FussVideo - Text 517: Petra

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Petra
Von Willi

Als Anja zu uns in den Kampfsportverein kam, fiel sie mir natürlich sofort auf, denn ich einer von den Assistenstrainern. Anja war ein wenig größer und 5 Jahre älter als ich. Von ihr ging eine natürliche Autorität Typ Lehrerin aus. Eigentlich war sie mir gegenüber immer sehr unterkühlt und nahm mich bei den Zweikämpfen wirklich gnadenlos ran. Dieses alles zusammen machte sie für mich mehr als interessant. In meinen Träumen ließ ich mich von ihr nach ihrem Willen demütigen und erniedrigen, ließ mich unter ihren Füßen - sie hatte Schuhgröße 40 - quälen und mißhandeln. Jeden Morgen wachte ich mit einer feuchten Hose auf und unter der Dusche phantasierte ich, daß sie mir meine Zuckerstange heftig rannahm.
Mir drohte fast das Herz vor Freude zu zerplatzen, als sie mich förmilich im Vorbeigehen zu ihrem Geburtstag einlud. Was heißt "einlud"?! Sie sagte lediglich: "Du kommst am 24.06. zu mir zum Geburtstag. Gneisenaustraße 4. 18:00Uhr." Dann unterhielt sie sich weiter mit den anderen Tussen vom Training. Diese naturveranlagte Domina forderte mich auf sie an ihrem Geburtstag zu besuchen?! Meine wildesten Phantasien gingen mit mir durch und ich vermied es die Tage bis dahin zu onanieren.
Als ich bei ihr am 24.06. pünktlich eintraf, waren schon eine Menge Gäste anwesend. Als sie mich sah rannte sie förmlich auf mich zu und stellte mich fast überschwenglich ihrer besten Freundin vor. Sie hieß seltsamerweise ebenfalls Anja und lächelte mich vielsagend an. Wir unterhielten uns eine Weile, während die Gastgeberin sich um die anderen Gäste kümmerte. Freundin Anja fragte mich gezielt und unverhohlen aus. Irgendwann nickte sie dem Geburtstagskind zu, und ich sah, wie diese gerade ihren Hund unter ihren Füßen hatte. Sie rieb ihre Schuhe über seinen Bauch und der Köter freute sich fast zu Tode. Mir stockte der Atem. Ich beneidete diesen kleine Köter und hätte gerne mit ihm getauscht.
Es wurde später, die ersten Gäste zogen ab und Anja sagte mir nur knapp: "Bleib bis zum Schluß!" Das tat ich sehr gerne. Als wir endlich alleine waren, nahm mich Anja einfach in die Arme: "Willst Du mein Lover sein?" sagte sie ohne Umschweife, preßte ihren Leib an mich und gab mir ohne zu fragen einen tiefen Zungenkuß. Wer sagt dann schon nein, zumal eine Frau ihre Zunge in Deinem Mund herumfahren läßt? Anja zog mich bestimmend in ihr Schlafzimmer. Es sah dort aus wie in einem echten Dominaraum. Dunkle Bettwäsche, Metallbettgestell, schwere dunkle Samtvorhänge, schwarze Kerzen... Man, was war ich aufgeregt und geil! Wir zogen uns hastig aus und Anja warf mich aufs Bett.
Dann legte sich Anja auf mich und schmuste mit mir. Wir wälzten uns in ihrem Bett umher und ich war bemüht ihre Füße zwischen meine Beine zu bekommen. Doch sie entzog sie mir immer wieder. 'Man, was ist sie doch gerissen,' dachte ich. Ich ging davon aus sie würde eine Show abziehen und wollte mich mit ihrer dominanten Art so richtig fertig machen. Also schlief ich mit ihr so, wie sie es vorgab. So richtig glücklich waren wir scheinbar beide nicht. Der Sex war offensichtlich für uns jeweils enttäuschend. Vielleicht hätte ich mich etwas mehr sträuben oder wehren sollen?
Im Verlauf der nächsten Tage hatten wir des öfteren unsere Schäferstündchen. Doch an ihre Füße ließ sie mich nicht ran. Anja machte mich wild, ich war megageil auf ihre Füße. Plötzlich fuhr sie mich an, als ich wieder einmal versuchte ihre Füße zwischen meine Beine zu bekommen: "Hey! Was soll das!? Was willst Du eigentlich immer mit meinen Füßen?! Hier oben spielt die Musik!" und zeigte auf ihren Schritt.
"Ich würde so gerne Deine Füße zwischen meine Beinen spüren," sagte ich und schaute sie an.
"Wieso!?" fuhr sie mich an.
"Weil mich Frauenfüße anmachen."
"Waaas!?" sagte sie entsetzt. "Füße?! Was soll das denn nun schon wieder?!" Sie schüttelte den Kopf und stand auf. "Nee, zu so etwas Perversem habe ich keine Lust..."
"Aber Anja..." sagte ich traurig, "ich dachte..."
"Nein!" sagte sie resolut. "Darauf lasse ich mich nicht ein. Bei perversen Spielen mache ICH nicht mit. Ich will richtig guten klassischen Sex - sonst gar nichts. Verstehst Du?"
Traurig schaute ich zu ihr auf. Ich war enttäuscht. "Ich dachte... dachte du hättest eine dominante Ader..."
Sie lachte höhnisch auf. "Ha! Ich und dominant?! Das ist das letzte was ich sein will. Ich will 3 Kinder und eine gute Mutter werden. Mehr nicht. Wenn Du eine Domina suchst, dann sind wir beide nicht für einander geschaffen!"
Es klingelte. Die beiden Nachbarsmädchen schellten, denn ich hatte mich schon vor Wochen mit ihnen verabredet. Ich versprach damals mit ihnen zusammen in den Zoo fahren. Die beiden kamen an diesem Tag wie gerufen! Schnell richteten Anja und ich unsere Kleidung und ich fuhr mit den drei Damen los. Anja sprach während der Fahrt kein Wort, und ich versuchte für die Kinder den Hampelmann zu machen.
Im Zoo gingen Anja und ich nicht wie es sich gehört zusammen. Wir mieden regelrecht unsere gegenseitige Nähe. Aber ich wollte den beiden Nachbarsmädchen den Tag nicht mit Erwachsenenproblemen vermiesen. Also tobte ich ausgelassen mit ihnen durch den Zoo. Je ausgelassener ich wurde, desto mauliger wurde Anja. Als wir bei den Gänsen ankamen, kniete sich die kleine Sarah hin. Ich mochte Sarah sehr gerne. Aber ganz besonders gefiel sie mir, wenn sie ihre alten geschlossene Holzclogs trug. Mir war klar, daß ich meine Finger von der 10 Jährigen zu lassen hatte, doch schaute ich gerne auf ihre kleinen alten geschlossenen Clogs. Mehr wollte ich ja auch nicht. Als Sarah nun vor den Gänsen kniete, sah ich wie sich ihre kleine Füßlein halb aus den Clogs heraushoben. Ich mochte den Anblick und kniete mich zu ihr, um unbemerkt auf ihre kleinen Clogs zu schauen. Ich denke mal, daß es nicht strafbar ist nur zu schauen - ist doch nichts dabei, oder?
Sarah und ich ärgerten die Gänse ein wenig, als plötzlich eine fremde Frau neben mir auftauchte. Ich sah aus meinem Augenwinkeln, daß sie ebenfalls Clogs trug. Es waren hellbraune geschlossene Clogs. Sie trug einen Mantel wie ihn Inspektor Colombo immer trägt, eine blaue leicht verwaschene Jeans und etwas was ich ganz besonders mochte : nur andeutungsweise sah ich weiße Strümpfe zwischen der Hose und den Clogs aufblitzen. Die Fremde Frau ging fast direkt neben mir in die Knie und fing ebenfalls an mit den Gänsen zu spielen. Ich freute mich, daß sich eine Frau einfach so mit ihren Clogs zu mir gesellte - zumal im Umkreis von 15 Metern genug Platz und Gänse waren.
Als eine Gans ihr in die Finger schnappen wollte, sagte sie mit sanfter dunkler Stimme: "Du bist frech!" und schon zog sich die Gans zurück. Ich sah auf und unsere Blicke trafen sich. Die Fremde war ein paar Jahre älter als ich und hatte dunkelbraune gelockte Haare. Diese waren offensichtlich nicht zu bändigen, denn sie standen weit von ihrem Kopf in alle Richtungen ab. Die fremde Frau lächelte mich milde an. "Habt ihr Krach?" sagte sie. Ich schaute sie fragend an. "Hast Du Krach mit Deiner Frau?"
"Ähmmm..." sagte ich. "Wie kommst Du darauf?"
"Weil ich euch schon eine Weile lang zuschaue."
"Sie ist nicht meine Frau. Wir sind nur ein Paar. - Und ja, wir haben tatsächlich Krach miteinander." Ich weiß nicht was in mich fuhr, doch ich vertraute dieser wildfremden Frau. "Tja... und nun versuche ich mit den Nachbarsmädchen noch irgendwie den Rest des Tages zu retten," seufzte ich.
"Ach so," sagte sie und lächelte mich mit glühenden Augen an. "Wie lange seit ihr schon zusammen?"
"Seit 3 Wochen."
"Hm... Du liebst sie nicht, oder?"
"Nein," sagte ich knapp.
"Und warum bist Du dann mit ihr zusammen?" fragte sie interessiert.
"Weil sie die einzige war, die sich für mich interessiert hat."
"Ach, das haut doch dem Faß den Boden aus!" hörte ich auf einmal Anja. "Ich rufe jetzt Anja an. Die soll mich hier abholen. Mach Dir noch einen schönen Tag mir Deinen geliebten Nachbarsmädchen... und... und mit DER DA!" fauchte sie und zog wütend mit stampfenden Schritten ab.
Ich wollte aufstehen, wollte ihr nacheilen, doch die Fremde legte sanft eine Hand auf meinen Schulter und ich unterließ es aufzustehen. "Warum willst Du das tun?" sie schaute mir tief in die Augen.
"Weil..." sagte ich und Sarah meinte ohne hochzuschauen mit ihren 10 Jahren: "Laß' doch die blöde Anja gehen. Die ist sowieso nichts für Dich!" Verblüfft schaute ich Sarah an, doch die interessierte sich viel mehr für die Gans vor sich, welche wiederum bemüht war ihr einen Strohhalm aus der Hand zu ziehen. Sarah kicherte und trieb ihre Späße mit der Gans.
"Ja, genau," hörte sie die Stimme von der 14 Jährigen Jennifer, die sich neben ihre Schwester hockte und nun zusammen mit ihr die Gans ärgerte. "Ich konnte diese Anja noch nie leiden. Hoffentlich bist Du sie jetzt endlich los."
Ich war verwirrt, freute mich aber daß meine kleinen Nachbarsmädel richtige Freunde waren. Allerdings überkam mich ein wenig Traurigkeit und Anja tat mir leid - ich tat mir auch leid, denn ich wußte, daß ich ab sofort wieder eine innige Beziehung mit meiner rechten Hand eingehen mußte. Dann spürte ich, daß die Hand der fremden Frau nach wie vor auf meiner Schulter ruhte. Ich schaute zu ihr, unsere Blicke trafen sich. Mit einem umwerfenden Lächeln sah sie mich an.
"Ich bin Petra, bin 30, ungebunden und habe keine Kinder. Ich liebe Kakao, gehe gerne in den Zoo, spiele gerne mit großen und kleinen Menschen und... und ich finde Clogs ganz große klasse." Sie sah mir direkt in die Augen. Ich schluckte laut.
"Ich finde Clogs sind sowieso die besten Schuhe von der ganzen Welt!" sagte Sarah und nickte einmal kräftig entschlossen.
"Du und Deine doofen Holzschuhe!" sagte Jennifer und stupste ihre kleine Schwester an.
"Ey...!" rief Sarah und stand auf. Jennifer erhob sich kichernd und lief fort. Sarah eilte ihr hinterher und jagte ihre größere Schwester kreuz und quer über die Wiese.
"Und Du?" fragte die Petra.
"Und ich?" sagte ich blödsinnig.
"Ja."
"Ich heiße Willi. Bin 25, jetzt wieder ungebunden und habe ebenfalls keine eigenen Kinder. Ich trinke gerne mit den Nachbarskindern Kakao und spiele gerne mit ihnen," sagte ich und lächelte sie an.
"Und Clogs?"
"Clogs!?" sagte ich etwas hastig.
"Ja," sagte Petra und rutschte ein wenig von mir ab. Jetzt hatte ich ihre Füße, die in diesen hellbraunen geschlossenen Clogs steckten, direkt in meinem Blickfeld. Petra lächelte mich an.
"Ach ja... Clogs..." sagte ich und versuchte mich zu winden.
"Schau sie Dir doch ruhig mal genauer an - bei mir brauchst Du Dir nicht die Augen verdrehen..." Dann sah sie kurz zur kleinen Sarah, die immer noch damit beschäftigt war ihre Schwester einzufangen. Dann sah mich Petra wieder lächelnd an und drehte ihre Clogs ein wenig auf dem Gras hin und her. Plötzlich schlüpfte ihre Ferse aus dem geschlossenen Clog. Ich sah zwischen den Clogs und der blauen Jeans ihre dicken weißen Baumwollstrümpfen in nur einem halben Meter Abstand. Gierig saugte ich das Bild in mich hinein, nahm mir vor dieses Bild heute Abend vor Augen zu haben und meine rechte Hand den Rest zu überlassen.
"Kommst Du mit?" fragte mich Petra.
Nur mühsam konnte ich meinen Blick von Petras Clogs und diesen schönen Fersen lösen. "Wohin?"
"Nach hause."
"Nach hause?"
"Ja. Nach hause," sagte Petra stand auf und trat ein paar mal mit ihren Clogs auf die Wiese um ihren Füßen den nötigen Halt da drin zu geben. Dann lächelte sie mich an und reichte mir eine Hand. Ich griff nach ihrer Hand und spürte eine wohlige Wärme von ihr ausgehen. Es fühlte sich so angenehm an, so als ob mal etwas sehr vertrautes in die Hand nehmen würde; es paßte einfach. Ich stand auf uns schaute ihr in die Augen.
Mit einem Lächeln sah sie in Richtung der Kinder. Als ob sie ihren Blick spüren würden drehten sie sich abrupt um und rannten auf uns zu. "Kakao!?" rief Petra und schaute die jungen Damen an. Begeistert nickten diese und bekamen wieder dieses Leuchten in den Augen, was ich immer so nett fand, wenn ich sie zum Kakao einlud. "Bei mir?" fragte Petra und die Damen nickten erneut und strahlten mich an.
Wir faßten uns alle an den Händen und gingen zum Ausgang. Dort stand Anja. Sie hatte beide Arme vor der Brust verschränkt und schäumte vor Wut. Als sie Sarah an dem typischen Klang ihrer Clogs erkannte ranzte sie uns ohne hochzuschauen an: "Kommt ihr auch noch mal...!?"
"Ja," sagte Petra mit freundlicher Stimme, "und wir gehen jetzt nach hause und trinken Kakao." Wie vom Donner gerührt riß Anja ihren Kopf hoch. Als sie sah, wie wir alle 4 uns bei den Händen hielten, wurde sie kreidebleich. Ihre Augen wurden schmal, sie ballte die Fäuste. Blitze schossen ihr aus den Augen und versuchte damit Petra zu vernichten. Doch Petra blieb ganz nett und sagte ehrlich besorgt: "Brauchst Du Geld für das Telefon?" Als Anja plötzlich stumm zitternd auf Petra starrte fragte mich Petra: "Hast Du Kleingeld? Schließlich muß Anja auch irgendwie zurück kommen..." Ich kramte in meinen Taschen und gab Anja Geld für das Telefon. Wortlos starrte sie mich an, nahm das Geld, blieb aber starr und stumm. Dann verabschiedete ich mich freundlich von ihr und ging mit den drei Damen in Richtung meines Autos. Anja brüllte uns etwas hinterher, was ich jedoch nicht verstanden hatte, da Sarah und Petra zusammen mit ihren Clogs auf den Weg einzuklopften und alle drei Damen anfingen laut zu lachen.
Als wir vor meinem Auto standen sah ich daß sich Petra so vor die Beifahrertür stellte, als ob es des normalste der Welt für sie wäre. Ich ging zu ihr und sah sie fragend an. "Ich bin zu Fuß hier. Ich wußte, daß ich mein Auto Zuhause lassen konnte." Ich öffnete ihr die Tür und Petra setzte sich auf den Sitz. Als ich um das Auto zur Fahrertür ging, flüsterten die beiden kleinen Damen mir zu: "Petra ist genau die Richtige für Dich, Willi!" Ich lächelte den beiden zu, half beim Einsteigen und fuhr los. Im Rückspiegel sah ich noch einmal Anja, die gerade in eine Telefonzelle ging. Sie tat mir irgendwie unendlich leid.
Petra lotste mich zu ihrem Zuhause. Es war ein kleinen altes Bauernhäuschen. Rund um ihr Zuhause war ein kleines Gärtchen, welches mindestens so nett und chaotisch aussah wie Petras Frisur: Alles kreuz und quer, hier und da stand alles ab, überall kräuselte sich etwas und dennoch wunderschön zum Anschauen. Petra machte die Tür auf, und ein paar Katzen sprangen aus dem Häuschen. Sofort rannten die beiden kleinen Damen ihnen hinterher und versuchten sie kichernd und lachend zu fangen.
Innen war das Haus wie außen: chaotisch, aber schön anzuschauen. Trotz des Chaos wirkte alles sehr reinlich und irgendwie doch ordentlich. Ich lauschte dem Klang von Petras Clogs auf dem rotbraunen Fliesenboden. Für mich klang es traumhaft schön. Das Holz ihrer Clogs schlug klopfend auf die Fliesen und hallte durch das ganzen Haus. "Hilfst du mir?" hörte ich Petra und ging ebenfalls in ihre Küche. Überall hingen Töpfe und Pfannen, Gewürze und Pflanzen. Es sah aus wie die Küche einer alten Hexe - einer lieben alten Hexe.
Jetzt sah ich Petra das erste mal richtig. Sie hatte ihren alten Colombomantel abgelegt und präsentiere mir eine Figur, die mir das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ. Petra hatte einen kleinen dezenten Busen, den ich durch ihr weißes Leinenhemd erahnen konnte. Ihre leicht verwaschene blaue Jeans wurde oben von einem Gürtel an ihrer Wespentaillie festgehalten. Ich sah ihren schönen knackigen Po, als sich Petra bückte. Dabei hoben sich ihre beiden Fersen aus den hellbraunen geschlossenen Clogs. Sofort hatte ich einen schönen Blick auf ihre beiden Fersen, die in weißen Socken streckten. Ihre Sohlen war ganz mild angegraut. Mir wurde warm ums Herz und ich sagte - wie ich fand - zweideutig: "Ja!"
"Ja," sagte Petra und wippte mit ihren Fersen ein wenig, als sie zu mir hoch schaute. "Ich weiß das Du Clogs magst - und weiße Strümpfe auch." Sie lächelte mich an und ich fühlte mich peinlich ertappt; ging ich doch davon aus, daß sie meinen würde daß sich mein Ja auf ihr 'Hilfst du mir?' bezöge. Petra stand auf und stellte ihre Füße mit ihren Clogs in Pose. Es war ein atemberaubender Anblick. Ich stand da und schaute ihr ungeniert auf die Clogs. "Ich mag Clogs - Du magst Clogs... Ich mag weiße Strümpe - Du magst weiße Strümpe... Dann ist doch alles klar," sagte Petra und kam mit langsamen Schritten und klopfenden Geräusch ihrer Clogs auf mich zu. Sie lächelte mich an und spreizte ganz leicht sie ihre Arme. Ich ließ mich fallen und wir umarmten uns. Ich hatte das Gefühl, als ob ich endlich Zuhause wäre. "Du bist Zuhause," sagte Petra und gab mir einen sanften Kuß. Mir liefen ein paar Tränen der Freude hinunter, die sie ganz zärtlich fortwischte.
Poltern war zu hören und die beiden kleine Damen kamen zu uns in die Küche. Als sie uns umarmt sahen glänzten ihre Augen wie beim Weihnachtsfest. Sarah sagte: "Ich finde ihr beiden seit ein schönes Paar!" Dann schaute sie uns beide genauer an und nickte einmal kräftig ihrer Schwester zu. Jennifer strahlte mich an und nickte mir nur still zu.
"Hast Du gehört, Willi?" sagte Petra zu mir und schaute mir in die Augen. "Wir sind jetzt ein Paar!"
Ich konnte es nicht fassen. Am diesem Morgen gab es noch mit Anja eine Riesenszene in meine Junggesellenhütte. Und jetzt hält mich eine zauberhafte Frau in den Armen, die mir das Gefühl der Geborgenheit und des Zuhauseseins gibt. Ich jauchzte einmal unwillkürlich wie Fred Feuerstein auf. Die drei Damen lachten herzlich. Wir tranken unseren Kakao, der unglaublich gut schmeckte. Wir alberten zu viert wie eine glückliche Familie herum. Doch dann fiel mir ein, daß ich der Mutter der beiden Damen versprochen hatte sie noch vor 20:00 Uhr zurück zu bringen.
Schweren Herzens verabschiedeten sich die Kleinen bei Petra - ich ebenfalls. Mir blutete das Herz. Doch Petra tröstete: "Ihr beiden Zaubermäuse paßt jetzt gut auf meinen Willi auf. Und wenn ihr möchtet, dann dürft ihr mich so oft wie ihr es möchtet besuchen kommen." Sarah und Jennifer jubelten vor Freude und liefen zum Wagen. Petra nahm mich noch einmal in die Arme: "Und Du? Kommst Du heute Nacht nach Hause?" Ein wenig traurig schaute sie mir in die Augen.
"Ja," sagte ich sanft. "Ich komme heute Nacht nach Hause." Petra strahle mich wie ein kleines Kind an und wir gaben uns einen langen Kuß, dann ging auch ich zum Auto.
Auf der Rückfahrt zu unserem Wohnblock schnatterten die beiden kleine Damen wild drucheinander. Sie waren ganz aufgeregt und konnten ihre Begeisterung über Petra nicht verbergen. Sarah und Jennifer liebten Petra, das war sehr deutlich zu hören und spüren. Auch ich war verliebt, verliebt in die zauberhafte Petra - vom ersten Augenblick an. Als ich die beiden Mädchen leicht verspätet bei ihrer Mutter ablieferte kam die kleine Sarah noch einmal auf mich zu und umarmte mich. "Eigentlich bin ich ein wenig traurig. Eifersüchtig bin ich auch, denn jetzt wirst Du zu Petra ziehen und sie wird Dich ganz für sich alleine haben..."
Ich war gerührt. "Sarah," sagte ich. "Du weißt doch, Du kannst uns immer besuchen kommen - so oft Du magst."
Sarah war beruhigt und rannte dann in ihr Zuhause. Ich hingegen packte ein paar Sachen für's erste zusammen und fuhr nach Hause zu Petra, die mich schon am Tor erwartete. Wir begrüßte uns, als ob wir uns seit Jahren nicht gesehen hätten, dann zog mich Petra in unser schönes kleines Zuhause. Was danach alles geschah, das verrate ich nicht. Nur so viel sei gesagt: Petra ist die Erfüllung meiner größten und geheimsten Wünsche!

 

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