Dominante Freundin
Nach langer Zeit besuchte ich mal wieder Carmen. Carmen ist
eine hübsche, junge, sportliche Frau mit schönen blonden Haaren.
Was mich an Carmen besonders faszinierte ist ihre dominante
Ausstrahlung. Doch leider konnte ich Carmen nicht dafür gewinnen
mich einmal zu dominieren - bis auf eine kleine Ausnahme. Im
vergangenem Sommer waren wir zusammen im Schwimmbad und als wir
sahen wie ein Mann mit seinem Sohn mit einem Wasserball spielte,
fragte Sie ob wir mitspielen dürften. Der Mann willigte sofort
ein und Carmen deutete mir an, ich solle sie auf die Schultern
nehmen, was ich selbstverständlich auch tat. So spielten wir über
eine Stunde im Wasser und Carmen lenkte mich mit ihren starken
Reiterschenkeln in die richtige Richtung. Wenn ich im Wasser
stolperte blieb Carmen auf mir sitzen und ich mußte um Luft
ringen. Immer wieder trieb sie mich mit ihren langen Beinen zu
weiteren Höchstleistungen an. Anschließend war ich fix und
fertig, hatte aber das schöne Gefühl von meiner Traumfrau
dominiert worden zu sein.
Nun stand ich vor Carmen, sie trug eine weiße Bluse und ihre
enge schwarze Reiterhose. Ihre Füße steckten in blaugelben
Adidas Turnschuhen. Sofort spürte ich wieder das Verlangen mich
ihr unterwerfen zu wollen. Als Carmen mich sah, freute sie sich
merklich. Sie sagte, sie wolle zum Reiten und ob ich ihr nicht
helfen wollte. Natürlich willigte ich sofort ein und fragte was
ich ihr denn helfen sollte. Sie sagte nur kühl: "Du wirst
alles machen was ich die Befehle!"
Im selben Augenblick ließ ich vor Schreck meinen Schlüssel
fallen. Als ich mich bückte um ihn aufzuheben stellte Carmen
blitzschnell ihren Fuß auf meinen Nacken. Mit ihren Gewicht
zwang sie mich zu Boden und drückte mein Gesicht auf ihre auf
dem Boden stehenden schwarzen Lederreitstiefel. Sie stellte sich
nun komplett auf meine Schultern. Ich hatte so keine Chance mich
zu erheben oder mich zu wehren. Carmen sagte an diese Position müsse
ich mich wohl gewöhnen müssen, da ich von nun an ihr
Stallknecht sei. Um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen wippte
sie auf meinen Rücken, und im Gleichtakt ihrer Bewegungen wurden
ihre Lederreitstiefel von meinem Gesicht gestreichelt. Nun
zeigten auch ihre geilen vom Reiten dreckigen Turnschuhe erste
Wirkungen auf meinem Rücken. Die Profilsohle schnitt mir in die
Schultern. Ich sagte ich wolle ihr Stallknecht sein und Carmen
sagte mir das ich von nun an ihr gehorchen müßte.
Als das Telefon klingelte befahl sie mir sie zu Telefon zu tragen.
Sie setzte sich auf meinen Rücken und trieb mich auf allen
Vieren quer durch die Wohnung. Am Telefon angekommen trat sie mir
die Arme weg und ich fiel mit ihr auf dem Rücken hin. Da meine
Arme unter meinem Bauch waren und durch ihr Gewicht in meinen
Bauch drückten zog sie heraus, doch das gefiel meiner Herrin
nicht. Sie sagte zu ihrer Gesprächspartnerin sie soll mal einen
Moment warte. Dann zog sie einen Spanngurt aus dem Telefonschrank
und fesselte mir streng die Arme auf den Rücken. Anschließend
setzte Carmen sich auf meinen Rücken und setzte ihr Gespräch
unbeeindruckt fort.
Ihre Füße in den Turnschuhen stellte sie mir vor's Gesicht und
ich konnte den geilen Geruch von Turnschuh, Stall und Carmens schönen
Füßen einatmen. Ich wurde geil und Carmen streichelte mit ihren
Füßen mein Gesicht. Den Staub auf ihren Turnschuhen konnte ich
in meinen Gesicht spüren. Mit ihrer linken Hand zog sie meinen
Kopf an den Haaren streng nach oben.
Nach einer Weile sagte sie zu ihrer Gesprächspartnerin sie wolle
nun mit ihrem Stallknecht zum Reiten. Sie beendete das Gespräch
und stand von mir auf. Doch kaum das sie stand, befahl sie mir
aufzustehen. Ich konnte natürlich nicht so schnell aufstehen wie
sie wollte, denn schließlich waren meine Arme immer noch
gefesselt. Sofort spürte ich einen Schlag in meinem Gesicht.
Carmen hatte mir eine Ohrfeige verpaßt und schrie mich an, sie hätte
nicht ewig Zeit. Dann befahl sie mir vor ihr niederzuknien. Ich
ließ mich fallen und kniete vor meiner schönen Herrin. Sie
befahl mir ihre Füße zu küssen und ich blickte sie fragend
kurz an. Sofort trat mir Carmen mit ihren Turnschuhen leicht in
Gesicht. "Entweder du küßt mir sofort meine Füße oder
ich vergesse mich!"
Also küßte ich ihre Adidas Turnschuhe. Nach unzähligen Fußküssen
band sie mich los und wir gingen zum Reiten. Wenn mir zu diesem
Zeitpunkt jemand erzählt hätte, ich würde von einer Frau
dominiert werden, ich hätte ihn ausgelacht. Und wenn ich von
dominieren spreche so meine ich dominiert werden - bis zur
Selbstaufgabe. Carmen befahl mir die Reitsachen zu holen. Kurze
Zeit später stand ich vor ihr mit Sattel und Zaumzeug beladen.
Carmen sah mich streng an und fragte mich, ob ich nicht etwas
vergessen hätte. Ich überlegte doch mir fiel in meiner
Aufregung nichts ein. Carmen hatte bereits ihre Lederstiefel in
der Hand und hielt sie mir hin. Ich sagte, daß ich keine Hand
mehr frei hätte, doch sie lachte nur laut. Sie preßte mir ihre
Stiefel mit dem Schaft an den Mund und befahl ich solle sie mit
dem Mund tragen. Noch bevor ich zuschnappen konnte ließ sie die
Stiefel fallen und ich mußte mich bücken um sie mit dem Mund
aufzuheben. Und wieder stellte Carmen ihren Turnschuh auf meinen
Nacken. Sofort bekam ich eine Gänsehaut. Carmen sagte in ruhigen
aber sehr strengem Ton zu mir, ich solle aufpassen mit dem
Widersprechen, sonst würde ich ihre dunkle Seite kennenlernen.
Als sie ihren Schuh von meinem Nacken nahm wollte ich aufstehen,
doch Carmen hielt mir ihren geilen blaugelben Turnschuh unter die
Nase und befahl mir streng ihr die Füße zu küssen. Natürlich
begann ich sofort leidenschaftlich ihre Füße zu küssen. Nach
einer gewissen Zeit befahl sie mir ich sollte ihre Sohlen mit
meiner Zunge säubern. Sofort fing ich an ihr die staubigen
Schuhsohlen zu reinigen und schon bald schmeckte ich den Dreck
ihrer Sohlen. Und wieder stieg mir der geile Geruch ihrer Füße
entgegen - wie vorhin beim Telefon.
Auf der Fahrt zum Stall sprachen wir nicht viel miteinander. Als
wir am Stall angekommen waren stiegen wir aus und Carmen nahm
mich in den Arm. Sie fragte mich ob ich wirklich ihr Stallbursche
sein wollte. Jetzt noch hätte ich die Chance einen Rückzieher
zu machen. Von ihrer Zärtlichkeit überrascht sagte ich sofort,
daß ich mich in ihre Hände begeben wolle. Darauf befahl sie mir
sofort vor ihr niederzuknien. Ich ließ mich vor ihr niederfallen
und schaute an meiner Traumfrau empor. Ihre sportliche Figur
wurde von ihrer Reithose noch verstärkt. Sie befahl mir die
Reitsachen aus dem Auto zu holen. Also bepackte ich mich wieder
mit Sattel und Zaumzeug, und ihre Reitstiefel hielt ich wieder
mit dem Mund fest. Carmen jedoch schien nicht zufrieden zu sein,
denn sie fuhr mich streng an auf die Knie zu gehen. Was ich natürlich
sofort tat, um sie nicht zu verärgern. Denn schließlich fand
ich das Spiel mit der Macht sehr interessant. Doch für Carmen
war dies kein Spiel mehr, für sie war ich bereits ihr Sklave.
Nur ich hatte es nicht gemerkt.
Carmen setzte sich auf meine Schultern, wie damals im Schwimmbad,
und trieb mich mit ihren Turnschuhen immer schneller an, indem
sie mir in die Seite trat. Ich lief so schnell ich konnte mit ihr
auf den Rücken auf dem Platz umher. Nach einer schier endlos
langen Zeit lenkte sie mich in die Reithalle, wo schon einige
andere Reiterinnen ihr gratulierten - für ihr tolles Pferd. Ich
jedoch war bereits zu fertig um zu protestieren und fügte mich
in meinem Schicksal mich von meiner Traumfrau vor anderen Leuten
erniedrigen zu lassen.
Als sie von mir abgestiegen war befahl sie mir ihr die
Reitstiefel anzuziehen. Dafür jedoch mußte ich ihr die
Turnschuhe ausziehen. Doch der linke Turnschuh wollte sich nicht
öffnen lassen. Als ich aufstehen wollte um einen spitzen
Gegenstand zu holen bekam ich von Carmen einen Hieb mit der
Reitgerte. Sie befahl mir ich sollte ihr Schuhband mit meinen Zähnen
öffnen. Ein Raunen ging durch die anderen Reiterinnen. Ich
wollte weggehen, doch Carmens Gerte erwischte mich diesmal mit
voller Wucht im Gesicht. Ich ließ mich vor meiner Herrin auf die
Knie fallen und öffnete ihren Schuh mit meinen Zähnen. Hier
erkannte ich meine wahre Lage, das ich der willenlose Sklave
meiner Traumfrau geworden war. Ich zog ihr die Reitstiefel an und
half ihr beim Satteln ihres schwarzen Hengstes.
Nachdem der Hengst zum Reiten fertig war, fesselte mir Carmen mit
einem Preßseil die Hände auf dem Rücken zusammen und ließ
mich vor den anderen Mädchen auf die Knie gehen. Dann sagte
Carmen zu den Mädchen, sie sollten sich um mich kümmern, ich wäre
auch ihr Sklave. Pauline eine 18Jahre alte erfahrene Reiterin
setzte sich sofort auf meine Schultern und preßte mein Gesicht
mit ihren langen Schenkeln zusammen. Dann befahl Pauline ich
solle zu den Turnschuhen meiner Herrin Carmen kriechen. Ich kroch
zu den blaugelben Adidas Turnschuhen meiner Herrin. Pauline zog
ihre weißen Sportsocken aus und preßte sie mir in den Mund.
Danach band sie mir die Turnschuhe von Carmen vor das Gesicht,
und zwar genau so das die Innenseite genau meine Nase umgab. Erst
jetzt merkte ich wie sehr Carmen in diesen Schuhen geschwitzt
hatte. Die Schuhe waren innen richtig feucht und der Geruch
brachte mich fast um den Verstand. Auch das Atmen fiel mir
schwer, da die Schuhe nicht sehr luftdurchlässig waren. Dadurch
mußte ich mich richtig anstrengen um tief einzuatmen. Und so
bekam ich den vollen geilen Geruch meiner Herrin zu riechen.
Carmen war plötzlich neben mir und befahl Pauline von mir
herunter zugehen. Dann zerrte Carmen mich an den Haaren zu einem
Stützpfahl in der Mitte des Raumes und band mich mit den Armen
an diesem fest. Carmen ließ mich auf die Knie gehen und stellte
sich mit ihren Reitstiefeln auf meine Schultern. Mit den Rücken
konnte sie sich bequem an den Pfahl anlehnen. Dann hielt sie eine
15 Minütige Ansprache an die anderen Mädels und betonte
mehrmals, sie könnten mich haben, wenn sie einen Sklaven haben
wollten. Doch keines der Mädchen meldete sich und so befahl
meine Herrin Tanja einen Sattel für den Sklaven zu holen. Ich
wurde losgebunden und fiel meiner Herrin vor die Füße.
Mir wurden Zügel angelegt und ein Sattel auf den Rücken
geschnallt. Carmen setzte sich nun auf mich und trieb mich
unerbittlich mit ihren Sporen an. Nach einigen Runden bekam ich
wegen dieser Anstrengung nicht mehr genügend Luft durch die
Turnschuhe. Bei jedem Atemzug spürte ich wie der Turnschuh sich
immer enger um mein Gesicht zog. Ich brach unter der schönen
Last meiner Herrin zusammen. Carmen lachte laut auf und sagte zu
den Mädels: "Seht, so schnell macht man aus einem starken
Mann einen Sklaven!"
Sie zog mir den Turnschuh aus und ich genoß die sauerstoffreiche
Luft. Zum Dank mußte ich ihre Reitstiefel sauber lecken und
anschließend ihre verschwitzten Füße lecken und massieren.
Carmen hatte mich zu ihrem willenlosen Sklaven gemacht - und ich
genoß es vor ihr, und den vielen Mädels, im Dreck zu liegen.
Pauline bestellte mich für den nächsten Tag zu sich...
Pauline - Nachdem Carmen mich für ihre
Reiterinnenrunde als Stallknecht zur Verfügung gestellt hatte,
wurde ich von Pauline zu ihr befohlen. Wie dominant und
erniedrigend Pauline war, konnte ich ja bereits am eigenen Leib
erfahren als sie mir die blaugelben Adidas Turnschuhe von Carmen
ins Gesicht band. Ich von meiner Seite konnte mir nicht
vorstellen noch weiter von einem Mädchen erniedrigt zu werden
als es Carmen mit mir getan hatte, als sie mich als ihr Pferd
benutzte. Auch hatte ich keine Vorstellung wie weit ein Mensch
gezwungen werden kann unter einem Mädchen an die Grenzen seiner
Leistung gebracht zu werden. Das Pauline einen Fabel für
Turnschuhe hat, mußte ich ja bereits erfahren. Das Pauline
jedoch eine überaus anspruchsvolle Reiterin war wußte ich nicht.
Nun stand ich also vor der Tür von Paulines Wohnung und hatte
ein etwas komisches Gefühl in der Magengegend. Aber ich konnte
nicht zurück, denn schließlich hatte Carmen mir damit gedroht
mich nie wieder sehen zu wollen wenn sie Beschwerden zu hören
bekäme. Als Pauline mir die Tür aufmachte hatte sie bereits
ihre Reithose mit den Lederreitstiefeln an. Sie trug nur ein weißes
Top, was ihren schönen Busen jedoch mehr schlecht als recht
verdeckte. Sofort merkte sie jedoch, daß ich auf ihren schönen
Körper schaute. Schneller als mir recht sein konnte zog mir
Pauline ihre Reitgerte durchs Gesicht, und Befahl mir streng vor
ihr auf die Knie zu gehen. Sofort ließ ich mich vor ihr auf die
Knie gehen, denn ich wollte nicht noch einen Schlag ihrer
Reitgerte riskieren.
Nun kniete ich bereits 30 Sekunden nachdem sie die Tür geöffnet
hatte vor ihr. Das hatte ich mir jedoch nicht vorgestellt.
Pauline zog mich an den Haaren zu ihren schwarzen
Lederreitstiefeln und befahl mir diese zu Küssen. Ich zögerte,
denn ihre Stiefel waren sehr dreckig. Sofort stellte mir Pauline
ihren Rechten Stiefel in den Nacken und drückte mein Gesicht auf
den anderen Fuß. Ich konnte also gar nicht anders als ihren
dreckigen und nach Stall riechenden Fuß zu küssen. Nachdem ich
ihren Stiefel mit zahlreichen Küssen belegt hatte, erhöhte
Pauline den Druck auf meinem Nacken und befahl mir ihre Stiefel
mit meiner Zunge zu säubern. Ich sagte, dies würde ich nicht
machen und wollte aufstehen. Doch Pauline trat mir die Arme weg.
Und so fiel ich der Länge nach auf den Boden. Pauline nutzte das
sofort aus und stellte sich auf meinen Rücken.
Nun stand also Pauline auf meinen Schultern und drückte mich auf
den Boden. Ich war völlig wehrlos, denn schließlich wog Pauline
ca. 60 Kilo. Also konnte ich nur warten was Pauline mit mir
anstellen würde. Plötzlich ließ sie sich fallen und kam so mit
ihrem schönen Hintern genau auf meinen Nacken zu sitzen. Durch
ihr Gewicht wurde ich noch mehr mit meinem Gesicht auf den Boden
gedrückt. Pauline zog mir die Hände auf den Rücken und
fesselte mir geschickt die Hände auf dem Rücken zusammen. Dafür
benutzte sie einem Lederriemen, wo sie diesen so schnell her
hatte, konnte ich mir auch nicht erklären. Als ich nun endgültig
wehrlos war stand sie von mir auf und sagte höhnisch: "Du
wirst schon sehen was du damit erreichst. Du wirst mir die
Reitstiefel schon noch mit deiner Zunge säubern... Dafür werde
ich dich schon zwingen - notfalls mit Gewalt!"
Kaum hatte sie das gesagt peitschte sie mich mit ihrer Reitgerte
aus. Ich krümmte mich vor Schmerzen, doch Pauline zeigte
keinerlei Reaktion. Dann befahl sie mir erneut ihre Stiefel zu säubern
und hielt mir ihre dreckigen Schuhe an den Mund. Doch ich sagte
nur sie solle ihre stinkigen Dreckschuhe von meinem Gesicht
entfernen. Das war ein großer Fehler, denn schließlich lag ich
wehrlos vor dieser schönen dominanten Frau.
Pauline trat mir mit ihrem rechten Fuß ins Gesicht, nicht
wirklich fest, aber immerhin so stark, das ich den Tritt deutlich
spürte. Sie sagte, ich solle mir noch mal überlegen ob ich
nicht ihrem Befehl nachkommen wolle - denn schließlich wäre ich
in ihrer Gewalt. Ich verneinte, und kaum hatte ich das
ausgesprochen kniete Pauline sich mit ihrem Knie bei mir auf den
Nacken und zog meine Beine auf den Rücken. Pauline band mir die
meine Knöchel zusammen und befestigte meine gefesselten Füße
mit einem Spanngurt an meinen auf dem Rücken gefesselten Händen.
Nun war ich ihr restlos ausgeliefert. Ich bekam das zu spüren
indem sie den Gurt zwischen meinen Händen und Beinen immer
straffer zog. Mein Rücken wurde immer weiter durchgebogen und
meine Lage wurde immer unangenehmer. Schließlich bat ich sie um
Gnade. Das muß man sich einmal vorstellen: Ich als Mann flehe
ein 18 jähriges Mädchen um Gnade an!
Doch Pauline erlöste mich nicht aus meiner Zwangslage, sondern
hielt mir nur ihre schwarzen, dreckigen Lederreitstiefel hin.
Sofort fing ich an ihre Schuhe mit meiner Zunge zu säubern. Das
fiel mir sehr schwer, denn schließlich war ich ja von Pauline völlig
wehrlos gefesselt. Doch ich gab mir die größte Mühe, in der
Hoffnung sie würde mich anschließend losbinden. Den Dreck ihrer
Schuhe mußte ich richtig abnagen bzw. mit meiner Zunge
aufweichen. Nach einer endlos langen Zeit waren ihre Stiefel wie
neu.
Pauline löste den Gurt zwischen meinen Füßen und den Armen.
Sofort spürte ich ein wenig Erleichterung. Doch komplett band
sie mich nicht los, sondern sagte nur mitleidlos: "Wenn du
jetzt meinst ich hätte deine Befehlsverweigerung vergessen...
Dann irrst du dich gewaltig! Ich werde dich jetzt dafür
bestrafen..." Pauline ging in ihr Schlafzimmer und kam mit
ihren Reitturnschuhen wieder. Ich ahnte was jetzt auf mich
zukommen würde, denn schließlich war es ja Pauline gewesen die
mir die blaugelben Adidas Turnschuhe von Carmen ins Gesicht
gebunden hatte und mich mit ihren Tennissocken geknebelt hatte.
Dies hatte es Carmen leichter gemacht mich völlig fertig zu
machen. Und ich sollte recht behalten...
Pauline band mir wie damals Turnschuhe ins Gesicht. Der
Fersenbereich war oben und so lag mein Gesicht völlig in ihren
verschwitzten Turnschuhen. Sie mußte die Turnschuhe erst kürzlich
getragen haben, denn sie waren noch ein wenig feucht. Sofort
stieg mir der Geruch ihrer Füße in die Nase. Doch das war nicht
das Schlimmste, denn Pauline stopfte mir nun wieder eine Socke in
den Mund und verband mir den Mund mit einem Tape. So war ich
wieder gezwungen durch die Nase zu atmen.
Pauline stand auf und holte ihr Funktelefon. Sie setzte sich auf
meinen Rücken und auf meine darauf gefesselten Hände und rief
eine ihrer Reitfreundinnen an. "Hallo Tina, du hast du Lust
heute ein wenig zu reiten? Ich habe ein ganz besonderes Pferd..."
Tina fragte was sie den für ein Pferd hätte, und Pauline erzählte
voller Stolz, daß ich von Carmen ausgeliehen wurde und daß ich
noch ein wenig bändigen müßte.
Tina fragte ganz aufgeregt: "Du hast einen Reitsklaven, den
man so richtig fertig machen könnte!?"
"Natürlich! Wir können mit ihm machen was wir wollen!"
Sie verabredeten sich für den Nachmittag und Pauline bat Tina
ihren Sattel und Trense mitzubringen, damit sie geeignete Sachen
hätten um mit mir einen Reitausflug zu machen.
Die ganze Zeit hatte Pauline auf meinem Rücken gesessen, doch
ich konnte mich nicht bemerkbar machen, da ich ja geknebelt war.
Der Geruch in ihren Turnschuhen wurde langsam unangenehm, denn je
länger ich aus diesen Nike Schuhen atmete, desto intensiver
wurde der Geruch. Pauline zog mich an den Haaren zu ihrem
Schreibtisch und befahl mir mich auf den Rücken zu drehen. Dann
setzte sie sich auf meinen Schoß und schaltete ihren Computer
ein. Ihre Reitstiefel zog sie aus und stellte ihre nackten Füße
bei mir auf das Gesicht. An meine angewinkelten und gefesselten
Beine lehnte sie sich an, und hatte so eine sehr bequeme Position.
Nur für mich war die Position nicht sehr angenehm, denn ich lag
auf dem harten Boden und war fast bewegungslos durch die Fesseln
und Pauline auf mir. Mit ihren schönen Füßen spielte sie mir
in Gesicht herum, und ich war ein wenig stolz darauf aus ihren
Turnschuhen atmen zu dürfen, in denen ja immerhin diese tollen Füße
gesteckt hatten.
Nach einer recht langen Zeit klingelte es an der Tür und Pauline
stand endlich von mir auf. Nicht jedoch mir vorher noch die
Anweisung zu geben mich auf keinen Fall zu rühren. Tina war
wirklich gekommen. Die beiden begrüßten sich herzlich. Sofort
erkannte ich was für eine schöne Frau Tina war. Sie hatte eine
weiße Reithose an und wunderschöne schwarze Lederreitstiefel.
Tina trat neben mich und fragte Pauline ob das ihr Reitsklave wäre.
Dann lachte sie mich aus und machte sich darüber lächerlich das
mein Gesicht in den Turnschuhen steckte. Mir war in der
Zwischenzeit nicht zum Lachen zu mute. Denn das Atmen fiel mir
immer schwerer in den nassen Turnschuhen. Naß waren sie deshalb,
weil ich ihnen sehr schwitzte.
Tina band mir die Hände auf und befahl mir den Turnschuh aus dem
Gesicht zu nehmen, was ich natürlich sofort tat. Pauline äußerte
bedenken, doch Tina winkte nur ab und sagte, ich wäre bestimmt
nicht so blöd und würde mich mit 2 Frauen gleichzeitig anlegen.
Um ihre dominante Ausstrahlung zu beweisen befahl sie mir vor ihr
auf die Knie zu gehen. Sofort ging ich vor dieser wunderschönen
Frau auf die Knie. Tina stellte sofort ihren linken Fuß auf
meinen Rücken. Ich ließ alles über mich ergehen, in der
Hoffnung diese beiden Frauen nicht zu erzürnen.
Nachdem mich Tina eine Weile erniedrigt hatte, indem sie mich in
dieser Stellung festhielt, beschlossen die beiden Frauen mich zu
reiten. Als erstes setzte sich Pauline auf meine Schultern und
trieb mich mit festen Schenkeldruck und mit unerbittlichen
Tritten in die Seiten über die Straße. Etliche Leute sahen uns
zu und schüttelten erstaunt den Kopf. Doch ich kümmerte mich
nicht um diese Leute, denn schließlich hatte ich genug damit zu
tun die Ansprüche von Pauline zu erfüllen. Nachdem wir den
nahen Wald erreicht hatten meldete sich Tina zu Wort. Dort
wechselten sich Tina und Pauline ab und Tina trieb mich weiter an.
Ich hatte das Gefühl Tina war noch radikaler, was das Reiten
anging.
Nach einer ganzen Weile befahl mir Tina anzuhalten und auf die
Knie zu gehen. Tina sagte zu ihrer Partnerin, daß sie mich jetzt
so richtig fertig machen wollten. Ich mußte mich auf alle Viere
knien. Dann wurde mir eine Trense in den Mund geschoben. So
konnten die beiden mich ohne Probleme bändigen und mich
weiterhin an den Rand der Erschöpfung bringen. Nach einer endlos
langen Zeit, und einigen Kilometern auf meinen zerschundenen
Knien, brach ich vor Erschöpfung zusammen. Als die beiden
bemerkten wie schlecht mein Zustand war, gaben sie es auf mich
weiter anzutreiben. Für den Rest des Tages mußte ich ihnen nur
noch die Füße Küssen und ihre Stiefel säubern. Pauline
knebelte mich anschließend noch einige Stunden mit ihren
Turnschuhen. So hatte ich für diesen Tag das gröbste überstanden.
Für die Füße - Nach langer Zeit trafen
Carmen und ich mich mal wieder. Wir gingen spazieren und
plauderten über die gute alte Zeit. Natürlich kamen wir bald
auf unsere gemeinsamen Spiele zu sprechen, die ich immer so genoß.
Carmen war für mich immer eine Traumfrau und ich konnte mir
nicht schöneres vorstellen als ihr zu dienen. Da Carmen eine
dominante Frau ist, beherrschte sie natürlich auch meine
Gedanken. Ich versuchte ihr jeden Wunsch zu erfüllen, nur um ihr
nahe zu sein.
Einmal fesselte mir Carmen die Hände streng auf den Rücken und
machte mich so völlig wehrlos. Dann ließ sie mich einfach eine
Zeit so gefesselt liegen und benutzte mich als ihren Fußhocker.
Jede dieser Minuten genoß ich, auch wenn mir meine gefesselten Hände
weh taten.
Ich sagte zu Carmen sie müßte das unbedingt noch einmal
wiederholen. Carmen sah mich sofort mit einem gefährlichen
Funkeln in den Augen an. Und noch ehe ich mich versah, hatte sie
mich zu Boden gerissen und sich auf mich gesetzt. Sie fragte mich
nun ob ich mich wirklich von ihr fesseln lassen würde. Natürlich
sagte ich sofort zu, doch Carmen warnte mich eindringlich. Carmen
sagte, wenn sie mich nun fesseln würde, würde sie mich völlig
unterwerfen, mich erniedrigen und demütigen. Ich wäre ihr
wehrlos ausgeliefert und sie würde mich zu ihrem willenlosen
Spielball ihrer Launen machen. Aber all diese Warnungen schlug
ich in den Wind, da ich nur noch auf meine ausbeulte Hose achtete.
Ich bat Carmen mich nun endlich zu fesseln. Sie drehte mir die Hände
auf den Rücken und fesselte mir die Handgelenke fest aneinander.
Mit einem anderen Seil fixierte sie mir die Arme bei den
Ellenbogen. Nun war ich gefesselt. Doch als ich in ihr Gesicht
schaute wurde mir schnell klar, das Carmen ihre Drohungen ernst
meinte. Denn sie befahl mir ihre Füße zu küssen. Doch das
wollte ich nicht, denn ihre Turnschuhe waren vom Reiten ganz
dreckig und außerdem wußte ich, das sie in diesen Schuhen immer
besonders schwitzte. Carmen bemerkte sofort das ich zögerte und
trat mir mit dem Fuß gegen die Brust, so das ich auf den Rücken
fiel. Sie stellte ihren Turnschuh auf meinen Mund und befahl mir
ihr endlich den Fuß zu küssen. Doch ich schüttelte nur mit dem
Kopf. Carmen brach ein Zweig vom Baum über sich ab und entfernte
alle Kleinen Aste und Blätter. Dann schlug sie mir heftig mit
dem Zweig ins Gesicht. Immer und immer wieder.
Dann wiederholte sie ihren Befehl und ich küßte ihren staubigen
Turnschuh. Carmen stellte sich nun komplett auf meine Brust und
sagte in sehr strengem Ton zu mir, das sie mich mit der
Pferdepeitsche schlagen würde wenn ich nicht gehorchen würde.
Ich bettelte meine Herrin an mich loszubinden. Aber sie lachte
nur und stieß mir ihre rechte Fußspitze in den Mund. Nun würde
ich ihr gehören und sie würde mich erniedrigen, so wie ich es
mir immer gewünscht hätte. Deutlich spürte ich den Dreck unter
ihrer Sohle, die ich im Mund hatte.
Carmen stieg von mir runter und befahl mir aufzustehen. Dann
setzten wir unseren Spaziergang fort. Nach einigen hundert Metern
stellte mir Carmen ein Bein und ich fiel auf meine Knie. Sie
setzte sich auf meine Schulter und deutete mir an das ich
aufzustehen hätte. Unter großen Anstrengungen gelang es mir ihr
auf den Schultern aufzustehen. Sofort begann mich Carmen
anzutreiben, als ob ich ihr Pferd sei. Das konnte sie natürlich
sehr gut, denn sie war eine sehr gute Reiterin. Sie scheuchte
mich nun einige Hügel hoch und ich mußte all meine Kraft
zusammen nehmen um nicht unter ihr zusammenzubrechen.
Nach dem ich nun durchgeschwitzt war mußte ich sie zu ihrem
Elternhaus tragen. Sie schloß die Türe auf und ich mußte auf
die Knie gehen. Dann mußte ich sie auf den Knien auf den Balkon
bringen. Da saßen ihre Eltern und staunten nicht schlecht als
sie ihre Tochter auf meinem Rücken sitzen sahen. Ihr Vater sagte
zu uns wir sollten uns Stühle holen, doch Carmen lachte nur laut
und sagte zu ihrem Vater, sie hätte ihren persönlichen Stuhl
bereits mitgebracht. Ihre Eltern kannten natürlich ihre
dominante Art und sagten zu mir ich hätte einen großen Fehler
gemacht, mich ihr zu unterwerfen. Carmen unterstrich das indem
sie mir mit ihren starken Schenkeln die Luft abdrückte.
Dann mußte ich näher an den Tisch heran kriechen, damit Carmen
bequem essen konnte. Für mich war es nicht sehr leicht so am
Tisch zu sein. Denn mit der Zeit wurde Carmen immer schwerer und
ich mußte meine ganze Kraft zusammen nehmen um nicht
zusammenzubrechen. Nach ca. einer 1 Stunde bettelte ich meine
Herrin an doch bitte von mir herunter zu steigen. Doch alles was
Carmen tat, war mir eine schallende Ohrfeige zu verpassen. Dann
befahl sie mir ihr ihre Turnschuhe und Strümpfe auszuziehen -
nachdem sie mir die Hände entfesselt hatte. Glaubt mir, wenn ich
gewußt hätte was sie damit bezwecken wollte, ich hätte ihren
Befehl verweigert. Ich zog meiner Gebieterin die dreckigen
Turnschuhe aus.
Ihre Strümpfe waren durch ihren Fußschweiß richtig feucht von
ihren makellos schönen, schlanken Füßen. Es schlug mir ein
atemberaubender Duft entgegen. Carmen befahl mir ihre Strümpfe
in meinen Mund zu stopfen. Ich konnte das nicht glauben, auch
wenn ich mir so etwas früher immer in meinen Träumen
vorgestellt hatte. Als meine Herrin merkte das ich zögerte
schlug sie mich wieder brutal ins Gesicht. Außerdem trat sie mir
mit ihren zum Glück nachten Füßen zwischen meine Beine. Ihre
Eltern forderten sie auf mich nicht so zu behandeln, doch Carmen
lachte nur und befahl mir ihre Socken endlich in den Mund zu
stopfen. Ich tat wie mir befohlen und stopfte ihre feuchten
Socken in meinen Mund. Sofort bekam ich nur noch durch meine
Nasse Luft und ich mußte mich erst an den vollen Mund gewöhnen.
Doch damit nicht genug, denn Carmen drückte mir nun ihren
Turnschuh verkehrt herum ins Gesicht, so das sich meine Nase
genau im inneren des ebenfalls feuchten Turnschuh befand. Nun
konnte ich nur noch durch ihren Turnschuh atmen was mir schwer
fiel, da der Duft ihrer schönen Füße kaum aus zu halten war.
Außerdem zog sich mit jedem Atemzug der Turnschuh fest in mein
Gesicht, da im inneren ein leichter Unterdruck entstand.
Nun saß ich also am Tisch, bzw. ich kniete, und Carmen saß mit
ihrer ganzen Schönheit auf meinen Schultern. Ihre Eltern standen
nun auf und sagten zu ihrer Tochter, das sie es nicht mehr mit
ansehen könnten, wie sie ihren Freund demütigt. Carmen
erwiderte ihren Eltern das sie nun erst anfangen würde mich zu
erniedrigen. Mittlerweile bekam ich nur noch unter großen
Anstrengungen genug Luft. Deshalb versuchte ich sofort, als ihre
Eltern mit dem Auto davonfuhren, mir den Turnschuh vom Gesicht zu
reißen. Doch Carmen war schneller und drückte mich mit ihrem Körpereinsatz
auf den Boden und setzte sich sofort auf meinen Nacken. Dadurch
wurde ich noch fester in den Turnschuh gepreßt und Carmen schnürte
sofort den Schuh fester hinter meinen Kopf. Das Ende vom Lied
war, das ich nun kaum noch Luft bekam und mich daher nicht mehr
wehren konnte.
Sie fesselte mir wieder streng - sehr streng - die Hände auf den
Rücken und machte mich daher total wehrlos. Dann trat sie mir
heftig in die Seite und stellte sich kurz mit ihren nackten Füßen
auf meinen Hinterkopf. Da ich dadurch sehr fest mit meiner Nase
in den stinkenden Turnschuh gedrückt wurde bekam ich keine Luft
mehr. Carmen stand so eine kleine Ewigkeit und spottete zu mir:
"Siehst du!? Ich bestimme sogar wann du zu atmen hast!"
Dann stieg sie von meinem Kopf herunter und ging nach oben. Mich
ließ sie wie ein Spielzeug einfach auf dem Balkon liegen. Ich
versuchte zwar mich zu befreien, hatte jedoch einfach keine
Chance. Zu fest waren meine Hände gefesselt.
Aus ihrem Zimmer hörte ich Musik und dachte, das kann doch gar
nicht wahr sein. Sie vergnügt sich und ich liege hier gefesselt
und geknebelt. Der Duft ihrer wunderbaren Füße war nun kaum
noch auszuhalten, nachdem der Schuh durch meinen Atem noch
feuchter geworden war und sich somit der Geruch noch weiter verstärkt
hatte. Nach einer endlos langen Zeit hörte ich die Schritte
Carmens. Ich hoffte nun, das der Alptraum nun beendet wäre, doch
das war falsch, jetzt fing er erst richtig an.
Carmen trat mir sofort mit Stöckelschuhen in die Seite und
stellte sich dann auf meinen Rücken. Dann trampelte sie mit
ihren spitzen Absätzen auf meinen gefesselten Händen herum und
fügte mir so sehr große Schmerzen zu. Außerdem fiel mir sofort
das Atmen noch schwerer, da sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir
stand. Nach einer schmerzvollen Zeit stieg sie von mir herunter
und sagte zu mir, daß wir jetzt zum Reiten gehen und ich ihr
Pferd sein würde. Dann zog sie sich um und stand kurze Zeit später
wieder vor mir.
Sie hatte eine weiße Reithose an und trug schwarze Aigle
Lederreitstiefel. Oben hatte sie ein fast durchsichtiges weißes
Top an, durch welches man ihre kleinen aber schönen Brüste
sehen konnte. Sie entfernte mir den Turnschuh aus meinem Gesicht
und wischte mir mein verschwitztes Gesicht mit einem Lappen
trocken. Dann gab sie mir einen Zungenkuß und sagte zu mir, daß
wir gehen sollten. Durch diese Geste schöpfte ich natürlich
sofort Hoffnung, daß diese Tortur endlich ein Ende hätte, und
ich mit Carmen vielleicht doch noch ein normales Verhältnis
beginnen könnte. Doch das war ein Irrtum. Nachdem sie mir den
Schuh aus dem Gesicht und den Socken aus dem Mund genommen hatte
merkte ich erst einmal wie leicht es sein konnte Luft zu holen.
Wir gingen in Richtung Wald. Carmen sagte, dort wolle sie mal
einen schönen Geländeritt mit mir veranstalten. Meine Hände
blieben gefesselt. Am Waldrand angekommen mußte ich auf die Knie
gehen und sie setzte sich wieder auf meine Schultern. Dann trieb
sie mich unbarmherzig mit ihren Reitstiefeln an. Immer schneller
und schneller mußte ich sie durch den Wald tragen. Doch
irgendwann brach ich unter ihr einfach zusammen. Ich konnte
einfach nicht mehr. Carmen rastete total aus. Sie trat mich mit
ihren Reitstiefeln immer und immer wieder in den Bauch. Wehren
konnte ich mich nicht, denn meine Hände waren immer noch
gefesselt. Also blieb mir nicht anders übrig als mich weiter von
Carmen erniedrigen zu lassen. Ein letztes mal gelang es mir mich
aufzurappeln und sie nach Hause zu tragen. Dort mußte ich mich
auf den Rücken vor ihren Lieblings Sessel legen. Dann fing die
Turnschuherniedrigung von neuem an. Carmen hatte mich zu ihrem Fußsklaven
gemacht.
An Eva verborgt - Als Carmen mir erzählte,
daß sie aus ihrem treuen Freund einen ihr ergebenen Fußsklaven
gemacht hatte, konnte ich das kaum glauben. Ich bat sie mir
diesen einmal zu zeigen. Carmen stimmte sofort zu und versprach
mir ihn einmal zur Verfügung zu stellen. Ich war gespannt, denn
ich konnte mir keinen Mann vorstellen der einer Frau dauernd und
treu ergeben die Füße huldigt.
Endlich war es soweit. Carmen wollte in den Urlaub und ich sollte
mich in der Zeit um ihren Fußabtreter kümmern. Also fuhr ich zu
ihr und staunte nicht schlecht, als ich ihn vor ihr auf dem Boden
liegen sah. Sie saß in ihrem Lieblingssessel und er lag halb
unter diesem. Ihre Füße ruhten auf seinem Mund und er küßte
und saugte an ihren nackten, aber schmutzigen Füßen. Er schien
dies mit voller Hingabe zu tun. Carmen deutete mir an ich solle
mich neben sie setzen. Das tat ich dann auch. Zu ihrem Sklaven
sagte sie er solle sofort die Schuhe ihrer Freundin sauber lecken.
Das waren meine.
Kaum hatte sie ihm das befohlen, fing er an meine schwarzbraunen
Glattlederpumps mit seiner Zunge zu bearbeiten. Ich muß sagen
ich genoß es, wie dieser Mann da so vor mir lag und meine
dreckigen Schuhe sauber leckte. Denn erst heute morgen war ich
durch ein Blumenbett gelaufen, und so hing noch einige trockene
Erde an meinen Schuhen. Er mußte um diesen Dreck abzulecken
mehrmals über die Stelle lecken die er säubern wollte. Nachdem
er nach einigen Minuten meine Schuhe sauber geleckt hatte,
stopfte ich ihm den breiten Absatz meiner Pumps in den Mund. Er
schrie auf, wahrscheinlich weil ich im mit der scharfen Kante weh
getan hatte. Doch sofort trat Carmen ihn mit ihren nackten Fuß
heftig ins Gesicht. Sein Schreien verstummte und es war nur noch
ein Winseln zu hören.
Carmen sagte zu mir, ich solle ruhig meinen Absatz ein wenig hin
und her bewegen, wenn ich Lust hätte. Das tat ich dann auch
ausgiebig, obwohl ich ihm ansah, das er Schmerzen dabei hatte.
Aber gerade das reizte mich! Endlich hatte ich einen Mann unter
meinen Füßen - und ich freute mich schon darauf ihn in den nächsten
Wochen zu besitzen. Carmen gab mir noch einige Tips wie ich ihn
behandeln sollte. Unter anderem war da der Tip mit dem Händefesseln
und dem Turnschuh als Atemhilfe. Ich versprach ihr, daß ich ihn
hart bestrafen würde wenn er nicht gehorchen würde. Ihr war
mein Sadismus bekannt.
Ich nahm ihn mit zu mir nach Hause und freute mich schon darauf
ihm mit meinem braunen Buffalos den Atem zu reduzieren. Doch
vorher ließ ich mir meine Füße von ihm massieren, während ich
einen spannenden Krimi sah. Er massierte meine Füße sehr anständig
und fest. Ich war mit ihm sehr zufrieden. Am meisten machte es
mir Spaß ihm meine verschwitzten Füße ins Gesicht zu halten,
denn man konnte deutlich merken, daß er dieses nur ungern über
sich ergehen ließ. Aber trotzdem saugte er voller Hingabe an
meinen Zehen und ich konnte sie sehr weit in seinen Mund stecken.
So ging das nun schon gut eine Stunde und ich fragte mich wie er
es in dieser unbequemen Stellung so lange ausgehalten hatte. Dann
befahl ich ihm eine Schüssel mit Wasser zu holen und mir die Füße
zu waschen. Das tat er ebenso hingebungsvoll wie das massieren.
Als er mich jedoch unterwürfig darum bat auf Toilette gehen zu dürfen
trat ich ihm mit meinen Füßen voll ins Gesicht. Ich muß ihn
voll erwischt haben, da er sofort nach vorne umfiel und
regungslos liegen blieb. Ich nutzte das sofort aus und fesselte
ihm brutal die Hände und Arme auf dem Rücken zusammen. Als ich
damit fertig war schüttete ich ihm ein Teil des Wassers ins
Gesicht. Sofort kam er wieder zu sich.
Er merkte das er wieder gefesselt war und fragte mich ängstlich
was ich denn mit ihm vorhatte. Ich lachte und sagte ihm das würde
er noch früh genug erfahren. Dann erlaubte ich ihm aufs Klo zu
gehen - nachdem ich seinen Latz aufgemacht hatte. Als er fertig
war befahl ich ihm sofort vor mir auf die Knie zu gehen. Ich
fragte ihn ob er noch einen Wunsch hätte bevor ich ihn für die
Nacht knebeln würde. Als er erwiderte daß er Durst hätte flößte
ich ihm etwas von dem Fußwaschwasser ein. Doch er wollte es
nicht trinken und so mußte ich ihm gut zureden, schließlich
hatte mir Carmen ihre Reitgerte mitgegeben. Nachdem ich ihn
brutal geschlagen hatte trank er das komplette Wasser aus.
Als Knebel für die Nacht zog ich mir meinen Slip aus. Ihr hättet
mal seine Augen sehen sollen, als er den blauen Seidenslip sah.
Auch dieser war durchgeschwitzt und er natürlich stark nach mir.
Aber das war mir egal, denn nun wollte ich meine Spaß. Meinen
braunen Buffalo band ich ganz auf, damit sein Gesicht bis auf die
Innensohle gelang. Schließlich wollte ich ihn nun richtig
erniedrigen, und nicht wie Carmen ihn nur ein wenig quälen. Als
ich ihm meinen Buffalo anzog begann er sich stark winden und
wollte sich losreisen. Der Geruch muß furchtbar gewesen sein,
denn ich hatte vorher die Buffs in Frischhaltefolie eingepackt,
damit sie nicht ausmüffeln konnten - und das nachdem ich sie an
einem warmen Sommertag den ganzen Tag über ohne Stümpfe
getragen hatte. Fast tat er mir ein wenig leid, so gefesselt und
geknebelt, aber ich wollte ihn in den nächsten Tagen fix und
fertig machen.
Ich schaute noch ein wenig Fern, als mein Exfreund anrief. Sofort
verspürte ich Lust mal wieder schön mit einem Jungen zu
schlafen, als mir einfiel das ich ja ein Prachtexemplar gefesselt
zu meiner Verfügung hatte. Sofort zog ich meinem Sklaven die
Hose aus und spielte an seinem besten Stück herum. Sofort wurde
er ganz hart und ich ritt wie wild auf ihm. Das muß für ihn
sehr unangenehm gewesen sein, da ich unten sehr eng gebaut bin.
Aber mir gefiel es sehr gut. Immer wieder ließ ich mich auf sein
besten Stück auf und nieder. Er begann sich unter mir vor
Schmerzen zu winden, außerdem bekam er, da er so erregt war, nur
sehr schwer Luft durch den Buffalo. Mir war's egal, denn ich war
so geil, das ich weiter und weiter machte. Für ihn muß es die Hölle
gewesen sein. Von einer Frau erniedrigt zu werden, mit einem Slip
im Mund und einem duftenden Buffalo im Gesicht. Nach ein paar
weiteren Hüben wurde ich von einem heftigen Orgasmus erfaßt,
und fiel erschöpft nach vorne auf meinen Buffalo. Obwohl ich ihm
nur von außen in die Nähe kam, konnte ich meinen Fußschweiß
deutlich riechen. Nachdem ich mich erholt hatte ging ich in mein
Bett zum Schlafen. Meinen Sklaven ließ ich einfach an Ort und
Stelle liegen.
Als ich am anderen Morgen aufstand stolperte ich über den
gefesselt am Boden liegenden Sklaven. Als ich ihm meinen nachten
Fuß ins Genick stellte wachte er sofort auf. Ich konnte es nicht
lassen und stellte mein ganzes Gewicht auf seine Nackenpartie.
Als ich nur noch ein Wimmern hörte stieg ich von ihm ab und
beschloß ihm erst einmal den Schuh aus dem Gesicht zu nehmen.
Als ich den Schuh aus seinem Gesicht nahm zeigte sich deutlich
ein Rand in seinem Gesicht - wo der Buffalo gedrückt hatte. Mein
Sklave bedankte sich bei mir, indem er mir meine Füße küßte.
Ich genoß es einen so willigen Sklaven zu besitzen. Deshalb löste
ich ihm auch die Fesseln und befahl ihn mich in die Küche zu
tragen. Also nahm ich auf seinen Schultern Platz und trieb ihn
an, wobei sich meine Füße neben seinem Gesicht befanden. Er
gehorchte und ich beschloß ihn heute Nachmittag so richtig
fertig zu machen.
Aber nun frühstückten wir erst einmal ganz in ruhe, wobei er
mir als Sitzkissen diente, denn er lag unter mir auf dem Rücken
und meine Pussy befand sich genau an seinem Kinn. Immer wieder fütterte
ich ihn mit Brötchenresten und Kaffee. Während ich gemütlich
auf ihm saß, erzählte ich ihm von meinen Plänen mit ihm heute
Nachmittag an den Badesee zu fahren. Natürlich erzählte ich ihm
nicht was ich dort mit ihm vorhatte.
Als wir an den Badesee fuhren, fesselte ich ihm vorher die Hände
mit Handschellen. Denn nur so konnte ich gewährleisten das er
keine Dummheiten machte. Ich hatte meiner Arbeitskollegin Marie
Bescheid gesagt, das ich meinen Sklaven mitbringen würde. Marie
war ein sportliches, modernes Mädchen mit kurzen dunkel blonden
Haaren, einer super Figur und alten ausgelatschten blauweißen
Buffalos, wobei das weiß überwog. Aber so richtig weiß war das
nun auch wieder nicht, denn mit den Jahren hatte sich das Weiß
ins Grau bis Schwarz verfärbt, da sie mit ihnen so manchen Straßendreck
aufgesammelt hatte.
Als wir Marie am Badesee begrüßten fiel mir sofort auf, das
mein Sklave eine Schwäche für diese Frau hatte. Auch Marie
bemerkte, daß er ihr immer auf die Füße schaute. Sie fragte
ihn warum er dauernd auf ihre Füße starrte. Er antwortete, daß
er noch nie so schöne Buffalos gesehen hätte. Marie lachte und
bemerkte, daß er bestimmt auch noch nie so ausgelatschte und
verschwitzte gesehen bzw. an ihnen gerochen hätte. Noch bevor er
darauf etwas antworten konnte befahl sie ihm vor ihr auf die Knie
zu gehen und ihm die Füße zu küssen. Sofort fiel er vor ihr
auf die Knie und sein Mund berührte ihre dreckigen Buffalos. Ich
muß gestehen das Marie diese Buffalos wirklich sehr gut standen,
denn sie wirkte damit dominant. Da sie relativ kleine Füße hat,
waren die Schuhe natürlich sehr kompakt. Als sie ihn aufforderte
die Buffalos mit seiner Zunge zu säubern fing er sofort an diese
leidenschaftlich zu lecken. Marie stellte nun den anderen Fuß
bei ihm in den Nacken und drückte so sein Gesicht auf den zu säubernden
Schuh. Als er sich unter ihrem Fuß heraus winden wollte stellte
sich Marie mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Nacken und
fesselte ihn so an den Boden. Sofort erkannte er seine Lage und
bettelte um Gnade, aber genau auf so einen Fehler hatte sie ja
gewartet, denn jetzt konnte sie ihn nach Lust und Laune bestrafen.
Marie stieg von ihm ab und befahl ihm sie zu der gegenüberliegenden
Wiese zu tragen. Dann nahm sie auf seinen Schultern Platz und ließ
sich zur Wiese tragen. Anschließend wurde ich ebenfalls von ihm
abgeholt und zu der Wiese getragen. Dieses Schauspiel hat natürlich
eine Reihe anderer Mädchen dazu bewogen sich nach unserem
Gefangenem zu erkundigen. Marie und ich genossen es von den Mädchen
bestaunt zu werden. Ein schwarzhaariges, ebenfalls sportliches Mädchen
fragte uns, ob sie sich einmal unseren Freund ausleihen könnte.
Sofort willigten wir ein und gegen eine Portion Pommes nahm sie
ihn für eine Stunde mit.
Als sie ihn wieder brachte war er völlig fertig, da sie ihn die
ganze Zeit als ihr Pferd mißbraucht hatte. Er war völlig außer
Atem und so beschloßen Marie und ich ihn zu bestrafen. Wir überlegten,
welche Strafe wohl am schlimmsten für ihn wäre und kamen auf
die Idee Maries Buffalos zu nehmen und meine Socken als Knebel.
Was wir mit diesen Machten könnt ihr euch ja denken. Unser Opfer
bettelte noch um Gnade und winselte er wolle alles tun was wir
ihm befehlen würden. Doch Marie kannte keine Gnade und zog ihre
blauweißen Buffs aus, die sie immer ohne Stümpfe getragen hatte.
Auch der Innenschuh war durch ihren Schweiß und den Dreck ihrer
Füße richtig Schwarz - aus den Schuhen drang ein Duft nach draußen,
der unbeschreiblich war.
Nachdem unser Sklave geknebelt und sein Gesicht an der Innensohle
fixiert war, beschlossen wir ihn mit an den Steg zu nehmen. Dort
befahlen wir ihm sich mit dem Gesicht über den Steck hinaus
hinzulegen. Dann nahmen wir beide auf ihm Platz. Marie saß an
seinem Kopfende und stellte ihre nun nachten Füße auf seinen
Hinterkopf. Dadurch war er dazu gezwungen ständig seinen Kopf
und die Füße seiner Herrin anzuheben. Es dauerte nicht lange
und man konnte deutlich spüren wie er sich unter uns abschinden
mußte seinen Kopf und die Füße Maries anzuheben, damit er
nicht ins Wasser eintauchte. Irgendwann sprach Marie ihn an, daß
er sich mehr anstrengen sollte, sonst würde er ertrinken. Er
nahm noch einmal all seine Kraft zusammen und schaffte es für
eine weitere Minute seinen Kopf und die Last Maries nackter Füße
über dem Wasser zu halten.
Doch dann verließ ihn die Kraft und sein Kopf sank mit dem
Buffalo ins Wasser. Marie ärgerte sich darüber das ihr Schuh
nun naß war und verpaßte ihm einen kräftigen Tritt mit ihrem
Fuß ins Gesicht, bzw. in das was noch zu sehen war, denn der größte
Teil war ja durch den Buffalo eingepackt. Unser Sklave
entwickelte ein ganz neue Atemtechnik, bei der er immer nur
auftauchte wenn er Luft holen wollte. So hätte er noch eine
ganze Weile aushalten können wenn Marie sich nicht eine weiter
Gemeinheit ausgedacht hätte. Sie drehte nämlich unsere
Unterlage auf den Rücken und schob ihn noch weiter über den
Steg hinaus. Dann sagte sie höhnisch zu ihm, daß sie nun seine
Bauchmuskeln trainieren wollte.
Also setzten wir uns auf seinen Bauchs und Marie stellte nun
ebenfalls wieder ihre Füße auf sein Gesicht. Deutlich konnten
wir nun sein abgeschafften Gesichtsausdruck erkennen. Die letzte
Stunde muß für ihn sehr anstrengend gewesen sein. Ich hatte
bedenken, ob wir ihn nicht überfordern würden. Doch Marie
schlug meine Bedenken in den Wind. Sie wollte den Willen ihres
Sklaven brechen. Und zwar so, daß er dankbar wäre, wenn er den
Duft ihrer Buffs riechen dürfte. Das ihr das gelingen würde,
darin hatte ich keine Zweifel, denn was Marie sich einmal in den
Kopf gesetzt hatte zog sie unbarmherzig durch.
Dann drückte sie den Kopf von ihm nach unten, als er gerade mal
wieder Luft holen wollte. Dazu stellte sie einfach ihren Fuß auf
ihren Schuh und drückte diesen leicht nach unten. Sie hielt ihn
eine ganze Weile so unter Wasser und ich konnte deutlich spüren
wie er unter uns anfing zu zittern. Marie ließ ihn dann Luft
holen, zwang aber seinen Kopf sofort wieder mit ihrem nackten Fuß
unter Wasser. Ich spürte deutlich, wie es ihr Spaß machte ihn
so zu quälen.
Irgendwann sagte Marie zu mir ich solle aufstehen, was ich auch
tat. Dann fing sie an seinen Penis mit der Hand zu bearbeiten.
Nachdem dieser schön hart war, setzte sie sich völlig
unerwartet für unseren Sklaven auf ihn und ritt ihn wild. Jeder
von euch weiß wie weh das tun kann, wenn man plötzlich von
einem starken Mädchen verführt wird. Immer wieder wurde er von
ihren schönen Füßen unter Wasser gezwungen. Als Marie ihrem
eigenen Höhepunkt immer näher kam, wurden die Atempausen für
ihr Sexspielzeug immer kürzer. Irgendwann hatte sie ihren
Orgasmus und stand von ihm auf. Sie zog ihn auf den Steg und nahm
ihm den Buffalo aus dem Gesicht. Als sie ihre Buffs wieder
anhatte stieg sie auf seinen geschundenen Körper und bearbeitete
sein Glied mit ihren dreckigen Schuhen so lange, bis dieser
ebenfalls einen Orgasmus hatte. Anschließend war dieser ganz
rot, da die Buffs mit ihren harten Sohle natürlich ihre Wirkung
nicht verfehlt hatten.
Nachdem wir ihm den Socken ebenfalls aus dem Mund genommen hatten
löste Marie ihm die Fesseln. Dann befahl sie ihm ihre Schuhe zu
küssen, was er sofort tat. Ab diesem Zeitpunkt war er ihr
absoluter Sklave und diente ihr, Carmen und mir noch einige
Wochen. Nachts trug er auf eigenem Wunsch immer einen Schuh von
uns vor dem Gesicht. Es schien ihm gefallen zu haben. Dafür das
er uns so treu ergeben war, wurde er von uns regelmäßig
belohnt, da wir ihm immer wieder zuritten.
Verfallen - Nach sehr langer Zeit bestellte
mich mal wieder meine alte Bekannte zu sich nach Hause. Diese
Treffen sind für mich immer sehr aufregend, da ich ihr verfallen
bin und alles tue um sie zufriedenzustellen. Außerdem ist meine
Bekannte sehr dominant und bei unseren letzten Treffen
erniedrigte und demütigte sie mich sehr, was ihr sichtlich Spaß
machte. Aber egal, ich freute mich sie mal wieder zu sehen, und
hoffte insgeheim, daß ich ihr die Füße massieren dürfte.
Sie begrüßte mich an der Tür und umarmte mich erst einmal
herzlich, dabei drückte sie mich fest an ihren schönen Körper.
Sofort bekam ich einen Steifen, was ihr natürlich auffiel, und
sie sagte ich solle mir nur keinen falschen Hoffnungen machen,
immerhin hätte sie mich nur zu sich bestellt um sich mal wieder
schön die Füße massieren zu lassen. Ich war wie vor den Kopf
geschlagen, denn sie hatte mir eben erzählt warum sie mich zu
sich bestellt hatte. Mir war immer bewußt gewesen das sie mich
nur ausnutzte, aber sie hatte es nie so direkt zu gegeben.
Irgendwie hatte ich eine Vorahnung, daß sie mich heute besonders
rannimmt.
Sie wies mich an vor ihrer Liege Platz zu nehmen und mich mit dem
Rücken an den Stützpfosten zu lehnen. Ich tat wie mir befohlen
und sie schob nun die Liege über meine ausgestreckten Beine bis
an meinen Bauch. So war mein Körper von der Liege und dem
Pfosten eingeklemmt. Dann nahm sie auf der Liege Platz und machte
es sich gemütlich. Sie streckte ihre Füße vor mein Gesicht und
sagte streng zu mir ich solle ihr die Füße massieren. Also
begann ich ihr die braunen Lederschuhe auszuziehen, damit ich ihr
die Füße massieren konnte. Sie lächelte mich an und sagte, daß
sie genau müßte wie gerne ich ihre Füße massieren würde. Ich
erwiderte nichts und begann ihre verschwitzten Füße zu
massieren. Deutlich war zu spüren, wie feucht ihre Füße waren,
denn sie faßten sich richtig naß an. Meine Bekannte begann in
einem Buch zu lesen und beachtete mich nicht weiter. Und so
massierte ich ihre Nackten Füße bestimmt etwa 30 Minuten. In
der ganzen Zeit redeten wir kein Wort mit einander, und ich genoß
es meiner Herrin zu dienen.
Doch plötzlich zog sie mir ihre Füße weg und hielt sie mir
direkt ins Gesicht. Sie drückte meinen Kopf fest an den Pfahl
mit ihren Füßen und ich wußte nicht wie ich mich verhalten
sollte. Sie befahl mir ich solle ihre Füße küssen, was ich
selbstverständlich auch tat, denn ich befürchtete sie würde
mich nach Hause schicken, wenn ich ihr nicht gehorchen würde.
Dann befahl sie mir ihr etwas zu trinken zu holen und sofort
sprang ich auf und ging in die Küche. Eigentlich hätte ich nun
merken müssen, daß sie mich bereits zu ihrem willenlosen
Sklaven abgerichtet hat. Aber ich bemerkte es nicht. Im
Gegenteil, ich war auch noch froh ihr dienen zu dürfen.
Als ich mit einer Flasche Sprudel und 2 Gläsern wiederkam fuhr
sie mich barsch an warum ich 2 Gläser mitgebracht hätte. Als
ich ihr antwortete, daß ich ebenfalls Durst hatte, lachte sie
mich aus und sagte nur mir würde kein Glas zu stehen. Allenfalls
könnte ich aus ihren verschwitzten Schuhen trinken. Nun mußte
ich lachen und erwiderte, daß das ja wohl ein schlechter Scherz
sei. Voller Zorn sprang sie auf und schlug mir mit aller Kraft
ins Gesicht. Dann trat sie mir mit ihrem Knie zwischen die Beine
und ich fiel vor ihr auf die Knie. Noch ehe ich mich wieder
aufrappeln konnte stellte sie ihren rechten Fuß auf meinen
Nacken und drückte so mein Gesicht in einen ihrer braunen Schuhe.
Deutlich schlug mir Duft ihrer Schweißfüße entgegen. Und ich
beschloß für mich aus diesen Schuhen keinen Schluck zu trinken.
Sie muß meine Gedanken gelesen haben, denn sie schickte mich mit
einem freundlichen Ton in ihrer Sprache in die Küche, daß Glas
weg zu bringen.
Als ich wiederkam, kam sie gerade aus der Garage und hielt ein
Fahrradschloß in ihrer Hand. Noch ehe ich mich versah packte sie
mich an den Harren und zog mich wieder auf den Boden vor den
Pfosten. Dann schloß sie meinen Hals mit dem Schloß am Pfahl
fest und fesselte mich so an diesen. Als sie den Schlüssel in
die andere Seite des Balkon warf wußte ich, daß ich ihr nun
hilflos ausgeliefert war. Dann nahm sie wieder auf der Liege
Platz und spielte mit ihren Füßen in meinem Gesicht herum. Als
sie mir befahl ihr die Füße zu küssen befolgte ich sofort
ihren Anweisungen, in der Hoffnung sie würde vergessen, daß ich
aus ihren Schuhen trinken sollte. Aber sie vergaß nicht das ich
noch nicht aus ihren Schuhen getrunken hatte. Sie kam zu mir und
zog meine Beine vom Pfosten weg, so daß ich nur noch mit meinem
gefesselten Hals den Pfahl berührte. Dann setzte sie sich auf
meinen Schoß und sagte mit einem verwegenem Grinsen im Gesicht,
daß ich nun etwas trinken sollte. Sie schüttete etwas von dem
Sprudel in den braunen Lederschuh und schwenkte diesen einige
male hin und her. Dann setzte sie mir den Schuh an den Mund und
befahl mir zu trinken. Als ich jedoch mit meinen Händen den
Schuh von meinem Mund weg drücken wollte wurde sie böse und
stellte den Schuh neben sich auf den Boden.
Sie stand auf und ging in ihr Zimmer. Als sie wieder kam hatte
sie ihre Reitgerte in der Hand. Sofort schlug sie mich einige
Male hart mit ihr ins Gesicht. Dann setzte sie sich wieder auf
mich und sagte mit einem Lächeln im Gesicht, als ob nichts
geschehen war, ich solle nun endlich trinken. Wieder versuchte
ich mit meinen Händen ihr den Schuh weg zu drücken. Sie aber
nahm meine Hände und bog sie mir auf den Rücken, dann umschlang
sie meinen Rücken mit ihren sportlichen Beinen und fesselte so
meine Arme mit ihrem Körper. Nachdem sie mich so total wehrlos
gemacht hatte drückte sie mir den Schuh fest bis zum Anschlag
ins Gesicht. Es dauerte nicht lange bis die ersten Tropfen durch
das braune Leder drangen und in meinen Mund liefen. Ich versuchte
mich zu befreien, hatte aber keine Chance. Sie aber lachte nur
und sagte ich solle endlich den Schuh austrinken, eher würde sie
nicht von mir herunter gehen. Und es wären schließlich meine
Schmerzen wenn sie auf mir sitzen bleiben würde.
Also begann ich fest an dem braunen Leder zu saugen, nur um möglichst
schnell damit fertig zu werden. Deutlich konnte ich den salzigen
Geschmack dieser Brühe schmecken welcher eine besondere Note
durch das braune, dreckige Leder bekam. Das schönste an dieser
Sache war für mich das ich meiner Traumfrau tief in ihre blauen
verwegenen Augen schauen konnte. In diesen Augen konnte ich die
Verachtung ablesen, die sie für mich empfand. Sie hatte es mal
wieder geschafft das ich mich ihr völlig unterwarf.
Nachdem ich den Schuh ausgetrunken hatte fragte sie mich hinterhältig
wie es denn geschmeckt hat. Ich antwortet ihr nicht sondern
schaute nur verschämt auf den Boden. Sie stand auf und stellte
ihren Fuß erneut auf meine Schultern. Damit zwang sie mich auf
den Boden und das Schloß drückte mir die Luft ab. Dann zog sie
in aller Ruhe ihre Schuhe an und trampelte so lange auf mir herum
bis ich anfing vor Schmerzen zu schreien. Dadurch wurde sie nur
bewegt weiter und heftiger auf mir herumzutrampeln. Schließlich
ging sie von mir herunter und fragte mich ob ich in Zukunft ihren
Befehlen besser gehorchen würde. Ich nickte und sagte ihr, daß
sie mit mir machen könnte was ich wollte. Dann befahl sie mir
ihre Reitstiefel zu holen, die ich ablecken mußte. Als ich damit
fertig war fesselte sie mir die Hände und Füße streng zusammen
und ließ mich einfach auf dem Balkon liegen. Zuvor jedoch trat
sie mir mit ihren Reitstiefeln noch einmal heftig ins Gesicht.
Wanderritt der Erniedrigung - Endlich ging es
los. Eine Reitbekanntschaft und ich trafen uns am Wochenende um
gemeinsam einen Ausritt zu machen. Leider war mein Pferd erkrankt
und so beschloß ich zu Fuß an diesem Auspflug teilzunehmen.
Meiner Bekanntschaft machte das nichts aus, im Gegenteil sie
erwiderte das sie schon immer einen Fußbegleiter haben wollte.
Ich lachte und sagte ihr, daß sie sich keine Gedanken machen bräuchte,
ich würde ihr zu ihrer Verfügung stehen und ihr dienen. Dies
sagte ich natürlich im Spaß und ohne mir über die Folgen bewußt
zu sein.
Meine Begleiterin verstand das ganz anders und sah mich nun als
ihren Reitknecht an. Dies bekam ich sofort zu spüren, denn
obwohl sie auf ihrem Pferd genug Platz hatte mußte ich die
Verpflegung für uns Beide allein tragen. Und wer schon mal einen
ganzen Tag neben einem Pferd her gelaufen ist, kann das sicher
nachvollziehen. Aber ich ließ mir nicht anmerken wie schwer es
mir fiel ihrem Tempo zu folgen. Auch die abfälligen Bemerkungen
von ihr auf meinen Job als ihr Reitknecht ließen mich kalt. Denn
schließlich konnte ich so den ganzen Tag ihre schönen
Reitturnschuhe betrachten, die natürlich vom Umgang mit den
Pferden ein wenig verstaubt waren. Mich erregten diese
wunderbaren Schuhe sehr, vor allem wenn ich mir vorstellte wie
sie wohl nach so einem heißen Tag rochen.
Irgendwann sprach sie mich an, warum ich denn dauernd auf ihre Füße
schauen würde. Sofort bekam ich einen roten Kopf und konnte nur
noch stottern. Sie gab mir mit ihrer Reitgerte einen Schlag ins
Gesicht und sagte mir das ich zur Strafe ihre Füße massieren müßte,
wenn wir gleich Pause machen würden. Um ihrer Aussage Nachdruck
zu verleihen befahl sie mir ihr die Schuhe zu küssen. Ich zögerte
nicht lange und nutzte die Gelegenheit ihre wunderbaren
Reitturnschuhe anzufassen. Dies gefiel meiner Begleiterin aber
scheinbar nicht, denn sie trat mir heftig mit ihren Turnschuhen
ins Gesicht. Dabei löste sich etwas von dem anhängenden Dreck
und fiel mir in den Mund. Als ich den Dreck ausspucken wollte
trat sie mir unter das Kinn und wies mich an ihn
runterzuschlucken. Ich gehorchte ihr. Langsam wurde mir klar das
sie mich herum kommandierte und ich willenlos gehorchte, aber ich
nahm das in Kauf, da ich Angst hatte sie würde mir nicht
erlauben weiter mit ihr zusammen zu sein. Das wollte ich
vermeiden, denn irgendwie genoß ich ihre dominante Art wie sie
mit mir umging.
Als wir an einem schönen Platz ankamen machten wir erst einmal
Pause. Sie wies mich an ihr vom Pferd zu helfen und ich nutzte
die Gelegenheit und faßte ihr dabei an den Po. Ihr aber gefiel
das natürlich nicht und so hatte ich schneller als mir lieb war
ihr Knie zwischen meinen Beinen. Der Schmerz war so groß das es
mich förmlich zu Boden riß. Als ich nun vor ihr im Dreck lag
nutzte sie das aus und stellte sich auf meine Brust. Dann befahl
sie mir ihr die Schuhe auszuziehen. Ich befolgte sofort ihren
Anweisungen auch wenn es mir sehr schwer fiel, da sie ja mit
ihrem ganzen Gewicht auf stand. Aber ich zog ihr die Schuhe und
Socken aus. Sie stellte den rechten Fuß auf meinen Mund und
verschloß ihn mir damit. Deutlich konnte ich den salzigen
Geschmack ihrer nackten Fußsohle schmecken. Dann sagte sie in
sehr strengem Ton zu mir, daß sie solche Zwischenfälle nicht
mehr erleben will, anderenfalls müßte sie mich bestrafen, oder
mir verbieten mich noch mal mit ihr zu treffen. Das wollte ich
natürlich unter allen Umständen verhindern und so bettelte ich
sie an mir noch einmal zu verzeihen, ich würde auch alles tun
was sie von mir verlangt.
Sie nickte und sagte sie würde die Entschuldigung annehmen, wenn
ich mich ihr völlig unterwerfen würde und ihr bedingungslos
dienen würde. Wenn ich diese Bedingungen annehmen wolle so solle
ich ihr nun die Füße lecken. Sie hielt mir ihren Fuß vor's
Gesicht und ich fing schnell an ihr den Fuß sauber zu lecken. Während
dieser ganzen Zeit stand sie mit ihrem linken Fuß und mit ihrem
ganzen Gewicht auf meinem Brustkorb. Und ich hatte ganz schön
unter ihrem Körper zu leiden. Aber trotz der Schmerzen genoß
ich es wie sie mit mir umsprang, auch wenn es noch so
erniedrigend war. Nachdem ich mit dem Rechten fertig war machte
ich am Linken weiter. Doch nach kurzer Zeit konnte ich den Druck
auf meinem Brustkorb nicht mehr aushalten, und so bat ich sie von
mir herunter zu steigen. Sie aber stellte sich nun ganz auf mein
Gesicht und verschloß mir so mit ihren Füßen Mund und Nase.
Schon nach kurzer Zeit bekam ich keine Luft mehr, aber ich traute
mich nicht mich zu bewegen. Schließlich ging sie von mir
herunter und ging zu einer nahegelegenen Bank und setzte sich auf
diese. Dann befahl sie mir beide Strümpfe von ihr in den Mund zu
stopfen und ihren Turnschuh ins Gesicht zu binden.
Also stopfte ich mir ihre Strümpfe in den Mund und band mir ihre
Reitschuhe, in denen sie schon den ganzen Tag geritten war, ins
Gesicht. Meine Nase befand sich genau auf der Innensohle und ich
konnte den Geruch ihrer verschwitzten Füße tief einatmen. Wenn
ich ein wenig die Zunge herausstreckte konnte ich ihren salzigen
Schweiß schmecken. Dann mußte ich mich unter die Bank legen und
ihr die Füße massieren. Dadurch, daß ich durch ihre Socken und
ihren Schuhen geknebelt war, fiel mir das Atmen nicht ganz
leicht, aber ich genoß es von meiner Herrin erniedrigt zu
werden, denn ich hatte meine wahre Bestimmung gefunden,
dominanten Frauen bedingungslos zu gehorchen.
Nachdem ich ihre Füße ausdauernd und fest massiert hatte befahl
sie mir ihr etwas zu trinken zu holen. Dies kam mir nicht ganz
unrecht, denn schließlich taten mir meine Hände durch das feste
Massieren schon weh. Sie ließ sich die Cola schmecken und sagte
zu mir, daß ich erst etwas zu trinken bekommen würde wenn sie
geduscht hätte. Das verstand ich natürlich nicht, aber ich war
so schlau es mir nicht anmerken zu lassen. Denn sonst hätte sie
mich bestimmt bestraft.
Als wir uns wieder auf den Weg machten mußte ich die Knebel
anbehalten und meine Herrin sagte zu mir, sie wolle mal sehen wie
ausdauernd ich war. Dazu fesselte sie mir die Hände auf dem Rücken
zusammen und Warf mir eine Lassoschlinge um den Hals. So war ich
nicht nur wehrlos sondern auch noch gezwungen ihrer
Reitgeschwindigkeit zu folgen, denn sonst hätte ich keine Luft
mehr bekommen. So trottete ich also neben meiner schönen Herrin
her und folgte ihr dicht neben ihr her, so das ich ab und zu ihre
Nackten Füße mit einem Kuß belegen konnte. Durch ihren
Turnschuh im Gesicht fiel es mir immer schwerer ihr zu folgen,
denn je feuchter er durch meine Atemluft wurde desto schwieriger
war es zu Atmen. Außerdem nahm der herrliche Fußgeruch meiner
Herrin stetig zu.
Es fiel mir immer schwerer ihrem Tempo zu folgen. Zwangsläufig
fiel ich ein wenig zurück und mir wurde die eh schon knappe Luft
durch die Schlinge weiter reduziert. Mir blieb nichts anderes übrig
als all meine Kraft aufzubieten um ihrem Tempo folgen zu können.
Dies konnte ich natürlich nicht lange durchhalten, und genau
darauf wartete meine Herrin, denn so konnte sie ihre Macht über
mich demonstrieren. Sie kostete es richtig aus mich so fertig zu
machen. Der Geruch ihrer Reitschuhe war nun kaum noch auszuhalten.
Ich kam mir total erniedrigt vor, aber um ehrlich zu sein genoß
ich diese Behandlung. Ich war froh einer solch schönen Frau
dienen zu dürfen.
Als ich wegen Atemnot an der Seite ihres Pferdes und ihrer
wunderschönen, nackten Füße zusammenbrach, erkannte sie
sofort, daß ich nun wirklich am Ende meiner Kräfte war. Sie
stieg von ihrem Pferd ab und nahm mir die Knebel ab. Ich bedankte
mich bei ihr, nachdem ich erst einmal wieder Luft geholt hatte.
Es war wie Weihnachten und Ostern zusammen. Ich schaute ihr tief
in die Augen und küßte ihr anschließend ihre staubigen,
nackten Füße. Hingebungsvoll leckte ich ihre dreckigen Fußsohlen
und reinigte so ihre schönen Füße. Deutlich merkte ich wie sie
es genoß so über mich zu dominieren. Nachdem ihre Füße auch
zwischen den Zehen sauber waren, befahl sie mir ihr frische
Socken anzuziehen. Auch ihre Turnschuhe, welche mir eben noch den
Atem genommen hatten, zog ich ihr wieder an. Dann befahl sie mir
mich an einen Baum zu stellen. Sie nahm ihre Reitgerte und
bestrafte mich heftig dafür, daß ich zusammengebrochen war.
Anschließend mußte ich sie auf die Schultern nehmen und sie gab
mir mit deftigen Tritten die Marschgeschwindigkeit an. Sie war
nicht ganz leicht, so ca. 63 Kilo, aber ich konnte sie relativ
leicht tragen. Da saß sie nun meine Herrin und ließ sich von
mir durch die Gegend tragen. Ihr Pferd folgte uns. Nach ca. 2
Kilometern erreichten wir unsere Unterkunft, und ich war froh
diese erreicht zu haben. Denn 20 Kilometer zu Fuß neben einem
Pferd herzulaufen, mit Knebel im Mund bzw. 63 Kilo auf der
Schulter schlaucht dann doch. Auch wenn die Last noch so schön
ist.
"So, nun sind wir da," sagte sie und als sie mich
fragte wie mir der erste Tag gefallen hat, so konnte ich ihr nur
Antworten das es wunderschön war ihr dienen zu dürfen. Darauf
hin lächelte sie mich an und erwiderte, daß uns ja noch ein
gemeinsamer Abend bevor stand. Dann gab sie mir einen Kuß auf
die Wange und griff mir dabei in den Schritt. Laut lachte sie auf
als sie meinen verstörten Blick sah und sagte, wenn ich ihr
weiter treu dienen würde, würde sie mich belohnen. Ich dankte
ihr und fiel vor ihr auf die Knie. Als ich ihre schönen
Turnschuhe küßte, stellte sie einen Fuß in meinen Nacken und
sagte ich wäre ein sehr guter Knecht, und ich solle mich jetzt
um ihr Pferd kümmern und anschließend auf ihr Zimmer kommen.
Also kümmerte ich mich um ihr Pferd. Als ich nach einer Stunde
fertig war kam ich wie befohlen auf ihr Zimmer. Sie lag nur in
schwarzen Dessous bäuchlings auf dem Bett und las. Ihre nackten
Füße übereinander geschlagen. Als ich herein kam küßte ich
erst einmal ihre Füße und berichtete ihr das ich mit dem Pferd
fertig war. Doch so richtig hörte sie mir gar nicht zu, sondern
befahl mir mich auf den Rücken zu legen. Dann setzte sie sich in
der Reiterstellung auf meinen Unterleib. Mit ihren Schenkeln drückte
sie kräftig meine Rippen. Durch das Gewicht dieser wunderbaren
Frau auf meinem Glied und dem wahnsinnigen Ausblick auf ihren
kleinen aber festen Busen wurde ich schnell streif. Sie ließ
sich nichts anmerken, obwohl sie natürlich gemerkt hatte wie
scharf ich war. Im Gegenteil sie ließ ihr Becken auf mir Kreisen
und machte mich so fast wahnsinnig. Kurz bevor ich kam hörte sie
auf und sagte ich solle mich zusammenreißen, sonst müßte ich
die ganze Nacht durch ihren Schuh atmen. Ich bettelte sie an mich
nicht wieder mit ihrem Schuh zu knebeln, doch sie sagte nur kalt
das lege an mir...
Plötzlich sagte sie ich solle mich auf den Bauch drehen, sie
wolle mich ein wenig quälen. Also tat ich wie sie mir befohlen
hatte. Als sie ein Lederseil um meine Hände band wußte ich auch
was sie mit mir vorhatte. Sie fesselte mir die Arme streng auf
den Rücken, so das ich sie nicht mehr bewegen konnte. Dann legte
sie mich auf Fußboden vor den Fernseher und setze sich wieder
auf meinen Unterleib. Ich mußte meine Beine anwinkeln so das sie
sich dagegen lehnen konnte. Als sie gut saß stellte sie ihre
Reitschuhe auf meine Mund und ich mußte ihr die Schuhe sauber
lecken. Da ich auf meinen gefesselten Armen lag fingen diese
heftig an zu schmerzen. Doch ich sagte nichts, denn ich wollte
meine Herrin nicht stören.
Nachdem der Film zu Ende war und auch ihre Schuhe sauber geleckt
waren stand sie auf und ging ins Bad. Doch schon bald mußte ich
nachkommen und sie befahl mir mich in die Dusche zu legen. Also
legte ich mich mit dem Bauch in die Duschwanne. Kaum lag ich
stellte sie sich auf meinen Rücken und fing an zu duschen, wobei
sie mich als gute Duschmatte lobte. Da sie jedoch den Abfluß
verschlossen hatte stieg mir das dreckige Duschwasser immer höher
ins Gesicht. Als sie dann noch ihren Fuß auf meinen Nacken
stellte hatte ich Angst zu ersticken. Doch kurz vorher gab sie
meinen Nacken frei und ich holte erst einmal tief Luft. Als sie
mit dem Duschen fertig war mußte ich mich auf den Rücken vor
den Spiegel legen. Sie bestieg mit ihrem wundervollen Körper
meine Brust und fing an sich ganz langsam abzutrocknen. Als sie
einen Fuß auf mein Gesicht stellte konnte ich schön ihr bestes
Stück sehen. Es sah großartig aus. Mittlerweile hatte ich kein
Gefühl mehr in meinen Armen und so bettelte ich sie an, mich
bitte frei zu machen, was sie auch tat. Als Ausgleich fesselte
sie mir die Hände über dem Kopf zusammen. Dann mußte ich sie
zwischen ihren Beinen lecken. Dann band sie mir wieder ihre
Turnschuhe ins Gesicht und ritt mich heftig. Als ich heftig kam
stieg sie von mir runter und sagte, daß ich sie morgen das ganze
Stück tragen müßte...
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