FussVideo - Text 534: Fußduft im Fitness-Studio

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Fußduft im Fitness-Studio
Von Gonzo

Wie so oft war ich mittags mal wieder im Fitness-Studio um meinen Body zu stählen. Ich war gerade beim Bankdrücken als eine Frau Mitte dreißig Anfang vierzig den Raum betrat. Sie trug eine weiße enge Radlerhose, drüber einen blauen Lycra-String, ein eben so enges weißes Top, welches bauchfrei war, und auf dem zweiten Blick konnte ich erkennen daß sie unter der Radlerhose hautfarbene Nylonstrumpfhosen trug. Das seltsamste war, daß sie blaue Lederpumps mit 10cm Absätzen anhatte, die laut auf dem Steinboden klackerten. Sie fing an, an verschiedenen Geräten zu trainieren und ich konzentrierte mich auf mein Programm. Bis sie eine andere Frau grüßte, die auch schon die ganze Zeit trainierte.
"Na, neue Trainingsschuhe, Nina?"
"Oh nein, ich habe meine Sportschuhe vergessen. Nun muß es auch mal so gehen."
"Ach, so..." Sie unterhielten sich eine Weile, dann ging die eine Frau und verließ das Studio. Mittlerweile waren wir allein im Studio. Es ist nicht besonders groß ca. 140qm und sehr übersichtlich. Sie ging zum Gerät für die untere Bauchmuskulatur, zog ihre Pumps aus und streckte ihre Beine in die Luft. Jetzt konnte ich ihre schönen Beine und Füße beobachten. Ich war wie gebannt von ihren Nylonfüßen und starrte in ihre Richtung. Plötzlich richtete sie sich auf, und als hätte sie meine Blicke bemerkt lächelte mich an. Ich wurde verlegen, legte mich auf die Bank und machte meinen letzten Satz.
Als ich fast fertig war spürte ich einen Druck auf meiner Brust. Es war ihr Fuß! Sie war ohne Schuhe zu mir rüber gelaufen, stellte ihren Fuß auf meine Brust und lächelte mich an. Ich legte die Hantel in die Halterung ab. Sie strich mit ihrem Nylonfuß über meine Brust zu meinem Gesicht, fuhr über meinem Mund zu meiner Nase und schob ihre Zehen in meine Nasenlöcher. Dabei schaute sie mich an und immer wieder zum Eingang des Trainingsraumes. Ihre Füße rochen traumhaft nach Leder, Nylon, und Schweiß. Sie waren leicht feucht und warm. Dann drückte sie ihre Zehen fordernd gegen meinen Mund. Ich öffnete ihn und sie schob ihren Fuß hinein. Ich lutschte ihn genüßlich. Nach einiger Zeit zog sie ihn heraus und stricht mit ihrem Fuß zwischen meine Beine und rieb dort meine harte Beule. Ich stöhnte leicht auf, sie grinste.
Dann ging sie in die Umkleide. Sie hatte ihre Schuhe stehen lassen. Ich nahm sie und ging zur Damenumkleide. Ich klopfte an. "Herein?" ertönte ihre Stimme. Ich öffnete die Tür, sie war allein und schon umgezogen. Sie trug einen eleganten schwarzen Hosenanzug. Sie war wohl eine erfolgreiche Geschäftsfrau. "Willst du mir sie nicht anziehen?" Sie setzte sich und hielt mir auffordernd den rechten Fuß hin. Ich ergriff ihn und zog ihr den Schuh an. Das gleiche tat ich mit dem linken. "Brauchst du lange mit dem Umziehen?" Ich schüttelte den Kopf. "Gut, also ich gehe jetzt zum Auto und fahre los, ich warte dann auf der Straße. Du fährst mir einfach hinterher. - Und jetzt geh besser! Muß ja nicht jeder erfahren was wir hier tun, und ich will auch noch länger Mitglied hier bleiben."
"In Ordnung," meinte ich und ging mich umziehen. Ich verließ kurz nach ihr das Fitness-Studio und stieg in meinen Wagen. Als ich vom Parkplatz auf die Straße fuhr sah ich sie schon in ihrem Auto warten. Sie fuhr los und ich hinterher. Bald waren wir bei ihr angekommen, wir parkten und betraten ihr Haus.
"So, willkommen in meinem Heim. Ich lebe allein. Du brauchst also keine Angst zu haben das uns ein Ehemann stört. Willst du was trinken? Ich mache eine Flasche Sekt auf."
"Ja gerne."
"Damit dein Mund schon feucht bleibt..." sagte sie schnippisch. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und nahmen jeder ein Schluck von unseren Gläsern. "Willst du dich nicht langsam um meine Füße kümmern?" Sie zeigte auf ihre Füße. Ich kniete mich vor sie. Sie hielt mir ihren blauen Lederpump hin. "Na los leck ihn sauber!" Ich fing an ihn an der Spitze zu lecken. Sie schob mir den Schuh in Mund. "Richtig lutschen, schön den Schmutz aufnehmen, gefällt dir das?" Was für eine Frage! Natürlich!!! Mir platzte fast etwas was in der Hose; das hatte ich mir schon so lange gewünscht. Ich nickte. "Schön, dann mach weiter." Sie nahm mir den Schuh aus dem Mund und ich leckte ihn weiter sauber. Auch die Sohle und den Absatz. Das gleiche tat ich mit dem andern Schuh. "So und jetzt zieh mir die Schuhe aus und massiere mir die Füße!" Ich tat wie mir befohlen und massierte ihre Füße. Sie waren warm, leicht verschwitzt und da sie immer noch dieselbe Strumpfhose wie im Fitness-Studio trug rochen sie auch sehr stark nach Schweiß, nach süßem Frauenfußschweiß. Sie genoß meine Massage sichtlich und es erregte sie sehr. Endlich eine Frau die meine Vorlieben zu schätzen wußte. Alle anderen Mädchen und Frauen vorher hatten meine Neigung schon meist im Keim mit einem: "Ihhh! Laß' meine Füße in Ruhe! Was fällt dir ein? Bist du pervers?" erstickt.
Nachdem ich sie einige Zeit massiert hatte, meinte sie: "So und jetzt zieh dich aus, ich will sehen was ich mir das nach Hause geholt habe - kann es kaum erwarten!" Ich stand auf und zog mich aus. Dann stand ich splitternackt vor ihr. Sie musterte mich von der Couch und nippte an ihrem Glas. Ich fröstelte und fühlte mich plötzlich unwohl. Sie stand auf, ging um mich herum und streichelte mich mit ihren Händen. Plötzlich kniff sie mich mit ihren Händen in die Brustwarzen und zwirbelte sie zwischen ihren Daumen und Zeigefinger. Ich stöhnte auf vor Schmerz. Sie lächelte nur, faßte meinen Schwanz und rieb ihn. Er wuchs in ihrer Hand.
"Mmmhhh, schön," stellte sie fest. "Knie dich hin!" befahl sie und zeigte dabei mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand auf den Boden. Ich kniete mich hin. Sie zog ihre Hose und ihre Strumpfhose aus. Ich bemerkte, daß sie darunter keinen Slip trug. Sie zog mir ihre Strumpfhose über den Kopf und zwar so, daß ich den Teil, den sie über ihrer Muschi getragen hatte, genau auf meine Nase bekam. Dann wickelte sie die Strumpfbeine um meinen Kopf und knebelte mich mit diesen. Sie ging zum Wohnzimmerschrank öffnete eine Schublade und holte ein paar Handschellen. Mit diesen fesselte sie mir die Hände auf dem Rücken. Dann holte sie noch ein komisches längliches Gebilde aus Holz mit je einer Flügelschraube rechts und links. Sie löste die Schrauben und hatte plötzlich in jeder Hand ein längliches Holzteil, welches in der Mitte dünner wurde. Sie trat hinter mich, packte meine Hoden und zog sie nach hinten. Dann brachte sie die zwei Holzteile zwischen meine Hoden und meinem Penis an und verschraubte sie.
"Keine Angst, das ist eine Hodenklemme! Deine Eier bekommen noch genug Blut. Sie werden sie nicht absterben." Sie lachte hämisch, streichelte mir über den Kopf und hauchte mir ins Ohr: "Sie tut auch nicht weh, solange du mit vorgebeugtem Oberkörper kniest, aufrecht gehen kannst du vergessen - und das ist auch gut so. Denn ein Sklave hat zu kriechen! So, du bleibst hier. Ich ziehe mich um. Bis gleich." Ihr intimer Geruch, der direkt vor meiner Nase war, der Geschmack ihres Fußschweißes, meine abgeklemmten Hoden und meine absolute Wehrlosigkeit machten mich extrem geil. Ich genoß diesen Augenblick der Gerüche und Wehrlosigkeit.
Nach einigen Minuten kam sie wieder. Ich konnte nur ihre Absätze hören, sie aber wegen der Nylonstrumpfhose über meinem Kopf schlecht sehen. Sie stand vor mir, packe meinen Kopf und richtete meinen Oberkörper auf. Ein Ziehen in der Leistengegend und ein Druck auf meinem Hoden entstanden. Ich wimmerte in meinen Nylonknebel. Sie lachte, löste den Knebel und zog mir die Nylonstrumpfhose vom Kopf. Da stand sie vor mir. Ihr Anblick raubte mir den Atem. Sie trug ein kurzes sehr eng tailliertes Lederkleid. Der Rock ging ihr bis zur Mitte der Oberschenkel. Am Bauch lag es sehr eng an und der Ausschnitt war sehr ausladend. Dazu trug sie sehr feine schwarze Nahtstrümpfe und wadenlange Lederschnürstiefel mit 10cm Absatz. Passend dazu hatte sie sich ellenbogenlange Lederhandschuhe übergestreift.
Sie stemmte ihre Hände in die Hüften. In der Rechten hielt sie eine Reitgerte und in der Linken ein Lederhalsband mit Kette. Sie beugte sich vor, ihre Brüste waren direkt vor meiner Nase, legte mir das Halsband an und nahm das freie Ende der Kette. Dann setzte sie sich wieder auf die Couch und zog ruckartig und fest an der Kette, so daß ich auf meinen Oberkörper nach vorne fiel. Ich lag mit meinem Kopf genau vor ihren Stiefelspitzen.
"Na los! Fang an zu lecken, Sklave!" Sie hielt mir den linken Stiefel hin. Ich kam ihrem Befehl nach und leckte den Stiefel. Dabei dirigierte sie mich mit der Kette, damit ich auch wirklich jeden Teil des Stiefels sauber leckte. Ab und zu ließ sie ihre Gerte auf meinen Hintern sausen, weshalb ich jedes Mal aufschreckte wenn die Gerte mich traf. Doch sie amüsierte sich köstlich und fühlte sich sichtlich wohl. Natürlich mußte ich auch wieder Sohle und Absatz lecken.
Als ich die beiden Stiefel bis zum Schaft mit meiner Zunge gesäubert hatte, stand sie auf und zog mich an der Kette hinter sich her. Ich hatte Mühe auf die Knie zu kommen und hinter ihr her zu kriechen. Plötzlich blieb sie mitten im Raum stehen. "Auf die Füße Sklave, na los!" Ich stand auf, konnte aber nur gebückt stehen wegen der Hodenklemme, die gnadenlos meine Hoden hinter die Oberschenkel zog. Um so mehr ich mich aufrichtete um so mehr tat es zwischen den Beinen weh. "Was ist los? Warum stehst du nicht gerade!?" Fragte sie hämisch. "Aber das ist ja kein Problem, ich werde dir helfen." Ich dachte ich würde dieses Teufelsding endlich los. Aber bald sollte ich merken, daß meine Herrin ganz schön fies sein konnte.
Sie nahm mir die Handschellen ab und führte meine Arme vor meine Brust. Dann legte mir lederne Handmanschetten an, die sie schon bereit gelegt hatte. Diese verband sie mit einem Karabinerhaken und einer längeren Kette. Am Ende dieser Kette war ein weiterer Karabinerhaken. Sie holte einen Stuhl, stellte sich darauf, nahm die Kette und befestigte diese mit Hilfe des Karabinerhakens an einem Haken, der an der Decke angebracht war. Meine Hände waren jetzt überkopf gebunden und mein Körper wurde in eine aufrechten Spannung gehalten, was wegen der Hodenklemme eine höllische Qual war. Ich stand trotzdem noch etwas gebückt. Es war die absolute Grenze des möglichen. Die Hodenklemme drückte gegen die Rückseite meiner Oberschenkel. Ich dachte mir reißt es jeden Moment die Hoden ab. Ich stöhnte und jammerte: "Bitte Herrin, das ist zuviel, das halte ich nicht lange aus! Gnade!"
"So so! Du jammerst schon?! Willst du wirklich jetzt schon aufgeben? Dann wäre ich aber enttäuscht. Ich hätte dich für belastbarer gehalten. Überlege dir gut ob du aufgeben oder lieber doch noch ein bißchen für mich leiden willst..." Das war überzeugend für mich. Ich atmete schwer und dachte nach was ich wollte. "Also, was ist? Wenn du nicht mehr kannst, nehme ich es dir auch nicht übel. Ich will dich nicht unter Druck setzten." Hauchte sie mir ins Ohr.
"Ich will weiter für dich leiden, Herrin," preßte ich hervor.
"Schön, ich wußte daß du weiter machst. Aber das nächste mal, wenn du flehst, hören wir tatsächlich auf." Sie beugte sich runter zu meinen Füßen und legte mir lederne Fußgelenkmanschetten an. Dann verließ sie den Raum und kam mit einer ca. 1,20m langen Stange wieder. Diese befestigte sie zwischen meinen Beinen. Nun stand ich mit weit gespreizten Beinen da und streckte meinen Hintern raus. Als ob das nicht genug wäre legte sie mir noch Brustwarzenklemmen an. Meine Herrin hatte eine Reitpeitsche in der Hand und sagte: "So, jetzt werden wir mal sehen, wie viel dein Sklavenarsch aushält! Ich werde deinen kleinen Sklavenarsch mit der Gerte streicheln! Und Du zählst schön mit und bedankst dich nach jedem Schlag verstanden?!"
"Ja, Herrin." Da ich nicht so sehr auf Schmerzen stehe, war es natürlich kein Genuß für mich, aber ich nahm es hin, denn sie war jetzt meine Herrin. Ich wollte gehorchen und ihr zeigen daß ich kein Schlappschwanz bin. Na dreißig Schlägen brannte mein Hintern wie Feuer. Ich hatte wirklich genug. Sie schien das zu merken und hörte auf, aber ließ mich noch einige Zeit in dieser Stellung stehen.
Sie kam mit einem Ballknebel wieder, den sie mir in den Mund schob und hinter meinem Kopf befestigte. Sie ging hinter mich und streichelte meinen brennenden Hintern. Ich stöhnte in den Knebel, hörte ein Feuerzeug hinter mir, was hatte sie vor? Auf einmal ein brennender kurzer Schmerz auf meinem Hintern, und wieder und wieder. Sie ließ heißes Kerzenwachs auf meinen Rücken und Hintern tropfen! Dies war sehr aufregend für mich. Ich genoß es und brummte zufrieden in den Ballknebel, der meinen Mund weit aufgerissen hielt. Nachdem sie mir den ganzen Hintern und Rücken mit Heißwachs verziert hatte, stellte sie sich vor mich und blies die Kerze aus, kam mit ihrem Mund immer näher an den meinen und küßte mich genau auf den Knebel. Danach lächelte sie mich hämisch an und ging weg. Ich sah ihr hinterher. Ein wirklich schöner Anblick. Die hochhackigen knie hohen Stiefel, die Nahtstrümpfe und das kurze Minikleid. Ich war geil - und willenlos dieser Frau ausgeliefert.
Sie kam nach ein paar Minuten wieder und hatte einen Kasten mit Kabeln, einen silbernen Plug und ein Lederbändchen in der rechten Hand. Sie schmierte den Metallplug mit Gleitgel ein und führte ihn mir vorsichtig in den Hintern ein. Das Lederbändchen war eine Ledermanschette, die sie mir um meinen steifen Schwanz band. Sie verband die beiden Gegenstände mit den Kabeln von dem kleinen Kasten. Setzte sich in den Wohnzimmersessel, legte den Kasten auf ihren Schoß und zündete sich eine Zigarette an, die sie genußvoll anfing zu rauchen. Sie drehte an Knöpfen, die dieser kleine Kasten hatte.
Jetzt bestätigten sich meine Vermutungen. Es war ein Reizstromgerät! Ich stöhnte in den Knebel vor Überraschung, Lust und Schmerz. Hatte das Gefühl von dem Metalldildo gefickt zu werden. Meine Eier brannten von der Hodenklemme. Der Reizstrom massierte meinen Schwanz. Die Brustwarzen brannten von den Klammern. Die Beine weit gespreizt... das kalte Wachs spannte auf meinem Rücken und Hintern... eine echt geile Folter! Ich sabberte und stöhnte in den Knebel.
Nach zehn Minuten hörte sie auf. Ich war fertig! Sie band mich los. Ich fiel erschöpft auf die Knie. Sie nahm mir die Spreizstange, den Plug die Klammern, Manschette und Knebel ab und erlöste mich auch von der Hodenklemme. Sie klinkte die Leine in mein Halsband ein, führte mich zum Sofa, setzte sich und befahl: "So und jetzt leck mir noch mal die Stiefel!"
Ich kam gerne ihrem Befehl nach und leckte ihre Stiefel ausgiebig. Das war alles was ich jetzt noch wollte und ich war sehr glücklich.

 

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