Nicky
Von Trampling4Ever
Im Kindergarten hatten wir einen Raum, in dem lauter
Turnmatten lagen. Da bin ich damals immer mit einer Freundin aus
dem Kindergarten hin. Dort haben wir diverse Sachen gespielt. Z.B.:
"Okay Prinzessin, ich bin jetzt Dein Teppich (oder Brücke)..."
Keine Ahnung wie wir darauf gekommen sind, aber ich hatte
unglaubliche Freude daran. Ob es mich damals schon sexuell erregt
(also erigiert) hat, kann ich jetzt nicht mehr sagen. Sie hatte
aber scheinbar auch Spaß daran. Andere Spiele waren zum Beispiel
das wechselseitige stellen der nackten Füsse auf des anderen
Gesichts - im Sitzen, der jeweils andere liegt davor.
Nach diesen Kindergarten Erfahrungen war lange Zeit Pause, bis
ich etwa 10 Jahre später im Netz auf Infos über Trampling,
Crushing usw. gestoßen bin. Seitdem sammel ich jede Menge Bilder,
Videos usw. Nur irgendwie ist das Betrachten von Bildern und
Videos nicht wirklich erfüllend.
Irgendwann kam dann die Zeit der Flatrates und es wurde jeden Tag
gechattet (in Standard Chats). Dabei habe ich dann ein 2 Jahre jüngeres
Mädel kennengelernt, die zudem nur 50km weit weg wohnt. Wir
haben also regelmäßig gechattet und irgendwann habe ich sie
dann gefragt, ob sie sich vorstellen kann sich bei mir auf den
Bauch zu stellen und ob sie sich das auch mit Schuhen vorstellen
kann. Ich habe ihr jedoch nie wirklich gestanden, daß ich
unheimlich darauf stehe, sondern immer nur das Argument des
"Bauchmuskeltrainings" angeführt.
Nach etwas Zieren, hat sie sich dann im Chat (also rein virtuell)
mal auf mich gestellt, mir dabei genau beschrieben, wo sie sich
hinstellt und welche Schuhe sie trägt. Da ich ja ein Foto von
ihr hatte, konnte ich mir ungefähr vorstellen wie es sich anfühlen
würde - dementsprechend erregt war ich dann auch. Das ging dann
etwa einen Monat so weiter mit diesem virtuellen Trampeln (immer
mit Gründen wie: Krieg ich noch ne Trainingseinheit bevor
du Offline gehst?" u.ä.)
Irgendwann hatte ich dann meinen Führerschein und bin recht bald
danach mal zu ihr gefahren. Wir hatten es absichtlich so gedreht,
daß sie allein zu Hause ist. Wir hatten beide keine(n) Partner(in)
und haben uns eigentlich getroffen, weil wir gucken wollten, ob
es im Realleben genauso gut zwischen uns beiden klappt wie im
Chat. Ich fuhr also hin, und da stand sie nun. Okay etwa 10 Kilo
schwerer, als ich es mir vom Foto vorgestellt hatte, und mit
typischer Teenager-Akne im Gesicht. A alles in allem sah sie überhaupt
nicht schlecht aus.
Wir gingen also auf ihr Zimmer und kuschelten uns erst einmal ins
Bett und unterhielten uns. Irgendwann sagte sie, sie wolle das
Fenster schließen, weil sie kalte Füße hätte. Ich rückte
kurzerhand ans Fußende und steckte ihre nackten, süßen Füße
unter mein T-Shirt um sie zu wärmen. Irgendwann wanderten ihre Füße
tiefer und fanden den "vergrößerten Kleinen", den sie
direkt anfing zu massieren. Das war ja nun schon wesentlich mehr
als ich mir von unserem ersten Treffen erhofft hatte. Trotzdem
fragte ich, wie es denn "mit Training" im Realleben
aussehe...
Zuerst zierte sie sich etwas, aber dann stand sie auf, setzte mir
ihren nackten Fuß auf den nackten Bauch (das T-Shirt war
unterwegs irgendwie verloren gegangen), fragte noch ob die
Position okay sei und verlagerte langsam ihr Gewicht auf meinen
Bauch. Sie war höllisch schwer! Wesentlich schwerer, als ich es
mir vorgestellt hatte, aber das Gefühl war unglaublich. Ich habe
sie von unten ziemlich doof angegrinst und ihr gesagt, daß es
ein irres Gefühl sei. Daraufhin drehte sie sich etwas und stand
nun mit beiden Füßen auf meinem Bauch. Ihren rechten Fuß hob
sie dann an - dieses Gewicht unglaublich! - und setzte ihn mir
auf die Brust. Dann versuchte sie mir auf die Brust zu laufen,
sie rutschte aber ab.
Ich dachte mir, okay geh auf's ganze und sagte ihr, daß sie mit
Schuhen wohl nicht abrutschen würde. Sie guckte mich total ungläubig
an und antwortete, daß sie sich nicht trauen würde... Also ließen
wir es (erst einmal) dabei bewenden und legten uns wieder ins
Bett um noch etwas zu kuscheln, küssen usw. Bis ich mich langsam
auf den Heimweg machen wollte. Aber die Geschichte kommt dann im
nächsten Teil.
Als ich mich dann am selben Abend noch von ihr verabschieden
wollte, stellte ich wieder dieselbe Frage wie zuvor immer im Chat:
"Bekomme ich noch eine Trainingseinheit, bevor ich fahre?"
Nach einigem Hin- und Her - sie war sich immer noch nicht sicher,
ob sie das wirklich will und ob sie es gut findet - sagte sie
schließlich zu. Ich wiederholte meine Aussage von vorher, daß
sie sich mit Schuhen freier bewegen könne und sicherlich nicht
abrutschen würde. Ich wagte kaum zu hoffen... Sie überlegte und
versuchte sich mit: "Meine Schuhe sind alle dreckig..."
herauszureden. Ich versicherte zu ihr, daß es ja auch keine
besonderen Schuhe sein müßten - im Chat hatte sie meist etwas
mit Absatz getragen - und das ich es nicht so schlimm fände,
wenn die Schuhe etwa dreckig wären. Hauptsache sie rutscht nicht
ab, oder knickt um.
Als Antwort öffnete sie ihren Schuhschrank und guckte hinein.
Ich traute meinen Augen nicht. Ob eigentlich alle Frauen so einen
einen Schuhsammeltick haben, fragte ich mich. Im ihrem Schrank
standen dicht an dich die verschiedensten paar Schuhe. Von
Sneakers, über Schwedenclogs und Badelatschen, bis hin zu
schicken schwarzen Lederstiefeln, Riemchenpumps und meinen
Favoriten: den Stiefeln in Schlangenlederimmitat.
Endlich griff sie in den Schrank und zog ein paar schwarze
Stoffschuhe heraus. "Das sind die, von denen ich im Chat
gesprochen habe, aber die sind mir zu heftig," sagte sie.
Ich fragte sie wieso und sie hielt mir einen Schuh direkt vor die
Nase. "Guck Dir DAS doch mal an!"
Als ich hinsah mußte ich versuchten meine Erregung zu verstecken.
Keine Ahnung wie man diese Art von Schuh nennt, aber sie hatten
etwa 13 Zentimeter hohe Absätze und zusätzlich etwa 3cm Plateau.
Das Obermaterial war nylonartig. Es hatte vorne ein kleines Loch
für den großen Zeh und hinten war ein einzelnes Riemchen dran,
so daß nur der Spann des Fußes von Stoff bedeckt war. Der
Absatz selbst war ziemlich schmal - ich schätz mal das er etwa 1cm
- und unten halbmondförmig geschnitten. Außerdem erkannte ich
ziemlich scharfe Kanten am Absatz - zusätzlich waren die Schuhe
noch leicht staubig. Ich konnte mich kaum beherrschen, guckte sie
möglichst cool an und fragte sie, was denn daran nun so schlimm
wäre...
Daraufhin seufzte sie, stellte die Schuhe auf den Boden und schlüpfte
hinein. Dann hielt sie sich an meinen Schultern fest und drückte
sich in die Höhe um den anderen Fuß in den zweiten Schuh zu
schieben. Diese Gefühl werde ich auch nie vergessen. Sie war
etwa 1,70m groß und somit rund 15cm kleiner als ich. Als sie nun
aber diese Schuhe an hatte, war sie genauso groß wie ich, wenn
nicht noch ein Stückchen größer. Ich zog sie dicht an mich
heran - in der Hoffnung, daß sie mit ihren Schuhen vielleicht
meine nackten Füße erwischen würde, was aber leider nicht
geschah - und küßte sie erst mal. Im Nachhinein war das eine
ziemliche gute Idee, weil ich danach erst mal aufgehört hatte
vor Erregung zu zittern.
Ich legte mich also vor ihr auf den Boden. Sie bat mich ein Stück
zu rutschen, damit sie sich an der Wand festhalten könne. Das
tat ich nun und legte mich direkt unter eine Art Torbogen in
ihrem Zimmer. Sie lief hinter mir her und überall wo sie mit
ihren Schuhen hintrat hinterließ sie tiefe Abdrücke im Boden.
Man muß dazu sagen, daß sie einen sehr dicken Teppich hatte, in
dem sich ihre Absätze wunderschön hereinbohren konnten. Sie
lief also ein Stück an mir vorbei und trat dabei unabsichtlich
mit ihrem Absatz so dicht neben meine auf dem Boden liegende Hand,
daß ich schon halb die Augen geschlossen hatte in Erwartung des
unvermeidlichen Schmerzes. Getroffen hat sie meine Hand aber
leider nicht - oder zum Glück, keine Ahnung.
Sie wollte gerade ihren Schuh auf mein weißes T-Shirt stellen,
als ich sie kurz um Geduld bat und das T-Shirt mit dem Kommentar:
"Muß ja nicht dreckig werden..." auszog. Hintergedanke
war natürlich sie bzw. ihre Schuhe noch direkter zu spüren. Sie
setzte also ihre Schuhe auf meinen nackten Bauch und ich spüre
jetzt noch wie sich ihre Absätze allein durch das Aufsetzen des
Fußes in meine Bauchdecke drücken. Allein dieses Gefühl hatten
die 50 Kilometer Autofahrt schon wett gemacht!
Sie fragte mich noch einmal, ob ich mir sicher sei und verlagerte
dann ganz langsam und vorsichtig ihr Gewicht auf meinen Bauch.
Langsam und stetig bohrte sich mir ihr Absatz in den Bauch, und
ich dachte schon ich würde gleich schreien. Doch es tat nicht
wirklich weh. Es war mehr das Gefühl dieses enormen Drucks, der
einfach unheimlich geil war. Als ich dachte ich halte nicht mehr
aus, spürte ich, wie sie ihr Gewicht etwas verlagerte und ihren
zweiten Fuß neben den ersten setzte. Sie stand jetzt also quer
über meinen Bauch. Da ihre Füße fast genauso lang waren wie
mein Bauch breit ist, stand sie mit den Absätzen etwas mehr auf
meiner Flanke, wodurch sie mir das erwähnte Halbmondprofil ihres
Absatzes sehr fest dorthin preßte. Dann fing sie an sich mit
sehr kleinen Schritten zu drehen, so daß ihre Schuhspitzen in
Richtung meiner Brust zeigten.
Dann bat sich mich ihr die Hände zu geben, was ich auch tat.
Dann hob sie einen Fuß langsam an, der Druck ihres anderen
Absatz wurde wieder sehr stark und sie setzte mir ihren zweiten
Fuß auf die Brust. Ziemlich genau mit dem vorderen Plateau auf
die Brustwarze, die wahrscheinlich am liebsten herausgesprungen wäre,
so hart war sie. Sie verlagerte dann ihr gesamtes Gewicht langsam
auf meine Brust und preßte mir die Luft aus den Lungen. Als sie
ihren zweiten Fuß auch auf die Brust setzte, konnte ich wieder
freier atmen und sie ließ meine Hände los.
Nun richtete sie sich langsam zu voller Größe auf. Dadurch, daß
sie nun nicht mehr vornüber gebeugt stand, sondern aufrecht, erhöhte
sich der Druck unter ihren Absätzen weiter und die scharfen
Kannten und Ecken drückten sich mir in die Brust. Und zwar kurz
unterhalb der Rippen in den Bauch. So blieb sie dann etwa eine -
mir sehr lang vorkommende - Minute stehen.
Der Anblick war einfach phänomenal. Eine 15jährige, 65 Kilo
schwere und mit Schuhen 1,85m große Frau steht auf mir. Aus
dieser Perspektive wirken die durch die Absätze optisch verlängerten
Beine noch einmal viiiel länger. Der Anblick ist/war der Hammer
und dazu noch dieses Gefühl. Es zu beschreiben ist schwer. Aber
es war einfach unglaublich.
Irgendwann schritt sie dann von mir runter und polterte mit ihren
Absätzen die Treppe herunter; auch ein Schauspiel, was ich recht
interessant fand. Wir verabschiedeten uns an der Tür und ich
fuhr nicht nach Hause, sondern hielt unterwegs noch mal an einer
um die Ecke gelegenen Tankstelle an. Dort begutachtete ich die
Absatzeindrücke auf Bauch und Brust. Wunderschön gezeichnet.
Genau der Halbmond der Absätze. An den Ecken ein dunkles Rot und
rundum ein etwas helleres Rot. Selbst die Umrisse des Plateaus
konnte man noch erkennen. Ich baute also "aufgestaute
Energien" ab und fuhr etwas "geplättet" aber glücklich
nach Hause.
Im folgenden Jahr trafen wir uns noch öfter und ich überredete
sie immer wieder mich zu plätten. Eine interessante Sache war
noch, daß wir eines Tage beschlossen uns zu treffen und vorher
schon besprachen, daß sie doch bitte auf mich treten möge. Sie
weigerte sich. Ich versprach ihr daraufhin alles für sie zu tun
und erwähnte - eigentlich mehr aus Spaß - daß ich ihr sogar
die Stiefel putzen würde - mit der Zunge!
Sie empfing mich in den oben erwähnten Stiefeln aus
Schlangenlederimmitat. Kniehoch, 7cm Absatz. Dazu schwarzen
Minirock und bauchfreies Top. Wir kuschelten etwas im Bett, ich
rutschte zum Fußende. Prompt hatte ich ihre Stiefel auf der
Brust ruhen und sie guckte mich fordernd an. Da ich es ja nun
versprochen hatte fing ich an ihrem einen Stiefel zu lecken. Ihr
anderer wanderte während dessen meinen Bauch herunter... So
bekam ich dann also meinen ersten Shoejob.
Später wurden dann die Schuhsohlen und der Absatz "geputzt".
Und zwar während sie mit einem Bein auf mir stand und das andere
über meinem Mund schwebte. Der Stiefel war an und für sich
sauber, aber das Gefühl trotzdem sehr angenehm. Besonders als
sie einmal kurz das Gleichgewicht verlor und mir etwas fester
ihre Schuhspitze auf die Nase drückte.
Seitdem träume ich davon, daß einmal eine - vielleicht etwas
leichtere - Frau mir ihren Schuh so auf dem Gesicht plaziert, daß
sie mir durch die Lücke zwischen Absatz und Vorderfuß nicht die
Nase bricht. Der andere Fuß sollte während dieser Zeit irgendwo
im freien Raum schweben...
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