FussVideo - Text 541: Die Dozentin

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Die Dozentin
Von The Neck

[Teil 1.] - Aus der Ferne vernimmt er ein Geräusch, das ihm sehr vertraut vorkommt und das er bisher auch immer genossen hatte. Es ist das Klacken von Absätzen, die langsam und graziös immer näher kommen. Dann sieht er sie - die Göttin in Schwarz. Ihr hautenges schwarzes Ledertop und der passende kurze Lederrock verleiht ihr ein Antlitz der Überlegenheit. Die Bedeutung des Tatoos mit dem Totenkopf um ihren Bauchnabel herum konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht einschätzen. Die schwarzen Overknees mit dem ca. 8cm hohen Absatz verliehen ihren langen wohlgeformten Beinen eine unendliche Länge. Ihre langen schwarzen Haare und das atemberaubende Parfüm betonen ihr strenges Outfit.
Ganz gemächlich schreitet sie um ihr wehrlos ausgeliefertes Opfer. Dabei setzt sie langsam, fast sachte einen Fuß nach dem anderen dicht neben seinem Körper auf dem Boden auf. Klack - Klack - Klack. Der strenge Geruch des Stiefelleders und das Knirschen bei jedem ihrer Schritte erfüllen die Situation mit Bedrohlichkeit. Ohne den Kopf zu bewegen, verfolgen seine Augen das erregende und zugleich Gänsehaut erzeugende Schauspiel.
Sie stellte sich breitbeinig über ihn und sieht verachtend auf ihn herab. "Wurde ja auch langsam Zeit daß du endlich wieder aufwachst!" Sagte sie barsch. "Ich hoffe du bist bereit!" Er hatte nicht die geringste Ahnung, was sie mit diesem Satz wohl gemeint haben mag. Zu weit weg waren seine Erinnerungen, wie er überhaupt in diese Lage gekommen war.
Sie stellte ihren rechten Fuß auf seine Brust und sah ihm dabei tief in die Augen. Als er keinerlei Regung zeigte, drehte sie den Absatz leicht und genüßlich langsam hin und her. "Ich werde heute noch einige Experimente mit dir durchführen und hoffe du machst nicht gleich wieder schlapp!" Er wagte es nicht zu sprechen. Er konnte keinen klaren Gedanken fassen, wußte er doch nicht was das alles zu bedeuten hatte. Ein großes Fragezeichen baute sich in seinem Kopf auf.
Sie nahm ihren Fuß wieder von seinem Körper und ging breitbeinig über ihn hinweg. Für den Bruchteil einer Sekunde konnte erkennen, daß sie auch einen schwarzen Tangaslip unter ihrem Lederrock trug. In ihrer ganzen Erscheinung war sie unglaublich schön, wirkte in ihrer Art aber unglaublich kalt und gnadenlos. Erst jetzt nahm er den Holzstuhl wahr, der am Ende oberen Ende seines Kopfes stand. Sie nahm ihn und stellte ihn so, daß sein Kopf direkt vor ihrem Stuhl zu liegen kommt, denn sein Kopf, sein Gesicht, soll sich direkt unter ihren Füßen befinden. Sie setzt sich und stellt ihre Stiefel auf seinem Gesicht ab.
"Du solltest wissen, daß ich Dozentin für Skalvenerziehung und Sklavenhaltung an der Schule für unterdrückte Frauen bin. Aktuell leite ich den Kurs 'Einen Mann gefügig machen'. Nach der dritten Stunde gehen wir über in den Praxisteil. Heute werde dich als potentiellen Probanden für die teilnehmenden Frauen testen, das heißt, deine Belastbarkeit überprüfen." Während sie spricht, bewegt sie verspielt ihre Füße. Sie spielt mit dem Absatz neckisch auf seiner Nasenspitze. Tätschelt ihm zärtlich das Gesicht mit der Sohle. Sanft läßt sie ihre Schuhe über seinen Mund gleiten.
"Los, Mund aufmachen!" befahl sie und als er ihn gerade ein Stückchen offen hatte rammte sie mir ihren Absatz in den Rachen. "Du wirst jetzt an meinem Absatz lecken, und zwar so lange bis ich dir erlaube aufzuhören, klar!?" Sie schaute mit einem Lächeln in sein Gesicht und begann den Stiletto langsam hin und her zu drehen - er sollte länger etwas davon haben. Sie stellte fest, daß er willig war und daß sie ihre Macht voll ausspielen konnte. Das war ihr aber auch gerade recht. Seine Vorgänger hatten zu früh aufgegeben und werden nie wieder die Chance bekommen sich zu beweisen.
Jetzt stand sie auf - stand nun breitbeinig über seinem Kopf. Langsam ging sie in die Hocke; dabei kam ihr wohlgeformter Hintern direkt auf seinem Gesicht auf. Schnell preßte sie ihre Schenkel zusammen und genoß das geile Sitzen auf dem Gesicht eines Kerles, der es nicht anders verdient hatte. Ihre Füße stellte sie auf seinen Bauch, die Schuhspitzen leicht angehoben, so daß die Absätze sich leicht in ihn hineinbohrten. Damit er sich nicht wehren konnte hielt sie weiterhin seine Arme fest. Er war merklich überrascht, doch das kümmerte sie nicht, während sie ihren Hintern in sein Gesicht rieb. Diese Situation versetzte sie recht zügig in einen wonnigen Erregungszustand, welchen sie auf keinen Fall so schnell aufgeben wollte.
"Du wirst heute noch Höllenqualen erleiden dürfen. Und wenn du es überstehst, darfst du ab Morgen den Kursteilnehmerinnen als Opfer zur Verfügung stehen. Sie werden das Erlernte an dir ausprobieren und auch ihre eigenen Ideen entwickeln dürfen." Mit diesen Worten stand sie auf und stellte sich auf seine linke Seite. "Jetzt wollen wir mal sehen, wie belastbar du wirklich bist." Mit diesen Worten stellte sie die Sohle ihres linken Stiefels auf seinen Hals. Sie sah im tief in die Augen, um seine Reaktion genau zu beobachten, als sie den Druck langsam erhöhte. Sein Gesicht ist Krebsrot vor Anstrengung. Immer mehr belastet sie ihren linken Fuß, bis sie schließlich mit ihrem vollem Gewicht auf seinem Hals steht. Als Zugabe hebt sie das rechte Bein vom Boden und winkelt es leicht an.
Er blickt in ihre kalten Augen und ihr gemeines Lächeln. Zunächst kommt er noch mit dem Rest Luft in seinen Lungen aus. Doch dann sind auch diese Vorräte erschöpft. Ihm geht die Luft aus, und Atem zu holen ist ihm nicht möglich. Er beginnt wild zu zappeln, sein Körper bäumt sich auf und senkt sich wieder zu Boden. Angst setzt ein, er glaubt, ersticken zu müssen. Wieder versucht er, seinen Körper zu drehen und wenden, doch der Kopf gibt keinen Millimeter nach. Sie hat ihn fest im Griff!
Während wilde Angst in seinem Kopf hämmert, erklärt sich sein Körper, im höchsten Maße erregt zu sein. Es scheint ihm nicht vereinbar, und dennoch ergibt es ein Zusammenspiel. Und wieder Bruchteile von Sekunden später regiert nur noch Angst in ihm. Erneut zappelt er wie von Sinnen. Im nächsten Augenblick glaubt er, nun endgültig ersticken zu müssen, aber es erregt ihn nur noch mehr. Diese Erregung läßt ihn völlig vergessen, wie knapp die Luft in seinen Lungen geworden ist.
Sie aber weiß es. Sie weiß genau, wo die Grenzen liegen, kurz nur, ganz kurz löst sie den Druck auf seinem Hals, indem sie ihren rechten Fuß auf seine Stirn plaziert und damit Gewicht von seinem Hals wegnimmt. Instinktiv beginnt sein Körper, rasch nach der Luft zu greifen, die ihm zur Verfügung gestellt wird. Sofort setzt sie wieder ihr ganzes Gewicht auf den linken Fuß. Die Luftzufuhr wird ihm wieder abgeschnitten. Sie kennt keine Gnade und winkelt das rechte Bein erneut an. Ihr macht dieses Spiel großen Spaß, dieses grausame Spiel mit seiner Angst. Die Gewißheit zu haben, über diesen Mann bestimmen zu können, zu bestimmen ganz und gar, bereitet ihr ein Kribbeln, das durch durch den ganzen Körper rast. Zu wissen, daß er ihr völlig auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist, macht sie rasend vor Erregung.

[Teil 2.] - Als er wieder aufwachte befand er sich in einem kleinen Saal. Die Wände waren hell - keine Fenster und keine Tapeten, nur der blanke Putz. Der marmorierte Boden unterstrich die klinisch kalte Atmosphäre, die hier herrschte. Lediglich ein großer Tisch mit 15 Stühlen stand in der Mitte des Raumes. Daneben ein kleiner Schrank, eher eine Anrichte mit drei Türen. Auf dem Schrank lagen einige Utensilien, die er zwar nicht genau erkennen konnte, aber das Material war aus schwarzem Leder und es waren einige Nieten daran, so daß er wußte, daß es sich um "Studio-Equipment" handeln mußte. Er selbst lag mit dem Rücken auf einer Matte, die mit einer Plastikfolie überzogen war. Seine Fußgelenke waren mit Manschetten versehen. Als er den Kopf anhob konnte er sehen, daß diese mit Seilen an eine Art Zugmaschine fixiert waren.
Eine Frau machte sich gerade an den Seilen zu schaffen und prüfte deren Spannung. Sie waren gerade so eingestellt, daß er seine Füße und Beine noch etwas bewegen konnte. Die Art und Weise, wie dieses gutaussehende Geschöpf ihre Arbeit verrichtete ließ den Schluß zu, daß es nicht das erste Mal war.
Wortlos ging sie an ihm hinter seinen Kopf vorbei. Bedrohlich hallten die Absätze ihrer knallroten Sandaletten durch den Raum. Bevor er reagieren konnte, wurde die Innenfläche seiner Hand von dem dünnen Metallabsatz fixiert, als die Frau darauf stieg. Sie ließ zwar nicht ihr volles Gewicht auf diesen Absatz stehen, aber der Schmerz war auch so schon groß genug.
"Solltest Du auch nur eine Bewegung machen, zertrümmere ich mit meinem Schuh deine Hand. Hast du das verstanden?" Die Stimme war streng und resolut. Sie legte ihm die nächste Manschette um sein freies Handgelenk und brachte das Seil auf leichte Spannung. Dann stellte sie ihren anderen Absatz auf die jetzt regungslos vor ihr liegende Hand. Als sie die andere Hand freigab, lastete kurzzeitig ihr ganzes Gewicht auf diesem Fuß. Er konnte nicht umhin, einen kleinen Schmerzensschrei auszustoßen.
"Was bist du denn für ein Weichling?" fragte die Schöne erstaunt, während sie auch die zweite Hand mit einer Manschette versah und spannte. Plötzlich kam unerwartet ein Zug auf die Manschetten. Die Frau hat die Zugmaschine mit Gewichten belastet. Er konnte sich jetzt gar nicht mehr bewegen und hatte das Gefühl, Beine und Arme wurden ihm ausgerissen.
"So ist es gut," sagte sie anerkennend, "die Herrin und ihre Schülerinnen werden zufrieden sein". Die Spannung wurde wieder gelockert. Achtlos stieg die Frau jetzt auf seinen Bauch und verharrte dort für einen Moment, um dann ihr gesamtes Gewicht auf die beiden dünnen Absätze zu verlagern. Sie versanken wie in Butter seiner Bauchdecke. Wieder schrie er vor Schmerz auf. "Wenn Dir das schon zu viel ist, werden die Damen ja nicht viel Freude mit Dir haben." sagte sie verachtend, als sie den Raum verließ.

Die Tür öffnete sich und herein kam sie; gefolgt von 12 weiteren Frauen. Das laute Klacken von unzähligen Absätzen ließ ihn Vermutungen über das Schuhwerk anstellen, das die meisten der Damen trugen. Sicherlich waren auch einige Metallabsätze dabei. "So meine Damen, wie sie sehen können, ist bereits alles vorbereitet. Bitte nehmen sie Platz".
Er bewunderte ihre schwarzen Pumps mit dem golden Metallabsatz, ihre mit schwarzen Seidenstrümpfen bedeckten hübschen langen Beine, ihren schwarzen Minirock und ihr schwarzes ärmelloses Lack-T-Shirt, das ihre hervorragende Figur ganz besonders betonte. Ihre dunklen Haare umrahmten ihr schönes Gesicht. Während die anderen Damen sich einen Stuhl suchten kam sie gemein lächelnd auf ihn zu. Ohne Gefühl stieg sie auf seinen Bauch und lies ihren Absatz tief in sein Fleisch einsinken.
"Na mein Kleiner, ich hoffe Du bist bereit?" Obwohl er sich sofort mit seinen gut trainierten Bauchmuskeln zur Wehr setzte, taten die Absätze durch ihre scharfen Kanten unheimlich weh. Sie bemerkte seine Gegenwehr.
"Gut so! Wehre Dich so gut und so lange du kannst - dann wirst Du länger leben". Mit diesen Worten begann sie wechselweise mal den linken, mal den rechten Absatz voll zu belasten, damit er so tief wie möglich in seinen Bauch einsank. Schließlich stieg sie auf seine Brust. Ihre Absätze krachten voll in seine Rippen. Hier konnte er mit seinen Muskeln nicht viel abwenden, hier spürte er die volle Härte der dünnen Absätze. Er blickte ihr ins Gesicht und sah wie sie sich mit einem Lächeln ihrer Tortour mehr als bewußt war. Die anderen Damen hatte inzwischen ihre Plätze eingenommen und sahen dem Schauspiel ihrer Dozentin zu.
"Leck' mir zum Abschluß noch die Sohle sauber," befahl diese barsch. Er öffnete den Mund und steckte die Zunge heraus. Sie stellte die Sohle ihres rechten Stilettos auf seine Zunge und rieb diese hin und her, als würde sie eine Zigarette austreten, wobei sie, für die Damen deutlich erkennbar, immer mehr Gewicht einsetzte. Dann stieg sie von ihm ab.
"Sehen Sie meine Damen, dieser hier ist bereits einigermaßen gefügig. Ich kann mit ihm praktisch machen, was ich will." Mit diesen Worten versetzte sie ihm einen heftigen Tritt mitten ins Gesicht. Er schrie vor Schmerzen. "Die Tatsache, daß dieser Raum schalldicht ist, kommt uns bei unseren Praxisbeispielen und Experimenten sehr entgegen. Sie können so die Schmerzen ihres Opfers hören und genießen, ohne daß etwas davon nach außen dringt." Erneut trat sie ihm ins Gesicht. Die anwesenden Damen klatschten Beifall. "Heute werden sie Erfahrungen sammeln, wie belastbar der Körper eines durchschnittlich gebauten Mannes ist. Welche Stellen des Körpers besonders empfindlich sind, und wie sie ihm bleibendes Leid zuführen können. Eva, kommen Sie doch einmal zu mir."
Eine 23jährige Blondine erhob sich. Sie war recht groß und hatte teuflisch lange Beine. Sie trug einen kurzen Rock und darüber ein dunkelblaues Shirt. Dazu hatte sie wadenhohe schwarze Lederstiefel mit einem breiten Blockabsatz an. Eva ging auf ihre Dozentin zu. "Springen sie jetzt bitte auf ihn drauf." Ohne zu zögern sprang Eva auf ihn, wobei ihr linker Fuß auf seinem Bauch und der rechte auf seiner Brust landete. Er merkte, daß die Damen den theoretische Teil des Lehrgangs gut verinnerlicht hatten. Und sie waren augenscheinlich heiß darauf, das Erlernte jetzt auch praktisch auszuprobieren. Eva blieb nur für kurze Zeit stehen. Dann sprang sie wieder in die Luft, um im nächsten Moment wieder auf ihm zu landen. Immer wieder sprang sie hoch. Manchmal landete sie bewußt nur auf ihren Absätzen.
"Ok, Ok," sie haben es verstanden. "Steigen sie bitte wieder ab." Eva stieg von ihm herunter. Weil sie aber unzufrieden war, daß er kaum auf ihre Sprünge reagierte, gab ihm aber noch einen heftigen Tritt mit dem Absatz in seine Hoden. Ihr Lächeln der Genugtuung war offensichtlich, als er aufschrie. Die gespannten Seile verhinderten weitere Bewegungen.
"Aber Eva, dafür, daß sie sonst eher zurückhaltend im Unterricht waren, war das schon sehr gut." Lobte die Dozentin. Eva nahm wieder Platz und die anderen Damen freuten sich mit ihr, als sie sahen, wie ihr Opfer sich hin und her wand.

[Teil 3.] - "Nun gut meine Damen. Ich merke, daß Sie es alle kaum abwarten können. Aber zunächst möchte ich jede einzelne von Ihnen einmal sehen, welche Art der Demütigung sie bevorzugen. Sie können machen was Sie wollen, sollten ihn aber nicht allzusehr verletzen. Es ist nicht einfach in der heutigen Zeit Männer zu finden, deren verschwinden niemanden interessiert." Dabei lächelte sie gemein und verachtend auf ihn herab.
Sabine, eine Mittzwanzigerin mit langen dunkelbraunen Haaren stand sofort auf. Ein Raunen ging durch die Menge. Er sah, daß perfekt geformte schlanke Beine auf ihn zukamen und sah das Spiel der leicht gebräunten Wadenmuskeln, die sich im Rhythmus von schnellen kurzen Schritten bewegten. Diesen herrlichen Waden folgten super schlanke Fußfesseln, deren Reiz noch durch ein zierliches Fußkettchen verstärkt wurde. Diese phantastischen Beine schritten in aufregenden Sandalen umher. Sie waren aus schwarzem Lackleder und hatten mindestens 12 cm hohe bleistiftdünne Absätze. "Seien Sie bitte etwas vorsichtig..." mahnte die Dozentin.
Sabine stellte ihren rechten Absatz auf den Oberschenkel des Delinquenten. Dann blickte sie in sein Gesicht, um seine Reaktionen förmlich in sich aufzusaugen. Langsam drehte sie den Absatz hin und her. Er kniff die Augen zusammen, was sie sichtlich erfreute. Jetzt verlagerte sie etwas mehr Gewicht auf ihren rechten Fuß. Der erste Schrei schallte durch den Raum. Sabine stellte die Sohle ihres linken Fußes jetzt auf seine prallen Hoden, ohne dabei den Blickkontakt zu ihm zu verlieren. "Jetzt bin ich gespannt..." sagte sie süffisant. Im gleichen Augenblick stellte sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf den rechten Absatz, der sich erbarmungslos in seinen Oberschenkel hineinsenkte. Er schrie so laut, daß Sabine sofort wieder den anderen Fuß belastete.
"Einen Moment," sagte die Dozentin und steckte die Schuhspitze ihres rechten Schuhs bis zum Anschlag in seinen Mund. Seine Schreie verstummten und die Schmerzen waren nur noch durch die heftigen Zuckungen seines Körpers zu erkennen. "Machen Sie jetzt bitte weiter, Sabine," forderte die Dozentin.
Sabine plazierte ihren rechten Absatz genau auf die gleiche Stelle seines Oberschenkels und gab wieder ihr volles Gewicht darauf. Dann hob sie langsam ihr linkes Bein. Mit einem Krachen drang ihr Absatz in das Muskelfleisch ihres Opfers ein. Das Blut spritzte an den Seiten heraus. Der Absatz steckte bis zur Hälfte in ihm. "Mach' weiter!" tobte die Menge. Sabine winkelte das linke Bein an und versuchte ihren Absatz noch tiefer eindringen zu lassen. Dann drehte sie ihn langsam von links nach rechts und wieder zurück, bis ein weiteres Knacken zu vernehmen war. Wieder spritzte Blut hervor und im gleichen Moment war der Absatz in seiner ganzen Länge verschwunden. Die Menge tobte.
Tanja, eine rassige Schwarzhaarige, die heute Reiterstiefel mit Sporen trug erkannte, daß die Dozentin offensichtlich einige Probleme mit dem wild unter ihr zuckenden Mann hatte. Sie stand auf und stellte sich neben sie, um im nächsten Moment ihrem linken Fuß auf seine Kehle zu stellen. "Wenn ich Ihnen helfen darf...?" frage sie etwas scheu.
"Aber gerne, meine Liebe. Nur keine falsche Bescheidenheit. - Sandra, würden Sie mir bitte einmal die Knebel von der Kommode bringen?" forderte die Dozentin eine der Damen auf. Als die Frau ihr die gewünschten Utensilien brachte, und die Dozentin ihren Schuh aus seinem Mund nahm, waren unglaublich laute Schreie zu hören.
Tanja belastete sofort ihren Fuß und drückte nun mit ihrem ganzen Gewicht seinen Kehlkopf nach unten. Sofort war wieder Ruhe. "Halt bloß deine Schnauze!" befahl Tanja und trat ihm mit ihrem rechten Stiefel voll auf die Nase. Diese fing sofort an zu bluten. Der Knebel war eine große rote Kugel, die von einer Manschette gehalten wurde. Die Kugel wurde ihm in den Mund gesteckt, der durch seine Schreiversuche weit aufgerissen war, und festgebunden.
"Danke Tanja, für die Hilfe. Soll das mit der Nase so bleiben?" frage die Dozentin herausfordernd.
"Nein, wenn ich darf..." freute sich die Angesprochene. Tanja sah ihrem Opfer ins Gesicht, um dann den breiten Absatz ihres Stiefels genau auf seine Nase zu plazieren. Die Dozentin reichte ihr eine Hand, denn sie ahnte, was Tanja vorhatte. Langsam löste Tanja den Druck von seiner Kehle und erhöhte damit den Druck auf seinem Gesicht. Zunächst belastete sie nur die Sohle, die auf seiner Stirn ruhte. Dann stellte sie den anderen Fuß auf den Knebel in seinem Mund und fand wieder ihr Gleichgewicht. Lachend wippte sie ein wenig um ihre Standfestigkeit zu testen. Genüßlich blickte sie nach unten und sah, wie der Kopf ihres Opfers unter ihren knapp 60kg fast zu zerbersten drohte. Dann verlagerte sie langsam ihr Gewicht auf den Absatz, der seine Nase kontrollierte. Als sie dann das andere Bein auch noch anhob, und den Absatz hin und her drehte, war plötzlich ein lauten Krachen zu hören. Sie hatte es geschafft - die Nase war gebrochen! Triumphierend stellte sie ihren linken Fuß wieder auf seinen Hals. Dann nahm sie auch den anderen Fuß von seinem Gesicht und betrachtete anerkennend ihr Werk.
Der Mann unter ihren Füßen war bereits fast ohnmächtig. Seine Zuckungen waren nur noch vereinzelt wahrzunehmen. Noch einmal trat sie mit ihrem Absatz auf die bereits gebrochene Nase und drehte ihn von links nach rechts und zurück. Seine Augen waren nur noch halb geöffnet. Tanja stand wieder mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Hals. "Nun komm' schon!" schrie sie ihn an, und wippte gleichzeitig mit der Sohle auf seinem Kehlkopf. Da schloß er die Augen ganz und sein Kopf fiel auf die Seite.
"Meine Damen, ich bin begeistert!" lobte die Dozentin. Tanja stieg von ihm herunter. Als Sabine ihren Absatz aus seinem Oberschenkel zog, standen ein paar helfende Damen zur Seite, um die offene Wunde zu verbinden. Die Manschetten von seinen Hand- und Fußgelenken wurden entfernt. "Da unser Delinquent bereits jetzt schon leider eine Auszeit nimmt, schlage ich vor, daß wir uns im Konferenzraum einen kurzen Film ansehen," sagte die Dozentin. Die Damen verließen den Raum und ließen ihr Opfer in seinem Blut zurück.

To be continued...

 

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