FussVideo - Text 545: Nachhilfe

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Nachhilfe
Von Willi

Lust hatte ich auf diese blöden Nachhilfestunden an sich nie. Aber dennoch ging ich immer wieder gerne hin. Warum? Ganz einfach: Ich fand meine Nachhilfelehrerin megaerotisch. Sie war nicht schön, aber sie hatte das gewisse Etwas - für mich jedenfalls. Frau Geldmacher war stets sehr korrekt gekleidet und trug zu ihren Nylons immer hochhackige Schuhe. Außerdem hatte sie diese gewisse autoritäre Ausstrahlung, auf die ich besonders abfahre. Ich weiß nicht wie oft ich extra Fehler in meinen Aufgaben gemacht hatte, nur damit sie mich strafend über ihren Brillenrand ansah und mich maßregelte. Ihre Stimme war dann besonders rauchig und eindringlich - ich bekam dabei jedes Mal einen enormen Ständer!
Ich saß also wieder einmal am ihrem Schreibtisch und mußte eine dieser blöden Aufgaben lösen, als Frau Geldmacher plötzlich aufstand und etwas in ihrem überdimensionalen Bücherregal suchte. Die blöde Aufgabe interessierte mich sowieso nicht, also schaute ich verstohlen auf ihre Schuhe. Es waren schwarze Pumps mit 10 Zentimeter hohen Absätzen. Und wie ich mir so ihre Schuhe und die wunderschönen Beine - verpackt in braunen Nylons - ansah, da lief mir das Wasser in meinem Mund zusammen.
"Mist, ich komme da ohne Leiter so nicht ran..." sagte sie vor sich hin. "Kannst Du mir mal helfen, Willi?" fragte Frau Geldmacher. Verwundert schaute ich sie an. "Ich brauche Deine Hilfe. Das Buch da," sagte sie und zeigte auf eines dieser zahllosen Bände, "brauche ich. Kannst Du mir bitte eben helfen es herunter zu holen?" Sofort schoß ich von dem Stuhl auf, schmiß mich zu Boden und ging direkt vor dem Regal und Frau Geldmacher auf alle Viere. Diese schaute mich erst ein wenig zögernd an, und ich dachte schon, ich hätte den größten Fehler aller Zeiten gemacht. Doch dann spürte ich wie sie sanft einen ihrer Schuhe auf meinen Rücken setzte.
Die Berührung ihres Schuhs auf meinem Rücken durchfuhr mich wie ein elektrisches Kribbeln. Dann wurde der Druck erhöht. Frau Geldmachers hob den anderer Schuh, dann stand sie auf meinem Rücken. Nur mühsam konnte ich meine Gefühle unterdrücken. Zu gerne hätte ich laut vor Wonne gestöhnt, doch wußte ich nicht, wie Frau Geldmacher darauf reagieren würde. Also genoß ich still die bohrenden Absätze und das angenehme Gewicht von Frau Geldmacher auf meinem Rücken. "Ahrh..." sagte sie leicht ärgerlich. "Das war es nicht. - Ähm - Mal sehen..." Offensichtlich hatte sie das falsche Buch ausgesucht. "Hm..." sagte sie, "das kann nun doch eine Weil dauern, Willi." Mehr sagte sie nicht.
Obwohl ich diese Situation ganz außerordentlich genoß, so wurde ich langsam stutzig. Zum einen war ich überrascht, wie elegant und scheinbar routiniert sie mit den hohen Schuhen auf meinem Rücken das Gleichgewicht hielt. Zum anderen hing ich bei der Tatsache fest, daß sie ohne ein Wort darüber zu verlieren einfach mit ihren Schuhen auf meinen Rücken stieg. Ich hätte zumindest - und zugleich enttäuscht - erwartet, daß sie die hochhackigen Pumps ausziehen würde. Ich fragte mich, ob sie öfters mit Schuhe auf Menschen steigt.
"Willi, ich finde das Buch einfach nicht!" sagte Frau Geldmacher von oben, und riß mich aus meinen Gedanken. "Ich glaube es ist auf der anderen Seite des Regals. Würdest Du...?" Sie sprach nicht weiter und ließ den Satz offen. Langsam versuchte ich mich vorwärts zu bewegen, was nicht einfach war, denn schließlich stand meine Nachhilfelehrerin weiterhin auf meinem Rücken. Ganz vorsichtig kam ich Zentimeter um Zentimeter voran. So anstrengend es auch war, gleichzeitig fand ich es auch im höchst Maß geil Frau Geldmacher in dieser Art und Weise von Punkt A zu Punkt B zu bringen.
"Geht das nicht ein wenig schneller?!" fragte Frau Geldmacher plötzlich eher dominant als autoritär. "Na los!" feuerte sie mich an, "wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!" Keuchend bewegte ich mich etwas schneller vorwärts - immer bestrebt meine Nachhilfelehrerin auf keinen Fall aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ihre Absätze bohrten sich mittlerweile schmerzhaft in mein Fleisch, doch genoß ich diese Schmerzen mehr als alles andere auf der Welt. "Los! Los! Los!" fuhr mich Frau Geldmacher an. "Wird's bald - oder muß ich nachhelfen!?!" Ich erkannte Frau Geldmacher nicht wieder. Nicht das ich sie in dieser Rolle nicht oberaffengeil empfand, nein, sie war sonst immer eher deszent autoritär. An diesem Tag war sie ganz so, wie ich sie mir immer erträumt hatte. Mit ihren Schuhen auf mir stehend und dominant. Ich bekam einen mächtigen Ständer!
"Na los, Willi!" rief Frau Geldmacher, "Schneller! Schneller! Schneller!" und trag mir mit den Absätzen in den Rücken. Geil wie ich war, krabbelte ich immer schneller vorwärts. Mein Körper taumelte ziemlich hin und her, doch Frau Geldmacher hielt sehr gut das Gleichgewicht. "Hippie!" rief sie von oben, "Schneller!!!" Ich versuchte mich immer schneller vorwärts zu bewegen. Ihre Absätze bohrten sich gnadenlos in meine Rippen. Problemlos hätte sie mich damit durchspießen können, doch meine Gesundheit war mir in diesem Augenblick egal. Ich war kein Mensch mehr, ich war nur noch GEIL!
"Noch mal!" rief Frau Geldmacher vergnügt als ich das Ende des Regals erreichte. Also wendete ich und krabbelte mit ihr auf dem Rücken zurück zum anderen Ende des Regals. "Jaaa!" rief Frau Geldmacher. "Schneller!!!" Ich krabbelte wie ein Weltmeister und genoß das Gewicht und die Schuhe von Frau Geldmacher auf meinem Rücken. Ich hätte sie so bis ans andere Ende dieser Welt tragen wollen. Doch plötzlich meinte sie: "Schade, Deine Zeit ist um..." Ich glaubte nicht recht zu hören. "Wir sehen uns nächste Woche wieder." Frau Geldmacher und stieg gelassen von mir ab. Enttäuscht sah ich sie an.
"Na los!" sagte Frau Geldmacher streng. "In wenigen Augenblicken kommt der Nächste..." Es klingelte. Frustriert wollte ich mich aufrichtigen, als ich plötzlich einen kalten festen Druck auf meinem Nacken spürte. Langsam wurde mein Kopf in Richtung Boden gedrückt. "So viel Zeit muß noch sein..." Mein Mund kam direkt auf ihren hochhackigen Pump zu. Ich drückte meine Lippen zu einem Kuß auf den Schuh. Es klingelte erneut.
"Jetzt aber los, Willi," sagte Frau Geldmacher. "Und wenn Du mir nächste Woche eine gute Note in Mathe vorzeigen kannst, dann..." Frau Geldmacher sprach nicht weiter; sie lächelte nur vielsagend und drehte leicht ihren Stöckelschuh hin und her. Dann entließ sie mich und sagte noch: "Wenn nicht, dann war das heute einmalig. Haben wir uns verstanden?!" Leute, ihr glaubt gar nicht wie sehr ich für die Mathearbeit gepaukt hane. Hoffentlich bekomme ich eine gute Note!

 

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