Das Abendessen
Von Bootfan
Ich heiße Lutz Krämer und wollte euch mal ein Erlebnis
schildern, daß ich neulich hatte. In unserem Büro sind überwiegend
Frauen tätig. Wir sind drei Männer und vierzehn Frauen. Ich bin
ja eher so der schüchterne Typ, hab aber immer mal wieder die
eine oder andere zum Essen eingeladen. Neulich war ich in der glücklichen
Lage, ein Date mit Melanie aus der Buchhaltung zu haben. Sie ist
knappe 30, satte 1,80 m groß und hat wohl das bezauberndste Lächeln,
das ich kenne. Ich konnte "mein Glück" kaum fassen und
wollte ihr einen perfekten Abend bereiten.
Ich gab mir große Mühe eine leckere Mahlzeit aufzutafeln, wobei
mir ein guter Bekannter, der diesbezüglich sehr begabt ist,
freundlicherweise half. Es sollte Salat, einen leckeren Braten
und ein köstliches Dessert geben. Um 20:00 Uhr waren wir
verabredet und ich war schon langsam etwas nervös, so daß ich
glatt die Zeit verschwitzte. Punkt 20:00 Uhr klingelte es und sie
stand vor der Tür. Ich war noch etwas "gezeichnet" von
der Küchenarbeit als ich die Tür öffnete.
Da stand sie nun in all ihrer unbeschreiblichen Schönheit vor
mir, gekleidet mit einer eleganten beigen Bluse, einer schwarzen,
sehr edlen Hose und wunderschönen schwarzen Lederstiefeln. Die
langen, leicht gewellten, dunkelblonden Haare umhüllten ihr
Engelsgesicht. Mir stockte fast der Atem als ich in ihre
leuchtend grünen Augen blickte. Ich bat sie herein und sagte:
"Setz Dich doch bitte schon mal, ich brauche noch ein paar
Minuten."
"Hmmm... das riecht aber lecker," sagte sie. "Ich
hab schon richtig Hunger."
Dann war es soweit, wir begannen zu essen und unterhielten uns über
belangloses Zeug. Nach dem Salat begann ich nun die Hauptspeise
zu servieren. Dabei geschah es dann, in meiner Aufregung und
Nervosität geriet mir das Essen auf dem Teller ins rutschen und
*klatsch*, alles auf den Boden! Natürlich, wie soll's auch
anders sein, haben die Stiefel und die Hose auch reichlich
abbekommen. Mist dachte ich, Du Ochse!
Melanie sprach es in diesem Moment aus: "DU OCHSE, kannst Du
nicht aufpassen?! Die Klamotten sind neu!"
Ich wurde rot und stammelte nur: "Tschuldigung!"
"Was heißt hier Tschuldigung? - MACH DAS WEG!"
Ich eilte in die Küche um Tücher zu holen. Als ich anfangen
wollte mein Mißgeschick zu entfernen fuhr sie mich an: "Was
willst Du denn damit? Nimm gefälligst Deine Zunge, Du Wurm!"
Ungläubig blickte ich sie an, worauf ich mir dann auch gleich
eine Ohrfeige einfing. "Nun mach schon, oder brauchst Du
eine schriftliche Einladung?" setzte sie mich unter Druck.
Ich war geschockt über ihren barschen Ton, so hatte ich sie noch
nie erlebt - den "Engel" aus der Buchhaltung. So senkte
ich dann mein Haupt und begann zaghaft an dem ersten Stiefel zu
lecken. Dabei spürte ich, daß sie mich mit stechendem Blick
beobachtete. "Schneller, wie lange soll das denn dauern?.Wenn
Du so weitermachst, dann sitz ich nächste Woche noch hier,"
meckerte sie.
Ich leckte jetzt etwas schneller, aber zufrieden schien Melanie
immer noch nicht zu sein, denn sie begann den Fuß hin und her zu
bewegen, so daß ich etwas Mühe hatte meine Arbeit zu verrichten.
Dann begann sie auch noch, mir mit dem anderen Stiefel auf die Hände
zu treten. Der sehr spitze Absatz bohrte sich in meine Hand und
ich schrie auf: "AUUU!"
"Was hast Du? Das tut doch nicht etwa weh?" fragte sie
neckend. Immer unbequemer wurde meine Lage und sie begann auch
meinen Kopf zu Boden zu drücken, sowie mir ab und zu auch noch
einige Tritte zu versetzen. Jedesmal, wenn ich meinte fertig zu
sein, dann wurde ich eines besseren belehrt. Sie ließ wieder
etwas zu Boden fallen und zerquetschte es sodann gleich unter
ihren göttlichen Stiefeln. Meine Zunge wurde langsam wund und
ich war kaum noch in der Lage ihre Stiefel zu reinigen - es war
mittlerweile fast Mitternacht...
"So, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob Du Deine Arbeit gut
gemacht hast. Geh und zieh Dir saubere Sachen an. Ganz wichtig,
nimm ein weißes T-Shirt oder Hemd! Ich will doch genau sehen wie
gründlich Du gearbeitet hast." So verschwand ich im
Schlafzimmer und zog mich wie befohlen um. Was sollte ich auch
sonst machen?
Plötzlich rief sie: "Wo bleibst Du denn? Das dauert ja ewig.
Willst Du Dich etwa drücken?"
"Nein, nein," entgegnete ich, "keinesfalls!"
und hastete wieder aus dem Schlafzimmer.
"So, jetzt kommt der große Moment..." zischte sie mit
einem gemeinen Lächeln und höllisch blinkenden Augen. "LOS
RUNTER AUF DEN BODEN!!" befahl sie mir. Ich wollte noch
widersprechen, wagte es dann aber doch nicht. So legte ich mich
langsam auf den Rücken. Noch ehe ich komplett lag, stand sie
schon auf mir drauf und ihre spitzen Stiefelabsätze bohrten sich
tief in meinen Bauch. Ich wand mich vor Schmerzen und sah schon
Sterne. Sie ging auf mir hin und her und die Schmerzen waren
unglaublich.
"Wie ich sehe hast Du keine gute Arbeit verrichtet. Dein T-Shirt
ist schon ganz schön schmutzig. Da wirst Du wohl noch VIEL ÜBEN
MÜSSEN," verdeutlichte sie mir mit sadistischem Blick. So
schmerzlich ihre Tritte, die sie mir versetzte, auch waren, so
sehr genoß ich aber dennoch den Anblick zu ihr aufzuschauen.
Diese scheinbar endlos langen Beine mit den traumhaft schönen
Stiefel, die ich bei jeder Gelegenheit spürte und der Blick in
ihre strahlenden Augen, die mein Leiden zu verschlingen schienen
- ich kann es einfach nicht beschreiben.
Ich sah schon wieder genauso ferkelig aus wie vorher, denn
irgendwie sind meine Reinigungsversuche wohl fehlgeschlagen. Überall
auf meiner Kleidung waren Flecke und dafür mußte ich nun auch
einiges einstecken. Sie trat auf meine Brust, meine Oberschenkel,
meinen Unterleib und immer wieder auf meinen Bauch, so daß mir
fast schlecht wurde. Aber diese Schmach und der Ärger, welcher
mir dann geblüht hätte, blieb mir zum Glück erspart.
Melanie sagte dann nach einiger Zeit zu mir: "Gut für heute
soll's reichen. Aber zufrieden bin ich mit Deiner Arbeit NICHT!!
Du wirst mir schon sehr bald beweisen müssen, daß Du es auch
besser kannst!" Mit diesen Worten ließ sie mich völlig
eingesaut am Boden liegend zurück und ging nach Hause.
Ich grübelte noch eine ganze Weile, wie es mir zukünftig
ergehen würde. Sicherlich würde sie mit Ihren Kolleginnen und
Freundinnen über diesen Abend sprechen. Ich hatte unglaubliche
Angst ihr am nächsten Tag zu begegnen und beschloß, mich am nächsten
Tag erst einmal krank zu melden...
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