FussVideo - Text 533: Wilde Phase

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Wilde Phase
Von Willi

Es war an einem Freitag Abend so gegen 22:00 Uhr. Ich war damals 16 und wollte meine wilde Phase ausleben. Da ich keinen Vater hatte, dachte ich mit meiner Mutter ein leichtes Spiel zu haben. Also ging ich meine eigenen Wege und achtete nicht auf das, was sie sagte. Als ich gerade die Tür aufmachen wollte um auf Tour zu gehen, hielt mir meine Mutter plötzlich die Tür zu.
"Wohin des Weges?!" fragte sie mich strenger als ich es bisher gewohnt war.
"Weg!" sagte ich giftig und versuchte die Tür zu öffnen.
"Wie: Weg!?" fuhr meine Mutter mich an.
"Einfach weg! Auf Tour gehen! Die Sau raus lassen! Saufen gehen bis die Ärzte kommen," blaffte ich zurück.
"Nix da!" sagte meine Mutter. "Kommt nicht in Frage.
"Ach... Und wie willst Du verhindern, daß ich nicht abhaue? Du kannst ja nicht die ganze Nacht auf mich aufpassen," triumphierte ich dummerweise.
"Glaubst DU!" zischte meine Mutter und packte mich am Kragen. Sie zerrte mich ins Wohnzimmer und drückte mich vor ihren Fernsehsessel auf den Boden.
"Ey!" quakte ich. "Was soll das?!" Doch meine Mutter sagte nichts. Dafür tat sie um so mehr. Sie versuchte sich auf ihren Sessel zu setzten und mich mit ihren Händen am Boden zu halten. Da ich mich aber wie ein Fisch am Land wand, gelang ihr dieses eher schlecht als recht. Auf einmal spürte ich einen heftigen schneidenden Druck auf meinem Hals. Mir blieb die Luft weg. Ich versuchte mich mehr zu winden, was den Druck auf meinem Hals nur erhöhte. Als ich meine Augen öffnete erschrak ich mächtig. Meine Mutter hatte ihren Fuß samt Holzschuh einfach auf meine Kehle gestellt und grinste mich schief an, während sie auf ihrem Sessel saß.
Ich wagte mich nicht zu rühren. Vor ihren Clogs hatte ich höllischen Respekt, denn sie sahen sehr brutal aus. Doch ich wollte meinen pubertierenden Kopf durchsetzen. Also fing ich weiter an mich zu winden. Die Folge war: Meine Mutter nahm ihren zweiten Clog und stemmte ihn mir auf den Bauch. Wütend schaute ich sie an - meine Mutter schaute nicht minder wütend. Aus ihren Augen schossen Blitze und ihr Mund war zu einem grausamen Lächeln verzogen. Gleichzeitig merkte ich, wie sich sie ihren anderen Clog auf meiner Kehle immer schwerer machte. Mit aller Gewalt versuchte ich den Clog anzuheben und warf meinen Körper hin und her. Dann stellte sich eine Mutter plötzlich hin. Mitten auf mich drauf! Ich spürte wie sie mit einem Clogs in meinen Eingeweiden versank und mit dem anderen auf meine Kehle eindrückte. Langsam ging mir die Luft aus und mein Zappeln wurde spärlicher. Schon bald rührte ich mich nicht mehr. Ich schaute zu meiner Mutter hinauf, welche langsam unschärfer wurde. Mir entwichen langsam die Lebensgeister.
Das erste, was ich sah als ich wieder zu mir kam, waren Mutters weiße Schwedenclogs. Dann sah ich ihre nackten Beine, welche in einer ausgewaschenen 7/8 Jeans verschwanden. Mir fiel auf einmal auf, was für einen knackigen Po meine Mutter unter ihrer Jeans hatte. Über der Jeans trug meine Mutter ein weißes weites T-Shirt. Sie saß wieder auf ihrem Sessel und schaute Fernsehen, während ihre Clogs weiterhin auf meinem Bauch und meiner Kehle ruhten.
Da lag ich nun auf dem Boden zu den Füßen meiner eigenen Mutter. Wieder brach in mir der Revoluzzer aus. Ich begann mich zu winden und versuchte die Clogs von meinem Körper zu entfernen. Meine Mutter stand einfach - ohne mich zu beachten - auf. Ein Clog preßte sich auf meine Kehle, während der andere in meinen Gedärmen versank. Mutter hatte ihre Hände zu Fäusten geballt und in ihre Hüften gestemmt, dabei schaute sie mich heroisch von oben herab an. Ein schiefes gemeines Grinsen in ihrem Gesicht spottete mir. "Noch eine Bewegung, Junge, und es geht Dir seeehr schlecht!" hörte ich meine Mutter und spürte, wie sich der Clogs auf meiner Kehle immer schwerer anfühlte. Ich röchelte, doch meine Mutter schien zum Äußersten entschlossen zu sein. "Wehe Dir..." sagte sie, dann spürte ich, wie etwas in meiner Kehle knackte. Ich erschrak, doch meine Mutter lächelte nur böse zu mir herab.
Das Telefon klingelte. Meine Mutter bekam täglich unendlich viele Anrufe. Deswegen hatte sie auch immer dieses Funktelefon an ihrem Gürtel. Ohne weiter auf mich zu achten griff sie nach dem Teil und nahm das Gespräch an. Als ich hörte, wie sie ihre Schwester freudig begrüßte wurde mir schlecht. Ich wußte, daß sie mit ihr immer stundenlang telefoniert - und wenn sie dieses Mal die ganze Zeit auf mir mit ihren Clogs stehe würde?!
Meine Mutter begann mit meiner Tante zu plaudern, während sie dabei mit ihren Clogs auf mir stand. Sie schien mich völlig vergessen zu haben. Sie verlagerte ihr Gewicht mal auf meine Kehle und mal auf meinen Bauch. Jedes Mal, wenn ich mich bemerkbar machen wollte, erhöhte sie den Druck auf meiner Kehle und mein Gejammer erstarb sofort. Die Sohlen der abgelaufenen Clogs fraßen sich in meine Haut und meinen Körper hinein. Bald spürte ich meine Beine nicht mehr, denn meine sie sank mit ihrem Gewicht bis auf meine Wirbelsäule hinab. Völlig hilflos lag ich unter meiner eigenen Mutter, welche mich, während sie telefonierte, völlig ignorierte.
Das Gespräch dauerte in der Tat wieder einmal ewig, und die ganze Zeit über stand meine Mutter mit ihren weißen Schwedenclogs auf mir drauf. Mir tat alles weh. Meine Beine spürte ich schon lange nicht mehr. Mein Körper war nur noch Schmerz. Luft bekam ich zwischenzeitlich überhaupt keine mehr. Jedes mal, wenn ich mich bewegen wollte, trat meine Mutter gnadenlos auf meine Kehle. Doch nicht nur wenn ich mich bewegen wollte; sie schien es zu genießen mich unter ihren Clogs zu quälen und mir die Luft abzutreten. Ich sah ihr dabei jedes mal in die Augen - jedes Mal schaute sie mir dabei in die Augen. Während mein Blick jeweils verschwamm konnte ich sehen, wie sich meine Mutter über mich amüsierte. Große Freude sah ich in ihrem Blick.
Ich weiß nicht wie lange ich unter ihr gelegen habe. Es waren mit Sicherheit einige Stunden. Mein Körper war total taub. Halt, nein, er war nicht taub: Er war bewegungsunfähig und nur noch SCHMERZ. Meine Mutter beende das Gespräch und ging ungerührt von mir herunter. Ich versuchte mich zu bewegen, doch ich war gelähmt. Mutter machte den Fernseher aus, löschte das Licht und ließ mich einfach liegen wo ich lag. Sie drehte sich nicht einmal mehr um zu mir...
Die ganze Nacht lag ich am Boden und war unfähig mich zu rühren. Mein Nervensystem versagte und alleine der Gedanke an Bewegung bereitete mir schon große Schmerzen. Gegen Morgengrauen spürte ich langsam wieder meine Beine. Als der Lärm der Straße zunahm konnte ich mich langsam wieder bewegen. Später war ich in der Lage mich etwas aufrichten. Als ich auf meinem Bauch sah, konnte ich den Abdruck meines mütterlichen Clogs ganz genau sehen, denn er hatte eine tiefen Abdruck hinterlassen.
Als ich mich aufgerichtet hatte und mich wie ein alter Mann in mein Zimmer schlich, sah ich meine Mutter in Flur. "Und?!" sagte sie süffisant, "alles klar?"
"Nein," grollte ich. "Mir tut alles weh..."
"Wieso das Gejammer?!" höhnte sie und schlüpfte in ihre alten Clogs. "Du wolltest doch einen drauf machen - bis die Ärzte kommen..."

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com