FussVideo - Text 518: Die Wanderung

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Die Wanderung
Von Willi

Es war ein herrlicher Tag. Die Sonne schien und ich saß ganz alleine auf einer Bank am Rande des einsamen Wanderwegs; schaute hinab ins Tal. Ich genoß die Ruhe und schloß meine Augen; lauschte dem Gesang der Vögel und freute mich endlich mal aus der stickigen Luft der Großstadt entronnen zu sein. Doch als ich gerade meine Beine von mir streckte und meine Arme nach oben räkelte, hörte ich plötzlich Schritte. Sie kamen langsam näher und ich konnte hören, wie der Wandersmann mit seinen Schuhen über den steinigen Boden scharrte. Ich war ein wenig verärgert, denn ich wollte meine Ruhe. Also ließ ich meine Augen geschlossen und machte keine Anstalten den obligatorischen Wandergruß zu erbieten.
Dann waren die Schritte ganz nah zu hören. Es klang so, als ob der Wandersmann direkt auf mich zukam. Mein Herz schlug schneller, Adrenalin wurde in mein Blut gepumpt. Aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, versuchte ganz cool zu sein... Mist, nun steht dieser Mensch doch tatsächlich neben mir - und stellt auch noch einen Fuß auf die Bank! Verärgert riß ich meine Augen auf. Das erste was ich sah war ein dunkelblauer Wanderstiefel, Größe 36. Zwischen dem groben Profil sah ich, wie sich dort einige Steine verklemmt hatten. Aus dem Wanderstiefel quoll ein dicker weißer Strumpf hervor. Als ich meinen Blick langsam etwas hinauf wandern ließ, konnten meine Augen den Konturen einer schönen sonnengebräunte Wade folgen. Vom Knie konnte ich nicht viel sehen, denn ein dunkelblauer Rock versperrte den visuellen Zugang. Dann sah ich eine weite weiße Bluse, welche möglicherweise eine schöne Wespentaille und nette Brüste versteckte.
Als ich den Wandermensch in die Augen sah schoß mir das Blut in den Kopf. Es war eine zuckersüße kleine Japanerin, die sich neben mich an die Bank gestellt hatte und ihren Wanderschuh einfach so - keine 10 Zentimeter neben mir - auf die Sitzfläche stellte. Ich lächelte sie an und nickte ihr zu Gruß zu. Ihre schwarzen Augen funkelten mich an. Auch sie nickte mir zu. Noch einmal ließ ich meine Augen an ihr auf und abgleiten. Diese kleine Asiatin war ein visueller Hochgenuß! Wie oft hatte ich schon im Netz der Netze nach Bilder von asiatischen Schönheiten gesucht und nur spärliche Beute mein eigen nennen dürfen. Und nun stand so ein kleiner Engel neben mir. Mein Blick biß sich an ihren Schuhen fest. Ich hatte noch keine Bilder von Asiatinnen, die Wanderstiefel trugen und versuchte mir dieses Bild einzuprägen.
Plötzlich tippte mir die Kleine auf die Schulter. Erschrocken sah ich auf und blickte in ihr lächelndes Gesicht. "Du magst Füße!" sagte sie im lupenreinen Deutsch. Ich muß äußerst dämlich ausgeschaut haben, denn die Kleine fing an zu kichern. "Ja," sagte sie lachend, und spielte mit ihrem Wanderschuh auf der Bank. "Du magst Füße und Schuhe!" sagte sie und stellte sich mit beiden Beinen auf die Bank. Dann posierte sie ein wenig mit ihren Stiefelchen - mir wurde ganz warm im Schritt.
Ohne jede Vorwarnzeit stellte sie plötzlich einen ihrer Stiefel auf meinen Oberschenkel. Sofort grub sich die grobe Sohle in meine Muskeln, denn das kleine Frauchen beugte sich etwas vor, stütze sich mit beiden Händen auf ihr Knie und schaute mir tief mit ihren schwarzen Augen in die meinigen. Langsam schob sich ihre Stiefelspitze in meinen Schritt. Ich zitterte vor Erregung, spürte wie meine Hose zum Bersten eng wurde - und die Kleine funkelte mich strahlend mit ihren geheimnisvollen Augen an.
"Ich weiß das Europäer Japanfrauen mögen. Ich weiß daß Europäer besondere Phantasien mit Japanfrauen haben." Ihre Stiefelspitze drückte nun gegen mein Glockenspiel. Ein Seufzer entlud sich unwillkürlich meinem Munde. Die Kleine lächelte mich an. "Schön?" Ich nickte. "Mehr?" fragte sie und ich nickte abermals. "Hose auf - Beine breit!" forderte sie mich auf. Sie nahm ihren Stiefel von meinem Schenkel und ich öffnete meine Hose. Sofort sprang meine germanische Keule aus der Hose.
Die Kleine nahm ihren Stiefel, ließ ihn über meiner Eichel einen Augenblick schweben und trat dann zu. Mein Schwanz bog sich unter ihrem Gewicht zur Sitzfläche herunter. Süße Schmerzen durchfuhren mein Nervensystem. Immer weiter bog sie meinen Schwanz zu Boden und stellte sich schließlich mit ihrer groben Profilsohle einfach auf Ihn drauf. Ich stieß einen geilen jodelnden Schrei aus, und die Kleine lächelte mich an. Dann machte sie kräftige Pumpbewegungen mit ihrem Fuß. Das grobe Profil ihrer Wanderschuhe rieb, biß und fraß sich in mein pralles Fleisch.
Ich fing an zu zittern, stöhnte geil vor mich hin. Dann drückte die Kleine meinen Großen mit aller Gewalt auf die Bank. Ich spürte wie der Druck in meinen Eiern sich einen Weg ins Freie bahnen wollte. Doch die kleine Japanerin drehte ihre Schuhspitze auf meiner Eichel hin und her, preßte meinen Saft so immer wieder zurück in meine mächtig gestauten Eier. Dann ließ sie plötzlich den Druck etwas nach. Ein Spermaschwall schoß ins Freie, flog über die Absperrung und fiel ins Tal. Als der zweite Schuß kommen wollte trat die kleine wieder auf meine Eichel. Ich dachte sie würde sie einfach unter ihrem Stiefel plattmachen, doch sie preßte meine Sahne zurück in die Eier. Ich riß den Mund auf und die Kleine ließ den Druck ihrer Sohle wieder nach.
Ein weiterer Schuß flog über die Absperrung und sich schrie wie ein bayerischer Jodelkönig laut in die Natur. Die Kleine Asiatin lachte laut auf und trat erneut auf meine Eichel. Zischend sog ich Luft in meine Lungen, dann ließ sie wieder locker. Schuß! Jodeln! Lachen - festes Treten ihrer derben Stiefel. Schuß! Jodeln! Lachen! Treten! Schuß! Jodeln! Lachen! Treten! Schuß! Jodeln! Lachen! Treten! Treten! Treten! Treten! Schuß! Jodeln-Jodel-Jodel... und Lachen...
Ich wurde völlig ausgepumpt und die Kleine stand weiter auf meinem Schwanz. Sie lächelte mich an und sagte: "Deswegen jodeln alsoso viele Männer in den Bergen?!" Ich nickte sie an. "Ich gehe jetzt weiter," sie drehte noch ein wenig ihre Sohle in meine Eichel, dann stieg sie von mir ab. Ohne sich noch einmal umzudrehen wanderte sie den Gipfel entgegen. Ich schaute ihr noch eine Weile lang nach und glaubte zu träumen. Hatte ich das gerade wirklich erlebt?
Keine 5 Minuten später hörte ich einen Mann laut jodeln. Ich schüttelte den Kopf und seufzte tief...

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com