Im Klinikum Nord
Von Willi
Es war so gegen 16:00Uhr als ich mich in die Damenumkleide des
Klinikum Nord schlich. Ich war oft und gerne in diesem
Krankenhaus, denn nirgendwo sonst bekommt man so viele schöne
Krankenschwestern zu sehen wie dort. Was mich jedoch ganz
besonders anzog war, daß sehr viele der Schwestern Clogs trugen.
Birkenstockclogs, Schwedenclogs, Berkemannclogs... Clogs, Clogs,
Clogs! Das Klinikum Nord ist DER Ort, in denen so ziemlich alle
Varianten an Clogs zu sehen gibt, die man sich nur vorstellen
kann. Das Klinikum ist mein Paradies! Da ich die Damenumkleide
lange genug beobachtet hatte, wußte ich auch ganz genau, das ab
16:00Uhr bis zum Schichtwechsel keine Schwester mehr diesen Raum
betrat. Ich hatte also genügend Zeit - und die wollte ich heute
ausnutzen.
Es war ganz still in der Umkleide, als ich sie betrat und die Tür
leise hinter mir verschloß. Sofort schlug mir der typische Duft
eines ausschließlich von Frauen benutzten Raumes entgegen.
Zahllose Spuren von Damenparfüms langen in der Luft, dazu ein
Hauch von Desinfektionslösung. Ich hörte mein Herz ganz laut
schlagen. Als ich mich vergewisserte, daß tatsächlich niemand
außer mir in der Umkleide war, entspannte ich mich und sah mich
genauer um. Fein säuberlich standen die Schuhe der Schwestern
vor den schmalen Umkleideschränken. Neben den Straßenschuhen
der Schwestern, die gerade Dienst hatten, sah ich die Clogs
derjenigen, die gerade frei hatten.
Ein Paar weiße Schwedenclogs in der hinteren Ecken schienen mir
zuzurufen: "Hier bin ich, Willi! Hier!" Diesem Ruf
konnte ich unmöglich widerstehen und ging eilig auf diese Clogs
zu. Ehrfürchtig kniete ich mich vor sie auf den Boden und sah
sie mir respektvoll an. Es waren schlichte weiße Schwedenclogs,
die hinten offen waren. Über den Rist war ein schmuckloser weißer
Lederriemen ohne Funktion angeheftet, und die Sohle zeigte noch
sehr viel von seinem groben Gummiprofil. Das weiße Leder war
noch sehr sauber, obwohl man den Clogs ansah, daß die Besitzerin
sie wohl schon recht lange dienstlich getragen haben mußte.
Verliebt schaute ich mir diese schlichten Meisterwerke
althergebrachter Handwerkskunst an, und fragte mich traurig,
warum nur noch sehr wenige Frauen in der Öffentlichkeit Clogs
trugen.
Dann streckte ich vorsichtig meine rechte Hand aus und
streichelte leicht über das weiße Leder. Es war kalt und ganz
glatt. Nicht nur meine Auge, auch meine Hand verliebte sich
sofort in dieses Paar. Wie automatisch zog ich den Clog ganz
langsam näher an mich heran, und als er ganz dicht vor mir war
hielt ich meine Nase in den Clog hinein. Doch er roch eigentlich
nach nichts. Fast enttäuscht schaute ich in den Clog. Nun konnte
ich ganz deutlich erkennen, daß die Besitzerin die Clogs sehr
oft barfuß getragen haben muß, denn das Holz war glänzend-speckig
und wies schemenhaft ihren Fußabdruck auf. Dann zog ich den
zweiten Clog ebenfalls ganz langsam an mich heran. Auch dieser
war geruchlos.
Ich stellte beide Clogs auf den Boden und drückte mein Gesicht
auf das Leder und auf das Holz. Es war ein wunderbares Gefühl,
ich liebte es. Langsam begann ich über das weiße Leder zu
lecken. Es schmeckte nach nichts, doch konnte ich es nicht
unterlassen immer weiter mit meiner Zunge über das Leder zu
lecken. Schließlich leckte ich auch über das Fußbett. Es
schmeckte ein ganz kleines bißchen nach Salz, doch eigentlich
viel mehr nach Holz. Wie ein Hund begann ich nun hemmungslos die
beiden weißen Schwedenclogs abzulecken. Es bereitete mir großes
Vergnügen, und ich versuchte mir vorzustellen, wer wohl die
Besitzerin dieser wunderschönen Clog sei. Ob sie wohl Jung ist?
Ist sie dick oder dünn? Groß oder klein? Schön oder häßlich?
Ich hatte viele Fragen an die Clogs, doch diese konnten mir außer
der Schuhgröße 36 nichts weiter über die Besitzerin erzählen.
Vorsichtig erhob ich mich. Den einen Clog hielt ich mir mit der
Öffnung ganz fest vor die Nase. Den anderen schob ich mir
langsam aber bestimmt von oben durch den Hosenbund in meinen
Schritt hinein. Mein Glied erwachte in freudiger Erwartung und
reckte sich wie ein Teleskop den netten Besuch entgegen.
Offensichtlich konnte meine Eichel es kaum erwarten von dem Clog
berührt zu werden, denn sie fing heftig an zu zucken. Ich ärgerte
meine Eichel, indem ich den Clog immer wieder ein kleines Stückchen
von der Eichel entfernte. Dieses Spielchen mag ich sehr gerne,
denn es macht mich so richtig scharf.
"Oh ihr wundervollen Clogs aus Leder und Holz. Wie sehr ich
euch doch beneide. Ihr dürft so viele schöne Stunden mit eurer
Herrin verbringen. Wer mag die Unbekannte nur sein?" fragte
ich mich selbst halblaut.
"Sie heißt Karla, Ende zwanzig, verheiratet, keine Kinder.
Etwas über einsfünfzig groß, ca. 50 Kilo schwer. Seit zwei
Jahren Angestellte im Klinikum Nord als examinierte
Krankenschwester auf der Interen Männerstation. Fachrichtung:
Erkrankungen des männlichen Urogenitaltrakt," hörte ich
wie im Traum eine süße Stimme. "Und wer bist Du?"
Erschrocken riß ich die Augen auf. Vor mir stand eine hübsche
junge Frau, die mit einem schweren Schlüsselbund in der Hand
spielte. Oh weh! All die Wochen habe ich diesen Nachmittag so
sorgfältig geplant, habe unendliche Stunden damit verbracht die
Gewohnheiten der Schwestern zu analysieren - und dennoch wurde
ich erwischt. Lieber Gott, hilf mir, dachte ich und wünschte
mich an einen fernen Ort.
"Gefallen Dir meine Clogs?" fragte sie und blickte auf
den Clog, den ich in meine Hose geschoben hatte.
Fluchtgedanken kamen in mir auf. Noch immer hatte ich den anderen
Clog ganz tief in mein Gesicht gedrückt. Sie würde mich also
niemals erkennen können, selbst wenn ich ihr enmal ohne Clog vor
dem Gesicht begegnen würde. Doch eine innere Stimme gebot mir
nicht zu flüchten.
"Meine Clogs scheinen Dich ja ganz schön anzumachen, stimmt's?"
fragte mich Schwester Karla und ging langsam an die Tür ihres
Spindes. Ich drehte mich ein wenig und beobachtete sie wie Tier
auf der Jagd. Als Schwester Karla die Tür ihres Spind geöffnet
hatte und begann sich umzuziehen, wurde mir ganz warm ums Herz -
und eng in der Hose. Meine Eichel berührte nun endlich ihren
Clog, der immer noch in meiner Hose steckt, und brachte mein
Glied dazu enorm anzuschwellen.
"Könnest Du Dich bitte ein wenig umdrehen? Ich würde mir
gerne mein Kleid überziehen..." meinte sie ganz ruhig zu
mir. Ganz gentlemanlike drehte ich mich um, schaute in eine
andere Richtung, drückte dabei ihren Clog tiefer in meine Hose
und somit gegen mein stark erigiertes Glied. Schon nach wenigen
Augenblicken sagte sie: "In Ordnung. Du kannst Dich wieder
umdrehen." Als ich mich wieder umdrehte sah ich die junge hübsche
Schwester in ihrem weißen Schwesternkostüm. Sie sah
atemberaubend aus!
"Wer bist Du eigentlich?" wollte Karla von mir wissen.
Verlegen hielt ich weiter den Clog vor mein Gesicht und sagte:
"Ich bin Willi."
"Guten Tag, Willi," sagte Karla und lächelte mich an.
Ich lächelte zurück, doch dann fiel mir ein, daß sie mein Lächeln
ja gar nicht sehen kann, da ihren Clog immer noch vor meinem
Gesicht hielt und somit meinen Mund verbarg. "Sag mal,
kommst Du Dir nicht langsam albern vor, die ganze Zeit meinen
Clog vor Deinem Gesicht zu halten?" fragte sie sanft und
streckte mir eine Hand entgegen. Ich überlegte kurz, doch dann
nahm ich ihren Clog aus meinem Gesicht und reichte ihn ihr.
"Danke," sagte Karla und lächelte mir zu. Dann zog sie
sich diesen wundervollen Clog über ihren schönen, gepflegten,
nackten Fuß. "Du bist nett," sagte Karla, lächelte
und überschlug ihre Beine. Ganz leicht spielte sie mit dem Clog
an ihrem Fuß, während ich unschlüssig vor ihr stand. "Was
macht denn mein anderer Clog da in Deiner Hose, Willi?"
Jetzt wurde ich knallrot im Gesicht und Karla fing ganz süß an
zu lachen. Ihr Lachen klang so lieb und so klar... Ich mußte
einfach mitlachen.
"Du bist wirklich süß, Willi. So etwas wie Dich bekomme
ich allenfalls nur Zuhause zu sehen - und schon gar nicht hier in
der Damenumkleide."
"Naja..." sagte ich und nestelte ein wenig an ihrem
Clog herum.
"Nein, nein," sagte Karla eilig, "laß ihn ruhig
noch ein wenig dort. Ich habe es nicht eilig."
Himmel, was für eine Frau, dachte ich. Hat sie mich doch dabei
erwischt, daß ich mich widerrechtlich hier eingeschlichen habe
und mich obendrein unsittlich an ihren Clogs vergriff. Ich hatte
erwartet, daß sie eine grausige Szene machen würde, die Polizei
alarmieren oder sonst etwas täte - doch mit so einer lieben
Begegnung damit hatte ich nicht gerechnet. Also ließ ich den
Clog dort wo er war; in meiner Hose, an meiner erregten Eichel.
"Was hättest Du eigentlich mit meinen Clogs gemacht, wenn
ich nicht aufgetaucht wäre?"
Ich stammelte: "Ähm... Naja, ich hätte mich an ihm... Ähm...
mit ihm wollte ich... Also ich... Ähm... Naja..."
"Du wolltest Dich also an meine Clogs sexuell vergehen,
stimmt's oder habe ich recht?"
Ich war baff. Was für eine Frau! "Ja, Du hast recht. Genau
das hatte ich vor." Mir fielen auf einmal sehr viele Steine
von meinem Herz. Es war raus und Karla machte kein großes Trara.
Im Gegenteil, sie lächelte mich an und war ganz ruhig.
"Ach so." Sie überlegte. "Hattest Du vor ihn
schmutzig zu machen?" Man, was kann diese Frau direkt sein.
Ohne Umschweife kommt sie genau auf den Punkt. Ich nickte. "Wollest
Du ihn innen oder außen vollkleckern?" Ich zuckte mit den
Achseln. "Wenn Du ihn innen beschmutzt hättest, dann wäre
ich echt sauer gewesen. Das ist eine der Sachen, die ich überhaupt
nicht leiden kann."
"Und wenn ich ihn außen..."
"Eigentlich mag ich es überhaupt nicht, wenn jemand meine
Schuhe schmutzig macht," fiel mir Karla ins Wort.
"Und wenn es an der Schuhsohle gewesen wäre?"
Karla zog eine Augenbraue hoch. "Naja, da ich eh den ganzen
Dienst über damit durch das Haus gehe, wäre das sicher nicht
sonderlich aufgefallen." Sie schien zu überlegen. "Nee,
das möchte ich eigentlich auch nicht."
"Hm... Ich kenne da noch eine andere Variante, die mir schon
sehr oft höchste Glücksgefühle bereitete," sagte ich und
sah Karla erwartungsvoll an.
Diese fragte neugierig: "Möchtest Du es denn gerne?"
Ich war überrascht. "Was?"
"Möchtest Du mir diese ominöse Variante zeigen?"
Ich starrte sie an. Meinte sie das ernst? Ich schluckte und sagte:
"Ja, das würde ich tatsächlich sehr gerne!"
Karla lächelte mich an. "Gut! Ich erlaube es Dir - aber nur
wenn ich dabei zuschauen darf."
Ich war von den Socken und glaubte zu Träumen. "Im Ernst?!"
fragte ich ein wenig paddelig, doch als Karla nur nickte wurde
mir klar: Sie meinte es ernst. "Ähm... Und wie? Hier? Jetzt?"
"Ja, hier, jetzt und so wie Du es gerade angedeutet hast.
Und falls Du Angst davor haben sollest, daß Dich jemand überraschen
könnte... Das wird nicht der Fall sein. Normalerweise kommt um
diese Uhrzeit sowieso keiner hier hinein."
Wahnsinn, dachte ich und fragte vorsichtig: "Und das ganze
bleibt dann unter uns?"
Karla mußte wieder mit ihrer süßen Art laut lachen. "Nicht
ganz! Ich werde auf jeden Fall meinem Kerlchen Zuhause davon erzählen.
Der finde das bestimmt ganz aufregend wenn ich ihm berichte, was
ich heute mal wieder im Dienst erlebt habe."
All meinen Mut zusammenreißend sagte ich zu Karla: "Dafür
bräuchte ich aber den anderen Clog auch..." Karla zog überrascht
den anderen Clog wieder aus und reichte ihn mir. "Danke,"
sagte ich und zog nun langsam den anderen Clog aus der Hose. Dann
zog ich mir langsam meine Hosen aus. Mein Glied stand schräg
nach oben gebogen von meinem Körper ab. Karla musterte meine Männlichkeit
mit fachlichem Blick und brummelte so etwas wie: "Übersichtliche
Strukturen..." Ein wenig enttäuscht war ich schon, denn
bisher war ich auf meinen Schwanz recht stolz. Doch wer weiß,
was ihr Mann Zuhause für ein Monster in der Hose mit sich trug?
"Dann man los, Willi," sagte Karla, verschränkte ihrer
Arme vor der Brust und lehnte sich gemütlich zurück.
Ich begab mich in meine Lieblingsstellung und kniete mich neben
sie vor die ewig lange Sitzbank. Dann legte ich den ersten Clog längs
von mir mit der Profilsohle nach oben auf das Holz. Dabei achtete
ich darauf, daß der Absatz möglichst nahe an der Bankkante lag.
Als nächstes legte ich mein steifes Glied auf die Gummisohle und
ließ meinen Hodensack in das ausgefräßte Stelle zwischen Sohle
und Absatz. Meine Eichel ragte ein gutes Stück über den Clog
hinaus und mein Glied begann sofort zu zucken. Er wußte schon
was kommen würde und freute sich scheinbar, daß dieses mal eine
Zuschauerin anwesend war. Dann schob ich eine Hand in den anderen
Clog und ließ ihn vorsichtig mit der Sohle quer über meine Männlichkeit
schweben. Noch einmal sah ich zu Karla hinüber, die interessiert
jedes Detail verfolgte. Sie sah mich an: "Hoppla, das ist
aber interessant..."
"Warte ab, Karla, das was gleich kommt, siehst Du bestimmt
nicht alle Tage," sagte ich stolz und begann mit dem Clog in
meiner Hand kräftig über mein steifes Glied zu massieren. Karla
saß ganz still neben mir und schaute mir genau zu. Ich fühlte
mich großartig und ließ die Gummiprofilsohle immer fester über
mein Glied arbeiten. Sie war ganz rauh und griff gut im mein
steifes Fleisch. Schon bald begann ich dezent zu keuchen. Langsam
fraß sich durch meinen Druck das Profil in meine Haut, wodurch
der Clog nun ausreichend Grib bekam. Immer heftiger und schneller
preßte und massierte ich ihren Clog auf meiner Männlichkeit
herum. Schon bald spürte ich dieses Zucken in meinen Hoden, sah
diese schönen Blitze vor meinen Augen und hörte dieses kräftige
Pochen in meinen Ohren.
Dann drohte es mir auch schon zu kommen. Ich machte einen tiefen
Atemzug und blähte meine Lungen soweit es ging auf. Dann hielt
ich die Luft an und spannte meine Bauchmuskeln an. Das Pochen in
meinen Ohren wurde lauter. Immer mehr Blitze zuckten vor meine
Augen... und dann stieß ich die Luft zusammen mit meinem Sperma
aus. Dicker gelblichweißer Schleim schoß aus meiner Nille und
klatschte Schub um Schub gegen die Spindtür mir gegenüber.
Immer wieder holte ich tief Luft und preßte sie zusammen mit
meinem Saft hinaus ins Freie. Wieder und wieder klatschte mein
Sperma gegen den Spind vor mir, bis ich schließlich ausgepumpt
war und meine Super-Spezial-Massage langsam ausklingen ließ. Ein
wenig erschöpft zog ich meine Hand aus dem Clog, legte ihn
ordentlich auf die Bank und ließ mich mit den Hintern auf den
Boden gleiten. Noch ein wenig außer Atmen schaute ich Karla an,
welche mich süß anlächelte. "Das hast Du aber fein
gemacht, Willi!" Sie untersuchte ihre Clogs bevor sie in sie
hineinstieg und lächlete mir zu. "Sauber!"
Ich war stolz, daß eine Frau mich für etwas lobte, was
sicherlich nicht oft zu sehen ist - und schon gar nicht Live!
"Puh..." sagte ich noch ein wenig außer Puste. "Eigentlich
hatte ich mir den Nachmittag hier ein wenig anders vorgestellt."
Karla kicherte und meinte: "Das glaube ich Dir auf's Wort."
"Und jetzt?!" fragte ich.
"Und jetzt gehe ich auf Station."
"Hm..." sagte ich. "Sehen wir uns noch mal wieder?"
Karla überlegte. "Klar, ich bin 24 Stunden am Tag, an
sieben Tagen die Woche zusehen. Schau doch einfach mal unter http://fussvideo.de.vu. Und das
eine will ich Dir gleich sagen: Wenn Du auch nur einer
Menschenseele erzählst, das Du mir begegnet bist, daß Du weißt
wer ich bin und wo man mich erreichen kann..." Karla machte
eine sehr bedrohlich wirkenden Gesichtsausdruck, der mir
kurzfristig das Blut in den Adern gefrieren ließ. Doch dann lächelte
sie mich wieder süß an und stand auf. Karla stieg auf eine der
Bänke gegenüber, griff auf den Spind und hielt plötzlich eine
laufende Videokamera in der Hand. Triumphierend hielt sie mir den
Apparat vor meiner Nase und grinste mich keck an. "Auf
wiedersehen, Willi..." Dann verschwand diese bemerkenswerte
junge Frau aus der Umkleide.
Ich hingegen blieb noch ein wenig kopfschüttelnd auf dem Boden
sitzen. Als ich langsam einen kalten Hintern bekam stand ich auf
und zog mich an. Anschließend wischte ich die Sauerei von der
Spindtür und öffnete vorsichtig die Ausgangstür. Auf dem Gang
war niemand zu sehen, also schlich schnell hinaus und verließ
zufrieden das Klinikum Nord.
Zuhause angekommen schaltete ich sofort mein Früchtchen ein und
ging ins Internet. Wie sagte Karla? http://fussvideo.de.vu?! Tatsächlich,
diese Seite gab es tatsächlich. Und was ich dort zu sehen bekam
riß mich fast vom Hocker! Eine gigantische Sammlung an Bilder,
Geschichten und sogar massig Videos wurden dort zum Verkauf
angeboten. Und nachdem ich die halbe Nacht lang alles
heruntergeladen hatte was es dort zu holen gab, schrieb ich Karla
eine Mail:
Allerliebste Karla,
soeben war ich einige Stunden auf eurer Seite und möchte Dir
mitteilen, daß ich restlos begeistert bin!
Mir bleibt jetzt erste einmal nichts weiter übrig als zu hoffen,
daß Du das Video, welches Du gestern aufgenommen hast, nicht mit
in euer Videoangebot aufnimmst. Du kannst Dir gewiß sein, daß
ich niemanden verrate, daß, wo und wie ich Dir begegnet bin.
Um Dir meine Dankbarkeit zu zeigen, möchte ich folgende
Geschichte für die Textsammlung beisteuern:
Es war so gegen 16:00Uhr als ich mich in die Damenumkleide des Klinikum Nord schlich. Ich war oft und gerne in diesem Krankenhaus, denn nirgendwo sonst bekommt man so viele schöne Krankenschwestern zu sehen wie dort. Was mich jedoch ganz besonders anzog war, daß sehr viele der Schwestern Clogs trugen. Birkenstockclogs, Schwedenclogs, Berkemannclogs...
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