Nachhilfe
Von Willi
Lust hatte ich auf diese blöden Nachhilfestunden an sich nie.
Aber dennoch ging ich immer wieder gerne hin. Warum? Ganz einfach:
Ich fand meine Nachhilfelehrerin megaerotisch. Sie war nicht schön,
aber sie hatte das gewisse Etwas - für mich jedenfalls. Frau
Geldmacher war stets sehr korrekt gekleidet und trug zu ihren
Nylons immer hochhackige Schuhe. Außerdem hatte sie diese
gewisse autoritäre Ausstrahlung, auf die ich besonders abfahre.
Ich weiß nicht wie oft ich extra Fehler in meinen Aufgaben
gemacht hatte, nur damit sie mich strafend über ihren
Brillenrand ansah und mich maßregelte. Ihre Stimme war dann
besonders rauchig und eindringlich - ich bekam dabei jedes Mal
einen enormen Ständer!
Ich saß also wieder einmal am ihrem Schreibtisch und mußte eine
dieser blöden Aufgaben lösen, als Frau Geldmacher plötzlich
aufstand und etwas in ihrem überdimensionalen Bücherregal
suchte. Die blöde Aufgabe interessierte mich sowieso nicht, also
schaute ich verstohlen auf ihre Schuhe. Es waren schwarze Pumps
mit 10 Zentimeter hohen Absätzen. Und wie ich mir so ihre Schuhe
und die wunderschönen Beine - verpackt in braunen Nylons - ansah,
da lief mir das Wasser in meinem Mund zusammen.
"Mist, ich komme da ohne Leiter so nicht ran..." sagte
sie vor sich hin. "Kannst Du mir mal helfen, Willi?"
fragte Frau Geldmacher. Verwundert schaute ich sie an. "Ich
brauche Deine Hilfe. Das Buch da," sagte sie und zeigte auf
eines dieser zahllosen Bände, "brauche ich. Kannst Du mir
bitte eben helfen es herunter zu holen?" Sofort schoß ich
von dem Stuhl auf, schmiß mich zu Boden und ging direkt vor dem
Regal und Frau Geldmacher auf alle Viere. Diese schaute mich erst
ein wenig zögernd an, und ich dachte schon, ich hätte den größten
Fehler aller Zeiten gemacht. Doch dann spürte ich wie sie sanft
einen ihrer Schuhe auf meinen Rücken setzte.
Die Berührung ihres Schuhs auf meinem Rücken durchfuhr mich wie
ein elektrisches Kribbeln. Dann wurde der Druck erhöht. Frau
Geldmachers hob den anderer Schuh, dann stand sie auf meinem Rücken.
Nur mühsam konnte ich meine Gefühle unterdrücken. Zu gerne hätte
ich laut vor Wonne gestöhnt, doch wußte ich nicht, wie Frau
Geldmacher darauf reagieren würde. Also genoß ich still die
bohrenden Absätze und das angenehme Gewicht von Frau Geldmacher
auf meinem Rücken. "Ahrh..." sagte sie leicht ärgerlich.
"Das war es nicht. - Ähm - Mal sehen..."
Offensichtlich hatte sie das falsche Buch ausgesucht. "Hm..."
sagte sie, "das kann nun doch eine Weil dauern, Willi."
Mehr sagte sie nicht.
Obwohl ich diese Situation ganz außerordentlich genoß, so wurde
ich langsam stutzig. Zum einen war ich überrascht, wie elegant
und scheinbar routiniert sie mit den hohen Schuhen auf meinem Rücken
das Gleichgewicht hielt. Zum anderen hing ich bei der Tatsache
fest, daß sie ohne ein Wort darüber zu verlieren einfach mit
ihren Schuhen auf meinen Rücken stieg. Ich hätte zumindest -
und zugleich enttäuscht - erwartet, daß sie die hochhackigen
Pumps ausziehen würde. Ich fragte mich, ob sie öfters mit
Schuhe auf Menschen steigt.
"Willi, ich finde das Buch einfach nicht!" sagte Frau
Geldmacher von oben, und riß mich aus meinen Gedanken. "Ich
glaube es ist auf der anderen Seite des Regals. Würdest Du...?"
Sie sprach nicht weiter und ließ den Satz offen. Langsam
versuchte ich mich vorwärts zu bewegen, was nicht einfach war,
denn schließlich stand meine Nachhilfelehrerin weiterhin auf
meinem Rücken. Ganz vorsichtig kam ich Zentimeter um Zentimeter
voran. So anstrengend es auch war, gleichzeitig fand ich es auch
im höchst Maß geil Frau Geldmacher in dieser Art und Weise von
Punkt A zu Punkt B zu bringen.
"Geht das nicht ein wenig schneller?!" fragte Frau
Geldmacher plötzlich eher dominant als autoritär. "Na los!"
feuerte sie mich an, "wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!"
Keuchend bewegte ich mich etwas schneller vorwärts - immer
bestrebt meine Nachhilfelehrerin auf keinen Fall aus dem
Gleichgewicht zu bringen. Ihre Absätze bohrten sich mittlerweile
schmerzhaft in mein Fleisch, doch genoß ich diese Schmerzen mehr
als alles andere auf der Welt. "Los! Los! Los!" fuhr
mich Frau Geldmacher an. "Wird's bald - oder muß ich
nachhelfen!?!" Ich erkannte Frau Geldmacher nicht wieder.
Nicht das ich sie in dieser Rolle nicht oberaffengeil empfand,
nein, sie war sonst immer eher deszent autoritär. An diesem Tag
war sie ganz so, wie ich sie mir immer erträumt hatte. Mit ihren
Schuhen auf mir stehend und dominant. Ich bekam einen mächtigen
Ständer!
"Na los, Willi!" rief Frau Geldmacher, "Schneller!
Schneller! Schneller!" und trag mir mit den Absätzen in den
Rücken. Geil wie ich war, krabbelte ich immer schneller vorwärts.
Mein Körper taumelte ziemlich hin und her, doch Frau Geldmacher
hielt sehr gut das Gleichgewicht. "Hippie!" rief sie
von oben, "Schneller!!!" Ich versuchte mich immer
schneller vorwärts zu bewegen. Ihre Absätze bohrten sich
gnadenlos in meine Rippen. Problemlos hätte sie mich damit
durchspießen können, doch meine Gesundheit war mir in diesem
Augenblick egal. Ich war kein Mensch mehr, ich war nur noch GEIL!
"Noch mal!" rief Frau Geldmacher vergnügt als ich das
Ende des Regals erreichte. Also wendete ich und krabbelte mit ihr
auf dem Rücken zurück zum anderen Ende des Regals. "Jaaa!"
rief Frau Geldmacher. "Schneller!!!" Ich krabbelte wie
ein Weltmeister und genoß das Gewicht und die Schuhe von Frau
Geldmacher auf meinem Rücken. Ich hätte sie so bis ans andere
Ende dieser Welt tragen wollen. Doch plötzlich meinte sie:
"Schade, Deine Zeit ist um..." Ich glaubte nicht recht
zu hören. "Wir sehen uns nächste Woche wieder." Frau
Geldmacher und stieg gelassen von mir ab. Enttäuscht sah ich sie
an.
"Na los!" sagte Frau Geldmacher streng. "In
wenigen Augenblicken kommt der Nächste..." Es klingelte.
Frustriert wollte ich mich aufrichtigen, als ich plötzlich einen
kalten festen Druck auf meinem Nacken spürte. Langsam wurde mein
Kopf in Richtung Boden gedrückt. "So viel Zeit muß noch
sein..." Mein Mund kam direkt auf ihren hochhackigen Pump zu.
Ich drückte meine Lippen zu einem Kuß auf den Schuh. Es
klingelte erneut.
"Jetzt aber los, Willi," sagte Frau Geldmacher. "Und
wenn Du mir nächste Woche eine gute Note in Mathe vorzeigen
kannst, dann..." Frau Geldmacher sprach nicht weiter; sie lächelte
nur vielsagend und drehte leicht ihren Stöckelschuh hin und her.
Dann entließ sie mich und sagte noch: "Wenn nicht, dann war
das heute einmalig. Haben wir uns verstanden?!" Leute, ihr
glaubt gar nicht wie sehr ich für die Mathearbeit gepaukt hane.
Hoffentlich bekomme ich eine gute Note!
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