FussVideo - Text 521: Student

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Student
Von Rene

Ich bin Student. Es gibt eine Kommilitonin, die ich häufiger im Unialltag treffe. Wir hocken dann schon mal ein Stündchen in einer der Cafeteria zusammen und reden auch über persönliche Dinge. Mit ihr saß ich wieder zusammen bei einer Tasse Automatenkaffee, einer mit Kaffeeweißer statt Milch, so wie er halt aus den Automaten mit den Einwegplastikbechern herauskommt. Über die Zeit unserer Bekanntschaft ist mir aufgefallen, daß sie immer, und das heißt ausnahmslos IMMER, Nylonstrümpfe trägt. Nicht nur zu Röcken, sondern auch zu Hosen. Wenn sie Stiefel und Hosen trägt, kann man es sehen, wenn sie die Beine überkreuzt und sich das Hosenende über den Stiefelschaft zieht. Das ist soweit nichts besonderes. Wenn sie nicht auch im Sommer Strümpfe tragen würde, wenn alle anderen Frauen barfuß in ihren Schuhen oder auch ganz ohne Schuhe laufen. So auch an diesem Tag.
Es war ein warmer Junitag. Sie trug Sandalen und natürlich Strümpfe. Mir fiel es erst beim genaueren Hinsehen auf. Zuerst dachte ich, sie wäre barfuß, aber dann sah ich, daß sie ganz dünne hautfarbene Strümpfe trug. Auf ihren in den Sandalen freiliegenden Zehen war eine ganz dünne Naht zu erkennen. Das machte mich nun doch neugierig und ich wollte wissen, was es damit auf sich hatte. Das Gespräch auf dieses Thema zu lenken, bereitete mir einige Mühe, da es für mich schon ungewöhnlich war, mit einer Frau über ihre Strümpfe zu reden, und nicht zuletzt fand ich es auch irgendwie intim. Wie auch immer, ich tat es.
Ob meiner Frage lächelte sie zunächst verdutzt, dann wirkte sie kurz so, als wäre sie bei etwas ertappt worden. Nach einigen Momenten des nach Worten ringens sagte sie leise aber beherzt, daß sie so etwas wie eine Nylonfetischistin sei. Diese Antwort ließ mich nun stocken. Daß ich jetzt ein so brisantes Thema angerissen hatte, damit hatte ich nicht gerechnet. Da sie nun einmal damit begonnen hatte von ihrer obskuren Neigung zu erzählen, wollte ich jetzt auch mehr darüber wissen.
Sie erzählte mir sehr freimütig, daß es kein Fetisch in dem Sinne sei, wie beispielsweise im Fernsehen immer etwas flach berichtet würde. Vielmehr würde sie das zarte Material immer in eine leichte erotische Spannung versetzen. Das Gefühl, es auf der Haut zu tragen, wäre immer ein etwas leicht seidig anrüchiges. Und die Tatsache, daß es die Haut makellos erscheinen ließe und daß es viele Männer gäbe, so sagte sie, die Frauenbeine und Füße in Strümpfen ausgesprochen erotisch fänden, gäbe ihr letztlich ständig das Gefühl, irgendwie sexy zu sein.
Ich tat skeptisch. Natürlich hatte ich auch schon von Fußfetischismus gehört, wollte aber überrascht wirken. Dieser Ausdruck gelang mir allerdings nicht richtig. Ich muß belustigt gewirkt haben. Jedenfalls schien sie leicht beleidigt zu sein. Ob ich schon mal Erfahrungen in der Richtung gemacht hätte, fragte sie mich. Nein, hatte ich nicht. Dann könne ich darüber ja wohl nicht richten, entgegnete sie. Nichtsdestotrotz verabredeten wir uns für die Mittagspause in der Mensa.
Die Mensa ist ein riesiger hallenartiger Raum mit langen in Reihen aufgestellten Tischen, an denen in der Mittagspause bestimmt achthundert Studenten sitzen. Von der Essenausgabe kommend, setzten wir uns mitten ins Getümmel. Wir saßen uns gegenüber. Sie war ungewöhnlich wortkarg. Demonstrativ holte sie eine Zeitung aus ihrer Tasche, drapierte sie neben ihrem Tablett und fing an, darin zu blättern während sie aß. Mir war klar, daß sie noch wegen vorhin eingeschnappt war. Dachte ich.
Plötzlich sah sie sich um, lächelte mich dann kurz und vieldeutig an und beugte sich dann herab zum Fußboden. Als sie wieder aufrecht saß, wurde mir klar, daß sie eben die Riemchen ihrer Sandalen geöffnet hatte, denn ich spürte ihren Fuß, der unter dem Tisch langsam mein Bein hoch wanderte. Ich glaube, ich wurde ziemlich rot. Aufgrund der Tatsache, daß wir ringsherum von essenden Studenten umgeben waren, versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. An den Tischen saß man Rücken an Rücken aneinander, so daß man von keiner Seite Einblick hatte.
Ich bekam eine Riesenbeule in der Hose, die sie sofort bemerkte und mit ihrem Fuß langsam entlang fuhr. Dabei schaute sie grinsend in mein regungsloses Gesicht. Mit ihren Zehen gelangte sie dann in die Zwischenräume der Knopfleiste meiner Hose, die sich daraufhin leise ploppend Knopf für Knopf öffnete. Allmählich begriff ich, daß ich keine Möglichkeit hatte, sie an dem zu hindern was sie da tat. Jeder Versuch ihren Fuß aus meiner nunmehr offenen Hose zu ziehen, wäre viel zu auffällig gewesen. Also verharrte ich weiterhin tatenlos.
Als mein Penis nun auch aus der Unterhose herauswuchs, nahm sie ihren zweiten Fuß zu Hilfe, drückte einen Fuß gegen meinen Bauch, positionierte meinen Penis auf dessen Spann und begann nun mit dem anderen Fuß, auf meinem Penis in seiner ganzen Länge auf und ab zu fahren. Ich wollte bewußtlos werden. Während sie weitermachte, wandte sie ihr Gesicht von mir ab und fing wieder an, in ihrer Zeitung zu blättern. Ihre bestrumpften Zehen umfaßten meine Eichel und glitten sanft auf ihr hin und her. Ich spürte, daß ich es nicht mehr lang aushalten würde...

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com