrauen dazu, in dieser Situation und mit
dieser Aussage im Ohr ruhig zu bleiben...
Jedenfalls schritt sie von meinem Kopf herunter auf meine Brust.
Ich drehte den Kopf wieder nach oben. Grinsen; oben von ihr und
unten von mir! Zum vermeintlichen Abschluß drückte sie mir noch
einen Schuh nach dem anderen ins Gesicht, so daß ich auch ihre
Sohle noch sauberlecken konnte.
Als diese dann sauber waren, öffnete ich ihre Schuhe und sie
stellte sich mit ihren süßen kleinen total warmen Füßen auf
meine Brust. Mutig von den letzten Erlebnissen sagte ich zu ihr,
dasselbe wie gestern und heute wolle ich auch mit ihren Stiefeln
und/oder Stiefeletten noch mal ausprobieren. Erschrocken guckte
sie mich an und fragte "Im Ernst?"
"Nee, auf mir!" antwortete ich.
"Ich hatte das fast gehofft..." bekam ich nur zu hören.
Martina lief nun also barfuß langsam auf mir herum und blieb
dann barfuß mit ihren vollen 60 Kilo auf meinem Schwanz stehen.
Langsam setzte sie ihren anderen Fuß auf meinen Bauch und ging
langsam in Richtung meines Kopfes. Auf der Brust angekommen
drehte sie mir mit ihrem nackten Fuß den Kopf auf die Seite und
lief barfuß über meinen Kopf hinweg, wie sie draußen auf der
Straße über ein Stück Müll laufen würde.
Ich solle mich wieder auf den Bauch drehen sagte sie. Barfuß
stellte sie sich auf meine Schulterblätter und schlüpfte in
ihre kniehohen Lederstiefel. Wie schon mit ihren Sneakers zuvor,
schritt sie von mir herunter und näherte sich mir von unten.
Wieder trat sie mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Schwanz und
balancierte auf mir mit ihren Blockabsätzen langsam über die
Wirbelsäule.
Martina setzte mir ihren rechten Stiefel auf die rechte Hand. Ihr
Absatz ruhte dabei auf meinen Fingern und ihre Sohle auf dem
Handrücken. Langsam verlagerte sie ihr Gewicht auf meine Hand.
Ich dachte sie würde mir die Finger unter ihrem Absatz zermalmen.
Der Druck unter so einem Frauenabsatz ist echt brutal, aber
irgendwie auch echt geil. Nachdem sie ihr Gewicht auf beide Hände
verteilt hatte, war es dann auch wieder leichter auszuhalten.
Wieder fing ich an ihre Stiefel mit Lippen und Zunge zu
bearbeiten, bis sie erneut zurückschritt und ich mich auf den Rücken
drehte. Ich solle meine Hand neben mich legen, sagte sie. Dann
machte sie sich auf den Weg an mir vorbei zu gehen. Natürlich
nicht ohne ihre vollen 60 Kilo genüßlich mit der Schuhsohle über
meine Hand abzurollen. Insgesamt ist sie 3 Mal hin und her
gelaufen und hat meine Hand jedesmal anders erwischt. Mal langsam
mit der Sohle drüber abgerollt, mal voll mit dem Absatz
draufgetreten und mal mit Absatz und Sohle drübergematscht.
Jedenfalls stand sie nun zwischen meinen Beinen und fragte mich
noch mal, ob ich wirklich wolle, daß sie mit ihrem Blockabsatz
auf meinen Schwanz treten würde. Nachdem ich diese bejaht hatte
setzte Martina mir ihre Sohle auf den Schwanz und trat langsam zu.
Noch langsamer rollte sie dann ihr volles Gewicht über meinen
Kleinen ab und stellte sich auf meinen Bauch. Erneut guckte sie
fragend und setzte dann ihren Absatz ein Stück zurück. Genau
auf die Eichel! Nun fing sie an ihr Gewicht zu verlagern und ich
glaube so platt wie meine Eichel war, während sie mir ihre 60
Kilo mit ihrem 10cm Blockabsatz drauf preßte, war die noch nie.
Schließlich ließ sie von meinem Kleinen ab und lief mir auf die
Brust.
Dort sagte sie, daß sie nun aber auch wieder auf meinen Kopf
treten wolle. Ich drehte meinen Kopf auf die Seite, aber Martina
sagte sie wolle frontal drauftreten, was ja auch ginge, da
zwischen Absatz und Sohle ja genug Platz wäre,so daß sie mir
schon nicht die Nase brechen täte. Ich glaube ich habe mir nie
weniger Sorgen um meine Nase gemacht. Jedenfalls hatte ich ihren
Stiefel auf meinem Gesicht stehen, wie schon so unzählige Male
zuvor. Bloß davor ging es immer nur darum ihr die Schuhsohle
oder den Absatz zu küssen oder zu lecken und es war nie die Rede
davon, daß sie mal mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Gesicht
stehen würde.
Langsam fing sie an ihr Gewicht auf mein Gesicht zu verlagern.
Wenn das Gefühl, jemanden seitlich auf dem Kopf stehen zu haben
noch zu übertreffen ist, dann mit so einem Frontalstand. Das Gefühl
jemandem vollkommen ausgeliefert zu sein wird beim Frontalstand
noch dadurch verstärkt, daß man(n) rechts und links neben dem
Stiefel vorbei seinem Peiniger ins Gesicht bzw. in die Augen
gucken kann. Und was ich da in den Augen gesehen habe... so ein
Funkeln und Blitzen... Ich glaube Martina hatte richtig Spaß bei
der Sache.
Diesmal schritt Martina mir nach oben vom Kopf um sich sofort
umzudrehen und mir umgekehrt noch mal auf das Gesicht zu treten.
Diesmal dann halt mit dem Absatz auf die Stirn und der Sohle auf
das Kinn. Nachdem sie beide Varianten durch hatte, lief sie noch
3 oder 4 Mal über mich herüber. Jedesmal trat sie mir dabei
entweder mit der Sohle oder dem Absatz auf den Schwanz oder ließ
auch mein Gesicht nicht außen vor.
Dabei hatte ich eigentlich am meisten Spaß. Wenn ich mir
vorstelle, mich irgendwo, wo viele hübsche, nicht zu schwere,
Frauen mit schönen Stiefeln vorbeikommen hinzulegen und mich auf
diese Art und Weise trampeln zu lassen... Ja, da hätte ich Spaß
dran!
Doch auch nach ihren kniehohen Stiefeln mit dem 10cm Blockabsatz
war der Abend ja noch nicht zu Ende. Genau dieselbe Aktion wie
mit ihren Stiefeln folgte nun noch mit ihren Stiefeletten. Das
war aber auch so mein persönliches Limit. Höher oder schmaler hätten
die Absätze nicht sein dürfen. Ich sag mal... die Absätze an
den Stiefeletten sind etwa 2cm breit und einen halben cm tief.
Dabei hatten sie noch recht scharfe Kanten, weil Martina diese
noch nie in freier Wildbahn anhatte.
Das Gefühl, die Finger unter derartig schmalen Absätzen geplättet
zu bekommen, ist schon echt geil. Die Sache ist jetzt 3 Tage her
und ich habe immer noch einen dunklen roten Streifen über den
Mittel- und Ringfingern beider Hände. Auch auf meinem Schwanz
ist noch ein dunkelroter Absatzabdruck quer über den Schaft zu
sehen.
Ohne jetzt genauer auf die Einzelheiten einzugehen möchte ich
noch hinzufügen, daß ich Martina gebeten habe sich mit diesen
schmalen Absätzen doch einmal genau auf meine Brustwarzen zu
stellen. Das Gefühl die Brustwarzen zermatscht zu bekommen ist
echt super!!! Zwar kein Vergleich zu Cock- oder Headtrampling,
aber durchaus nicht übel!
Jetzt hoffe ich nur, daß meine nächste Beziehung, die
sicherlich irgendwann kommen wird, genauso offen und voller
Freude an Trampling, Shoejob & Co. herangeht wie meine Ex!
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |