Aus Spiel wird Ernst 1/2
Von Andeas
Es war wieder einmal so ein typischer Sonntag. Draußen
regnete es und ich sollte mich eigentlich auf die bevorstehenden
Prüfungen vorbereiten. Statt dessen saß ich mit meiner WG-Mitbewohenerin
Vera im Wohnzimmer und spielte Backgammon. Nicht etwa, daß uns
dies nach dem zehnten Spiel noch besonders viel Spaß gemacht hätte,
aber wir wollten uns beide vor demm lernen drücken. Der Ehrgeiz
war auch schon beträchtlich gesunken, als Vera den Vorschlag
machte, daß wir ja mal eine Prämie für den Sieger ausmachen könnten.
Da wir beide wegen unseres Studiums nicht grade gut bei Kasse
waren, beschlossen wir, daß der Verlierer für 4 Wochen die
Hausarbeit zu erledigen hätte. Das leidige Putzen war schon
immer das Hauptproblem unserer Zweckgemeinschaft gewesen und
bisher hatten wir uns jede Woche abgewechselt, ohne besonderen
Ehrgeiz in diese Tätigkeit zu setzen. Wir beschlossen, daß
derjenige, der zuerst 3 Spiele gewinnt, sämtliche Arbeiten im
Haus vom anderen erledigen lassen könnte. Dies sah auf den
ersten Blick harmlos aus, denn ich beschloß, im Falle einer
Niederlage ganz einfach meine diesbezügliche Tätigkeit auf's
Minimum zu beschränken.
Nun ja, es kam, wie es kommen mußte. Ich verlor. Vera blickte
mich vergnügt an und freute sich. "Nächste Woche wärst Du
ja sowieso dran gewesen. Ärgere Dich also nicht zu sehr..."
Danach schauten wir fern und ich vergaß meine Niederlage schon
fast, als mich Vera auf einmal fragte: "Sag mal, wir haben
doch ausgemacht, daß der Verlierer sämtliche Hausarbeiten
erledigen muß, oder?" Da mir der Sinn der Frage nicht
gleich klar war, bejahte ich diese Frage und wunderte mich nur über
Veras Blicke, die sie mir zuwarf. Sie schien mit meiner Antwort
zufrieden zu sein und es geschah auch nichts weiter besonderes an
diesem Tag.
Am Montag ging ich wie üblich in die Uni und lauschte den klugen
Ausführungen diverser Professoren. Vor der letzten Vorlesung
verschwand ich im Raucherzimmer, um für die folgenden Stunden
bereit zu sein. Auf dem Weg zurück traf ich meine Mitbewohnerin,
die mir mitteilte, daß sie heute später nach Hause kommen würde,
da sie eigentlich noch etwas zu erledigen gehabt hätte, aber
dies würde ja nun ich für sie machen. Bevor ich antworten
konnte, war sie schon wieder verschwunden. Weiber, dachte ich.
Wenn sie schon mal gewinnen, müssen sie es einem auch noch unter
die Nase reiben.
Nach der letzten Stunde ging ich nach Hause und hatte den guten
Willen, das Geschirr vom letzten Tag abzuspülen. Schließlich
wollte ich ja kein schlechter Verlierer sein. Daheim angekommen,
schaute ich in den Briefkasten, doch außer einem Brief ohne
Absender war nichts drin. Ich dachte mir, daß unsere
Hausverwalterin sich mal wieder wichtig machen wollte und legte
ihn erst mal zur Seite. Nachdem ich mir einen Kaffee gekocht
hatte und nebenbei ganz fleißig das Geschirr gespült hatte,
setzte ich mich gemütlich auf die Couch und erinnerte mich
wieder an den vermeintlichen Brief der Verwalterin.
"Mal schauen, was sie jetzt wieder wichtiges hat,"
dachte ich mir und öffnete den Umschlag. "Hallo Andreas,
ich hoffe Du erinnerst Dich noch, was wir gestern ausgemacht
haben? Der Verlierer erledigt für den anderen sämtliche
Hausarbeit. Deshalb bügle bitte meine Wäsche, die in meinem
Zimmer auf dem Stuhl liegt. Wenn Du damit fertig bist, darfst Du
noch das Klo putzen, und in meinem Zimmer könnte auch mal wieder
gesaugt werden. Ich wünsche Dir viel Spaß!"
Mein erster Gedanke war: "Die spinnt total!" Aber
eigentlich hatte sie ja recht. Wir hatten ausgemacht, daß der
Verlierer sämtliche Hausarbeit erledigen muß. Dazu gehört auch
das Bügeln etc. Ich kam mir ziemlich blöd vor als ich das Bügelbrett
aufbaute, ihre Wäsche holte und anfing zu bügeln. "Hoffentlich
kommt sie jetzt nicht mir Besuch an..." ging mir durch den
Kopf, denn es wäre mir extrem peinlich gewesen, wenn mich jemand
beim Bügeln der Klamotten meiner WG-Genossin angetroffen hätte.
Deshalb beeilte ich mich auch und schaffte es diese Arbeit für
andere unbemerkt zu Ende zu bringen. Genau so schnell und
unbemerkt saugte ich die Wohnung durch und vergaß dabei auch
nicht das Zimmer meiner Mitbewohnerin. Danach machte ich mich auf,
das Klo zu putzen und legte hierbei größeren Ehrgeiz an den Tag
als bisher. Irgendwie war mir klar, daß es ungünstig für mich
sein könnte, wenn ich nicht mein bestes geben würde. Etwas
Stolz war ich schon, daß ich mich so genau an die Abmachungen
gehalten hatte und wartete nun darauf, daß Vera nach Hause
kommen würde.
Gegen 19:00 Uhr kam sie dann auch, begrüßte mich kurz und ging
in ihr Zimmer. Dort lag die gebügelte Wäsche fein säuberlich
sortiert auf ihrem Bett. Dies mußte sie mit Wohlwollen
registriert haben, denn nach kurzer Zeit kam sie ins Wohnzimmer
und lächelte mich an. "Es freut mich, daß wir uns so gut
verstanden haben. Ich war mir nicht ganz sicher, ob Du meine
Anweisungen befolgen würdest."
"Ich war ehrlich gesagt auch etwas überrascht"
"Na ja, jetzt dürfte Dir hoffentlich klar sein, daß Du die
nächsten vier Wochen mein Diener bist. Hausarbeit ist ein weiter
Begriff."
Das ging mir dann doch etwas zu weit. "Dein Diener? Was soll
das denn heißen?"
"Ganz einfach, entweder Du gehorchst mir und Du darfst am nächsten
Wochenende Deine Freundin besuchen [diese studierte etwa 200 km
entfernt, und ich sah sie nur alle 2 Wochen] oder ich werde eine
Beschäftigung für Dich finden, die Dich am Wochenende ausfüllt."
Nach diesen Worten sah sie mich mit einem süßen Lächeln an und
lehnte sich gemütlich auf ihrem Sessel zurück.
Natürlich hätte ich ihr jetzt sagen können, daß mir die ganze
Abmachung zum Halse raushängt und sie mir gestohlen bleiben könnte.
Doch war ich immer stolz darauf gewesen, daß man sich auf mein
Wort verlassen kann, und ich hatte ihr nun einmal versprochen
alle Arbeiten zu übernehmen... Von freien Wochenenden war dabei
nicht die Rede gewesen. "Na gut, sage mir, was ich machen
soll."
"Ganz einfach, Du wirst in den nächsten Wochen alles tun,
was ich Dir sage. Natürlich nur in dieser Wohnung, ich bin ja
schließlich kein Unmensch. Ich werde Dir einen Plan mit meinen
Vorlesungen geben, rechtzeitig bevor ich aufstehen muß, wirst Du
mir das Frühstück bereiten. Natürlich wirst Du weiterhin meine
Wäsche bügeln und mich bedienen."
"Ja, wenn es sein muß. Aber Du mußt mir versprechen, daß
dies unter uns bleibt!"
"Du solltest Dir abgewöhnen Forderungen zu stellen. Bediene
mich einfach und das weitere wird sich dann schon ergeben. Im übrigen
würde ich jetzt gerne ein Glas Wein trinken..." Diese
Andeutung war deutlich genug und ich brachte ihr das Gewünschte.
"Danke sehr! Ich glaube wir werden uns beide sehr schnell an
die neue Rollenverteilung gewöhnen, meinst Du nicht auch?"
"Nein! Ich werde Dich zwar die 4 Wochen lang bedienen müssen,
aber denke ja nicht, daß ich mich daran gewöhnen werde!"
Dies war nun anscheinend die falsche Antwort, denn Vera sah mich
mit einem hämischen Grinsen an und sagte: "Dann will ich
mal etwas nachhelfen, damit Dir Deine neuen Aufgaben schneller in
Fleisch und Blut übergehen. Geh in mein Zimmer und hole meine
Stiefel und die schwarzen Pumps aus dem Schuhschrank. - Bring'
auch gleich das Putzzeug mit." Ich muß wohl etwas blöd
gekuckt haben, denn mit einem: "Bist du schwerhörig!?"
trieb sie mich zur Eile an. Mir blieb nichts anderes übrig, als
das Gewünschte zu holen.
"Wie Du siehst, sind sie etwas matt und könnten neuen Glanz
vertragen. Ich will, daß Du sie solange putzt und wienerst, bis
sie aussehen wie neu. Setz Dich dazu am besten hier vor mir auf
den Teppich, damit ich sehen kann, daß Du Dir auch wirklich Mühe
gibst. Paß aber im eigenen Interesse auf, daß keine Schuhcreme
auf den Boden kommt, da Du Dir sonst überlegen mußt, wie Du
diese entfernst..."
"Ich glaube Du spinnst wirklich! Na gut, ich werde Dir die
Schuhe putzten, da dies ja auch zur Hausarbeit gehört. Aber ich
werde dies bestimmt nicht tun indem ich vor Dir auf dem Boden
sitze, sondern ich werde dazu wie gewöhnlich ins Bad gehen und
Dir dann Deine glänzenden Schuhe bringen."
"Du scheinst immer noch nicht verstanden zu haben, mein
Lieber. Entweder Du tust was ich Dir sage oder ich könnte auf
den Gedanken kommen, Nagellack oder Farbe zu verschütten und Du
hättest dann die ganze Nacht zu tun um die Flecken zu beseitigen.
Also überleg' es Dir..." Was blieb mir anderes übrig als
mich auf den Boden zu setzen und ihre Schuhe zu putzen. Während
ich dies tat telefonierte Vera mit ihrer Mutter und schaute
nebenbei fern, ohne mich weiter zu beachten.
Schließlich war ich fertig und hatte es wirklich geschafft, daß
die Schuhe wie neu gekauft aussahen. Dies fand auch Vera, denn
sie lobte mich für meine Arbeit. Ich wollte grade aufstehen und
das Putzzeug und die Schuhe wegräumen, als mich Vera mit einem:
"Halt, nicht so eilig!" daran hinderte. "Was ist
mit den Schuhen die ich grade anhabe? Soll ich die etwa selber
putzen?" Daraufhin streckte sie mir ihre schwarzen
Halbschuhe entgegen. "Fang jetzt nicht wieder an zu
lamentieren, sondern putz ganz einfach meine Schuhe."
Es war schon eine eigenartige Situation. Irgendwie gingen die
Dinge nicht den Gang, den ich erwartet hatte. Während ich vor
ihr kniete, stützte sie einen Fuß auf meiner Jeans ab. "So
hast Du es leichter. Falls Deine Hose dreckig wird, tut mir dies
natürlich sehr leid..." war ihre ironische Bemerkung dazu.
Nun war es also schon so weit mit mir gekommen, daß ich vor
meiner Mitbewohnerin kniete, mit der ich seit fast einem Jahr
zusammen hauste, ohne daß es zwischen uns zu irgendwelchen
Intimitäten gekommen wäre. Wir waren uns einfach sympathisch
und hatten deshalb beschlossen, eine gemeinsame Wohnung zu
beziehen und uns die Miete zu teilen. Nicht, daß Vera mir etwa
nicht gefallen hätte. Aber es war von Anfang an zwischen uns
beiden klar, daß es nur Probleme geben würde, wenn wir was
miteinander "hätten." Während ich ihre Schuhe
reinigte, überlegte ich mir, wie weit sie dieses Spiel noch
treiben würde. Denn ich dachte noch immer, daß sie nur mal
ausprobieren wollte, wie ernst ich meine Niederlage nehme und
irgendwann dann wieder alles werden würde, wie bisher.
"So, ich glaube, das reicht jetzt. Zieh mir die Schuhe aus
und stell sie zusammen mit den anderen zurück in den Schrank."
Gehorsam zog ich ihr den linken Schuh aus und dabei strömte mir
ein leichter und nicht unangenehmer Geruch entgegen. Ihren
bestrumpften Fuß stellte sie auch gleich wieder auf meine Hose,
was mir keineswegs unangenehm war, da ihre Zehen dabei leicht über
meinen Oberschenken strichen. Als ich ihren zweiten Schuh auch
ausgezogen hatte, wollte ich diesen wie befohlen mit den anderen
zurückbringen.
"Halt, warte noch etwas. Es gefällt mir sehr gut, wenn Du
vor mir kniest. Das gehört sich doch schließlich auch für
einen Diener, oder nicht?"
"Wenn Du meinst," war meine etwas klägliche Antwort.
"Ja. Deshalb wirst Du mir ab sofort auch immer meine Schuhe
an- und ausziehen und mich kniend begrüßen, wenn wir alleine
sind. Hast Du verstanden?" Ich war zwar der Meinung, daß
sie jetzt doch etwas übertrieb, trotzdem stimmte ich ihr zu.
Schließlich hatte sie schon ihr zweites Glas Wein getrunken und
ich dachte, morgen sieht sie das schon wieder ganz anders.
An diesem Abend passierte dann nichts mehr weiter, außer daß
mir Vera sagte, daß sie am nächsten Morgen um 7 Uhr ihr Frühstück
haben wollte. Dies kam mir zwar gar nicht gelegen, da ich erst später
eine Vorlesung hatte und ausschlafen wollte, aber pflichtbewußt
stellte ich meinen Wecker auf halb sieben.
Schimpfend stand ich am nächsten Tag auf und verfluchte Vera,
Backgammon und alles, was dazugehört. So gerne hätte ich noch 2
Stunden geschlafen und jetzt dies! Trotzdem duschte ich, kochte
danach Kaffee und deckte den Tisch. Währenddessen hörte ich,
wie Vera im Bad rumhantierte und überlegte mir, ob ich wieder
ins Bett gehen sollte. Andererseits wußte ich auch nicht, ob von
mir erwartet wurde, daß ich beim Frühstücken Gesellschaft
leiste. Deshalb wartete ich erst mal ab.
"Andreas, geh mal zum Kiosk und hol mir die Zeitung," hörte
ich Vera plötzlich aus dem Bad rufen. Obwohl dies nun nicht mehr
unter Hausarbeit fiel, machte ich mich sofort auf den Weg. Schließlich
hatte Vera ja immer noch das Druckmittel "Wochenende".
Deshalb war mir klar, daß ich eigentlich überhaupt keine Möglichkeit
hatte, irgendeiner Aufforderung zu widersprechen.
Mit diesen und ähnlichen Gedanken kehrte ich in die Wohnung zurück,
wo Vera gemütlich am Frühstückstisch saß und ihren Kaffee
trank. Ich ging zu ihr und legte die Zeitung neben sie auf den
Tisch. Mit einem komischen Blick musterte meine WG-Genossin mich.
"Ich glaube langsam, Du bist etwas schwer von Begriff. Habe
ich Dir gestern nicht klar und deutlich gesagt, daß ich erwarte,
daß Du mich auf Knien begrüßt?"
Das allerdings hatte ich wirklich ganz vergessen, oder verdrängt.
Deshalb ging ich erst jetzt in die Knie. "Guten Morgen, Vera"
"Na ja, besser spät als gar nicht. Zur Strafe bleibst Du
jetzt erst mal da, wo Du bist." Während sie die Zeitung las,
kniete ich also vor ihr und hatte nichts anderes zu tun, als ihre
nackten Füße zu beobachten, die neckisch mit ihren Hausschuhen
spielten. "Ich hoffe, dies war das letzte Mal, daß Du nicht
das tust, was ich Dir sage. Ansonsten werde ich mir wirklich
andere Strafen für Dich ausdenken. Hast Du mich verstanden,
Diener?"
Ah ha, jetzt war ich schon nicht mehr "Andreas,"
sondern "Diener"! "Ja, ich habe begriffen."
"Gut, ich muß jetzt gehen. Heute abend um 18:00 hast Du
hier zu sein, ganz egal, was Du eigentlich vorhattest. Ich habe
ein paar unwichtige Vorlesungen und dabei genug Zeit mir zu überlegen
wie wir unser Verhältnis gestalten werden. Langsam bekomme ich
richtig Spaß dabei über Dich bestimmen zu können."
"Was willst Du denn noch? Reicht es nicht, daß ich putzen,
Dich bediene, vor Dir knie und Dir die Schuhe putzen muß?"
"Ich habe nicht vor mit meinem Diener zu diskutieren.
Apropos Schuhe... Hol sofort meine Pumps die Du gestern gewienert
hast!" Nachdem ich diese geholt und ihr angezogen hatte,
verließ sie mich mit einem koketten: "Ich wünsche Dir
einen schönen Tag, und vergiß nicht die Küche aufzuräumen."
Nachdem ich dies erledigt hatte, ging ich zur Uni und obwohl
meine Vorlesungen nicht ganz so unwichtig waren, gingen mir doch
die letzten Tage nicht aus dem Kopf, so daß ich mich kaum
konzentrieren konnte. Immer wieder beschloß ich, daß ich der
ganzen Sache jetzt ein Ende bereiten und Vera klipp und klar die
Meinung sagen würde. Dann wieder dachte ich, daß ich die 4
Wochen schon irgendwie rum kriegen würde und es viel schlimmer
nicht mehr kommen könnte. Endlich sagte ich den Termin mit einem
Freund ab, mit dem ich eigentlich zum Billardspielen wollte und
wartete in der Wohnung auf das, was passieren würde, wenn Vera
kommt.
Kurz nach 18:00 Uhr erschien sie dann auch und ich hatte
inzwischen genug gelernt, um sie sofort kniefällig zu begrüßen.
"Na, das klappt ja schon ganz prächtig, Sklave," lobte
sie.
"Sklave! Was soll das denn werden?" fragte ich.
"Ich habe Dir heute früh schon gesagt, daß ich nicht mit
Dir diskutieren werde. Merk Dir das gefälligst!"
"Ja, entschuldige bitte," stammelte ich demütig.
"Gut, putz jetzt die Pumps und komm dann ins Wohnzimmer."
Ein paar Minuten später war ich fertig und ging zu ihr. Da ich
nicht wußte, wie ich mich verhalten sollte, ging ich vor ihr in
die Knie und erblickte wieder - wie beim Frühstück - ihre
nackten Füße.
"Siehst Du, Du bist ja doch lernfähig. Dann hör mir jetzt
gut zu. Ich werde jetzt einige Dinge klarstellen. Wir sind uns
doch einig, daß ich in den nächsten vier Wochen über dich
bestimmen kann, oder? Antworte einfach mit ja oder nein."
"Ja."
"Gut, ich habe beschlossen, Dich zu meinem Sklaven zu machen.
Dies hat den Vorteil, daß ich mir nicht mehr überlegen muß,
was ich Dir zumuten kann oder was ich von Dir verlangen kann. Was
hältst Du davon?"
"Ich glaube, daß geht etwas zu weit. Wenn ich Dein Sklave
bin, bin ich Dir doch völlig ausgeliefert. Davon war doch nie
die Rede. Es ging einzig und allein um die Hausarbeit."
"Du hast ja gemerkt, daß Hausarbeit sehr dehnbar ist. Außerdem,
wenn es nur um die Hausarbeit geht, warum kniest Du dann vor mir?"
"Tu doch nicht so! Du weißt doch ganz genau, daß ich am
Wochenende meine Freundin besuchen will, und Dir deswegen
gehorche."
"Siehst Du, Du gehorchst mir also. Dann kannst Du ja auch
ruhig mein Sklave werden. Ich find es einfach schöner einen
Sklaven zu haben und niemanden, der mir nur gehorcht, weil er
seine Freundin besuchen möchte."
"Wie stellst Du Dir das denn vor? Ich kann jetzt ja sagen
und daß ich Dein Sklave bin. Das bedeutet aber noch lange nicht,
daß ich mich Dir wirklich unterwerfe."
"Genau darüber habe ich heute nachgedacht und ich denke,
ich habe die Lösung gefunden."
"Wie soll diese denn aussehen?"
"Warte nur ab. Zuerst einmal habe ich schriftlich festgelegt,
daß Du mir die nächsten 4 Wochen dienen mußt. Du wirst mir das
unterschreiben und falls Du dann nicht tust, was ich möchte,
habe ich es ja schriftlich." Daraufhin legte sie mir ein
Blatt vor, aus dem hervorging, daß ich 4 Wochen lang bereit sein
würde, alles zu tun, was Vera mir befiehlt. Weiterhin sicherte
sie mir Diskretion zu. Alles in allem war dies nichts anderes,
als das, was ich ihr bereits mündlich versprochen hatte. "Unterschreibe
das jetzt." Nachdem ich unterschrieben hatte stand sie auf
und ich hörte, wie sie die Wohnung verließ.
Kurze Zeit danach kam sie aber schon wieder. "Ich hab das
Schreiben kopiert. Eine Ausfertigung kriege ich, eine Du und die
dritte hab ich zu mir nach Hause geschickt. Nicht, daß Du auf
die Idee kommst, unseren Vertrag zu zerreißen. Das nützt Dir
jetzt nichts mehr." Anscheinend war es ihr wirklich ernst
und dies sollte ich auch umgehend merken. "So, nachdem Du
das jetzt unterschrieben hast, sollte Dir klar sein, daß Du zu
tun hast, was ich Dir sage."
"Ja, das ist mir vollkommen klar."
"Gut, ich werde jetzt einige Fotos von Dir schießen. Den
Film werde ich dann auch nach Hause zu meinen Eltern schicken.
Solltest Du mir dann nicht gehorchen, werde ich ihn entwickeln
lassen. Du kannst Dir bestimmt vorstellen was dies für eine
Reaktion auslöst, wenn ich die Bilder an Deine Eltern, Freunde
oder sogar an Deine Freundin schicke..." Obwohl ich noch
nicht wußte, was sie von mir für Bilder schießen würde,
konnte ich mir bestens ausmalen, daß dies Fotos sein würden,
die man besser niemandem zeigt.
"So, zuerst werden wir ein paar ganz harmlose Bilder schießen,
wie Du die Wohnung putzt." Dies war wirklich harmlos und ich
dachte mir, wenn ihr nichts besseres einfällt, dann soll es mir
recht sein. Danach allerdings wurden Fotos gemacht, auf denen ich
ihre Schuhe putzte. Dies war schon etwas unangenehmer, konnte
aber immer noch kein wahres Druckmittel sein. Schließlich, als
nur noch wenige Bilder auf dem Film waren, befahl sie mir, meinen
Oberkörper frei zu machen. Danach hängte sie mir ein Schild um,
auf dem stand: "Ich bin Veras Sklave." Zu guter (schlechter)
Letzt machte sie per Selbstauslöser noch Bilder von mir, wie ich
vor ihr kniete. "So, ich werde den Film jetzt abschicken."
"Warte mal bitte, woher weiß ich denn, daß Du den Film
nach vier Wochen zerstörst?"
"Du wirst mir doch wohl vertrauen, oder? Knie Dich hin und
warte bis ich wiederkomme."
Einen Moment lang war ich kurz davor ihr den Film zu entreißen,
aber irgendwas zwang mich in die Knie zu gehen und zu gehorchen.
Während ich wartete, gingen mir eigenartige Gedanken durch den
Kopf. Irgendwie schien ich ja bereit zu sein ihr Sklave zu werden.
Ansonsten hätte ich mich doch gleich am Anfang weigern können.
Die weite Auslegung des Begriffs "Hausarbeit", das
Niederknien und jetzt die Fotos. Warum habe ich das zugelassen?
Ich bin doch nicht devot; vielleicht war ich einfach neugierig,
was Vera einfällt? Wie dem auch sei, jetzt war es für solche
Gedanken zu spät. Ich konnte nur hoffen, daß sie ihre Macht über
mich nicht übertrieb und das ganze nach 4 Wochen vergessen würde.
Durch das Klappern der Wohnungstür wurde ich aus meinen Gedanken
gerissen. Stolz marschierte Vera ins Wohnzimmer, in dem ich immer
noch kniete, und setzte sich hoheitsvoll aufs Sofa. "So, nun
habe ich Dich also so weit. Du bist mein Sklave. Weißt Du, ich
habe schon immer davon geträumt einen Sklaven zu besitzen."
Was sollte das nun wieder? Irgendwie kam ich mir vor wie in einem
Spiel, in dem der Gegner gleichzeitig Schiedsrichter ist. "Nachdem
ich jetzt ja keine Rücksicht mehr nehmen muß, werde ich noch
einiges klarstellen. Ich habe nicht vor, die Bilder nach 4 Wochen
zu zerstören. Warum sollte ich denn darauf verzichten, Dich als
Sklaven zu haben? Du warst ja dumm genug mir zu vertrauen, also
hast Du auch die Konsequenzen zu tragen." Nun wurde es mir
doch mulmig, und ich wollte protestieren, als mich plötzlich und
schmerzhaft eine Ohrfeige von ihr auf den Boden der Realität
holte.
"Wage es ja nicht, mir zu widersprechen oder Dich zu
beschweren, Sklave. Wer denkst Du denn, wer Du bist? Du bist
jetzt mein Eigentum und ich werde mit Dir tun und lassen, was ich
will. Ist das klar?"
"Ja, Vera."
"Ja, Herrin, heißt das ab sofort. Übrigens, denk nicht, daß
ich nur in dieser Wohnung Deine Herrin bin. Ab sofort werde ich
Dein ganzes Leben bestimmen. Gib mir das Telefon!" Ich
wartete, während sie eine Nummer wählte.
"Hallo, hier Weber aus dem 3ten Stock. Guten Tag, Frau
Heinze. Wir haben doch letzthin darüber gesprochen, wie schwer
es ist, jemanden zu finden, der einem den Keller ausräumt, ohne
viel dafür zu verlangen... Ja, genau. Ich hab mit Andreas darüber
gesprochen und der meinte, daß er Ihnen gerne helfen würde...
Ja, wirklich. Er war ja immer ziemlich unfreundlich zu Ihnen,
aber ich denke, daß er damit etwas gut machen will. Deshalb ruft
er Sie auch nicht selbst an. Es ist ihm etwas peinlich... Nehmen
Sie ihn ruhig kräftig ran, er arbeitet gerne..." Gelächter!
"Ja gut, ich sage es ihm. Nächsten Samstag um 8... Ich wünsche
Ihnen noch einen schönen Abend. Auf Wiedersehen." Nächstes
Wochenende?! Aber da wollte ich doch meine Freundin besuchen. Was
sollte dies alles?
"Mit dem Besuch bei Deiner Freundin wird es wohl jetzt
nichts. Da ich Dir auch in Zukunft nicht erlauben werde, sie zu
sehen, solltest Du die Beziehung mit Ihr beenden. Ich dulde es
nicht, daß mein Sklave Spaß mit anderen Frauen hat. Ruf sie an
und mach Schluß!" Nun war ich wirklich wie erschlagen. Ich
liebte doch meine Freundin und wollte alles andere, nur nicht
Schluß machen.
"Was ist? Oder soll ich sie anrufen und ihr sagen, daß Du
mein Sklave bist und ich Dir verboten habe, sie zu besuchen?"
"Nein, aber..." da traf mich auch schon ein
unangenehmer Tritt in meine edelsten Teile.
"Ruf sie an und mach Schluß - und widersprich mir nicht,
Sklave!" Mir blieb nichts anderes übrig als Melanie
anzurufen und ihr unter beidseitiger Tränen mitzuteilen, daß
ich mich in eine andere verliebt hätte und deshalb die Beziehung
zu ihr beenden müsse.
"Braver Sklave! Gib mir jetzt noch mal das Telefon" Was
hat sie denn jetzt schon wieder vor. Reichte es ihr denn nicht?
"Hallo Katrin... Ich wollte Dich für morgen zum
Videoschauen einladen... Ja, Fußball ist auch... Nein, Andreas
ist zu Hause... Er muß halt auf das Länderspiel verzichten....
Wir haben eine neue Regelung getroffen, aber das erzähl ich Dir
morgen... Bis dann..." Wollte sie mich jetzt ihren
Freundinnen vorführen oder was? Da ich gelernt hatte, daß
Fragen mitunter schmerzhaft sein können, verkniff ich mir diese.
"Du hast ja gehört, daß Katrin morgen kommt. Also räume
gefälligst alles auf und besorge was zu trinken und zu knabbern.
Du wirst uns morgen Abend bedienen, aber so, daß Katrin nicht
merkt, daß Du mein Sklave bist. Also sei einfach nett und
hilfsbereit."
"Zu Befehl, Herrin." Es fiel mir schon erschreckend
leicht, die Frau, mit der ich noch vor wenigen Tagen ganz normal
eine WG geteilt hatte, als Herrin anzureden.
"So, ich werde mir jetzt den Film im Ersten ansehen. Ach ja,
ehe ich es vergesse, Dein Niederknien ist zwar gut und schön,
aber in Zukunft erwarte ich etwas mehr."
"Ja, Herrin. Was bitte?"
"In Zukunft wirst Du mir zur Begrüßung die Schuhe oder die
Füße küssen. Das kann eine Herrin ja wohl von ihrem Sklaven
verlangen, oder?"
"Ja Herrin."
"Gut, dann geh jetzt in Dein Zimmer. Ich brauche Dich heute
nicht mehr. Da Du morgen früher als ich in die Uni mußt, kannst
Du mir das Frühstück einfach hinzustellen. Ich komm dann schon
selber klar."
Wie ein begossener Pudel schlich ich in mein Zimmer und lag noch
lange wach, bevor ich in einen unruhigen Schlaf fiel. Am nächsten
Morgen bereitete ich das Frühstück vor und vergaß nicht,
meiner neuen Herrin die Zeitung zu holen. Danach ging ich zu
meiner Vorlesung. Als ich am Nachmittag nach Hause kam, merkte
ich, daß Vera in ihrem Zimmer war, da von dort Musik ertönte.
Da ich sie nicht stören wollte, begann ich damit, aufzuräumen
und die mitgebrachten Leckereien für den Videoabend auf dem
Couchtisch auszubreiten. Ich war so versunken in meine Tätigkeit,
daß ich gar nicht bemerkte, daß Vera inzwischen in der Tür
stand und mich beobachtete.
"Sehr schön machst Du das. Ich will Dich ja nicht bei der
Arbeit stören, aber meinst Du nicht, daß Du Deine Herrin begrüßen
solltest?" Ich ging also zu ihr und kniete mich hin.
Erwartete sie wirklich, daß ich ihre Füße küsse?, ging es mir
durch den Kopf. Da ich aber inzwischen eingesehen hatte, daß es
ihr ernst damit war, was sie sagte, bückte ich mich tiefer um
ihre Hausschuhe zu küssen.
"Leg Dich am besten auf den Bauch, dann hast Du es leichter
meine Füße zu erreichen..." Daraufhin trat sie einen
Schritt zurück und beobachtete mich, wie ich mich flach auf den
Boden legte.
"Nun, worauf wartest Du? Komm zu mir gekrochen, Sklave."
Ich robbte den einen Meter zu ihr hin und senkte meinen Mund über
ihre Schuhe. Flüchtig küßte ich ihren rechten Fuß und wollte
dies grade bei dem anderen Fuß wiederholen, als mich dieser
schmerzhaft gegen den Kopf trat. "Nennst Du das eine Begrüßung?
Küß mir die Füße gefälligst ordentlich, oder ich werde ungemütlich!"
Daraufhin strengte ich mich mehr an und küßte ihr ausgiebig
beide Schuhe, um sie nicht wütend zu machen. "Gut, das
reicht fürs erste. Bereite jetzt weiter alles vor. In einer
halben Stunde kommt Katrin." Bald darauf klingelte es
wirklich.
"Mach mal die Tür auf, Andreas." Na ja, immerhin
schien ich - wenigstens für die Dauer von Katrins Besuch -
wieder "Andreas" und nicht "Sklave" zu sein.
Ich öffnete und begrüßte Katrin mit der gewohnten Umarmung.
Wir kannten uns schon seit Studienbeginn und hatten auch mal eine
kurze Affäre, die aber bald beendet war, da unsere Interessen
doch zu gegensätzlich waren. Dann erschien auch Vera und begrüßte
ihren Besuch.
"Wie kommt es denn, daß Du gar nicht Fußball schaust?"
fragte mich Katrin.
Bevor ich antworten konnte - und was hätte ich auch sagen sollen
- mischte sich Vera ein: "Andreas will heute viel lieber mit
uns Video schauen. Ach ja, mach doch mal den Wein auf und schenk
uns jedem ein Glas ein." Während ich in der Küche
rumhantierte, unterhielten sich die beiden Freundinnen und als
ich ins Wohnzimmer kam, saßen sie schon beide auf dem Sofa und
freuten sich auf den Film und den Wein.
"Mist, jetzt habe ich meine Zigaretten zu Hause vergessen.
Ich glaub, ich muß mir schnell noch welche holen"
"Laß mal, Katrin. Andreas freut sich bestimmt, wenn er für
Dich zum Kiosk gehen darf, oder?" Was sollte ich dazu schon
groß sagen? Also ging ich los und holte das Gewünschte.
"Andreas ist ja richtig nett geworden. So kennt man ihn ja
gar nicht. Ist er Dir gegenüber auch so hilfsbereit?"
"Ja, er macht sich langsam. Man muß den Männern nur sagen,
was sie tun sollen, dann klappt das schon." Während sich
die beiden darüber amüsierten, setzte ich mich auch aufs Sofa
und verfolgte den Film. Natürlich war es wieder einer dieser
langweiligen Schnulzen, die ich mir normalerweise niemals
angesehen hätte.
"Ich glaube, Katrin will noch etwas Wein. Sei bitte etwas
aufmerksamer..." Während Katrin Vera bewundernd und mich
etwas fragend anschaute, ging ich los, um ihr Glas in der Küche
neu zu füllen.
"Mensch, so einen Mitbewohner hätte ich auch gerne. Der
gehorcht ja richtig gut."
"Es geht, ich kann mich nicht beklagen..." Grinsend
blickte mich Vera an und ich muß wohl rot geworden sein, denn
Katrin fragte sofort nach, was denn los sei. "Nichts weiter,
vielleicht erzähl ich es Dir mal. Aber nicht mehr heute abend.
Laß uns lieber den Film zu Ende sehen," erwiderte Vera. Das
taten wir dann auch und als Katrin sich verabschiedet hatte,
verlangte Vera noch den Rest Wein aus der Flasche.
"Komm her, Sklave. Zu meinen Füßen. Leg Dich auf den Rücken."
Wie befohlen legte ich mich vor ihr hin und sie stellte ihre Füße
auf meine Brust. "Du machst Dich ganz gut als Fußbank,"
sagte sie lächelnd, während ihre nackten Füße leicht über
meine Brust strichen. "Es war doch nett von mir, daß ich
Dich vor Katrin so gut behandelt habe, oder?" Ich fand nun
allerdings nicht, daß es besonders nett von ihr gewesen war,
mich vor Katrins Augen herumzukommandieren, aber bejahte diese
Frage trotzdem. "Gut. Ach ja, ehe ich es vergesse. Ich hab
mir heute eine Gerte gekauft, die ich morgen an Dir ausprobieren
werde. Da war es doch richtig edel von mir, daß ich Dir befohlen
habe, mit Melanie Schluß zu machen. Wäre doch bestimmt peinlich
gewesen, wenn sie Deine Striemen entdeckt hätte..."
Ich wollte grade protestieren, als sie mir ihren linken Fuß voll
auf meinen Mund stellte. "Du brauchst nichts zu sagen. Deine
Meinung interessiert sowieso nicht!" Während mir der Duft
ihres Fußes in die Nase stieg, fuhr sie mit ihrer Ansprache fort.
"Außerdem habe ich für Dich Hand- und Fußfesseln besorgt.
Es ist einfach angenehmer für mich, wenn ich weiß, daß Du
vollkommen wehrlos bist." Während sie dies sagte, näherte
sich ihr rechter Fuß meinem Geschlecht und strich zärtlich darüber,
während ihr anderer Fuß langsam über mein Gesicht striff.
Irgendwie erregte mich das und dies blieb Vera natürlich nicht
verborgen, obwohl ich ja eine Hose anhatte.
"Es gefällt Dir wohl auch noch, mein Sklave zu sein? Aber
denke ja nicht, daß Du jemals die Möglichkeit haben wirst mit
mir zu schlafen oder andere Belohnungen zu erhalten. Deine
einzige Aufgabe ist es, mir bedingungslos zu gehorchen. Solange
Du dies tust, ist alles in Ordnung. Eine Belohnung gibt es aber
nicht, andererseits wirst Du bestraft, wenn ich irgend etwas an
Dir auszusetzen habe. Ist das klar?"
Soweit es mir mit dem Fuß auf meinem Mund möglich war,
stammelte ich ein: "Ja, Herrin."
"Sehr schön, dann hätte ich noch ein paar Kleinigkeiten.
Deine Eltern überweisen Dir doch jeden Monat 750,- Euro. Diese
wirst Du per Dauerauftrag ab sofort auf mein Konto überweisen
und ich werde Dir dann davon geben, was ich für angemessen halte.
Das Rauchen solltest Du Dir also schleunigst abgewöhnen. Geld
zum Weggehen brauchst Du ja jetzt auch nicht mehr, und für alles
andere hast Du mich anzubetteln. Vielleicht gebe ich Dir dann
etwas." Was geschah da? Einerseits fand ich es ja irgendwie
erregend, dieser Frau zu dienen und ihr zu Füßen zu liegen.
Andererseits war sie auf dem besten Wege, mein Leben völlig
umzukrempeln.
"Dein Auto wirst Du mir auch schenken, es hat mir schon
immer gefallen. Du darfst ja auch ab und zu damit fahren, wenn
ich Dich als Chauffeur brauche. Aber es dürfte ja sowieso klar
sein, daß mein Sklave all seinen Besitz an seine Herrin zu übergeben
hat. Ich hoffe, Du bist darin meiner Meinung." Was für eine
Frage! Was sollte ich denn machen?
"Übrigens habe ich für morgen Frau Heinze [unsere
Hausmeisterin] eingeladen. Sie kommt zum Kaffee. Da Du bisher ja
manchmal ziemlich frech zu ihr gewesen bist, erwarte ich von Dir,
daß Du Dich in aller Form bei ihr entschuldigst. Ich hoffe für
Dich, Du machst dies anständig, denn davon wird es auch abhängen,
wie sehr ich morgen meine neue Gerte beanspruche..."
Am nächsten Tag ging ich nach der Uni sofort zur Bank, um den
Dauerauftrag einzurichten. Danach überschrieb ich Vera mein Auto
und ging dann in die Wohnung, um alles für den Kaffeebesuch
vorzubereiten. Vera war nicht da und als um 15:00 Uhr die Tür
aufging, dachte ich, sie wäre alleine, aber sie hatte Frau
Heinze gleich mitgebracht. Diese hatte ich noch nie leiden können.
Sie war eine etwas dickliche Dame von ca. 50 Jahren, die ihren
Posten als Hausmeisterin dazu nutzte, um sich wichtig zu machen
und die Mieter zu schikanieren. Trotzdem begrüßte ich sie so
freundlich, wie es mir möglich war und hoffte sie dadurch milde
zu stimmen.
"So, Frau Heinze, Andreas hat schon alles vorbereitet.
Setzen Sie sich bitte."
Während wir unseren Kaffee tranken, wandte sich Frau Heinze mir
zu. "Ihre Mitbewohnerin hat angedeutet, daß sie am
Wochenende meinen Keller ausräumen und sich bei mir
entschuldigen wollen. Stimmt das?"
"Ja, Frau Heinze. Ich werde am Samstag alles rauftragen und
entsorgen. Im übrigen tut es mir leid, wenn ich manchmal nicht
besonders nett zu Ihnen war."
Hier mischte sich Vera ein: "Ich glaube nicht, daß dies
eine angemessene Entschuldigung ist, was meinen Sie, Frau Heinze?"
"Als sie mir erzählten, daß es Andreas leid tut, hab ich
mir schon erhofft, daß seine Entschuldigung etwas ehrlicher ausfällt
und nicht nur ein kurzes tut mir leid'."
Was wurde jetzt von mir erwartet? Doch Vera nahm mir die
Entscheidung ab. "Ich denke, Du solltest Dich vor Frau
Heinze hinknien und Sie um Verzeihung bitten. Wäre Ihnen das
recht?"
"Ja, natürlich!" lachte Frau Heinze. Was blieb mir übrig,
als vor Frau Heinze niederzuknien und ich bitte um
Verzeihung für mein Benehmen' zu sagen? Unsere Hausmeisterin
genoß die Situation augenscheinlich und ließ mich in dieser
Stellung verharren.
"Ach übrigens, Frau Heinze, Andreas ist einfach nur zu schüchtern.
Aber er hat mir gesagt, daß er bereit ist, alles zu tun, damit
sie ihm vergeben," warf Vera ein.
"Stimmt das?" fragte mich die ältere Dame.
"Ja, Frau Heinze. Sagen Sie mir, was ich machen soll, damit
Sie mir vergeben."
Diese wandte sich an Vera. "Damit habe ich nun doch nicht
gerechnet. Mir fällt jetzt auf die Schnelle auch gar nichts ein."
"Ich denke, ich weiß, wie wir dieses Problem lösen.
Andreas wird doch sowieso am Samstag ihren Keller ausräumen. Wie
wäre es denn, wenn er sich bereit erklären würde, an diesem
Tag alles zu machen, was sie von ihm wollen? So haben Sie noch
etwas Zeit, sich dies zu überlegen."
Frau Heinze lachte und sagte: "Na, ich weiß ja nicht. Eine
alleinstehende ältere Dame wie ich könnte bei einem feschen
jungen Kerl, wie dem Andreas, schon einige Wünsche haben. Ob ihm
diese allerdings so gut gefallen, weiß ich ja nicht..."
Wieder blickte mich Vera mit diesem unmißverständlichen Blick
an und fragte: "Was meinst Du dazu, Andreas?" Immer
noch kniend versprach ich Frau Heinze, daß ich alles tun würde,
was sie will.
"Ich kann das alles noch gar nicht glauben. Vor ein paar
Tagen noch haben Sie mich im Treppenhaus dumm angeredet, nur weil
ich Ihnen gesagt habe, daß Sie Ihren Müll trennen sollen. Jetzt
auf einmal knien Sie vor mir und versprechen am Samstag alles für
mich zu tun..."
Wieder mischte sich Vera ein: "Ich glaube, Sie können
Andreas duzen. Man siezt doch keinen Mann der vor einem kniet,
oder?"
Wieder lachte Frau Heinze und schien sich in ihrer Rolle
sichtlich wohl zu fühlen. Da keine der beiden Damen Anstalten
machte, mir zu sagen, daß ich aufstehen könnte, blieb ich knien
und blickte zu Frau Heinze hoch. "Er hat richtig treue
Hundeaugen, das ist mir bisher gar nicht aufgefallen. Wissen Sie,
Frau Weber, bisher hat noch nie ein Mann vor mir gekniet. Um so
mehr genieße ich jetzt die Situation."
"Freust Du Dich nicht, daß Frau Heinze mit Dir zufrieden
ist Andreas? Du könntest es ihr ruhig einmal sagen."
Mir ging einiges durch den Kopf, aber langsam war mir alles egal.
Ich mußte doch sowieso machen, was mir gesagt wurde. Deshalb
brauchte ich auch keine Hemmungen mehr zu haben, obwohl es mir
ganz und gar nicht gefiel vor der blöden Hausmeisterin zu knien.
Andererseits konnte ich mich noch sehr gut an Veras Warnung mit
der Gerte erinnern. Deshalb bemühte ich mich auch, besonders
gehorsam zu klingen, als ich zu Frau Heinze: "Es freut mich,
daß es Ihnen gefällt, wenn ich vor Ihnen auf den Knien liege.
Bitte sagen Sie mir, wenn Sie noch einen Wunsch haben. Ich werde
diesen gerne erfüllen," sagte.
Frau Heinze lachte und blickte gespannt auf mich herunter, als
sie erwiderte: "Weißt Du, es gibt da etwas, was ich mir
schon immer gewünscht habe. Es ist mir nur etwas peinlich, dies
auszusprechen..."
Sofort mischte sich Vera ein: "Sagen Sie es doch einfach!
Andreas wird Ihren Wunsch bestimmt erfüllen. Oder etwa nicht?"
"Selbstverständlich! Bitte sagen Sie mir, was ich für Sie
tun kann."
Immer noch nicht schien sich die Hausmeisterin sicher zu sein, ob
sie ihren Wunsch äußern könne. Doch dann gab sie sich einen
Ruck und meinte: "Ich wollte schon immer, daß mir ein Mann
mein Füße ableckt. Daran würde ich auch erkennen, daß Du es
wirklich ernst mit Deiner Entschuldigung meinst!"
Daraufhin schaute sie Vera an, die aber nur nickte und meinte:
"Das ist doch kein Problem für Dich, Andreas. Oder?"
Natürlich war es ein Problem für mich!!! Veras Füße zu küssen
war ja ganz okay, aber doch nicht die Füße dieser alten und übergewichtigen
Frau! Trotzdem sagte ich natürlich: "Wenn Sie es möchten,
werde ich selbstverständlich Ihre Füße lecken, Frau Heinze."
Diese lehnte sich nun genüßlich zurück und freute sich
deutlich. "Heute möchte ich dies Andreas ja nicht zumuten.
Schließlich war ich den ganzen Tag auf den Beinen. Aber am
Samstag morgen nach dem Duschen würde ich es genießen..."
Na Gott sei Dank, immerhin muß ich nicht ihre verschwitzten Füße
ablecken, dachte ich mir, als sich Vera wieder einmischte: "Aber
ich bitte Sie, Frau Heinze. Andreas hat doch grade die richtige
Stellung um ihre Füße abzulecken. Wozu sollten Sie da bis
Samstag warten, wo sie sich doch so sehr darauf freuen, sich ihre
Füße lecken zu lassen?"
"Ich weiß ja nicht..." bemerkte Frau Heinze. "Aber
andererseits... Andreas, Du hast versprochen, alles zu tun was
ich will." Aber erst am Samstag, dumme Kuh dachte ich mir.
Aber dies sagte ich natürlich nicht laut, sondern stimmte ihr
demütig zu. Wieder zu Vera gewandt, da ich anscheinend nur noch
Beiwerk war sagte sie: "Wissen Sie, ich habe lange schon
keinen nackten Mann gesehen. Wäre es vielleicht möglich, daß
sich Andreas auszieht?" Sie scheint gemerkt zu haben, daß
Vera in dieser Wohnung die Hosen anhat. Peinlich, aber es wurde
immer peinlicher.
"Aber das ist doch keine Frage! Wenn Sie es wünschen, wird
sich Andreas natürlich ausziehen. Oder hast Du ein Problem damit?"
Immer diese rhetorischen Fragen! "Nein, wenn Sie es wollen,
ziehe ich mich gerne aus." Sprachs, stand auf und begann
mich langsam auszuziehen. Obwohl mir an der Meinung von älteren
Damen normalerweise nicht sehr viel liegt, genoß ich doch die
wohlwollenden Bemerkungen von Frau Heinze.
Splitternackt stand ich schließlich da, als Vera auch schon:
"Steh doch nicht rum wie ein Ölgötze! Du weißte doch was
von Dir verlangt wird," sagte.
Brav kniete ich wieder vor Frau Heinze nieder und wartete ab.
Diese genoß die Lage immer mehr und meinte "Na, was ist
denn nun. Zieh mir die Schuhe aus!" Toll! Ich konnte mir
lebhaft vorstellen was mich erwartete. Sie trug alte Turnschuhe,
wie sie ja vielleicht bei ihrem Job ganz praktisch sind. Aber sie
waren nicht dafür geeignet, daß man irgendwelche erotischen
Gedanken damit verknüpft. Genauso war es dann auch! Als ich ihr
die Schuhe ausgezogen hatte, strömte mir ein Gemisch aus Fußschweiß
und billigem Kunststoff entgegen. Als ich ihr dann auch noch die
einfachen Tennissocken ausgezogen hatte, streckten sich mir aber
zwei überraschend gepflegte Füße entgegen.
Vera stand inzwischen neben uns und lachte: "Ich denke,
diesen Moment sollten wir für die Nachwelt erhalten. Wartet kurz,
ich hole meinen Fotoapparat." Was sollte ich tun? Ich konnte
nichts anderes als gehorchen.
Während Vera in ihrem Zimmer war um ihre Kamera zu holen, beugte
sich die Hausmeisterin zu mir herunter uns flüsterte mir: "Ich
denke, wir werden am Samstag noch viel Spaß miteinander haben..."
ins Ohr. Obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, mit dieser Frau
Spaß zu haben, stimmte ich ihr selbstverständlich zu.
Gleich danach kehrte Vera auch schon vergnügt zurück und sagte,
daß ich jetzt eigentlich anfangen könne. Gehorsam begann ich,
die verschwitzten Füße der Hausmeisterin zu küssen. Vera stand
dabei und machte Fotos. "Lecken, nicht nur küssen!"
kommandierte sie. Also leckte ich, saugte an ihren Zehen und
vergaß auch nicht, mein Zunge durch die Zehenzwischenräume
kreisen zu lassen. Dabei mußte ich zwar so manche Fluse mit
meiner Zunge säubern, aber was soll's? Frau Heinze genoß die
ganze Prozedur und vor allem schien es ihr zu gefallen, wenn ich
an ihren Zehen saugte. Wie lange sich das ganze hinzog, kann ich
nicht sagen.
Irgendwann allerdings meinte Vera: "So, ich glaube, jetzt
ist es genug." Dummerweise hatte sich bei dieser Tätigkeit
mein Glied geregt, was den Damen natürlich nicht entgangen war.
"Sehen Sie, Frau Heinze. Sie haben Andreas einen richtigen
Gefallen getan."
"Ja, ich merke schon!" lachte diese. "Am Samstag
habe ich auch schon Verwendung für seinen Schwanz..." Diese
Bemerkung schienen alle, außer mir, sehr lustig zu finden.
Danach unterhielten sich die beiden noch etwas, während Frau
Heinze mit ihrem Fuß zwischen meinen Beinen herumspielte, was
mich dummerweise sehr erregte. Später wurde mir dann befohlen,
der Hausmeisterin wieder ihre Strümpfe und Schuhe anzuziehen.
Nachdem dies erledigt war, gingen die beiden Damen zur Tür um
sich zu verabschieden. Mich ließen sie, nackt wie ich war, im
Wohnzimmer zurück. Da die Verbindungstür offen war, hörte ich
noch Veras Abschiedsworte: "Übrigens, Frau Heinze. Ich gebe
Andreas am Samstag eine Gerte mit. Scheuen Sie sich nicht davon
Gebrauch zu machen wenn er aufmuckt. Denken Sie bitte daran, daß
Sie alles von Andreas wirklich alles verlangen können. Haben Sie
also nur keine Hemmungen!" Die Antwort habe ich nicht
verstanden, wohl aber das heftige Gelächter, welches diese zur
Folge hatte. Kurz darauf merkte ich am Klacken der Wohnungstür
das Frau Heinze gegangen war.
Bald danach stand auch schon Vera wieder im Zimmer. In ihrer
rechten Hand hielt sie lässig die Gerte und blickte mich
gebieterisch an. "Dein Glück, daß ich mit Deinem Benehmen
einigermaßen zufrieden war. Ansonsten hätte ich Dich verprügelt
daß Dir hören und sehen vergeht. So werde ich Dich nur mal so
ein bißchen auspeitschen, um Dich an Schläge zu gewöhnen... -
Leg Dich über den Hocker!" Ich beugte mich über den Hocker
und Vera dirigierte mich so, daß ihr mein Hintern
entgegenstreckte. Zuerst streifte mir die Gerte nur zart über
den Rücken und ich empfing die Situation fast als angenehm, als
mich plötzlich der erste Schlag traf. Obwohl es schmerzte, war
dies durchaus auszuhalten. Nachdem sich meine Herrin aber erst
mal eingeschlagen hatte, prasselten die Schläge nur so auf
meinen nackten Hintern. Ich versuchte mich unbemerkt etwas zu
drehen, damit nicht immer die gleiche Stelle getroffen wurden.
Aber dies brachte mir außer dem gemeinen Gelächter von Vera und
weiteren Schlägen nichts ein.
"Bitte, Herrin. Gnade!" flehte ich.
"Was!? Du wimmerst jetzt schon!? Was soll das erst werden,
wenn ich Dich fessele und richtig auspeitsche?" Weiter ging
sie auf mein Gewimmer nicht ein, sondern schlug noch einige Male
kräftig zu, so daß mir die Tränen in die Augen schossen.
"Das reicht für heute. Du solltest Deinen Arsch jetzt sehen.
Richtig schön rot und verstriemt..." Bei diesen Worten
lachte sie gemein und befahl mir mich wieder auf den Bauch zu
legen. Während sie sich aufs Sofa setzte und ihre Füße auf
meinem Rücken abstellte, schien sie einen lustigen Gedanken zu
haben, denn sie lachte schon wieder. "Weißt Du, was ich schön
finde? Du wolltest doch am Wochenende zu Melanie fahren und mir
ihr Sex haben. Dies klappt ja nun leider nicht... Aber Frau
Heinze wird bestimmt Gefallen daran finden, wenn Du mit ihr schläfst.
Ist das nicht ein schöner Trost?" Ich haßte sie! Mußte
sie denn auch noch immer in meinen Wunden herumstochern?
"Du solltest mir sehr dankbar sein, daß ich Dir eine so
tolle Gelegenheit verschaffe mit einer richtigen Frau zu schlafen.
Oder solltest Du etwa anderer Meinung sein?" Natürlich war
ich anderer Meinung, aber wen interessierte dies schon? Deshalb
leckte ich demütig ihren Fuß, den sie mir vor die Nase hielt
und bedankte mich artig.
Die nächsten beiden Tage hatte ich ausgiebig Gelegenheit mich an
mein neues Sklavenleben zu gewöhnen. Bevor Vera schließlich am
Freitag in ihr Wochenende verschwand, rief sie mich noch einmal
zu sich. Inzwischen war ich schon so weit erzogen, daß ich mich
beim Klang ihrer Stimme auf den Boden warf und zu ihr robbte.
Nachdem ich ihre Füße geküßt hatte blieb ich vor ihr liegen.
"Ich werde Dich jetzt alleine lassen und hoffe, Du vermißt
mich nicht zu sehr. Damit Du nicht auf dumme Gedanken kommst,
wirst Du meine Unimitschriften fein in den Computer eintippen."
Daraufhin legte sie einen Berg von Zetteln neben mich und lachte
spöttisch. "Morgen Punkt 8:00 Uhr wirst Du bei Frau Heinze
klingeln. Wage ja nicht mir Schande zu machen und ihr nicht
bedingungslos zu gehorchen. Du hast zu tun was sie will, das ist
Dir hoffentlich klar!? Sag ihr das noch einmal ganz deutlich,
nicht daß sie denkt, sie bräuchte irgendwelche Hemmungen zu
haben. Falls mir Klagen über Dich zu Ohren kommen, hätte dies
sehr unangenehme Auswirkungen für Dich. Ich denke, Du hast mich
verstanden."
"Ja Herrin, ich werde alles tun, was mir gesagt wird."
"Sehr brav, dann setz Dich jetzt an den Computer und arbeite
für Deine geliebte Herrin. Vielleicht bin ich so nett und denke
morgen mal an Dich. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Am
Sonntag komm ich wieder und dann kannst Du mir ja berichten, was
Du erlebt hast." Mit einem lieblichen Lächeln und nett
winkend verließ meine ehemals gleichberechtigte Mitbewohnerin
unsere Wohnung. Es war fast wie früher, nur daß ich jetzt ihr
Sklave war. Den restlichen Tag verbrachte ich damit, Veras
Aufzeichnungen abzuschreiben und ging um 23:00 Uhr mit
Kopfschmerzen und üblen Vorahnungen für den nächsten Tag ins
Bett.
Da ich sowieso nicht gut schlafen konnte, stand ich am nächsten
Morgen schon um 6:00 Uhr auf und verbrachte noch zwei unruhige
Stunden. Zwei Minuten vor acht verließ ich die Wohnung und ging
die 2 Stockwerke hinunter zur Wohnung der Hausmeisterin.
Vielleicht ist sie ja gar nicht da, oder sie läßt mich wirklich
nur ihren Keller ausräumen und ich kann dann wieder gehen,
machte ich mir selber Mut. Aber darauf hatte ich keinen Einfluß,
ich konnte nur hoffen.
Punkt 8:00 Uhr klingelte ich und wartete. Zuerst geschah nichts
und in mir keimte Hoffnung auf. Dann hörte ich aber ihre
Schritte, die Tür öffnete sich und Frau Heinze blickte mich
freundlich an. "Hallo, ich hatte schon Sorge, Dich hätte
der Mut verlassen. Komm doch erst mal rein..." Dankend
betrat ich die Wohnung und wußte nicht so recht, was ich tun
sollte. Aber auch Frau Heinze schien sich nicht sicher, was sie
von mir erwarten konnte. Ihre Überlegenheit vom Mittwoch hatte
sie jedenfalls abgelegt. "Bei meinem Besuch bei Euch hast Du
Dich ja sehr reumütig gezeigt und auch Dein heutiges Erscheinen
zeigt mir, daß es Dir ernst ist und Du Dich wirklich
entschuldigen willst. Nachdem wir jetzt alleine sind, erkläre
mir bitte, wie Du Dir den weiteren Verlauf des Tages vorstellst."
Schön, sie gab mir die Möglichkeit Einschränkungen zu machen.
Aber durfte ich dies überhaupt? Vera hatte mir doch unmißverständlich
klar gemacht, daß ich alles tun muß, was Frau Heinze will. Vor
allem hat sie mir befohlen, dies Frau Heinze auch zu sagen. Also
war es mir verboten der Hausmeisterin jetzt etwas anderes zu erzählen.
Vera würde sie bestimmt fragen, und wenn sie dann erfährt daß
ich ungehorsam war, blühte mir bestimmt nichts gutes. Trotzdem
war es schwierig, dieser Frau jetzt zu erklären, daß ich mich
ihr einen Tag lang ausliefern würde. Ich hatte zwar inzwischen
reichlich Gelegenheit gehabt mich in Demut zu üben, aber dies
war doch etwas anderes. "Na Andreas, was ist denn los? Ich
habe Dir doch eine ganz einfache Frage gestellt."
Die Frage war sicherlich einfach, aber die Antwort darauf
bestimmt nicht. Trotzdem mußte jetzt irgendwas geschehen. "Ja,
Frau Heinze. Wie ich Ihnen schon am Mittwoch gesagt habe, werde
ich heute alles tun, was sie möchten." So, ein Anfang war
gemacht.
"Alles ist ja ein sehr weiter Begriff. Was ist denn zum
Beispiel, wenn ich etwas sehr unangenehmes möchte? Es wäre doch
peinlich für mich, wenn Du auf einmal sagst: Dazu hab ich keine
Lust, ich geh jetzt..."
Ich ging vor der Hausmeisterin in die Knie, blickte auf ihre
bestrumpften Füße und stammelte: "Sie können mit mir
machen, was Sie wollen und alles von mir verlangen. Es gibt
absolut nichts, was ich nicht tue. Bitte haben Sie keinerlei
Hemmungen."
"Genau das wollte ich hören! Räum jetzt erst einmal den
Keller aus und bringe die leeren Flaschen und Zeitungen zum
Container. Beeile Dich dabei, ich hab noch eine Menge mit Dir vor..."
Nachdem sie mir den Kellerschlüssel gegeben hatte räumte ich
die Flaschen und Zeitungen zusammen und brachte diese fort. Da
ich ja kein Auto mehr hatte, dauerte dies einige Zeit, aber ich
war eigentlich ganz froh. So hatte ich wenigstens meine Ruhe und
die ersten beiden Stunden meines Entschuldigungsaufenthalts
gingen vorüber. Unangenehm war es nur, daß einige andere
Hausbewohner merkten, daß ich für Frau Heinze arbeite und ich
bekam darüber auch manche dumme Bemerkungen zu hören. Aber
inzwischen war ich ja einiges gewohnt und so störte dies mich
nicht mehr besonders.
Kurz nach 10:00 Uhr meldete ich wieder bei meiner Chefin. Diese
war auch sehr freundlich und dankbar. "Schön hast Du das
gemacht. Setz Dich ruhig hin und rauche eine Zigarette." Da
ich nur noch ein paar vorrätig hatte, ließ ich mir dies nicht
zweimal sagen und setzte mich an den Küchentisch. Gemütlich
rauchten wir und führten ein freundliches, nachbarschaftliches
Gespräch. Darin klärte mich Frau Heinze über die
Schwierigkeiten der Hausmeistertätigkeit auf und darüber, daß
manche Mieter dies nicht zu schätzen wissen.
"Weißt Du, Andreas, es hat mich immer schrecklich wütend
gemacht, wenn Du so unfreundlich zu mir warst. Ich erledige doch
auch nur meinen Job und mußte mir dafür von Dir Unverschämtheiten
anhören." Ich entschuldigte mich nochmals und war über den
Verlauf der Dinge nicht unzufrieden. Sollte sie mich ruhig
vollabern, dies konnte ich verkraften. "Aber Du hast ja
gesagt, daß es Dir leid tut und Du alles machst, was ich von Dir
verlange. Mehr kann ich doch wohl nicht verlangen, oder?"
Was sollte das? Was gibt es denn noch mehr als "alles"?
- "Betrachten Sie mich für den heutigen Tag als Ihr
Eigentum [wie leicht mir solche Sätze nach einer Woche als Veras
Sklave fielen] und bestrafen Sie mich bitte für mein Benehmen."
"Wolltest Du mir nicht etwas mitbringen?"
Um Gottes Willen, ich hatte die Gerte vergessen! "Bitte Frau
Heinze, erlauben Sie mir, kurz in die Wohnung zu gehen. Ich habe
es wirklich vergessen..." Grinsend entließ sie mich und ich
holte eilig die Gerte.
Daraufhin überreichte ich sie kniefällig. Frau Heinze ließ sie
in ihrer Hand kreisen und meinte. "Angenehm, so eine Gerte.
Sie verleiht einem so ein schönes Machtgefühl..." Solange
sie mich nicht damit schlägt, sind mir ihre Gefühle egal,
dachte ich. "Zieh Dich doch bitte aus." Bitte? Warum
tut sie denn so freundlich? Ich zog mich also aus und dankte ihr
für ihre lobenden Bemerkungen über meinen Körper. Schließlich
war ich nackt und nahm wieder meine kniende Stellung ein.
"So, jetzt darfst Du mir meine Füße lecken. Dies hat Dir
ja anscheinend das letzte Mal sehr großen Spaß gemacht..."
Während ich ihre Füße leckte, klärte sie mich darüber auf,
daß sie mich jetzt fesseln und mich dann erst einmal mit der
Gerte bestrafen würde. Anscheinend war sie sich noch immer nicht
ganz sicher, wie weit sie gehen konnte. Aber da ich keine
Anzeichen machte mich zu wehren, band sie mir die Hände auf dem
Rücken zusammen. Daraufhin befahl sie mir mich hinzulegen und
begann damit die Gerte auszuprobieren.
"Eigentlich mache ich dies ja gar nicht gern, aber ich muß
mich daran gewöhnen mit Dir alles tun zu dürfen. Beim Peitschen
klappt dies ja ziemlich gut." Lachend schlug sie immer
wieder zu und mein Gewimmer störte sie anscheinend überhaupt
nicht. Zwischendrin brach sie die Tortour ab und ich hoffte schon
auf ein Ende, aber sie wechselte nur die Schlagwerkzeuge.
"Ich nehme mal einen Gürtel, das klatscht schöner..."
Langsam begann die Qual unerträglich zu werden und ich bettelte
die Hausmeisterin an, mich zu schonen. "Na ja, ich will mal
nicht so sein und Dir eine Chance geben. Ich habe hier einen Würfel.
Du nimmst ihn in den Mund und läßt ihn fallen. Aus der
multiplizierten Augenzahl ergibt sich dann die weitere Zahl der
Schläge. Das ist doch fair, oder?" Einen Fairnisspreis würde
sie damit nicht gewinnen, aber ich hatte wenigstens die Möglichkeit
nur noch 2 Hiebe zu erhalten. Andererseits konnten es auch 36
sein...
"Ach ja, ehe ich es vergesse. Die 1 zählt als 10 und bei
einem Pasch mußt Du noch mal würfeln und die bisherige Anzahl
wird dazugerechnet," erklärte sie mir. Ich wußte, daß ich
nicht mehr allzu viele Schläge ertragen konnte und flehte sämtliche
Götter an, mir jetzt beizustehen. Der erste Wurf war eine 5.
Noch war nichts verloren. Obwohl mir schon mindestens 10 Schläge
bevorstanden. Der zweite Wurf war eine 6. Wenigstens kein Pasch
oder eine Eins, aber doch 30 Schläge! Ich fing an zu winseln und
zu flehen.
"Gut, wir werden uns das für später aufheben. Ich brauche
Dich ja schließlich noch..." Daraufhin nahm sie mir die
Fesseln ab und blickte mich gespannt an. "Na, was ist!?
Stehst Du immer noch dazu, daß ich alles mit Dir machen kann was
ich will oder flüchtest Du jetzt?" Mir tat alles weh und
natürlich wäre ich gerne gegangen, wenn ich gekonnte hätte.
Aber ich wußte genau, daß ich dann von Vera schlimmeres als 30
Schläge zu erwarten hätte. Deshalb bedankte ich mich artig für
die Gnade und versicherte, daß ich mich natürlich an mein
Versprechen halte. "Gut, dann komm mit in die Küche, es
gibt Pizza."
Was ist denn jetzt los? Erst peitscht sie mich aus und jetzt will
sie mit mir zusammen Mittag essen? Natürlich war es nicht sehr
angenehm sich mit meinem malträtierten Hintern an den Tisch zu
setzen, aber dies war immerhin besser als ausgepeitscht zu werden.
"Ich hoffe, es schmeckt Dir..." Wenn ich nicht nackt
gewesen wäre, und wenn mein Hintern nicht so geschmerzt hätte,
wäre es gewesen wie bei einem normalen Mittagessen. Wir
unterhielten uns über mein Studium und andere Dinge und es
verging eine Stunde ohne daß Andeutungen über den weiteren
Verlauf des Tages gemacht wurden.
Schließlich räkelte sich Frau Heinze wohlig und meinte: "Ich
will ja nicht, daß Du ein schlechtes Gewissen hast, weil Du es
zu gut bei mir hattest und Dich nicht richtig entschuldigen
durftest." Anscheinend hatte ich mich zu früh gefreut und
ihr Sadismus war noch nicht gestillt. "So ein Mittagessen
regt meine Darmtätigkeit immer unheimlich an und ich werde jetzt
gleich auf die Toilette gehen..." Laß Dir nur Zeit, blöde
Kuh, dachte ich. "Weißt Du, ich bin sehr empfindlich und
vertrage nur das beste Toilettenpapier," sagte sie und
schaute mich an. Was erwartete sie von mir? Sollte ich zu
Tengelmann gehen und "Hakle Feucht" kaufen?
Auf meine diesbezügliche Frage lachte sie und meinte: "Feucht
ist schon gut, aber ich habe ja DICH. Und Du tust doch alles, was
ich will, oder?"
Wahrscheinlich war ich nur naiv, aber ich verstand den Sinn ihrer
Frage immer noch nicht. "Selbstverständlich tue ich, was
sie mir sagen..." antwortete ich verwirrt.
"Dann ist ja alles klar, komm mit!"
Ich folgte ihr ins Badezimmer und sie befahl mir, mich vor dem
Klo hinzuknien. Daraufhin setzte sie sich auf die Klobrille und
begann ohne Hemmungen zu pressen. Nach einigen Furzen merkte ich
an dem Platschen, daß ihre Bemühungen Erfolg hatten.
"So, Andreas, jetzt kannst Du mir den Hintern abputzen..."
Perverse Kuh, dachte ich und suchte nach dem Toilettenpapier.
Jetzt muß ich ihr auch noch den Arsch abwischen. Doch nirgends
schien es Papier zu geben. "Was suchst Du denn?" So
eine dämliche Frage, ging mir durch den Kopf. Was werde ich wohl
suchen? "Wozu hast Du denn eine Zunge?" Waaas? Nein,
das geht zu weit. Ich wandte mich angeekelt ab. "Hattest Du
mir nicht grade versprochen, alles zu tun, was ich will? Oder
sollte ich mich da verhört haben?" Sie hatte ja recht, ich
hatte es ihr versprochen. Nur schienen meine schlimmsten Befürchtungen
noch übertroffen zu werden.
"Ja Frau Heinze, ich tue alles, was sie wollen. Aber bitte
nicht das. Ich kann das nicht. Es ekelt mich an. Peitschen Sie
mich, wenn Sie wollen, aber bitte..."
"Peitschen werde ich Dich später, jetzt will ich, daß Du
mir endlich den Hintern sauberleckst!"
"Bitte, ich kann das nicht! Mir wird schlecht dabei und ich
kotze alles voll!!!"
"Aber ich bitte Dich, das macht doch nichts. Falls Du kotzen
solltest wirst Du Deine Kotze einfach aufessen... Mir macht das
gar nichts aus." Anscheinend blieb mir keine andere Wahl. Während
Frau Heinze sich erhob und mir ihren Hintern entgegenstreckte,
schlug mir ein ekelhafter Gestank entgegen. "Na, wird's bald!?"
Ich versuchte an etwas ganz anderes zu denken und näherte mich
langsam ihrem Hintern. Vorsichtig streckte ich meine Zunge hinaus
und begann zu lecken. Es war ekelhaft! Der Gestank und der
widerliche Geschmack, aber nach einiger Zeit gelang es mir die
Reste ihrer Notdurft zu schlucken. Was hätte ich auch sonst
machen sollen? Des öfteren war ich nahe daran, zu kotzen, aber
ich konnte es verhindern. Was hätte es auch gebracht? Ich hätte
nur meine eigene Kotze essen müssen. Schließlich schien Frau
Heinze zufrieden zu sein und wandte sich ab.
"Ich danke Dir. Putz Dir jetzt die Zähne und komm dann ins
Wohnzimmer." Anscheinend hatte sie extra für mich eine neue
Zahnbürste besorgt und ich schrubbte auch wie ein Wilder um den
schrecklichen Geschmack los zu werden. Nebenbei bemerkte ich auf
einer Uhr, die im Bad stand, daß es 13:50 Uhr war. Noch 10
Stunden! Ich sehnte mich nach meiner eigentlichen Herrin. Dort mußte
ich zwar arbeiten und hatte auch keine Rechte, aber die Phantasie
der Hausmeisterin übertraf doch alles. Ich ließ mir extra lange
Zeit, aber ich konnte mich ja nicht ewig im Bad verstecken und
ging pflichtbewußt ins Wohnzimmer, wo mir gleich freundlich ein
Platz auf dem Sofa angeboten wurde.
"Jetzt erhol Dich erst mal etwas. Wir haben ja noch genug
Zeit," meinte sie. Inzwischen war ich aber schon so weit
vorgewarnt, daß ich wußte, daß nach solchen Pausen meist nicht
gutes folgte. Nach einiger Zeit befahl sie mir dann, mich
anzuziehen. "So, wir werden jetzt ein bißchen spazieren
gehen." Durfte ich widersprechen? Aber es war nie die Rede
davon gewesen, daß Frau Heinze mir nur in ihrer Wohnung Befehle
geben könnte. Was hatte sie vor? Ich konnte nur hoffen, daß es
ein ganz normaler Spaziergang werden würde. Anfangs sah es auch
ganz danach aus, wir trafen einige Leute, die ich vom Sehen
kannte, aber an sich war nichts Außergewöhnliches an der
Situation.
Nach einiger Zeit kamen wir in einen nahegelegenen Park und
setzten uns auf eine Bank. Während wir uns unterhielten,
vergingen die Minuten und Frau Heinze hatte mich schon fast
wieder so weit, daß ich darauf vertraute, sie würde keine
Dummheiten machen. "Ach sieh doch mal... da kommt ja die
Tanja," rief sie plötzlich. Tanja war eine nette und
ziemlich hübsche Verkäuferin, die auch in unserem Haus wohnte.
Besonders intelligent war sie nicht, und wenn ich sie im
Treppenhaus sah, klagte sie meistens über irgendwelche Kerle,
mit denen mal wieder die Beziehung nicht geklappt hatte. Da sie
von meiner Abneigung gegen die Hausmeisterin wußte, schaute sie
natürlich recht verwundert, als sie mich in trauter Eintracht
mit dieser auf der Bank sah.
Richtig peinlich wurde es aber als Frau Heinze: "Ja, weißt
Du Tanja, Andreas hat mich glaub ich, sehr gerne. Seine
Frechheiten waren einfach Zeichen seiner Unsicherheit mir gegenüber,"
zu ihr sagte.
Tanja sah mich belämmert an: "Das versteh ich jetzt aber
nicht. Soll das heißen Du hast Frau Heinze sehr gerne?"
Am liebsten wäre ich im Boden versunken, besonders, weil Frau
Heinze jetzt auch noch damit begann, mir über den Oberschenkel
zu streichen und ganz nah an mich heranrückte. "Na ja, ich
denke Andreas hat sich in mich verliebt." Was für eine
absurde Situation!
Tanja kannte meine Ex-Freundin Melanie vom Sehen und wußte über
meinen Geschmack Bescheid. Sie konnte einfach nicht glauben, was
ihr erzählt wurden. "Du hast Dich in die Hausmeisterin
verliebt? Das kann doch nicht Dein Ernst sein!"
Mir wurde schwindelig. Wenn mir jetzt kein Ausweg einfiel, konnte
ich mich nirgends mehr sehen lassen. Aber welchen Ausweg sollte
es für mich geben? Ich durfte doch nicht widersprechen. "Ja
Tanja, es stimmt. Ich habe mich unsterblich in Frau Heinze
verliebt..."
Sofort mischte diese sich wieder ein: "Weißt Du Tanja, ich
stehe ja nicht auf jüngere Männer. Aber Andreas hat mich so
angebettelt, als ich ihn beweisen wollte, daß ich mich jetzt
doch mit ihm abgebe. Er weiß zwar, daß er nichts von mir zu
erwarten hat, aber er meinte, es reicht ihm, wenn ich ihm nur
erlauben würde, möglichst oft in meiner Nähe zu sein."
Nun war Tanja völlig perplex und setzte sich neben Frau Heinze
und mir auf die Bank. "Wie? Das glaub ich nicht..."
"Doch Tanja, Frau Heinze hat recht. Ich bin glücklich, wenn
ich bei ihr sein darf."
"Natürlich bin ich auch ein bißchen stolz darauf, daß
sich so ein junger und gutaussehender Mann in mich verliebt hat.
Die meisten Männer wollen ja immer nur das eine. Bei Andreas ist
das anders. Er betet mich förmlich an und brennt darauf, mir
jeden Wunsch zu erfüllen."
Tanja, die ja auch ihre negativen Erfahrungen mit den Männern
gemacht hatte, wurde nun richtig neugierig. "Was denn zum
Beispiel?"
"Alles was mir grade so einfällt! Zum Beispiel könnte ich
jetzt Stöckchen werfen und ihn abortieren lassen oder ich könnte
ihn hier vor mir tanzen lassen... Eben alles was mir Spaß macht
und worüber ich mich amüsieren kann."
Tanja lachte etwas nervös und schaute zu mir herüber. "Das
gibt es doch gar nicht! So was hab ich ja noch nie gehört!"
Langsam kam ich wirklich in Schwierigkeiten. Mein Gehorsam Vera
gegenüber resultierte ja nur daraus, daß sie mich mit den
Bildern erpressen konnte. Wenn Frau Heinze jetzt anfing mich zu
demütigen, dann würde sich dies bestimmt rumsprechen. Nur würden
dann alle meinen, ich wäre der Sklave der Hausmeisterin und
nicht Veras Lakai. Am besten wäre es, ich würde einfach
aufstehen, gehen und die Wohnung räumen und mir irgendwo, wo
mich keiner kennt, einen Studienplatz suchen. Sollte Vera die
Bilder dann ruhig rumzeigen. Andrerseits wußte ich nicht genau,
ob ich ohne Vera leben mochte. Komischerweise erregte es mich,
Ihr ausgeliefert zu sein. Ich hätte dies bloß gerne nicht ganz
so konsequent genossen. Aber ganz ohne sie? Das konnte ich auch
nicht.
Frau Heinze mußte mein Zögern gemerkt haben, denn sie verlangte
nichts weiter von mir und meinte nur: "Vielleicht sollten
wir zu mir in die Wohnung gehen und uns noch etwas unterhalten..."
Nun gut, die Entscheidung war vertagt und in der Wohnung liefen
wenigstens nicht lauter Leute rum die uns beobachteten. Allzusehr
schien sie mein Zaudern aber nicht beeindruckt zu haben, denn
daheim angekommen, nahm sie sofort wieder die Rolle der stolzen
Frau ein, der sich ein verliebter Knabe ausgeliefert hatte, um in
ihrer Nähe sein zu dürfen.
Tanjas Interesse war gleich wieder neu geweckt und sie wunderte
sich nochmals: "Ich kann immer noch nicht glauben, daß Sie
alles von Andreas verlangen können. Er mag ja vielleicht manche
Dinge tun, um Ihnen zu gefallen, aber doch bestimmt nicht ALLES."
Inzwischen hatte ich beschlossen, daß ich einfach dazu bestimmt
war, Veras Sklave zu sein. Ich konnte mir kein anderes Leben mehr
vorstellen. Wenn ich jetzt einen Rückzieher gemacht und meine
Fluchtüberlegungen aus dem Park realisiert hätte, hätte ich
dies bestimmt ewig bereut. Andererseits konnte ich auch nicht
einfach gehen und Vera am Sonntag sagen, daß ich ihr nicht
gehorcht und Frau Heinze vor der vereinbarten Zeit verlassen hätte.
Deshalb blieb mir nichts anderes übrig als Tanja zu versichern,
daß ich wirklich alles tue was Frau Heinze sagt, da ich
hoffnungslos in sie verliebt wäre.
Die Hausmeisterin lachte bei meinen Worten und sagte: "Nein
Tanja, ganz so ist es dann doch nicht. Wie Du Dir ja bereits
denken konntest, hat sich Andreas nicht in mich verliebt. Aber
das ändert nichts an der Tatsache, daß er alles tut was ich von
ihm verlange." Nun war die arme Tanja vollkommen verwirrt.
Frau Heinze blickte mich an und befahl mir: "So Andreas, nun
erzähl doch mal, was der wirkliche Grund dafür ist, daß Du mir
heute dienen mußt. Wage es ja nicht zu lügen und mir etwas von
Entschuldigungen für Dein schlechtes Benehmen zu berichten."
Ich wollte grade antworten, als sie einen neuen Entschluß gefaßt
hatte. "Bevor Du dies aber tust, verschwinde erst mal ins
Schlafzimmer, ich muß noch ein paar Sachen erledigen und kann
Dich dabei nicht brauchen. Stell die Stereoanlage an - am besten
ziemlich ganz laut - Du brauchst nicht alles mitzukriegen. Es
soll schließlich eine Überraschung für Dich werden..." [Weiter mit Teil 2.]
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |