Student
Von Rene
Ich bin Student. Es gibt eine Kommilitonin, die ich häufiger
im Unialltag treffe. Wir hocken dann schon mal ein Stündchen in
einer der Cafeteria zusammen und reden auch über persönliche
Dinge. Mit ihr saß ich wieder zusammen bei einer Tasse
Automatenkaffee, einer mit Kaffeeweißer statt Milch, so wie er
halt aus den Automaten mit den Einwegplastikbechern herauskommt.
Über die Zeit unserer Bekanntschaft ist mir aufgefallen, daß
sie immer, und das heißt ausnahmslos IMMER, Nylonstrümpfe trägt.
Nicht nur zu Röcken, sondern auch zu Hosen. Wenn sie Stiefel und
Hosen trägt, kann man es sehen, wenn sie die Beine überkreuzt
und sich das Hosenende über den Stiefelschaft zieht. Das ist
soweit nichts besonderes. Wenn sie nicht auch im Sommer Strümpfe
tragen würde, wenn alle anderen Frauen barfuß in ihren Schuhen
oder auch ganz ohne Schuhe laufen. So auch an diesem Tag.
Es war ein warmer Junitag. Sie trug Sandalen und natürlich Strümpfe.
Mir fiel es erst beim genaueren Hinsehen auf. Zuerst dachte ich,
sie wäre barfuß, aber dann sah ich, daß sie ganz dünne
hautfarbene Strümpfe trug. Auf ihren in den Sandalen
freiliegenden Zehen war eine ganz dünne Naht zu erkennen. Das
machte mich nun doch neugierig und ich wollte wissen, was es
damit auf sich hatte. Das Gespräch auf dieses Thema zu lenken,
bereitete mir einige Mühe, da es für mich schon ungewöhnlich
war, mit einer Frau über ihre Strümpfe zu reden, und nicht
zuletzt fand ich es auch irgendwie intim. Wie auch immer, ich tat
es.
Ob meiner Frage lächelte sie zunächst verdutzt, dann wirkte sie
kurz so, als wäre sie bei etwas ertappt worden. Nach einigen
Momenten des nach Worten ringens sagte sie leise aber beherzt, daß
sie so etwas wie eine Nylonfetischistin sei. Diese Antwort ließ
mich nun stocken. Daß ich jetzt ein so brisantes Thema
angerissen hatte, damit hatte ich nicht gerechnet. Da sie nun
einmal damit begonnen hatte von ihrer obskuren Neigung zu erzählen,
wollte ich jetzt auch mehr darüber wissen.
Sie erzählte mir sehr freimütig, daß es kein Fetisch in dem
Sinne sei, wie beispielsweise im Fernsehen immer etwas flach
berichtet würde. Vielmehr würde sie das zarte Material immer in
eine leichte erotische Spannung versetzen. Das Gefühl, es auf
der Haut zu tragen, wäre immer ein etwas leicht seidig anrüchiges.
Und die Tatsache, daß es die Haut makellos erscheinen ließe und
daß es viele Männer gäbe, so sagte sie, die Frauenbeine und Füße
in Strümpfen ausgesprochen erotisch fänden, gäbe ihr letztlich
ständig das Gefühl, irgendwie sexy zu sein.
Ich tat skeptisch. Natürlich hatte ich auch schon von Fußfetischismus
gehört, wollte aber überrascht wirken. Dieser Ausdruck gelang
mir allerdings nicht richtig. Ich muß belustigt gewirkt haben.
Jedenfalls schien sie leicht beleidigt zu sein. Ob ich schon mal
Erfahrungen in der Richtung gemacht hätte, fragte sie mich.
Nein, hatte ich nicht. Dann könne ich darüber ja wohl nicht
richten, entgegnete sie. Nichtsdestotrotz verabredeten wir uns für
die Mittagspause in der Mensa.
Die Mensa ist ein riesiger hallenartiger Raum mit langen in
Reihen aufgestellten Tischen, an denen in der Mittagspause
bestimmt achthundert Studenten sitzen. Von der Essenausgabe
kommend, setzten wir uns mitten ins Getümmel. Wir saßen uns
gegenüber. Sie war ungewöhnlich wortkarg. Demonstrativ holte
sie eine Zeitung aus ihrer Tasche, drapierte sie neben ihrem
Tablett und fing an, darin zu blättern während sie aß. Mir war
klar, daß sie noch wegen vorhin eingeschnappt war. Dachte ich.
Plötzlich sah sie sich um, lächelte mich dann kurz und
vieldeutig an und beugte sich dann herab zum Fußboden. Als sie
wieder aufrecht saß, wurde mir klar, daß sie eben die Riemchen
ihrer Sandalen geöffnet hatte, denn ich spürte ihren Fuß, der
unter dem Tisch langsam mein Bein hoch wanderte. Ich glaube, ich
wurde ziemlich rot. Aufgrund der Tatsache, daß wir ringsherum
von essenden Studenten umgeben waren, versuchte ich mir nichts
anmerken zu lassen. An den Tischen saß man Rücken an Rücken
aneinander, so daß man von keiner Seite Einblick hatte.
Ich bekam eine Riesenbeule in der Hose, die sie sofort bemerkte
und mit ihrem Fuß langsam entlang fuhr. Dabei schaute sie
grinsend in mein regungsloses Gesicht. Mit ihren Zehen gelangte
sie dann in die Zwischenräume der Knopfleiste meiner Hose, die
sich daraufhin leise ploppend Knopf für Knopf öffnete. Allmählich
begriff ich, daß ich keine Möglichkeit hatte, sie an dem zu
hindern was sie da tat. Jeder Versuch ihren Fuß aus meiner
nunmehr offenen Hose zu ziehen, wäre viel zu auffällig gewesen.
Also verharrte ich weiterhin tatenlos.
Als mein Penis nun auch aus der Unterhose herauswuchs, nahm sie
ihren zweiten Fuß zu Hilfe, drückte einen Fuß gegen meinen
Bauch, positionierte meinen Penis auf dessen Spann und begann nun
mit dem anderen Fuß, auf meinem Penis in seiner ganzen Länge
auf und ab zu fahren. Ich wollte bewußtlos werden. Während sie
weitermachte, wandte sie ihr Gesicht von mir ab und fing wieder
an, in ihrer Zeitung zu blättern. Ihre bestrumpften Zehen umfaßten
meine Eichel und glitten sanft auf ihr hin und her. Ich spürte,
daß ich es nicht mehr lang aushalten würde...
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