Die dominante Frau Jansen
Von Achim S.
Ich war der glücklichste Mensch der Welt, als ich an diesem
Samstag abend wieder daheim war, denn der Tag bei Frau Jansen war
für mich die Erfüllung aller Träume. Wie schön hatte ich es
mir in meiner Phantasie vorgestellt, die Füße einer schönen
Frau zu lecken und ihr zu dienen. Doch die Wirklichkeit war
tausendmal schöner! Wie köstlich schmeckte ihr Fußschweiß auf
meiner Zunge und wie anregend war der Duft ihrer Füße... Dafür
würde ich auch weiterhin alles für Frau Jansen tun. Jede freie
Minute wollte ich ihr dienen. Das sollte mein Lebensinhalt werden.
Nur schade, daß sie nicht mehr Zeit hatte. Aber sie war
verheiratet und hatte eine Tochter. Das mußte ich einfach
akzeptieren, auch wenn es mir natürlich nicht gefiel. So blieb
mir nichts anderes übrig als darauf zu warten, daß sie sich
wieder bei mir meldete, und ich hoffte inständig daß sie meine
Dienste bald wieder in Anspruch nahm.
Aber es vergingen etliche Tage ohne das sie sich meldete. Ich ich
war auch schon ein wenig verzweifelt, als ich plötzlich einen
Brief von ihr in unserem Briefkasten fand. Ich nahm ihn mit auf
mein Zimmer und war ganz aufgeregt als ich ihn öffnete und die
Überschrift lautete: "Anweisung für den Sklaven". Den
Brief mußte ich auswendig lernen und anschließend vernichten.
Der Inhalt war folgender:
1. Dem Sklaven ist jeglicher Kontakt zum anderen Geschlecht
untersagt.
2. Der Sklave hat sich als mein Eigentum zu betrachten.
3. Der Sklave hat jeden Befehl ohne Widerspruch auszuführen.
4. Der Sklave hat kein Recht auf eigenen Besitz, und wird seinen
Besitz unverzüglich übertragen.
5. Der Sklave hat meine Füße anzubeten, und diese als seinen
Lebensinhalt zu sehen.
6. Der Sklave hat sich in jeder freien Minute zur Verfügung zu
halten.
7. Der Sklave dient ausschließlich meinem eigenen Vergnügen und
Wohlbefinden.
8. Dem Sklaven ist untersagt, andere Personen über seine Dienste
zu unterrichten.
9. Der Sklave hat all meine häuslichen Dienste zu verrichten,
ein genauer Detailplan folgt.
10. Der Sklave hat in meiner Gegenwart immer zu knien,
ausgenommen in der Öffentlichkeit, und wenn ausdrücklich andere
Befehle erfolgen.
Abschließend war noch vermerkt, daß sie sich weiterhin vorbehält,
meine Eltern von meinem Dachbodenbesuch zu unterrichten. Dies könne
ich nur durch sehr gute Dienste vermeiden. Mir war ganz anders,
denn mir war jetzt bewußt, daß ich ihr völlig gehörte, und
ein eigenes Privatleben hatte ich wohl nicht mehr. Auch war mir
noch nicht ganz klar, wie das mit dem Besitz gemeint war, denn
wie konnte ich ihr etwas überlassen, ohne das meine Eltern etwas
mitbekommen.
Einen Tag nach Erhalt des Briefes klingelte um 17:00 Uhr das
Telefon und meine Herrin befahl mir unverzüglich mich bei ihr zu
melden. Ich ging sofort zu ihr hoch, und als ich eingetreten war,
warf ich mich sofort auf die Knie. Sie trug rote Pantoletten, und
schwarz getönte Nylons, durch die ihre roten Zehennägel
schimmerten. Einen Fuß streckte sie vor und ich küßte diesen
begierig, doch sie zog diesen sehr schnell wieder weg. Sie sagte:
"Ich habe heute nicht viel Zeit, mein Mann kommt in der nächsten
halben Stunde. Du bekommst heute weitere schriftliche Anweisungen."
Daraufhin drückte sie mir einen weiteren Brief in die Hand. Der
Inhalt würde mir meine Zukunft zeigen. Dann mußte ich ihr ins
Wohnzimmer folgen, ihr die schwarzen Nylons ausziehen und die Füße
gründlich sauberlecken. Ihr Zehenschweiß schmeckte wieder
unbeschreiblich gut. Ich leckte vor allem gierig in ihren
Zehenzwischenräumen, denn dort war der Geschmack am intensivsten.
Diese Tätigkeit mußte ich diesmal auf den Knien verrichten, mit
meinen Händen mußte ich ihre Füße heben und gleichzeitig
lecken, während sie genüßlich in ihren Sessel saß. Nach einer
Viertelstunde mußte ich aufhören und sie gab mir den Befehl die
schriftlichen Anweisungen genau zu studieren und mich am morgigen
Samstag um 8:00 Uhr bei ihr zu melden.
Als ich daheim in meinem Zimmer war, las ich aufmerksam ihre
Anweisungen durch. Zum einen gab es einen detaillierten
Haushaltsplan, auf dem mit Uhrzeiten meine Pflichten eingetragen
waren. Dies beinhaltete jede erdenkliche Hausarbeit, so mußte
ich mich jetzt jeden NHachmittag nach Arbeitsschluß bei ihr
melden, um ihre Einkäufe zu erledigen und kleinere Aufgaben, wie
Geschirr spülen, zu verrichten. Da ich immer so gegen 16:00 Uhr
ankam, blieben mir täglich 2 Stunden für diese Aufgaben, bevor
ihr Mann ankam. Die größeren Aufgaben hatte ich an meinen
freien Tagen zu verrichten, natürlich immer in Absprache mit
meiner Herrin, die kurzfristig auf die Abwesenheit ihres Mannes
reagieren mußte. Doch was mir viel mehr zusetzte, war der
Vermerk, daß ich bei meinen Eltern ausziehen mußte. Sie hatte
wohl am gleichen Ort ein einzelnes unmöbliertes Zimmer gemietet,
welches sich auf dem Dachboden eines Altbaus befand. Dort mußte
ich mich morgen einfinden, und zwar um 8:00 Uhr, daß war damit
gemeint, daß ich mich morgen bei ihr melden mußte....
Ich mußte meine Wertgegenstände wie Stereoanlage und Mofa
verkaufen, meine Sparguthaben auf sie überschreiben und meine
monatlichen Gehaltszahlungen auf ihr Konto überweisen. Sie
schrieb weiter, daß ich dann von ihr ein Taschengeld erhalten würde
und mich immer in dem Zimmer aufzuhalten hatte, sofern ich nicht
arbeitete. So konnte sie mich jederzeit benutzen, ohne das ihr
Mann etwas mitbekommen würde, außerdem hatte ich im nächsten
Monat meine Abschlußprüfung, und dann würde sie monatlich mein
volles Gehalt kassieren. Damit war ich wirklich ihr Sklave. Ich
machte mir auch Sorgen wie meine Eltern auf den Auszug reagieren
würden, aber dafür würde ich unendlich oft in den Genuß ihrer
Füße kommen, und das war es wert.
Am nächsten Morgen fand ich mich bei der Adresse ein. Frau
Jansen wartete bereits auf mich. Sie hatte bereits die Schlüssel
und wir betraten den alten Bruchbau. Die Miete war bestimmt sehr
gering. Sie schloß die Tür zu meinem zukünftigen Heim auf. es
war ein ca. 15 Quadratmeter großer Raum. Die Wände waren aus
kaltem grauem Stein und es hatte ein Schrägdach, das von alten
Holzdielen getragen wurde. Es gab eine einzige Glühbirne, die in
ihrer rohen Fassung hin und ein kleines schmutziges Schrägfenster.
Auf dem Boden lag eine Matratze und eine Decke. Zudem gab es
einen alten Polstersessel und einen kleinen alten Holztisch. Es
gab ein altes Waschbecken nur mit Kaltwasser und im Eck stand
eine Campingtoilette. Es war ein kleines schäbiges Zimmer. Im
Sommer würde es hier heiß sein und im Winter kalt. Da entdeckte
ich ein Foto meiner Herrin in Postergröße an der Wand, daß sie
wohl im Urlaub aufgenommen hatte. Sie lag auf einer Sonnenliege
und hatte einen blauen Badeanzug an. Ihre Fußsohlen waren
wunderbar im Vordergrund des Bildes zu sehen. Dann sagte sie:
"Na Sklave, gefällt dir dein neues Zuhause!? Ich hoffe es
genügt deinen Ansprüchen. Du bekommst monatlich 50.- Euro
Taschengeld. Ausgaben für Kleidung und sonstiges werde ich dir
bei Notwendigkeit genehmigen. Da ich hier die Miete für dein
Luxusheim begleichen muß, wirst du zusätzlich noch eine
Nebenarbeit annehmen und das Geld auch auf mein Konto überweisen.
Das ist nur recht und billig, und 50.- Euro Taschengeld müssen
ausreichen. Ich werde einen Schlüssel behalten, damit ich dich
jederzeit besuchen kann. Zudem wirst du jeden Abend eine Stunde
vor meinem Bild niederknien und meine Füße anbeten. Und jetzt
leg dich auf den Boden damit du mir die Füße lecken kannst!"
Ich sagte: "Vielen Dank für ihre Güte Herrin, ich bin so
froh ihr Sklave zu sein."
Sie setzte sich in den alten Sessel, und drückte mir ihre
nackten Füße ins Gesicht, ich begann gierig zu lecken und ich
verspürte auch wieder diese Erregung. Es war wieder
unbeschreiblich schön unter ihren Füßen. Am liebsten wäre es
mir gewesen, die Füße wären auf meinem Gesicht festgewachsen.
Ich war gespannt auf meine Zukunft, im Endeffekt war dies die
Verwirklichung meines Traumes, aber ich hatte auch Angst...
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