FussVideo - Text 542: Hartes Geschäftsleben - und seine Folgen

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Hartes Geschäftsleben - und seine Folgen
Von Bootfan

Hallo Leute, hier mal eine kleine Geschichte, die das Leben schrieb. Nein, natürlich nicht, sie ist ganz und gar meiner Phantasie entsprungen und wie heißt es doch immer so schön? "Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind zufällig und unbeabsichtigt." Mit Fotos kann ich leider nicht so häufig dienen, daher versuche ich es mal mit einer Story, vielleicht gefällt sie euch ja?

[Teil 1.] - Es war eigentlich ein ganz normaler Tag, wie jeder andere auch. Trotzdem hatte ich das merkwürdige Gefühl, daß es nicht so sein würde wie gewohnt. Ich (übrigens mein Name ist Maik Müller) bin in einer kleinen Firma beschäftigt, die Firmen betreut, welche andere Unternehmen erwerben wollen und natürlich auch Personen, die Firmen oder Firmenteile veräußern wollen. Ein Geschäft, daß viel Verantwortung und Fingerspitzengefühl erfordert.
Meine Chefin Frau Schmidt betraute mich vor einiger Zeit mit der Aufgabe der Herauslösung eines Geschäftsfeldes eines Großhandelsunternehmens. Es handelte sich um einen Betrieb, der im Sanitär-, Heizungs-, Elektro- und Stahlgroßhandel tätig war. Nach der Übernahme dieses Betriebes - durch ein bundesweit tätiges Unternehmen aus dem Heizungsbereich - sollte jetzt zuerst der Stahlhandel und später wohl auch der Elektrohandel abgetrennt werden, da er der Konzernleitung nicht ins Konzept paßte.
Viele Stunden Arbeit hatten wir in die Suche nach Interessenten investiert. Meine Chefin (sie ist fremdsprachlich sehr begabt) führt den Betrieb seit gut zwei Jahren alleine, nachdem sie sich von ihrem Mann trennte. Er überließ ihr den Betrieb und übernahm eine Anstellung in einem großen Unternehmen der Reifenindustrie, wo er einen leitenden Posten bekam. Durch ihre guten Sprachkenntnisse hatten wir immer häufiger auch mit Firmen aus dem Ausland zu tun. Jetzt war es fast soweit, daß wir das erste Mal ein Geschäft mit Japanern abwickeln würden.
Ich machte mich also auf den Weg ins Büro. Um 8:00 Uhr hatten wir einen Termin mit den Japanern. Ich hatte mir eigentlich ausreichend Zeit genommen, doch dann geschah es, eine kleine Unachtsamkeit... "Rumms!" und ich war auch meinen Vordermann draufgekracht. "Sch..." dachte ich. Was jetzt, ich hatte doch die ganzen Unterlagen bei mir und in 20 Minuten war der Termin. Zu allem Überfluß ist mein Handy beim Unfall ebenfalls draufgegangen. Was gurkt der auch mit 50 auf der Straße rum, dachte ich nur und so stand ich nun ohne Telefon zwischen zwei Ortschaften und kein Telefon in greifbarer Nähe. Endlich kam jemand vorbei, der im nächsten Ort die Polizei rufen konnte.
Es war 8:05 Uhr, endlich konnte ich dann auch telefonieren und rief sogleich meine Chefin an. Noch ehe ich etwas sagen konnte schrie sie mich auch schon durchs Telefon an: "MÜLLER!!! WO BLEIBEN SIE?! Die Japaner sind bereits hier und sehr ungehalten. Wenn Sie nicht binnen 10 Minuten hier sind platzt das Geschäft... und dann Gnade Ihnen Gott!!!" Damit war das Gespräch dann auch beendet, weil sie aufgelegt hatte. Was sollte ich nur machen?? Ich versuchte die Polizisten davon zu überzeugen, daß es für mich ums Überleben ging, aber die mußten sich erst um ihre Formalitäten kümmern.
So war es dann 8:37 Uhr als sie mich vor der Firma absetzten. Die Treppe zum Büro kam mir unendlich lang vor... Und dann sah ich sie auch schon, meine Chefin (eine wunderbare Frau, so um die 40, knappe 1,80 m groß und ein angenehmes Äußeres), wie sie am Ende der Treppe stand - gekleidet mit einem eleganten, schwarzen Kostüm, schwarze Nylons und schwarze Pumps mit Metallabsätzen. Die etwas über schulterlangen dunklen Haare trug sie heute offen, so daß ich ihren finsteren Gesichtsausdruck erst wahrnahm, als ich schon fast vor ihr stand. "MÜLLER! WO KOMMEN SIE JETZT HER?" fuhr sie mich gleich an.
"Entschuldigung, ich..."
"DAS INTERESSIERT MICH NICHT IM GERINGSTEN!" unterbrach sie mich sogleich. "IN MEIN BÜRO!" befahl sie mir. So in Rage hatte ich sie noch nie erlebt. Ich folgte ihr mit gesenktem Haupt und die Blicke, die meine Kollegen und Kolleginnen mir zuwarfen verhießen nicht gutes. Meine Gedanken wurden durch das Klacken der Absätze auf den Fliesen so aufgewühlt, daß ich mich nicht mehr konzentrieren konnte.
Im Büro angekommen wollte ich mich setzen, doch Frau Schmidt trat den Stuhl hinter mir weg und ich fiel zu Boden. Als ich mich aufrappeln wollte sagte sie nur: "Unten bleiben! Das ist der einzige Ort der Ihnen gerecht wird." Ihre Stimme war jetzt schon etwas ruhiger, aber nicht minder streng. "Können Sie sich eigentlich vorstellen, welchen Schaden Sie der Firma durch Ihr zu spätes Erscheinen zugefügt haben?" fragte sie mich.
Mein Antwortversuch: "Also, Frau Schmidt, wie ich schon versuchte Ihnen zu erklären..." würgte sie gleich wieder ab.
"Ich sagte doch bereits, daß es mich nicht interessiert!! - oder?? Ich nickte nur. "Ach so, der Herr hat also eine Vorstellung über den angerichteten Schaden? Na da bin ich aber mal gespannt." Ich traute mich nichts weiter zu sagen. "Ach so, der Herr schweigt lieber. Dann will ich es Ihnen sagen. Eine VIERTEL MILLION haben Sie vergeigt!!." Ich schluckte nur. "Wie wollen Sie diesen Schaden jemals wieder gut machen?" fragte sie fordernd. Ich zuckte nur mit den Schultern, worauf sie mir einen Tritt verpaßte. "Wissen Sie Herr Müller, in der knappen halben Stunde vom Abzug der Japaner bis zu Ihrem Eintreffen in der Firma konnte ich mir reichlich Gedanken darüber machen, was ich jetzt mit Ihnen anstellen werde und glauben Sie mir, das wird NICHT LUSTIG!"
Mit diesem Worten trat sie mir mit dem Absatz auf die Hand, mit der ich mich abstützte. Mit dem anderen Fuß trat sie mir den anderen Arm weg und ich fiel zur Seite weg. Dann stellte sie sich über mich und drückte mir einen Fuß auf die Brust, um mich auf den Rücken zu drehen. Dabei drückte sich der Absatz sehr schmerzvoll ins Fleisch, aber ich wagte nicht laut aufzuschreien. Als ich dann auf dem Rücken lag trat sie mir aufs Handgelenk und setzte den anderen Fuß auf meinen Hals. Ein Gefühl der Beklemmung und Atemschwierigkeiten machten sich breit, als sie etwas fester auf meinen Hals drückte. "So, jetzt gibt es erst mal eine kleine Lektion..." sagte sie mit einem fiesen lächeln.

[Teil 2.] - Mit diesen Worten nahm sie den Fuß von meinem Hals und setzte ihn auf meinen Bauch. Dann zog sie den anderen nach und stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch. Die fiesen Metallspitzen der Absätze sanken tief ein und ein Gefühl von Schmerz durchfuhr mich. Ich verzog mein Gesicht und krümmte mich vor Schmerzen. Meinen Versuch mich weg zu drehen, quittierte sie mit den Worten "LIEGEN BLEIBEN, daß haben Sie sich selbst eingebrockt!" und einigen heftigen Tritten. Damit begann sie auf mir herumzugehen. Jeder Schritt verursachte mir höllische Schmerzen und so langsam überkam mich Panik. Was würde sie noch alles unternehmen um mich für mein Fehlverhalten zu bestrafen? Ich hatte keine Ahnung.
Jetzt bestellte sie sich erst einmal einen Kaffee und ein paar Kekse, dabei lief sie immer noch auf mir herum. Als die Sekretärin das Büro betrat um den Kaffee zu bringen sagte Frau Schmidt nur mit einem sadistischen lächeln: "Bringen Sie ihn bitte hier herüber und stellen ihn ins Regal. Ich habe hier noch eine Weile zu tun." Ungläubig auf das Szenario blickend stellte die Sekretärin den Kaffee ins Bücherregal. "Sie können Ihren Kollegen und Kolleginnen ruhig berichten, welche Strafe auf grobe Verfehlungen stehen." Nach diesen Worten verschwand die Sekretärin und ich war wieder völlig alleine meinem Schicksal ausgeliefert. Noch einige Zeit trat sie auf mir herum ohne mich wohl weiter zu beachten. Immer wieder durchfuhr meinen Körper ein stechender Schmerz, bei jedem Schritt und ich war wohl nahe dran ohnmächtig zu werden.
"Müller, möchten Sie einen Keks?" fragte sie mich plötzlich. Kaum die Frage noch wahrnehmend stammelte ich ein nahezu unverständliches "Ja," das mir wahrscheinlich das Leben rettete. Frau Schmidt stieg von mir herunter und ich hatte irgendwie das Gefühl, daß ich im letzten Moment noch mal davon gekommen bin. Jetzt hielt sie mir einen Keks vor die Nase. Da mir immer noch schwarz vor Augen war und ich auch noch Tränen in den Augen hatte, fiel es mir schwer die Situation wahrzunehmen. Ich streckte völlig erschöpft meine Hand aus, um den Keks zu nehmen. Dies wurde jedoch sogleich unterbunden, indem sie sich wieder auf meine Hand stellte.
"Na na na, aber doch nicht so!" sagte sie und ließ den Keks zu Boden fallen und trat gleich mit dem anderen Schuh drauf. Das Geräusch der Kekse, die sie unter ihren Heels perforierte und dann mit der Sohle zermahlen hat, habe ich immer noch im Ohr. Dann mußte ich die Krümel mit etwas zermatschten "Eingeweiden" von ihren Schuhen und vom Boden ablecken. Zur Krönung fragte sie noch: "Kaffee?" und goß gleich welchen über die verbliebenen Kekse. Dann matschte sie noch etwas darin herum und ich mußte den ganzen Brei von den Schuhen und vom Boden ablecken.
"So, nach dem Essen gibt's ein paar Verdauungstritte auf den Bauch," sagte sie mit einem gemeinen lächeln und höllisch glänzenden Augen. Mit diesen Worten trat sie wieder auf meinen Bauch und ich war der Meinung, sie versuchte die Kekse in meinem Bauch erneut zu zertreten.
Nachdem sie schon wieder ein ganze Weile auf mir herum getreten war, bemerkte ich, daß sie meine Kleidung mittlerweile mit ihren Heels nahezu völlig zerfetzt hatte. Mein Körper war an vielen Stellen schon so geschunden, daß ich nur noch wie ein Stück Gehacktes aussah. Ich war über und über mit Schrammen und einigen leicht blutenden Stellen versehen. Aber meine Chefin ließ nicht von mir ab. Zwischenzeitlich nahm sie sich auch meine Rückseite vor, die aber nach kurzer Zeit kaum noch von meiner Vorderseite oder besser dem, was davon übrig geblieben war, zu unterscheiden war.
Es war mittlerweile später Abend, so 21:00 oder 22:00 Uhr glaube ich geworden, daß kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen und alle Kollegen hatten das Büro verlassen. Plötzlich stieg Frau Schmidt von mir herunter und sagte: "Gut Herr Müller, das war's für heute, den ersten Hunderter der viertel Million haben sie abgearbeitet. Morgen machen wir dann weiter." Mit diesen Worten versetzte sie mir noch einige Tritte und trieb mich aus Ihrem Büro.
Jetzt liege ich in meinem Bett und weiß schon nicht mehr, wie ich es überhaupt bis hier geschafft habe. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich noch lebe oder schon tot bin. Wie soll ich, wenn ich überhaupt bis ins Büro schaffe, den morgigen Tag überleben? Ich habe kein Auto mehr, mein Leben ist zertreten und völlig wertlos. Ich versuche gerade auszurechnen, wie viele Tage ich noch ertragen muß, um meine Schulden bei meiner Chefin zu begleichen...

 

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