Bianca - Die barfüßige Venus 1/7
Von Klaus
August - Sie kam in die Agentur und machte eine Ausbildung zur Werbekauffrau. Sie hatte ihren Platz links schräg vor mir. Sie hatte wundervolle Füße, schöne und aufregende Fußsohlen. Sie saß mit dem Rücken zu mir am Computer. Verführerisch schlüpfte sie mit ihren nackten Füßen aus ihren Pantoletten, verschränkte ihre wundervollen Füße, und bot mir somit ihre prachtvollen Fußsohlen dar. Ich kroch immer wieder im Gedanken auf dem Fußboden zu ihren nackten Füßen und leckte ihre wundervollen Fußsohlen ab. Sie merkte nichts von meinen Gedanken. Bis sie sich unverhofft umdrehte und meinen Blick erspähte. Sie schlüpfte wieder in ihre Pantoletten, stand auf und verließ den Raum. Es war Sommer. Immer wieder setzte sie sich abends zu mir an den Platz, legte ihre nackten Füße verschränkt auf meinen Tisch. Verführerisch spielte sie mit ihren nackten Zehen vor meinen Augen und offenbarte mir ihre wundervollen Fußsohlen. Sie erregte mich auf das Äußerste - ohne mich ihre wunderschönen Füße küssen zu lassen. Sie reizte mich, nun wissend was ich begehre. Nach Feierabend gingen wir oft noch um etwas Essen zu Italiener. Ihr Macker war auch dabei. Unterm Tisch füßelte sie regelmäßig heimlich, ein wenig Zufälligkeit vortäuschend an mir. Sie glitt mit ihren nackten Füßen aufreizend über meine Beine.
Februar - Bianca hatte Streit mit ihrem
Macker und kam zu mir in den Turm. Nach anfänglichen Jammern
wurde unser Gespräch immer reizvoller und mit vielen Andeutungen.
Wir wollten ins Bett gehen - zumindest nach oben. Die Situation
war inzwischen sehr erotisiert. Bianca nahm ihr Glas und ging
schon mal nach oben. Ich räumte kurz unten auf. Als die
Wendeltreppe nach oben ging, saß Bianca mit ihrem Glas auf der
Treppe. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen, ihre Beine übereinander
gelegt. Ihr bestrumpfter Fuß war genau vor meinen Augen. Ich küßte
Biancas wunderschöne Füße.
"Nicht!" wehrte Bianca ab. "Sie sind ungewaschen."
Aber Sie ließ mich gewähren, und sie lächelte als ich zu ihr
aufblickte. Und sagte: " Zieh dich schon mal aus!" Dann
stand sie auf. Ich entkleidete mich, legte mich ins Bett. Ich hörte
ein Rascheln in den Regalen. Bianca suchte etwas. Mit
verschiedenen Kordeln und Seilen in der einen Hand, und dem Glas
in der anderen, trat Sie vor mein Bett.
"Bist du schon mal von einer Frau gefesselt worden?"
Ich verneinte. "Willst Du?" fragte Sie mich. Ich
bejahte. Bianca fesselte mich. Zunächst meine Füße, ans Bett,
dann meine Arme. Ihr Lächeln war süffisant. Sie zündete sich
eine Zigarette an und sagte zunächst nichts. Dann strich sie mit
ihrer Glut, knapp einen Zentimeter entfernt, über meine Brust.
"Du gehörst jetzt mir!" Sie drückte ihre Zigarette im
Aschenbecher aus, stand auf und entblößte ihren wundervollen Körper
vor meinen Augen. Sie war nackt, eine Schönheit, nur ihre
Nylonstrümpfe hatte sie angelassen. Nun trat sie ins Bett und
stand breitbeinig über mir, ihre Hände in die Hüfte gestemmt.
Verführerisch strich sie mit ihrem bestrumpften Fuß über meine
Brüste, den Hals entlang, mir über das Kinn - bis ihre
bezaubernden Zehen sanft meine Unterlippe berührten.
"Sag, daß du mir von nun an immer zur Seite stehen wirst!"
Ihre Stimme war so zart, klangvoll und schön. Ich bejahte. Ich hätte
ihr in diesem Moment alles versprochen. Bianca hielt mir ihren
bestrumpften Fuß an die Lippen.
"Zieh meine Strümpfe aus!" befahl sie. Ich nahm
vorsichtig und zaghaft die Spitze ihres Nylonstrumpf zwischen die
Zähne und zog daran. Dann faßte ich mit meinen Lippen nach,
immer wieder - langsam glitt ihr Strumpf über ihr nacktes Bein,
bis ihr wunderschöner Fuß nackt war. Bianca hielt mir ihren
anderen Fuß an die Lippen und ich entblößte ihn auf die
gleiche Art. Sie ließ mich ihren wundervollen Fuß nicht küssen,
nicht einmal ihre nackten Zehen. Ich war im höchsten Maße
erregt. Nun setzte sie sich. Sie verband meine Augen mit einem
ihrer Nylonstrümpfe. Dann strich sie mit ihren nackten Fußsohlen
über meine Wangen und mein Kinn. Vermied aber meine Lippen, zunächst.
Ich war heiß, wurde immer erregter, wand mich vor ihr gefesselt
wie ich war. Ich spürte kurz ihre nackten Fußballen auf meinen
Lippen, wollte sie küssen. Aber sie entzog sie mir rasch. Kurz
darauf, berührte sie meine Lippen mit ihren nackten Zehen. Meine
Zunge schnellte heraus. Zu spät. So spielte sie mit mir eine
Zeit lang.
Schließlich setzte sie sich auf mein Becken, nahm mein Gesicht
zwischen ihre nackten Fußsohlen und rückte es etwas nach unten.
Dann sie nahm mein erigiertes Glied in ihre Scheide. Dann fickte
sie mich - bis sie kam. Dabei preßte sie mein Gesicht fest
zwischen ihren wundervollen Fußsohlen. Ich hörte ihr heftiges
Stöhnen und spürte ihre großen Zehen auf meinen Augen. Es
verging ein Moment, bis sie von mir stieg. Sie strich rasch, zu
rasch, mit ihrer nackten Fußsohle über meine Lippen. Mit
verbundenen Augen reagiert man einfach zu langsam... Ich konnte
ihre wundervolle Fußsohle wieder nicht küssen. Ich hörte ihre
Stimme: "Du wirst von nun an jeden Morgen an mich denken und
Dir dabei runterholen. Versprich es!" Und wieder tupfte sie
rasch mit ihren nackten Fußballen auf meine Lippen. Wieder zu
schnell. Ich versprach es.
Sie kniete sich neben mich, und löste meine Augenbinde, dann
meine Fesseln. Ein sanfter Kuß, und sie legte sich neben mich,
den Rücken zu mir gewandt. Ich kraulte ihren wundervollen Rücken.
Sie schnurrte genüßlich. Ich war ihr hörig. Sie schien
eingeschlafen zu sein, und ich kniete mich erregt zu ihrem
nackten Fuß, der aufreizend aus der Decke hervorragte und küßte
mehrmals ihre wundervolle Fußsohle. Sie seufzte ganz leise, genüßlich
- dann streckte Sie ihr zweites Bein aus, und reichte ihre andere
Fußsohle. Ich küßte sie hingebungsvoll, immer wieder. Sie hat
so wundervolle Füße. Ich küßte ihre nackten Fußsohlen eine
Viertelstunde lang. Dann ging ich ins Untergeschoß und onanierte.
Ich rauchte eine Zigarette, ging wieder nach oben und legte mich
neben Bianca. Sie drehte sich zu mir um, nahm mich in die Arme.
"Wo warst Du?" fragte sie.
"Unten," antwortete ich knapp.
"Ich will, daß Du Dir vor meinen Augen einen runterholst!"
verlangte Sie. "Knie Dich vor mich!" Ich war verdutzt,
überrascht von der Aufforderung. "Na los!" verlangte
Sie unwiderruflich. Ich kniete mich vor sie. Mein Schwanz war
schlapp, da ich gerade onaniert hatte. Bianca hatte sich
aufgerichtet, die Beine angezogen. Ich schaute in Biancas Augen.
Sie lächelte süffisant - und gefährlich. Dann schaute sie auf
ihre nackten Füße. Ich schaute ebenfalls auf ihre wunderschönen
Füße. Ich sah, wie sie verführerisch mit ihren Fingern über
ihre nackten Füße glitt, und ich bekam ein steifes Glied. Sie
streichelte ihre wundervollen Füße und ich streichelte meinen
Schwanz. Sie streichelte ihre traumhaften Zehen und ich
streichelte meine Eichel. Sie massierte ihr wundervolle Ferse und
ich rieb meinen Schaft. Sie glitt mit ihren schlanken Fingern über
ihre traumhaft schönen Fußballen und... ich spritze vor ihren
Augen ab!
Bianca lächelte. Zufriedenheit und Triumph spielten in diesem Lächeln.
"Du darfst meine Füße nur küssen, wenn ich es erlaube. -
Aber es gefällt mir, wenn Du sie so lüstern anschaust."
Dann legte Sie sich hin. "Komm leg' dich neben mich!"
Wir schliefen ein. Irgendwann in der Nacht wachten wir auf, küßten
uns wollüstig, bissen uns auf die Lippen und liebten uns. Wir
schliefen lange.
Bianca stand als erste auf. Was sonst nie wieder vorkam. Sie
schlüpfte in ihren Slip, nahm ein paar Züge an ihrer Zigarette
und drückte sie wieder aus. Blitzschnell zog sie mir die Decke
weg. Dann trat sie ins Bett, schritt an mein Kopfende und setzte
mir eine ihrer wundervollen Fußsohlen auf die Augen. "Ich
will, daß Du vor mir abspritzt!" befahl sie mir. Die
Situation und die Geste war erniedrigend, aber sie erregte mich
ungemein. Sie nahm ihre traumhafte Fußsohle von meinen Augen und
glitt mit ihren bezaubernden Zehen an meine Lippen. "Mach
Deinen Mund auf!" befahl sie. Gehorsam öffne ich meine
Lippen und Bianca führte ihre nackte Fußspitze in meinen Mund
ein. Sehr tief. Ich lutsche ihre reizvollen Zehen. Ich war erneut
erregt. Ich griff erneut zu meinem Glied. Ich wollte erneut
onanieren. Aber das wollte sie nicht.
"Laß´ das!" befahl sie. "Finger weg vom Schwanz!"
Dabei führte sie ihre nackte Fußspitze immer wieder rein und
raus aus meinem Mund. - Ich lutschte und leckte lüstern an ihren
nackten Zehen. Immer tiefer drang Bianca mit ihrer Fußspitze in
mich ein. Unbändige Lust durchdrang mich. Ich spritzte ab. Unberührt.
Ich erwache in einer neuen Welt - sie setzte sich an das Bettende.
Ich stand auf. Bianca zündete sich eine Zigarette an und deutete
auf die Schüssel unter dem Waschbecken.
"Ist die zum Füßewaschen?" fragte sie.
"Hmmh," bejahte ich.
"Ist sie auch sauber?"
"Hmmh - Klar!"
"Dann wasch mir die Füße!" befahl sie. Ich füllte
die Schüssel und kniete vor Bianca. Sie setzte ihre wunderschönen
Füße in die Schüssel, um sie sich von mir waschen zu lassen.
Ich tat was sie wünschte, und wusch ihr die Füße, und
trocknete sie anschließend ab.
"Wie wäre es mit Frühstück?" Biancas Frage war mehr
ein Befehl. Ich begab mich ins Untergeschoß. Machte Frühstück.
Kurze Zeit später kam Bianca nach unten. Sie war barfuß. Ihre
frisch gewaschenen Fußsohlen waren rasch wieder schmutzig. Wir
frühstückten und riefen im Büro an, daß ich heute etwas später
kommen, und Bianca gar nicht. Sie würde dann ein paar Tage bei
mir wohnen. Nach dem Frühstück gingen wir beide wieder nach
oben. Bianca schaute ihre schmutzigen Fußsohlen an.
"Jetzt mußt du mir meine Füße nochmals waschen,"
sagte sie sehr ruhig. Ich wusch ihre wunderschönen Füße
abermals. Anschließend sagte sie mir, ich solle das Paar
Pantoletten aus ihrem Koffer holen. Sie hatte sie dabei. Ich zog
ihr die Pantoletten an. Danach ging ich ins Büro. Der Beginn
einer wundervollen Beziehung.
März - Ich durfte nun Bianca hin und wieder
die Fußnägel lackieren und ihr die Füße küssen, auch ihre Fußsohle.
Ich war ihr bald hörig. Sie war sich dessen bewußt. Sie genoß
ihre Macht und ihre Überlegenheit, und ihr latenter Hang zur
Dominanz wurde immer deutlicher. Einmal hob sie sogar eine
Heidelbeere, die auf den Boden gekullert war, mit ihren Zehen
auf, reichte mir ihren Fuß und forderte mich auf die Beere von
ihrer Fußsohle zu essen. Was für mich die höchste Freuden
bedeutete. Das Spiel schien ihr zu gefallen. Immer wieder warf
sie eine Beere auf den Boden, fütterte mich mit ihrem Fuß. Bis
es ihr zu anstrengend wurde. Dann steckte sie mit der Hand 4
Beeren gleichzeitig zwischen ihre Zehen und reichte mir ihre Fußspitze.
Ich nahm ihre Zehen nacheinander in den Mund und holte mir so
jede einzelne Beere. Es blieb nicht aus, daß einige Beeren auch
zerquetscht wurden, und Saft verspritzten. Ich mußte dann die
Saftflecken an und zwischen ihren Zehen ablecken. Ihr machte das
diesmal richtig Spaß, das merkte ich. Zum Schluß stellte sie
das Schälchen mit den restlichen Beeren auf den Boden, trat mit
ihrem nackten Fußspitze in das Schälchen und reichte sie mir -
saftüberströmt und mit zerquetschen Beeren bereichert - zum
ablecken. Sie wiederholte dies ein paar mal und rührte mit ihrem
Fuß richtig in der Schale herum, bis ihre gesamte Sohle voll mit
der Beerenmaische war. Dann ließ sie sich ihre Fußsohle von mir
wieder sauber lecken.
Sie liebte es ihre Macht vor anderen zu demonstrieren. Sie
achtete darauf, daß ich in Anwesenheit anderer Frauen mein
Augenmerk allein auf ihre Füße richtete. Wohlwissend, daß sich
in mir dabei Lüsternheit und Verehrung zur Ergebenheit mischten.
Doch den Schritt, sich als meine Herrin und Gebieterin zu sehen
und mich als ihren Sklave zu betrachten und ihre Dominanz
konsequent auszuleben, diesen Schritt ging sie noch nicht. Sprach
ich sie erneut darauf an, sagte sie nur, sie wolle und brauche
keinen Sklaven. Außerdem sei ich nicht der Typ dazu. Obwohl sie
genau wußte, wie ergeben ich ihr war und daß ich ein Faible für
ihre Füße habe. Und so blieb es auch die erste Zeit...
Juni - Bis zu diesem Abend als Marianne, eine
Freundin von Bianca, auf Besuch kam. Wir saßen alle auf dem
Boden, hatten schon etwas getrunken. Von Anfang an berührte sie
mich und schubste mich auffällig oft mit ihren nackten Füße.
Auch ihrer Freundin fiel das auf. Irgend etwas baute sich auf,
ich spürte daß sie etwas vorhatte. Auf einmal streckte sie ihre
Beine aus und forderte mich auf ihre die Fußsohlen zu massieren.
Also legte ich mich zu ihren Füße und tat was sie wollte. Die
Situation war so noch nicht beschämend, eher nett, lieb und zärtlich.
Obwohl es ihre Freundin mit Aufmerksamkeit honorierte. Bianca
gefiel dies. Dann ging sie kurz austreten, ich blieb liegen und
unterhielt mich angenehm.
Doch als Bianca zurückkam, stellte sie sich breitbeinig über
mich. Ich schaute zu ihr auf, sie setzte mir ihren nackten Fuß
auf die Stirn und wippte meinen Kopf spielerisch hin und her. Sie
meinte, ich könne doch noch eine Flasche Wein holen. Dabei fuhr
sie mit ihrer Fußsohle über mein Gesicht. "Oder ist das
zuviel verlangt?" Dann gab sie mir mehrmals mit ihren Fußballen
einen Klaps auf den Mund.
Ihre Freundin staunte und war etwas irritiert von der Szene.
"Bianca, also wirklich!" Sie klang etwas vorwurfsvoll.
Aber so was spornte meine Partnerin erst recht an. Als ich mit
dem Wein zurückkam prahlte sie gerade damit wie sehr sie mich im
Griff habe und gab damit an, wie gut ich ihre Fußnägel
lackieren könne.
Es fielen Sätze wie "Das tut er?!" - "Na klar -
Du glaubst mir nicht?!" und so weiter. Es endete damit, daß
sie mich anschickte Nagellack zu holen um sich die Fußnägel zu
lackieren ließ. "Siehst Du er macht es! Und Du wirst
staunen, wie gut er das schon kann." Während ich dies tat,
unterhielt sie sich ausgelassen mit ihrer Freundin, ohne weiter
auf mich zu achten. Als sei alles ganz selbstverständlich. Doch
als ich fertig war, zeigte sie ihrer Freundin stolz mein Werk und
lobte mich. Anschließend hielt sie mir wieder ihre Füße hin
und ließ sich den frischen Nagellack auf ihren Zehen von mir
trocken blasen - obwohl es ein schnelltrocknender Lack war.
Dann unterhielten sich die beiden wieder miteinander. Vor allem
über Männer. Bis sie ihre Fußspitzen anhob, mit den Zehen
spielte und mir ihre wundervolle Fußsohlen darbot. Wohlwissend,
daß ich dieser Verlockung nicht lange widerstehen kann. Und so küßte
ich sie kurz darauf auf die Fußsohle. Beginnend bei den Zehen,
dann ihre Fußballen. Sie verlor kein Wort darüber und
unterhielt sich weiterhin mit ihrer Freundin. Doch an dem sanften
Heben und Senken ihres Fußes merkte ich, wie sie es honorierte.
Ein leichtes Lächeln des Triumphs überfiel sie, weil sie
bemerkte, daß ihre Freundin dies sprachlos beobachtete. Halb
entsetzt und halb erstaunt. Aber Bianca redete und trank
ausgelassen weiter, als geschehe gerade nichts ungewöhnliches,
und ließ sich genüßlich ihre Fußsohle küssen. Doch plötzlich
richtete sie aus ihrem Gespräch heraus eine Frage an mich. Ich
hatte keine Ahnung, was sie wissen wollte, ich hatte nicht zugehört.
Das amüsierte sie und sie entfachte eine Situation, die zutiefst
erniedrigend für mich wurde.
"Was ist? Hat Dich meine Fußsohle so betört, daß Du mir
gar nicht mehr zuhörst?" fragte sie mich, hob ein Bein an
und hielt mir ihre nackte Fußsohle hin. "Hier - leck sie ab!"
Das kam zu unverhofft. "Na los! Leck' meine Fußsohle, wenn
Du sie schon so betörend findest!" Ihre Freundin meinte,
sie gehe nun zu weit. Aber Bianca sagte nur, wenn schon denn
schon und bestand darauf. Ihr Machtgefühl brach nun durch.
"Nun zeig' uns mal, wie ergeben Du sein kannst. Ich will, daß
Du mir hier und jetzt, vor meiner Freundin, meine Fußsohle
ableckst!" Ihre Freundin wollte sie nach wie vor zu bremsen.
Aber Bianca kam in Rage. "Was ist? Soll ich sie Dir erst ins
Gesicht drücken?" Das Ganze traf mich unvorbereitet. Sie
ließ nicht locker, im Gegenteil. "Los, ich will wissen, wie
weit Du wirklich bereit bist, Dich vor mir zu erniedrigen."
Sie erzählte ihrer Freundin, daß ich ihr mal angeboten habe ihr
Sklave zu sein. Die Situation war arg peinlich für mich, und äußerst
demütigend. Sie beendete ihre Ausführung und kam wieder zum
Thema: "Also, Klaus, dann benimm Dich mal wie ein Sklave und
tu' was ich sage. Rede nicht nur davon - sondern leck mir artig
die Fußsohle ab!"
Ich gehorchte nun und leckte ihr vor den Augen ihrer Freundin die
Fußsohle. Sie hatte mich eh schon gedemütigt. "Ja, leck
sie richtig schön ab, hörst Du, - komplett von unten nach oben!"
befahl sie mir, während ihre Freundin mahnte aufzuhören. Aber
das schien sie erst recht zu entflammen. "Und wie schmeckt
Dir das - hmmh - macht es Dir Spaß - wie gefällt es Dir, wenn
ich Dich tatsächlich wie einen Sklaven behandle? - Hmmh? - Und
sag jetzt nicht nur ja'. Du weißt, was das bedeutet. - Ich
laß´ Dich den ganzen Abend lang meine Fußsohlen ablecken, und
in Zukunft kannst Du dann nachts an meinem Fußende niederknien,
mir die ganze Nacht meine ach so wundervollen Sohlen ablecken -
und wehe ich wache auf und Du leckst sie mir nicht ab! - Für den
Rest besorge ich mir einen Liebhaber."
Nun war sie wirklich in Fahrt. "So - Du weißt, wie ich
einen Leibeignen von mir wirklich behandeln würde - kannst du
gerne haben - willst Du das?" Also daher wehte der Wind, mir
war klar was sie meinte. Ich verneinte und schüttelte den Kopf,
während ich gedemütigt, aber ergeben, ihre Fußsohle ableckte.
Eigentlich wollte ich schon ihr Sklave sein - ja - nur in dem
Moment war es mir zuviel - zu peinlich, auch vor ihrer Freundin.
"Ach? - Auf einmal!?" Sie setzte ihre Fußspitze unter
mein Kinn und hob es leicht an. "Hab' ich das soeben richtig
verstanden, daß Du nun doch nicht mein Sklave sein willst? War
das schon genug Erniedrigung für Dich?!" Sie spielte mit
meinem Kinn. "Du kannst es gerne haben - aber dann sag jetzt
laut und deutlich, so daß Marianne es auch hört, daß Du mein
Sklave bist!" Ich verneinte. Sie spielte inzwischen mit
ihren wundervollen Zehen verführerisch an meinen Lippen. "Wirklich
nicht?" Ich verneinte wieder. Sie wechselte nun ihren Fuß,
und reichte mir die andere Fußsohle." Ganz sicher? - Hier
leck' die Sohle auch noch ab. Leck' sie mir noch mal richtig schön
ab - meine betörende Fußsohle!" Ihre Stimme war nun ganz
freundlich. Ihre Freundin war inzwischen ruhig, sie ahnte, daß
wir hier eine Beziehungssache vor ihr austrugen, was man
eigentlich ja nicht tun sollte. Ich gehorchte diesmal prompt und
leckte ergeben an ihrer Fußsohle.
Bianca triumphierte vor ihrer Freundin. "Sieh nur wie
ergeben er ist! - Bist Du Dir ganz sicher?" fragte sie mich
dann wieder. "Du willst mir nicht mehr als Sklave dienen?"
Ich schüttelte den Kopf. "Ganz sicher? - Schade - weil ich
gewinne gerade richtig Gefallen daran. - Schön ablecken, immer
von meiner Ferse bis zu den Zehen." Jetzt wurde sie süffisant
bösartig. "Eigentlich wäre das doch sehr angenehm und
komfortabel für mich. Ich würde Dich zu meinem Sklaven machen
und mir einen Liebhaber zulegen. Und kann mich je nach Bedarf
bedienen oder verwöhnen lassen. Ohne mich rechtfertigen zu müssen.
- Du willst wirklich nicht? - Sicher?" Ich schüttelte
erneut den Kopf. Nun meldete sich auch ihre Freundin wieder zu
Wort und meinte, daß es jetzt aber wirklich reiche; und Bianca
lenkte tatsächlich ein. "Ich denke auch das es für heute
genügt," entzog mir ihre nackten Füße und verlor kein
Wort mehr über die Situation. Sie wechselte einfach das Thema
als wäre nichts passiert.
Die beiden plauderten noch ein wenig über dies und jenes. Aber
die Lockerheit war weg. Marianne verabschiedete sich auch bald.
Bianca brachte ihre Freundin noch zur Tür. Ich begann schon mal
aufzuräumen. Bianca war stinksauer und wütend ohne Ende, als
sie zurückkam. Auf der Stelle und ohne Ansatz ohrfeigte sie mich.
"Was fällt Dir ein!?" schrie sie. Noch eine Ohrfeige.
"Du hast mich vor meiner Freundin blamiert!" Noch eine
Ohrfeige. "Ich hab Dich vor meiner Freundin aufgefordert
mein Sklave zu sein - und Du - Du verweigerst Dich mir! Glaubst
Du ich frage das zum Spaß, oder wie?!" Sie war außer sich.
Ich versuchte zu erwidern. "Bianca, Du hast doch selber
immer wieder gesagt, daß Du..."
"Schweig, verdammt noch mal! - Schweig! - Hast Du die
Situation nicht begriffen?!" sie hatte aufgehört mich zu
ohrfeigen. "Auf die Knie vor mir oder ich ohrfeige Dich
weiter!" Ich fiel vor ihr auf die Knie. "Und wage es ja
nicht mir nun die Füße zu küssen. Schau sie nur an!"
befahl sie. Sie hielt mir einen Fuß entgegen. "Ich wollte
daß Du Dich vor meiner Freundin zu meinem Sklaven erklärst. Und
was machst Du?! Blamierst mich! Ich habe gedacht, ich spinne und
frage Dich nochmals - und weigerst Dich wieder - hast Du das
nicht kapiert!?"
"Nein - tut mir leid, ich..."
"Tut mir leid!" höhnte sie. "Davon habe ich
nichts! Ich sollte Dich auspeitschen!!!" Dann setzte sie
sich auf die Couch. Mir graute vor dem was kommt. Sie war zu wütend.
Aber es geschah, da sie es wollte. "Hol mir etwas zu trinken!"
befahl sie mir. Ich gehorchte augenblicklich, brachte ihr ein
Glas Wein und kniete mich vor sie. "Zieh Dich aus!"
befahl sie. Sie hatte ihren Ledergürtel in der Hand. Mir war
klar, ich war dran, aber ergeben kniete ich mich wieder zu ihren
Füßen.
Bianca warf mir ihren Gürtel zu. "Peitsch Dich selbst! Ich
bin zu müde. Los! Ich will, daß Du dich vor meinen Augen selbst
auspeitscht. - Tu was ich sage!" Ich nahm die Peitsch und
gehorchte ihr. Ich peitschte mich selbst. "Fester!"
befahl sie. Ich peitschte mich stärker. Meinen Rücken, meine
Lende, meine Hüfte. "Fester!" befahl sie. Ich
peitschte mich noch kräftiger. Es tat nun weh. "Kräftiger,
ich will daß Du Dich kräftiger auspeitscht!" befahl sie
und zündete sich eine Zigarette an. Ich peitschte mich noch
heftiger. "Noch mehr, und heftiger!" befahl sie. Dabei
hielt sie mir ihre wundervolle Fußspitze an die Lippen. "Ablecken!"
befahl sie. Ich leckte ihr Zehen. "Schön weiter peitschen!
- Ablecken und auspeitschen!" sie hob ihren wundervollen Fuß
an und reichte mir ihre nackte Fußsohle. "Artig lecken und
heftig peitschen!" befahl sie. Ich leckte ihre wunderschöne
Fußsohle und peitschte mich. "Mehr!" befahl sie.
"Ich will, daß Du so stark wie möglich zuschlägst! - Los!"
Ich gehorchte und zuckte unter meinen eigenen Schläge zusammen.
"Jaaa, so ist's fein!" Dabei führte sie ihre nackte Fußspitze
in meinen Mund ein. "Schön ablecken!"
So ließ sie mich eine Viertelstunde lang vor sich auspeitschen.
"So, das reicht!" Dann nahm sie ihre Fußspitze aus
meinen Mund. Ich war erschöpft, mein Rücken brannte. Er war
garantiert voll mit Striemen. "Gib her!" befahl sie -
sie meinte ihren Gürtel. "Ich denke, das war Dir eine Lehre!"
sagte sie. "Von nun an tust Du gefälligst was ich verlange!"
fügte sie hinzu. "Verstanden?"
"Jaaa!" antwortete ich.
"Gut! - Komm her beuge Dich vor mir!" befahl sie. Sie
setzte ihre nackten Füße auf meinen schmerzenden Rücken. Sie
benützte mich nun als Fußschemel. Sie glitt mit ihrer
wundervollen Fußsohle über meinen Rücken. Sie tat mir weh. Es
brannte. Sie wußte das. Sie streifte mit einer nackten Fußsohle
heftig und kräftig über meinen Rücken. Sie tat es immer
wieder, sehr langsam. "Tut das weh?" fragte sie. Ich
bejahte. "Fein - Du hast es nicht anders verdient. - Schenk
mir ein!" sie hielt mir ihr Glas hin. Ich schenkte ihr ein.
Sie zeigte auf mich. "Du wirst mir nun versprechen in
Zukunft zu tun was ich von Dir verlange."
"Das tue ich!" sagte ich. "Ich verspreche es."
Sie beugte sich zu ihrem Fuß und ließ Speichel auf ihre nackte
Fußsohle fließen. Sie reichte mir ihre nackte Fußsohle. "Ablecken!"
befahl sie. Ich leckte gehorsam den Speichel von ihrer Fußsohle.
"So ist's fein! Und jetzt verspreche es mir!" Ich
versprach es erneut. Sie benutzte mich wieder als Fußschemel.
Sie streifte immer wieder mit ihrer Fußsohle über meinen Rücken.
"Es war ein Fehler, daß Du Dich vorhin geweigert hast mein
Sklave zu sein!"
"Ich w..."
"Sei still! - Da Du Dich diesmal geweigert hast, muß ich
die Situation nochmals wiederholen!" Kraftvoll glitt sie mit
ihrer Fußsohle über meinen Rücken. "Und das nächste mal
wird es noch demütigender für Dich, glaub mir..." Ich
glaubte es ihr. Sie sinnierte weiter. "Ich weiß nur noch
nicht vor wem ich Dich demütige... - Vielleicht vor einem Mann.
Wie wäre das, hmmh?"
"Bitte nicht, Bianca! Alles nur das nicht!"
Sie lachte. "Mal sehen... Vielleicht tue ich es. Aber
vielleicht auch nicht. Aber auf jeden Fall, denke ich, werde ich
es bei einem Mal nicht belassen. Ich werde mir ein paar Leute überlegen,
vor denen ich Dich demütigen werde..." Mir war klar, daß
sie sich garantiert sehr pikante und fiese Situationen ausdenken
würde. Mir graute es jetzt schon.
Sie erhob sich. Sie ging ins Schlafzimmer. "Komm her!"
befahl sie. Auf allen Vieren folgte ich ihr. Ich wagte nicht
aufzustehen. "Du wirst heute Nacht an meinem Fußende
schlafen, - und Du wirst mir die ganze Nacht über meine Fußsohlen
lecken, verstanden?!"
"Ja." Ich hatte verstanden. Sie fesselte mich an das Fußende
ihre Bettes. Sie verließ kurz das Schlafzimmer um sich frisch zu
machen. Sie kam zurück. Zog sich aus und legte sich bäuchlings
ins Bett. Sie war traumhaft schön. Ihr nackter Körper war
sinnlich und grazil zugleich. Ich leckte gehorsam ihre
wundervollen Fußsohlen, die sie mir darbot. Sie zündete sich
eine Zigarette an und griff zum Telefon. Sie verschränkte ihre
Beine und telefonierte, während ich artig und lustvoll ihre
nackten Fußsohlen küßte und ableckte.
Ich lutschte ihre zarten Zehen. Ich wußte nicht, mit wem sie
telefonierte, vermutlich ein Typ. Und sie flirtete, hart an der
Grenze zur sexuellen Zusage. Und sie bewegte dabei genüßlich
ihre nackten Füße, während sie sich ihre Fußsohlen von mir
ablecken ließ. Sie lachte, scherzte am Telefon, und Sätze
fielen, die ich eigentlich nicht hören wollte. Ich leckte lüstern
ihre nackten Fußsohlen.
Das Gespräch ging ziemlich lang. Dann legte sie auf, drückte
ihre Zigarette aus und knipste das Licht aus. Ich leckte ihr die
nackten Fußsohlen, während sie schlief. Egal wie sie sich
wendete und drehte. Nur nicht einschlafen, dachte ich. Also
leckte ich die ganze Nacht an ihren wundervoll nackten Fußsohlen.
Irgendwann, früh morgens, trat sie mich mit ihrer Fußsohle, die
ich gerade ableckte, ins Gesicht. Dabei wachte sie auf und
erkannte die Situation wieder. "So ist's fein. Schön
ablecken!" Dann schlief sie weiter, und ich liebkoste ihre
nackten Fußsohlen.
Irgendwann wachte sie auf, drehte sich auf den Rücken und
streckte sich. "Jetzt bin ich bestimmt einen Zentimeter kürzer,"
scherzte sie. Sie bewegte ihre Füße vergnügt spielerisch hin
und her, während ich stets versuchte, ihre wundervollen Fußsohlen
lüstern zu lecken. "Mach Frühstück, mein süßer lüsterner
Sklave!" befahl sie.
Ich gehorchte und hörte in der Küche wie sie unter die Dusche
ging. Ich brachte das Frühstück zur Couch und kniete mich davor.
Bianca kam barfuß mit einem Badetuch bekleidet aus der Dusche
und streichelte meinen Kopf. "So ist's fein. So mag ich das."
Sie ging ins Schlafzimmer und kam kurz danach barfüßig mit
einem knöchellangen, weiten Kleid zurück. Sie frühstückte.
Ich schenkte Kaffee und Saft nach, wenn sie es andeutete.
Das Telefon klingelte. Sie reichte mir ihr wundervolle Fußsohle
- ich küßte sie und leckte sie ab. "Moin, Marianne,"
hörte ich sie. "Mir geht es gut. Ich frühstücke und lasse
mir dabei die Fußsohlen ablecken. Hmmh... geil. - Nein, wirklich!
Das war kein Spaß - ich war auch nicht betrunken. - Du glaubst
mir nicht!? - Ja, er macht das gerade. - Bitte, wenn Du mir nicht
glaubst..." sie reichte mir den Hörer.
"Ja?" fragte ich.
"Hi, ich bin's, Marianne."
"Hi, Morgen..."
"Stimmt das? Du leckst ihr gerade wieder die Fußsohlen?"
"Ja das tue ich, wieso..?"
Bianca griff mit ihren wundervollen Zehen in mein Haar und zog
kurz und heftig daran. Ich war gewarnt.
"Ich dachte, ihr hättet vielleicht Streit..." Bianca
drückte nun ihr Ohr dicht an die Hörmuschel.
"Ich habe dich nicht verstanden gerade," gaukelte ich
Marianne vor.
"Ich dachte, oder habe befürchtet, ihr hättet vielleicht
Streit wegen gestern Abend."
"Nein, weshalb sollten wir?"
"Was ist? - Kannst Du reden?"
"Ja - Bianca ist gerade im Bad," log ich.
"Nun ich finde, sie hat Dich schon ziemlich gedemütigt,
finde ich..."
"Das kommt vor, nun ja..." Bianca hielt sich den Mund
fest zu um nicht zu kichern.
"Nun ja, das mußt Du wissen, ob Du - nun ich meine - ich
bin - deshalb so erstaunt, daß Du ihr wohl schon offensichtlich
- schon wieder ihre Fußsohle küßt... - naja... und leckst."
"Du findest das widerlich, oder?"
"Nein, versteh' mich nicht falsch - ich fand das gestern nur
sehr erniedrigend für Dich..."
"Ja, das war es. Aber das wollte sie ja..."
"Siehst Du, das meine ich - vielleicht sollte wir uns mal
treffen - ich denke es wäre ganz gut, wenn Du da mal mit jemand
darüber reden kannst..."
"Nun ja, Bianca kennt halt meinen Schwachpunkt, Du weißt ja
nun, was ich meine..." Bianca klopfte mir anerkennend auf
die Schulter.
"Ich finde das ist doch kein Problem," Marianne gab
sich nun sehr gönnerhaft, "ich hätte nichts dagegen, ich
meine, - wenn Du mir meine Füße küssen willst..."
"Das klingt sehr zaghaft - und so wie: na ja, wenn er es so
dringend braucht..." Bianca schubste mich mit ihrem
Ellenbogen.
Und Marianne kam nun aus ihrer Deckung. "Nein, versteh mich
bitte nicht falsch - ich fände es auch toll, wenn Du mir meine
Fußsohlen ablecken würdest - kannst Du noch reden?"
"Ja, ja, sie duscht gerade..."
"Also wie gesagt, ich fände es geil, wenn Du mir meine
nackten Fußsohlen ablecken würdest - ich fand das nur gestern
so peinlich, für Dich, - das war gemein von ihr. Aber wenn Du
mich besuchen kommst, kannst Du mir stundenlang meine nackten Fußsohlen
ablecken - ich fand das geil, als ich das gestern sah - aber ich
würde Dich niemals vor einer Freundin so der Art demütigen -
ich würde es still und nur mit Dir genießen - magst Du ein
bestimmtes Parfüm? Ich meine soll ich meine Füße mit einem
bestimmten Parfüm besprayen - oder magst Du es lieber, wenn
meine Fußsohlen eher verschwitzt sind, bevor Du sie mir langsam
ablecken mußt - ich weiß manche Leute mögen das..."
"Nein, nein - ich würde Deine Fußsohlen nicht ablecken,
wenn sie verschwitzt sind. Da stehe ich nicht drauf. Ich liebe
wohlriechende Sohlen, süß duftende. Obsession ist ein gutes
Parfüm..."
"Oh, das habe ich sogar!"
"... auf keinen Fall White Linnen. Rouge von Hermes ist auch
sehr angenehm."
"Oh Du wirst sehen, ich werde meine Füße parfümieren, daß
Dir die Sinne schwinden. Oh je, aber ich habe ja gar nicht
gefragt... gefallen Dir meine Füße überhaupt? Ich meine... würdest
Du sie mir auch wirklich lustvoll ablecken...?"
"Du hast schöne Füße, Marianne. Das Problem einfach ist
nur, daß mich Bianca heute Nacht zu ihrem Sklaven gemacht hat.
Ich gehöre ihr. Du mußt sie fragen, wenn Du Dir Deine Fußsohlen
von mir ablecken lassen willst. Sie bestimmt nun über mich; sie
befiehlt nun, was ich tun soll und darf. Ich gebe sie Dir mal..."
Ich gab Bianca den Hörer.
"Hallo Marianne, ich bin es..." Bianca schaute den Hörer
an. "Sie hat einfach aufgelegt..." Dann klatschte sie
anerkennend in die Hände. "Grandios, bravourös mein Schatz!
Bravo! mein großes Kompliment. Einfach super!" sie lachte.
"Ha! Diese dumme, geile Gans. Tut abends entsetzt und will
sich tags darauf selbst die Fußsohlen ablecken lassen!" Sie
nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und küßte mich. "Du
warst großartig!" Sie war überaus gut gelaunt, setzte sich
auf die Couch.
Sie hielt mir ihre nackte Fußsohle hin. "Hier! Leck sie ab.
Leck sie richtig wollüstig ab. Du hast es Dir verdient, mein
Lieber. Leck sie mir ab. Leck meine Fußsohle von der Ferse bis
zu den Zehen. Hmmh - jaaa! So ist's schön! Weiter, leck sie ab,
meine wundervolle Fußsohle." Sie lächelte. "Siehst
Du, genau das wollte ich gestern Abend schon. Du hättest Dir die
Auspeitschung ersparen können. - Merke Dir also ins Zukunft:
Tue, was ich verlange. Dann geht es dir gut! Aber wir werden
nicht umhin kommen, daß ich Dich vor ein paar Leuten demütigen
werde - und ich erwarte, daß Du Dich dann vor anderen zu meinem
Sklaven erklärst. - Ich will das so! - Du wußtest von Anfang
an, daß ich machtgeil und herrisch bin. Deshalb liegst Du mir
nun zu Füßen und leckst mir die Fußsohle ab. - Und ich wußte
von Anfang an, daß Du mir ergeben sein wirst, daß ich Dich mir
untertänig machen werde."
Über eine halbe Stunde ließ sie mich so an ihrer wunderschönen
Fußsohle lecken. Sie war so lieb zu mir. Es war passiert, und es
war einschneidend. Von nun an spielte sie mit mir. Selbst in der
Öffentlichkeit, im Freibad, ließ sie sich von mir am Beckenrand
sitzend die Fußsohlen küssen. Mehrmals. Und sie war sich nun
ihrer Macht, die sie über mich hatte, bewußt und sicher. Sie wußte
nun, wie sie mich behandeln kann und wie überlegen sie mit mir
war. Sie lebte ihre Stimmungen immer mehr aus, ohne sich erklären
oder gar rechtfertigen zu müssen. Denn sobald sie im Ansatz Mißmut
bei mir entdeckte, ließ sie mich ihre wundervolle Fußsohlen küssen.
Danach war ich ihr wieder völlig ergeben. Ich küßte ihr die
wundervollen Füße, wann immer sie es wollte. Und irgendwann mußte
sie es nicht einmal mehr befehlen oder mich dazu auffordern. In
der Regel streckte sie einfach ihr Bein aus, hob ihren Fuß an
und bewegte ihre Zehen. Das hieß, küß´ meine Fußsohle. Oder
sie plazierte ihren nackten Fuß auf ihrem Knie, lächelte mich
an, und berührte dabei mit dem Zeigefinger ihre Ferse. Dann
wollte sie, daß ich mich vor sie knie, denn so konnte sie mich
durchs Haar kraulen, während sie sich ihre Fußsohle und ihre
Zehen von mir küssen ließ. Und wenn es ihr beliebte, ließ sie
sich die Fußsohle auch ablecken. Am Ende genügte es, daß sie
mit den Fingern schnippte und auf ihre Füße deutete, oder ein
einfacher Blick auf ihre wunderschönen Füße reichte. Ich war
ihr verfallen. Gewiß ich durfte sie auch weitergehend verwöhnen.
Französisch. Auch mehr. Doch sie wußte genau, daß ihre
wundervollen, nackten Füße meine wahre Leidenschaft entfachten.
Und sie genoß Ihre Macht. Sie war meine wundervolle Gebieterin...
Shopping - Am nächsten Tag, es war Samstag,
gingen wir Shopping. Bianca steuert auf einen Erotikshop zu. Ich
war etwas erstaunt. Aber folgte ihr. Bianca sagte der Verkäuferin,
daß wir eine Peitsche suchen. Die Verkäufern war sehr nett und
zuvorkommend, und erklärte uns die verschiedenen Arten von
Peitschen, die sie hatte. Schließlich fragte sie Bianca für wen
den Peitsche sei, das heißt an wem sie denn eingesetzt werde.
Bianca meinte, die Peitsche sei für mich. Ich schwieg und stand
etwas hinter Bianca. Die nette Verkäuferin, meinte daß für
einen Mann eine durchaus kraftvolle Peitsche angebracht sei. Ob
es denn schmerzhaft sein solle, fragte sie, und Bianca bejahte.
Die überaus nette Verkäuferin empfahl eine Reitgerte aus
echtem, sehr weichen Leder. Weiches Leder sei viel schmerzhafter,
da es sich um den Körper schmiegt, erklärt sie.
Bianca ruft mich heran, ich solle die Gerte und das Leder prüfen.
Die Situation schwankte für mich zwischen demütigend und
peinlich. Aber Bianca war äußerst gut gelaunt. Sie konnte sich
nicht entscheiden zwischen der Reitgerte, die sehr schmerzhaft
aussah und einer kurzen siebenschwänzigen Katze mit silbernen
Schaft. - Also kaufte sie beide.
Sie begutachtete noch süffisant und interessiert die Hand- und
Fußfesseln. Ob sie noch einen Wunsch habe, fragte die nette Verkäuferin,
die wohl lesbisch war. Bianca bemerkte dies natürlich und
erkannte auch sofort deren devote Art. Im Grunde war es auch
nicht zu übersehen, wie angetan die Verkäuferin von Bianca war.
Ob es an ihrer Größe oder ihrer überlegenen Art war - wer weiß.
Vermutlich beides. Ich stand eigentlich schon an der Kasse. Alles
passierten weit hinten.
Und natürlich wollte Bianca noch High-Heels anprobieren. Und
nicht wenige. Drei Paar sehr hochhackige Pantoletten hatten es
ihr scheinbar angetan. Ich wußte, daß sie diese hochhackigen
Sandaletten niemals kaufen wird. Dafür war sie allein schon
barfuß zu groß. Aber sie ließ sich ein Paar Schuhe nach dem
anderen von der Verkäuferin anziehen. Ein Paar der Pantoletten
hatte enorm lange Riemen, welche die Verkäufern fast ergeben und
achtungsvoll um Biancas Knöchel und Waden wickelte und schnürte.
Dann durfte sie das Paar wieder ausziehen. Und das nächste Paar
Pantoletten über Biancas nackte Füße streifen, und an ihren Knöcheln
verschnüren. Bianca stand auf. Sie war nun riesengroß,
machtvoll. Die Verkäuferin kniete noch immer. Die Schuhe waren
sehr hochhackige Zehensandaletten. Der Schuh bestand eigentlich
nur aus einer schmalen Schuhsohle, einer enorm hohen schlanken
Spitze und ein paar Riemchen. Bianca setzte sich wieder, sagte
etwas und hielt der Verkäuferin ihren Fuß hin. Diese küßte
kurz, rasch und ergeben Biancas wundervollen Zehen.
Ich drehte mich zur Eingangstür, in der Furcht, daß andere
Kundschaft kommt. Aber die Tür war ja verdunkelt. Als ich mich
den beiden wieder zuwendete, waren sie weg. Doch sah ich, daß
eine Umkleidekabine zugezogen war. Ich schaute nochmals zur
Eingangstür. Dann kniete ich mich hin, um, neugierig wie ich nun
mal bin, mehr zu sehen.
Ich sah Biancas wundervollen Füße, die in diesen hochhackigen
Riemchensandaletten noch erotischer waren, und ich sah wie die
lesbische Verkäuferin Biancas Füße ableckte. Ich bekam einen
Steifen und sah wie die Verkäuferin mit einer Hand einen Schlüsselbund
aus der Kabine heraus schubste. Ich nahm den Schlüssel, ging zur
Tür und fand einen passenden Schlüssel um abzuschließen.
Ich sah wie der Vorhang sich bewegte. Vermutlich zog sich Bianca
gerade aus. Dann sah ich Biancas schwarzen Slip wie er an ihre Fußknöchel
rutschte. Die Verkäuferin streifte ihn ab. Bianca streckte nun
einen Fuß nach vorne und die Verkäuferin zog ihr die
Riemchensandalette aus - danach die andere, bis Biancas beide Füße
nun entblößt waren. Bianca drehte sich nun um, hob einen Fuß
an, und ließ sich ihre nackte Fußsohle von der Verkäuferin
ablecken. Diese leckte hingebungsvoll Biancas Sohle, von den
Zehen bis zur Ferse. Dann bot ihr Bianca ihre andere Fußsohle an.
Die Verkäuferin leckte auch diese Sohle hingebungsvoll ab. Ich
sah wie Bianca sich wieder umdreht. Die Verkäuferin schaute nach
oben, erhob nun den Kopf. Ich sah nur noch Biancas nackte Füße
und die Knie und Schuhspitzen der Verkäuferin. Kniend erreichte
diese nun Biancas Muschi. Und diese war nackt. Das wußte ich.
Den Rest konnte ich mir vorstellen.
Ich stand auf. Es dauerte eine Weile, dann sah ich wieder den
Kopf der Verkäuferin an Biancas nackten Füße. Sie küßte
Biancas Füße und leckte devot ihre wundervollen Zehen. Dann
entschwand ihr Kopf wieder. Ich sah wie sie Biancas schwarzer
Slip hinauf hielt. Bianca stieg hinein und die Verkäuferin
streifte ihn über Biancas Beine. Dann stand die Verkäuferin auf.
Kurz darauf öffnete sich der Vorhang. Die Verkäuferin hielt ihn
auf und Bianca schritt barfuß - und hervorragend gelaunt - aus
der Kabine. Sie setzte sich auf den Sessel wie zuvor und ließ
sich von der Verkäuferin ihre Pantoletten überstreifen. Dann
nahm sie einen Zettel aus ihrer Handtasche, schrieb etwas darauf,
gab es der Verkäuferin, erhob sich und schritt zur Kasse, mir
einen vergnügliche triumphalen Blick zuwerfend. Die nette Verkäuferin
folgte ihr und packte die beiden Peitschen in eine Tüte.
"Was macht das?" fragt Bianca, ihre Kreditkarte in der
Hand. Aber die Verkäuferin wollte kein Geld. Sie reichte Bianca
die Tüte. Diese warf mir einen Blick zu, ich nahm die Tüte an
mich und wollte zur Tür gehen. Aber Bianca ging nochmals um die
Verkaufstheke. Ich hörte wie einer ihrer Pantolette zu Boden
fiel und ich sah wie die nette Verkäuferin zu Boden blickte.
Dort sah sie bestimmt einen nackten Fuß. Sie kniete sich hin.
Mir war klar, daß sich Bianca ihren nackten Fuß hinter der
Theke küssen ließ. Dann kam auch Bianca zur Tür, schloß auf
und wir gingen. Ich fragte nicht nach und Bianca erzählte nichts
- war aber stolz ein Schnäppchen gemacht zu haben.
Wir gingen dann zum Body Shop und suchten nach einer angenehmen
Peeling-Creme für Biancas Fußsohlen; und einiges mehr. Ich
durfte zahlen. Wir fuhren zu Bianca nach Hause. Bianca wollte
etwas Ruhe und allein sind. Sie überlies mir ihren Volvo, mit
der Aufforderung ihr Auto zu waschen. Wir verabredeten uns für
Abend.
Bianca ruf mich später an, ich solle gegrillte Hähnchen
mitbringen - und Rotwein. Sie habe nur Weißwein und Prosecco.
Ich hörte wie im Hintergrund etwas umfiel und wie Bianca: "Paß
doch auf!" herrschte. Ich fragte was das denn war. Sie
meinte: "Corinna ist gerade hier..."
"Corinna? Wer ist das denn?" fragte ich.
"Die Verkäuferin von heute Mittag. Erinnerst du dich?"
Und ob ich mich erinnerte. Es fuhr mir bei der Vorstellung was da
gerade passierte in den Bauch. "Sie ist sehr nett,"
meinte Bianca.
"Es scheint, du hast eine Verehrerin," sagte ich etwas
humorvoll.
"Sie ist meine Sklavin, Schatz!" Biancas Antwort war
knapp. Dann sagte sie mir noch ich solle um halb Neun da sein,
und legte auf. Ich holte mir einen runter.
Um halb Neun war ich bei Bianca. Sie hatte eine dünnes schwarzes
Chiffonkleid an, daß bis zu ihren nackten Fußknöchel reichte.
Sie war hungrig. Wir aßen die Hähnchen. Bianca wollte zunächst
keinen Wein, trank Coke. Sie hatte die beiden Peitschen an der
Wand befestigt. Wenn sie wollte war sie sehr praktisch.
"Und hast du sie schon ausprobiert?" fragte ich hinterhältig
auf die Peitschen deutend.
"Sie wollte es nicht anders," mehr Worte verlor sie
nicht darüber. Aber diese wenige Worte verdeutlichten um so mehr
ihre Macht. Am liebsten hätte ich auf der Stelle ihre nackten Füße
geküßt. Die so nah und so aufreizend vor mir waren. Sie saß
auf der Couch, ich auf einem Kissen ihr zu Füßen. Sie würde
eine traumhafte Herrscherin abgeben.
Wir waren fertig mit den Hähnchen. Bianca verlangte Rotwein.
Nahm einen Schluck und schüttete das gesamte Glas Rotwein auf
mich. "Bäh! Der ist ja scheußlich!!! Gab es keinen
besseren?! Wie kannst du so was trinken. Uäääh!" Bianca
war wütend und ich war voll mit Rotwein. "Sorry!"
sagte sie dann. "Aber ich finde den kannst du nicht trinken;
tut mir leid. Du bist ganz vollgekleckert. Komm!" sie stand
auf. "Zieh das alles aus, "forderte sie mich auf, und
entkleidete mich. Sie holte irgend etwas vom Regal. "Fleckensalz!"
kommentierte sie. Nahm mein Hemd, meine Hose und schüttete
Fleckensalz ins Waschbecken, Wasser dazu und meine Sachen da rein.
So schnell ging das. Und ich stand in der Unterhose da.
"Zieh die auch aus!" befahl sie. Ging kurz hinaus, kam
zurück und reichte mir einen Wickelrock von sich. "Zieh das
an! Was kaufst du auch so einen Wein!? Soll ich im Ernst so etwas
trinken? Das ist nicht mal gut für die Füße," und ging
wieder.
Ich zog den Wickelrock an. Es war etwas seltsam, aber bequem.
Mein Oberkörper war nackt. Mich beschleicht die Befürchtung, daß
ich nun dran bin. Ich werde nun die neue Peitschen zu spüren
kommen. Die Aktion war kein Zufall. Und jetzt war ich am Körper
entblößt. Jetzt konnte sie meinen Rücken auspeitschen....
Bianca saß auf der Couch. Die Peitschen hingen noch an der Wand.
Sie hatte Weißwein geholt. Schenkte zwei Gläser voll und
forderte mich freundlich lächelnd auf mich neben sie zu setzten.
Ich wußte sie hatte was im Sinne. "Sorry, ich bin halt so,
du weißt das!" Dann prostete sie mir zu. Küsschen. Bianca
stand auf. Verdunkelte das Licht, zündete Kerzen an, nahm sich
ihr Glas und kniete sich auf das Kissen am Boden. Sie trank einen
tiefen Schluck, stellte das Glas auf den Fußboden und lächelte
mich mit funkelten Augen an.
Sie nimmt meinen linken Fuß zu sich und massierte mir die Fußsohle.
Sie ergreift sich meinen anderen Fuß und massierte auch den. Sie
blickte mich an und ihr Blick ist brandgefährlich. Sie hebt
meinen Fuß an und leckt mir meine Fußsohle ab. Ich bekomme
einen Steifen. Langsam und genußvoll gleitet sie mit ihrer
feinen Katzenzunge über meine bloße Fußsohle. Mehrmals. Von
der Ferse bis zu meinen Zehen. Sie legt meinen Fuß wieder auf
die Couch zurück. Sie öffnet ihr Kleid, entblößt ihre
wundervollen Brüste vor mir. Sie nimmt meine Füße und drückt
meine Fußsohlen auf ihre Brüste. Sie nimmt ihre Arme nach
hinten, stützt sich mit den Armen ab und schmiegt ihre wunderschönen
Brüste an meinen Fußsolen.
Ich streichle und massiere ihre traumhaft schönen Brüste mit
meinen Fußsohlen. Bianca windet sich lustvoll. Ich reiche ihr
eine Fußsohle zum ablecken. Bianca gleitet lustvoll mit ihrer
Zunge über meine Fußsohle. Ich massiere ihre Titten mit meinen
Zehen und reiche ihr meine anderen Zehen. Bianca lutscht und
leckt lustvoll an meinen Zehen. "Zieh dich aus Bianca!"
befahl ich ihr. Ich weiß nicht woher ich diesen Mut nehme, aber
sie wollte das Spiel so.
Bianca schaute mich an, wie ein wildes Tier. Wie eine Raubkatze
funkeln ihre Augen. Sie beißt sich leicht auf die Lippen. Zeigt
ihre Zähne. Sie kniet aufrecht vor mir. Öffnet ihr Chiffonkleid
vollkommen vor mir - streift es ab. Völlig nackt kniet sie so
vor mir. Ihre Augen leuchten gefährlich. Sie legt ihre Arme in
den Nacken, wirft ihr Haar nach hinten und sie bewegt ihren Oberkörper
sinnlich lasziv vor mir. Sie steht auf und tanzt nackt vor mir.
Sie ist verführerisch. Die kreisenden Bewegungen ihre
wundervollen Hüfte hypnotisieren mich. Ich weiß nicht wo ich
hinschauen soll. Auf ihre Hüfte, auf ihre wundervollen nackten
Brüste oder ihre tanzenden wunderschönen Füße. Sie kniet sich
hin, bewegt sich hinreißend und legt sich flach auf den Boden.
Dann kriecht Sie auf mich zu.
Ich bin erregt. Bianca liegt völlig nackt mir zu Füßen. Schaut
zu mir auf. Ich reiche ihr meinen Fuß. Lustvoll reckt sie sich
nach meinen Fuß und leckt mir meine Fußsohle mit ihrer
Katzenzunge ab. Ich lasse Bianca eine Viertelstunde lang meine Fußsohle
ablecken. Ich bin erregt. Ich befehle Bianca. "Leg dich auf
den Rücken, quer vor mich!" sie gehorcht.
Ich massiere ihre wundervolle Brüste mit meinen Fußsohlen, dann
reiche ich ihre einen Fuß an den Mund. Mit dem andern Fuß
gleite ich an ihre wundervolle Muschi. Bianca leckte mir die Fußsohle
und ich führe meine Zehen in ihre Scheide ein. Immer wieder.
Bianca lutscht meine anderen Zehen und windet sich lustvoll nackt
zu meinen Füßen. Immer tiefer dringe ich mit meinen Zehen in
ihre Scheide. Bianca schreit in ihrer Lust, windet sich immer
heftiger. Mit der andern Fußsohle massiere ich ihre Brüste. Sie
kommt heftig zum Höhepunkt. Sie greift meinen Fuß und drückt
ihn an ihre Muschi. Ich lasse ihr Zeit. Streichle ihre Wangen mit
meiner Fußsohle.
"Durst!" haucht sie. Ich kniete mich neben sie und
reiche ihr ein Glas. Sie richtet sich etwas auf, trink das Glas
fast aus. Ihre Augen funkeln immer noch. Sie steht auf. Sie zieht
ihr Kleid wieder an. "Du weißt was passiert, wenn du jemand
davon erzählst!?" Ich wußte es. Sie schreitet um mich, während
ich noch knie. Sie hatte das Talent, Situationen blitzschnell
umzudrehen. "Eine Kostprobe?" fragte sie.
"Nein, danke." Ich wollte nicht.
Aber Bianca nahm die Peitschen von der Wand. "Zieh den Rock
aus!" befiehlt sie. Ich gehorchte ihr. "Knie dich
ordentlich hin, hier, mir zu Füßen!" Ich wußte ich war
nun dran. Und sie befahl weiter. "Arsch nach oben - den Kopf
auf den Fußboden!" Ich gehorchte nun ihr. Sie peitschte
mich zunächst mit der siebenschwänzigen Katze. "Küß' mir
die Füße dabei!" Befiehlt sie, und ich küßte ihr die
nackten Füße, während ich von ihr ausgepeitscht wurde. Sie
wechselte nun zur Reitgerte. Diese tat besonders weh. "Leck
meine Zehen!" Befiehlt sie. Und ich lecke ihre wundervollen
Zehen, während sie mich peitschte. "Versprich mir heute
Nacht alles zu tun was ich verlange!" Ich versprach es, und
lecke ihre wundervollen Zehen. "Nur damit du weißt wie das
so ist..." Dann nahm sie auf der Couch Platz. Ich schaute
sie an.
"Und?" fragte sie und streckte mir ihre nackten
verschmutzten Fußsohlen entgegen. "Willst du mir die Fußsohlen
sauber lecken, oder mit mir ein Glas Wein trinken?" Ich
entschied mich ein Glas Wein zu trinken. Ich kniete mich vor sie
auf das Kissen. Wir tranken, waren auf einmal ausgelassen. Ich fühlte
mich auf einmal dazu veranlasst, ihre verschmutzte Fußsohle
abzulecken. Aber sie verwehrte es mir. Entzog mir ihre Füße und
forderte mich auf neben ihr Platz zu nehmen. Sie lächelte mich
verführerisch an. Nahm mein Kopf. Wir küßten uns heftig. Ich
griff in ihr Kleid und an ihre wundervollen Brüste. "Laß
uns ins Bett gehen..." entschied sie.
Wir standen auf, gingen ins Schlafzimmer. Die Tür war zu. Ganz
ungewöhnlich. Bianca öffnete die Tür. Sie hatte Corinna an das
Fußende ihre Bettes gefesselt. Ihre Augen hatte sie mit einem
Nylonstrumpf verbunden. Ich war etwas überrascht und erstaunt -
schaute Bianca an. Deren Augen funkelten wie Feuer. "Sie
wollte partout meine Sklavin sein. Was sollte ich tun? Nun ist
sie es..." Ich war irgendwie sprachlos. Corinnas Rücken war
mit Striemen übersät. Mehr als meiner. Ich merkte, wie grausam
Bianca sein kann.
Bianca kniete sich neben ihre Sklavin und löste den Nylonstrumpf
von ihren Augen. Dann leckte sie ein zwei Striemen auf Corinnas Rücken,
die noch leicht offen waren. Corinna seufzte leicht, rekelte sich.
Ich weiß nicht ob vor Schmerz oder Lust, oder beides. "Du
weißt was ich dir befohlen habe, schöne Sklavin!" sie
sprach dies sehr leise, aber eindringlich. "Ich will daß du
mir die ganze Nacht meine wundervollen Fußsohlen ableckst - auch
wenn in dir die Eifersucht brennt, mein Liebes! - Verstanden?! -
Wann immer du die Möglichkeit hast dazu. Die ganze Nacht!"
"Jaaa, Gebieterin!" hauchte Corinna. Sie war Bianca
vollkommen erlegen.
Bianca winkte mich ins Bett. Ich setzte mich ins Bett. Die ganze
Situation war etwas unangenehm, aber auch pikant. Und ich hatte
mich noch nie einer pikante Situation verwehrt. Bianca entblößte
sich -setzte sich ebenfalls ins Bett. "Knie dich vor sie!"
Befahl sie mir. Ich zögerte. "Na los, meine Sklavin ist
dazu da meinen Liebhaber vorzubereiten!" Mir war klar was
Bianca meinte. Sie streckte ein Bein aus und reichte ihrer
Sklavin ihre verschmutzte Fußsohle zum ablecken. "Du hast
versprochen zu tun was ich will!" Biancas Blick war wild,
gefährlich, aber auch verführerisch als ich sie anschaute.
Ich kniete mich vor ihre Sklavin. Bianca zog ihren bezaubernden
Fuß zurück. Und ich rückte nun so nah an ihre Sklavin, damit
diese mir meinen Schwanz lutschen konnte. Bianca kniete sich
hinter mich, kraulte meinen Kopf und befahl ihrer Sklavin mir den
Schwanz abzulecken. Ihre Sklavin gehorchte. Und Bianca beobachtet
alles sehr genau und vergnüglich. Corinna war lesbisch, und
Gewiss eifersüchtig im höchsten Maße. Für sie war es ein fürchterliche
Erniedrigung und Demütigung. Aber sie gehorchte ihrer Herrin.
Ich muß zugeben, daß mich die Situation erregte. Und ich bekam
sehr schnell ein hartes Glied.
Bianca merkte dies. "Ich denke das genügt," sie schob
mich etwas nach hinten, kniete sich zwischen mich und Corinna und
ließ sich ihre nackten verschmutzten Fußsohlen von ihrer
Sklavin ablecken, während wir uns fickten. Und wir fickten uns
heftigen, aneinander kniend. Und Bianca war wollüstig. Und ab
und zu sah ich über ihren Nacken hinweg wie ergeben und
erniedrigend ihre Sklavin Biancas Fußsohlen dabei ableckte mußte.
Bianca kam gewaltig zu Höhepunkt. Ich auch. Wir atmeten tief.
Wir küßten uns. Bianca nahm ihre Scheide von meinem Penis.
"Laß ihn dir von ihr sauber lecken..." Sie war grausam.
Aber es war reizvoll. Ich hielt ihrer Sklavin meinen Schwanz hin,
und sie mußte ihn nun auch noch sauber lecken. Danach ließ sich
Bianca ihre Muschi von ihrer Sklavin sauber lecken. Wir legten
uns hin. Bianca reichte ihrer Sklavin ihre nackten Fußsohlen und
diese leckte sie unterwürfig ab. Ich schlief ein.
Mitten in der Nacht wachte ich auf. Bianca schrie. "Was habe
ich dir befohlen!?" Sie war wütend. Rannte aus dem Zimmer.
Corinna lag mehr oder wenig gefesselt am Bettende. Ich versuchte
meine Gedanken zu sortieren. Corinna kniete sich hin. Bianca kam
wutentbrannt mit der Reitgerte zurück.
"Was ist passiert?" frage ich.
"Was passiert ist!?" Bianca fauchte. "Ich wache
auf und meine Sklavin schläft. Dabei habe ich ihr befohlen meine
Fußsohlen abzulecken - und zwar die ganze Nacht!" Zisch! -
Der Peitschenhieb auf Corinnas Rücken war heftig. Corinnas
nackter Körper zuckte wie vom Blitz getroffen. Zisch! - Der nächste
Hieb folgte. Und wieder durchzuckte es Corinna.
"Bianca!" Ich wollte sie besänftigen.
"Sei ruhig! Schlaf weiter wenn du es nicht sehen kannst. Sie
wollte unbedingt meine Sklavin sein, nun soll sie es auch sein!"
Bianca war nicht mehr zu bremsen. "Ist doch so!?"
herrschte sie ihre Sklavin an. Und peitschte sie erneut.
"Jaaa, - Herrin!" Die Peitschenhiebe taten ihr weh. Das
sah man.
"Hab ich dir nicht befohlen mir meine Fußsohlen abzulecken,
Sklavin!?"
"Jaaa, Herrin!" wieder traf sie ein furchtbarer
Peitschenhieb. "Bitte bestrafe mich Herrin! Bitte, bitte!"
Ich war erstaunt. Bianca peitschte ihren Rücken. Ihre Sklavin
wand sich vor Schmerz und Lust. Dann hörte sie auf. Nahm eine
Zigarette und setzte sich ins Bett und streckte ihre Beine aus.
"Hol mir ein Glas Wein!" Befahl sie mir. Ich gehorchte
ihr. Als ich zurückkam, ließ sie sich beide Fußsohlen von
ihrer Sklavin ablecken.
"Oh Herrin, erhabenste Gebieterin, ich bin Deine ergebene
willenlose Sklavin..." hauchte diese an Biancas Fußsohlen.
Ich reichte Bianca das Glas Wein, und setze mich neben sie.
Bianca läßt sich ihre Fußsohlen lecken, trinkt und raucht.
Sagt kein Wort.
Aber dann. "Willst Du auch so enden?"
"Nein, danke!"
Ihre Augen funkeln mich an. "Wer weiß... vielleicht?!"
Dann knipst sie das Licht aus, dreht sich auf den Bauch, läßt
sich die Fußsohlen ablecken und schläft ein.
Wir wachen spät auf. Corinna leckt nach wie vor Biancas nackte
Fußsohlen. Wir kuscheln, küssen uns. "Bind sie los. Sie
soll Frühstück machen!" Befiehlt sie mir, und indirekt
ihrer Sklavin auch. Diese begibt sich sofort in die Küche. Wir
nutzen die Zeit und ficken heftig miteinander. Ich bemerke
nebenbei wie Biancas Sklavin mit einem Tablett zurückkommt und
an der Türschwelle damit niederkniet, bis wir fertig sind mit
Ficken. "Wir frühstücken draußen!" herrscht Bianca
ihre Sklavin an.
Wir stehen langsam auf. Die Sklavin hatte das Tablett auf der
Couch abgestellt. Wir nehmen Platz und frühstücken. Bianca
reicht ihrer Sklavin ihre nackte Fußsohle um sie sich ablecken
zu lassen. "Du kannst nach Hause gehen, Sklavin, ich brauche
dich nicht mehr! - Zieh dich an und warte bis ich dich wieder
herbestelle. - Geh!" Corinna ist etwas erstaunt, gehorcht
aber ihrer Herrin.
Kurze Zeit später kommt sie wieder angezogen zurück um sich zu
verabschieden. Bianca bewegt leicht ihre nackten Zehen und
Corinna kniet vor ihrer Herrin, küßt ihr ergeben die Zehen.
"Geh jetzt!" Befiehlt Bianca. Sie entschwindet. "So
schnell kann das gehen..." Bianca lächelt geheimnisvoll.
"Paß auf, daß ich dich nicht zu meinem Sklaven mache!"
Wir frühstücken ausgiebig und ficken danach ebenfalls ausgiebig
und heftig. Ich lecke danach ergeben Biancas Fußsohlen, während
sie sich eine Zigarette anzündet.
Shopping II. - Wir gehen zu dem Sexshop von
Corinna. Bianca will Zeug zum Anziehen für mich kaufen. Es ist
kurz vor Ladenschluß. Corinna zuckt zusammen als ihre Herrin und
ich in ihren Laden kommen. Sie hat noch einen Kunden im Geschäft.
Ihr Blick ist hektisch. Ich merke wie sie versucht den Kunden
schnell abzuwimmeln, was ihr dann schließlich auch gelingt. Er
verläßt etwas mißmutig Corinnas Sexshop. Diese wirft sich
augenblicklich in ihren Lederklamotten und High-Heels vor ihrer
Herrin auf die Knie. Unterwürfig beugt sie sich zu Biancas
feinen Sandaletten und küßt Biancas wunderschönen Füße
zutiefst ergeben, wie auch lustvoll. "Hohe Herrin..."
haucht sie dabei.
"Schließ die Tür ab," befiehlt ihr Bianca, "und
zieh den Vorhang zu!" Ihre Sklavin erhebt sich und schließt
gehorsam die Ladentür. Bianca geht interessiert zu den Ledergehängen.
Corinna folgt uns. "Was kann ich für Dich tun meine Herrin?"
"Zieh dich aus," befiehlt Bianca. "Ich will, daß
du uns nackt bedienst!" Augenblicklich greift Corina sich an
ihre Lederbluse. Bianca greift dazwischen. "Geh in die
Umkleidekabine!" Corinna gehorcht. Bianca geht zu den
Damenschuhen, nimmt sich ein Paar extrem hochhackigen offenen
Pantoletten, schaut auf die Schuhgröße und wirft sie dann in
Corinnas Kabine. "Zieh die an!" Befiehlt sie.
Dann geht sie wieder zu den Ledergehängen. "Zieh dich auch
aus!" befiehlt sie mir. Gehorsam gehe ich in eine
Umkleidekabine und entblöße mich. Ich höre wie der Vorhang
neben mir zurückgezogen wird. Corinna ist vor mir fertig. Ich höre
wie die beiden sich über unterschiedliche Ledergeschirre
unterhalten. Ich höre Schritte. Hochhackige Schuhe. Corinna hält
ein Ledergeschirr in meine Kabine. "Zieh das mal an!" Höre
ich Biancas Stimme. Das Geschirr besteht aus einem Halsband, mit
einer Kette daran, die zu einem schmalen Gürtel führt, an dem
ein Lederriemen genietet ist, den man zwischen die Schenkel über
den PO wieder an den Gürtel schließen konnte. An diesem Riemen
ist eine Ledermanschette für den Schwanz befestigt, die wiederum
mit der Kette zum Halsband verbunden ist. Das ganze Geschirr ist
aus weichem Leder und überall vernietet. Ich ziehe es an und
verlasse dann die Umkleidekabine.
Bianca war nackt. Nur mit feinen hochhackigen Sandaletten
bekleidet. Sie schaut sich ein paar Handschuhe an. Sie hatte ihr
linkes Bein ausgestreckt. Corinna lag ihr zu Füßen und leckte
ihre wundervolle Ferse und ihren nackten Fuß. Corinna ist
wunderschön. Bianca ist noch schöner und ihre nackten Füße
sind sooo wundervoll wunderschön... Ich beneide ihre Sklavin.
Bianca streift sich die Handschuhe über, sie reichen bis zu
ihren Ellenbogen. Sie nimmt sich eine lederne Reitgerte. "Schön,"
Bianca dreht sich zu mir. "Sieht doch richtig gut aus! Was
meinst du Corinna?" Corinna richtet sich auf die Knie auf.
Bianca streicht mit ihrer Reitgerte über Corinnas wunderschöne
prallen Brüste. Bianca kommt auf mich zu. Allein mit diesen
hochhackigen Sandaletten und den Handschuhen bekleidet und den
hochgesteckten Haaren sieht sie wahrhaftig wie eine Herrin aus. -
Wie DIE HERRIN! Sie greift mit ihren Handschuhen an die
Manschette an meinem Glied und prüft sie. "Ein bißchen zu
groß für ihn..." kommentiert sie. "Hast du das Teil
auch etwas kleiner? - Hier schau!"
Corinna erhebt sich in ihren Stielpantoletten, kommt nackt auf
uns zu. Sie prüft die Manschette ebenfalls. "Zu groß, Du
hast Recht Herrin." Sie versucht die Manschette enger zu
machen. Aber es reicht nicht. "Ich will, daß das Teil eng
sitzt!" meint Bianca. Corinna zieht mir das Geschirr aus und
geht dann ein anderes Geschirr holen. Bianca schaut sich derweil
ein paar Fesseln an. Ich bleibe nackt stehen. Corinna kommt mit
einem neuen Geschirr zurück. "Das müßte passen!" Das
Geschirr ist feiner, die Lederriemen sind sehr dünn, das
Halsband ebenfalls aber benietet - die Manschette paßt nun.
"Fein!" Bianca ist zufrieden. "Es sieht auch
besser aus." Sie schreitet um mich herum, begutachtet mich.
Ich spüre ihre Peitsche, wie diese über meinen Po streift. Dann
geht Bianca zu einem der Ledersessel und setzt sich breitbeinig
darauf. "Auf die Knie meine Sklaven!" befiehlt sie.
Dabei läßt sie ihre Reitgerte kurz an den Ledersessel knallen.
Augenblicklich fallen wir vor unserer Herrin auf die Knie. Bianca
streckt nun ihre wundervollen Beine aus. "So, meine Sklaven
nun dürft ihr mir die Füße küssen - beide - los!"
Unterwürfig kriechen wir zu unserer Herrin und küssen ihre
wundervollen nackten Füße. Corinna ihren rechten Fuß, ich
ihren linken Fuß. "Ja so ist's fein mein Sklaven, küßt
mir die Füße, die edlen Füße eurer Herrin!" Bianca
streift ihre Sandaletten ab und verschränkt ihre ausgestreckten
Bein. "Leckt meine Fußsohlen, meine Sklaven!" befiehlt
sie uns nun. Unterwürfig, gehorsam und lustvoll lecken wir
Biancas wunderschöne nackten Fußsohlen. Sie ist unsere Herrin.
Es gibt nichts schöneres für uns als ihre traumhafte Fußsohle
ablecken zu dürfen. Mein Glied erregt sich. Ich spüre die
Ledermanschette.
"Wer von euch beiden mir am hingebungsvollsten die Fußsohle
leckt, darf heute nacht bei mir schlafen," bemerkt sie süffisant,
"der andere muß mir heute nacht meine Sohlen ablecken!"
Mir ist klar was das bedeutet. So hingebungsvoll wie möglich,
und so unterwürfig und lustvoll wie es geht, lecke ich ihre
nackte Fußsohle. Langsam und wollüstig gleite ich mit meiner
Zunge über die traumhafte Sohle meiner Herrin. "Hmmm!"
Bianca genießt die Situation. "Mmmh, fein, das ist schön,
mmmh - aaah, jaaa! - Schön, machst du das Corinna - mmmh - ich
denke du darfst heute nacht bei mir schlafen..."
"Danke Herrin, danke!" unterwürfig leckt Corinna die
zarte Fußsohle unser Herrin. Diese schlüpft wieder in ihre
Sandaletten und erhebt sich. "Nun Klaus, du wirst heute
Nacht das Vergnügen haben meine Sohlen lecken zu dürfen, während
ich mich mit Corinna vergnüge." Dabei setz sie ihren Fuß
auf meinen Nacken.
"Danke Herrin!" bedanke ich mich.
"Gehen wir, meine Sklaven!" befiehlt sie. "Zieht
euch an!"
Frankfurter Buchmesse - Später im
Hotelzimmer, Kerzen überall ich im Sklavengeschirr, bin nun ganz
offiziell ihr Sklave. Wir sind auf der Buchmesse, haben dort
einen Stand um unseren Kalender zu verkaufen. Michaela, unsere
neue Mitarbeiterin, ist mit dabei. Sie ist für den Verkauf und
die Aquise zuständig. Bianca und ich schauen uns die Messe an,
und sind immer wieder auch am Stand. Bianca läßt es sich nicht
verkneifen mich vor Michaela herum zu kommandieren.
Nach der Messe gehen wir gemeinsam Essen. Bianca kennt ein feines
Lokal. Wir trinken ausgelassen Wein zum Essen. Plaudern locker.
Bianca läßt sich ausschließlich von mir Feuer geben, wenn sie
rauchen will. Sie nimmt einfach eine Zigarette in ihren Mund.
Wohl wissend daß ich das bemerke und weiß was sie wünscht.
Ebenso hält sie einfach ihr Glas hin, wenn kein Wein mehr drin
ist. Ich schenke ihr dann artig das Glas wieder voll.
"Ihr seid schon ein merkwürdiges Paar..." meint
Michaela dann irgendwann mal.
"Wie meinst du?" Bianca ist sofort hellwach.
"Nun, irgendwie habt ihr ein seltsames Verhältnis
miteinander," findet Michaela, "irgendwie hab ich das
Gefühl, daß du, Bianca, sehr dominierend bist zu ihm, und..."
"Findest du, daß ich zu streng bin? Sag es!" Bianca
zeigt mit dem Finger auf Michaela. Ein Zeichen wie sehr sie in
Fahrt kommt.
"Was heißt zu streng? Das weiß ich nicht..." meint
Michaela. "Aber ich denke, daß du schon sehr dominant bist.
Das ist so wohl deine Art und Persönlichkeit. Aber ich denke du
kommandierst ihn schon sehr herum..."
"Findest du?" Bianca ist leicht schnippisch. Genießt
aber Michaelas Worte.
"Ja schon," meint Michaela, "ich meine, mir fällt
das halt auf... Aber das müßt ihr ja... nun ja, das müßt
letztendlich ihr ja miteinander ausmachen, ich..."
"Ha du denkst ich bin fies und gemein zu ihm?! Stimmt's?"
Bianca lacht.
"Nein," wehrt Michaela ab, "nein, mir fällt nur
auf, daß er dir gegenüber sehr devot ist - Pardon wenn ich das
so sage: Ich finde, er ist dir ziemlich ergeben..."
"Du hast recht, Michaela!" Bianca triumphiert, kostet
den Moment aus und hält mir ihr leeres Glas hin. Dann nimmt sie
eine Zigarette zwischen ihr Zähne. Was sie aber nicht hindert
weiter zu sprechen. "Klaus ist mir sklavisch ergeben,"
sagt Bianca, als sei es das Selbstverständlichste was es gibt.
"Im Grunde ist Klaus Masochist - denke ich." Es ist
kurz still am Tisch. Ich schenke ihr Glas voll und zünde ihre
Zigarette an.
Michaela muß diesen Satz erst mal setzen lassen. Sie schaut
Bianca an, dann mich. Dann meint sie lächelnd: "Quatsch,
nein, aber ich meine halt wie du, wie gerade, einfach so wortlos
dein Glas hin hältst und er schenkt dir einfach nach, das..."
"Doch, du hast vollkommen recht, Michaela!" Bianca
streckt ihre Hand aus. Sie liebt nun diese Situation. "Er
ist mir völlig ergeben. Du hast das sehr gut erkannt. Aber
glaube mir, ich behandle ihn nur wie er es verdient!"
"Das weiß ich nicht, das kann ich nicht beurteilen, ich..."
Michaela ist nun doch etwas irritiert. "Ich finde..."
Bianca ist nicht irritiert. "Es ist so! Glaube mir. Er küßt
mir sogar die Füße wenn ich es wünsche. - Lach nicht! Das tut
er!!!" Michaela lacht nicht. Sie sagt auch nichts. Sie
schaut mich nur an. "Du glaubst mir nicht?" Bianca
streckt wieder ihren Finger aus. Dann streckt sie ihr Bein aus.
Ich sehe ihren nackten Fuß in ihrer Zehensandalette. "Ich
zeig es dir!"
Michaela schaut sich kurz entsetzt im Lokal um. "Schon gut,
Bianca," wehrt sie ab, ahnend was kommen kann. "Ich
glaub es - ich meine das ist ja eure Sache - du mußt es mir
nicht zeigen - ich denke das ist auch nicht der passende Ort dazu..."
Bianca ist zunächst zufrieden. "Du glaubst es mir?"
Michaela lächelt zustimmend, und wirft einen kurzen Blick zu mir.
Bianca ist sehr gut gelaunt, und bestellt eine neue Flasche Wein.
Blitzschnell wechselt sie dann das Thema.
Irgendwann sind wir wieder mal die letzten Gäste und bezahlen.
Wir nehmen ein Taxi ins Hotel. Bianca schlägt vor, daß wir uns
noch bei ihr auf dem Zimmer treffen und nimmt eine Flasche
Prosecco aus der Bar mit hoch. "In einer halben Stunde,"
meint Bianca zu Michaela. Ich bin gerade schon im Begriff auch
noch kurz auf mein Zimmer zu gehen, da höre ich wie Bianca mit
ihren Fingern schnippt. Ich schaue zu ihr. Sie winkt mich zu ihr.
Sie will, daß ich mit auf ihr Zimmer komme. Ich folge ihr.
"Mach die schon mal auf!" Befiehlt sie, steigt aus
ihren Zehensandaletten und reicht mir die Flasche. Barfüßig
geht sie zum Schrank und streift ihre Bluse ab. Sie hat wunderschöne
Brüste. Ihre Lederhose behält sie an, zieht sich aber eine dünne
schwarze Bluse über und schlüpft in hochhackige Sandaletten.
Ich öffne die Flasche.
Bianca dreht sich zu mir herum. Plötzlich hat sie mein
Sklavengeschirr in der Hand. Sie hat es tatsächlich dabei. SIE
wirft es mir zu. "Zieh das an," befiehlt sie. "Ich
erwarte, daß du dich, als Sklave benimmst, wenn Michaela kommt!"
Dann setzt sie sich auf ihr Bett, und zündet sich eine Zigarette
an. Ich ziehe mich aus, und lege mein Sklavengeschirr an. "Räum
meine Sandaletten auf," befiehlt Bianca als ich fertig bin.
Ich krieche zu ihren Sandaletten und räume sie in den Schrank.
"Schenk mir ein," befiehlt sie. Ich hole die Flasche
und ein Glas, und schenke ein. Bianca steht auf. Blickt aus dem
Fenster. Ich knie hinter ihr. Sie hat wunderschöne Füße - die
schönsten, und geilsten der Welt. [Weiter
mit Teil 2]
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