Fußduft im Fitness-Studio
Von Gonzo
Wie so oft war ich mittags mal wieder im Fitness-Studio um
meinen Body zu stählen. Ich war gerade beim Bankdrücken als
eine Frau Mitte dreißig Anfang vierzig den Raum betrat. Sie trug
eine weiße enge Radlerhose, drüber einen blauen Lycra-String,
ein eben so enges weißes Top, welches bauchfrei war, und auf dem
zweiten Blick konnte ich erkennen daß sie unter der Radlerhose
hautfarbene Nylonstrumpfhosen trug. Das seltsamste war, daß sie
blaue Lederpumps mit 10cm Absätzen anhatte, die laut auf dem
Steinboden klackerten. Sie fing an, an verschiedenen Geräten zu
trainieren und ich konzentrierte mich auf mein Programm. Bis sie
eine andere Frau grüßte, die auch schon die ganze Zeit
trainierte.
"Na, neue Trainingsschuhe, Nina?"
"Oh nein, ich habe meine Sportschuhe vergessen. Nun muß es
auch mal so gehen."
"Ach, so..." Sie unterhielten sich eine Weile, dann
ging die eine Frau und verließ das Studio. Mittlerweile waren
wir allein im Studio. Es ist nicht besonders groß ca. 140qm und
sehr übersichtlich. Sie ging zum Gerät für die untere
Bauchmuskulatur, zog ihre Pumps aus und streckte ihre Beine in
die Luft. Jetzt konnte ich ihre schönen Beine und Füße
beobachten. Ich war wie gebannt von ihren Nylonfüßen und
starrte in ihre Richtung. Plötzlich richtete sie sich auf, und
als hätte sie meine Blicke bemerkt lächelte mich an. Ich wurde
verlegen, legte mich auf die Bank und machte meinen letzten Satz.
Als ich fast fertig war spürte ich einen Druck auf meiner Brust.
Es war ihr Fuß! Sie war ohne Schuhe zu mir rüber gelaufen,
stellte ihren Fuß auf meine Brust und lächelte mich an. Ich
legte die Hantel in die Halterung ab. Sie strich mit ihrem
Nylonfuß über meine Brust zu meinem Gesicht, fuhr über meinem
Mund zu meiner Nase und schob ihre Zehen in meine Nasenlöcher.
Dabei schaute sie mich an und immer wieder zum Eingang des
Trainingsraumes. Ihre Füße rochen traumhaft nach Leder, Nylon,
und Schweiß. Sie waren leicht feucht und warm. Dann drückte sie
ihre Zehen fordernd gegen meinen Mund. Ich öffnete ihn und sie
schob ihren Fuß hinein. Ich lutschte ihn genüßlich. Nach
einiger Zeit zog sie ihn heraus und stricht mit ihrem Fuß
zwischen meine Beine und rieb dort meine harte Beule. Ich stöhnte
leicht auf, sie grinste.
Dann ging sie in die Umkleide. Sie hatte ihre Schuhe stehen
lassen. Ich nahm sie und ging zur Damenumkleide. Ich klopfte an.
"Herein?" ertönte ihre Stimme. Ich öffnete die Tür,
sie war allein und schon umgezogen. Sie trug einen eleganten
schwarzen Hosenanzug. Sie war wohl eine erfolgreiche Geschäftsfrau.
"Willst du mir sie nicht anziehen?" Sie setzte sich und
hielt mir auffordernd den rechten Fuß hin. Ich ergriff ihn und
zog ihr den Schuh an. Das gleiche tat ich mit dem linken. "Brauchst
du lange mit dem Umziehen?" Ich schüttelte den Kopf. "Gut,
also ich gehe jetzt zum Auto und fahre los, ich warte dann auf
der Straße. Du fährst mir einfach hinterher. - Und jetzt geh
besser! Muß ja nicht jeder erfahren was wir hier tun, und ich
will auch noch länger Mitglied hier bleiben."
"In Ordnung," meinte ich und ging mich umziehen. Ich
verließ kurz nach ihr das Fitness-Studio und stieg in meinen
Wagen. Als ich vom Parkplatz auf die Straße fuhr sah ich sie
schon in ihrem Auto warten. Sie fuhr los und ich hinterher. Bald
waren wir bei ihr angekommen, wir parkten und betraten ihr Haus.
"So, willkommen in meinem Heim. Ich lebe allein. Du brauchst
also keine Angst zu haben das uns ein Ehemann stört. Willst du
was trinken? Ich mache eine Flasche Sekt auf."
"Ja gerne."
"Damit dein Mund schon feucht bleibt..." sagte sie
schnippisch. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und nahmen jeder ein
Schluck von unseren Gläsern. "Willst du dich nicht langsam
um meine Füße kümmern?" Sie zeigte auf ihre Füße. Ich
kniete mich vor sie. Sie hielt mir ihren blauen Lederpump hin.
"Na los leck ihn sauber!" Ich fing an ihn an der Spitze
zu lecken. Sie schob mir den Schuh in Mund. "Richtig
lutschen, schön den Schmutz aufnehmen, gefällt dir das?"
Was für eine Frage! Natürlich!!! Mir platzte fast etwas was in
der Hose; das hatte ich mir schon so lange gewünscht. Ich nickte.
"Schön, dann mach weiter." Sie nahm mir den Schuh aus
dem Mund und ich leckte ihn weiter sauber. Auch die Sohle und den
Absatz. Das gleiche tat ich mit dem andern Schuh. "So und
jetzt zieh mir die Schuhe aus und massiere mir die Füße!"
Ich tat wie mir befohlen und massierte ihre Füße. Sie waren
warm, leicht verschwitzt und da sie immer noch dieselbe
Strumpfhose wie im Fitness-Studio trug rochen sie auch sehr stark
nach Schweiß, nach süßem Frauenfußschweiß. Sie genoß meine
Massage sichtlich und es erregte sie sehr. Endlich eine Frau die
meine Vorlieben zu schätzen wußte. Alle anderen Mädchen und
Frauen vorher hatten meine Neigung schon meist im Keim mit einem:
"Ihhh! Laß' meine Füße in Ruhe! Was fällt dir ein? Bist
du pervers?" erstickt.
Nachdem ich sie einige Zeit massiert hatte, meinte sie: "So
und jetzt zieh dich aus, ich will sehen was ich mir das nach
Hause geholt habe - kann es kaum erwarten!" Ich stand auf
und zog mich aus. Dann stand ich splitternackt vor ihr. Sie
musterte mich von der Couch und nippte an ihrem Glas. Ich fröstelte
und fühlte mich plötzlich unwohl. Sie stand auf, ging um mich
herum und streichelte mich mit ihren Händen. Plötzlich kniff
sie mich mit ihren Händen in die Brustwarzen und zwirbelte sie
zwischen ihren Daumen und Zeigefinger. Ich stöhnte auf vor
Schmerz. Sie lächelte nur, faßte meinen Schwanz und rieb ihn.
Er wuchs in ihrer Hand.
"Mmmhhh, schön," stellte sie fest. "Knie dich hin!"
befahl sie und zeigte dabei mit dem Zeigefinger ihrer rechten
Hand auf den Boden. Ich kniete mich hin. Sie zog ihre Hose und
ihre Strumpfhose aus. Ich bemerkte, daß sie darunter keinen Slip
trug. Sie zog mir ihre Strumpfhose über den Kopf und zwar so, daß
ich den Teil, den sie über ihrer Muschi getragen hatte, genau
auf meine Nase bekam. Dann wickelte sie die Strumpfbeine um
meinen Kopf und knebelte mich mit diesen. Sie ging zum
Wohnzimmerschrank öffnete eine Schublade und holte ein paar
Handschellen. Mit diesen fesselte sie mir die Hände auf dem Rücken.
Dann holte sie noch ein komisches längliches Gebilde aus Holz
mit je einer Flügelschraube rechts und links. Sie löste die
Schrauben und hatte plötzlich in jeder Hand ein längliches
Holzteil, welches in der Mitte dünner wurde. Sie trat hinter
mich, packte meine Hoden und zog sie nach hinten. Dann brachte
sie die zwei Holzteile zwischen meine Hoden und meinem Penis an
und verschraubte sie.
"Keine Angst, das ist eine Hodenklemme! Deine Eier bekommen
noch genug Blut. Sie werden sie nicht absterben." Sie lachte
hämisch, streichelte mir über den Kopf und hauchte mir ins Ohr:
"Sie tut auch nicht weh, solange du mit vorgebeugtem Oberkörper
kniest, aufrecht gehen kannst du vergessen - und das ist auch gut
so. Denn ein Sklave hat zu kriechen! So, du bleibst hier. Ich
ziehe mich um. Bis gleich." Ihr intimer Geruch, der direkt
vor meiner Nase war, der Geschmack ihres Fußschweißes, meine
abgeklemmten Hoden und meine absolute Wehrlosigkeit machten mich
extrem geil. Ich genoß diesen Augenblick der Gerüche und
Wehrlosigkeit.
Nach einigen Minuten kam sie wieder. Ich konnte nur ihre Absätze
hören, sie aber wegen der Nylonstrumpfhose über meinem Kopf
schlecht sehen. Sie stand vor mir, packe meinen Kopf und richtete
meinen Oberkörper auf. Ein Ziehen in der Leistengegend und ein
Druck auf meinem Hoden entstanden. Ich wimmerte in meinen
Nylonknebel. Sie lachte, löste den Knebel und zog mir die
Nylonstrumpfhose vom Kopf. Da stand sie vor mir. Ihr Anblick
raubte mir den Atem. Sie trug ein kurzes sehr eng tailliertes
Lederkleid. Der Rock ging ihr bis zur Mitte der Oberschenkel. Am
Bauch lag es sehr eng an und der Ausschnitt war sehr ausladend.
Dazu trug sie sehr feine schwarze Nahtstrümpfe und wadenlange
Lederschnürstiefel mit 10cm Absatz. Passend dazu hatte sie sich
ellenbogenlange Lederhandschuhe übergestreift.
Sie stemmte ihre Hände in die Hüften. In der Rechten hielt sie
eine Reitgerte und in der Linken ein Lederhalsband mit Kette. Sie
beugte sich vor, ihre Brüste waren direkt vor meiner Nase, legte
mir das Halsband an und nahm das freie Ende der Kette. Dann
setzte sie sich wieder auf die Couch und zog ruckartig und fest
an der Kette, so daß ich auf meinen Oberkörper nach vorne fiel.
Ich lag mit meinem Kopf genau vor ihren Stiefelspitzen.
"Na los! Fang an zu lecken, Sklave!" Sie hielt mir den
linken Stiefel hin. Ich kam ihrem Befehl nach und leckte den
Stiefel. Dabei dirigierte sie mich mit der Kette, damit ich auch
wirklich jeden Teil des Stiefels sauber leckte. Ab und zu ließ
sie ihre Gerte auf meinen Hintern sausen, weshalb ich jedes Mal
aufschreckte wenn die Gerte mich traf. Doch sie amüsierte sich köstlich
und fühlte sich sichtlich wohl. Natürlich mußte ich auch
wieder Sohle und Absatz lecken.
Als ich die beiden Stiefel bis zum Schaft mit meiner Zunge gesäubert
hatte, stand sie auf und zog mich an der Kette hinter sich her.
Ich hatte Mühe auf die Knie zu kommen und hinter ihr her zu
kriechen. Plötzlich blieb sie mitten im Raum stehen. "Auf
die Füße Sklave, na los!" Ich stand auf, konnte aber nur
gebückt stehen wegen der Hodenklemme, die gnadenlos meine Hoden
hinter die Oberschenkel zog. Um so mehr ich mich aufrichtete um
so mehr tat es zwischen den Beinen weh. "Was ist los? Warum
stehst du nicht gerade!?" Fragte sie hämisch. "Aber
das ist ja kein Problem, ich werde dir helfen." Ich dachte
ich würde dieses Teufelsding endlich los. Aber bald sollte ich
merken, daß meine Herrin ganz schön fies sein konnte.
Sie nahm mir die Handschellen ab und führte meine Arme vor meine
Brust. Dann legte mir lederne Handmanschetten an, die sie schon
bereit gelegt hatte. Diese verband sie mit einem Karabinerhaken
und einer längeren Kette. Am Ende dieser Kette war ein weiterer
Karabinerhaken. Sie holte einen Stuhl, stellte sich darauf, nahm
die Kette und befestigte diese mit Hilfe des Karabinerhakens an
einem Haken, der an der Decke angebracht war. Meine Hände waren
jetzt überkopf gebunden und mein Körper wurde in eine
aufrechten Spannung gehalten, was wegen der Hodenklemme eine höllische
Qual war. Ich stand trotzdem noch etwas gebückt. Es war die
absolute Grenze des möglichen. Die Hodenklemme drückte gegen
die Rückseite meiner Oberschenkel. Ich dachte mir reißt es
jeden Moment die Hoden ab. Ich stöhnte und jammerte: "Bitte
Herrin, das ist zuviel, das halte ich nicht lange aus! Gnade!"
"So so! Du jammerst schon?! Willst du wirklich jetzt schon
aufgeben? Dann wäre ich aber enttäuscht. Ich hätte dich für
belastbarer gehalten. Überlege dir gut ob du aufgeben oder
lieber doch noch ein bißchen für mich leiden willst..."
Das war überzeugend für mich. Ich atmete schwer und dachte nach
was ich wollte. "Also, was ist? Wenn du nicht mehr kannst,
nehme ich es dir auch nicht übel. Ich will dich nicht unter
Druck setzten." Hauchte sie mir ins Ohr.
"Ich will weiter für dich leiden, Herrin," preßte ich
hervor.
"Schön, ich wußte daß du weiter machst. Aber das nächste
mal, wenn du flehst, hören wir tatsächlich auf." Sie
beugte sich runter zu meinen Füßen und legte mir lederne Fußgelenkmanschetten
an. Dann verließ sie den Raum und kam mit einer ca. 1,20m langen
Stange wieder. Diese befestigte sie zwischen meinen Beinen. Nun
stand ich mit weit gespreizten Beinen da und streckte meinen
Hintern raus. Als ob das nicht genug wäre legte sie mir noch
Brustwarzenklemmen an. Meine Herrin hatte eine Reitpeitsche in
der Hand und sagte: "So, jetzt werden wir mal sehen, wie
viel dein Sklavenarsch aushält! Ich werde deinen kleinen
Sklavenarsch mit der Gerte streicheln! Und Du zählst schön mit
und bedankst dich nach jedem Schlag verstanden?!"
"Ja, Herrin." Da ich nicht so sehr auf Schmerzen stehe,
war es natürlich kein Genuß für mich, aber ich nahm es hin,
denn sie war jetzt meine Herrin. Ich wollte gehorchen und ihr
zeigen daß ich kein Schlappschwanz bin. Na dreißig Schlägen
brannte mein Hintern wie Feuer. Ich hatte wirklich genug. Sie
schien das zu merken und hörte auf, aber ließ mich noch einige
Zeit in dieser Stellung stehen.
Sie kam mit einem Ballknebel wieder, den sie mir in den Mund
schob und hinter meinem Kopf befestigte. Sie ging hinter mich und
streichelte meinen brennenden Hintern. Ich stöhnte in den
Knebel, hörte ein Feuerzeug hinter mir, was hatte sie vor? Auf
einmal ein brennender kurzer Schmerz auf meinem Hintern, und
wieder und wieder. Sie ließ heißes Kerzenwachs auf meinen Rücken
und Hintern tropfen! Dies war sehr aufregend für mich. Ich genoß
es und brummte zufrieden in den Ballknebel, der meinen Mund weit
aufgerissen hielt. Nachdem sie mir den ganzen Hintern und Rücken
mit Heißwachs verziert hatte, stellte sie sich vor mich und
blies die Kerze aus, kam mit ihrem Mund immer näher an den
meinen und küßte mich genau auf den Knebel. Danach lächelte
sie mich hämisch an und ging weg. Ich sah ihr hinterher. Ein
wirklich schöner Anblick. Die hochhackigen knie hohen Stiefel,
die Nahtstrümpfe und das kurze Minikleid. Ich war geil - und
willenlos dieser Frau ausgeliefert.
Sie kam nach ein paar Minuten wieder und hatte einen Kasten mit
Kabeln, einen silbernen Plug und ein Lederbändchen in der
rechten Hand. Sie schmierte den Metallplug mit Gleitgel ein und führte
ihn mir vorsichtig in den Hintern ein. Das Lederbändchen war
eine Ledermanschette, die sie mir um meinen steifen Schwanz band.
Sie verband die beiden Gegenstände mit den Kabeln von dem
kleinen Kasten. Setzte sich in den Wohnzimmersessel, legte den
Kasten auf ihren Schoß und zündete sich eine Zigarette an, die
sie genußvoll anfing zu rauchen. Sie drehte an Knöpfen, die
dieser kleine Kasten hatte.
Jetzt bestätigten sich meine Vermutungen. Es war ein
Reizstromgerät! Ich stöhnte in den Knebel vor Überraschung,
Lust und Schmerz. Hatte das Gefühl von dem Metalldildo gefickt
zu werden. Meine Eier brannten von der Hodenklemme. Der Reizstrom
massierte meinen Schwanz. Die Brustwarzen brannten von den
Klammern. Die Beine weit gespreizt... das kalte Wachs spannte auf
meinem Rücken und Hintern... eine echt geile Folter! Ich
sabberte und stöhnte in den Knebel.
Nach zehn Minuten hörte sie auf. Ich war fertig! Sie band mich
los. Ich fiel erschöpft auf die Knie. Sie nahm mir die
Spreizstange, den Plug die Klammern, Manschette und Knebel ab und
erlöste mich auch von der Hodenklemme. Sie klinkte die Leine in
mein Halsband ein, führte mich zum Sofa, setzte sich und befahl:
"So und jetzt leck mir noch mal die Stiefel!"
Ich kam gerne ihrem Befehl nach und leckte ihre Stiefel ausgiebig.
Das war alles was ich jetzt noch wollte und ich war sehr glücklich.
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