Meine Tochter
Von Willi
Ich saß gerade in der Sonne und versuchte meinen Körper zu
bräunen. Nur mit Badehose bekleidet versuchte ich trotz aller
Ozonwarnungen knackig braun zu werden. Doch im Moment war ich nur
rot. Ich hörte die Tür. Meine Tochter kam nach hause. Wenig später
erschien sie auf dem Balkon. Nein, schon wieder hatte meine Frau
Tochter ihr gesamtes Taschengeld auf einen Schlag auf den Kopf
gehauen. Als sie mir stolz zeigte, was sie sich gekauft hatte hätte
ich kotzen können! "Büffelschuhe?!" rief ich entsetzt
und starrte auf diese klobigen weißen Clog-Dinger.
Töchterchen bekam eine finstere Mine und kam auf mich zu. "Du
bis ungeil, Papa!"
"Nein, bin ich nicht!"
"Doch das bist Du. Du bist ungeil und spießig!"
"Bin ich nicht!"
"Doch!" rief meine Tochter und stampfte mit ihrem neuen
weißen Buffaloclog einmal heftig auf den Boden auf. Dabei trat
sie versehentlich auf das Funktelefon, welches neben mir lag. Ich
sah nur noch, wie es unter diesem mörderischen Schuh verschwand.
Dann hörte ich ein Knacken und Bersten... Es war hin. Zertreten
von meiner Tochter. Ich starrte auf ihren Schuh und konnte nicht
fassen, was ich da sah.
"Ooops!" sagte meine Tochter und drehte ihren neuen
Schuh sogar noch auf dem Elektroschrott herum. Knirschend drehte
sie Plastik und Elektroteile in den Boden und ich konnte nichts
sagen. Immer weiter drehte meine Tochter ihren Clog auf dem
ehemaligen Funktelefon hin und her. Dabei gaben die Einzelteile
laut knirschende und mahlende Geräusche von sich.
"Entschuldige, Paps..." hörte ich meine Tochter.
"Ja, ja..." sagte ich lapidar und starrte weiter auf
den Clog.
"Es tut mir leid..." Ich grummelte nur. "Das mit
dem Ungeil' nehme ich zurück..." Ich blickte auf und
sah meiner Tochter ins Gesicht. Sie grinste schmierig und sah
mich nicht an. Ich folgte ihrem Blick und stellte fest, daß sie
mir in den Schritt sah. Entsetzt erblickte ich dort, daß ich
eine Mordslatte hatte. Meine Eichel schaute knallrot frech aus
der Badehose. Man, war mir das peinlich! Ich hatte einen Ständer
in Gegenwart meiner eigenen Tochter! "Der Apfel fällt nicht
weit vom Stamm," hörte ich die Stimme meiner Tochter wie
aus weiter Ferne.
"Hä...?!" sagte ich etwas benommen. Meine Tochter hob
ihren anderen Buffaloclog und stellte ihn genau auf mein pralles
Glied. Ich sah, wie sich diese brutale weiße Gummisohle auf mein
erzeugendes Organ stellte und dieses langsam unter sich verbarg.
Die grobe Sohle fraß sich langsam in mein mächtig durchblutetes
Stück Fleisch zwischen meinen Beinen. Unwillkürlich entfuhr mir
ein leiser Stöhner. Verwirrt sah ich meine Tochter an. Diese lächelte
mich jedoch nur an und begann ihren neuen weißen Buffaloclog auf
meinem Ständer langsam hin und her zu drehen. Wohlige Schmerzen
wurden mir aus dem Genitalbereich an mein Hirn gemeldet. Meine
Eier begannen zu kochen. "Du hast mich schon verstanden,
Paps..." hauchte meine Tochter, und drückte intensiver auf
meine Männlichkeit. "Wie... Was... Nix habe ich verstanden,"
stotterte ich behämmert vor mir hin.
Meine Tochter lächelte nur und nahm ihren Clog von meinen
Schwanz. "Das Du doch nicht ungeil' bist, das hast Du
ja bewiesen - doch wie schaut es mit der Spießigkeit' aus?!"
Auf einmal riß mein eigen Fleisch und Blut mir den Schwanz aus
der Badehose heraus und legte ihn bar. Dann sah ich, wie sie mit
ihrer Ferse aus dem Clog heraus klapperte und meine Eichel
zwischen Ferse und Schuh angelte. Fassungslos, aber mächtig
erregt, sah ich dem Spektakel passiv zu. Ich spürte, wie sich
mein enorm geschwollener Schwanz einen Weg zwischen ihrem Fuß
und der Sohle bahnte. Langsam schob meine Tochter meine Eichel
immer tiefer in ihren Schuh und drehte sich selbst dabei um. Sie
hing sich auf das Balkongeländer und sah mir über ihre Schulter
zu. Mein Pimmel begann zu pochen.
"Hallo Heike!" rief eine Stimme von unten.
"Hi!" rief meine Tochter zurück.
"Wie schaut's aus? Fahren wir beide zum See?" fragte
die Stimme.
Meine Tochter begann meinen Schwanz zwischen ihrem Fuß und der
Sohle des Schuhes kräftig und rhythmisch zu walken. Immer
schneller und fester quetschte sie meinen Schwanz ganz tief in
ihrem Buffaloclog ein. Ich atmete schneller.
"Ich weiß nicht... Ich muß Paps fragen, ob er mir seinen
Wagen ausleiht," rief meine Tochter und sah mir über de
Schulter in die Augen. Dabei trat sie immer doller auf meinen
Schwanz. Er pochte, das Blut klopfte an meinen Ohren. "Paps...?"
hörte ich meine Tochter. "Leihst Du mir Deinen Wagen?!"
Nie und nimmer hätte ich meiner Tochter meinen Wagen anvertraut.
Doch während sie mich fragte bahnte sich die Sahne einen Weg
durch meine Schwanz, die sie vor 18 Jahren gezeugt hatte. Genau
wie damals rief ich laut: "JaaaAAAaaa..."
Meine Frau Tochter schaute mich zufrieden an und rief nach unten:
"Alles klar! Paps leiht mir seinen Wagen!" Während
dessen quetschte mein eigen Fleisch und Blut mir den letzten
Tropfen Sperma aus meinen Eiern und schaute mich lächelnd an.
Dann entzog sie mir den Buffaloclog und drehte sich zu mir um.
Sie gab mir einen Kuß auf meine Halbglatze und sagte: "Ich
nehme alles zurück. Du bist nicht ungeil - aber spießig warst
Du gerade eben schon - zu Teil jedenfalls..."
Ich hörte noch wie meine Tochter mit schmatzenden Geräuschen
ihrer neuen Schuhe verschwand. Wenig später hörte ich, wie der
Motor meines neuen Wagens gestartet wurde. Was meinte sie nur mit
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm'?!
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