Die Dozentin
Von The
Neck
[Teil 1.] - Aus der Ferne vernimmt
er ein Geräusch, das ihm sehr vertraut vorkommt und das er
bisher auch immer genossen hatte. Es ist das Klacken von Absätzen,
die langsam und graziös immer näher kommen. Dann sieht er sie -
die Göttin in Schwarz. Ihr hautenges schwarzes Ledertop und der
passende kurze Lederrock verleiht ihr ein Antlitz der Überlegenheit.
Die Bedeutung des Tatoos mit dem Totenkopf um ihren Bauchnabel
herum konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht einschätzen. Die
schwarzen Overknees mit dem ca. 8cm hohen Absatz verliehen ihren
langen wohlgeformten Beinen eine unendliche Länge. Ihre langen
schwarzen Haare und das atemberaubende Parfüm betonen ihr
strenges Outfit.
Ganz gemächlich schreitet sie um ihr wehrlos ausgeliefertes
Opfer. Dabei setzt sie langsam, fast sachte einen Fuß nach dem
anderen dicht neben seinem Körper auf dem Boden auf. Klack -
Klack - Klack. Der strenge Geruch des Stiefelleders und das
Knirschen bei jedem ihrer Schritte erfüllen die Situation mit
Bedrohlichkeit. Ohne den Kopf zu bewegen, verfolgen seine Augen
das erregende und zugleich Gänsehaut erzeugende Schauspiel.
Sie stellte sich breitbeinig über ihn und sieht verachtend auf
ihn herab. "Wurde ja auch langsam Zeit daß du endlich
wieder aufwachst!" Sagte sie barsch. "Ich hoffe du bist
bereit!" Er hatte nicht die geringste Ahnung, was sie mit
diesem Satz wohl gemeint haben mag. Zu weit weg waren seine
Erinnerungen, wie er überhaupt in diese Lage gekommen war.
Sie stellte ihren rechten Fuß auf seine Brust und sah ihm dabei
tief in die Augen. Als er keinerlei Regung zeigte, drehte sie den
Absatz leicht und genüßlich langsam hin und her. "Ich
werde heute noch einige Experimente mit dir durchführen und
hoffe du machst nicht gleich wieder schlapp!" Er wagte es
nicht zu sprechen. Er konnte keinen klaren Gedanken fassen, wußte
er doch nicht was das alles zu bedeuten hatte. Ein großes
Fragezeichen baute sich in seinem Kopf auf.
Sie nahm ihren Fuß wieder von seinem Körper und ging
breitbeinig über ihn hinweg. Für den Bruchteil einer Sekunde
konnte erkennen, daß sie auch einen schwarzen Tangaslip unter
ihrem Lederrock trug. In ihrer ganzen Erscheinung war sie
unglaublich schön, wirkte in ihrer Art aber unglaublich kalt und
gnadenlos. Erst jetzt nahm er den Holzstuhl wahr, der am Ende
oberen Ende seines Kopfes stand. Sie nahm ihn und stellte ihn so,
daß sein Kopf direkt vor ihrem Stuhl zu liegen kommt, denn sein
Kopf, sein Gesicht, soll sich direkt unter ihren Füßen befinden.
Sie setzt sich und stellt ihre Stiefel auf seinem Gesicht ab.
"Du solltest wissen, daß ich Dozentin für Skalvenerziehung
und Sklavenhaltung an der Schule für unterdrückte Frauen bin.
Aktuell leite ich den Kurs 'Einen Mann gefügig machen'. Nach der
dritten Stunde gehen wir über in den Praxisteil. Heute werde
dich als potentiellen Probanden für die teilnehmenden Frauen
testen, das heißt, deine Belastbarkeit überprüfen." Während
sie spricht, bewegt sie verspielt ihre Füße. Sie spielt mit dem
Absatz neckisch auf seiner Nasenspitze. Tätschelt ihm zärtlich
das Gesicht mit der Sohle. Sanft läßt sie ihre Schuhe über
seinen Mund gleiten.
"Los, Mund aufmachen!" befahl sie und als er ihn gerade
ein Stückchen offen hatte rammte sie mir ihren Absatz in den
Rachen. "Du wirst jetzt an meinem Absatz lecken, und zwar so
lange bis ich dir erlaube aufzuhören, klar!?" Sie schaute
mit einem Lächeln in sein Gesicht und begann den Stiletto
langsam hin und her zu drehen - er sollte länger etwas davon
haben. Sie stellte fest, daß er willig war und daß sie ihre
Macht voll ausspielen konnte. Das war ihr aber auch gerade recht.
Seine Vorgänger hatten zu früh aufgegeben und werden nie wieder
die Chance bekommen sich zu beweisen.
Jetzt stand sie auf - stand nun breitbeinig über seinem Kopf.
Langsam ging sie in die Hocke; dabei kam ihr wohlgeformter
Hintern direkt auf seinem Gesicht auf. Schnell preßte sie ihre
Schenkel zusammen und genoß das geile Sitzen auf dem Gesicht
eines Kerles, der es nicht anders verdient hatte. Ihre Füße
stellte sie auf seinen Bauch, die Schuhspitzen leicht angehoben,
so daß die Absätze sich leicht in ihn hineinbohrten. Damit er
sich nicht wehren konnte hielt sie weiterhin seine Arme fest. Er
war merklich überrascht, doch das kümmerte sie nicht, während
sie ihren Hintern in sein Gesicht rieb. Diese Situation versetzte
sie recht zügig in einen wonnigen Erregungszustand, welchen sie
auf keinen Fall so schnell aufgeben wollte.
"Du wirst heute noch Höllenqualen erleiden dürfen. Und
wenn du es überstehst, darfst du ab Morgen den
Kursteilnehmerinnen als Opfer zur Verfügung stehen. Sie werden
das Erlernte an dir ausprobieren und auch ihre eigenen Ideen
entwickeln dürfen." Mit diesen Worten stand sie auf und
stellte sich auf seine linke Seite. "Jetzt wollen wir mal
sehen, wie belastbar du wirklich bist." Mit diesen Worten
stellte sie die Sohle ihres linken Stiefels auf seinen Hals. Sie
sah im tief in die Augen, um seine Reaktion genau zu beobachten,
als sie den Druck langsam erhöhte. Sein Gesicht ist Krebsrot vor
Anstrengung. Immer mehr belastet sie ihren linken Fuß, bis sie
schließlich mit ihrem vollem Gewicht auf seinem Hals steht. Als
Zugabe hebt sie das rechte Bein vom Boden und winkelt es leicht
an.
Er blickt in ihre kalten Augen und ihr gemeines Lächeln. Zunächst
kommt er noch mit dem Rest Luft in seinen Lungen aus. Doch dann
sind auch diese Vorräte erschöpft. Ihm geht die Luft aus, und
Atem zu holen ist ihm nicht möglich. Er beginnt wild zu zappeln,
sein Körper bäumt sich auf und senkt sich wieder zu Boden.
Angst setzt ein, er glaubt, ersticken zu müssen. Wieder versucht
er, seinen Körper zu drehen und wenden, doch der Kopf gibt
keinen Millimeter nach. Sie hat ihn fest im Griff!
Während wilde Angst in seinem Kopf hämmert, erklärt sich sein
Körper, im höchsten Maße erregt zu sein. Es scheint ihm nicht
vereinbar, und dennoch ergibt es ein Zusammenspiel. Und wieder
Bruchteile von Sekunden später regiert nur noch Angst in ihm.
Erneut zappelt er wie von Sinnen. Im nächsten Augenblick glaubt
er, nun endgültig ersticken zu müssen, aber es erregt ihn nur
noch mehr. Diese Erregung läßt ihn völlig vergessen, wie knapp
die Luft in seinen Lungen geworden ist.
Sie aber weiß es. Sie weiß genau, wo die Grenzen liegen, kurz
nur, ganz kurz löst sie den Druck auf seinem Hals, indem sie
ihren rechten Fuß auf seine Stirn plaziert und damit Gewicht von
seinem Hals wegnimmt. Instinktiv beginnt sein Körper, rasch nach
der Luft zu greifen, die ihm zur Verfügung gestellt wird. Sofort
setzt sie wieder ihr ganzes Gewicht auf den linken Fuß. Die
Luftzufuhr wird ihm wieder abgeschnitten. Sie kennt keine Gnade
und winkelt das rechte Bein erneut an. Ihr macht dieses Spiel großen
Spaß, dieses grausame Spiel mit seiner Angst. Die Gewißheit zu
haben, über diesen Mann bestimmen zu können, zu bestimmen ganz
und gar, bereitet ihr ein Kribbeln, das durch durch den ganzen Körper
rast. Zu wissen, daß er ihr völlig auf Gedeih und Verderb
ausgeliefert ist, macht sie rasend vor Erregung.
[Teil 2.] - Als er wieder aufwachte
befand er sich in einem kleinen Saal. Die Wände waren hell -
keine Fenster und keine Tapeten, nur der blanke Putz. Der
marmorierte Boden unterstrich die klinisch kalte Atmosphäre, die
hier herrschte. Lediglich ein großer Tisch mit 15 Stühlen stand
in der Mitte des Raumes. Daneben ein kleiner Schrank, eher eine
Anrichte mit drei Türen. Auf dem Schrank lagen einige Utensilien,
die er zwar nicht genau erkennen konnte, aber das Material war
aus schwarzem Leder und es waren einige Nieten daran, so daß er
wußte, daß es sich um "Studio-Equipment" handeln mußte.
Er selbst lag mit dem Rücken auf einer Matte, die mit einer
Plastikfolie überzogen war. Seine Fußgelenke waren mit
Manschetten versehen. Als er den Kopf anhob konnte er sehen, daß
diese mit Seilen an eine Art Zugmaschine fixiert waren.
Eine Frau machte sich gerade an den Seilen zu schaffen und prüfte
deren Spannung. Sie waren gerade so eingestellt, daß er seine Füße
und Beine noch etwas bewegen konnte. Die Art und Weise, wie
dieses gutaussehende Geschöpf ihre Arbeit verrichtete ließ den
Schluß zu, daß es nicht das erste Mal war.
Wortlos ging sie an ihm hinter seinen Kopf vorbei. Bedrohlich
hallten die Absätze ihrer knallroten Sandaletten durch den Raum.
Bevor er reagieren konnte, wurde die Innenfläche seiner Hand von
dem dünnen Metallabsatz fixiert, als die Frau darauf stieg. Sie
ließ zwar nicht ihr volles Gewicht auf diesen Absatz stehen,
aber der Schmerz war auch so schon groß genug.
"Solltest Du auch nur eine Bewegung machen, zertrümmere ich
mit meinem Schuh deine Hand. Hast du das verstanden?" Die
Stimme war streng und resolut. Sie legte ihm die nächste
Manschette um sein freies Handgelenk und brachte das Seil auf
leichte Spannung. Dann stellte sie ihren anderen Absatz auf die
jetzt regungslos vor ihr liegende Hand. Als sie die andere Hand
freigab, lastete kurzzeitig ihr ganzes Gewicht auf diesem Fuß.
Er konnte nicht umhin, einen kleinen Schmerzensschrei auszustoßen.
"Was bist du denn für ein Weichling?" fragte die Schöne
erstaunt, während sie auch die zweite Hand mit einer Manschette
versah und spannte. Plötzlich kam unerwartet ein Zug auf die
Manschetten. Die Frau hat die Zugmaschine mit Gewichten belastet.
Er konnte sich jetzt gar nicht mehr bewegen und hatte das Gefühl,
Beine und Arme wurden ihm ausgerissen.
"So ist es gut," sagte sie anerkennend, "die
Herrin und ihre Schülerinnen werden zufrieden sein". Die
Spannung wurde wieder gelockert. Achtlos stieg die Frau jetzt auf
seinen Bauch und verharrte dort für einen Moment, um dann ihr
gesamtes Gewicht auf die beiden dünnen Absätze zu verlagern.
Sie versanken wie in Butter seiner Bauchdecke. Wieder schrie er
vor Schmerz auf. "Wenn Dir das schon zu viel ist, werden die
Damen ja nicht viel Freude mit Dir haben." sagte sie
verachtend, als sie den Raum verließ.
Die Tür öffnete sich und herein kam sie; gefolgt von 12
weiteren Frauen. Das laute Klacken von unzähligen Absätzen ließ
ihn Vermutungen über das Schuhwerk anstellen, das die meisten
der Damen trugen. Sicherlich waren auch einige Metallabsätze
dabei. "So meine Damen, wie sie sehen können, ist bereits
alles vorbereitet. Bitte nehmen sie Platz".
Er bewunderte ihre schwarzen Pumps mit dem golden Metallabsatz,
ihre mit schwarzen Seidenstrümpfen bedeckten hübschen langen
Beine, ihren schwarzen Minirock und ihr schwarzes ärmelloses
Lack-T-Shirt, das ihre hervorragende Figur ganz besonders betonte.
Ihre dunklen Haare umrahmten ihr schönes Gesicht. Während die
anderen Damen sich einen Stuhl suchten kam sie gemein lächelnd
auf ihn zu. Ohne Gefühl stieg sie auf seinen Bauch und lies
ihren Absatz tief in sein Fleisch einsinken.
"Na mein Kleiner, ich hoffe Du bist bereit?" Obwohl er
sich sofort mit seinen gut trainierten Bauchmuskeln zur Wehr
setzte, taten die Absätze durch ihre scharfen Kanten unheimlich
weh. Sie bemerkte seine Gegenwehr.
"Gut so! Wehre Dich so gut und so lange du kannst - dann
wirst Du länger leben". Mit diesen Worten begann sie
wechselweise mal den linken, mal den rechten Absatz voll zu
belasten, damit er so tief wie möglich in seinen Bauch einsank.
Schließlich stieg sie auf seine Brust. Ihre Absätze krachten
voll in seine Rippen. Hier konnte er mit seinen Muskeln nicht
viel abwenden, hier spürte er die volle Härte der dünnen Absätze.
Er blickte ihr ins Gesicht und sah wie sie sich mit einem Lächeln
ihrer Tortour mehr als bewußt war. Die anderen Damen hatte
inzwischen ihre Plätze eingenommen und sahen dem Schauspiel
ihrer Dozentin zu.
"Leck' mir zum Abschluß noch die Sohle sauber," befahl
diese barsch. Er öffnete den Mund und steckte die Zunge heraus.
Sie stellte die Sohle ihres rechten Stilettos auf seine Zunge und
rieb diese hin und her, als würde sie eine Zigarette austreten,
wobei sie, für die Damen deutlich erkennbar, immer mehr Gewicht
einsetzte. Dann stieg sie von ihm ab.
"Sehen Sie meine Damen, dieser hier ist bereits einigermaßen
gefügig. Ich kann mit ihm praktisch machen, was ich will."
Mit diesen Worten versetzte sie ihm einen heftigen Tritt mitten
ins Gesicht. Er schrie vor Schmerzen. "Die Tatsache, daß
dieser Raum schalldicht ist, kommt uns bei unseren
Praxisbeispielen und Experimenten sehr entgegen. Sie können so
die Schmerzen ihres Opfers hören und genießen, ohne daß etwas
davon nach außen dringt." Erneut trat sie ihm ins Gesicht.
Die anwesenden Damen klatschten Beifall. "Heute werden sie
Erfahrungen sammeln, wie belastbar der Körper eines
durchschnittlich gebauten Mannes ist. Welche Stellen des Körpers
besonders empfindlich sind, und wie sie ihm bleibendes Leid zuführen
können. Eva, kommen Sie doch einmal zu mir."
Eine 23jährige Blondine erhob sich. Sie war recht groß und
hatte teuflisch lange Beine. Sie trug einen kurzen Rock und darüber
ein dunkelblaues Shirt. Dazu hatte sie wadenhohe schwarze
Lederstiefel mit einem breiten Blockabsatz an. Eva ging auf ihre
Dozentin zu. "Springen sie jetzt bitte auf ihn drauf."
Ohne zu zögern sprang Eva auf ihn, wobei ihr linker Fuß auf
seinem Bauch und der rechte auf seiner Brust landete. Er merkte,
daß die Damen den theoretische Teil des Lehrgangs gut
verinnerlicht hatten. Und sie waren augenscheinlich heiß darauf,
das Erlernte jetzt auch praktisch auszuprobieren. Eva blieb nur für
kurze Zeit stehen. Dann sprang sie wieder in die Luft, um im nächsten
Moment wieder auf ihm zu landen. Immer wieder sprang sie hoch.
Manchmal landete sie bewußt nur auf ihren Absätzen.
"Ok, Ok," sie haben es verstanden. "Steigen sie
bitte wieder ab." Eva stieg von ihm herunter. Weil sie aber
unzufrieden war, daß er kaum auf ihre Sprünge reagierte, gab
ihm aber noch einen heftigen Tritt mit dem Absatz in seine Hoden.
Ihr Lächeln der Genugtuung war offensichtlich, als er aufschrie.
Die gespannten Seile verhinderten weitere Bewegungen.
"Aber Eva, dafür, daß sie sonst eher zurückhaltend im
Unterricht waren, war das schon sehr gut." Lobte die
Dozentin. Eva nahm wieder Platz und die anderen Damen freuten
sich mit ihr, als sie sahen, wie ihr Opfer sich hin und her wand.
[Teil 3.] - "Nun gut meine
Damen. Ich merke, daß Sie es alle kaum abwarten können. Aber
zunächst möchte ich jede einzelne von Ihnen einmal sehen,
welche Art der Demütigung sie bevorzugen. Sie können machen was
Sie wollen, sollten ihn aber nicht allzusehr verletzen. Es ist
nicht einfach in der heutigen Zeit Männer zu finden, deren
verschwinden niemanden interessiert." Dabei lächelte sie
gemein und verachtend auf ihn herab.
Sabine, eine Mittzwanzigerin mit langen dunkelbraunen Haaren
stand sofort auf. Ein Raunen ging durch die Menge. Er sah, daß
perfekt geformte schlanke Beine auf ihn zukamen und sah das Spiel
der leicht gebräunten Wadenmuskeln, die sich im Rhythmus von
schnellen kurzen Schritten bewegten. Diesen herrlichen Waden
folgten super schlanke Fußfesseln, deren Reiz noch durch ein
zierliches Fußkettchen verstärkt wurde. Diese phantastischen
Beine schritten in aufregenden Sandalen umher. Sie waren aus
schwarzem Lackleder und hatten mindestens 12 cm hohe bleistiftdünne
Absätze. "Seien Sie bitte etwas vorsichtig..." mahnte
die Dozentin.
Sabine stellte ihren rechten Absatz auf den Oberschenkel des
Delinquenten. Dann blickte sie in sein Gesicht, um seine
Reaktionen förmlich in sich aufzusaugen. Langsam drehte sie den
Absatz hin und her. Er kniff die Augen zusammen, was sie
sichtlich erfreute. Jetzt verlagerte sie etwas mehr Gewicht auf
ihren rechten Fuß. Der erste Schrei schallte durch den Raum.
Sabine stellte die Sohle ihres linken Fußes jetzt auf seine
prallen Hoden, ohne dabei den Blickkontakt zu ihm zu verlieren.
"Jetzt bin ich gespannt..." sagte sie süffisant. Im
gleichen Augenblick stellte sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf
den rechten Absatz, der sich erbarmungslos in seinen Oberschenkel
hineinsenkte. Er schrie so laut, daß Sabine sofort wieder den
anderen Fuß belastete.
"Einen Moment," sagte die Dozentin und steckte die
Schuhspitze ihres rechten Schuhs bis zum Anschlag in seinen Mund.
Seine Schreie verstummten und die Schmerzen waren nur noch durch
die heftigen Zuckungen seines Körpers zu erkennen. "Machen
Sie jetzt bitte weiter, Sabine," forderte die Dozentin.
Sabine plazierte ihren rechten Absatz genau auf die gleiche
Stelle seines Oberschenkels und gab wieder ihr volles Gewicht
darauf. Dann hob sie langsam ihr linkes Bein. Mit einem Krachen
drang ihr Absatz in das Muskelfleisch ihres Opfers ein. Das Blut
spritzte an den Seiten heraus. Der Absatz steckte bis zur Hälfte
in ihm. "Mach' weiter!" tobte die Menge. Sabine
winkelte das linke Bein an und versuchte ihren Absatz noch tiefer
eindringen zu lassen. Dann drehte sie ihn langsam von links nach
rechts und wieder zurück, bis ein weiteres Knacken zu vernehmen
war. Wieder spritzte Blut hervor und im gleichen Moment war der
Absatz in seiner ganzen Länge verschwunden. Die Menge tobte.
Tanja, eine rassige Schwarzhaarige, die heute Reiterstiefel mit
Sporen trug erkannte, daß die Dozentin offensichtlich einige
Probleme mit dem wild unter ihr zuckenden Mann hatte. Sie stand
auf und stellte sich neben sie, um im nächsten Moment ihrem
linken Fuß auf seine Kehle zu stellen. "Wenn ich Ihnen
helfen darf...?" frage sie etwas scheu.
"Aber gerne, meine Liebe. Nur keine falsche Bescheidenheit.
- Sandra, würden Sie mir bitte einmal die Knebel von der Kommode
bringen?" forderte die Dozentin eine der Damen auf. Als die
Frau ihr die gewünschten Utensilien brachte, und die Dozentin
ihren Schuh aus seinem Mund nahm, waren unglaublich laute Schreie
zu hören.
Tanja belastete sofort ihren Fuß und drückte nun mit ihrem
ganzen Gewicht seinen Kehlkopf nach unten. Sofort war wieder Ruhe.
"Halt bloß deine Schnauze!" befahl Tanja und trat ihm
mit ihrem rechten Stiefel voll auf die Nase. Diese fing sofort an
zu bluten. Der Knebel war eine große rote Kugel, die von einer
Manschette gehalten wurde. Die Kugel wurde ihm in den Mund
gesteckt, der durch seine Schreiversuche weit aufgerissen war,
und festgebunden.
"Danke Tanja, für die Hilfe. Soll das mit der Nase so
bleiben?" frage die Dozentin herausfordernd.
"Nein, wenn ich darf..." freute sich die Angesprochene.
Tanja sah ihrem Opfer ins Gesicht, um dann den breiten Absatz
ihres Stiefels genau auf seine Nase zu plazieren. Die Dozentin
reichte ihr eine Hand, denn sie ahnte, was Tanja vorhatte.
Langsam löste Tanja den Druck von seiner Kehle und erhöhte
damit den Druck auf seinem Gesicht. Zunächst belastete sie nur
die Sohle, die auf seiner Stirn ruhte. Dann stellte sie den
anderen Fuß auf den Knebel in seinem Mund und fand wieder ihr
Gleichgewicht. Lachend wippte sie ein wenig um ihre
Standfestigkeit zu testen. Genüßlich blickte sie nach unten und
sah, wie der Kopf ihres Opfers unter ihren knapp 60kg fast zu
zerbersten drohte. Dann verlagerte sie langsam ihr Gewicht auf
den Absatz, der seine Nase kontrollierte. Als sie dann das andere
Bein auch noch anhob, und den Absatz hin und her drehte, war plötzlich
ein lauten Krachen zu hören. Sie hatte es geschafft - die Nase
war gebrochen! Triumphierend stellte sie ihren linken Fuß wieder
auf seinen Hals. Dann nahm sie auch den anderen Fuß von seinem
Gesicht und betrachtete anerkennend ihr Werk.
Der Mann unter ihren Füßen war bereits fast ohnmächtig. Seine
Zuckungen waren nur noch vereinzelt wahrzunehmen. Noch einmal
trat sie mit ihrem Absatz auf die bereits gebrochene Nase und
drehte ihn von links nach rechts und zurück. Seine Augen waren
nur noch halb geöffnet. Tanja stand wieder mit ihrem ganzen
Gewicht auf seinem Hals. "Nun komm' schon!" schrie sie
ihn an, und wippte gleichzeitig mit der Sohle auf seinem Kehlkopf.
Da schloß er die Augen ganz und sein Kopf fiel auf die Seite.
"Meine Damen, ich bin begeistert!" lobte die Dozentin.
Tanja stieg von ihm herunter. Als Sabine ihren Absatz aus seinem
Oberschenkel zog, standen ein paar helfende Damen zur Seite, um
die offene Wunde zu verbinden. Die Manschetten von seinen Hand-
und Fußgelenken wurden entfernt. "Da unser Delinquent
bereits jetzt schon leider eine Auszeit nimmt, schlage ich vor,
daß wir uns im Konferenzraum einen kurzen Film ansehen,"
sagte die Dozentin. Die Damen verließen den Raum und ließen ihr
Opfer in seinem Blut zurück.
To be continued...
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