Bianca - Die barfüßige Venus 6/7
Von Klaus
Marianne geht immer seltener in die Agentur, die inzwischen
sehr gut läuft. Sie regelt sehr viel von zu Hause. Sie läßt
sich lieber von uns verwöhnen und amüsiert sich damit Bianca
und mich zu quälen und zu demütigen. Wir sind ihr total ergeben.
Marianne ist unsere Herrin.
Eines Tages, wünscht Mylady, daß ich zu ihr ins Bett steige und
ihr als Sexsklave diene. Bianca muß sich ans Fußende knien und
Mariannes wundervollen Fußsohlen dabei ablecken. Unterwürfig
verwöhne, liebkose und lecke ich Marianne, wie diese es wünscht.
Von den Füßen aufwärts. Jede Stelle ihres traumhaften Körpers.
Ich lecke lüstern ihre wundervollen Brüste. Sie windet sich
lustvoll. "Fessle mich!" Befiehlt sie auf einmal. Ich
schrecke erst zurück. Bin mir nicht sicher ob ich richtig
verstanden habe. "Los! Fessle mich, mein Sklave!"
haucht sie erneut lüstern. "Fessle mich und fick mich!"
Sie will es.
Ich gehorche. Nehme die Fesseln, die stets an den Säulen ihres
Baldachinbettes hängen. Zuerst fessle ich ihre zarten Armgelenke
an das Bettgestell, dann ihre bezaubernden Füße. Ein
unwiederbringlicher Fehler für sie. Denn an ihren nackten Fußsohlen
leckt eine gefährliche Wildkatze. Ich beuge mich über meine
gefesselte Herrin und will gerade ihre wunderschönen, prallen
erregten Büste lecken, als ich spüre wie das Bett leicht tiefer
einsackt. Dann spüre ich Biancas zarte Finger auf meiner
Schulter. Sie stoppt mich. Bianca setzt sich neben unsere Herrin.
Sie ist als Sklavin ziemlich schlank geworden. Sie zieht ein Bein
an, das andere streckt sie von sich. Zunächst schaut sie mich
an, und bewegt dabei ihre nackten Zehen aufreizend und
auffordernd zugleich...
"Leck sie! Sklave!" Befiehlt sie mir. Ich zögere.
Verwirrt schaue ich in Mariannes entsetzten Augen. Doch diese
schweigt. "Los!" Befiehlt Bianca erneut. "Leck
meine Fußsohle, du Sklavenwurm!" Unterwürfig gehorche ich
Bianca. Sie hat die wundervollsten und aufregendsten Fußsohlen
der Welt. Gierig lecke ich ihre traumhafte Sohle ab. Sie ist die
Alphalady. Sie ist stärker als Marianne. Es wäre vermessen ihr
nicht zu gehorchen. Lustvoll und auf unterwürfigste Art lecke
ich Biancas traumhafte Fußsohle. Im Augenwinkel sehe ich wie
Bianca sich zu Mariannes erregten Brüsten beugt, und dann in die
Brustwarzen unserer Ex Herrin beißt. Marianne zuckt erbärmlich
zusammen und schreit auf. Bianca beißt auch noch in die andere
Brustwarze. Erneut schreit und zuckt Marianne. Dann tritt ich
Bianca mit ihrer wundervollen Fußsohle.
"Hol' den Ladyshave! Sklave!" Befiehlt Sie mir. Ich
gehorche ihr auf der Stelle. Als ich zurück komme sitzt Bianca
immer noch neben unserer gefesselten Ex Mylady. Sie raucht eine
Zigarette. Seit langem die erste. Als Sklavin durfte sie nicht
rauchen. Mariannes Blick ist ängstlich. Und sie hat Grund dazu.
Aber es erscheint mir auch als sei sie erschöpft. Ich denke sie
ist als Herrin ausgebrannt und verbraucht. Bianca befiehlt mir,
Mariannes Muschi blank zu rasieren. Ich gehorche ihr sofort
untertänig. Dann gleitet Bianca mit ihrer glühenden
Zigarettenspitze nur wenige Zentimeter entfernt über Mariannes
nackten, gefesselten Körper. Diese weicht soweit es ihr möglich
ist, mit ihrem Körper ängstlich aus. Besonders als Bianca sich
mit der Zigarette Mariannes Brüste nähert.
"Mmmh, was meinst du Marianne?..." Lächelt Bianca überlegen.
".. wie wird das sein, wenn ich mit meiner Zigarette ein
paar Löcher in deinen schönen nackten Körper brenne?" Sie
lächelt arrogant und triumphierend. "Ich denke, abgesehen
von den Schmerzen, wird es deinen wunderschönen Körper dermaßen
verunstalten, daß du in Zukunft froh sein kannst, wenn du als
meine Sklavin gehorsam in der Ecke knien darfst, um auf meine
Befehle zu warten, hmmmh, oder wie siehst du es?"
"Bitte nicht, Bianca, bitte nicht..." Winselt Marianne
ängstlich. Und sie sagt auch nicht mehr hochnäsig Binchen, wie
in letzter Zeit, sondern Bianca.
"Wie heißt das?!" Faucht Bianca sie an.
"Bitte, bitte nicht, erhabene Herrin und Gebieterin, edle
Mylady, bitte, bitte nicht. Ich werde auch alles tun was DU wünscht,
und artig tun was Du mir befiehlst Herrin, bitte, bitte, alles
nur das nicht, bitte, Herrin..."
"Na also, es geht doch!" Lächelt Bianca zufrieden. Ich
bin mit der Totalrasur fertig. Bianca befiehlt mir, ihre Fußsohle
zu lecken. Sofort und unterwürfig beuge ich mich zu ihrem Fuß
und lecke ihre traumhafte Fußsohle. Bianca hat die bezauberndste
Sohlen der Welt und ist die wundervollste Herrin und Gebieterin.
Ich errege mich sofort. Bianca ist zufrieden, und wendet sich
wieder Marianne zu. "Du willst mir also als willenlose
Sklavin dienen, sehe ich das richtig?"
"Oh ja, Bianca, erhabene Herrin, bitte, bitte, laß mich
Deine unterwürfige, willige und artige Sklavin sein, bitte,
bitte..." Marianne versucht ihre Chance zu nutzen.
Bianca gibt mir erneut einen Tritt mit ihrer wundervollen Fußsohle.
"Bring' mir eine Kerze! Sklave!" Befiehlt sie. Ich
gehorche, und reiche ihr augenblicklich eine der zwei Kerzen die
am Bett stehen. Bianca foltert nun ihre Sklavin. Sie gießt heißes
Wachs auf Mariannes Brüste und auf den ganzen Körper, auch auf
ihre frisch rasierte Muschi. Marianne schreit und windet sich vor
Schmerz. Bianca dreht sich und setzt ihre nackte Fußsohle auf
Mariannes Mund. "Ablecken!" Befiehlt sie kurz und knapp
und gießt erneut heißes Wachs auf Marianne. Diese windet sich
vor Schmerz und leckt unterwürfig und lüstern an Biancas
nackter Fußsohle. Bianca führt ihre Fußspitze in Mariannes
Mund ein und gießt heißes Wachs über Mariannes Brüste.
Marianne lutscht untertänig und gierig an Bianca Fußspitze und
windet sich.
Dann steckt Bianca die brennende Kerze in Mariannes Muschi und
erhebt sich dann vom Bett. Ich schaue zu Bianca auf und diese
zeigt auf ihre Füße. Sofort krieche ich aus dem Bett und lecke
unterwürfig Biancas Füße, insbesondere ihre edlen Zehen.
Bianca geht ins Badegemach, wobei sie die brennenden Kerze in
Mariannes Muschi stecken läßt. Bianca wünscht ein Bad. Ich
lasse artig Wasser einlaufen und bereite alles vor. Sie verlangt
Campus. Ich bringe ihr augenblicklich welchen. Sie genießt den
Campus und läßt sich vom mir die Fußsohlen massieren. Sie
verliert dabei kein Wort zu mir.
Dann erhebt sie sich und schreitet zum Bad. Rasch krieche ich vor
sie und lege mich vor ihre Füße an die Badewanne, so daß sie
auf mich treten kann um in die Wanne zu steigen. Ich darf ihre
bezaubernden Füße waschen, und sogar küssen. Ich bin ihr total
ergeben. Von neben an hören wir durch die offene Tür, wie
Marianne vor Schmerz winselt. Vermutlich fließt gerade heißes
Wachs auf ihre Schamlippen. "Du wirst mir in Zukunft als Fußsklave
dienen und meine Lover für mich vorbereiten - wenn ich es wünsche!"
Entscheidet Bianca, und reicht mir ihren bezaubernden Fuß, den
ich artig küsse. Dann lecke ich den Schaum von ihrer traumhaften
Fußsohlen. "So ist es fein!" Lobt sie mich. "Ich
sehe du weißt noch was sich gehört!"
Mariannes Gewinsel wird zunehmend lauter. Hin und wieder auch ein
Schrei. Bianca verläßt das Bad. Ich trockne ihre wundervollen
Beine und ihre Füße ab. Den restlichen Körper, der für mich
tabu ist, trocknet sie selbst ab. Sie verlangt ein leichtes
Chiffonkleid, das ich um ihren traumhaften Körper legen darf.
Dann streife ich untertänig ein Paar Pantöffelchen über ihre
zauberhaften Füße. Ich darf ihre Ferse küssen. Bianca ist
wundervoll. Sie schreitet ins Schlafgemach. Ich folge ihr auf
allen Vieren.
Die Kerze in Mariannes Muschi ist fast bis zu ihren Schamlippen
herunter gebrannt. Marianne beißt sich schmerzhaft auf die
Lippen. Tränen fließen über ihre Wangen. "Gnade, Bianca,
bitte Gnade erhabene Herrin und Gebieterin, bitte, bitte, bitte..."
Winselt sie.
Bianca setzt sich lässig aufs Bett. "So wie es aussieht,
wirst du dir gehörig die Muschi verbrennen Schätzchen, und ich
werde genüßlich dabei zusehen, wie deine Schamlippen schmoren,
Liebes..." Biancas Blick ist sadistisch und genußvoll gefährlich
zugleich.
"Bitte, bitte, bitte nicht Bianca, edle Herrin aller höchste
Gebieterin, bitte nicht, ich werde alles tun, was immer du
verlangst, bitte, bitte, bitte..." Bibbert Marianne.
Bianca streift ein Pantöffelchen ab und reicht Marianne ihren
bezaubernden Fuß an die Lippen. Gierig und hingebungsvoll leckt
Marianne auf der Stelle Biancas Fußsohle ab. "Du wirst
meine leibeigene Sklavin sein!" Entscheidet Bianca knapp.
"Oh ja, Herrin, ja bitte, bitte..." Bettelt Marianne, während
sie Biancas edle Fußsohle lustvoll auf unterwürfigste Art
ableckt.
Bianca bläst die Kerze aus. "Nimm das Luder aus meinem Bett
und fessle das Sklavenstück an meinem Fußende!" Befiehlt
die Herrin mir. Ich gehorche auf der Stelle. Dann wünscht Bianca
Campus und ein Magazin. Ich bringe ihr alles was sie begehrt ans
Bett, und Bianca rekelt sich entspannt und genüßlich darin.
"Leck mein Fußsohle, Sklavin!" Befiehlt sie Marianne.
Die sofort gehorcht, und die köstlichen Sohlen ableckt, die ihre
Herrin ihr darbietet. Ich beneide Marianne dafür. "Peitsch'
mir das Luder aus!" Befiehlt mir Bianca. Und ich tue es
gehorsam.
Biancas Leibeigene - Marianne erlebt die nächsten
Tage nur noch gefesselt und in Ketten. Sie spürt die Peitsche
von Bianca öfters als es ihr lieb ist. Ihr wunderschöner Körper
ist bald mit Striemen übersät. Bianca benützt sie liebend
gerne als Fußkissen. Zum Dank darf Marianne die nackten
wundervollen Fußsohle unserer edlen Herrin ausgiebig ablecken.
Auch ich komme nicht zu kurz.
Nachts dürfen wir beide lustvoll an Biancas traumhaften Sohlen
lecken. Wobei Marianne stes gefesselt ist. Biancas Sohlen sind
einzigartig und wundervoll. Marianne und ich schlafen in den
ersten beiden Tage von Biancas erneuter Herrschaft nicht. Wir müssen
die ganze Nacht an Biancas nackten Sohlen lecken. Unsere Herrin wünscht
es so - und sie gibt uns auch nichts zu essen.
Dann wünscht unsere Herrin eines Tages ein Bad, doch zuvor
befiehlt sie, daß wir ihr auf die Toilette folgen. Unterwürfig
müssen Marianne und ich Biancas erlauchten Zehen lecken, während
sie scheißt. Dann erhebt sich unsere Herrin und Marianne muß
Biancas kotverschmierten Po sauber lecken. Marianne tut es eifrig
und hingebungsvoll. Ich denke sie ist glücklich wieder Biancas
Sklavin zu sein. Als hätte sie ihr Potential als Herrin in kürzester
Zeit für immer ausgelebt und verbraucht.
Als Biancas Po sauber geleckt ist, befiehlt sie uns ins
Badegemach zu kriechen. Bianca schreitet zum Bad, streift ihr
leichtes durchsichtiges Kleid ab. Unterwürfig knie ich mich
rasch vor die Badewanne, und Bianca tritt auf mich und steigt ins
Bad. Dann befiehlt sie uns, daß Marianne und ich es miteinander
auf dem Kachelboden miteinander treiben solange sie ein Bad nimmt.
Wir gehorchen beide artig. Marianne stinkt nach Kot aus ihrem
Mund. Bianca verlangt, daß wir uns dabei küssen und sie
verlangt Zungenküsse. Ich bin schockiert. Bianca wiederholt ihre
Aufforderung. Ich gehorche angewidert. Es ist ekelhaft und extrem
demütigend. Aber ich küsse Mariannes kotverschmierten Lippen
und dringe mit meiner Zunge in ihren nach Kot riechenden Mund.
Sie sdringt mit ihrer kotverschmierten Zunge in mich ein, während
wir uns vor unserer Herrin ficken. Es ekelt mich vor Marianne.
Mein Glied schlafft jämmerlich ab.
Bianca lächelt höchst zufrieden und genüßlich in ihrer
Badewanne. "Wie ich sehe könnt ihr beiden nicht..." Höhnt
sie. "Geht und putzt eure Zähne!" Wir gehorchen artig
und kehren frisch geputzt zurück. Die Herrin steigt aus der
Wanne. Rasch werfe ich mich vor die Badewanne, damit Bianca auf
mich treten kann. Marianne trocknet Biancas Beine und Füße. Wir
sind wieder Biancas unterwürfige und gehorsame Sklaven. Ihre
Leibeigenen.
Marianne muß das Haus an Bianca überschreiben. Und Bianca erhält
die 90% Anteile von Marianne an der Agentur. Marianne muß sämtliche
Mitarbeiter entlassen und Bianca stellt neue ein. Ich leite
wieder die Kreation und führe die Anweisungen und Vorgaben von
Bianca aus. Marianne ist offiziell Biancas persönliche Sekretärin.
Sie muß extrem kurze Miniröcke und High-Heels tragen.
Am 5jährigen Jubiläum der Agentur muß Marianne vor ihrer
Chefin einen Striptease vorlegen und nackt auf dem Tisch tanzen.
Zur Freude und unter dem Jubel der Mitarbeiter. Und wie von
Bianca zuvor schon so festgelegt, darf sie dann vor allen
Anwesenden die Füße ihrer Chefin küssen. Und weil es so schön
ist auch gleich noch Biancas Zehen lecken. Die Mitarbeiter sind
etwas erstaunt über soviel Ergebenheit. Aber Bianca meint
lapidar: "Unbegabte müssen eben so Karriere machen. Ist
doch so oder..." Die Mitarbeiter lachen. Marianne ist nicht
so beliebt in der Agentur, dazu ist sie, auf Anordnung von
Bianca, zu aufdringlich geschminkt. Sie verkörpert die einfältige
und dummgeile Welt. Und Marianne haucht an Biancas Füßen:
"Ich liebe Dich. Ich werde alles tun was Du wünscht Chefin..."
Noch ein Lacher.
Bianca lächelt in die Runde. "So hat eine lesbische Sekretärin
auch seine Vorteile, man braucht sich die Füße nicht mehr
waschen!" Dabei hebt Bianca ihren wundervollen Fuß leicht
an. Aber genug damit Marianne ihr die Sohle ablecken kann. Brüllendes
Gelächter von allen. Und Bianca macht weiter. Zu Marianne
gewandt. "Wenn du möchtest kannst du gleich morgen bei mir
einziehen. Bei mir ist noch eine Stelle als Hausangestellte frei.
Und abends, nach getaner Arbeit, könnte mir solch eine Fußpflege
durchaus gefallen..." Die Mitarbeiter toben ob der Show vor
Vergnügen. Ich höre sogar applaudierende Pfiffe. Und Zugabe.
Artig leckt Marianne die nackte Sohle ihrer Chefin ab. "Wie
Du es wünscht Chefin, ich werde alles für Dich tun... was Du
willst..."
"Fein! Champus! Meine Liebe!" Befiehlt Bianca und hebt
ihr leeres Glas an. Marianne gehorcht, und holt neuen Champus.
Die Lacher und das Gekicher klingt nur langsam ab. Bianca läßt
sich von der immer noch nackten Marianne das Glas voll schenken.
"Gieß den anderen auch nach!" Befiehlt ihr Bianca.
Marianne gehorcht artig.
"Nun," Bianca ergreift das Wort, "möchte mir noch
jemand die Füße küssen?" Die Frage geht an die Runde. Plötzlich
ist Ruhe. Bianca plaziert ihren rechten Fuß auf ihren linken
Oberschenkel. "Du vielleicht Matthias?" Bianca schaut
den Betroffenen an. Der aber winkt ab und lächelt verlegen.
"Oder du Christine?" Auch diese lächelt abwehrend.
Bianca lächelt süffisant gefährlich. "Oder du Klaus?"
Darauf war ich nicht gefaßt und nicht vorbereitet. Ich glaube
ich erröte etwas. Ich sehe wie Biancas Zeigefinger zwischen ihre
Pantolette und ihren bezaubernden Fuß gleitet und sie verführerisch
ihre nackte Fußsohle streichelt. Sie lächelt.
Ich weiß was sie wünscht. "Nun..." antworte ich etwas
zögerlich, "... da DU die wundervollste Chefin bist, die
man haben kann, und..."
"Und..." unterbricht mich Bianca, "...du mich
sowieso verehrst und begehrst..." Die Belegschaft lacht.
"...wird es dir ein Vergnügen sein..." fährt Bianca höhnend
weiter, "...mir die Füße zu küssen... zumindest das!!"
Ich stehe leicht errötet auf, obwohl die Sache mir höchst
peinlich ist. Biancas Blick ist gefährlich. Sie streift ihre
Pantolette von ihrem nackten Fuß und läßt ihn zu Boden fallen.
Ihren entblößten Fuß läßt sie auf ihrem Oberschenkel liegen.
Im Raum ist es auf einmal total still. Ich knie mich vor Bianca.
Ihre prachtvolle, wenn auch etwas verschwitzte Fußsohle liegt
vor mir auf ihrem Oberschenkel. Marianne hat nicht sauber
gearbeitet. Sie hat nur in der Mitte von Biancas Sohle eine
Leckspur hinterlassen. An den Rändern der Zehen und der Ferse,
so wie in den sanften Furchen ihrer Fußballen und am Rand, ist
noch leicht getrockneter Schweiß zu sehen. Im Raum ist kein
Mucks zu hören. Alle denken nur, tut er es, küßt er die Fußsohle
der Chefin oder nicht.
Zuerst küsse ich ihre Zehen. Jeden einzelnen. Dann küsse ich
ihre Fußballen. Beide. Mitarbeiter applaudieren nun. Bianca
krault mich ihren Fingerspitzen sanft am Haar. Ich kann mir
vorstellen wie sie dabei lächelt. Ich küsse artig jeden
Millimeter ihrer prachtvollen Sohle. Ich küsse ihre rosige Ferse.
Bianca krault mich. "Na also!" ihre Stimme klingt sanft.
Das ist gefährlich. Ich küsse wieder ihre Fußballen. "Mmmh,
fein!" Sie streichelt meine Wangen. "Ich ahnte ja nicht
wie sehr du mich liebst..." Ich küsse ihre Fußsohle rauf
und runter. Gelächter bei den Mitarbeiter. Sie demütigst mich
zutiefst. Ich bin in der Agentur erledigt. Sie krault mich mit
ihren zarten Finger weiter im Haar. "Fein!" Sie spreizt
ihre Zehen. "Und jetzt schön ablecken! Leck deiner Chefin
ihre Fußsohle!" Wieder ist Ruhe im Raum. Spannung. Ich
gehorche. Ich lecke Biancas Fußsohle vor aller Augen. Zuerst
ihre Zehen, dann ihre geilen Fußballen. Die Mitarbeiter
applaudieren - ein paar applaudieren. Bianca streicht mit ihrer
Hand durch mein Haar. "Und vergiß nicht, so schnell darfst
du mich nicht wieder lecken..." Gelächter im Publikum.
Ich gleite mit meiner Zunge über Biancas Sohle, an ihre Ferse,
und lecke sie ab. Bianca streichelt meine Wange. "Ich denke..."
ruft Bianca in die Runde, "...zum Jubiläum für jedes
Agenturjahr einmal ablecken ist angebracht!" Die Meute
jubelt. Zustimmung. "Also Klaus!" Bemerkt Bianca genüßlich.
"Du hast es gehört. Mehrheitsbeschluß! Du mußt deiner
Chefin 5 mal die Sohle lecken!" Sie erniedrigt mich vor
allen. Sie führt mein Haupt an ihre Zehen. "Zuerst meine
Zehen!" Weist sie mich an. Ich lecke ihre nackten,
verschwitzten Zehen. Sie schmecken salzig. Sie führt mein Haupt
an ihre Fußballen. "Dann meine zarten Fußballen!"
Leichtes Gelächter beim Publikum. Ich lecke artig ihre Fußballen.
"Dann hier!" sie führt mein Haupt auf die Mitte ihrer
Sohle. Ich lecke sie ab. "Und dann meine Ferse!" sie führt
mein Haupt zu ihrer Ferse. Und ich lecke gehorsam ihre Ferse ab.
"Sooo, das zum Ersten!" Ruft Bianca in die Runde.
"Und nun zum Zweiten!" Die Meute jubelt. Bianca spielt
mit ihren Zehen. Ich lecke sie artig ab. Dann lecke ich erneut
ihre Fußballen ab. "Ja! So leckt man seine Chefin! Wenn
schon - dann an ihrer Fußsohle!" Höhnt Bianca. Gelächter.
Ich lecke nun Biancas Ferse ab. "Und zum Dritten!" Ruft
Bianca. Jubel in der Meute. Erneut lecke ich Biancas Fußsohle
von ihren Zehen bis zu ihrer Ferse. Bianca krault mich zärtlich
dabei im Haar. "Hmmmh! Fein!" Sie genießt die
Situation. "Und zum Vierten!" Ruft sie in die Runde.
Die Mitarbeiter applaudieren und pfeifen. Zum vierten Mal lecke
ich Biancas Zehen. Dann ihre Fußballen. Ihre Sohle ist nun so
gut wie sauber. Ich lecke ihre Sohle ab. "Wow!" Ruft
Bianca. "Und nun zum Fünften und letzten Mal!" Die
Mitarbeiter trommeln nun auch noch auf die Tische, während ich
unterwürfig Biancas Fußsohle zum fünften Mal ablecke. Bianca
krault mich sanft dabei.
Als ich auch den letzten Millimeter ihrer Ferse artig abgeleckt
habe, streichelt sie lobend meine Wange und nimmt ihren Fuß vom
Oberschenkel. Tobender Applaus vom Publikum. Bianca lächelt mich
zufrieden und lobend an. Dann schaut sie triumphierend in die
Runde und streckt ihr linkes Bein in die Luft. "Und weil es
so schön!" Ruft sie dabei. "Nochmals 5 mal für die nächsten
Jahre!" Tosender Applaus und Zustimmung. Bianca streichelt
meine Wange. "Du hast gehört, Klaus!?" Ich habe.
Gehorsam krieche ich zu ihrem Fuß den sie in die Höhe hält.
Sie hat ihren Fuß gespreizt, so daß ihre Pantolette lässig an
ihrem Fuß baumelt. Ich knie mich vor ihren Fuß und streife
artig ihre Pantolette von ihrem Fuß. Dann neige ich mich zu
ihrer nackten Fußsohle. Und lecke sie ab. Diese hat noch mehr
Schweißränder als die andere. Applaus und Jubel. "Von der
Ferse bis zu meinen großen Zeh! 5 mal ablecken!" Weist mich
Bianca an. Untertänig gleite ich einmal mit meiner Zunge über
Biancas verschwitzte Sohle. Vom äußersten Rand ihrer Ferse, über
ihre Fußballen bis zur Spitze ihres großen Zeh. Ja sogar die
Vorderseite ihres großen Zeh lecke ich ihr ab. Bis zum Nagel.
"Stop!" Ruft da Bianca. "Wenn ich sage bis zu
meinem großen Zeh, heißt das nicht daß du die anderen Zehen
auslassen sollst." Sie gibt mir vor allen mit ihren Fußballen
einen Klaps auf den Mund. Gelächter. "Dann heißt das..."
bestimmt Bianca, "...von der Ferse über meine ganze Sohle,
und jeden Zeh bis zu der Spitze meines großen Zeh! - Los! Von
vorn!" Erneut gibt sie mir mit ihren Fußballen einen Klaps
auf den Mund. Sie erniedrigt mich vor allen Mitarbeitern. Unterwürfig
lecke ich ihre Sohle von der äußersten Kante ihrer Ferse, zu
ihren Fußballen. "Fein so!" Lobt Bianca.
Dann gleite ich mit der Zunge zu ihrem kleinen Zeh, und lecke
jeden einzelnen ihrer zarten Zehen, bis zur äußersten Spitze
ihres großen Zeh. "Ja!" Ruft Bianca und applaudiert.
"So leckt man die Sohle seiner geliebten Chefin!"
Jubelpfiffe in der Meute. "Und weiter!" Befiehlt Bianca.
"Zum Zweiten!" Erneut lecke ich Biancas gesamte Sohle,
wie sie es angewiesen hat. Sie spreizt ihre Zehen, so daß ich
auch die Zwischenräume ihrer Zehen auslecken muß. "Zwei!"
Ruft Bianca. Und zum dritten Mal lecke ich ihre verschwitze Fußsohle
von unten nach oben ab. Sie hebt ihr Bein etwas an, so daß ich
mich recken muß, um ihre Zehen und die Zwischenräume ablecken
kann. Die Meute jubelt. Trommelt auf die Tische. "Drei!"
Ruft Bianca.
Und zum vierten Mal gleitet ich mit meiner Zunge untertänig über
Biancas Fußsohle. Die nun sauber wird. Von ihrer Ferse bis zu
ihren Zehen. Jeden Zeh lecke ich ab. "Vier!" Ruft
Bianca, unter Jubel der Meute. Es ist eine öffentliche Demütigung.
Bianca hebt ihr Bein noch mehr an und reckt ihre Fußspitze weit
nach vorn. Somit ist ihr Fuß quasi über mir, und ich muß mein
Haupt nach hinten legen um ihre Fußsohle zu lecken. Die Meute
klatscht rhythmisch. Ich lecke Biancas wundervolle Fußsohle von
der Ferse, zu ihren köstlichen Fußballen und dann hin zu ihrem
kleinen Zeh. Jeden einzelnen ihrer zarten Zehen lecke ich ab. Bis
zur äußersten Spitze ihres großen Zeh. Tosender Applaus der
Meute.
"Und fünf!" Ruft Bianca. Sie setzt ihren Fuß auf
meine Schulter. Ein Zeichen für mich knien zu bleiben. Bianca
nimmt Ihr Glas. "Scol!" Prostet sie den Mitarbeitern zu.
Alle heben ihre Gläser, klopfen auf die Tische und trinken.
Bianca nimmt ihren Fuß von meiner Schulter und plaziert ihn auf
ihren rechten Oberschenkel und leert Ihr Glas auf eine Zug. Noch
mit vollem Mund, sie hat den Champus noch nicht geschluckt,
gleitet sie mit ihrer rechten Hand an ihren Fuß und schnippt mit
ihren Finger. Dann klopft sie mit den Fingerkuppen auf ihre
nackte Ferse. Ich bemerke und verstehe das Zeichen.
Während alle noch trinken und murmeln, krieche ich gehorsam zu
Biancas Fußsohle. Bianca reicht ihr leeres Glas an Marianne, die
noch immer nackt ist, und läßt es füllen. Mit der anderen Hand
krault sie mir durchs Haar und drückt meine geöffneten Lippen
sanft, aber bestimmend an ihre nackte Fußsohle. Es ist ein
Moment voller Macht. Bianca ergreift das gefüllte Glas nicht,
sondern reckt ihren Arm nach oben. Sofort ist Ruhe, das Gemurmel
stoppt.
"Ich finde..." sagt sie, und dabei reibt sie ihre Fußballen
an meinen Lippen, "da es so toll war, wäre eine Zugabe
angebracht!" Tosender Beifall und Zustimmung im Publikum.
Bianca gleitet mit ihren Zehen über meine Lippen. Dann drückt
sie mir erneut ihre Fußballen sanft an meine Lippen. Ich
schmachte an ihrer nackten Fußsohle. Ich kann nicht mehr anders.
Ich lecke an ihren Fußballen. Bianca genießt den Moment. "Ich
finde..." ruft sie der Meute zu, "...unserer Creativ
Director wird uns nochmals zeigen wie sehr er seine Chefin
verehrt..." Die Meute tobt.
Bianca reibt ihre Fußballen sanft an meine Lippen, während ich
sie ablecke. "... und..." ruft sie, "...wie feinfühlig
ein Creativ Director sein kann beim Lecken!" Bianca kriegt
nicht genug Toben im Publikum. "Also Klaus!" Befiehlt
sie mir. "Nochmals in Zeitlupe! Von vorne! Hier!" Sie
drückt mich sanft an ihre Zehen. Ich gehorche ihr. Unterwürfig
lecke ich ihre zarten Zehen ab, jeden einzelnen. Auch die
Zwischenräume ihrer Zehen. Ganz langsam. "Mmmh!"
Seufzt Bianca genüßlich. Es ist still im Raum.
Artig lecke ich ihre Fußballen ab. Bianca krault mich dabei.
"Mmmh! Fein so!" Sie trinkt ihren Champus. Ich lecke
jeden Millimeter ihrer nackten Fußsohle bis zum äußersten Rand
ihrer rosigen Ferse. Und dann wieder nach vorne zu ihren Fußballen.
Bianca hebt wieder Ihr Glas an. "Ich ernenne Klaus zum
obersten Sohlenlecker der Agentur!" Ruft sie der Meute zu.
Und diese tobt. Ich lecke an Biancas wundervolle Zehen. "Und..."
ruft sie, "...in Zukunft wir er mir nicht nur als Creativ
Director dienlich sein - sondern auch als mein persönlicher
Sklave!" Die Meute klopft auf sie Tische und applaudiert.
Ich lecke an Biancas rosige Ferse.
Bianca führt Ihr Glas an ihren Fuß. "Hier zu Feier der
Sache!" Und gießt ein wenig Champus auf den Rand ihrer Fußsohle.
"Schön trinken!" Weist sie mich an und führt mit der
anderen Hand mein Haupt zu den Tropfen die über ihre Fußsohle
fließen. Artig und eifrig lecke ich den Champus von Biancas Fußsohle.
Es ist Stille im Raum. Bianca gießt nach. Mehrmals! Und artig
lecke ich stets den Champus von ihrer Sohle. Auch von ihren Zehen
als sie ihn darauf gießt. Und auch zwischen ihre Zehen. Jetzt
tobt die Meute wieder.
Nachdem ich auch den letzten Tropfen Champus von ihrer Fußsohle
abgeleckt habe, erhebt sich Bianca. "So Leute! In der Küche
hat Marianne ein kleines Buffet angerichtet. Eßt und trinkt. Es
ist genug da! Wenn ihr etwas braucht sagt es Marianne!" Die
Meute tobt, und erhebt sich auch. Die meisten gehen flotten
Schrittes in die Küche. Ich stehe auch auf und erhalte den einen
und anderen wohlwollenden Klaps auf die Schulter. Warum auch
immer...
"Und du, Marianne..." ruft Bianca im Trubel, "...
kannst dir ruhig wieder etwas anziehen!" Dann tritt sie
neben mich. "Holst du mir was auch der Küche," sagt
sie zärtlich. Ja, sie streichelt sogar meine Wangen.
"Was möchtest du?" frage ich.
"Ach, du wirst es schon richtig machen!" Lächelt sie
und flüstert mir zu. "Schließlich bist du nun mein
Agentursklave, denk daran!" Ich hole ihr was zu essen.
Bringe ihr den Teller. Sie sitzt mit ein paar Leute zusammen.
Humorvoll knie ich mich vor sie und reiche ihr den Teller.
"Mam!" Sage ich.
"Mmmh," sagt sie schmunzelnd. "Danke..." Sie
gleitet mit ihrem Fuß aus ihrer Pantolette und reicht mir ihre
Fußspitze. Ich küsse ihre Zehen und ihre Fußballen, nachdem
sie ihren Fuß spielerisch anhebt. Dann steigt sie wieder in ihre
Pantolette. Ich darf mich erheben. Sie schaut mich mit funkelnden
Augen an. Die Leute neben ihr lächeln - nicht wissend ob das
Ernst oder Spaß war.
Der Abend wird ausgelassen. Ich versuche weit entfernt von Bianca
zu sein, mische mich unter die Leute. Ihr Blick hat nichts Gutes
ahnen lassen. Ich mische mich unter die Mitarbeiter. Keiner läßt
eine Bemerkung fallen über das was passiert ist. Wir scherzen
und fachsimpeln kreativ - und da bin ich allen überlegen. Doch
am Rande meines Blickwinkels beobachte ich immer wieder Bianca.
Sie ist ausgesprochen heiter und ausgelassen. Irgendwann sehe
ich, daß sie barfuß ist. Das ist gefährlich. Hin und wieder
legt sie einen Fuß auf einen Oberschenkel. Und ich sehe, wie
auch sie mich beobachtet. Ihre Augen funkeln. Gewiß, sie hat
mich schon kräftig vor den Mitarbeitern gedemütigt. Und meine
Position in der Agentur ist stark angekratzt. Aber noch kann ich
alles auf die ausgelassene und hochgesteigerte Stimmung schieben.
Mit einem Satz: "Nun mal nicht so spießig! War doch nur Fun!"
Oder so was... Doch Biancas Blick läßt nun mal nicht Gutes
ahnen. Und irgendwie möchte ich doch relativ unbeschadet aus dem
Abend kommen - und meine Position in der Firma so gut es geht
halten.
Marianne muß die Belegschaft bedienen, und sie mit Getränke
versorgen, Aschenbecher lehren und so weiter. Bianca hat nun
diesen verdammten Gesundheitsstuhl, den wir haben, zu sich geholt
und ihn zu einem Schemel umfunktioniert und runter geschraubt.
Jetzt streckt sie ihre Beine aus und legt ihre nackten Füße
darauf. Das ist brandgefährlich. Sie blickt mich an. Rasch
verwickle ich mich in ein Fachgespräch. Ich sehe im Augenwinkel,
wie Bianca eine leere Champusflasche hochhält. Augenblicklich
kommt Marianne, die ihre Herrin wohl auch nicht aus dem Auge
verliert, zu ihr. Doch Bianca reicht die leere Flasche nicht an
Marianne, sondern winkt sie zu sich heran. Dann flüstert sie
Marianne irgendwas ins Ohr. Marianne kommt zu mir. Sie hält ihre
Hand an mein Ohr und flüstert mir zu: "Die Herrin möchte
von dir bedient werden!"
Es zuckt mir in den Magen. Trotzdem gehorche ich und gehe zu
Bianca. Mir ist als gehe ich zur Folterbank. Bianca hat mich
schon anvisiert. Ihre Augen funkeln als auf sie zugehe. Sie sitzt
nun wieder mit verschränkten Beinen auf ihrem Stuhl. Sie unterhält
sich mit den anderen, läßt mich aber keinen Augenblick aus den
Augen. Bis auf die Tatsache, daß sie barfuß ist, sieht die
Situation ziemlich ungefährlich aus. Aber ich weiß auch, daß
dies bei Bianca täuscht. Ich bin nur noch wenige Meter von ihr
entfernt, da ruft Bianca: "Ach da kommt ja endlich mein persönlicher
Sklave!"
"Mam?!" Sage ich und verbeuge mich artig. Ich versuche
den braven Butler zu spielen. Bianca schmunzelt, und hebt wortlos
ihr linkes Bein an. Sie reicht mir ihren nackten Fuß. Artig knie
ich mich vor sie, und küsse die edle Fußspitze meiner Mylady.
Jeden ihrer zarten Zehen.
Bianca reicht mir die leere Champusflasche. "Hol uns eine
Neue!" Ordnet sie an. Schon das Wort "uns" ist demütigend.
Ich gehorche. Erhebe mich und gehe in die Küche.
Marianne ist ebenfalls in der Küche um ein paar Snacks zu
richten. "Sie wird dich heute bis zum äußersten demütigen,"
sagt sie beiläufig.
"Hmmmh..." antworte ich. "Ich befürchte es."
"Du warst vorhin zu gut," meint sie. "Es gefällt
ihr wie du reagierst."
"Was hätte ich tun sollen!?" Frage ich und nehme eine
Flasche Champus aus dem Kühlschrank.
"Nicht die!" Stoppt mich Marianne. "Nimm die
oberen. Die ist zu warm. Es sei denn, du willst auch noch öffentlich
geohrfeigt werden!"
Ich nehme die andere Flasche. "Danke!"
"Du hättest deine Rolle überdrehen müssen, ironisieren,
selbst die Lacher auslösen. Aber so hast du deine Rolle perfekt
erfüllt..."
Ich küsse sie auf die Wange. "Vielleicht hast du recht!"
Sie ist heute glimpflich davon gekommen. Aber da wir vorwiegend
weibliche Mitarbeiter haben, hat Bianca natürlich auf ein allzu
strenge Erniedrigung bei Marianne verzichtet.
Ich gehe zurück zu meiner Herrin. Sie unterhält sich
ausgelassen, ist richtig gut gelaunt. Sie beachtet mich so gut
wie gar nicht. Ich stelle mich vor sie, einen Arm auf dem Rücken,
eben wie ein Butler, nehme die Flasche am Boden. "Mam! Voila!"
Sage ich um humoristisch zu sein.
"Ah!" sie reicht mir Ihr Glas. "Mein Sklave
sprischt sogar anglais und französisch!" Kontert sie.
Ich schenke ein. "Will noch jemand?" Frage ich in die
Runde. Es ist der Versuch in die Gruppe zu kommen, und auch
voraussichtlich, daran denkend, daß die Flasche um so schneller
leer wir und ich eine neue holen muß. Ein paar reichen mir ihre
Gläser. Biancas Blick ist brandgefährlich. Sie lächelt. Aber
ihre Augen fixieren mich lustvoll.
Dann legt sie ihre Beine auf diesen verdammten Gesundheitshocker.
"Wenn du schon da bist..." Beginnt sie. Was für ein
Zufall, denke ich und stelle die Flasche ab. Ich bin gefaßt.
"... dann..." sie verzögert etwas, "... kannst du
mir auch die Fußsohlen massieren..." Plötzlich ist es
ruhig am Tisch. "...mmmh?" Lächelt sie. Und ihre
Stimme ist sanfter als ihr Blick... "Sei so lieb, und
massiere deiner Chefin, die du ja so sehr verehrst, die Füße..."
Es hätte demütigender kommen können. "Gewiß," sage
ich. "Was immer du wünscht!" - "Fein!"
Artig knie ich mich vor Biancas Füße. Vor mir liegen die
wunderschönsten und geilsten Fußsohlen der Welt. In ihrer
vollkommen Schönheit und Pracht. Zärtlich beginne ich Biancas
Fußsohlen zu massieren. "Mmmh!" Seufzt Bianca für
alle hörbar und schließt die Augen. "Das tut gut!"
Sie hat so wundervolle Sohlen. Am liebsten hätte ich sie geküßt
und abgeleckt. Besonders schön ist ihr kleiner Leberfleck, an
der Seite ihrer Fußes. Und besonders ihn hätte ich gerne geküßt.
Und in jeder Minute in der ich ihre prachtvollen Fußsohlen
massiere, steigt meine Lust und mit ihr meine Ergebenheit. Mein
Glied in meiner Hose erregt sich. Bianca weiß dies alles. Von
Minute zu Minute sehne ich mich mehr und mehr danach Biancas
traumhafte Fußsohlen lecken zu dürfen. Sie hat so wunderschöne
Fußsohlen. Ich liebe ihre zarten Fußballen, ihre weiße Haut,
und ihre rosige Ferse. Bianca weiß dies. Sie unterhält sich
ausgelassen mit den anderen. So als geschehe nichts. Doch stets
beobachtet und fixiert sie mich, durchdringt mich mit ihrem Blick
und sieht genau was in mir vorgeht.
Ich erinnere an den Beginn meiner Versklavung, als Marianne,
damals noch als Freundin, bei uns zu Besuch war und Bianca mich
mit ihren Füßen reizte, und ich mich damals weigerte auf
Biancas Verlangen einzugehen - und wie sie mich danach bestrafte.
Ich beschließe heute alles zu tun, was immer sie von mir
verlangt. Und das ganz artig und gefügig. Eine Bestrafung
heutzutage wäre furchtbar.
Sie hat so wundervolle Fußsohlen. Die schönsten die ich je
gesehen habe. Meine Begierde und damit meine Hingabe steigern
sich ins unermeßlich. Bianca läßt sich eine halbe Stunde, wenn
nicht sogar mehr, ihre phantastische Fußsohle von mir massieren.
Ich höre der Unterhaltung nicht zu. Bin einfach zu sehr
fasziniert und angezogen von Biancas traumhafter Fußsohlen.
Plötzlich entzieht mir Bianca ihre zauberhaften Sohlen. Sie
erhebt sich. Geht barfuß mit ihrem unnachahmlich wippenden Gang
an mir vorbei und krault mich dabei sanft und kurz durchs Haar.
"Ich muß mal," sagt sie süffisant lächelnd. Allein
an ihrem Gang, wie sie leichtfüßig, freudig wippend, auf ihren
Fußspitzen schreitend, erkenne ich wie ausgesprochen gut gelaunt
sie ist. So gut gelaunt und ausgelassen, wie seit langem nicht
mehr.
Ich stehe auf und nütze die Gelegenheit um eine Zigarette zu
rauchen und einen Schluck zu trinken. Die Musik wechselt.
Orientalisch Klänge ertönen. Das ist Bianca. Das ist ihr
Geschmack... Ich versuche durch ein paar pointierte Sätze ins
Gespräch zu kommen. Es sind nicht die besten Sätze von mir. Mir
fällt es momentan schwer besonders geistreiche Witze zu machen.
Aber es reicht für diese Mitarbeiter um ins Gespräch zu kommen.
Es läßt auch keiner eine dumme Bemerkung fallen. Und schließlich
bin ich nach wie vor CD, und somit, nach Bianca, der Chef von
allen. Zumindest offiziell.
Ich brauche mich nicht einmal umschauen. Ich spüre es sofort, daß
Bianca im Raum ist. Ich spüre, wie sie zurückkommt. Wie sie auf
uns zukommt. Als sie dann nur einige Meter hinter mir ist, drehe
ich mich dann doch um. Sie ist verdammt gut gelaunt. Zu gut. Sie
schreitet auf ihren Fußballen. Sie lächelt brandgefährlich,
und ihre Augen leuchten. Sie geht ganz nah an mir vorbei. Und sie
kneift mich sogar neckisch in den Hintern - lächelt dabei. Aber
sie schreitet nicht zu Ihrem Stuhl. Sie dreht sich um und stellt
sich breitbeinig und barfüßig vor mich. Ihr Lächeln verheißt
nicht Gutes... ihr Blick ist durchdringend. Sie wirkt wie eine
Raubkatze. Nur 10 cm von mir entfernt. Und ich bin ihr Opfer. Ich
werde mich nicht wehren. Es wäre sinnlos. Sie ist einfach viel
stärker als ich.
Sie fixiert mich, mit ihrem zugleich betörenden, wie auch gefährlich
Blick. Geschmeidig faßt sie an meine Knopfleiste und mit einem
Ruck reißt sie mein Hemd auf. Kaum ein Knopf überlebt dies. Und
mit einem weiteren Ruck öffnet sie meinen Gürtel, zieht ihn aus
meiner Hose und wirft ihn auf den Boden. Dann öffnet sie den
Knopf meiner Jeans. Ich bleibe bewegungslos und gefügig vor ihr
stehen. Es ist mucksmäuschenstill im Raum. Die orientalische
Musik scheint zu dröhnen. Bianca beißt sich zärtlich lustvoll
auf ihre Unterlippe. Ihre Augen funkeln. Sie öffnet langsam den
Reißverschluß meiner Jeans. Keiner sagt auch nur ein Wort, kein
Räuspern, nichts, nur orientalische Musik und Spannung im Raum.
Bianca streift mir meine Jeans über die Oberschenkel. Sie zieht
mich aus. Die Jeans fällt zu Boden. Ich streife meine Flip Flops
ab, und steige artig aus meiner Jeans. Bianca lächelt zufrieden,
ob meiner Gefügigkeit. Und ihre wildkatzenartige Lust steigt.
Ihre Augen blitzen. Sie fixiert nun lüstern ihr Opfer: MICH.
So stehe ich da mit meinem Tangaslip, den Bianca mir gekauft hat.
Sicher, ich bin durch das tägliche Training in unserem
Fitnessraum und durch die zurückhaltenden Fütterung, die Bianca
uns Sklaven zukommen läßt, ohne jedes Gramm Fett, und
durchtrainiert. Somit auch vorzeigbar. Aber die Situation ist
unendlich demütigend. Ich frage mich nur ob und vor allem wie,
wenn sie es tatsächlich vor hat, sie mir meinen Slip abstreifen
will. Sie wird das niemals tun. Niemals vor mich knien und ihn
abstreifen. Und von alleine fällt der nicht auf den Boden...
"Ich finde!..." ruft Bianca in die gespannt zuschauende
Meute, "... nachdem die Männer heute durch Marianne schon
auf ihre Kosten gekommen sind, wird es Zeit daß die Damen auf
ihre Kosten kommen!" Auf einmal befreiende Yeah Rufe, Pfiffe
und Klopfen auf den Tischen. Scheißmeute! Bianca hebt ihren Arm.
Und es herrscht wieder Ruhe.
"Oder was meinst du dazu?" Zärtlich streichelt sie mit
ihren zarten Fingern meine rasierte Brust. "Hmmmh?"
Wieder beißt sie sich lüstern auf die Lippen. Als wolle sie
mich gleich fressen. Die Augen funkeln. "War es nicht schon
lange dein Traum einmal nackt vor mir zu stehen, hmmmh?"
"Ich bitte darum!" Sage ich ironisch. Und zugleich wie
ich den Satz ausspreche, denke ich, wäre es besser gewesen ihn
nicht auszusprechen. Ich glaube der Ratschlag von Marianne war
nicht so gut. Denn damit habe ich ein Spiel eröffnet, das ich
nicht gewinne kann - und das ich auch schon verloren habe.
Biancas Augen blitzen wild auf. "Du bittest darum?!"
Die Frage ist eher ein Fauchen. Sie nimmt die Herausforderung an,
und mir ist klar, daß dies mein Ende ist. Sie greift sich eine
Schere vom Tisch. Packt sich ein Seitenband meines Tangas,
zerschneidet es und reißt mir den Tanga vom Leib. Wirft in
einfach weg. Wirft auch die Schere wieder auf den Tisch und dreht
mich, nackt wie ich nun bin, einmal um meine Achse, so daß mich
jeder im Raum mich ansehen kann. Tosender Jubel im Raum. Pfiffe.
Das Volk klopft auf die Tische.
Völlig entblößt stehe ich vor Bianca. Mein Glied ist prall,
nicht übermäßig erregt. Aber fest. Bianca streichelt zunächst
meine Brüste. Dann umfaßt sie meine Arme und drückt mich
sanft, aber äußerst bestimmend, vor allem bestimmend im Blick,
nach unten. Ich sinke vor sie auf die Knie. Sie streckt ihren
rechten Fuß leicht nach vorne. Unterwürfig beuge ich mich zu
ihrem Fuß. Zunächst küsse ich ihren Fuß und ihre zarten Zehen.
Dann lecke ich ihr den Fuß ab. Ich bin ihr total ergeben und gefügig.
Mir ist egal was sie nun mit mir macht. Sie hat gewonnen. Sie hat
einfach zuviel Macht über mich. Beifall ertönt. Dann ist wieder
Ruhe. Vermutlich hat Bianca wieder den Arm erhoben.
"Ich denke das ist eine eindrucksvolle Demonstration..."
spricht sie zur Meute, "daß meine Mitarbeiter mir auch nach
5 Jahren noch zugetan sind!" Wieder Applaus, und Gelächter
dazu. Bianca setzt mir nun ihren nackten Fuß triumphierend auf
den Nacken. Wie eine Herrscherin es tut. Das Volk tobt. Dann
wieder Ruhe. "...und zudem zeigt es, finde ich es..." führt
sie weiter aus, und krault mir dabei neckisch mit ihren feinen
Zehen meinen Nacken, "... eindrucksvoll, wo jemand endet der
seine Chefin vergeblich liebt und begehrt!" Nun tobt und
lacht die Meute erst recht. Ich bin erledigt. Meine Position in
der Agentur ist dahin! Bianca nimmt ihren Fuß von meinem Nacken.
Steht breitbeinig über mir. Ich spüre ihre nackten Füße
direkt an meinen Wangen. Sie spielt mit ihren Zehen. Dann ist
wieder Ruhe.
"Nicht daß ich meine, daß jeder so endet der mich liebt..."
spricht sie zur Meute, "...nein, nur die, welche meinen
Ansprüchen nicht genügen. Der eine landet eben zwischen meinen
Beinen, und... nun... der andere zwischen meinen Füßen..."
Und nun tobt und lacht die Meute im unbändigen Amüsement. Kann
man einen Menschen noch mehr demütigen? Ich denke nicht. Bianca
setzte sich auf Ihren Stuhl nimmt Ihr Glas und ruft: "Scol!"
Die Meute prostet ihr zu und trinkt. Bianca versetzt mir einen
Tritt mit ihrem nackte Fuß auf das Haupt.
"Tanz für mich!" Befiehlt sie. Ich schaue zu ihr auf.
Sie hat ihr Glas in der einen Hand, die andere Hand läßt sie lässig
und majestätisch baumeln. Sie setzt ihre Fußspitze unter meine
Kinn. "Was ist!? Hast du nicht verstanden? Deine Chefin wünscht,
daß du vor mir tanzt. Los!" Und sie gibt mir einen leichten
Schubs nach oben mit ihrer Fußspitze. Und winkt gleichzeitig lässig
mit ihrer Hand: los, nach oben, tanze...
Unterwürfig und gehorsam erhebe ich mich. Daher auch sie Musik.
Ich weiß welchen Tanz meine Herrin wünscht. Eine Art Bauchtanz.
Ich habe ihn öfters schon für sie getanzt. Sie hat ihn mir
beigebracht. Ich lege meine Arme in den Nacken und schwinge meine
Hüfte im Rhythmus der orientalische Musik. Ich mache all die
Figuren und Bewegungen, die sie mir gelehrt hat. Wie sie es mag -
unter dem rhythmischen Klatschen der Meute.
Ich beende meine Tanz indem ich mich nackt vor meine Gebieterin
niederwerfe. Sowie es eine orientalische Sklavin vor ihrem
Herrscher tut. Bianca setzt ihre beiden Füße auf meinen Nacken.
Tosender Applaus der Mitarbeiter. Zugabe Rufe. Aber Bianca macht
nie einen Stilbruch. Wieder ist Ruhe. "Ich denke das reicht!"
Bestimmt Bianca. Anerkennend streichelt sie mit einer Fußsohle
mein Haupt. Aber immer noch ertönen Zugabe Rufe. "Leute!"
Ruft Bianca. "Eßt und trinkt! Es ist noch genug da - und
wenn ihr was braucht sagt es Marianne!" Der Tumult läßt
nach. Bianca nimmt ihre Füße von meinem Haupt, und setzt sie
neben meine Wangen. Sie streichelt meine Wangen zärtlich mit
ihren Zehen. "Du mußt abnehmen mein Schatz," sagt sie.
Und keiner der Anwesenden weiß, was hier nun Spaß ist, oder ob
dies Ernst ist. Und keiner ahnt vielleicht, daß hier Sklaverei
nur Form, und Hörigkeit sowie Abhängigkeit, ja Sucht, Sucht
nach Biancas Füßen, Realität ist.
Bianca legt ihre Beine wieder auf diesen Gesundheitshocker. Ich
richte mich auf. Das heißt, ich knie nun aufrecht vor ihr. Sie
streichelt mich zärtlich an der Wange. Und sie lächelt. Aber
ihr Blick ist nach wie vor durchdringend und brandgefährlich.
Sie gleitet, unmerklich fast, mit ihrer Zunge über ihre Lippen.
Sie streichelt mein Kinn. "Und zur Belohnung, weil du so
wunderschön getanzt hast, darfst du mir für den Rest des Abends
meine Fußsohlen verwöhnen..." Sofort herrscht wieder
spannungsvolle Stille am Tisch. Die anderen haben es nicht
mitbekommen. "Sei lieb..." lächelt Bianca, und ihre
Augen sind lüstern und vernichtend gefährlich zugleich,
"...und zeig uns wie liebevoll und zärtlich du die Füße
deiner heiß geliebten Chefin verwöhnen kannst..." Ich
verstehe. Und ich bin ihr völlig gefügig. Sie weiß das.
Unterwürfig krieche nackt vor ihre wundervollen Füße. Doch als
ich meine Hände zu ihren Sohlen führe, schüttelt sie den Fuß
ablehnend. Verwirrt schaue ich sie an. Sie lächelt süffisant,
ihre Augen funkeln, mit den Zähnen kneift sie sich lüstern auf
die Unterlippe, dann macht sie einen Kußmund. Und lächelt
wieder. "Nennst du das zärtlich?" fragt sie lächelnd.
Ich erröte. "Hast du nicht schon lange davon geträumt?..."
Fragt sie weiter, lächelnd. "... Deine Chefin vom Scheitel
bis zur Sohle mit deine Lippen zu liebkosen?" Es ist mucksmäuschenstill
am Tisch.
Ich schlucke verlegen. "Ja," Antworte ich dann sehr
leise.
"Siehst du!..." Lächelt sie. Und eine Raubkatze schaut
sanft im Vergleich zu ihr. "...und nun vergiß den Scheitel!
Und bedecke die Sohlen deiner Chefin mit himmlischen Küssen!"
Ich beuge mein Haupt zu Ihren Füßen und zergehe an ihrer
nackten Fußsohle. So sehr habe ich mich nach Biancas Fußsohle
gesehnt. Ich schmachte an ihren Fußballen. Küsse sie
hingebungsvoll. Mit willigen Lippen. "So ist es fein! Nur
keine Hemmungen." Kommentiert Bianca süffisant. "Denk
daran, das ist wie ein Märchen aus 1.001 Nacht - und ich will 1.001
heiße Küsse auf meine Sohlen..." Ich höre leise Gemurmel
am Tisch. Hingebungsvoll und lüstern küsse ich jeden Millimeter
auf Biancas nackter Fußsohle. Es gibt nicht schöneres. Und es
ist mir egal was die anderen denken. Ich will nur noch diese
wundervollen Fußsohlen küssen. Bianca spielt mit ihren Füßen.
Bewegt sie leicht. Und unterhält sich ab und zu mit den anderen.
"Hallo Bianca!" Daniela W. holt sie ab und an zurück
ins Gespräch. "Was ist? Bist du noch da? Oder genießt du
gerade nur noch?" Bianca klingt sich zugleich wieder in das
Gespräch ein. Doch zumeist schließt sie die Augen. Oder fixiert
mich. Sie weiß, daß ich ihr gerade absolut gefügig und unterwürfig
werde. Ich lecke ihre wundervolle Fußsohle. Ich kann nicht mehr
anders. Mit der rechten Wange schmiege und schmachte ich an ihrer
linken Fußsohle und mit meiner Zunge lecke ich lustvoll ihre
rechte Fußsohle. Nach ein paar Minuten gibt sie mir mit ihre Fußsohle
eine Klaps auf die Zunge. Sie richtet sich leicht auf in Ihrem
Stuhl.
"Habe ich was von Ablecken gesagt?" fragt sie amüsiert.
Sofort ist Ruhe am Tisch. Ich höre sofort damit auf. "Zungenküsse..."
meint sie. "... darfst du mir geben." Ich übersäte
Ihre Fußsohle mit lustvollen Zungenküsse, zu ihrer
Zufriedenheit. Inzwischen ist bestimmt eine Stunde vergangen.
Viele sind heimgegangen. Nur der harte Kern, das heißt auch der
kreative Kern, sitzt noch am Tisch.
"Mmmh!" Seufzt Bianca. "Das ist so geil! Das tut
so gut! Ich werde mir das einfach öfters gönnen!" Ich bin
heiß. Ich knutsche ihre nackten Fußsohlen. Bedecke sie lüstern
mit Zungenküssen. Und es ist nicht nur die Demütigung. Es ist
der Geschmack ihrer Füße. Dieser Duft von "Poisson"
und dem leichten Schweiß ihrer Sohlen, die sich zu diesem
unwiderstehlichen und einzigartigen Geschmack vermischen. Und
dies zusammen mit dem Gefühl der zarten Haut ihrer Fußsohlen,
das ist es was mich wahnsinnig macht und mich betört. Ich lecke
ihre Fußsohlen. Ich kann nicht anders. Sie weiß das.
"Du leckst ja schon wieder..." sagt sie amüsiert.
"Liebst du mich so sehr?"
"Ja!" murmle ich kleinlaut.
"Dann wird es Zeit, daß du mich fickst!" Und nun ist
es ganz still. "Aber du wirst es wie ein Sklave tun!" Fügt
sie hinzu. Und ihre Stimme ist lüstern - lüstern nach Macht.
"Sag daß, du mein Sklave bist!"
"Das bin ich!" Hauche ich schmachtvoll an ihre Fußsohle.
Ich sehe wie Marianne die Gläser nachschenkt. Ihr Blick ist
mitleidend.
"Sag es!" Fordert meine Gebieterin.
"Ich bin DEIN Sklave!" Hauche ich und lecke ihre Fußsohle.
Sie nimmt ihre Füße vom Hocker. Kein Ton im Raum. Selbst die
Musik ist aus. Ich sehe wie Marianne den Raum verläßt. Kurz
darauf ertönt wieder Musik. Ich weiß, daß sie dafür
Peitschenhiebe bekommt - und sie weiß es auch.
Bianca streckt ihre Füße auf dem Boden aus. "Fick sie!"
Befiehlt sie. Ich denke ich werde ohnmächtig. Entweder vor Lust
oder vor lauter Demütigung. Unterwürfig und willig rutsche ich
auf den Knien zu Biancas geilen Fußsohlen. Nur zu gerne möchte
ich Biancas wundervollen Fußsohlen ficken. Lüstern gleite ich
mit meiner prallen Eichel über Biancas traumhafte Fußsohlen.
"Mmmh!" Seufzt Bianca amüsiert. Und beginne soeben
mein erregtes Glied an Biancas nackte Fußsohlen zu stoßen. Da
vernehme ich Biancas Stimme. "Typisch Mann: Gleich zur Sache
kommen!" Befreiende Lacher am Tisch.
Sie entzieht ihre wundervollen Sohlen meinem Schwanz. "Ich
finde..." meint Bianca weiter, "...ein Vorspiel gehört
einfach mit dazu!" Am Tisch ist es wieder mucksmäuschenstill.
Sie bietet mir ihre traumhaften Fußsohlen wieder an. "Ich
denke ein paar Streicheleinheiten davor, sind nicht zuviel
verlangt, oder?..." Lächelt sie mich mit blitzenden Augen
an. "...Na los mein Lieber! Deine Chefin wünscht ein
intensive Massage ihrer Fußsohlen vor dem Liebesakt! Wo dein
Schwanz nun schon mal so prall ist..."
Es ist Verhöhnung und Demütigung in höchster Form. Doch kümmert
mich alles um mich herum nicht mehr. Ich bin einfach nur geil auf
Biancas Fußsohlen. Und für mich ist es im Moment das Schönste,
mein Glied an Biancas wundervollen Fußsohlen reiben zu dürfen.
Sie ist so gnädig zu mir, meine Herrin. Lustvoll massiere ich
mit meinem Schwanz Biancas traumhaften Fußsohlen. Hingebungsvoll
streichle ich mit meiner Eichel über ihre Traumsohlen. Alles was
um mich herum geschieht nehme ich nur noch schemenhaft wahr. Ich
sehe noch, wie Marianne sich zu unserer Herrin beugt und
irgendwas ins Ohr flüstert. Auch die anderen am Tisch tuscheln.
Es interessiert mich nicht. Es ist so wunderschön mein Glied an
Biancas traumhafte Fußsohle reiben zu dürfen. Ich stöhne leise
vor Wollust. Biancas Fußsohlen sind so geil. Ich massiere
Biancas Fußsohlen von der rosigen Ferse bis zu ihren zarten
Zehen. Ich gleite mit meiner Eichel über Biancas linke Fußsohle,
dann über Biancas rechte Fußsohle. Biancas Fußsohlen sind das
geilste was es gibt. Biancas Fußsohlen sind so wundervoll, so
traumhaft. Biancas Fußsohlen sind so zart und weich. Biancas Fußsohlen
sind so wunderschön geformt.
Ich merke schemenhaft, wie Marianne sich neben mich kniet. Sie
legt ein Packung Servietten neben mich und reicht mir eine
Serviette. Automatisch nehme ich die Serviette in die Hand. Ich
bin heiß. Ich atme tief, meine Brust bebt lustvoll. "Leg
die Serviette unter ihre Füße..." flüstert mir Marianne
ins Ohr. Halb im Trance lege ich die Serviette unter Biancas
wunderschöne Füße. Bianca hebt dabei ihre nackten Füße
leicht, kaum merklich an. Hingebungsvoll streichle ich mit meinem
Schwanz Biancas traumhaften Fußsohlen. Bianca gibt mir mit ihren
Fußballen einen sanften Klaps auf meine Eichel. Es durchzuckt
meinen Körper vor Lust wie ein Blitz. Um ein Haar spritze ich ab.
"Und jetzt fick sie!" Höre ich Bianca sagen. "Fick
meine Fußsohlen!" Wollüstig reibe ich meinen prallen
Schwanz an Biancas wundervoll nackte Fußsohle. Es ist wie ein
Traum aus 1.001 Nacht, der für mich in Erfüllung geht. "Aber
wage es nicht..." hör ich die Stimme Biancas, "...abzuspritzen
bevor ich es dir erlaube!" Mit wuchtigen Stößen ficke ich
Biancas traumhafte Fußsohlen. Immer und immer wieder. Biancas Fußsohlen
sind das geilste der Welt für mich. Mein Körper windet sich
lustvoll an ihren Sohlen.
"Du darfst..." höre ich Biancas klangvoll sanfte
Stimme von fern, "...abspritzen!!!" Voller Lust ergieße
ich mich über Biancas wunderschönen Fußsohlen. Mein Körper
zuckt vor ihr, meine Brust bebt. Ich beuge mein Haupt und meinen
Oberkörper lustvoll und erschöpft nach vorn zu ihren Beinen.
Mein Schwanz windet sich an Biancas nackten Sohlen. Immer wieder
durchzuckt es mich. Unmengen von Samen fließen über Biancas
wunderschöne Fußsohlen, und auf den Boden, wo zum Glück die
Serviette liegt.
Bianca läßt mir genügend Zeit um wieder zu mir zu kommen.
Meine Atmung beruhigt sich allmählich. "Nimm dir eine
Serviette und wisch' mir meine Sohlen sauber!" Befiehlt
Bianca. Ihre Stimme ist außergewöhnlich sanft. Sie wirkt sehr
gnädig, und ihr Blick ist freundlich, zufrieden - aber auch
triumphal. Artig und eifrig wische ich meine Samen von ihren
wunderschönen Sohlen. Zumindest das gröbste.
Dann hebt Bianca ihr linkes Bein an und hält mir ihre Sohle hin.
"Leck sie sauber!!!" Befiehlt sie. Dies ist mein
Gnadenstoß. Untertänig lecke ich den Rest meines Samens von
Biancas wundervolle Fußsohle. Es ist total ruhig am Tisch.
Bianca reicht mir ihre rechte Fußsohle. "Und die auch noch!"
Artig lecke ich Biancas nackte Fußsohle sauber. Marianne kniet
sich kurz neben mich und räumt die Servietten weg.
Bianca setzt sich aufrecht in den Stuhl. "So..." sie
klatscht zweimal in die Hände. "Und nun laßt uns weiter
trinken!" Und zu mir gewandt. "Ich nehme an, daß du
etwas erschöpft bist, mein Lieber! Komm her, du darfst mir zu Füßen
liegen..." Ich gehorche, und lege mich flach vor ihre Füße.
Sie setzt ihre bezaubernden Füße auf mich. Einen auf mein Haupt
und einen auf meinen Rücken. Dann unterhält sie sich mit den
anderen. Ich schlafe bald ein.
Ein Tritt von Bianca weckt mich auf. Sie steht barfüßig über
mir. Hält ein Glas in der Hand. Marianne räumt auf. Die anderen
sind weg. "Du warst großartig!" Lächelt sie sanft. Zärtlich
streichelt sie mit ihren Zehen meine Lippen. Dann nimmt sie auf
einem Stuhl Platz. "Komm her!" Befiehlt sie zärtlich.
"Du darfst mir die Füße lecken!" Ich bin so glücklich.
Ich bin das wo ich hingehöre. "Was meinst du?" fragt
sie mich. "Der eine oder andere Mitarbeiter wir nun gehörig
Schiß vor mir haben... Vor allem wenn ich barfuß durch die
Agentur gehe!"
"Da bist wundervoll..." antworte ich und lecke ihre
zarten Zehen. Marianne kommt zu uns.
"Und?" fragt Bianca. "Fertig? Hast du alles aufgeräumt!"
Artig kniet sich Marianne vor Bianca. "Ja Herrin!"
"Gut dann gehen wir!" Sie erhebt sich und reicht ihr
Glas an Marianne. "Zieh dich an!" Befiehlt sie mir. Ich
gehorche rasch. Dann gehen wir heim. Marianne und ich dürfen
Biancas wundervollen Fußsohlen an Ihrem Bettende verwöhnen und
lecken bis sie einschläft.
Bianca sucht den Videofritze auf, der die Pornofilme für
Marianne gedreht hat. Ich verprügle ihn auf Befehl von Bianca -
und ich tue ihm dabei richtig gerne weh. Er rückt alle Videos
und Kopien heraus. Bianca vernichte alle Kopien und behält nur
die Originale. Warum auch immer. Dann tritt sie dem Typ noch ins
Gesicht. Sehr schmerzhaft. Und in die Eier - noch schmerzhafter.
Ich tue ihm auf Anweisung auch noch mal so richtig weh.
Dann weist Bianca ihre artige Sklavin an, ihren Bruder, der noch
nichts von dem Machtwechsel ahnt, einzuladen. Der Tölpel kommt
auch. Vermutlich hoch geil. Um so erstaunter ist er auch, Bianca
im Empfang stehen und seine Schwester daneben kniend Biancas
Zehen ableckend, zu sehen. Sekundenlang steht er wie eingefroren.
Zeit genug für mich ihn zu überwältigen. Und ich kann es mir
nicht verkneifen, mein, durch den Kampf mit ihm erregtes Glied,
an seinen Lippen zu reiben, nachdem ich ihn besiegt habe und auf
ihm knie.
Marianne muß ihren Bruder entkleiden, während ich ihn im Griff
behalte. Sie benützt dabei eine Schere. Da ist einfacher. Bianca
fesselt ihn nun an Arme und Beine. Eng genug, daß er wehrlos ist.
Weit genug, daß er kriechen kann. Und er kriecht unter Biancas
Peitsche sehr artig. Bianca peitscht ihn in den Erziehungskeller;
die private Folterkammer.
Marianne und ich dürfen nicht mit. Aber es muß grausam sein,
was Bianca mit ihm macht. Wir hören seine Schreie bis in unsere
Sklavenkammer. Bianca behält ihn mehrere Tage in der
Folterkammer, und geht immer wieder zu ihm. Seine Schreie werden
immer leiser und jämmerliche. Sein Winseln dringt oft noch
stundenlang nach einer Bestrafung nach oben, wenn Bianca die
Kellertür nicht verschließt - zur Abschreckung für uns beide.
Vor allem für Marianne.
Nach dem dritten Tag, befiehlt sie Marianne in den Keller, um
ihren Bruder zu waschen. Das heißt ihn mit dem Schlauch
abzuspritzen. Marianne ist blaß, völlig weiß und wie durch den
Wind gedreht, als sie ins Wohngemach zurückkommt, wo ich gerade
Biancas Wäsche bügele. Ich will gar nicht wissen wie es Chris
geht, und ich hoffe nur, daß Bianca mir seinen Anblick erspart.
Mir bleibt es erspart. Bianca geht nochmals zu ihm hinab. Später
sehen Marianne und ich aus unserer Sklavenkammer, wie Chris in
Frauenkleider aus unserem Haus gestoßen wird. Er wankt. Kann
kaum gehen. Stolpert völlig fertig die Straße entlang. Ein Taxi
kommt. Hält neben ihm. Er steigt ein.
Marianne und ich haben Angst vor Bianca. Und wir lecken artig,
eifrig und gierig an ihren zarten Zehen und ihren traumhaften Fußballen
als sie uns zu sich ruft.
Am Abend dürfen wir unsere Herrin in ihrem Diwanraum von den Fußsohlen
aufwärts am ganzen Körper liebkosen und verwöhnen. Marianne
auf der rechten Seite, ich auf der linken Seite. Wir dürfen auch
gemeinsam an Biancas Schamlippen lecken, bevor Bianca mich fickt
- und Marianne ihr dabei die wundervollen Fußsohlen lecken darf.
Bianca ist so wundervoll, und so lieb zu uns.
Auch im Büro dürfen wir ihr artig dienen. Bianca baut die
Agentur um. Aus einem großen Raum macht sie ein großzügiges
Chefzimmer, und daneben ein etwas kleineres Zimmer, wo ich dann,
offiziell als Assistent der Geschäftsleitung, nämlich Bianca,
Platz bekomme. Beide Räume sind miteinander verbunden. Marianne
bekommt, sofern sie überhaupt zum Sitzen kommt, einen Platz an
einem Tisch der vor Biancas Schreibtisch steht.
Manche Kunden sind über den Macht- und Personalwechsel in der
Agentur irritiert, lassen sich aber durch eine konstante
Weiterarbeit überzeugen. So hoch ist das Niveau nicht. Viele
Kunden erwarten einfach Provisionen. Und der eine und andere
Kunde ist hocherfreut eine gefügige Marianne sexuell genießen
zu dürfen. Schließlich war sie zu oft sehr hochnäsig zu den
Kunden, wohl wissend, daß Bianca als Sklavin mit ihren Reizen,
den Kunden positiv stimmen konnte. Aber Bianca als ihre Herrin
ist konsequenter und Marianne leckt gehorsam und willig die Männerschwänze
die Bianca für sie auswählt. Auf schwule Kunden setzt Bianca
mich als Schwanzlutscher an. Ich tue alle, was meine Herrin wünscht.
Sie ist sehr zufrieden mit mir. Wir sind ihre artige Sklaven.
Bianca beruft eine Sitzung ein. Mit dabei sind sie, Daniela
Wildner, Christine unsere Texterin, 1 Art Director und 1 Art
Directorin, als auch ich - neben Bianca sitzend. Auch Marianne,
die wie immer Protokoll führt. Bianca eröffnet die Besprechung.
"Ich werde ein paar personelle Änderung innerhalb der
Agentur vornehmen." Alle spitzen gierig die Ohren. "Als
erstes..." fährt Bianca weiter aus, "...wird Klaus
seine Position als Creativ Director der Agentur niederlegen. Ich
denke er ist dabei einfach überfordert..." Schweigen im
Raum. "... und in Zukunft ausschließlich als Assistent der
Geschäftsleitung tätig sein!" bestimmt Bianca. Geraune und
Gemurmel in der Runde. Auch ich bin überrascht. Schweige aber.
"Ich denke..." spricht Bianca weiter, "...er wird
mir dabei hervorragende Dienste leisten! Nicht wahr?" Dabei
lächelt sie mich an, und streichelt sanft meine Wange.
Ich nehme ihre wunderschöne Hand und küsse sie. "Gewiß..."
antworte ich artig. Bianca lächelt. Dann streckt sie ihr Bein
aus, schaut auf ihren Fuß. Sie schlüpft aus ihrer Pantolette.
"Gewiß und wenn schon denn schon!" Befiehlt sie. Sie
will mich vor allen Anwesenden demütigen. Gehorsam knie ich mich
vor Bianca und beuge mich artig zu ihrem erlauchten Fuß um ihn
zu küssen. Bianca hebt ihren Fuß an und hält mir ihre leicht
verschwitzte Fußsohle hin. "Wie es sich gehört!"
Befiehlt sie. Unterwürfig lecke ich ihre nackte Fußsohle. Sie
ist so wundervoll. Sie nennt mich nicht Sklave, aber die Art wie
sie es macht, läßt jeden an das 5 jährige Jubiläumsfest
erinnern.
"Fein!" Höhnt sie. "Ich bin doch immer wieder
erstaunt, was manche Leute alles tun, um nicht gefeuert zu werden
und für mich arbeiten zu dürfen. Ja! Leck sie schön ab, meine
Fußsohle!" Ich lecke sie artig vor Augen der anderen ab.
Wie Bianca es wünscht. Sie hat so wunderschöne Füße. Meine
Position in der Agentur ist für immer zerstört.
"Als zweites..." Fährt Bianca weiter fort, während
ich nach wie vor untertänig ihre nackte Fußsohle ablecke,
"... wird Daniela stellvertretende Geschäftsführerin - Du
kannst übrigens aufhören meine Sohle abzulecken, Klaus! Setz
dich wieder!" Ich gehorche ihr. Bin beschämt errötet.
Erhebe mich. Daniela W. hat ihre Hände vors Gesicht geschlagen.
Sie kann es noch nicht glauben.
"Nein warte!" Befiehlt mir Bianca dann plötzlich, als
ich schon Platz nehmen will. "Eigentlich brauch' ich dich am
Tisch nicht mehr!" Ihre Stimme ist sehr freundlich und sie lächelt
mir zu. Ihre Augen leuchten brandgefährlich. "Du kannst mir
die Fußsohlen lecken, solange wir hier die restliche Punkte
besprechen!" Es ist Stille im Raum. "Hier!" Bianca
deutet hinter ihren Stuhl, "Knie dich hier unter meinen
Stuhl!" Ich gehorche ihr. Ich knie mich hin und krieche
gehorsam unter Ihren Stuhl. Bianca winkelt ihre Beine an und
reicht mir ihre nackten Fußsohlen. Untertänig lecke ich ihre
wundervollen Sohlen. Als ihr Sklave.
"Also wie gesagt..." ergreift Bianca wieder das Wort,
"...Daniela wird die Geschäftsleitung übernehmen, wenn ich
nicht da bin, und ich möchte mich eigentlich zunehmend aus dem
Alltagsgeschäft zurückziehen..."
"Ich glaub es nicht..." murmelt Daniela Wildner. Dann
strahlt sie übers ganze Gesicht. Sie schüttelt nochmals den
Kopf. "Wahnsinn! Danke..." Dann lacht sie und fragt amüsiert:
"...muß ich dir jetzt auch die Füße..."
Bianca winkt ab. "Ich denke das überlassen wir lieber dem
Assistenten der Geschäftsleitung! Ich gehe davon aus, daß du
deine Arbeit auch so zu meiner Zufriedenheit erledigst!"
Daniela nickt eifrig.
Bianca lächelt. "Zum dritten, und als letztes, wird
Christine meine neue Creativ Directorin sein!" Auch die kann
es nicht fassen. Schüttelt ungläubig den Kopf, und bedankt sich.
Während der gesamten Sitzung läßt sich Bianca von mir ihre
nackten Fußsohlen lecken. Sie ist so wundervoll. Dann entzieht
sie mir ihre traumhaften Sohlen. Bianca erhebt sich und beendet
die Sitzung. "So den Rest bespreche ich mit Daniela!"
Sie geht barfuß zur Tür. "Klaus bring' bitte meine Schuhe
mit!" Befiehlt sie mir.
Ich muß meinen Schreibtisch im Nebenzimmer von Bianca räumen,
damit Daniela darin Platz nehmen kann. "Wahnsinn! Ich glaub
es nicht..." freut sich Daniela. Ich sitze nun zusammen mit
Marianne an dem Tisch vor Bianca. Ich darf nun Biancas
Anweisungen ausführen und ihre Korrespondenz schreiben, die sie
mir diktiert. Marianne macht dabei zu viele Fehler. Auch sonst
bin ich Bianca in der Agentur zuträglich und zu Diensten. [Weiter mit Teil 7]
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