Blind Date
Von The
Neck
[Teil 1.] - Er hatte keine
Vorstellung, was ihn erwarten würde. Sie kannten sich lediglich
über das Board, das sie gemeinsam besuchten. Irgendwann hatte er
allen Mut zusammengenommen und einfach diese Art "Hilferuf"
gepostet - und sie war tatsächlich darauf angesprungen. "Ich
werden Dir schon helfen..." waren ihre Worte. Jetzt war er
nur noch ein paar Kilometer vom Treffpunkt entfernt. Er war
aufgeregt, wie schon lange nicht mehr. Sein letztes Blind Date
lag immerhin schon ein paar Jahre zurück. Er hatte alles
vorbereitet. Im Hotel hatte er bereits eingecheckt und auch die
von ihr im Chat geforderten Utensilien hatte er besorgt. Sekt,
Wein und Saft lagerten bereits in der Minibar.
In einem italienischen Restaurant hatten sie sich verabredet - um
dort bei einem Essen über "Gemeinsamkeiten" zu
plaudern und sich ein wenig kennenzulernen. Als er das Lokal
betrat wurde er an einen vorbestellten Tisch in einer ruhigen
Ecke gebeten; da saß sie! Sie war sehr hübsch und sah gar nicht
aus wie eine Frau, die es liebt Männern unter Einsatz ihrer
Schuhe das Winseln beizubringen. "Hallo", sagte er mit
einem dicken Kloß im Hals und er war sich sicher, daß sie seine
Unsicherheit bemerken würde.
"Na, hast Du's gleich gefunden?" fragte sie und brach
damit das Eis. Während des Essens redeten sie über die Szene im
Internet, eigene Vorlieben und Erfahrungen. Als sie aufstand um
zur Toilette zu gehen, sah er sie zum ersten Mal in voller Pracht.
Sie trug eine dunkle Bluse, dazu knallenge Jeans, die ihre
schlanken Beine nachdrücklich betonte und schwarze wadenhohe
Stiefel mit einem 5cm Absatz. Er merkte, wie seine Hose langsam
enger wurde...
Nachdem er die Rechnung beglichen hatte wollte sie nur noch eine
Zigarette rauchen. Anscheinend unabsichtlich ließ sie ihr
Feuerzeug fallen, machte aber keinerlei Anstalten, es aufzuheben
sondern stütze den Ellenbogen auf den Tisch, hielt ihre
Zigarette fordernd zwischen zwei Fingern und sah ihm tief in die
Augen. Er wußte nicht, was er tun sollte, als sie ihn mit ihrer
zierlichen Stimme aufforderte: "Und - willst Du nicht mein
Feuerzeug aufheben?"
Er schaute kurz unter den Tisch um zu sehen wo das Feuerzeug
hingefallen war. Es lag direkt neben ihrem rechten Fuß. Unsicher
schaute er sich im Lokal um. Als er beruhigt feststellte, daß
niemand diesen Tisch beobachten konnte rückte er seinen Stuhl
nach hinten und krabbelte schnell unter den Tisch. Als er das
Feuerzeug erreichte stellte sie die Sohle ihres Stiefels auf
seine Hand und lehnte sich zurück damit sie ihn sehen konnte.
"Und wenn Du schon in Position bist, kannst Du mir auch
gleich die Ehre zu Teil werden lassen, die mit gebührt,"
zischte sie leise. Er wußte zunächst nicht wie er mit der
Situation umgehen sollte; um ihrer Aufforderung Nachdruck zu
verleihen stellte sie jetzt ihren Absatz auf seine Handfläche
und hob ihre Stiefelspitze an. Er spürte nur einen leichten aber
energischen Druck - schnell küßte er ihre Stiefelspitze. "Für
den Anfang war das gar nicht schlecht. Ich will aber hoffen, daß
das auch für Dich nur ein Vorspiel war," sagte sie mit
einem Augenzwinkern.
Im Hotel angekommen ging er kurz ins Badezimmer - er war nervös
und aufgeregt. Als er wieder ins Zimmer trat fuhr sie ihn sofort
an: "Hinlegen! Vor mir auf den Rücken!" Er kam ihrer
Aufforderung sofort nach. Die Hände in die Hüften gestemmt
stand sie über ihm. "Du willst also, daß ich Dir helfe
einen Traum zu verwirklichen?" fragte sie streng,
bezugnehmend auf sein Posting auf dem Trample-Board. Er nickte
nur. Langsam ging sie um ihn herum, wie eine Königin blickte sie
dabei verachtend auf ihn herab. "Leg' Deine Hände an die
Seite, Handflächen nach oben!" befahl sie. Er gehorchte
willig. Langsam stellte sie ihre Sohle auf seine rechte Hand.
"Wir spielen hier nach meinen Regeln." sagte sie streng.
"Das heißt Du machst genau das, was ich sage, verstanden?"
dabei rieb sie ihre Sohle auf seiner Hand als trete sie eine
Zigarette aus. Er stöhnte ein leises "Ja, Herrin!"
Sie stellte sich jetzt mit ihrem ganzen Gewicht auf die Hand und
hob das andere Bein an. "Gut so..." Sie ließ jetzt von
seiner Hand ab und ging weiter um ihn herum, bis ihre Füße
rechts und links von seinem Kopf standen. Sie genoß es sichtlich,
wieder einen Willigen vor sich zu haben. Jetzt hob sie ihren
rechten Fuß direkt über sein Gesicht. "Wenn ich nicht
zufrieden mit Dir bin, wirst Du diese hier zu spüren bekommen."
Er blickte auf die abgeriebene Sohle ihrer Stiefel und sah den 5cm
Absatz direkt vor seinem Auge. Sie stellt diesen jetzt auf seine
Stirn: "Zunge raus!" befahl sie. Voller Erregung
streckte er seine Zunge heraus und leckt ihre Sohle.
"Hey, das scheinst Du ja richtig gut zu können, kleiner
Lecker. - Sieht so aus, als würde ich meine Schuhe heute mal so
richtig sauber bekommen," sie setzte sich auf einen Stuhl,
der direkt neben ihr stand. Ihren linken Fuß stellte sie auf
seine Brust, den anderen auf seinen Mund. "Mach schon!"
fuhr sie ihn an. Ausgiebig reinige er ihren Stiefel mit seiner
Zunge. "Und daß Du mir ja nicht den Absatz vergißt,"
ermahnte sie ihn, dabei setzte sie jetzt ihren linken Fuß auf
seinen Hals. Er nahm den rechten Stiefel in seine Hände und
leckte an ihrem Absatz. Er genoß es, den Schuh dieser schönen
Frau berühren zu dürfen. Als er den ersten Schuh sauber geleckt
hatte, stellte sie diesen auf seine Stirn und hielt ihm den
linken Fuß hin.
"Und wenn Du den genauso gut machst - bekommst Du vielleicht
sogar eine Belohnung..." sagte sie, grinste dabei aber
vielsagend. Während er sich um ihren linken Stiefel kümmerte,
und diesmal auch eigenständig an den Absatz dachte, spielte sie
mit dem anderen in seinem Gesicht herum; teilweise hatte sie
sogar ihre Sohle auf seinem Auge.
"Schluß jetzt!" Sagte sie plötzlich barsch. "Jetzt
wollen wir mal sehen, was der Unterschied zwischen Phantasie und
Realität ist!" Mit diesen Worten stand sie plötzlich auf
und stellte sich auf ihn. Ihm blieb völlig die Luft weg. Sie
stand auf seinem Bauch und seiner Brust und schaute ihm
verachtend aber mit einem Lächeln in die Augen an um seine
Reaktion zu sehen.
[Teil 2.] - Im letzten halben Jahr
hatte er ihr seine Phantasien in diversen Emails und privaten
Chats offenbart. Alles hatte er ihr anvertraut. Oft hatte er auch
mit seiner Belastbarkeit geprahlt, ohne zu wissen, ob die
Torturen auch wirklich jemals aushalten würde. Sie war sehr
erfahren, hatte schon viele Delinquenten unter ihren Füßen
"genießen" lassen. Ein neuer Kontakt war für sie aber
immer wieder etwas Aufregendes. Sie genoß es, einen unbekannten
Mann in "ihre Welt" einzuführen, ihn an seine Grenzen
zu bringen und oft auch darüber hinaus. Seine Vorlieben kamen
ihr dabei sehr entgegen: Stiefel, Boots, High-Heels, Shoe-Licking
& Worship, Trampling auf der Vorderseite des Körpers, Neck-
und Headstanding, Crushing (auch extrem)...
Jetzt stand sie in Stiefeln auf ihm, wippte hin und her und ihre
Absätze drangen in seinen Bauch und belasteten seine Rippen.
Dabei entlockte sie ihm jeweils nur ein leises Stöhnen, was für
sie ein Zeichen dafür war, daß er belastbarer war, als zunächst
gedacht. Mit zwei kurzen Schritten stand sie vollends auf seiner
Brust - wieder nur ein leises Röcheln. Ihre Mine verzog sich,
das lüsterne Lächeln entwich und wurde durch einen gemeinen,
berechnenden Gesichtsausdruck ersetzt. Sie lehnte sich etwas zurück,
um ihr ganzes Gewicht auf die Absätze zu bringen. Es waren die
berühmten Blockabsätze, wie sie an Stiefeln zur Zeit üblich
sind. Nicht besonders hoch, dafür aber sehr scharfkantig.
Langsam drehte sie ihre Füße ein wenig hin und her, ohne dabei
den Blick von seinem Gesicht zu lösen. Voller Wollust kniff er
die Auge zusammen und biß sich auf die Zähne, sagte aber nichts.
"Wie tapfer Du doch bist..." sagte sie. "Ich
glaube ich werde mit Dir noch eine Menge Spaß haben."
Jetzt plazierte sie ihren rechten Fuß direkt auf seinen Hals, so
daß sein Adamsapfel direkt zwischen dem breiten Absatz und der
Sohle Platz fand. Langsam erhöhte sie den Druck. Schließlich
hob sie ihr linkes Bein, so daß ihr gesamtes Gewicht seine
Luftzufuhr unterbrach. Sein Kopf wurde langsam rot, die Augen
immer weiter zusammengekniffen. Er hob seine Hände und umfaßte
den Schaft ihres Stiefels, der kerzengerade auf seinem Hals
thronte. Beinahe zärtlich massierte er das weiche Leder und
streichelte über den Spann und Absatz seiner Peinigerin. Seine
Versuche, sich so von dem Druck zu befreien lösten bei ihr aber
nur ein gemeines Lächeln aus, war sie doch sicher, ihn fast
soweit zu haben, daß er aufgeben würde.
Um ihrem Vorhaben Nachdruck zu verleihen fing sie an zu wippen.
Das Staccato des unerhörten Drucks auf seinem Hals gab ihm dann
den Rest. Mit seiner rechten Hand klopfte er dreimal heftig auf
die Sohle ihres Stiefels und obwohl sie kein "Zeichen"
verabredet hatten, stieg sie von ihm ab. Sie hatte ihr Ziel
erreicht - sein Widerstand war gebrochen. Röchelnd drehte er
sich auf die Seite und hielt sich den Hals mit seinen Händen.
"Na siehst Du - es geht doch!" sagte sie triumphierend
und das Lächeln kam in ihr Gesicht zurück. Langsam ging sie um
ihn herum und betrachtete ihr Werk. Er hatte sich wieder etwas
erholt und lag immer noch erschöpft auf der Seite, die Beine
angezogen. Mit einem kurzen Tritt in die Seite machte sie wieder
auf sich aufmerksam. "Gar nicht schlecht für den Anfang!
Aber das kann noch nicht alle gewesen sein," meinte sie und
stellte die Sohle ihres rechten Stiefels auf seine jetzt frei vor
ihr liegende Hand.
So schnell er konnte bewegte er seinen Kopf in Position und küßte
hingebungsvoll ihren Schuh. "Danke Herrin!" sagte er
mit bebender Stimme, die sein Leiden erahnen ließ. Sie stellte
jetzt auch den andern Fuß auf seine Hand und twistete ein wenig
mit beiden Füßen, während er versuchte sie mit seinen Küssen
gnädig zu stimmen.
"Oh! Ein netter Versuch! Ich bin aber noch nicht ganz mit
Dir fertig. Du wolltest doch noch erfahren, wie es ist, wenn
jemand auf Deinem Kopf steht." Mit einem sanften Tritt vor
die Brust brachte sie ihn wieder in Position auf den Rücken.
Dann stellte sie sich breitbeinig über seinen Kopf und blickte
mit einem Siegerlächeln auf ihn herab. Ihre Stiefel klemmten
seinen Kopf förmlich ein. Langsam bewegte sie zunächst den
rechten, dann den linken Fuß direkt neben seinem Ohr auf und ab
und rieb das kalte Leder und den Absatz an seiner Wange und Schläfe.
Sein Puls begann zu rasen. Mit jeder Bewegung ihrer Füße und
diesen wunderbaren Stiefeln, die sanft seinen Kopf bearbeiteten,
wurde seine Geilheit unerträglicher.
Plötzlich knallten ihre Hacken zusammen wie beim Militär -
schmerzhaft, direkt gegen seine Wangenknochen. "Genug
genossen - jetzt geht es los!" Instinktiv hielt er schnell
seine Hände schützend vor sein Gesicht. Mit einem heftigen
Tritt des breiten Stiefelabsatzes auf seine Brust bekundete sie
ihr Mißfallen über diese Aktion. "Laß das!" schrie
sie ihn an. Schnell nahm er die Hände wieder runter und legte
sie neben sich auf den Boden.
Langsam setzte sie nun ihren rechten Fuß auf seinen Kopf. Den
Absatz plazierte sie auf die Stirn, die Sohle bedeckte seinen
Mund. Durch ein kurzes Hin- und Herbewegen prüfte sie kurz die
Standfestigkeit. Mit der rechten Hand stütze sie sich an der
Wand ab um sich dann mit ihrem ganzes Gewicht auf seinen Kopf zu
stellen. Seine Nase hatte gerade zwischen ihren Stiefeln Platz.
Er war im siebenten Himmel. Auch wenn der Druck nahezu unerträglich
war, er genoß die Situation. Hatte er doch das Gefühl, daß sie
bereits jetzt seine Grenzen kannte und im Fall des Falles seine
Zeichen deutlich zu erkennen weiß. Immer, wenn er die Augen für
kurze Zeit öffnete, sah er auf die schon etwas lädierte Sohle
dieser atemberaubenden Stiefel, Größe 38.
Sie bewegte sich nicht, stand ganz ruhig auf seinem Kopf und genoß
die Situation ihrerseits vollends. Ihr war klar, daß sie ihn
jetzt genau dort hatte, wo sie ihn haben wollte. Die erregten
Zuckungen seines Körpers brachten ihr die Gewißheit, daß der
Mann, dessen Schädel sie jetzt problemlos hätte brechen können,
ihr zukünftig in aller Form ergeben sein würde.
Die Zeit verging - die Sekunden kamen ihm wie Stunden vor. Immer
noch stand sie regungslos auf seinem Kopf. Erst jetzt spürte er
eine leichte Bewegung ihrer Füße. Die breiten Absätze mußten
eindeutige Merkmale auf seiner Stirn hinterlassen. Er spürte,
wie der linke Fuß leicht entlastet wurde und sich Stück für Stück
weiter nach vorne schob. Wieder ergriffen seine Hände die
Fesseln ihrer Füße, ohne jedoch auch nur den Hauch einer Chance
zu haben irgend etwas zu ändern. Unglaubwürdig merkte er, wie
sie den Absatz ihres linken Stiefels über seinem Auge plazierte.
"Na, was meinst du; soll ich Dich in den Club der
Hardliner' aufnehmen? Dann solltest Du jetzt Deine Augen schließen
und ganz fest zukneifen." Sie blickte ihn erwartungsfroh an.
Als Zeichen der Ablehnung riß er die Augen weit auf und wedelte
ängstlich mit den Händen in der Luft umher. "Okay, dann
vielleicht beim nächsten Mal," sagte sie enttäuscht und
stieg von seinem Kopf herunter direkt auf seine Brust. Sie ging
weiter über seinen Körper auf seinen Bauch, wo sie kurz stehen
blieb und ihre Blockabsätze noch einmal heftig in seinen Magen
drückte. Dann stellte sie abschließend ihren rechten Fuß auf
die deutlich sichtbare Beule seiner Hose, wippte noch ein paarmal
kurz auf einem Bein, um dann ganz von ihm abzusteigen.
Von ihrem Gewicht endlich befreit kauerte er sich zusammen und stöhnte
leise vor sich hin. Er hielt sich den Unterleib und seine
Genitalien, wo sie zum Schluß gestanden hatte. Wie eine
Herrscherin stand sie vor ihm. Leicht breitbeinig, die Hände in
die Hüften gestemmt. "Und? Wie hat Dir die Kick-Off-Session
gefallen?" fragte sie freundlich.
"Herrin, ihr seid ein so wunderbares Geschöpf! Ich liebe
eure Ausstrahlung, eure Erhabenheit, eure Stiefel." Mit
diesen Worten umfaßte er ihre Stiefel und küßte und leckte sie
inbrünstig.
"Ich gebe am Samstag eine Party bei mir zu Hause. Wäre
wirklich schön, wenn Du kommen könntest. Es werden auch noch
ein paar Freundinnen anwesend sein, die Dich bestimmt gerne als
meinen Neuen kennenlernen würden. Einige von ihnen sind zwar
etwas extremer als ich, aber sie bringen ihre eigenen T-Slaves
mit. Und wir können dann dort weitermachen, wo wir heute aufgehört
haben. Vielleicht schaffst Du es ja doch noch mit den Eye-Standing
und damit in den Club der Hardliner. - Überlege Dir also gut, ob
Du kommen willst..."
Als sie die Treppe des Hotels hinunterging fiel ihr ein, daß er
während der ganzen Tortur nicht einmal so richtig geschrien
hatte. Nun, das wird sich ändern, wenn er am Samstag kommt,'
dachte sie siegesgewiß und verließ das Hotel.
[Teil 3a.] - Es war Samstag, 16:00
Uhr. Noch immer wußte er nicht, ob er wirklich zu der Party
gehen sollte. Die letzten Tage hatte er immer wieder darüber
nachgedacht. Zweimal hatte sie ihn in der Zwischenzeit angerufen
und er wußte jetzt auch, daß sie Jeanette heißt. Wie er fand,
ein wunderschöner Name, passend für eine wunderschöne Frau.
Jedesmal hatte sie ihn aufs Neue ermuntert an der Party
teilzunehmen. "Du wirst es bestimmt nicht bereuen..."
und "Du hast unsere 'Spielereien' doch genauso genossen wie
ich, oder?"...
Was würde ihn also erwarten? Wie waren ihre Andeutungen zu
verstehen? Was würde mit ihm dort passieren? Seine Ungewißheit
war teilweise auch von Angst begleitet. Andererseits wußte er,
daß es wohl die einzige Chance war, sie wieder zu sehen. Er vergötterte
sie. Allein bei dem Gedanken an sie wurde seine Hose merklich
enger. Das, was sie mit ihm angestellt hatte, wagte er in seinen
kühnsten Träumen nicht für möglich zu halten. Wie sehr hatte
er sich nach einer Behandlung dieser Art gesehnt. Ja, sie hatte
ihm Schmerzen zugefügt, aber auf eine derart sanfte Art und
Weise, daß er es schon fast als Zuneigung empfand. Sein Entschluß
stand fest: Er würde sie nicht enttäuschen!
Er ging die Treppen hoch in den 7.Stock des Hochhauses. Ab der 5.Etage
vernahm er bereits Gelächter - es konnte eindeutig Frauen
zugeordnet werden. Als er die letzten Stufen nahm, sah er
Jeanette leicht breitbeinig, fast herausfordernd in der Eingangstür
stehen. Ihre langen schwarzen Haare waren zu einem strengen
Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie trug eine schneeweiße Bluse
und dazu eine knallenge Jeans, die von einem breiten Ledergürtel,
der mit Nieten besetzt war, gehalten wurde. Der 8cm hohe Absatz
ihrer schwarzen Pumps brachte ihre ohnehin schon langen Beine
noch mehr zur Geltung. Ihr gesamtes Erscheinungsbild war derart
atemberaubend, daß er nicht umhin konnte, sich ihr auf allen
Vieren zu nähern, seinen Kopf über ihre Füße zu bewegen und
ihre Schuhe inständig mit Küssen zu überhäufen. Ja, er war
ihr hoffnungslos verfallen.
Für sie war sein Getue eine Selbstverständlichkeit. "Hallo
Stefan! Fein, daß Du gekommen bist!" sagte Jeanette süffisant.
"Dann sind jetzt ja alle da." Er durfte aufstehen und
seine Jacke an die Garderobe hängen. Anschließend folgte er ihr
den langen Flur entlang in das große Wohnzimmer. Zurückhaltend,
fast ängstlich betrat er den Raum. "Das ist Stefan,"
stellte Jeanette ihn vor. "Ich hatte euch ja bereits von ihm
erzählt."
Prüfend ging sein Blick durch den ganzen Raum und er nahm sofort
die wesentlichen Dinge wahr: zwei Frauen saßen auf dem Sofa,
eine in einem Sessel; ein zweiter Sessel war noch frei - es war
offensichtlich Jeanette's Platz. In der Mitte stand ein Tisch,
auf dem zahlreiche Gläser und Flaschen standen; obwohl er pünktlich
war, schien die Party schon eine Zeitlang im Gange zu sein. Jede
Frau hatte einen Mann zu ihren Füßen liegen. Unsicher ging er
weiter in den Raum hinein.
"Hallo Stefan, ich bin Sabine," die rassige Blondine
erhob sich aus ihrem Sessel und streckte ihm freundlich ihre Hand
entgegen. Sie überragte ihn um einen ganzen Kopf; aber nicht
weil sie wirklich größer war als er, sondern weil sie jetzt
ganz auf dem am Boden liegenden Mann stand. Sabine war noch keine
Dreißig, ca. 175cm groß und schlank - sie wog vielleicht 65kg.
Sie trug ein Outfit, als würde sie gleich ihre nächste
Reitstunde absolvieren wollen. Die Reithose war innen mit Leder
abgesetzt und lag eng an ihren wohlgeformten Schenkeln an. Dazu
trug sie schwarze Reitstiefel mit einem sehr flachen, breiten
Absatz. Die obligatorischen Sporen fehlten nicht. "Und er
hier heißt Klaus" sagte Sabine und stampfte dabei mit ihrem
linken Fuß auf die Brust des unter ihr liegenden Mannes. Klaus
stöhnte auf: "Hi, Stefan - sei willkommen!" Sofort
bekam er von Sabine den nächsten Tritt, diesmal gezielt mit der
Hacke auf den Brustkorb. "War hat gesagt, daß du den Mund
aufmachen sollst?" schrie sie ihn an.
"Wir sind Conny und Andreas," sagte die Rothaarige auf
dem Sofa. Der Mann unter ihr hatte Glück das sie nicht auch
aufstand, denn ihre schwarzen Stiefelletten mit dem Mörderabsatz
ruhten direkt auf seinem Kopf. Andreas sagte nichts, hatte er
doch mitbekommen, was gerade Klaus widerfahren war. So beschränkte
er sich auf ein leichtes Kopfnicken um gleichzeitig das Lecken
von Conny's Stiefelsohlen noch etwas hingebungsvoller erscheinen
zu lassen. Conny ihrerseits schaute nur verachtend auf ihn herab,
hoh ihren rechten Fuß und zielte mit dem Absatz genau auf
Andreas rechtes Auge. "Andreas ist einer von unseren
Hardlinern" sagte sie stolz. "Er hat bereits mehrere
Eye-Standings geschafft. Ich muß ihn jetzt nur noch auf Absätze
abrichten." Mit diesen Worten drückte sie ihren Absatz, der
gut und gerne 10 cm lang war, vorsichtig gegen sein zugekniffenes
Auge. Ihr gemeines Lächeln, das sie dabei aufsetzte blieb Stefan
nicht verborden.
"Jasmin und Thomas!" sagte die ebenfalls auf dem Sofa
sitzende Schwarzhaarige. Als sie aufstand, fiel Stefan's Blick
sofort auf ihr Schuhwerk. Sie trug einfache Pumps, im Volksmund
auch City-Pumps genannt, mit einem flachen Blockabsatz. Jasmin
war relativ klein, so ca. 166cm und ihre schlanke Figur ließ
darauf schließen, daß sie maximal 55kg wog. Sie stand jetzt
breitbeinig in der Körpermitte des unter ihr liegenden Mannes.
Stefan sah wie sie ihren rechten Fuß hob und mit dem Absatz
ihres Schuhs wuchtig in dessen Bauch trat. Ein paar Sekunden ließ
sie den Fuß auf seinem Magen ruhen. Dann trat sie wieder zu. Sie
schien darauf zu achten, daß sie immer die gleiche Stelle seines
Körpers traf, die langsam eine blutrot unterlaufene Farbe annahm.
"Du siehst, auch Thomas ist extrem belastbar," freute
sie sich und trat erneut heftig zu.
Für Stefan war es kaum zu glauben, wie brutal dieses zierliche
kleine Geschöpf sein konnte. Wieder trat Jasmin auf ihren Thomas
ein, um sich dann ganz auf ihn drauf zu stellen. Den Absatz ihres
rechten Schuhs drückte sie direkt in die Stelle, die kurz vorher
ihren heftigen Tritten ausgesetzt war. Nachdem sie ein paar
Sekunden auf seinem Bauch stand und ihre Absätze nicht weiter in
seine Bauchdecke eindringen konnten, entlockte sie ihm ein lautes
Stöhnen indem sie anfing ihre Füße, nur auf den Absätzen
stehend, leicht zu hin und her zu drehen. Sie ging sogleich auf
seinem Körper weiter nach oben und stand direkt auf seinen
Schulterblättern. Auch hier lehnte sie sich nach hinten und die
scharfen Kanten ihre Blockabsätze gruben sich wieder in seinen Körper.
Dann hob sie ihren rechten Fuß und plazierte ihn direkt auf
seinem Gesicht.
Stefan stellte fest, daß Jasmin einen unglaublichen
Gleichgewichtssinn haben mußte, denn ohne sich irgendwo
festzuhalten zog sie kurze Zeit später den linken Fuß nach und
stand somit mit vollem Gewicht auf Thomas Gesicht. So blieb sie
eine ganze Weile stehen. Stefan kam die Zeit wie eine Ewigkeit
vor. Thomas seinerseits lag ganz ruhig auf dem Boden und machte
keinerlei Anstalten, sich von dem imensen Druck seiner Peinigerin
zu befreien. Alles, was Stefan aus dieser illustren Runde
wahrnahm wirkte sehr gelöst, freundschaftlich, fast familiär.
Plötzlich bemerkte er, wie Jeanette an ihm vorbei ging und
Jasmin eine Hand reichte, die diese auch sofort ergriff. Dann sah
er, wie Jasmin in den Knien etwas einknickte, um dann in die Luft
zu springen. Sie sprang nicht besonders hoch, landete aber mit
beiden Füßen wieder voll auf dem Gesicht von Thomas. So etwas
hatte Stefan noch nicht gesehen. Thomas schrie laut aber nur kurz
auf, was für Stefan wiederum ein Zeichen dafür war, daß Jasmin
es nicht zum ersten Mal gemacht hatte. Nachdem sie sich wieder
einigermaßen ausbalanciert hatte, setzte sie erneut zu einem
Sprung an. Diesmal sprang sie noch höher, so daß Stefan meinte,
daß sie jetzt wohl Thomas Kopf zertrümmern würde. Aber kurz
vor der Landung machte Jasmin ihre Beine breit und landete mit
ihren Füßen rechts und links neben seinem Kopf. "Das nächste
Mal..." lachte sie, nahm ihr Glas und setzte sich wieder auf
das Sofa. Stefan stockte das Blut in den Adern.
[Teil 3b.] - Jeanette stieß ihm
leicht in die Seite. "Du siehst ja wohl, wo Dein Platz ist,"
befahl sie barsch. Stefan legte sich vor den freien Sessel auf
den Bauch. "Nicht doch, Dummerchen. Wir wollen doch Deine
Schokoladenseite sehen," sagte sie beinahe zärtlich, trat
ihm dabei aber doch etwas heftig mit der Spitze ihres Schuhs in
die Seite. Schnell drehte Stefan sich auf den Rücken und sah
sogleich wie Jeanette ihren rechten Fuß hob, ihn auf seinen Hals
stellte und dabei den Kehlkopf direkt zwischen Absatz und Sohle
einklemmte. Er hatte das Gefühl, daß sie ihren Freunden zeigen
wollte, wie belastbar ihr "Neuer" ist. Vor allem nach
der kleinen Präsentation von Jasmin wollte sie als Hausherrin
natürlich nicht hinten anstehen.
Jetzt stand auch Conny auf. "Dreh Deine Hände um,"
befahl sie. Andreas tat, wie ihm befohlen wurde, wohl wissend, daß
die mutmaßlichen Schmerzen, die er jetzt erfahren würde, auf
diese Weise ertragbarer sein würden. Conny stellte sogleich
ihren Absatz auf seine Handinnenflächen. Obwohl sie noch gar
nicht viel Gewicht auf den Absatz gebracht hatte, waren Andreas
die Schmerzen deutlich anzusehen. Jetzt stemmte Conny ihre rechte
Hand auf das rechte leicht angewinkelte Knie und begann sich
langsam nach vorne zu beugen. Dabei schaute sie Andreas genau in
die Augen, um genüßlich zu sehen, wie er unter ihren Qualen
litt. Sie wußte, daß sie ihm mit einem einzigen Stoß jetzt die
Mittelhandknochen brechen könnte.
"Laßt uns einen Wettkampf ausrichten!" schlug die
Hausherrin vor. "Wir veranstalten einen Mehrkampf. Er
unterscheidet drei Teile:
1. Die Pflicht - Die Frau stellt sich auf Hand, Brust
und Kopf ihres eigenen Sklaven. Es darf nicht getreten oder
gesprungen werden. Auch wippen oder twisten ist hierbei verboten.
Bewertet wird lediglich die Zeit in Verbindung mit dem
verwendeten Schuhwerk.
2. Die Gegenprobe - Jede Frau sucht sich einen
beliebigen Sklaven aus. Hier geht es einerseits darum das Leiden
des fremden Sklaven möglichst lange herauszuzögern, ihn aber zu
einem bestimmten Zeitpunkt abrupt zur Aufgabe zu zwingen. Dieser
Teil dient in erster Linie der Taktik; stellt er doch ein adäquates
Mittel dar, ein paar der Favoriten vor der Kür zu zermürben.
3. Die Kür - Die Frau darf mit ihrem Sklaven machen,
was sie will. Bei der Kür ist alles erlaubt. Einfaches Stehen,
Sprünge und so weiter.
Der Bewertungsschlüssel gestaltet sich wie folgt: Die
Ausgangsbasis bildet jeweils die Zeit für die einzelnen Aktivitäten.
Pro Sekunde gibt es dabei 1 Punkt. Der Punktwert wird dann
multipliziert mit dem Faktor für die Belastungsart.
Barfuß = Faktor 1
Barfuß auf einem Fuß = Faktor 2
Schuhsohle = Faktor 3
Schuhsohle auf einem Fuß = Faktor 4
Schuhabsatz = Faktor entspricht der Absatzlänge (mind. 5)
Schuhabsatz auf einem Fuß = Absatzfaktor +4
Anschließend kommt noch der Multiplikator für den Belastungstyp:
Bauch = Faktor 1
Beine = Faktor 2
Brust = Faktor 3
Hand = Faktor 4
Kopf = Faktor 7
Hals = Faktor 10
Beispiele: 20 Sekunden auf dem Kopf mit normalem Schuhwerk 20
Punkte x 7 (Kopf) x 3 (Sohle) = 420 Punkte.
30 Sekunden Stehen auf der Brust mit dem Gewicht auf 5cm langen
Absätzen, davon 10 Sekunden nur auf einem Fuß 20 Punkte x 3 (Brust)
x 5 (Absätze) = 300 Punkte; 10 Punkte x 3 (Brust) x 9 (Absätze
auf einem Fuß) = 270 Punkte; in der Summe also 570 Punkte.
10 Sekunden auf dem Hals mit 6cm Absatz das andere Bein angehoben
10 Punkte x 8 (Hals) x 10 (Absatz auf einem Fuß) = 800 Punkte.
Sonderpunkte werden vergeben für:
einen normalen Sprung (10 Punkte)
ein Sprung mit Schuhen ausgeführt (15 Punkte)
ein Sprung mit Landung den Absätzen (30 Punkte)
Die Jury darf für besonders ausgefallene Aktionen weitere
Sonderpunkte vergeben, z.B. für einzelne Wippen, Tritte, Hin-
und Herdrehen, Hineinbohren des Absatzes...
Wir treffen uns also in 4 Wochen wieder hier. Während dieser
Zeit könnt ihr eure Sklaven eifrig trainieren und euch eine
gewinnbringende Taktik überlegen."
Die Gäste verabschiedeten sich lachend. Jetzt war Jeanette mit
ihm alleine. Und sie war entschlossen, die erste Trainingseinheit
jetzt gleich mit ihm durchzuführen...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |