Süchtig nach dem Fußgeruch meiner
Mutter
Von anklet@hushmail.com
Ich war damals 13 oder 14 Jahre alt, als ich eines Nachmittags
vom Flur aus in das Elternschlafzimmer blickte. Dort lag meine
Mutter(20 Jahre älter als ich) im Bett und machte ihr
Mittagsschläfchen. Ich sah ihre nackten Füße, die unter der
Bettdecke hervorschauten. Das war nichts Besonderes, die hatte
ich schon oft genug gesehen. Obwohl ich schon als kleiner Junge
ein Faible für Füße hatte, hatten mich die Füße meiner
Mutter noch nie besonders interessiert. Und mit Sexualität hatte
ich Füße auch noch nie in Verbindung gebracht. Wenn ich mich
selbst befriedigt habe, hab ich dabei nicht an Füße gedacht.
Das war mehr ein mechanisches Rubbeln, bis sich das geile Gefühl
einstellte.
Trotzdem bin ich an diesem Tag auf allen Vieren ins Schlafzimmer
Richtung Fußende des Bettes geschlichen. Zuerst hab ich nur eine
Zeit lang ihre Fußsohlen betrachtet, doch dann bin ich näher
ran und habe an ihnen gerochen. Sie rochen nicht käsig, miefig
oder scharf, sondern eher etwas süßlich und "unheimlich"
intensiv. Der Geruch war der absolute Wahnsinn! Ich glaube, es
hat keine zwei Minuten gedauert, bis ich gekommen bin. Und das,
ohne das ich meinen Schwanz auch nur berührt hatte! Von da an
habe ich jede sich bietende Möglichkeit genutzt, um an ihren Füßen
zu riechen.
Meine Mutter war früher Alkoholkrank. Wahrscheinlich schon da,
aber ich hab's erst später gemerkt, als es heftiger wurde. Es
ist nicht schön, wenn man von der Schule nach Hause kommt und
die Mutter fast jeden Tag besoffen im Bett liegt. Es war eine
schlimme Zeit für die ganze Familie. Andererseits schlief meine
Ma wenn sie voll war (und das war sie zu der Zeit fast jeden Tag)
wie eine Tote. Ich konnte dann mit ihren Füßen anstellen was
ich wollte.
Die erste Zeit hab ich nur an ihren Füßen gerochen, doch ich
wurde immer mutiger. Ich hab angefangen sie vorsichtig zu Küssen
und mein Gesicht an ihren Sohlen zu reiben. Wenn sie Nachmittags
mal auf dem Sofa schlief und noch ihre Socken anhatte, habe ihr
die Socken vorsichtig ausgezogen um in den Genuß ihrer nackten
Sohlen zu kommen. Wenn ich von der Schule kam und sie wieder
besoffen im Bett schnarchte, habe ich mich umgedreht auf die
Seite meines Vaters gelegt. Ich habe dann fast den ganzen
Nachmittag, bis mein Vater von der Arbeit kam, oder meine Mutter
langsam wach wurde, dort verbracht. Ich war im siebten Himmel.
Ich konnte mehrere Stunden an den Füßen meiner Mutter
verbringen und ihren unbeschreiblich schönen Fußgeruch riechen.
Ich hab dort gelegen und regelrecht mit ihren Fußsohlen
geschmust. Oder ich habe einfach nur über eine Stunde lang ihre
stinkenden Fußsohlen mit meinen Händen an mein Gesicht gepreßt
und dann nur durch die Nase Luft geholt und den genialen Duft
genossen. Wenn meine Mutter günstig lag, hatte ich eine Fußsohle
zum Riechen an meiner Nase und die andere an meinem Schwanz. Ich
habe ihre Fußsohle an meinen Schwanz gedrückt und ihren Fuß
dann ganz langsam hin und her bewegt. Mein Sperma habe ich dann
anschließend vorsichtig mit einem Tempo von ihren Füßen
abgewischt.
Die Tage, an denen ich keine Gelegenheit bekam an den Füßen
meiner Mutter zu riechen, oder ihre Füße nicht rochen, waren für
mich die Hölle. Ich war regelrecht süchtig nach dem Fußgeruch
meiner Mutter. Es gab für mich nichts schöneres auf der Welt
als ihren Fußgeruch. Mein Traum war: einen Monat lang (oder länger)
24 Stunden am Tag an die duftenden Fußsohlen meiner Mutter
gefesselt zu sein. Das Ganze ging so weit, daß ich sogar Nachts
aufgewacht bin und mich ins Schlafzimmer meiner Eltern
geschlichen habe, nur um endlich wieder an den Füßen meiner
Mutter riechen zu können. Ich mußte dabei sehr vorsichtig sein,
weil mein Vater einen sehr leichten Schlaf hatte. Ich bin zum Fußende
meiner Mutters Seite gekrochen und habe (falls nötig) die
Bettdecke soweit zurückgeschoben, bis einer ihrer Füße frei
lag. Vorsichtig hab ich dann meine Nase an "den schönsten
Platz des ganzen Planeten" geführt. An die nackte stinkende
Fußsohle meiner Mutter, da wo die Zehen anfangen und wo der
Geruch am stärksten ist.
Mehr als das war nicht drin, aber das war mir egal. Hauptsache
ich hatte endlich wieder diesen Geruch in der Nase. Ich habe vor
Sehnsucht und Verlangen nach ihrem Fußgeruch am ganzen Körper
gezittert, erst als ich mit der Nase an ihren Füßen hing und
den Duft riechen konnte wurde ich ruhiger. Ich glaube ein Heroinsüchtiger
kann nicht so süchtig nach seiner Droge sein, wie ich damals
nach dem Fußgeruch meiner Mutter.
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