FussVideo - Text 523: Herbstferien

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Herbstferien
Von Heiko
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Early Nylondreams

Es war im Herbst 1974. Wir hatten eine Woche Herbstferien, und da meine Eltern den ganzen Tag arbeiten mußten, und meine Großeltern im Urlaub waren, verbrachte ich einen Großteil des Tages bei Bekannten meines Großvaters. Ich war schon oft bei diesen Leuten und mir gefiel es dort eigentlich recht gut; abgesehen das es dort doch etwas eintönig war. Viel Zeit verbrachte ich immer mit deren Haustieren. Besonders mit den beiden Katzen. Die waren immer so drollig und es war lustig diesen beim Spielen zuzuschauen. Aber an einem Tag hatte die Bekannte meines Großvaters plötzlich gesundheitliche Probleme und ihr Mann fuhr sie zum Hausarzt, um Sicherzugehen das es nichts schlimmes war. Damit ich nicht alleine war, und keinen Unsinn machte, baten sie ihre Nachbarin auf mich aufzupassen. Ich weiß noch, die Bekannten meines Großvaters zogen sich an, machten noch einen Anruf und meinten zu mir das gleich eine Nachbarin kommen würde, die mal nach dem Rechten sieht. Ich sollte doch keinen Unsinn machen und auf die Frau warten. Das tat ich dann auch.
Ich erinnere mich noch, ich saß mitten im Zimmer auf dem Fußboden und beschäftigte mich mit den Spielzeugautos. Das Hoftor ging auf und ich höre die klackernden Schritte irgendwelcher Damenschuhe. Irgendwie elektrisierte mich das sofort. Ich stand auf und ging in den Korridor. Die Haustür ging auf und eine gepflegte Dame schob sich zaghaft durch die Türöffnung. Sie hatte kurze, braune, gelockte Haare. Sie trug einen dunkelgelben Pulli, einen bräunlichen Rock, braune Nylons und Halbschuhe.
Sie lächelte mich leicht an, gab mir die Hand und sagte: "Hallo, ich bin die Tante Beate - und du bist der Heiko, stimmt's?" Ich nickte. Sie hob einen Fuß an, zog ihren Schuh aus und wiederholte das gleiche mit dem anderen Fuß. Sie stellte die Schuhe ordentlich auf den Abtreter, sah mich an und meinte freundlich: "Na, dann gehen wir doch mal rein in die gute Stube." Sie hatte schöne Füße. Ihre verstärkte Fußspitze ließ einen leichten Schimmer ihrer rot lackierten Zehennägel erkennen. Ich starrte auf ihre bestrumpften Füße und erschrak, als sie mich anschaute und anschließend ebenfalls auf ihre bestrumpften Füße schaute. Sie blickte mich anschließend fragend an und meinte nur: "Alles klar...?"
Wir gingen ins Wohnzimmer. Sie setzte sich auf das Sofa, nahm sich eine Zeitung und fing an zu lesen. Ich fing wieder an mit meinen Autos zu spielen, konnte es aber nicht lassen zu ihren bestrumpften Füßen zu schielen. Sie hatte einen Fuß auf den anderen gestellt und spielte, während sie Zeitung las, mit ihren bestrumpften Zehen. Sie war so sehr in die Zeitung vertieft und bemerkte meine Blicke wohl kaum - das dachte ich zumindest. Ab und zu blickte sie plötzlich auf, schaute kurz zu mir rüber und vertiefte sich sofort wieder in der Zeitung. Nach ca. 10 Minuten legte sie die Zeitung beiseite und ging aus dem Zimmer. Ich hörte kurz darauf die Toilettenspülung und vernahm anschließend ihre näher kommenden Schritte.
Dann geschah etwas was für mich absolut unvergeßlich war: Sie kam mit Pumps in das Zimmer gelaufen, blieb vor mir stehen, beugte sich zu mir runter und fragte mich ob ich auch schön spiele. Dabei zog sie einen ihrer Pumps aus und tippte mit der großen Zehe auf eines der Autos und fuhr mit diesem kurz einige cm hin und her. Sie schaute dabei schmunzelnd abwechselnd auf das Auto und auf mich. Anschließend zog sie den Schuh wieder an, ging zu dem an der Wand stehenden Stuhl und trug ihn zu mir. Sie setzte sich auf dem Stuhl, holte wieder ihre Zeitung und fing an zu lesen. In der Zwischenzeit verschränkte sie ihre Füße unter der Sitzfläche des Stuhles und ließ die Beine baumeln. Dabei berührt sie immer wieder - natürlich ganz aus Versehen -mit der Schuhspitze sanft meinen Körper. Sie entschuldigte sich dafür jedesmal ein bißchen. Nach dem dritten Mal meinte sie, das es vielleicht doch besser sei, wenn sie ihre Pumps auszieht - so würde sie mir mit ihren spitzen Schuhspitzen nicht weh tun. Nach dem Ausziehen verschränkte sie erneut ihre bestrumpfte Füße unter der Sitzfläche und fing wieder an zu baumeln und ihre Füße zu rekeln. Dabei machte sie immer wieder genießerisch kreisende Bewegungen mit ihren bestrumpften Füßen in den Fußgelenken und mit den Zehen. Das Ganze machte sie abwechselnd vor meinem Kopf, meinem Oberkörper und meinem Schrittbereich.
Plötzlich meinte sie zu mir: "Na, mein Spatz? Du könntest eigentlich mal etwas Nützliches tun. Die Tante ist heute viel gelaufen und ihre Füße tun weh. Du könntest doch ihre Füße massieren - hmmm?" Um ihre Forderung zu unterstreichen pikste sie mich zwei Mal mit ihrer großen Zehe und stellt ihre bestrumpften Füße dann direkt vor meinen Kopf. Das machte sie so, daß ihre beiden Beine fast gestreckt waren. Ein Fuß lag über dem anderen; eine Hacke stand auf dem Boden und beide Füße waren schräg nach oben gerichtet - so das die beiden großen Zehen fast mein Gesicht berührten. Natürlich war ich von dieser Einladung mehr als überrascht, und traute mich nicht anzufangen. In der Zwischenzeit fing sie wieder an zu lesen und wartete das ich mit der Massage beginne. Aber das traute ich mich nicht.
So legte sie nach einer Weile ihre Lektüre wieder weg und schaute zu mir runter. Sie fing wieder an mich mit ihrer bestrumpften großen Zehe zu kitzeln. "Na los, willst Du wohl meine Füße massieren? Los!" Als ich damit immer noch nicht sofort anfing, meinte sie: "Willst Du etwa damit sagen das meine Füße riechen? Hmmm? Na gut, wie Du willst."
Dann fing sie an ihre bestrumpften Füße auf mein Gesicht zu legen: "Na? Riechen meine Füße? Na!?! Riechen meine Füße?" Um mich noch mehr zu ärgern nahm sie einen Fuß von meinem Gesicht weg und fing an mich mit der großen Zehe an der Seite zu kitzeln. "Na? Massierst Du jetzt meine spitzen Knochen...?" Nach eine Weile sagte ich dann: "Ja...!" Sie nahm wieder ihre alte Beinposition an, ich legte mich auf die Seite und fing an ihre bestrumpften Füße zu massieren. Um mich dabei so richtig zu reizen machte sie wieder mit ihren Füßen leicht kreisende Bewegungen. Die Massage dauerte nun einige Minuten.
Nach der Massage meint sie. "Na, war das denn sooo schlimm? Hmmm? Ich weiß, mein Kleiner, ein bißchen riechen meine Füße schon, aber das ist doch eher angenehm, oder?" Um das zu unterstreichen streckt sie ihre Füße mit der großen Zehe in Richtung seiner Nase und ärgerte mich somit wieder etwas. Dann ließ sie mich eine kleine Weile in Ruhe.
Anschließend postierte sie einen Fuß direkt vor mein Gesicht und den anderen vor meinem Schritt. Beide Füße berührten mit der Hacke den Boden, die Füße sind leicht nach oben gerichtet, so daß sie mich durch das Bewegen ihrer bestrumpften Zehen erneut reizen konnte. Dann fing sie erneut an ihre bestrumpften Füße durch leicht kreisende Bewegungen aus zu rekeln und berührte mich dabei - natürlich rein zufällig. Das machte sie einige Male.
Dann könnte ich mich aber nicht mehr beherrschen. Ich umklammerte ihren Fuß und fing an mich an ihren bestrumpften Fuß zu befriedigen. Dabei beugte sie sich mit ihrem Oberkörper nach vorn und streichelte mich mit ihrer Hand. Zur Beruhigung meinte sie zu mir: "Ist ja gut... Ist ja gut - jetzt hast Du es ja geschafft... Entspann Dich... komm, befriedige Dich an Tantes Füßen... Na, gefällt Dir das? ... Macht das Spaß an meinen bestrumpften Füßen rumzuspielen? ... Was denkst Du, was ich schon mit anderen kleinen Jungs, so wie Dich, angestellt hatte? ... Vor einiger Zeit sollte ich mal den Jungen einer Bekannten beaufsichtigen. Ich holte ihn so gegen 13.00 Uhr ab und nahm ihm mit auf die Arbeit ins Büro. Um herauszufinden ob er mein nächstes Opfer werden würde, stellte ich ihn auf die Probe. Es gibt da ja mehrere Methoden, bei einer z.B. tat ich so als ob sich in meinen Schuh ein Stein befand. Ich stellte mich an eine Hauswand, hob ein Bein an und zog den Pumps vom Schuh. Ich nestelte eine Weile mit dem Schuh herum und gab ihm somit die Gelegenheit meinen bestrumpften Fuß anzuschauen und ihn damit zu reizen. Als erfahrene Strumpfhosenträgerin wackelte ich natürlich intensiv mit dem Fuß und meiner großen Zehe hin und her. Ich wußte aus Erfahrung, daß das ihn so richtig nervös machte. In der Zwischenzeit beobachtete ich ihn. Wenn er intensiv auf meinen Fuß schaute, dann wußte ich das er mein nächstes Opfer werden würde. Und das tat er dann auch! Ich ging mit ihm also in unser Büro. Meine Kollegin, die Ingrid, schaute schon etwas grinsend, als sie mich mit ihm ankommen sah. Sie wußte schon was wir beide jetzt mit ihm machen würden. Um ihn das erste Mal zu reizen meinte sie schnippisch, daß er ihr einige Ordner zureichen sollte. Sie holte sich einen Hocker an das Regal, zog ihre Klapperlatschen aus und stieg auf den Hocker. Sie ließ sich von ihm den ersten Aktenordner geben und ordnete ihn umständlich in das Regal ein. Dann kam der nächste Ordner und so weiter. Aber dann fiel ihr was noch viel Gemeineres ein! Sie tat so, als ob sie ganz oben etwas finden mußte - aber sie kam nicht heran. Somit versuchte sie mit einen bestrumpften Fuß auf ein Regalbrett zu stellen. Aber da glitt sie immer wieder ab. Jetzt machte sie was ganz Gemeines! Sie meinte zu ihm das er sich direkt vor das Regal stellen und seine beiden Hände zu einer Art Räuberleiter zusammenfalten sollte. Sie blickte ihn schmunzelnd an, hob den einen Fuß, wackelte mit den Zehen und schob ihren bestrumpften Fuß langsam auf seine beiden Hände. Dann belastete sie diesen Fuß etwas - achtete aber darauf, das sie mit ihrer großen Zehe seinen Schritt berühren konnte. Das war in der Stellung, so wie er seine Hände hatte, ja auch nicht schwer. Sie bemerkte eindeutig seinen steifen Pimmel und machte sich einen Spaß daraus ihn mit ihrer großen Zehe indirekt zu piksen. Aber nach einer Weile konnte sie nicht mehr auf einem Bein stehen. Sie zog ihren bestrumpften Fuß aus seinen Händen langsam zurück. Das tat sie aber mit Absicht! Dabei krallte sie ihren großen Zeh und fuhr damit über seine Hände - um ihm damit noch mehr zu erregen. Nun dachte er vor den Attacken der Tante sicher zu sein, und ließ beide Hände nach unten fallen. Aber schon nach einer Weile hob sie den andern Fuß, hob in die Höhe und sagte zu ihm: ‚Na, los! Oder soll ich meinen Fuß in deinen Gürtel stecken? Ich mach' das...!' Und ehe er sich versah steckte sie ihren großen bestrumpften Zeh zwischen Gürtel und seinem Bauch. Durch ihr Eigengewicht zog sie den Gürtel nach unten in die Höhe seines Schrittes und berührte mit ihrer großen Zehe sein kleines steifes Glied. Vor Erregung konnte er sich kaum beherrschen..."
Als sie das so erzählte, lag ich also immer noch auf dem Boden und nuckelte vor Erregung an der großen bestrumpften Zehe ihres linken Fußes, den sie mit der Hacke stehend auf der Auslegeware direkt vor mein Gesicht postiert hatte. Mit dem anderen Fuß bearbeitete sie mein Schwänzchen - ich umklammerte ihre bestrumpfte Hacke und rieb meinen Pimmel intensiv an ihrem Nylonfuß. Sie hatte beide Unterarme auf ihre Oberschenkel gelegt. Ihr Oberkörper war tief nach vorne gebeugt. Sie beobachtete so mich sehr genau. Ab und zu streichelte sie mich mit ihren gepflegten weichen Händen am Oberkörper und erzählte mir sanfter - aber oft auch belustigender - Stimme, was sie zusammen mit ihrer Kollegin mit dem anderen Junge so alles angestellt hatte.
"Ist das nicht gemein? Aber das war nur der erste Teil. Nach einigen Minuten meinte ich, daß er doch unter unsere Schreibtische krabbeln sollte. So hatten wir ihn besserer unter Kontrolle. Aber er erkannte nicht in welche ‚Falle' er da gekommen war. Denn beide Schreibtische standen zusammen und waren in der Mittel frei. Rechts und links waren die Schubfächer. Ich rückte mit meinem Stuhl nach hinten, ließ ihn hindurchkrabbeln und rückte meinen Stuhl wieder an den Tisch heran. Sowohl ich, als auch meine Kollegin, schlugen nun ein Bein über das andere und ließen unsere Pantoletten an unseren großen Zehen in der Luft hängenden und baumeln. Kurz bevor er abzufallen drohte, schlingerten wir ihn wieder in eine sichere Position - und das Spiel ging vorn vorne los. Aber nach einer Weile ließen wir unsere Klapperlatschen nach unten fallen und konfrontierten ihn mit unseren beiden bestrumpften Füßen. Das war ganz lustig. Ich ärgerte ihn von der einen, Ingrid von der anderen Seite. Wir machte mit unseren bestrumpften Füßen kreisende Bewegungen, oder ließen sie auf und ab gleiten - oder wir ließen nur die Zehen kreisen. Mal hielten wir ganz inne und fingen plötzlich mit den Bewegungen an - das war ganz unterschiedlich. Was er nicht wußte, das wir dies schon mit anderen kleinen Jungs ausprobiert hatten und sie zum Schluß gefragt hatten, was sie besonders erregt hatte. Somit wußten wir genau, wie wir ihn effektiv kitzeln und erregen konnten - das ist doch gemein, oder? Natürlich berührten wir ihn ab und zu mal mit den Füßen, aber das war ja Absicht. So kitzelten wir ihn abwechselnd von links und von rechts. Er hatte keine Chance zu entfliehen, denn wo sollte er auch hin? Wenn wir merkten das er zu uns verquer saß, dann kitzelten wir ihn abwechselnd an den Ohren oder den Wangen. Und wenn er verlängs saß, dann kitzelte eine von eben im Gesicht, und die andere pikste ihn in den Nacken, wenn er den Kitzelattacken einer von uns entfliehen wollte. Z.B. wedelte ich mit meinen bestrumpften Zehen vor seinem Gesicht herum und kam mit meinem Fuß immer näher. Ich machte mit meinem Fuß kreisende Bewegungen, die immer enger wurden, so das meine große Zehe zum Schluß vor seinem Mund stehen bleiben sollte. Aber er wich mir aus indem er seinen Kopf immer weiter zurückzog. Ich merkte dies und gab der Ingrid ein Zeichen. Sie suchte daraufhin mit ihrer großen Zehe sein Genick und pikste ihn daraufhin mit ihrer großen Zehe in den Hals, kitzelte ihn mir wieder nach vorne, wo meine große bestrumpfte Zehe wartete und ihn fix und fertig machte... - Hmmm, mein kleiner Schatzi? Wäre das nicht auch etwas für dich, hmmm?" meine sie und ärgerte mich intensiv mit ihren bestrumpften Füßen.
Sie kraulte mich mit ihrer Hand am Kopf und kitzelte mich wieder mit ihren bestrumpften Füßen. "Na, mein Schatz? Ist das nicht eine feine Sache, was ich zusammen mit meiner Kollegin mit dem kleinen Jungen so alles angestellt hatte? Dem hat das ganz toll gefallen! Der wollte zum Schluß gar nicht mehr weg... Sicherlich, während unserer Attacken quälten wir ihn teilweise ganz schön mit unseren Gillerzehen. Wir ließen ihm aber auch immer wieder Zeit zum Erholen - aber nur ein ganz kleines bißchen!" Sie kicherte und streichelte mir die Schulter während sie mit einer bestrumpften großen Zehe meinen Pimmel attackierte und ich wie ein Wilder daran rieb und mich befriedigte.
"Guck mal," sagte sie, "so gemein kitzelte ich ihn mit meiner großen Gillerzehe..." Sie pikste mich mit ihrer großen Zehe ins Gesicht und strich dabei immer wieder kreuz und quer über mein Gesicht. "Guck mal... Guck mal..." meinte sie immer wieder hämisch lächelnd und strich geschickt mit dem anderen bestrumpften Fuß immer wieder über meinen steifen Pimmel und reizte mich so immer wieder aufs Neue. "Macht dir das Spaß, hmmm? - Macht dir das Spaß, ja!?" sagte sie immer wieder und neckte mich mit ihren bestrumpften Füßen. Sie schaute von oben amüsiert - aber auch konzentriert - auf mich herunter und schien keine Gelegenheit aus zu lassen mich mit ihrem Bericht stimulieren zu wollen.
Später erfuhr ich, daß sich ihre Schilderungen vor einigen Jahren tatsächlich so zugetragen hatte! Ich hatte das Glück den Leidensgenossen einige Monate später bei einer anderen ‚Sitzung' selber kennen zu lernen. Er bestätigte mir das dies alles nicht nur tatsächlich so geschehen war, sondern das es teilweise noch viel intensiver ablief. Dabei lernte ich auch Ingrid kennen, welche mich, teilweise auch mit Beate und anderen Frauen, bei diesem Treffen auch selber bestrumpfte - und einige gemeine Strumpfspiele mit mir machte.
Tante Beate beobachtete meine Reaktion anscheinend sehr genau, und nutzte das aus um mich noch weiter zu reizen. Sie tat dies so geschickt das ich keine, aber auch nicht die leiseste Chance hatte mich ihren Attacken zu widersetzen. Ich wußte damals ja auch nicht, daß sie schon zu dieser Zeit eine sehr erfahrene Strumpfhosenträgerin war, die mit wirklich allen Wassern gewaschen war. Sie hatte schon mit so vielen ihrer kleinen Opfer alles möglich angestellt und ausprobiert, daß keines ihrer Opfer auch nur einen Hauch einer Gelegenheit hatte zu entkommen. Wozu auch? Alle waren doch überglücklich unter die bestrumpften Füße von ihr zu gelangen. So konnten sie ihre Neigung ganz und gar ausleben. Einfach herrlich!
"... Manchmal pikste ich ihn im Gesicht und die Ingrid kitzelte ihm in der Nierengegend. Wir ließen uns da immer etwas Neues einfallen! Oder eine von uns zog beide Klapperlatschen aus, steckte ihre Beine tief unter den Schreibtisch, legte ein Fuß über den anderen und zog beide Füße schräg nach oben. Dann begannen wir mit den Füßen oder den Zehen zu rotieren, oder sie halt irgendwie zu bewegen. Die andere reizte ihn dann am Kopf und die andere unten auf der Auslegware. Wenn er versuchte unseren Nylonfüßen auszuweichen, verlor er oft das Gleichgewicht und fiel in die Richtig der Kollegin, die ihre Beine lang gemacht hatte. Damit berührte sein Unterleib immer die schräg nach oben stehenden Füße. Er fiel in sie wie in Speerspitzen hinein - und meist konnte er sich auch dann nicht mehr beherrschen und vergnügte sich an den spitzen Knochen der feinstrumpfhosentragenden Sachbearbeiterin. - Eine andere Freundin von mir entwickelte diese Technik so weit, daß sie, wenn sein Kopf dabei auf ihren Unterschenkeln lag, sie diese spreizte, seinen Kopf nach unten gleiten ließ und ihn dann zwischen ihren beiden bestrumpften Beinen stark einklemmte. Damit erreichte sie, daß er mit den Händen versuchte die Beine auseinander zu drücken. Aber, schlau wie sie war, griff sie selber nach unten, nahm meine Hände, lockerte ihre Beine und fing an mit ihren bestrumpften Füßen in seinem Hosenstall rumzumachen. So war er nun voll ihren Attacken ausgesetzt! Sie hielt ja seine Hände und sein Kopf war zwischen ihren Schenkeln oder auch Knien gefangen - was sollte er machen? Sie wackelte nach Herzenslust mit ihren beiden bestrumpften Füßen in seinem Hosenstall rum, massierte seinen steifen Pimmel und kitzelte alles was ihre spitzen Gillerzehen fanden. Es gab auch einen andere gemeine Variante, die wir immer verwendeten wenn wir zu zweit waren. Wir kitzelten ihn mit unseren Zehen bis er total geschafft war und er sich unten hinlegte. Dann schlüpften beide Damen aus ihren Schlappen und streckten die Beine unter den Schreibtisch. Somit beschäftigte das eine Paar Füße sein Gesicht und das andere Paar seinen Hosenstall. Um zu wissen was unter der Schreibtischplatte wirklich vor sich geht, müssen wir ja immer alles abtasten. Schon alleine so ärgerten und erregten wir ihn ja. Wenn wir beide dann merken, daß die eine bei seinem Schritt und die andere an seinem Gesicht angekommen war, brauchten wir manchmal bloß 2 - 3 Minuten zu warten, und er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er fing an der großen Zehen rumzunuckeln, die vor seinem Gesicht emporragten, und die andere Kollegin fing dann an mit ihrer bestrumpften Füßen seinen Hosenstall zu beglücken. Wenn das vorbei war ließen wir ihn meist etwas in Ruhe. Nach einer Weile wurde er dann wieder aktiv und wollte dann meist sein Gefängnis verlassen. Aber das duldeten wir beide freilich nicht. Ich z.B. saß dann immer - die Füße unter der Sitzfläche verschränkt - da. Meine Schuhe sind an und warteten ab, bis er in der Nähe meines Stuhles kam. Dann hob ich meine Füße an, ließ die Pantoletten mit lautem Getöse nach unten fallen und machte intensiv Fußgymnastik. Ich postierte meine spitzen großen Gillerzehen direkt vor seinem Gesicht, so das er, wenn er wirklich weiterkrabbelt, in meine bestrumpften Füße reinkrabbelt. Dann brauche ich ihn nur intensiv mit meinen beiden Füßen im Gesicht zu kitzeln und er wird brav. Um ihn noch mehr zu quälen sagte ich da meist zu meiner Kollegin: ‚Oh! Da will wohl einer abhauen!? Na, da wird die Tante wohl mal ihre spitzen bestrumpften Gillerzehen ausfahren und den Fluchtversuch verhindern!' Die Erfahrung zeigte, daß schon diese Worte in Kombination mit meinen bestrumpften Füßen ihn zum Aufgeben bewegen."
Bei diesen Worten mußte ich wieder intensiv onanieren. Ich konnte nicht anders! Ihre Reize waren einfach zu groß. Wie sie das so erzählte... ihr Tonfall... ihre bestrumpften Füße, die ich ja direkt vor mir sah und spürte... der Duft ihres Parfüms... die bildliche Wirkung ihrer Worte - dies alles tat seine Wirkung.
"Oder ich ließ meine Füße unter dem Sitz verschränkt und ließ ihn rankommen. Erst wenn er kurz bevor vor meinen Füßen war, ließ ich den Schlappen runterfallen und bewegte meinen bestrumpften Fuß. Da kann er sich nicht mehr beherrschen und nuckelt an meiner bestrumpften großen Zehe rum. Oder ich ließ ihn mit seinem Gesicht an meinen Füßen vorbeikriechen und ließ meinen Pantoletten erst dann fallen, wenn sein Schritt kurz vor meinem Fuß war. Dann krauchte ich aus beiden Pantoletten raus, der Fuß der nach unten hing kümmert sich um seinen Hosenstall und der andere wurde mit gekrallten Zehen auf der Pantolette aufgestellt und zeigte ihm meine tolle bestrumpfte Fußsohle. Dann fängt er meist an seinen Pimmel an dem nach unten hängenden Fuß zu reiben und mit dem Gesicht schmust der mit meiner Fußsohle... Wie auch immer- ich gewinne immer!"
Und so weiter...

 

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