Herbstferien
Von Heiko
Webseite: Early Nylondreams
Es war im Herbst 1974. Wir hatten eine Woche Herbstferien, und
da meine Eltern den ganzen Tag arbeiten mußten, und meine Großeltern
im Urlaub waren, verbrachte ich einen Großteil des Tages bei
Bekannten meines Großvaters. Ich war schon oft bei diesen Leuten
und mir gefiel es dort eigentlich recht gut; abgesehen das es
dort doch etwas eintönig war. Viel Zeit verbrachte ich immer mit
deren Haustieren. Besonders mit den beiden Katzen. Die waren
immer so drollig und es war lustig diesen beim Spielen
zuzuschauen. Aber an einem Tag hatte die Bekannte meines Großvaters
plötzlich gesundheitliche Probleme und ihr Mann fuhr sie zum
Hausarzt, um Sicherzugehen das es nichts schlimmes war. Damit ich
nicht alleine war, und keinen Unsinn machte, baten sie ihre
Nachbarin auf mich aufzupassen. Ich weiß noch, die Bekannten
meines Großvaters zogen sich an, machten noch einen Anruf und
meinten zu mir das gleich eine Nachbarin kommen würde, die mal
nach dem Rechten sieht. Ich sollte doch keinen Unsinn machen und
auf die Frau warten. Das tat ich dann auch.
Ich erinnere mich noch, ich saß mitten im Zimmer auf dem Fußboden
und beschäftigte mich mit den Spielzeugautos. Das Hoftor ging
auf und ich höre die klackernden Schritte irgendwelcher
Damenschuhe. Irgendwie elektrisierte mich das sofort. Ich stand
auf und ging in den Korridor. Die Haustür ging auf und eine
gepflegte Dame schob sich zaghaft durch die Türöffnung. Sie
hatte kurze, braune, gelockte Haare. Sie trug einen dunkelgelben
Pulli, einen bräunlichen Rock, braune Nylons und Halbschuhe.
Sie lächelte mich leicht an, gab mir die Hand und sagte: "Hallo,
ich bin die Tante Beate - und du bist der Heiko, stimmt's?"
Ich nickte. Sie hob einen Fuß an, zog ihren Schuh aus und
wiederholte das gleiche mit dem anderen Fuß. Sie stellte die
Schuhe ordentlich auf den Abtreter, sah mich an und meinte
freundlich: "Na, dann gehen wir doch mal rein in die gute
Stube." Sie hatte schöne Füße. Ihre verstärkte Fußspitze
ließ einen leichten Schimmer ihrer rot lackierten Zehennägel
erkennen. Ich starrte auf ihre bestrumpften Füße und erschrak,
als sie mich anschaute und anschließend ebenfalls auf ihre
bestrumpften Füße schaute. Sie blickte mich anschließend
fragend an und meinte nur: "Alles klar...?"
Wir gingen ins Wohnzimmer. Sie setzte sich auf das Sofa, nahm
sich eine Zeitung und fing an zu lesen. Ich fing wieder an mit
meinen Autos zu spielen, konnte es aber nicht lassen zu ihren
bestrumpften Füßen zu schielen. Sie hatte einen Fuß auf den
anderen gestellt und spielte, während sie Zeitung las, mit ihren
bestrumpften Zehen. Sie war so sehr in die Zeitung vertieft und
bemerkte meine Blicke wohl kaum - das dachte ich zumindest. Ab
und zu blickte sie plötzlich auf, schaute kurz zu mir rüber und
vertiefte sich sofort wieder in der Zeitung. Nach ca. 10 Minuten
legte sie die Zeitung beiseite und ging aus dem Zimmer. Ich hörte
kurz darauf die Toilettenspülung und vernahm anschließend ihre
näher kommenden Schritte.
Dann geschah etwas was für mich absolut unvergeßlich war: Sie
kam mit Pumps in das Zimmer gelaufen, blieb vor mir stehen,
beugte sich zu mir runter und fragte mich ob ich auch schön
spiele. Dabei zog sie einen ihrer Pumps aus und tippte mit der
großen Zehe auf eines der Autos und fuhr mit diesem kurz einige
cm hin und her. Sie schaute dabei schmunzelnd abwechselnd auf das
Auto und auf mich. Anschließend zog sie den Schuh wieder an,
ging zu dem an der Wand stehenden Stuhl und trug ihn zu mir. Sie
setzte sich auf dem Stuhl, holte wieder ihre Zeitung und fing an
zu lesen. In der Zwischenzeit verschränkte sie ihre Füße unter
der Sitzfläche des Stuhles und ließ die Beine baumeln. Dabei
berührt sie immer wieder - natürlich ganz aus Versehen -mit der
Schuhspitze sanft meinen Körper. Sie entschuldigte sich dafür
jedesmal ein bißchen. Nach dem dritten Mal meinte sie, das es
vielleicht doch besser sei, wenn sie ihre Pumps auszieht - so würde
sie mir mit ihren spitzen Schuhspitzen nicht weh tun. Nach dem
Ausziehen verschränkte sie erneut ihre bestrumpfte Füße unter
der Sitzfläche und fing wieder an zu baumeln und ihre Füße zu
rekeln. Dabei machte sie immer wieder genießerisch kreisende
Bewegungen mit ihren bestrumpften Füßen in den Fußgelenken und
mit den Zehen. Das Ganze machte sie abwechselnd vor meinem Kopf,
meinem Oberkörper und meinem Schrittbereich.
Plötzlich meinte sie zu mir: "Na, mein Spatz? Du könntest
eigentlich mal etwas Nützliches tun. Die Tante ist heute viel
gelaufen und ihre Füße tun weh. Du könntest doch ihre Füße
massieren - hmmm?" Um ihre Forderung zu unterstreichen
pikste sie mich zwei Mal mit ihrer großen Zehe und stellt ihre
bestrumpften Füße dann direkt vor meinen Kopf. Das machte sie
so, daß ihre beiden Beine fast gestreckt waren. Ein Fuß lag über
dem anderen; eine Hacke stand auf dem Boden und beide Füße
waren schräg nach oben gerichtet - so das die beiden großen
Zehen fast mein Gesicht berührten. Natürlich war ich von dieser
Einladung mehr als überrascht, und traute mich nicht anzufangen.
In der Zwischenzeit fing sie wieder an zu lesen und wartete das
ich mit der Massage beginne. Aber das traute ich mich nicht.
So legte sie nach einer Weile ihre Lektüre wieder weg und
schaute zu mir runter. Sie fing wieder an mich mit ihrer
bestrumpften großen Zehe zu kitzeln. "Na los, willst Du
wohl meine Füße massieren? Los!" Als ich damit immer noch
nicht sofort anfing, meinte sie: "Willst Du etwa damit sagen
das meine Füße riechen? Hmmm? Na gut, wie Du willst."
Dann fing sie an ihre bestrumpften Füße auf mein Gesicht zu
legen: "Na? Riechen meine Füße? Na!?! Riechen meine Füße?"
Um mich noch mehr zu ärgern nahm sie einen Fuß von meinem
Gesicht weg und fing an mich mit der großen Zehe an der Seite zu
kitzeln. "Na? Massierst Du jetzt meine spitzen Knochen...?"
Nach eine Weile sagte ich dann: "Ja...!" Sie nahm
wieder ihre alte Beinposition an, ich legte mich auf die Seite
und fing an ihre bestrumpften Füße zu massieren. Um mich dabei
so richtig zu reizen machte sie wieder mit ihren Füßen leicht
kreisende Bewegungen. Die Massage dauerte nun einige Minuten.
Nach der Massage meint sie. "Na, war das denn sooo schlimm?
Hmmm? Ich weiß, mein Kleiner, ein bißchen riechen meine Füße
schon, aber das ist doch eher angenehm, oder?" Um das zu
unterstreichen streckt sie ihre Füße mit der großen Zehe in
Richtung seiner Nase und ärgerte mich somit wieder etwas. Dann
ließ sie mich eine kleine Weile in Ruhe.
Anschließend postierte sie einen Fuß direkt vor mein Gesicht
und den anderen vor meinem Schritt. Beide Füße berührten mit
der Hacke den Boden, die Füße sind leicht nach oben gerichtet,
so daß sie mich durch das Bewegen ihrer bestrumpften Zehen
erneut reizen konnte. Dann fing sie erneut an ihre bestrumpften Füße
durch leicht kreisende Bewegungen aus zu rekeln und berührte
mich dabei - natürlich rein zufällig. Das machte sie einige
Male.
Dann könnte ich mich aber nicht mehr beherrschen. Ich
umklammerte ihren Fuß und fing an mich an ihren bestrumpften Fuß
zu befriedigen. Dabei beugte sie sich mit ihrem Oberkörper nach
vorn und streichelte mich mit ihrer Hand. Zur Beruhigung meinte
sie zu mir: "Ist ja gut... Ist ja gut - jetzt hast Du es ja
geschafft... Entspann Dich... komm, befriedige Dich an Tantes Füßen...
Na, gefällt Dir das? ... Macht das Spaß an meinen bestrumpften
Füßen rumzuspielen? ... Was denkst Du, was ich schon mit
anderen kleinen Jungs, so wie Dich, angestellt hatte? ... Vor
einiger Zeit sollte ich mal den Jungen einer Bekannten
beaufsichtigen. Ich holte ihn so gegen 13.00 Uhr ab und nahm ihm
mit auf die Arbeit ins Büro. Um herauszufinden ob er mein nächstes
Opfer werden würde, stellte ich ihn auf die Probe. Es gibt da ja
mehrere Methoden, bei einer z.B. tat ich so als ob sich in meinen
Schuh ein Stein befand. Ich stellte mich an eine Hauswand, hob
ein Bein an und zog den Pumps vom Schuh. Ich nestelte eine Weile
mit dem Schuh herum und gab ihm somit die Gelegenheit meinen
bestrumpften Fuß anzuschauen und ihn damit zu reizen. Als
erfahrene Strumpfhosenträgerin wackelte ich natürlich intensiv
mit dem Fuß und meiner großen Zehe hin und her. Ich wußte aus
Erfahrung, daß das ihn so richtig nervös machte. In der
Zwischenzeit beobachtete ich ihn. Wenn er intensiv auf meinen Fuß
schaute, dann wußte ich das er mein nächstes Opfer werden würde.
Und das tat er dann auch! Ich ging mit ihm also in unser Büro.
Meine Kollegin, die Ingrid, schaute schon etwas grinsend, als sie
mich mit ihm ankommen sah. Sie wußte schon was wir beide jetzt
mit ihm machen würden. Um ihn das erste Mal zu reizen meinte sie
schnippisch, daß er ihr einige Ordner zureichen sollte. Sie
holte sich einen Hocker an das Regal, zog ihre Klapperlatschen
aus und stieg auf den Hocker. Sie ließ sich von ihm den ersten
Aktenordner geben und ordnete ihn umständlich in das Regal ein.
Dann kam der nächste Ordner und so weiter. Aber dann fiel ihr
was noch viel Gemeineres ein! Sie tat so, als ob sie ganz oben
etwas finden mußte - aber sie kam nicht heran. Somit versuchte
sie mit einen bestrumpften Fuß auf ein Regalbrett zu stellen.
Aber da glitt sie immer wieder ab. Jetzt machte sie was ganz
Gemeines! Sie meinte zu ihm das er sich direkt vor das Regal
stellen und seine beiden Hände zu einer Art Räuberleiter
zusammenfalten sollte. Sie blickte ihn schmunzelnd an, hob den
einen Fuß, wackelte mit den Zehen und schob ihren bestrumpften
Fuß langsam auf seine beiden Hände. Dann belastete sie diesen
Fuß etwas - achtete aber darauf, das sie mit ihrer großen Zehe
seinen Schritt berühren konnte. Das war in der Stellung, so wie
er seine Hände hatte, ja auch nicht schwer. Sie bemerkte
eindeutig seinen steifen Pimmel und machte sich einen Spaß
daraus ihn mit ihrer großen Zehe indirekt zu piksen. Aber nach
einer Weile konnte sie nicht mehr auf einem Bein stehen. Sie zog
ihren bestrumpften Fuß aus seinen Händen langsam zurück. Das
tat sie aber mit Absicht! Dabei krallte sie ihren großen Zeh und
fuhr damit über seine Hände - um ihm damit noch mehr zu erregen.
Nun dachte er vor den Attacken der Tante sicher zu sein, und ließ
beide Hände nach unten fallen. Aber schon nach einer Weile hob
sie den andern Fuß, hob in die Höhe und sagte zu ihm: Na,
los! Oder soll ich meinen Fuß in deinen Gürtel stecken? Ich
mach' das...!' Und ehe er sich versah steckte sie ihren großen
bestrumpften Zeh zwischen Gürtel und seinem Bauch. Durch ihr
Eigengewicht zog sie den Gürtel nach unten in die Höhe seines
Schrittes und berührte mit ihrer großen Zehe sein kleines
steifes Glied. Vor Erregung konnte er sich kaum beherrschen..."
Als sie das so erzählte, lag ich also immer noch auf dem Boden
und nuckelte vor Erregung an der großen bestrumpften Zehe ihres
linken Fußes, den sie mit der Hacke stehend auf der Auslegeware
direkt vor mein Gesicht postiert hatte. Mit dem anderen Fuß
bearbeitete sie mein Schwänzchen - ich umklammerte ihre
bestrumpfte Hacke und rieb meinen Pimmel intensiv an ihrem
Nylonfuß. Sie hatte beide Unterarme auf ihre Oberschenkel gelegt.
Ihr Oberkörper war tief nach vorne gebeugt. Sie beobachtete so
mich sehr genau. Ab und zu streichelte sie mich mit ihren
gepflegten weichen Händen am Oberkörper und erzählte mir
sanfter - aber oft auch belustigender - Stimme, was sie zusammen
mit ihrer Kollegin mit dem anderen Junge so alles angestellt
hatte.
"Ist das nicht gemein? Aber das war nur der erste Teil. Nach
einigen Minuten meinte ich, daß er doch unter unsere
Schreibtische krabbeln sollte. So hatten wir ihn besserer unter
Kontrolle. Aber er erkannte nicht in welche Falle' er da
gekommen war. Denn beide Schreibtische standen zusammen und waren
in der Mittel frei. Rechts und links waren die Schubfächer. Ich
rückte mit meinem Stuhl nach hinten, ließ ihn hindurchkrabbeln
und rückte meinen Stuhl wieder an den Tisch heran. Sowohl ich,
als auch meine Kollegin, schlugen nun ein Bein über das andere
und ließen unsere Pantoletten an unseren großen Zehen in der
Luft hängenden und baumeln. Kurz bevor er abzufallen drohte,
schlingerten wir ihn wieder in eine sichere Position - und das
Spiel ging vorn vorne los. Aber nach einer Weile ließen wir
unsere Klapperlatschen nach unten fallen und konfrontierten ihn
mit unseren beiden bestrumpften Füßen. Das war ganz lustig. Ich
ärgerte ihn von der einen, Ingrid von der anderen Seite. Wir
machte mit unseren bestrumpften Füßen kreisende Bewegungen,
oder ließen sie auf und ab gleiten - oder wir ließen nur die
Zehen kreisen. Mal hielten wir ganz inne und fingen plötzlich
mit den Bewegungen an - das war ganz unterschiedlich. Was er
nicht wußte, das wir dies schon mit anderen kleinen Jungs
ausprobiert hatten und sie zum Schluß gefragt hatten, was sie
besonders erregt hatte. Somit wußten wir genau, wie wir ihn
effektiv kitzeln und erregen konnten - das ist doch gemein, oder?
Natürlich berührten wir ihn ab und zu mal mit den Füßen, aber
das war ja Absicht. So kitzelten wir ihn abwechselnd von links
und von rechts. Er hatte keine Chance zu entfliehen, denn wo
sollte er auch hin? Wenn wir merkten das er zu uns verquer saß,
dann kitzelten wir ihn abwechselnd an den Ohren oder den Wangen.
Und wenn er verlängs saß, dann kitzelte eine von eben im
Gesicht, und die andere pikste ihn in den Nacken, wenn er den
Kitzelattacken einer von uns entfliehen wollte. Z.B. wedelte ich
mit meinen bestrumpften Zehen vor seinem Gesicht herum und kam
mit meinem Fuß immer näher. Ich machte mit meinem Fuß
kreisende Bewegungen, die immer enger wurden, so das meine große
Zehe zum Schluß vor seinem Mund stehen bleiben sollte. Aber er
wich mir aus indem er seinen Kopf immer weiter zurückzog. Ich
merkte dies und gab der Ingrid ein Zeichen. Sie suchte daraufhin
mit ihrer großen Zehe sein Genick und pikste ihn daraufhin mit
ihrer großen Zehe in den Hals, kitzelte ihn mir wieder nach
vorne, wo meine große bestrumpfte Zehe wartete und ihn fix und
fertig machte... - Hmmm, mein kleiner Schatzi? Wäre das nicht
auch etwas für dich, hmmm?" meine sie und ärgerte mich
intensiv mit ihren bestrumpften Füßen.
Sie kraulte mich mit ihrer Hand am Kopf und kitzelte mich wieder
mit ihren bestrumpften Füßen. "Na, mein Schatz? Ist das
nicht eine feine Sache, was ich zusammen mit meiner Kollegin mit
dem kleinen Jungen so alles angestellt hatte? Dem hat das ganz
toll gefallen! Der wollte zum Schluß gar nicht mehr weg...
Sicherlich, während unserer Attacken quälten wir ihn teilweise
ganz schön mit unseren Gillerzehen. Wir ließen ihm aber auch
immer wieder Zeit zum Erholen - aber nur ein ganz kleines bißchen!"
Sie kicherte und streichelte mir die Schulter während sie mit
einer bestrumpften großen Zehe meinen Pimmel attackierte und ich
wie ein Wilder daran rieb und mich befriedigte.
"Guck mal," sagte sie, "so gemein kitzelte ich ihn
mit meiner großen Gillerzehe..." Sie pikste mich mit ihrer
großen Zehe ins Gesicht und strich dabei immer wieder kreuz und
quer über mein Gesicht. "Guck mal... Guck mal..."
meinte sie immer wieder hämisch lächelnd und strich geschickt
mit dem anderen bestrumpften Fuß immer wieder über meinen
steifen Pimmel und reizte mich so immer wieder aufs Neue. "Macht
dir das Spaß, hmmm? - Macht dir das Spaß, ja!?" sagte sie
immer wieder und neckte mich mit ihren bestrumpften Füßen. Sie
schaute von oben amüsiert - aber auch konzentriert - auf mich
herunter und schien keine Gelegenheit aus zu lassen mich mit
ihrem Bericht stimulieren zu wollen.
Später erfuhr ich, daß sich ihre Schilderungen vor einigen
Jahren tatsächlich so zugetragen hatte! Ich hatte das Glück den
Leidensgenossen einige Monate später bei einer anderen Sitzung'
selber kennen zu lernen. Er bestätigte mir das dies alles nicht
nur tatsächlich so geschehen war, sondern das es teilweise noch
viel intensiver ablief. Dabei lernte ich auch Ingrid kennen,
welche mich, teilweise auch mit Beate und anderen Frauen, bei
diesem Treffen auch selber bestrumpfte - und einige gemeine
Strumpfspiele mit mir machte.
Tante Beate beobachtete meine Reaktion anscheinend sehr genau,
und nutzte das aus um mich noch weiter zu reizen. Sie tat dies so
geschickt das ich keine, aber auch nicht die leiseste Chance
hatte mich ihren Attacken zu widersetzen. Ich wußte damals ja
auch nicht, daß sie schon zu dieser Zeit eine sehr erfahrene
Strumpfhosenträgerin war, die mit wirklich allen Wassern
gewaschen war. Sie hatte schon mit so vielen ihrer kleinen Opfer
alles möglich angestellt und ausprobiert, daß keines ihrer
Opfer auch nur einen Hauch einer Gelegenheit hatte zu entkommen.
Wozu auch? Alle waren doch überglücklich unter die bestrumpften
Füße von ihr zu gelangen. So konnten sie ihre Neigung ganz und
gar ausleben. Einfach herrlich!
"... Manchmal pikste ich ihn im Gesicht und die Ingrid
kitzelte ihm in der Nierengegend. Wir ließen uns da immer etwas
Neues einfallen! Oder eine von uns zog beide Klapperlatschen aus,
steckte ihre Beine tief unter den Schreibtisch, legte ein Fuß über
den anderen und zog beide Füße schräg nach oben. Dann begannen
wir mit den Füßen oder den Zehen zu rotieren, oder sie halt
irgendwie zu bewegen. Die andere reizte ihn dann am Kopf und die
andere unten auf der Auslegware. Wenn er versuchte unseren Nylonfüßen
auszuweichen, verlor er oft das Gleichgewicht und fiel in die
Richtig der Kollegin, die ihre Beine lang gemacht hatte. Damit
berührte sein Unterleib immer die schräg nach oben stehenden Füße.
Er fiel in sie wie in Speerspitzen hinein - und meist konnte er
sich auch dann nicht mehr beherrschen und vergnügte sich an den
spitzen Knochen der feinstrumpfhosentragenden Sachbearbeiterin. -
Eine andere Freundin von mir entwickelte diese Technik so weit,
daß sie, wenn sein Kopf dabei auf ihren Unterschenkeln lag, sie
diese spreizte, seinen Kopf nach unten gleiten ließ und ihn dann
zwischen ihren beiden bestrumpften Beinen stark einklemmte. Damit
erreichte sie, daß er mit den Händen versuchte die Beine
auseinander zu drücken. Aber, schlau wie sie war, griff sie
selber nach unten, nahm meine Hände, lockerte ihre Beine und
fing an mit ihren bestrumpften Füßen in seinem Hosenstall
rumzumachen. So war er nun voll ihren Attacken ausgesetzt! Sie
hielt ja seine Hände und sein Kopf war zwischen ihren Schenkeln
oder auch Knien gefangen - was sollte er machen? Sie wackelte
nach Herzenslust mit ihren beiden bestrumpften Füßen in seinem
Hosenstall rum, massierte seinen steifen Pimmel und kitzelte
alles was ihre spitzen Gillerzehen fanden. Es gab auch einen
andere gemeine Variante, die wir immer verwendeten wenn wir zu
zweit waren. Wir kitzelten ihn mit unseren Zehen bis er total
geschafft war und er sich unten hinlegte. Dann schlüpften beide
Damen aus ihren Schlappen und streckten die Beine unter den
Schreibtisch. Somit beschäftigte das eine Paar Füße sein
Gesicht und das andere Paar seinen Hosenstall. Um zu wissen was
unter der Schreibtischplatte wirklich vor sich geht, müssen wir
ja immer alles abtasten. Schon alleine so ärgerten und erregten
wir ihn ja. Wenn wir beide dann merken, daß die eine bei seinem
Schritt und die andere an seinem Gesicht angekommen war,
brauchten wir manchmal bloß 2 - 3 Minuten zu warten, und er
konnte sich nicht mehr beherrschen. Er fing an der großen Zehen
rumzunuckeln, die vor seinem Gesicht emporragten, und die andere
Kollegin fing dann an mit ihrer bestrumpften Füßen seinen
Hosenstall zu beglücken. Wenn das vorbei war ließen wir ihn
meist etwas in Ruhe. Nach einer Weile wurde er dann wieder aktiv
und wollte dann meist sein Gefängnis verlassen. Aber das
duldeten wir beide freilich nicht. Ich z.B. saß dann immer - die
Füße unter der Sitzfläche verschränkt - da. Meine Schuhe sind
an und warteten ab, bis er in der Nähe meines Stuhles kam. Dann
hob ich meine Füße an, ließ die Pantoletten mit lautem Getöse
nach unten fallen und machte intensiv Fußgymnastik. Ich
postierte meine spitzen großen Gillerzehen direkt vor seinem
Gesicht, so das er, wenn er wirklich weiterkrabbelt, in meine
bestrumpften Füße reinkrabbelt. Dann brauche ich ihn nur
intensiv mit meinen beiden Füßen im Gesicht zu kitzeln und er
wird brav. Um ihn noch mehr zu quälen sagte ich da meist zu
meiner Kollegin: Oh! Da will wohl einer abhauen!? Na, da
wird die Tante wohl mal ihre spitzen bestrumpften Gillerzehen
ausfahren und den Fluchtversuch verhindern!' Die Erfahrung
zeigte, daß schon diese Worte in Kombination mit meinen
bestrumpften Füßen ihn zum Aufgeben bewegen."
Bei diesen Worten mußte ich wieder intensiv onanieren. Ich
konnte nicht anders! Ihre Reize waren einfach zu groß. Wie sie
das so erzählte... ihr Tonfall... ihre bestrumpften Füße, die
ich ja direkt vor mir sah und spürte... der Duft ihres Parfüms...
die bildliche Wirkung ihrer Worte - dies alles tat seine Wirkung.
"Oder ich ließ meine Füße unter dem Sitz verschränkt und
ließ ihn rankommen. Erst wenn er kurz bevor vor meinen Füßen
war, ließ ich den Schlappen runterfallen und bewegte meinen
bestrumpften Fuß. Da kann er sich nicht mehr beherrschen und
nuckelt an meiner bestrumpften großen Zehe rum. Oder ich ließ
ihn mit seinem Gesicht an meinen Füßen vorbeikriechen und ließ
meinen Pantoletten erst dann fallen, wenn sein Schritt kurz vor
meinem Fuß war. Dann krauchte ich aus beiden Pantoletten raus,
der Fuß der nach unten hing kümmert sich um seinen Hosenstall
und der andere wurde mit gekrallten Zehen auf der Pantolette
aufgestellt und zeigte ihm meine tolle bestrumpfte Fußsohle.
Dann fängt er meist an seinen Pimmel an dem nach unten hängenden
Fuß zu reiben und mit dem Gesicht schmust der mit meiner Fußsohle...
Wie auch immer- ich gewinne immer!"
Und so weiter...
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