FussVideo - Text 544: Nachtschwester Karla

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Nachtschwester Karla
Von Carsten - (inspiriert durch die Bilderserie: Böse weiße Spikes VII.)

Krankenhäuser mag wohl niemand. Fast die ganze Zeit liegt man im Bett, ärgert sich über das schlechte Fernsehprogramm und liest immer wieder dieselben Bücher und Zeitschriften. Diesmal sollte jedoch alles anders werden, denn eine ganz besondere Frau bescherte mir eine ganz besondere Form von Abwechslung...
Es ist schon nach zehn und ich lege mich langsam hin. Schlafen kann ich jedoch nicht... Angst und Aufregung halten meine Augen offen. Sie hat heute Nachtschicht. Sie wird ohnehin vorbeikommen. Und sollte ich schlafen, würde sie mich auf grausame Art aufwecken. Vielleicht mit einem beherzten Tritt in meine Weichteile. Also ist es vielleicht besser, gleich wach zu bleiben. Und... ja ich muß es zugeben, ein Teil von mir freut sich auch schon richtig auf die süßen Qualen, die diese Traumfrau mir bereiten wird. Auch wenn ich mir so etwas vor einer Woche überhaupt noch nicht vorstellen konnte.
Dabei hat alles so harmlos angefangen. Gleich am ersten Tag ist mir Schwester Karla aufgefallen. Die schöne Mittzwanzigerin zog mich mit ihrer frechen, zugleich jedoch unheimlich sympathischen Art genauso in den Bann wie mit ihrem traumhaften Körper. Nicht allzu groß ist sie, schlank... aber nicht dünn. Ihre Figur ist eher sportlich und durchtrainiert. Besonders ihre Beine haben es mir angetan. Keine 'Hühnerstelzen', sondern aufregend stramm mit erkennbaren Muskeln vom Po bis zur Wade - und dabei trotzdem unvorstellbar weiblich und elegant. Karla ist so eine Frau, der man es zutraut, daß sie einem Mann mit ihren Schenkeln die Luft abdrücken könnte. Sie weiß wohl um die Anziehungskraft ihrer schönen Beine und stellt sie gerne zur Schau. Unter ihrem Schwesternkittel trug sie immer etwas kurzes, denn unterhalb des unschuldig weißen Stoffes versperrte nichts mehr die Sicht auf ihre verführerischen Beine. Von den sexy hautfarbenen Nylons, die sie anhatte, einmal abgesehen. Ihre Füße versteckte sie in dünnen weißen Söckchen und luftigen Leinensportschuhen.
Sie zeigte keine falsche Schüchternheit. Schon beim ersten Besuch begrüßte sie mich mit: "Hallo Carsten, ich bin die Karla". Ich machte keinen Hehl daraus, wie angetan ich von ihr war... lächelte jedesmal, wenn sie ins Zimmer kam. Ich genoß es, wie sie mir sanfte "Befehle" erteilte, wenn sie mir sagte, ich solle aufstehen, oder meinen Oberkörper freimachen, oder ihr den Arm zum Blutdruckmessen hinhalten. Ungeniert starrte ich auf ihre Beine, sobald ich die Möglichkeit dazu hatte. Und als mein Zimmergenosse verlegt wurde und ich allein war, spielte ich auch des öfteren an mir herum, während ich an Schwester Karla dachte.
An diesem Tag war sie nicht zu sehen, und ich vermißte sie schon etwas. Als sie mich dann abends besuchte, war meine Freude um so größer. Sie hatte jetzt Nachtschicht. Es war eigentlich eine Visite wie jede andere... und wie immer himmelte ich Karla dabei die ganze Zeit an. Aber ich war ja jetzt allein, und das nutzte sie schamlos aus. Nach ein paar Minuten setzte sie sich neben mich aufs Bett und hob einen Fuß schwungvoll auf das Laken, direkt neben meine Schulter. Die schönsten Beine, die ich je gesehen habe, lagen nun in direkter Reichweite vor mir. Ich traute mich natürlich nicht, sie zu berühren.
Sie stützte ihren Kopf auf ihr Knie und sah mir tief in die Augen. "Ich gefalle Dir, nicht wahr?" Knallrot wurde ich, nickte zögernd und verschämt. Karla grinste. "Besonders meine Beine und Füße, stimmt's?" Sie wartete mein erneutes Nicken gar nicht mehr ab, sondern öffnete langsam, ganz langsam ihren Schuh und schob ihn sich schließlich vom Fuß. Mit ihrem Baumwollsöckchen streichelte sie mein Ohr, meine Wange... bevor ich ihre Fußsohle das erste Mal auf meinen Lippen spürte. "Versuch mal den Stoff mit den Zähnen festzuhalten," forderte Karla mich auf.
Es gelang mir, und sie zog ihr Bein zurück, um sich das Söckchen abzustreifen. Von zartem, hellen Nylon umspannt, strahlte mich jetzt das erste Mal ihr wunderschöner Fuß an. Wieder streichelte sie mein Gesicht mit ihren Zehen und ihrer Fußsohle, und ich begann, sie innig zu küssen. Karla legte den Kopf nach hinten, schloß die Augen und seufzte leicht... um mir zu zeigen, wie sie es genoß.
Nun preßte sie ihren Fußballen fest gegen meinen Mund und strich den Schwesternkittel zur Seite. Zum ersten Mal sah ich, daß das "kurze," was sie darunter trug, nur ein Spitzenslip war. Langsam fing sie an, ihr Bein vom Nylon zu befreien. Und ich konnte aus dieser traumhaften Position beobachten, wie sie immer mehr von ihrer zarten Haut freilegte... bis sie ihren Fuß schließlich kurz anhob und ihn mir sofort wieder auf die Lippen drückte - diesmal allerdings nackt!
Mein Blut schoß mir zwischen die Beine. Es war zwar nicht das erste Mal, daß ich einer Frau die Füße verwöhnt habe, und ich fand es schon immer sehr erregend. Aber mit Karla war es wirklich etwas besonderes. Ihre Zehen genossen die neugewonnene Freiheit und strichen mir über die Lippen. Schließlich bohrte sich ihr großer Zeh fordernd in meinen Mund. Ich hatte meine Lippen nicht etwa bereitwillig geöffnet, um sie dazu einzuladen. Nein, sie bahnte sich einfach ihren Weg, machte mit mir was sie wollte, dominierte mich mit ihren Füßen. Karlas Bestimmtheit machte mir ein bißchen Angst, erregte mich aber zugleich
ungemein.
Es kam, wie es kommen mußte. "Mund auf," befahl mir Karla grinsend und mit funkelnden Augen. Kaum gehorchte ich ihr, spürte ich auch schon ein unangenehmes Ziehen, als sie ihren ganzen Fuß tief in meinen Mund stieß. Sie ging nicht gerade zimperlich mit mir um, aber trotzdem wich das unangenehme Gefühl bald großer Lust. Ich war unheimlich heiß auf "meine" Krankenschwester und genoß alles, was sie mit mir machte. Ihre Zehen spielten mit meiner Zunge, drückten sie nach unten, machten mich wehr- und sprachlos. Rhythmisch schob sie ihren Fuß vor und zurück und glitt dabei immer noch etwas tiefer in meinen Mund. Mein erregtes Zittern machte Karla neugierig, wie es wohl zwischen meinen Beinen aussehen würde. Ein beherzter Griff verriet ihr, wie verrückt ich schon nach ihr war.
Karla hörte auf und stieg über mich. Sie beugte sich ganz dicht über mein Gesicht und sagte mit leiser, sinnlicher Stimme: "Ich will Dir weh tun, Carsten! Möchtest Du unter meinen Füßen Höllenqualen erleiden?"
Ich schüttelte verstört den Kopf und stotterte: "Ähhh... nein, ich glaube nicht."
"Weißt Du...," sagte sie und drückte mir dabei mit einem fiesen Grinsen ihr Knie zwischen die Beine, "es macht mir unheimlichen Spaß, Männern weh zu tun. Aber richtig heiß werde ich, wenn ich es gegen ihren Willen mache. Dann verliere ich manchmal total die Beherrschung und verletze mein Opfer oder quäle es bis zur Bewußtlosigkeit. Es wäre also klüger von Dir, wenn Du einwilligst."
Oh mein Gott! Ich begann heftig zu zittern. Natürlich spürte ich irgendwie, daß sie das sagte um mir Angst zu machen und mich zu steuern. Trotzdem wußte ich in diesem Moment, wie es um mein Schicksal bestellt ist. Und die Tatsache, daß Karla mich so in der Hand (oder vielmehr unter ihren Füßen) hatte, erregte mich auf einmal wahnsinnig! "OK, ich möchte es!"
"Was möchtest Du?"
"Daß Du mir weh tust."
"Dann sag es! Bitte mich darum!"
"B... bitte tu mir weh, Karla!"
"Na siehst Du, es geht doch. Wie sehr soll ich Dir denn weh tun?"
"Bitte nicht so sehr - für den Anfang."
Karla verstärkte den Druck ihres Knies. "Wie war das?!?"
"OK, OK... tu mir sehr weh, Karla!"
"Wie sehr? Möchtest Du schreien vor Schmerzen?" Ihr Knie zuckte schon.
"Ja, Karla, das möchte ich!"
"Nach fünf Minuten wirst Du um Gnade flehen... was soll ich dann tun?"
"Mach einfach weiter, Karla! Quäle mich solange Du willst!" Was machte diese Frau mit mir? Plötzlich sprudelten diese Worte aus mir heraus, und ich spürte wie erregend das ist, ihr ausgeliefert zu sein.
Sie befreite auch ihr anderes Bein von Schuh und Strümpfen und befahl mir, mich aufzurichten. Ihre Baumwollsöckchen stopfte sie mir in den Mund und zog mir einen Nylonstrumpf über den Kopf. Den anderen legte sie über meinen Mund und zog ihn hinter dem Kopf kräftig zusammen, so daß er sich zwischen meine Lippen schnürte und als Knebel diente. Dann drückte sie meinen Oberkörper wieder nach hinten und schnallte meine Hände am Bett fest. Sie stellte das Bett nach unten, so weit es ging, und stieg auf mich. Grinsend sah sie von oben auf mich herab. "Na, wenn Du so gierig darum bettelst, kann ich ja wohl kaum nein sagen," lachte sie.
Was in den nächsten zwei Stunden folgte, kann ich kaum beschreiben. Manchmal mußte ich fast weinen vor Schmerzen, und doch war es unbeschreiblich geil. Mein bestes Stück war zwar nicht immer steif, weil Karla zeitweise heftig darauf eintrat und sich mit beiden Füßen draufstellte, aber ich war die ganze Zeit wahnsinnig erregt. Immer wieder bewies sie neuen Einfallsreichtum. Sie genoß es richtig, mir kurz einen Fuß auf den Hals zu stellen, um mir den Atem abzudrücken und mir damit ziemliche Angst zu machen. In solchen Momenten schoß mir dann wieder das Blut in den Freudenspender, wie ich es vorher kaum erlebt habe.
Als Karla mit mir fertig war, richtete sie ganz beherrscht alles wieder so her wie es vorher war. Sie band mich los und nahm mir die Nylonstrümpfe ab, was ich fast schon bedauerte. Anschließend gab sie mir ein Küßchen auf die Stirn und meinte lächelnd: "Das war schön, Carsten!"
"Ja, das war es," entgegnete ich ihr. Was hatte ich da gerade gesagt?!?

Am nächsten Abend kam sie mit weißen, offenen Clogs in mein Zimmer. Erst tat sie so, als wäre am Vorabend nichts geschehen, und verrichtete ihre üblichen Kontrollen. Als sie aber bemerkte, wie ich auf ihre Fersen starrte (heute hatte sie keine Söckchen an), kam ihr sofort ein kaltes Lächeln auf die Lippen. "Na, möchtest Du sie wieder spüren?"
Ich schüttelte den Kopf. "Ich glaube, ich bin noch ganz fertig von gestern."
Karla schaute mich finster an. "Was habe ich Dir gestern gesagt?!?"

Jeden Tag brachte ich es unter Anleitung zu neuen Superlativen. "Zerquetsche mich unter Deinen schönen Füßen, Karla!" - "Trampel mich in den Wahnsinn, Karla!" Und jeden Tag konnte sie es kaum erwarten, meinem Flehen nachzugeben. Bald durfte ich erfahren, daß sie die Clogs nicht nur trug, um mich mit dem Anblick ihrer Fersen zu erfreuen. Voller Leidenschaft drückte sie mir tiefe Muster in Bauch, Brust, Gesicht und Rücken. Wenn ich mir meinen strapazierten Körper danach anschaute, wurden nicht nur meine Schmerzen noch größer, sondern auch meine Erregung.
Dann fragte mich Karla etwas, was ich nie von ihr erwartet hatte: "Hast Du Lust, unter meinen Füßen zu kommen?" Obwohl ich ahnte, daß dabei ein Haken ist, grinste und nickte ich. Sie erwiderte das Grinsen, und schon wußte ich, daß hier irgend etwas verkehrt war.
Karla hob ihren Schwesternkittel etwas an, setzte sich auf mein Gesicht und streckte die Beine nach vorn. Sie trug diesmal einen String und spannte ihren Po auch noch extra an. Auf die Dauer wurde es ganz schön schmerzhaft, wie ihr Körpergewicht ihre knackigen, festen Pomuskeln gegen mein Gesicht drückte. Aber natürlich war es auch wahnsinnig erregend, sich von ihrem nackten Hintern den Atem rauben zu lassen. Ich spürte, wie mein bestes Stück von hinten in ihren Clog glitt und kräftig von ihrer Ferse durchgewalkt wurde. Blitzschnell schwoll es zu voller Größe an.
"So, jetzt werde ich Dich mit den Füßen wichsen, bis Du kommst!"
Den Haken an der Sache sollte ich bald schmerzhaft spüren, denn Karla dachte nicht im geringsten daran, sich dafür die Clogs auszuziehen! Erst langsam, dann immer schneller und kräftiger rieb sie die geriffelte Sohle über meinen Schwanz. Es fühlte sich an, als würde sie ihn auf einem Waschbrett hin- und herscheuern. Ich konnte spüren, wie Karla langsam aber sicher die Haut auf meinem Wasserspender wund schabte.
Nach fünf Minuten konnte ich nicht mehr. Ich brüllte wie verrückt in ihre Pobacken hinein, aber Karla lachte nur. "Hey, Du wolltest doch kommen! Glaubst Du, ich höre vorher auf? Ich frage doch nicht zum Spaß, sondern möchte Dir Deine Wünsche auch erfüllen..."
Das Blut verließ so langsam wieder meine Schwellkörper, was die Angelegenheit noch langwieriger machte. Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, aber es kam mir vor wie über eine Stunde. Ich zuckte schließlich wie wahnsinnig, als ich unter großen Schmerzen kam. Sie machte noch mindestens eine Minute lang weiter, denn sie wußte ganz genau, daß meine unerträglichen Schmerzen jetzt nicht mehr durch meine Lust gemildert wurden. Dann stieg sie ab, schnallte mich los und reichte mir diabolisch grinsend ein Tuch.
"Mach Dich mal sauber, Du Schmierfink!" Mein Schwanz war feuerrot und brannte unglaublich. Trotzdem war es, und das macht mir fast schon Angst, der schönste und heftigste Höhepunkt meines Lebens!

Mein kleiner Freund ist heute noch wund, und deshalb lehne ich Karlas Angebote, das ganze zu wiederholen, auch immer dankend ab. Wenigstens in diesem Punkt hat sie dann ein Einsehen mit mir. Vielleicht war das ihr gemeinster Trick: Sie verwehrte mir gar nicht die Befriedigung, sondern brachte mich auf ganz boshafte Weise dazu, mich davor zu fürchten. Nun liege ich hier also und kann nicht schlafen vor ängstlicher (oder doch freudiger?) Erwartung. Sie war seitdem jeden Abend bei mir, also warum sollte es heute anders sein? Meine einzige "Chance" wäre, daß ihre Nachtschicht vorbei ist, denn tagsüber wird sie sich das sicher nicht trauen. Aber will ich das überhaupt?
Natürlich tut mir noch alles weh von den vergangenen Tagen. Jeden Abend wünsche ich mir, daß sie wenigstens wieder barfuß auf mich draufsteigen würde, oder in ihren Leinenschuhen. Nicht jedoch mit diesen brutalen Clogs. Aber dafür genoß sie es einfach zu sehr, mir Schmerzen zu bereiten. Und wenn ich ehrlich bin, dann genieße ich es ja auch.
Ich höre, wie die Tür aufgeht... und eine schöne, erotische Stimme mich begrüßt. Es ist soweit! Lächelnd stellt sich Karla an mein Bett, streicht mir über den Kopf. "Du hast mich bestimmt schon erwartet, Carsten. Heute habe ich Dir etwas besonderes mitgebracht."
Dann tritt sie einen Schritt zurück, schwingt einen Fuß aufs Bett... und durchbohrt das Bettlaken direkt neben meinem Kopf mit einem spitzen Metallabsatz. Karla hat weiße Spike-Heels an!!! Ich schlucke. Ja, ist diese Frau denn wahnsinnig?!? Hätte ich mich bloß nicht insgeheim über ihre schmerzhaften Clogs beschwert. Ich schlottere förmlich, als sie das Bett tiefer stellt.
Karla beginnt sanft... läßt mich an ihren Absätzen lutschen. Dann die erste schmerzhafte Eingewöhnung, als sie mir ihre Schuhspitze kraftvoll in den Mund schiebt. "Entspanne Dich, Carsten!," sagt Karla hämisch, bevor sie sich zwischen meine Beine stellt. Ihre Schuhspitze spielt mit meinen Weichteilen, minutenlang, und die ganze Zeit weiß ich genau was bald passieren wird.
Dann "endlich" der erste schmerzhafte Tritt. Sie steigt auf mich, drückt mir die Schuhspitzen qualvoll in den Bauch. "Oooch... ist das etwa nicht schön?" feixt Karla und belastet gnädigerweise ein bißchen mehr ihre Absätze. Nur dummerweise steht einer davon genau auf meiner Eichel. "Was meinst Du, Carsten... soll ich Dich aufspießen? So richtig einmal quer durch die Eichel mit dem Absatz?" Sie erhöht den Druck. "Oder von oben tief rein?" Sie hebt ihren Fuß an, richtet meinen Schwanz mit der Fußspitze etwas auf und drückt den Absatz des anderen Fußes fest gegen meinen Eichelschlitz. Dann beugt sie sich nach vorne, streichelt meine Wange mit dem weißen Leder. "Na, was meinst Du, Carsten? Bist Du bereit? Ich habe Dich doch gut erzogen, oder?"
Ich schreie es förmlich heraus. "Jaaa! Spieß mich auf, Karla! - Durchbohre mich mit deinen Heels! - Bitte!!!" Ich glaube, ich will das gerade wirklich! Nun, Karla kommt meiner Bitte zwar nicht nach, aber sie weiß genau wie weit sie gehen muß, damit es sich so anfühlt. Überall spüre ich, wie sich das Metall ihrer Absätze in meine Haut bohrt. Sie stellt sich auf meine Brust, läßt ihre Spikes ganz langsam immer fester gegen meine Brustwarzen drücken. Dann tritt sie mit der Fußspitze auf die Stirn meines schmerzverzerrten Gesichts, läßt den Absatz bedrohlich über meinem Kopf schweben. "Wirst Du Dich wohl
entspannen?!?"
So schmerzhaft wie heute war es noch nie mit Schwester Karla. Aber auch noch nie so erregend. Es ist total verrückt... obwohl dieser Krankenhausaufenthalt keineswegs angenehm war, werde ich wohl das erste Mal mit wunderschönen Erinnerungen durch die Tür gehen.
Zum Schluß läßt mich Karla noch eine ganze Weile ihre schönen Füße liebkosen. Dann setzt sie sich neben mich, legt ein sehr besorgtes Gesicht auf und schnappt sich meine Krankenakte. "Du siehst gar nicht gut aus, Carsten. Ich glaube, wir müssen Dich noch mindestens zwei Wochen hier behalten. Aber keine Sorge, ich habe die ganze Zeit Nachtschicht und kann auf Dich aufpassen." Karlas Grinsen ist teuflisch, während sie vielsagend über das Leder ihrer Heels streicht.
Oh mein Gott, wie lange werde ich diese Qualen noch aushalten? Komme ich hier noch lebend raus? Will ich das überhaupt?!?

 

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