Bianca - Die barfüßige Venus 7/7
Von Klaus
Daniela - Eines Tages, es ist sehr heiß, wünscht
Bianca, daß ich Eiswürfel aus dem Kühlschrank hole und ihre Fußsohlen
damit kühle. Gehorsam knie ich mich vor Bianca und streife sanft
einen kühlenden Eiswürfel über ihre wunderschöne Fußsohlen,
während sie die Beine ausstreckt. Da tritt Daniela W. in Flip
Flops ins Zimmer. "Oh, sorry!" Entschuldigt sie sich.
"Macht nichts," antwortet Bianca. "Komm rein!"
"Geil," kommentiert Daniela die Szene. "Das tut
bestimmt gut bei der Hitze..."
Bianca lacht. Sie mag Daniela, und hatte von Anfang an ihr
Augenmerk auf sie gerichtet - und es war ihr auch sofort
aufgefallen, daß Daniela eine Zehenring trägt. "Das reicht
erst einmal," sagt Bianca zu mir, hebt ein Bein an und
reicht mir ihre nasse Fußsohle. "Hier leck sie ab!"
Befiehlt sie. Ich gehorche augenblicklich meiner Herrin und lecke
das Eiswasser von ihrer Sohle.
Daniela geht mit einer Jobmappe um mich herum. "Irre!
Wahnsinn! Wie er dir auf's Wort gehorcht! Geiiil..." Sie
lacht. "Ich will auch so einen Assistenten!" Sie
kichert.
Bianca lacht ebenfalls amüsiert auf. "Nun, als Assistent
der Geschäftsleitung..." dabei streicht sie mit ihrer Fußsohle
genüßlich über mein Gesicht, "... steht er dir als meine
Stellvertreterin gerne zur Verfügung - wenn du irgendwelche
Fragen oder Probleme hast! Und..." Sie streichelt mit ihren
geilen Zehen meine Lippen. Ich lecke gierig ihre zarten Zehen,
"... ich denke, er wird dir gute Dienste leisten!"
Daniela W. lächelt. "Aber nicht solche - vermutlich..."
Bianca reibt ihre wundervolle Fußsohle an meiner lüsternen
Zunge. "Das kommt auf dich an! Wenn du es möchtest wird er
es tun..." Bianca lächelt. Dann gibt sie mir mit ihrer
blanken Fußsohle einen Klaps auf den Mund. "Nicht wahr?!"
"Ja!" Antworte ich an Biancas Fußsohle artig. "Das
werde ich!" Und ich lecke Biancas wundervolle Sohle ab.
Daniela schmunzelt. "Ich denke das wird eine anregende
Zusammenarbeit..."
"Das denke ich auch," lächelt Bianca. "Du mußt
ihm noch sagen, wie er dich in Zukunft anreden soll!"
"Mich anreden?" fragt Daniela verdutzt.
Eifrig und untertänig lecke ich Biancas Zehchen. "Mmmh,"
lächelt Bianca. "Soll er dich Gebieterin nennen - oder dich
als Mylady ansprechen? Du kannst es dir aussuchen! Du kannst dich
auch anders anreden lassen, wenn du willst."
Daniela lacht kurz auf. "Mylady find ich gut!" Lächelt
sie.
"Hast du gehört, Klaus, was sie wünscht! Los sag es!"
befiehlt Bianca. Sie macht mich Daniela untertan.
"Mylady..." Hauche ich an Biancas Füße. "... ich
werde dir gehorchen, Mylady."
"Na also!" Applaudiert Bianca. "So mag man doch
seine Mitarbeiter!"
"Durchaus," lacht Daniela.
"So nun aber zur Sache!" Unterbricht Bianca die Szene.
Sie versetzt mir wieder einen Klaps mit ihrer Fußsohle, dann
verschränkt sie ihre langen Beine und dreht sich zum
Schreibtisch hin. Ich erhebe mich. Die beiden bereden formelle
Dinge. Bianca ist nach wie vor barfuß. Sie spielt mit ihren
feinen Zehen. Ich bemerke es nicht. Ich bin zu verwirrt, mir geht
zu viel durch den Kopf. "Was ist?!" fragt Bianca auf
einmal, ohne ihren Blick anzuheben und notiert dabei etwas in die
Jobmappen. "Weißt du nicht mehr, was du zu tun hast!? Muß
ich noch deutlicher werden?" Erst jetzt bemerke ich wie sie
ihre Zehen auffordernd bewegt. Sofort falle ich auf die Knie und
krieche zu ihren nackten Füße. Untertänig küsse ich Biancas Füße
und lecke artig ihre zarten Zehen. Bianca hebt einen Fuß an und
ich küsse ergeben ihre nackte Fußsohle. Die beiden unterhalten
sich geschäftlich, während ich Biancas Sohlen küsse muß.
Bianca bewegt hin und wieder spielerisch ihren nackten Fuß. Dann
steht sie auf, geht barfüßig zu einem Regal und reicht Daniela
einen Ordner. "Ich muß mal," sagt sie und geht auf die
Toilette. Ich bleibe knien.
Daniela sagt kein Wort. Ich sehe ihre wunderschönen Füße in
ihren Flip Flops. Und sie kommen mir bedenklich nahe. Danielas
zarten Zehen berühren meine Wange. "Oh sorry," meint
sie schmunzelnd. Bianca läßt sich Zeit. Dann kommt sie zurück.
"Sorry daß es so lange dauerte, aber ich war noch kurz an
der frischen Luft..." Sie lächelt. "Die Füße
vertreten..." Ihre Fußsohlen sind verschmutzt. Auch Daniela
schaut unwillkürlich auf Biancas Füße nach diesem Satz. Bianca
setzt sich. Herrisch streckt sie mir ihre verschränkten Beine
hin. Sie bewegt ihre feinen Zehen noch nicht. "Ich liebe es
nach dem Regen barfuß zu gehen." Ich zögere.
Daniela lächelt ihre Chefin an. "Mmmh! Nur werden die Füße
dabei so schmutzig."
Bianca lacht leise süffisant. "Das stimmt!" Sie bewegt
ihre Zehen. "Aber dafür hat man ja einen Assistenten der
Geschäftsleitung!" Sie lacht. "Hmmmh? Was ist Klaus,
willst du deiner Chefin nicht die Sohlen ablecken? Na los, wozu
habe ich dich!?" Es ist demütigend was sie mit mir macht.
Aber ich gehorche ihr. Artig beuge ich mich zu ihren
verschmutzten Fußsohlen und lecke sie ab. Sie schmecken nach
nasser Erde und Staub. "Schön sauber lecken!" Weist
Bianca mich an. "Ich will kein Staubkorn darauf finden!"
Daniela kichert leise. "Irre! Einfach geil!"
"Findest du das zu extrem?" fragt Bianca sie.
"Nein, nein..." wehrt Daniela ab, "...überhaupt
nicht! Wenn er es tut..."
"Wie du siehst..." Schmunzelt Bianca, "... macht
er es!" Und zu mir gewandt. "Du machst das doch gerne für
deine Chefin, oder?..."
"Ja Chefin..." antworte ich artig, "alles was du wünscht..."
"Fein," sagt Bianca süffisant. Und zu Daniela. "Siehst
du er macht alles für mich, was ich will, sogar meine Fußsohlen
leckt er mir schon sauber. Nur um für mich arbeiten zu dürfen -
und sei es als Sklave!" Sie gibt mir einen leichten Klaps
mit ihrer wundervollen Sohle auf meinen Mund. "Sag, daß du
mein Sklave bist!"
"Ich bin dein ergebener Sklave, und du bist meine Herrin!"
antworte ich.
"Hört, hört!" Triumphiert Bianca. Dann reibt sie mir
ihre verschmutzte Fußsohle kraftvoll ins Gesicht. "Mein Fußsklave
bist du, und deshalb wirst du mir jetzt artig meine Fußsohlen
sauber lecken! Bis sie blitzblank sauber sind! Alles klar!?"
"Ja," murmle ich an ihrer Sohle, die sie mir auf den
Mund drückt. Dann reden die beiden weiter übers Geschäft, während
ich gehorsam Biancas wunderschöne Fußsohlen unterm Tisch sauber
lecke.
Ich muß fortan barfuß oder in orientalischen Zipfelschuhen,
sowie in Pumphosen und im Kaftan, meine Arbeit in der Agentur tun
und Bianca dienlich sein. Marianne hat so gut wie nichts mehr an.
Entweder ein seidenes Lendentuch und eine knappe fast
durchsichtige Bluse, dazu hauchdünne Zehensandaletten. Oder ein
extrem kurzes, und so gut wie durchsichtiges Mini mit High-Heels.
Sie ist quasi eine optische Agenturnutte. Und es gibt Grafiker
und Praktikanten, die, wenn sie ordentlichen geleistet haben, mit
Marianne allein im Chefinzimmer bleiben dürfen, und danach sehr
beglückt raus kommmen.
Bianca geht nur noch selten in die Agentur und läßt sich lieber
zu Hause von Marianne und mir bedienen und verwöhnen.
Daniela W. ruft irgendwann an, da ihr ein paar Sachverhalte nicht
klar sind. Bianca wünscht, daß ich in die Agentur fahre um ihr
zu helfen. Als Assistenz der Geschäftsleitung ist das meine
Aufgabe.
Daniela sitzt vor einem Stapel Jobmappen an ihrem Schreibtisch.
"Mylady!" Begrüße ich sie. Mir ist flau im Magen.
"Hi!" Begrüßt sie mich. Sie hat ihre Beine verschränkt.
Ihre Flip Flops baumeln lässig an ihrem wunderschönen Fuß. Sie
schaut mich kurz an. "Setzt dich!" Weist sie mich an.
Dann stellt sie mir ein paar Fragen zu ein paar alten Jobs.
Schließlich reicht sie mir eine Hand voll Jobs. "Räum die
auf!" Befiehlt sie. Sie ist ganz und gar Chefin. Ich
gehorche und räume die Mappen in den Schrank, wo sie hingehören.
Dann drehe ich mich zu meiner neuen Chefin um. "Kann ich
noch was für dich tun, Mylady?" Sie läßt ihre Flip Flops
von ihrem geilen Fuß gleiten. Ohne den Blick zu heben.
Ich zögere. So genau kenne ich sie noch nicht.
"Was ist?!" fragt sie, und notiert weiterhin etwas in
die Jobmappen. "Weißt du nicht, was du zu tun hast!? Muß
ich noch deutlicher werden!?!"
"Nein, Mylady!" antworte ich kleinlaut. Untertänig
knie ich mich vor sie, und küsse ihren Fuß. Mehrmals. Daniela
hebt ihre Zehen etwas an. Artig lecke ich ihre zarten Zehen.
"Fein so!" Lobt sie mich. Während sie weiter arbeitet.
Dann hebt sie ihren Fuß an. Bietet mir ihre wunderschöne Sohle
an. Untertänig lecke ich ihre nackte Fußsohle ab. "Mmmh!"
haucht sie. "Nicht aufhören..." Sie läßt mich ungefähr
eine Viertelstunde lang an ihrer Fußsohle lecken, streift sie
auch die anderen Flip Flops ab, verschränkt ihre Beine und
streckt ihre nackten Füße von sich. "Schön ablecken..."
Befiehlt sie mir nun. Ich gehorche ihr. Sie ist meine Chefin.
Untertänig lecke ich ihre wundervollen Fußsohlen. "Mmmh!"
Seufzt sie genüßlich. "So läßt es sich doch arbeiten!"
Und sie arbeitet noch über eine Stunde, während ich ihre geilen
Sohlen lecke. Dann lehnt sie sich zurück, und streichelt mit
ihrer nackten Fußsohle mein Haupt. "Mmmh!" Murmelt sie.
"Das tut gut!" Sie macht eine Pause. Sie greift mit
ihren Zehen in mein Haar. "Jetzt könnt ich einen Wein
vertragen. Holst du mir einen!?"
"Was immer du wünscht, Mylady," antworte ich artig.
Weiß oder Rot?"
"Weiß!" Ich hole ihr ein Glas Weißwein, und servier
es ihr. "Danke!" Sie lächelt. Sie hat ihre verschränkte
Beine neben dem Schreibtisch ausgestreckt und schaut auf ihre
nackten Füße. "Schön weiter lecken!" Befiehlt sie lächelnd
und trinkt einen Schluck. Gehorsam knie ich mich zu ihren
wunderschönen Füßen und lecke ihre Fußsohlen. "Mmmh!"
Daniela genießt es. Sie spielt mit ihrer wundervollen Sohle an
meiner Zunge. "Bist du ihr Sklave?!"
"Ja, Mylady!" antworte ich ehrlich und lecke an ihrer
geilen Fußsohle.
"Und Marianne?" Will sie wissen.
"Auch, Mylady." Ich lecke ihre traumhaften Fußballen.
"Wahnsinn!" Murmelt sie. Dann genießt sie die
Situation. Ich auch. Sie führt ihre Fußspitze in meine Mund ein.
Ich lutsche gierig daran. Das Telefon weckt uns aus der
Besinnlichkeit. Bianca ruft an.
"Ja, wir sind eigentlich fertig..." antwortet Daniela.
Dann lacht sie. "Gewiß, im Moment tut er es... mmmh, schön,
einfach geil, hmmm, mach ich..." Daniela reicht mir das
Telefon.
"Hi!" meldet sich Bianca, "... du tust was Daniela
von dir verlangt, ist das klar?! Sie ist deine Chefin, verstanden!?"
"Ja Herrin..." antworte ich gehorsam.
"Gut," sagt Bianca. "Und danach kommst du heim!"
Sie legt auf.
Ich gebe Daniela das Telefon zurück. Sie lächelt. Drückt mir
ihre nackte Fußsohle ins Gesicht. "Schön ablecken!"
Befiehlt sie mir. "1.001 mal!" Ich lecke ihre Fußsohle
1.001 mal ab. Sie will neuen Wein. Ich gehorche. Sie reicht mir
ihre andere Fußsohle. "Die auch 1.001mal!" Ich lecke
auch ihre zweite Fußsohle untertänig und artig 1.001mal ab.
"So," sagt sie schließlich. "Laß uns gehen!"
Sie entzieht mir ihre wundervollen Füße. Und erhebt sich.
"Räum bitte alles auf!" Befiehlt sie. Ich gehorche.
Wir verlassen die Agentur. Sie steigt in ihren Volvo. Dann
streckt sie ihre Beine aus. Unterwürfig knie ich vor ihr nieder
und küsse lüstern ihre Füße. Dann schickt sie mich nach Hause.
"Schlaf gut Sklave!" Verabschiedet sie mich.
Bianca sitzt im Wohnraum auf dem Sofa. Marianne dient ihr als Fußkissen.
"Ich hoffe du warst schön artig!" sagt Bianca.
"Ja Herrin!" Antworte ich artig.
"Gut!" Lächelt sie. "Zieh dich aus! Meine Füße
warten auf dich!" Ich gehorche. Und das sehr gerne. Ich
lecke Biancas traumhafte, nackten Füße, während sie mit ihren
Fußsohlen Mariannes Brüste streichelt. "Hat sie schöne Füße?"
fragt sie mich.
"Ja Herrin!" Antworte ich ehrlich. Ich darf meine
Herrin nicht belügen.
"Und geile Sohlen?" Will sie wissen.
"Ja Herrin!" Antworte ich und lecke die geilsten Füße
der Welt.
"Gut," meint Bianca. "Ich will versuchen sie zu
deiner Herrin zu machen, die mich vertritt, wenn ich dich nicht
da bin. Deine Domina sozusagen. Und daher wünsche ich, daß du
ihr artig und gehorsam und unterwürfig dienst, und tust was sie
wünscht. Verstanden?"
Sie gibt mir einen leichten Stoß mit ihrem Fuß.
"Ja Herrin, ich gehorche DIR, Herrin!" Antworte ich
gehorsam.
"Fein!" Lobt Bianca. "Dann fahr jetzt nackt zu
ihr, und klingle bei ihr!" Ich schrecke hoch kann es kaum
glauben. Bianca tritt mir mit ihrer nackten Fußsohle ins Gesicht.
"Na los! Gehorche!" Ich gehorche.
Bianca hat mir Daniela Wildners Adresse mitgegeben. Nackt wie ich
bin fahre ich zu ihr. Schleiche zu ihrem Haus und läute. "Jaaa?"
Nach langer Zeit meldet sie sich verschlafen an der Sprechanlage.
"Ich bin es, Klaus!" Sage ich. Sie öffnet die Haustür.
Ich gehe zu ihrer Wohnung.
Sie schaut erst erstaunt, lächelt dann und schüttelt ungläubig
ihren Kopf, wie sie mich so nackt mit dem Autoschlüssel dastehen
sieht. "Meine Herrin schickt mich!" Sage ich.
"Komm herein," meint sie lächelt in ihrem seidenem
Morgenrock. Sie ist barfuß. Sie geht an ihre Bar, gießt sich
ein Wasser ein, trinkt. "Und?" fragt sie. Ich knie
unterwürfig vor ihr nieder. "Ich soll dir heute Nacht als
Sklave dienen, Mylady!" Sie lächelt. Sie streckt mir eine
Fuß entgegen. Ich krieche zu ihr, und küsse ihren reizvollen Fuß,
dann lecke ich ihre zarten Zehen.
"Als Sklave?" fragt sie schmunzelnd.
"Ja Mylady." Unterwürfig lecke ich ihre wunderschönen
Zehen. "Ich tue was du wünscht! Mylady!"
"Gut!" Lächelt sie. "Ich will schlafen." Sie
stellt ihr Glas ab. "Und du wirst mir dabei meine Fußsohlen
ablecken. Die ganze Nacht!" Befiehlt sie. Und so ist es dann
auch. Sie hat wunderschöne, geile Fußsohlen...
Um 8 Uhr klingelt ihr Wecker. Sie blickt mich an. Ich lecke ihre
geilen Fußsohlen. Bin im höchsten Maße erregt. "So ist es
fein!" Lächelt sie. "Schön artig lecken!" Sie
genießt das aufwachen. Schlummert noch etwas. "Leg dich
neben mein Bett!" Befiehlt sie plötzlich. "Auf den Rücken!"
Ich gehorche. Sie erhebt sich. Setzt ihre nackten Füße auf mein
Glied, und reibt es. Ich winde mich vor Lust unter ihren Fußsohlen.
Ich stöhne laut. Mein Glied scheint zu platzen zwischen Danielas
geilen Fußsohlen. "Mach' Kaffee!" Befiehlt sie plötzlich,
tritt auf mich und geht unter die Dusche.
Ich gehorche ihr. Ich stehe auf und will in die Küche gehen. Ich
wanke, meine Beine sind wie Gummi. Ich denke bei jedem Schritt
abspritzen zu müssen. Ich schaffe das nicht. Ich gehe auf die
Toilette und kaum sitze ich, spritze ich gewaltig ab. Mein Körper
zuckt und bebt vor Lust. Dann mache ich Kaffee.
Ich darf Danielas wundervolle Fußsohlen ablecken, während sie
ihren Kaffee trinkt und eine raucht. Danach muß ich aufräumen.
Dann reicht sie mir einen Wickelrock und eine Bluse. "Besser
eine Tunte als nackt!" Sie lächelt. "Gehen wir!"
Am Auto gibt sie mir einen Kuß auf die Wange. "Ich denke
ich werde deine Dienste öfters beanspruchen..." flüstert
sie mir zu. Ich fahre nach Hause zu meiner Herrin. Auf einem
Parkplatz hole ich mir erneut einen runter.
Bianca lacht mich aus, als ich in der Aufmachung nach Hause komme.
"Geil!" Lacht sie. "Phantastisch!" Ich darf
ihre wundervolle Fußspitze lecken. Bianca ist eine wundervolle
Herrin. "Wie findest du sie als Herrin?" fragt sie mich
tatsächlich.
"Gut, Herrin." Antworte ich ihr.
"Hat sie geile Sohlen?" fragt Bianca weiter.
"Ja, Herrin!" Antworte ich. Ich darf sie nicht anlügen.
"So geil wie meine?!" Fragt sie.
"Nein! Herrin!" Antworte ich prompt. "Niemals! DU
hast die wundervollsten, die schönsten Füßen und erotischsten
Fußsohlen der Welt, Herrin. Niemand anders!"
"Du schleimst mich an! Oder?" Lächelt sie.
"Nein, Herrin." Antworte ich. "Ich sage nur, wie
es ist. Herrin!"
Bianca schmunzelt. Und reicht mir ihre wundervolle Fußsohle zum
lecken. "Hat sie einen Lover?" fragt sie dann.
"Nein Herrin, nicht das ich wüßte, Herrin."
"Schade! Ich mag es, wenn du Männerschwänze leckst."
Sanft reibt sie mit ihrer traumhaften Fußsohle über mein
Gesicht. "Na ja, ich wird es mir überlegen, ob ich sie zu
deiner Herrin mache..."
Martin - Bianca hat immer wieder diverse
Lover. Marianne muß Bianca und ihre Lover meistens als Sklavin
dienen, wenn diese auf Besuch sind. Ich muß mich in die
Sklavenkammer zurückziehen. Marianne muß Bianca und ihren Lover
häufig auch im Schlafgemach als Sklavin dienlich sein. In der
Regel muß sie die Lover für ihre Herrin vorbereiten, und ihnen
die Schwänze lutschen, bevor sie sich mit Bianca vergnügen.
Dabei muß Marianne den beiden die Sohlen ablecken. Bianca nimmt
Marianne für diese Dienste, da die Lover Gefallen daran haben
von einer schönen Sklavin bedient zu werden. Zum anderen tut die
Herrin es, um Marianne ausgiebig zu demütigen. Und Marianne muß
auch andere, erniedrigende Sklavendienst leisten. Ich merke es,
wenn sie manchmal in die Sklavenkammer zurückkommt. Den Tränen
nahe. Aber sie erzählt nichts. Aber ich denke dabei nur an die
Videos, die Marianne als Herrin mit Bianca gedreht hat. Und mir
ist klar, daß Marianne es nun doppelt zurück bekommt.
Dann, eines Abends, bringt Bianca Martin mit ins Haus. Ich muß
eine seidenes Lendenschürzen anziehen, weist mich Bianca schon
per Handy an, und kündigt ihr Kommen an, und daß sie einen Gast
hat. Bianca will diesmal, daß ich als Sklave dienlich bin. Ich
servier in meinem Lendenschürzen den beiden Champus, während
die beiden auf dem Sofa Platz nehmen. Als ich dem Gast
einschenke, streicht er mit seiner Hand sanft über meinen
Oberschenkel und meinen Po. "Ganz schön knackig!"
Schmunzelt er dabei anerkennend. "Dein Sklave!" Nun ist
mir klar, warum ich bedienen muß: der Kerl ist mindestens
bisexuell.
Bianca schnippt mit den Fingern und zeigt auf ihre nackte Füße.
Sofort knie ich mich vor meine Herrin, und lecke gehorsam ihre
zarten Zehen, und ihre traumhafte Fußballen, die sie mir
anbietet.
Ihr Gast ist beeindruckt. "Nicht schlecht," meint er
anerkennend. "Das nenn ich Gehorsam!"
Bianca lächelt. "Soll ich dir zeigen was wirklich Gehorsam
ist. - Hmmmh? Zieh deine Schuhe aus!" Weist sie ihn an. Er
hat feine Zehensandaletten von Versace. "Willst du?"
fragt Bianca ihn.
"Du meinst...?" fragt er zurück. Und er streift seine
Sandaletten ab.
"Hmmmh," meint Bianca lüstern. Sie gibt mir mit ihrer
Fußsohle einen leichten Tritt. "Los Sklave! Leck im die Fußsohlen!"
Befiehlt sie mir. Ich gehorche.
Artig krieche ich zu ihm. Und er reicht mir seine Sohle. Unterwürfig
lecke ich seine Fußsohle. Es ist schon lange her, daß ich an
einer Männersohle geleckt habe. Und entsprechend lüstern und
hingebungsvoll lecke ich sie ab. Er hat wunderschön zarten
Sohlen. Lustvoll lecke ich sie von der geilen Ferse bis zu seinen
leckeren Zehen.
Bianca ist zufrieden. "Er ist dein Master, wenn er hier ist!"
Bestimmt Bianca. "Ist das klar?"
"Ja Herrin!" Antworte ich artig, und lecke seine geile
Fußsohle. Es ist so schön, endlich mal wieder eine Männersohle
lecken zu dürfen.
"Sag es!" Befiehlt Bianca.
"Master!" Hauche ich an seiner geilen Fußsohle. "Ich
bin Dein Sklave, Master!" Bianca lobt mich. Dann unterhalten
sich meine Herrschaften.
Irgendwann füßeln die beiden miteinander, und ich darf ihnen
dabei die Fußsohlen ablecken. Dann weist mich Bianca an ins
Schlafgemach zu gehen, die Kerzen anzuzünden und den Champus kühl
zu stellen. Ich gehorche und warte kniend, bis die Herrschaften
in Schlafgemach kommen.
Bianca wünscht, daß ich seinen Schwanz lutsche um ihn für sie
vorzubereiten. Es ist so schön und so geil endliche wieder einen
Schwanz lutschen zu dürfen. Bianca weiß, was gut für mich ist.
Wollüstig und gierig lecke ich sein Glied und nehme seinen
Prachtschwanz zwischen meine Lippen und schließlich in den Mund
und lutsche ihn ab. Er hat einen sehr großen Schwanz und kann
Bianca gewiß mehr befriedigen als ich es je konnte. Gierig und
eifrig lutsche ich sein Prachtstück, damit Bianca viel Freude
damit ihm hat. Bianca ist so lieb zu mir. Ich darf den beiden die
Fußsohlen lecken, während sie es miteinander treiben. Bianca
schreit förmlich vor Lust und kommt mehrmals zum Höhepunkt. Am
Ende darf ich seinen Schwanz sauber lecken und Biancas Muschi
ausschlürfen. Bianca ist wundervoll.
Martin ist mehrere Tage Gast bei uns. Marianne und ich bedienen
die Herrschaften, wie auch immer sie es wünschen. Meine Aufgabe
bestehen vor allem darin, Martin zu bedienen und ihm als
Sexsklave zur Verfügung zu stehen. Und ich muß immer wieder
seinen Schwanz vor Bianca lutschen. Und einmal läßt sie ihn
danach auf ihre wundervollen Fußsohlen abspritzen und ich muß
dann sein Samen von ihren Fußsohlen ablecken. Bianca ist so lieb
zu uns Sklaven. Sie fotografiert mich und den Master mehrmals,
wenn ich ihm diene. Doch nach ein paar Tagen langweilt sie sich
mit ihm und schickt ihn weg.
Am Abend befiehlt sie mich nach einem ausgiebigen Bad in ihr Schlafgemach. Ich muß meine Herrin von der Fußsohle aufwärts am ganzen Körper lecken. Sie ist so wunderschön. Sie genießt es. Dann packt sie mich, wirft mich im Bett auf den Rücken, und fickt mich. Sie kommt zweimal zum Höhepunkt. Ich darf meinen Schwanz danach an ihren geilen Fußsohlen zum Höhepunkt reiben und anschließend meine Samen von ihren wundervollen Sohlen lecken. Sie ist der Traum von einer Herrin. Ich darf am Fußende ihres Bettes nächtigen und ihre zauberhaften Fußsohlen und Zehen lecken bis sie einschläft.
Daniela II. - Bianca und ich gehen in die
Agentur. Sie läßt ihre nackten Fußsohlen von mir verwöhnen,
und beordert Daniela zu sich. "Hier schau mal, ist das nicht
geil?" Sie zeigt Daniela die Fotos, die sie von mir und
Martin gemacht hat.
"Scharf!" Schmunzelt Daniela. "Is' ja Geil!"
Und ich einer Pause. "Ich hab' einen Freund, der würde
ausflippen, wenn er so was sieht!" Ich wundere mich
manchmal, wie Bianca so etwas erahnt. Sie ist uns allen überlegen.
"Ach!" Lächelt sie scheinheilig. "Du kannst eins
mitnehmen und es ihm zeigen. Vielleicht hast du ja mal Lust uns
mit ihm zu besuchen...?"
"Ist das dein Ernst?"
"Mmmh!"
"Der wird ausflippen!"
"Und du?"
"Wie meinst Du?"
"Was hältst du davon? Reizt es dich auch als Gast von
meinen Sklaven bedient und auch verwöhnt zu werden?"
Daniela lächelt. Und ist durchaus etwas verlegen. "Nun,
wenn das so ist, sage ich nicht nein..."
"Bist du scharf darauf?"
Daniela lacht. "Nun ja, ich stell mir das schon geil vor -
und scharf auch!"
"Gut!" Bianca steht auf. Geht zum Fenster. Dreht sich
um. "Also am Freitag. Um vier. Vergiß die Arbeit hier. Und
ich hoffe dein Freund ist unverschämter als du..."
Daniela zieht sich etwas verlegen und überfordert zurück. Das
Telefon klingelt. Valeria eine frühere Praktikantin aus einer
Zeit als in der Agentur noch alles normal war, ruft an. Bianca
zeigt auf ihre nackten Füße, und ich lecke artig ihre
wundervolle Fußsohle, während sie mit Valeria telefoniert.
"Oh ja mir geht's gut! ... Und dir?" Bianca ich erfreut
über den Anruf. Sie mag Valeria. Sie plaudern ewig lange
miteinander. "Klaus?" Wiederholt Bianca eine Frage von
Valeria. "Klaus geht's gut! Er darf mir als Sklave dienen..."
Bianca lacht. "Ja echt! Er leckt mir gerade meine Fußsohle!
... Ja wirklich! ... Wie? ... Och das war nicht schwer. Aber das
erzähle ich dir alles. ... Hmmmh! ... Okay ... Freitag Abend ...
Hmmmh! ... Um sechs! Ciao!" Bianca ist sehr gut gelaunt. Das
freut mich. "Valeria!" Lächelt sie. "Sie kommt am
Freitag auf Besuch! Vielleicht sollte ich sie zu deiner Herrin
machen?!" Sie reibt ihre wunderschöne Fußsohle lüstern über
mein Gesicht.
Dann ruft sie Daniela an. "Mit Freitag klappt nicht, ich
habe eine andere Verabredung! Du mußt den Termin canceln."
"Oh!" jammert Daniela. "Ich hab gerade mit Mark
telefoniert und alles klar gemacht! Er könnte am Freitag und ist
total..."
"Du regelst das!" Entscheidet Bianca. "Oder willst
du meine Sohlen lecken?!"
Nun weiß Daniela wo sie hingehört. "Nein, klar... sicher!"
Stottert sie. "... ich meine... sicher, klar, ich regele das..."
Bianca ist eine Raubkatze. "Das hoffe ich! Und was war das
Nein'?!"
"Was für ein Nein?" Stammelt Daniela. Ihr wäre es
lieber das Gespräch wäre schon beendet.
"DAS NEIN!" Hackt Bianca gnadenlos nach.
"Ich habe nicht Nein' gesagt!"
"Du hast Nein gesagt - du weißt es!"
"Nein!" Windet sich Daniela. Sie weiß schlagartig, daß
ihr Job auf dem Spiel steht. Sie spürt auf einen Schlag mit wem
sie es zu tun hat. "Mit Nein meinte ich, nein klar kein
Problem!"
"Kein Problem was?!" Drängt Bianca sie in die Ecke.
Daniela hat keine Chance. "Ich meine kein Problem den Termin
zu verschieben!" antwortet Daniela.
"Das erwarte ich!" sagt Bianca. Sie macht eine Pause.
Und dann sagt sie ganz lieblich, zum dahin schmelzen. "Ich
dachte schon, du wollest dich weigern meine Sohlen zu lecken,
wenn ich es verlange... als Strafe für dich!"
"Nein..." Daniela ist von der Rolle.
"Also doch!" Fährt Bianca ihr ins Wort.
"Nein! Ich meine..." Die Stimme von Daniela ist nun
leise und dünn. "...sicher, ich meine wenn du es wünscht,
natürlich werde ich Deine Fußsohlen lecken, wenn du es wünscht,
warum nicht, klar, doch sicher..."
"Gut!" Bianca lächelt. Sie ist allen überlegen.
"Das wollte ich wissen." Ich lecke ihre Zehen. Und ich
weiß, daß Daniela jetzt butterweiche Knie hat.
Lady Valeria - Einige Tage später kommt
Valeria, eine gute Freundin von Bianca abends zu Besuch. Bianca
erwartet Gehorsam und Ergebenheit von uns. Mir ist die kommende
Situation peinlich, da mich Valeria von ihrem Praktikum bei uns
kennt. Aber eben in einer anderen Position. Für Marianne ist es
peinlich, da sie sich vor einer anderen Frau als Sklavin präsentieren
muß. Aber so ist es. Bianca, unsere Herrin und Gebieterin, will
es. Und sie wünscht, daß wir nackt sind. Beide nur mit einem
Lederhalsband bekleidet.
Valeria ist inzwischen bestens informiert über die Situation als
sie kommt. Wir müssen und artig und unterwürfig zur Begrüßung
im Flur niederknien. "Nicht schlecht!" Lächelt Valeria.
"Wirklich süß die beiden. Hi Klaus!" Mir ist es
wirklich etwas peinlich. Ich sage nichts. Ich weiß nicht wie ich
mich ihr gegenüber verhalten soll.
"Begrüße die Valeria... Klaus!" Befiehlt mir Bianca,
"...schön artig wie es sich für einen Sklaven gehört - Na
los!" Ich weiß, was sie meint. Gehorsam krieche ich zu
Valeria. Sie hat schöne Füße. Das fiel mir schon bei ihrem
Praktikum auf. Sie hat auch reizvolle Pantoletten an.
"Das muß nicht sein, wenn er nicht will..." wehrt
Valeria ab. Aber sehr halbherzig. Ich merke es daran, daß sie
nicht zurückweicht.
"Er will..." kommentiert Bianca süffisant, "...glaub
mir! Er will! Er wollte schon als du Praktikantin warst. Glaub
mir! Jetzt darf er! Na los!" Befiehlt sie. Artig küsse ich
Valerias Füße.
"Mmmh." Höre ich Valeria leise seufzen.
"Und?" fragt Bianca. "Wie ist es?"
"Geil!" antwortet Valeria kurz und deutlich.
Bianca lacht leise. "Und das ist Marianne." Stellt sie
ihre Sklavin vor.
"Hi, Marianne." Sagt Valeria.
"Du bist jetzt dran, Marianne!" Sagt Bianca freundlich.
Ich kann mir ausmalen, wie peinlich und demütigend der Moment für
Marianne ist. Aber artig kriecht Marianne, als eine unterwürfige
Sklavin, zu Valeria und küßt ihr gehorsam die Füße. "Fein!"
Lobt Bianca. "Siehst du wie artig sie sind?" fragt sie
Valeria.
"In der Tat das sind sie!" Bekundet diese.
"Komm," meint Bianca. "Laß uns rein gehen..."
Unterwürfig kriechen Marianne und ich hinter den Beiden her. Sie
setzen sich an den Tisch. Den ganzen Tag haben Marianne und ich
unter den Anweisungen unserer Herrin das Essen vorbereitet, den
Tisch gedeckt, die Getränke kühl gestellt. Bianca will, daß
alles perfekt ist.
"Was willst du trinken?" fragt sie Valeria.
"Was trinkst du?" fragt diese zurück.
"Ich trink erst mal ein Glas Champus!"
"Okay, ich auch."
Augenblicklich erheben Marianne und ich uns. Ich hole und öffne
den Champagner. Marianne holt den Eiskübel, dreht die Gläser um
und zündet die Kerzen an - während ich den beiden einschenke.
Stilvoll einen Arm auf dem Rücken.
Bianca schnippt mit den Fingern. "Komm hier her Marianne!"
Befiehlt sie. Augenblicklich geht Marianne auf Zehenspitzen rasch
zu unserer Herrin und kniet sich ihr zu Füßen. "Unter den
Stuhl!" Befiehlt Lady Bianca ihrer schönen Sklavin.
Marianne kriecht artig unter den Stuhl, worauf Bianca Platz
genommen hat. Bianca hat ihre wunderschönen Beine verschränkt.
Lasziv läßt sie ihre Pantöffelchen von ihrem linken Fuß
gleiten, winkelt ihre Beine an und reicht Marianne ihre nackte Fußsohle.
"Schön ablecken!" Befiehlt sie. Unterwürfig und
ergeben leckt Marianne die wundervolle Sohle ihrer Herrin.
"Nicht schlecht," meint Valeria anerkennend.
"Mmmh!" Lächelt Bianca. "Du kannst dir von Klaus
die Fußsohlen lecken lassen, wenn du möchtest!"
Valeria lächelt. Nimmt einen Schluck Champus. "Warum nicht?
Wenn schon denn schon!" Und streift sich ebenfalls eine
Pantolette von ihrem Fuß.
"Klaus!" Befiehlt Bianca. "Du hast gehört, was
Valeria wünscht!" Artig und gehorsam knie ich hin und
krieche ebenfalls artig unter Valerias Stuhl. Dazu sind wir
Sklaven da. Valeria winkelt ihre Beine an und reicht mir so ihre
Füße. Unterwürfig lecke ich ihre nackten Fußsohlen. Die
beiden prosten sich gut gelaunt zu, während sie sich von
Marianne und mir ihre geilen Sohlen ablecken lassen.
"Zuerst..." plaudert Bianca, "...gibt ein feines
Carpachio, dann Huhn in etwas Knoblauch, und zum Schluß Tiramisu
- wenn du noch kannst..."
"Mmmh, lecker!"
"Aber, wenn du möchtest, kannst du nach dem Carpachio auch
erst mal meinen kleinen süßen Sklaven vernaschen - das macht
Appetit!"
"Klingt noch verführerischer!" Beide lachen und
prosten sich zu. Unterwürfig lecken Marianne und ich ihre Fußsohlen.
"Du kannst dich aber auch..." Bianca ist überaus gut
gelaunt, "...zunächst französisch von ihm verwöhnen
lassen. Dazu empfehle ich dir einen guten weißen Bordeau Wein
und ihn dann nach dem Huhn aufs Bett fesseln und ihn herzhaft
ficken! Du wirst sehn, nach einem scharfen Huhn einen Sklaven zu
ficken ist einfach noch schärfer..."
"So langsam bekomme ich richtig Appetit..." Beide
lachen sie wieder. Unterwürfig lecken wir ihre Fußsohlen.
"Du wirst sehen..," meint Bianca, "du wirst heute
noch richtig Appetit auf Sklaverei bekommen..."
"Es fängt schon an!" Sie lachen wieder. Sklavisch
lecken Marianne und ich an ihren Fußsohlen.
Bianca tritt ihre Sklavin, gibt ihr mit dem nackten Fuß einen
Schubs auf die Lippen. "Los hol das Carpachio!"
Befiehlt sie. Marianne gehorcht augenblicklich. "Was willst
du dazu trinken?" fragt sie dann Valeria.
"Mmmh! Der Champus ist gut. Ich glaub ich bleibe dabei!"
"Klaus!" Befiehlt Bianca. Augenblicklich erhebe ich
mich. Nehme die Flasche und gieße gehorsam nach, während
Marianne das Carpachio serviert. Ich sehe wie Bianca dabei sanft
den nackten Po von Marianne streichelt. "Und?..." Fragt
sie ihre Sklavin lächelnd. "Bist du eifersüchtig, Schätzchen...?"
Marianne sagt erst mal nichts. Aber sie weiß inzwischen was
Peitschenhiebe bedeuten. "Ich bin deine Sklavin, Herrin. Ich
gehorche Dir. Ich liebe dich, das weißt Du Herrin..."
Die Herrin schnippt mit den Fingern, bevor sie sich dem Carpachio
widmet. Gehorsam kniet sich Marianne zu Füßen ihrer Herrin, küßt
und leckt ihre wunderschöne Ferse, dann ihre nackten
bezaubernden Zehen. Ich bin eifersüchtig. Aber ich weiß, daß
meine Herrin das erwartet. Gehorsam knie ich zu Valerias Füßen.
Sie streift ihre Pantolette wieder von ihren Füßen und läßt
sie sich beim Essen von mir ablecken. Es schmeckt ihnen. Sie
rauchen eine Zigarre nach der Vorspeise. Valeria verschränkt
ihre Beine und läßt sich dabei ihre nackte Fußsohle von mir
lecken.
"Wenn er alles so leckt, wie meine Fußsohle..." meint
sie genüßlich und schaut zu mir herab, "...dann wird dies
ein sehr angenehmer Abend..."
"Das wird er, glaub mir," meint unsere Herrin süffisant.
Bianca patscht in die Hände. "Klaus!" Befiehlt sie.
"Begleite Valeria in das Diwangemach!" Dann erhebt sie
sich. "Komm Valeria!" Sie reicht Valeria ihre Hand. Die
beiden gehen nach oben. Marianne und ich folgen den beiden auf
allen Vieren.
"Hier," Bianca zeigt Valeria das Diwangemach. "Laß
es dir gut gehen!" Lächelt sie.
Valeria geht den orientalisch gehaltenen Raum und entkleidet sich.
Sie ist schön. Ich krieche Valeria ins Gemach hinterher. Valeria
macht es sich auf einem Diwan bequem. Sie streckt ihre Beine aus,
reicht mir ihre nackten Füße und läßt ihre Arme ausgespreizt
und sinnlich auf die Kissen fallen, den Kopf verträumt zur Seite
gelegt. Sie brauch' gar nichts sagen. Unterwürfig krieche ich zu
ihren nackten Füßen und lecke artig und ergeben ihre wunderschönen
Fußsohlen. Eine viertel Stunde wohl. Dann wünscht Valeria französisch
verwöhnt zu werden. Untertänigst lecke ich ihre Muschi. Sie ist
weich und schmeckt süßlich. Valeria läßt sich zweimal zum Höhepunkt
lecken. Aus Biancas Schlafgemach nebenan dringt ebenfalls
lusthaftes Stöhnen. Lady Bianca läßt sich von ihrer schönen
Sklavin verwöhnen.
Valeria ordert mich auf den Diwan. Dann fickt sich mich. Und sie
fickt mich gewaltig! Bis zu ihren mächtigen Höhepunkt. Als
Sklave darf ich nicht zum Höhepunkt kommen, ohne Erlaubnis.
Nachdem Valeria sich einigermaßen erholt hat, lächelt sie:
"Was ist? War ich dir zu schnell? Oder brauchst du immer so
lang?"
"Ich darf nicht," antworte ich. "Als dein Sklave,
darf nur mit deiner Erlaubnis abspritzen!"
Valeria schmunzelt. "Na, denn!" Und fickt mich erneut.
Ich bin hoch erregt, doch gehorsam spritze ich nicht ab, als
Valeria erneut zu ihrem Höhepunkt kommt. Valeria befiehlt mir,
ihre Fußsohlen zu lecken, während sie sich, sinnlich auf dem Rücken
liegend, wieder entspannt.
Bianca kommt in den Diwanraum. Sie setzt sich neben Valeria,
streichelt sanft Valerias prallen Brüste. Valeria ergreift zärtlich
Biancas Hand und öffnet lächelnd ihre Augen. "Und?"
fragt Bianca sanft. "Wie war es?!"
"Schön!" haucht Valeria. "Traumhaft..."
"Appetit auf den Hauptgang?" fragt Bianca.
"Und wie!" antwortet Valeria. Die beiden erheben sich.
Valeria will sie anziehen.
"Nicht doch!" Hält Bianca sie davon ab. "Laß uns
nackt speisen, das ist viel schöner!" Dann schreiten beide
zum Eßzimmer hinunter.
Marianne wartet nackt auf den Knien vor dem Diwangemach. Auf
ihrem Rücken sehe ich frische Peitschenstriemen. Artig kriechen
Marianne und ich hinter den beiden Ladies nach unten. Wir
servieren den beiden das Huhn in etwas Knoblauch - und den
passenden Wein. Die beiden Ladies sitzen nackt zu Tisch und
kosten von dem Huhn. Sie sind zufrieden. Marianne und ich dürfen
wieder unter ihre Stühle kriechen und den Ladies die Fußsohlen
ablecken, während die beiden speisen. Anschließend müssen
Marianne und ich den Tisch abräumen.
Nachdem die Ladies eine Zigarette geraucht haben, dürfen
Marianne und ich gleich das Tiramisu servieren. Die Ladies genießen
die Nachspeise, während Marianne und ich, nun zu ihren Füßen
unterm Tisch liegend, ihnen als nackte Fußkissen dienen dürfen.
Marianne und ich liegen auf dem Rücken, Füße an Füße, unsere
Gesichter unter den köstlichen Fußsohlen der Ladies, die es
sich gut gehen lassen.
Bianca führt eine Fußspitze in Mariannes Mund ein, die gierig
daran lutscht. Mit ihrer anderen Fußsohle gleitet Bianca über
die erregten Brüste ihrer Sklavin. Dabei befragt Bianca Valeria
über ihre berufliche Situation. Und fragt dann plötzlich.
"Wie wäre es... Wenn ich die engagieren würde?"
"Du mich? Als was?" Valeria scheint überrascht zu sein.
"Nun..." meint Bianca. "In meiner Agentur als
Geschäftsleiterin... und... hier als Herrin für meinen Sklaven!"
Es ist zunächst kurz still am Tisch.
Valeria führt ihre wundervolle Fußspitze in meinen Mund ein.
Ich lecke sie. "Als Geschäftsleiterin?!" Fragt Valeria
nach.
"Klar!" antwortet Bianca.
"Ich weiß nicht ob ich das kann."
"Natürlich nur als Geschäftsleiterin der Kreation. Aber
das kannst du. Ich habe gute Leute. Sie werden dir alle
zuarbeiten. Und mein Sklave zu deinen Füßen, wird dir gefügig
zu Diensten sein! Du bekommst 5.000 Euro am Anfang. Wie gesagt,
du brauchst keine Angst haben. Klaus hat genug Erfahrung und wird
dich, natürlich mit entsprechenden Respekt, warnen bevor ein
Fehler geschieht. Ansonsten wird er dir dienen, wenn du es wünschst.
Und wenn du gut arbeitest, wirst du dann bald 6.000 Euro
verdienen. Nun wie klingt das?"
"Das klingt nicht schlecht," meint Valeria nach kurzem
Überlegen.
"Gut!" Befindet Bianca. Die Ladies prosten sich zu.
"Dann ist das schon mal klar..." meint sie dann weiter.
"...wie ist es mit der Herrin?"
"Was verstehst du unter Herrin?" fragt Valeria nach.
Und das ziemlich rasch.
"Nun," antwortet Bianca genüßlich, "...als
Herrin von Klaus wärest du seine Sklavenführerin und somit -
stellvertretend für mich - seine Gebieterin. Du müßtest auf
ihn achten, sofern ich keine Zeit oder keinen Bedarf für ihn hätte.
Das heißt, du müßtest ihn erziehen und dich seiner annehmen.
Das heißt aber auch, daß er dir als Sklave zu Diensten wäre
und du dich nach Lust und Laune von ihm bedienen und verwöhnen
lassen kannst. Wie, das überlasse ich dann ganz dir. Ich wünsche
nur nicht, daß mein Sklave unbeaufsichtigt und untätig herum
liegt, wenn ich mich nicht um ihn kümmere..."
"Das hört sich nicht uninteressant an," meint Valeria
amüsiert. Sie reibt ihre wundervolle, nackte Sohle über mein
Gesicht. Ich lecke sie artig ab.
"Das freut mich," auch Bianca ist guter Stimmung.
"Du erhältst einen Hausschlüssel von mir. So kannst du
jederzeit hier rein und auch hier wohnen, wenn du möchtest. Du
kannst das Diwangemach nehmen, und du bekommst zu deinem Gehalt
nochmals 2.000 Euro hinzu. Wie ist das? Bist du einverstanden?"
"Nun..." lächelt Valeria, "...das hört sich
nicht schlecht an! Aber warum gibst du mir nicht einfach 6.000
Euro und ich bin deine Herrin und kümmere mich ausschließlich
um deine Sklaven. Ich meine... 2 Sklaven ist nicht wenig, weshalb
soll ich mich da mit Agenturarbeit ablenken?"
Bianca lächelt süffisant zurück. "Du hast recht! Also.
Machen wir es so! Okay?"
"Okay!" antwortet Valeria erfreut. "Wann soll ich
anfangen?"
"Sofort! Wenn du möchtest!" Entscheidet Bianca. Die
Ladies prosten sich wohl erneut zu. Die Gläser klingen.
Valeria führt wieder ihre wundervolle Fußspitze in meinen Mund
ein. Lüstern lecke ich an ihren Zehen und ihren Fußballen.
"Gut," sagt sie.
Bianca ist hoch zufrieden. "Fein!" Es scheint als hätte
Daniela das Rennen verloren. Bianca erhebt sich nun, geht zur
Wand, nimmt die Reitgerte herunter, die dort hängt. Dann stellt
sie sich herrisch und breitbeinig in die Mitte des Raums. "Hier
her meine Sklaven!" Befiehlt sie uns.
Marianne und ich krieche augenblicklich unter dem Tisch hervor
und knien uns artig vor unsere Herrin und lecken unterwürfig
ihre nackten Zehen. "So ist es brav!" Lobt sie. Dann
streicht sie mit Ihrer Reitgerte über meinen Rücken. "Also
Klaus! Du hast es gehört!" Spricht sie. "Von nun an
ist Valeria deine Herrin!" Sie gibt mir einen sanften
Peitschenhieb auf meinen Po. "Du wirst ihr als Sklave dienen
und gehorchen - wie du es bei mir tust, sofern ich deine Dienste
nicht beanspruche. Und jetzt kriech zu deiner Herrin! Los!"
Befiehlt Bianca.
Gehorsam und untertänig krieche ich zu Valeria, meiner Herrin.
Diese hat inzwischen ihre Beine über einander geschlagen und hat
das Schauspiel interessiert beobachtet. Ich knie mich artig zu
ihren Füßen.
"Valeria..." Biancas Stimme ist extrem sanft. "Du
mußt nun deine Füße auf sein Haupt setzen. Als Zeichen seiner
Unterwerfung und deiner Macht über ihn!" Herrisch setzt
Herrin Valeria ihre nackten Fußsohlen auf mein Haupt. "Frag
ihn jetzt..." führt Bianca weiter aus, "ob er dir als
Sklave dienen und dir gehorchen will!"
"Klaus!" Fragt mich Herrin Valeria. "Willst du mir
als Sklave dienen und mir unterwürfig gehorchen?"
"Ja Herrin!" Antworte ich untertänig. "Ich will!"
Bianca erläutert weiter, wie sie sich das Ritual vorstellt.
"Er muß es schwören!"
"Schwör es!" Befiehlt mir Valeria.
"Ich schwöre..." gehorche ich, "daß ich Dir als
Sklave dienen und Dir unterwürfig gehorchen werde, Herrin!"
"Fein!" Bianca geht zu Valeria. "Und wenn er es
nicht tut, werden wir beide eine feine Strafe für ihn ersinnen!"
Sie ist ausgesprochen gut gelaunt. Ich merke es an ihrem
wippenden Gang. Sie küßt Valeria auf die Wange. "So! Und
nun laß uns ins Diwangemach gehen und das Ereignis feiern!"
Sie nimmt Valeria an der Hand, und diese erhebt sich, tritt dabei
auf mich und geht mit Bianca nach oben. "Komm Klaus!"
Befiehlt Bianca. "Marianne! Du bringst uns noch eine Flasche
Champus!" Ich folge den Ladies auf allen Vieren sofort ins
Gemach.
Die Nacht wird ausgelassen sinnlich. Lady Bianca und Lady Valeria
lassen sich von Marianne und mir ausgiebig verwöhnen und lecken.
Ihre Zehen, ihre Sohlen, die Füße, ihre Waden, ihre Schenkel,
ja auch ihre Schamlippen und ihre Pobacken. Dann, nach einigen Gläser
Champus und lüsterner Erregung, passiert was passieren muß. Die
Ladies lieben sich und treiben es miteinander und lassen sich
dabei ihre geilen Fußsohlen von uns Sklaven lecken. Die Ladies
sind gnädig zu uns. Wir dürfen die Ladies auch bedienen,
nachdem sie fertig sind mit ihren wilden Liebesspielen. Und zum
Amüsement der Ladies und zu ihrer prickelnden Unterhaltung, soll
ich mich dann vor sie niederknien und werde dabei von Marianne
ausgepeitscht, während ich die Zehen und Fußballen der Ladies
abwechselnd lecken muß.
So ist die Hierarchie im Hause Bianca für die nächste Zeit
geregelt. Bianca ist die Hoheit, die absolute uneingeschränkte,
machtvolle Herrscherin. Marianne und ich sind ihre Leibeigenen
und Lady Biancas willenlosen Sklaven. Lady Valeria wohnt so gut
wie immer im Hause. Sie ist meine Herrin. Meine Gebieterin und
Domina. Meine Sklavenführerin. Ich diene ihr als gefügiger
Sklave. Sie ist auch für meine weitere Erziehung verantwortlich.
Und vollzieht nach Lady Biancas Willen, die Bestrafungen an mir.
Doch über allem wacht und herrscht LADY BIANCA.
Corinna - Lady Bianca findet schließlich
Kontakt zu dem Scheich, an den seiner Zeit Corinna als Sklavin
von Marianne verkauft wurde. Mylady schickt dem Scheich ein
Nacktfoto von Marianne und schlägt ihm vor Corinna gegen
Marianne als Sklavin zu tauschen. Der Scheich ist hellauf
begeistert bei der Vorstellung eine blonde, deutsche Sklavin zu
besitzen und macht sich sofort als Diplomat auf nach Deutschland.
Marianne wir sofort nackt in Ketten gelegt. Marianne winselt um
Gnade und bettelt um ihr Leben. Ich habe sie noch nie zuvor so
inbrünstig an Biancas Zehen und Fußsohle lecken sehen.
Lady Bianca läßt sich erweichen. Sie verhandelt äußerst
geschickt mit dem Scheich. Ich darf ihr dabei als Fußkissen
dienen. Sie handelt aus, daß der Scheich Corinna zurückgibt,
und dafür 6 Monate lang die schöne, blonde Marianne kostenlos
als Sklavin erhält. Danach muß er auch diese zurückgeben, und
zwar körperlich unbeschadet, oder 100 Millionen Dollar
Schadensersatz bezahlen.
Selbst ich bin verblüfft über Lady Biancas Unverfrorenheit. Sie
pokert hoch. Und gewinnt. Zunächst tobt der Scheich, dann
willigt er ein. Zu sehr ist er Besessen von der Aussicht, diese
wunderschöne, blonde, wohl erzogene und bestens abgerichtete
Sklavin zu haben. Marianne wird medizinisch untersucht und
begutachtet, das Ergebnis wird notariell beglaubigt, der Vertrag
wird unterschrieben und Bianca luchst dem Fuchs auch noch eine 50
Millionen Dollar Kaution ab. Dann bekommt der Scheich Marianne,
seinen bildschönen, blonden Traum einer germanischen Sklavin.
Corinna ist Lady Bianca, ihrer Herrin, nun völlig willenlos und
vollkommen unterwürfig ergeben. Mehr noch als sie es früher eh
schon war. Es scheint als hat sie nicht einmal ansatzweise noch
den Rest eines Willens, oder gar Wünsche, außer dem Wunsch
ihrer Herrin dienen zu dürfen und gierig an ihren Zehen zu
lecken.
Bianca kauft einen Pornoladen und setzt Corinna als Geschäftsführerin
ein. Und ihre Sklavin ist so eifrig und diszipliniert, daß das
Geschäft gute Profite macht. Lady Valeria meint ab und zu bei
einem Glas Rotwein, daß es doch gar nicht so schlecht wäre,
wenn der Scheich Marianne, wenigstens ein bißchen verletzen würde.
100 Millionen Dollar haben oder nicht haben ist ja schließlich
was. Doch Mylady Bianca ist ganz und gar nicht dieser Ansicht.
Ich lecke artig die traumhaften Fußsohlen der beiden Ladies.
Abwechselnd.
Corinna muß zunächst so gut wie keine Sklavendienste leisten.
Sie erhält von Mylady Bianca ein kleines, ruhiges Zimmer, um
sich zu erholen. Hin und wieder darf sie Mylady Biancas
wundervollen Fußsohlen lecken.
Um so mehr werden meine Sklavendienste erweitert. Das ist okay.
Ich muß Mylady Bianca und Herrin Valeria verwöhnen und beiden
zu Diensten sein. Als Putzsklave muß ich mich um ein sauberes
Haus kümmern und die Schuhe der Ladies putzen. Ich muß bügeln,
einkaufen und für die Ladies kochen, das Essen servieren. Ich muß
den Ladies rechtzeitig das Bad vorbereiten und ihre Füße
pflegen. Und ich muß Herrin Valeria auch noch in der Agentur zu
Diensten sein. Ich bin vollauf ausgelastet.
Zur Belohnung vergnügen sich die Ladies mit mir. Ich darf den
Ladies im Schlafgemach von Mylady Bianca Champus, Früchte und
Trauben servieren. Die Ladies fesseln mich aufs Bett. Dann amüsieren
sie sich.
Mylady Bianca und Herrin Valeria haben Gefallen daran mich als
Ihr Lustobjekt zu nutzen. Herrin Valeria beginnt mein Glied mit
Ihren nackten Fußsohlen zu streicheln. Zugleich gleitet Mylady
Bianca mit ihrer wundervollen Fußsohle über meine Lippen, und führt
ihre traumhafte Fußspitze in meinen Mund ein. Ich lecke gierig
daran. An ihren zarten, wunderschönen Zehen und an ihren geilen
Fußballen. Die Ladies wechseln ab. Mal streichelt Mylady Bianca
meinen Schwanz mit ihren traumhaften Fußsohlen, und Herrin
Valeria führt ihre geile Fußspitze in meinen Mund ein. Dann
wieder umgekehrt. Ich winde mich vor Wollust. Die Ladies trinken
Champus und füttern mich mit Ihren wundervollen Füßen. Sie
reichen mir Trauben und Beeren mit ihren geilen Zehen. Ich nasche
davon. Dann ficken mich die Ladies abwechselnd.
Mylady Bianca fickt mich zuerst. Und sie fickt herrlich und mächtig.
Herrin Valeria gleitet derweil mit ihren geilen Sohlen über
meine Gesicht und führt dann ihre traumhaften Zehen in meinen
Mund ein, damit ich sie lutsche. Mylady Bianca kommt gewaltig zum
Höhepunkt. Als Sklave ist es mir untersagt abzuspritzen. Die
Ladies trinken Champus, füttern mich mit Ihren wundervollen
Zehen und streicheln meinen, sich vor Lust windenden Körper mit
ihren geilen, nackten Fußsohlen.
Dann wechseln die Ladies. Ich werde nun von Herrin Valeria
durchgefickt. Ihr Rhythmus und ihre Bewegungen sind kraftvoll.
Lady Bianca läßt mich an ihrer wundervollen Fußsohle lecken
und führt ihre traumhafte Fußspitze erneut in meinen Mund ein.
Ich denke mein Schwanz platzt. Ich stöhne und winde mich in höchster
Lust. Es ist das Schönste was mir je zu Teil wurde. Herrin
Valeria fickt mich zweimal zu ihrem Höhepunkt.
Dann werde ich erneut von Mylady Bianca gefickt. Sie fickt
wundervoll. Herrin Valeria setzt sich vor Mylady Bianca auf mich
und preßt mir ihre süß riechenden Schamlippen auf meine Lippen.
Ich lecke Herrin Valeria, während Mylady Bianca mich fickt.
Beide, Mylady Bianca und Herrin Valeria kommen beiden genüßlich
zum Höhepunkt. Sanft zunächst, streift Mylady Bianca mit ihren
Schamlippen über meinen zu höchst erregten Schwanz. Ich winsle
vor Lust. Herrin Valeria reibt mir ihre fechten Schamlippen über
die Lippen. Nun preßt Mylady ihre Schenkel und ihre Schamlippen
zusammen. Ich schreie vor Lust. Winde mich erregt. Ich glaube
mein Schwanz explodiert jeden Moment. Aber ich darf nicht... Ich
schreie in höchster Lust.
Herrin Valeria ist von mir gestiegen und reibt Ihre wunderschönen
Fußsohlen über mein Gesicht. Ich bibbere vor Erregung. Mylady
Bianca steigt von mir. Die Ladies füttern mich wieder mit Ihren
wundervollen Zehen. Mein Glied ist so steif und fest, wie nie
zuvor. Mein Körper bebt, ich atme tief und nasche von den Zehen
der Ladies, was immer sie mir darbieten. Herrin Valeria bekommt
auch Lust auf Naschen. Sie reibt mein Glied mit Champus ein und
leckt meinen Schwanz. Schon bei ihrem ersten Zungenschlag denke
ich mein Glied platzt einfach. Mylady Bianca läßt mich zugleich
an ihren traumhaften Zehen und ihrer geilen Fußsohle lecken.
Meine Erregung steigt ins Unermessliche. Herrin Valeria lutscht
an meinem Schwanz. Mylady Bianca wendet ihre schönen Beine. Und
gleitet mit ihren traumhaft geilen Fußsohle über meine Brust,
hin zu meinem prallen Schwanz. Sie hält ihre traumhafte Fußsohle
senkrecht flach an meinen Schaft, während Herrin Valeria von der
anderen Seite meinen Schwanz leckt. Ich schreie vor Wollust,
winde mich wild in meinen Fesseln. "Gnade, Myladies!"
Winsle ich. "Gnade..." Die Ladies amüsieren sich köstlich.
Mylady Bianca streichelt mit ihrem großen Zeh meine Eichel. Ich
explodiere. Es geht nicht mehr. Egal wie viele Peitschenhiebe ich
erhalten werde.
Herrin Valeria erhält die erste Ladung voll ins Gesicht. Sie
leckt und schluckt auch die zweite Ladung von meinem Schwanz. Sie
mag das wohl. Ich winde mich, mein Körper durchzuckt es von
unten nach oben und wieder zurück. Ich bebe. Es ist der Orgasmus
meines Lebens. Dafür dürfen mich die Ladies zur Strafe ruhig
ausgiebig foltern. Ich spritze einfach nur noch. Den restlichen
Samen streichen die Ladies mit Ihren nackten Sohlen von meinem
Schwanz, und reichen mir ihre samenbestrichenen Fußsohlen zum
Ablecken. Ich tue alles und werde alles tun, was immer die Ladies
wünschen! Ich darf am Fußende des Bettes schlafen und ihre
wundervollen Fußsohlen lecken. Doch zu guter letzt lecke ich nur
noch an der wundervollsten und wunderschönsten Fußsohle der
Welt. Die geile Fußsohle von Mylady Bianca, meiner Herrin. Sie
weiß es.
Nachts steht sie irgendwann auf, weckt mich mit einem Tritt ihrer
nackten Fußsohle und pinkelt in meinen Mund. Ich lecke ihre
Schamlippen und ihre Haare anschließend sauber. Sie legt sich
wieder ins Bett und läßt sich ihre bezaubernden Fußsohlen von
mir lecken, bevor sie wieder einschlummert.
Es ist eine schöne entspannte Zeit. Wenn die Ladies lasziv im
Diwanzimmer herumliegen genügt es, daß eine Lady nur mit Ihren
zauberhaften Zehen schnippt und ich krieche sofort zu ihr und
lecke Ihre geilen Zehen und ihre leckere Fußsohle. Auch zwischen
ihren Schenkeln und ihre süßen Schamlippen.
Bianca ist die absolute Herrin. Es ist bis dato die schönste
Zeit meines Lebens. Es dauert nicht lange und Valeria ist Bianca
absolut gefügige und hörige Sklavin. Marianne kommt als
willenlose Sklavin aus Arabien zurück. Wir vier Sklaven/innen,
Corinna, Marianne, Valeria und ich verwöhnen und bedienen unsere
Herrin und Gebieterin Bianca wie sie es wünscht und erwartet.
Sie errichtet einen Thron für sich. Wir küssen ihr unterwürfig
und ihr zutiefst ergeben ihre edlen Füße - lecken zu viert ihre
erhabenen Zehen. Stets zwei Sklaven/innen an jedem ihrer Füße -
und wir ficken uns zu ihren Füßen. Es ist stets eine sehr
orientalische Stimmung. Bianca ist die vollkommene Herrin.
Einmal im Monat spielen wir auf Wunsch von Bianca die
Sklavin Herrin'. Bianca muß dann als artige Sklavin Valeria,
Marianne und Corinna gefügig zu Diensten sein, und die drei dürfen
24 Stunden lang mit Bianca tun was sie wollen. Ich darf dabei
nicht mitmachen. Ich muß die drei dabei bedienen und ihnen auch
zur Belustigung dienen. Dazu gehört auch, daß ich irgendwann
auf die nackte am Boden liegende Bianca abspritze. Wofür ich
danach aber auch büßen muß. Die Sklavinnen gehen straffrei aus.
Bianca sieht das Ganze als ein Art Bereinigung, und als natürliche
Erneuerung ihrer vollkommenen Macht. Wir kriechen und winden uns
dann danach alle vor Biancas edlen Füßen und lecken an ihren
vollkommenen Zehen. Wir verehren sie allesamt.
Ich bin Biancas Sohlenlecker, ihr unterster Sklave. Folge und
Ergebnis davon, daß ich schon mal einer anderen Herrin gedient
habe, nämlich Marianne als Sklave gefügig und gehorsam war.
Bianca vergißt dies nicht.
Ich bin nun ein Leibeigener meiner erhabenen Herrin Bianca. Sie
vollzog ein Branding an mir. So trage ich nun ihr Brandzeichen,
damit jeder und jede sofort erkennt wessen Eigentum ich bin. Im
Grunde sind es zwei Brandzeichen, die sie mir auf meinen Pobacken
einbrannte. Auf dem ersten steht: Leibeigener der Bianca. Auf dem
anderen: Mein Sklavischer Sohlenlecker...
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