FussVideo - Text 539: Normal ist das nicht

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Normal ist das nicht
Von Willi

Ich war unterwegs und suchte nach einem anderen Auto, denn meins hätte den TÜV sicherlich nie bestanden. Wie ich so über den Autohof schlenderte, fielen mir diese beiden Frauen auf. Die eine war blond, schlank und hübsch anzuschauen. Die andere war fett - richtig fett - ungepflegt und eigentlich nur... ja: wi-der-lich! Ich konnte nicht anders, ich mußte immer wieder zu den beiden herüber schauen. Doch mein Augenmerk galt weniger der blonden Schönheit. Mein Blick heftete sich immer wieder auf die fette Begleitung.
Schon bald bemerkte die Blonde meine Blicke und lächelte gelegentlich kokett zu mir herüber. Ich erwiderte höflich ihr Lächeln und dachte bei mir: 'Ich schaue doch gar nicht zu DIR. Deine fette Freundin ist es, die ich dauernd anstarre!' Sie war so unglaublich fett, schwabbelig und ungepflegt - ich konnte einfach nicht andres als dauernd herüber zu starren. So etwas widerliches wie sie habe ich noch nie gesehen. Mir liefen jedes mal Schauer über den ganzen Körper, wenn ich auch nur einen Teil von ihr erblickte.
Als ich wieder einmal zu den beiden hinüber starrte, trafen sich die Blicke der Blonden mit den meinen. Sie lächelte mir zu, zwinkerte mit den Augen und schaute demonstrativ auf ihre Uhr. Die blonde Schönheit gab vor einen Termin vergessen zu haben, verabschiedete sich bei der Fetten, schaute gezielt in meine Augen und ging zu ihrem Wagen. Sie stieg ein, fuhr langsam los und wartete eine halbe Ewigkeit um vom Hof zu fahren. Ich konnte sehen, wie sie mich im Rückspiegel beobachtete. Möglicherweise war das ein Wink mit dem Zaunpfahl, doch ich interessierte mich nicht für sie. Mein Blick fiel wieder auf die Fette. Sie lehnte sich gerade gegen die offene Schiebetür eines gammeligen Lieferwagen und drehte sich eine Zigarette. Fassungslos starrte ich auf sie und ihr Tun. In ihrem schmuddeligen Blaumann sah sie astronomisch potenziert ätzend aus.
Die Blonde gab Gas und fuhr mit quietschenden Reifen vom Hof. Ich nahm das nur am Rande wahr. Wie ein Roboter ging ich auf die Fette zu. In mir schrien tausend Stimmen: 'Was tust Du?! Die Blonde hättest Du haben können! Sie wartete doch auf Dich! Hättest nur zugreifen brauchen...!' Doch ich ging fassungs- und willenlos auf das fette Wesen im Blaumann zu. Sie inhalierte gerade den Rauch ihre selbstgedrehten Zigarette, als ich genau vor ihr stand und ihr ins Gesicht starrte. Sie stieß den Rauch aus und blies ihn mir direkt ins Gesicht.
Ohne mich anzuschauen sagte sie kalt: "Was willst Du, Bohnenstange!?" Ich war nicht in der Lage etwas zu sagen. Ich war fassungslos wie ein Mensch nur so widerlich aussehen kann: war fassungslos, wie ich mich nur ihr gegenüberstellen konnte. Ich hätte kotzen können.
"Was soll das?! Du starrst uns die ganze Zeit an. Meine Freundin ist weg - hat auf Dich gewartet. Hast Deine Chance verpaßt. - Pech aber auch, mein Kleiner!" Ich schaute weiterhin stumm in diese Visage. Ihre Fresse sah so aus, als ob die Amis dort geheime Versuche mit entsetzlich grausamen Keimen machen würden. Innerlich schüttelte mich alles. Mir war schlecht.
"Hau endlich ab, Kleiner!" fuhr mich dieses Eckelpacket an. "Die Show ist vorbei." Alleine diese Stimme... Sie klang wie ein rostiges Türscharnier. Einfach schauderhaft. "Ver-schwin-de!" sagte die Fette zu mir, saugte an ihrer Zigarette, inhalierte den Qualm und warf die Zigarette zu Boden. Ich schaute ihr nach, während diese Unperson mir erneut ihren Qualm mitten ins Gesicht blies. Ich hustete und sah, wie sie die Kippe unter ihren schweren schwarzen Sicherheitsschuhen mit drehenden Bewegungen ins Erdreich rieb. Weiß der Deibel, so widerlich mein Verstand diese Person empfand - mein Schwanz dachte anders. Mit gesenktem Haupt starrte ich auf ihren Sicherheitsschuh. Ich konnte meine Blick nicht von ihm lösen; ich starrte auf die Drehbewegungen ihres Schuhs und spürte mit Entsetzen wie mein Schwanz immer fester wurde.
"Verpiß' Dich endlich!" zischte dieses fette Wesen mich an. Doch ich stand da wie angewurzelt. Ich erklärte mir selbst, daß ich mich deswegen nicht bewegen konnte, weil all mein Blut aus unerklärlichen Gründen in meinen Schwanz versackte, daß es deswegen zur Blutleere im Hirn kam, und das sämtliche meiner Bewegungsentwürfe im Nichts verpufften. Wie in Zeitlupe sah ich, wie sich ihr Sicherheitsschuh vom Boden abhob. Ich spürte, wie sich zwei Hände schmerzhaft wie Schraubstöcke um meine Schultern spannten. Ohne mich zu bewegen sah ich, wie sich dieser Sicherheitsschuh direkt zwischen meine Beine zielte. Fassungs- und regungslos stand ich da. Im mir schrien Milliarden von Zellen: 'Abwehren! - Alarm! - Hau ab!'. Doch ich rührte mich nicht. Selbst wenn diese Schraubstöcke an meinen Schulten nicht gewesen wären: Ich war unfähig mich zu bewegen.
Leicht breitbeinig stand ich genau vor dieser unfaßbar ekeligen Person und sah genau, wie sich ihr ausgelatschter Sicherheitsschuh unaufhaltsam immer näher auf meine Eier zubewegte. Ich wußte, ich müßte Gegenmaßnahmen ergreifen, doch ich starrte wie bescheuert auf dieses Spektakel. Mir kam es so vor als ob ich im Kino sitzen und eine Zeitlupenaufnahme verfolgen würde. Doch DAS war real. Ich war der Hauptdarsteller, und einen Stuntman gab es nicht. Mein Schwanz war so prall wie eine Eisenstange und meine Eier so fest wie der Panzer einer Schildkröte. Ich sah, wie die Schuhspitze meine Hose berührte, spürte wie sich dieser weiter einen Weg in mein Gehänge bahnte.
Dann fuhr ein heißer roter Schmerz durch mein Rückenmark! Das fette Schwein hatte mit aller Wucht genau meine Eier getroffen. Mich hätte es sicherlich von den Füßen gerissen, doch sie hielt mich mit ihren schraubstockartigen Pranken an den Schultern fest, drückte mich mit ungeahnten Kräften in ihren Tritt hinein. Mir wurde noch schlechter als mir ohnehin schon war. Hinzu kam jetzt noch dieser beißende Schmerz zwischen meinen Beinen. Ich riß meinen Mund zu einem stummen Schrei auf und starrte fassungslos und doch mit großer Geilheit auf den Schuh, der mir die gemeinsten aller Schmerzen zufügte. Ich dachte durch den Aufprall müßte mein Blut explosionsartig in mein Hirn zurückschießen, doch das Gegenteil war der Fall. Auf wundersame Weise wurde meine Eisenstange zu Titan, mein Schildkrötenpanzer zu einem unverwüstlichen Panzer aus Stahl.
Ich sah wie dieses häßliche Ungeheuer ihren Schuh wieder zu Boden stampfen ließ und einen kleinen Schritt beiseite machte. Als ob ich leicht wie eine Feder wäre, riß Sie mich von den Füßen und warf mich in das Innere des Lieferwagens. Ich flog durch die Luft, drehte mich, schlug mit dem Rücken gegen die Außenwand und krachte mit gespreizten Beinen zu Boden. Die Furie sprang ebenfalls in den Wagen und riß die Schiebetür hinter sich zu, welche mit einem lauten Knall ins Schloß fiel. Sofort drehte sie sich zu mir um. Ihre Augen zogen sich schmal zusammen und fixierten meinen Schritt. Erneut sah ich, wie ihr Sicherheitsschuh zwischen meine Beine zielte. Obwohl mir vor weiteren Schmerzen graute, so war ich unfähig mich zur Wehr zu setzten.
Wieder traf diese fette Qualle genau zwischen meine Beine, wieder spürte ich diesen grausamen Schmerz zwischen meinen Beinen. Ich dachte immer so ein Tritt zwischen die Beine würde einen Mann auf alle Ewigkeit impotent machen. Doch zu meinem größten Erstaunen mußte ich feststellen, daß mich diese Tritte einfach nur geil werden ließen. Statt einem Schrei der Schmerzen stieß ich einen lauten Schrei der Lust aus.
Das fette Ungeheuer griff in eine alte gammelige Tasche, wühlte darin herum und zog eine alte weiße Socke heraus. Kurzerhand preßte sie mir diese in meinen offenen Mund und stemmte ihre fetten Arme in die Hüften. Dann trat sie noch einmal mit aller Kraft zwischen meine Beine und ich schrie geil in die alte Socke hinein. Flink wie ein Wiesel gebeugte sich das fette Schwein herunter. Zügig fummelte sie an meinen Gürtel, Hosenknopf und Reißverschluß. Dann riß sie mir mit einem Ruck meine Hose samt Unterhose vom Leib. Durch diese Wucht wurde ich leicht in die Höhe gerissen und schlug unsanft mit dem Hinterkopf gegen das Blech des Lieferwagens. Ich sah noch wie meine Hose zwischen irgendwelchen Kisten verschwand und spürte erneut diesen grausam geilen Schmerz ihrer Sicherheitsschuhe.
"Sieh mal einer an," hörte ich die widerliche Stimme dieses Monsters. "Da haben wir also einen richtigen Perversling an Bord." Wieder trat sie mit voller Wucht in meine Eier, wieder schrie ich meine Geilheit in die alte Socke, welche den Schrei stark dämpfte. "Du stehst wohl auf perverses Zeug, was Kleiner?!" sagte sie fast schon erotisch - sofern so ein Wesen überhaupt so etwas wie Erotik kennt; geschweige denn überhaupt weiß wie man dieses Wort schreibt.
Plötzlich zog sie einen ihrer alten Schuhe aus. Sofort roch das Wageninnere nach alten Käse. Dann spürte ich, wie ihr anderer Schuh sich wie eine Dampframme auf meinem Bauch preßte. Meine Gedärme versuchten dem Druck zu entweichen und komprimierten die Luft in meinen Lungen. Fast wäre mir mein Knebel aus dem Mund geflogen, doch ich biß die Zähne zusammen! Ich sah nur noch einen fetten dreckigen Arsch vor meinen Augen - und ein schwarzer Sicherheitsschuh, der tief in meinen Eingeweiden verschwand. Dann erblickte ich ihr häßliches Gesicht. Sie schaute mir in die Augen. Dann sah ich noch, wie sie mit dem anderen Schuh in der Hand auf meine nackten Eier schlug. Es gab eine böses klatschendes Geräusch, gefolgt von einem gedämpften Schrei in ihrer alten Socke. Ihre Fresse zweigte so etwas wie Freude - zumindest erschien es mir so. Ihre Augen funkelten und wieder traf sie mit dem Schuh genau in meine wehrlosen Eier. Sie schaute mir dabei tief in die Augen und verzog sie zu einem grinsenden Spalt, als ich sockengedämpft aufstöhnte.
Nun kam sie ihn Fahrt. Immer Schneller schlug sie mit dem Schuh auf meine Eier ein. Sie begann zu schwitzen wie es nur Schweine können. Der ganze Lieferwagen roch nach altem Käse und Ammoniak. Normalerweise hätte ich jetzt gekotzt, doch meine Geilheit wuchs ins Unermeßliche. Das fette Monster begann zu schnaufen wie eine alte Dampflok und schlug schwitzend weiter auf meine Eier ein. Ich spuckte die Socke aus und schrie laut vor auf. Plötzlich sah ich mit Entsetzen, wie ihr monströser Arsch auf mein Gesicht zusteuerte. Brutal wurde mir die Sicht genommen, als sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht gesetzte. Ich spürte, wie sie mit ihren Fersen meine Beine weit spreizte, während sie ihre stinkende Möse genau über meine Nase reib und sich ein Schraubstock um meine Sackwurzel preßte. Meine Eier drohten durch diesen Druck fast zu platzen, so doll quetschte sie mir die Wurzel zusammen.
Ich riß meinen Mund wegen des Wohlschmerzes auf und scheuerte unwillkürlich durch ihre Futt. Aus ihrer Kehle grollte etwas, was wie ein tierisches Wohlwollen klang. Dann schlug sie mit dem Schuh weiter auf meine Eier, meinen Schwanz und meine Eichel ein. Bei jedem Treffer riß ich meinen Mund auf, rieb ihr mit meinem Kinn ungewollt durch ihre stinkende Scham. Sie ritt förmlich auf meinem Kinn und schlug auf meine pralle Männlichkeit wie auf einem Amboß ein. Immer fester, schneller und wilder schlug sie zu - ritt sie wie der Teufel persönlich auf meinem Gesicht und gab grollende Gurgellaute von sich. Meine Genitalien brannten wie Feuer und sie schmiedete mein heißes Eisen mit festen Griffen. Immer wieder zerrte und quetschte sie an meiner Wurzel, während sie hammerhart auf meine Weichteile einschlug. Mein Mund flog auf und zu, scheuerte durch ihren pestenden Schritt.
Auf einmal riß sie mit aller Gewalt an meiner Wurzel, verkrampfte sich am ganzen Körper und rieb ihre Schuhsohle wie ein Schwingschleifer über meine Eichel. Ich hörte, wie ein grollendes Geräusch durch den Lieferwagen dröhnte. Dann kotzte ich. Ich kotzte meinen Sperma aus mir heraus. Durch die heftigen Schläge war meine Sahne so fest geschlagen, so das sie nur sehr mühsam durch meinen Schwanz der schmirgelnden Schuhsohle entgegen quetschen konnte. Es fühlte sich sie an, als ob mit jemand in Zeitlupe meinen Sperma aus den Eiern saugen würde.
Ich spürte wie sie weiterhin verkrampft und mit spastischen Bewegungen ihrem stinkigen Schritt auf meinen Gesicht rieb, tiefe grollende Geräusche von sich gab undunermüdlich mit ihrer Schuhsohle über meine Eichel schmirgelte - welche nun mit meiner gelartigen Sahne geschmiert wurde. Ich keuchte in ihrem fetten Arsch. Mein Schweiß lief in Strömen von der Stirn - und ließ all mein Gel unter den Schuh pumpen.
Plötzlich entspannte sich die fette Sau. Sie stand auf, zog sich wortlos ihren Sicherheitsschuh über und sah mich an. Ich starrte auf den gammeligen alten Schuh, unter dem meine gelartige Manneskraft klebte. Auch sie schaute auf den Schuh und rieb ihn genüßlich hin und her. Sie zerrieb das kostbarste, was ein Mann zu bieten hat, einfach so auf dem dreckigen Boden des Lieferwagens - und grinste dabei! Dann riß sie die Schiebetür auf, trat noch einmal zwischen meine Beine und warf mich kurzerhand im hohen Bogen ins Freie. Sie lächelte noch einmal fies zu mir herüber und riß die Tür zu. Wenige Augenblicke fuhr sie energisch vom Hof.
Ich lag derweil fassungslos auf dem Boden des Autohofs. Als mir plötzlich kalt am Hintern wurde fiel mir ein, daß meine Hosen ja noch hinter den Kisten im Lieferwagen lagen. Schnell erhob ich mich, bedeckte meine nun doch recht übel schmerzenden Genitalien und verschwand in meinem Auto. Sofort startete ich den Motor und fuhr so schnell es ging nach hause. Während der Fahrt versuchte ich mir darüber klar zu werden, ob ich DAS gerade tatsächlich erlebt hatte - doch meine Nacktheit und die Schmerzen zwischen meinen Beine waren real. Aber normal... Normal ist das nicht!

 

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