FussVideo - Text 535: Meine Tochter

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Meine Tochter
Von Willi

Ich saß gerade in der Sonne und versuchte meinen Körper zu bräunen. Nur mit Badehose bekleidet versuchte ich trotz aller Ozonwarnungen knackig braun zu werden. Doch im Moment war ich nur rot. Ich hörte die Tür. Meine Tochter kam nach hause. Wenig später erschien sie auf dem Balkon. Nein, schon wieder hatte meine Frau Tochter ihr gesamtes Taschengeld auf einen Schlag auf den Kopf gehauen. Als sie mir stolz zeigte, was sie sich gekauft hatte hätte ich kotzen können! "Büffelschuhe?!" rief ich entsetzt und starrte auf diese klobigen weißen Clog-Dinger.
Töchterchen bekam eine finstere Mine und kam auf mich zu. "Du bis ungeil, Papa!"
"Nein, bin ich nicht!"
"Doch das bist Du. Du bist ungeil und spießig!"
"Bin ich nicht!"
"Doch!" rief meine Tochter und stampfte mit ihrem neuen weißen Buffaloclog einmal heftig auf den Boden auf. Dabei trat sie versehentlich auf das Funktelefon, welches neben mir lag. Ich sah nur noch, wie es unter diesem mörderischen Schuh verschwand. Dann hörte ich ein Knacken und Bersten... Es war hin. Zertreten von meiner Tochter. Ich starrte auf ihren Schuh und konnte nicht fassen, was ich da sah.
"Ooops!" sagte meine Tochter und drehte ihren neuen Schuh sogar noch auf dem Elektroschrott herum. Knirschend drehte sie Plastik und Elektroteile in den Boden und ich konnte nichts sagen. Immer weiter drehte meine Tochter ihren Clog auf dem ehemaligen Funktelefon hin und her. Dabei gaben die Einzelteile laut knirschende und mahlende Geräusche von sich.
"Entschuldige, Paps..." hörte ich meine Tochter.
"Ja, ja..." sagte ich lapidar und starrte weiter auf den Clog.
"Es tut mir leid..." Ich grummelte nur. "Das mit dem ‚Ungeil' nehme ich zurück..." Ich blickte auf und sah meiner Tochter ins Gesicht. Sie grinste schmierig und sah mich nicht an. Ich folgte ihrem Blick und stellte fest, daß sie mir in den Schritt sah. Entsetzt erblickte ich dort, daß ich eine Mordslatte hatte. Meine Eichel schaute knallrot frech aus der Badehose. Man, war mir das peinlich! Ich hatte einen Ständer in Gegenwart meiner eigenen Tochter! "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm," hörte ich die Stimme meiner Tochter wie aus weiter Ferne.
"Hä...?!" sagte ich etwas benommen. Meine Tochter hob ihren anderen Buffaloclog und stellte ihn genau auf mein pralles Glied. Ich sah, wie sich diese brutale weiße Gummisohle auf mein erzeugendes Organ stellte und dieses langsam unter sich verbarg. Die grobe Sohle fraß sich langsam in mein mächtig durchblutetes Stück Fleisch zwischen meinen Beinen. Unwillkürlich entfuhr mir ein leiser Stöhner. Verwirrt sah ich meine Tochter an. Diese lächelte mich jedoch nur an und begann ihren neuen weißen Buffaloclog auf meinem Ständer langsam hin und her zu drehen. Wohlige Schmerzen wurden mir aus dem Genitalbereich an mein Hirn gemeldet. Meine Eier begannen zu kochen. "Du hast mich schon verstanden, Paps..." hauchte meine Tochter, und drückte intensiver auf meine Männlichkeit. "Wie... Was... Nix habe ich verstanden," stotterte ich behämmert vor mir hin.
Meine Tochter lächelte nur und nahm ihren Clog von meinen Schwanz. "Das Du doch nicht ‚ungeil' bist, das hast Du ja bewiesen - doch wie schaut es mit der ‚Spießigkeit' aus?!" Auf einmal riß mein eigen Fleisch und Blut mir den Schwanz aus der Badehose heraus und legte ihn bar. Dann sah ich, wie sie mit ihrer Ferse aus dem Clog heraus klapperte und meine Eichel zwischen Ferse und Schuh angelte. Fassungslos, aber mächtig erregt, sah ich dem Spektakel passiv zu. Ich spürte, wie sich mein enorm geschwollener Schwanz einen Weg zwischen ihrem Fuß und der Sohle bahnte. Langsam schob meine Tochter meine Eichel immer tiefer in ihren Schuh und drehte sich selbst dabei um. Sie hing sich auf das Balkongeländer und sah mir über ihre Schulter zu. Mein Pimmel begann zu pochen.
"Hallo Heike!" rief eine Stimme von unten.
"Hi!" rief meine Tochter zurück.
"Wie schaut's aus? Fahren wir beide zum See?" fragte die Stimme.
Meine Tochter begann meinen Schwanz zwischen ihrem Fuß und der Sohle des Schuhes kräftig und rhythmisch zu walken. Immer schneller und fester quetschte sie meinen Schwanz ganz tief in ihrem Buffaloclog ein. Ich atmete schneller.
"Ich weiß nicht... Ich muß Paps fragen, ob er mir seinen Wagen ausleiht," rief meine Tochter und sah mir über de Schulter in die Augen. Dabei trat sie immer doller auf meinen Schwanz. Er pochte, das Blut klopfte an meinen Ohren. "Paps...?" hörte ich meine Tochter. "Leihst Du mir Deinen Wagen?!" Nie und nimmer hätte ich meiner Tochter meinen Wagen anvertraut. Doch während sie mich fragte bahnte sich die Sahne einen Weg durch meine Schwanz, die sie vor 18 Jahren gezeugt hatte. Genau wie damals rief ich laut: "JaaaAAAaaa..."
Meine Frau Tochter schaute mich zufrieden an und rief nach unten: "Alles klar! Paps leiht mir seinen Wagen!" Während dessen quetschte mein eigen Fleisch und Blut mir den letzten Tropfen Sperma aus meinen Eiern und schaute mich lächelnd an. Dann entzog sie mir den Buffaloclog und drehte sich zu mir um. Sie gab mir einen Kuß auf meine Halbglatze und sagte: "Ich nehme alles zurück. Du bist nicht ungeil - aber spießig warst Du gerade eben schon - zu Teil jedenfalls..."
Ich hörte noch wie meine Tochter mit schmatzenden Geräuschen ihrer neuen Schuhe verschwand. Wenig später hörte ich, wie der Motor meines neuen Wagens gestartet wurde. Was meinte sie nur mit ‚Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm'?!

 

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