FussVideo - Text 516: Absätze seines Lebens

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Absätze seines Lebens
Von TTee

Sie stand nun mit ihrem ganzen Gewicht auf ihm. Ihr Absatz sank zuerst millimeterweise immer tiefer ein, bis, ja bis sie mit einem kurzem Rutsch komplett den Stiletto in ihm drin hatte. Lächelnd blickte sie auf das, was da unter ihr lag, und schlüpfte dann langsam aus ihrem Pump. Der Schuh blieb in der Augenhöhle stecken und der komplette Absatz war im Kopf versunken. Aber sie glaubte noch einen Funken Bewegung zu erkennen. Deshalb stellte sie ihren Fuß nun mitten ins Gesicht des Kleinen. Ihre zarten Strümpfe streichelten darüber, nur um wenige Augenblicke später mit den Zehen seine Nase zu umklammern und ihm die verstärkte Ferse in den Mund zu drücken.
Wieder stellte sie ihre vollen 60 Kilo auf seinen kleinen Kopf und preßte somit den letzten Funken aus seinem kleinen Körper heraus. Aber fangen wir von Vorne an zu erzählen...
Es waren 6 Jahre vergangen, seit Margit Nachwuchs bekommen hatte. Thomas war ein kleiner süßer Kerl, den sofort alle ins Herz geschlossen hatten. Nur Margit konnte keine echten Gefühle für ihn entwickeln. Es war manchmal schon komisch, wie die Natur verläuft. Von Beginn an lies sie alle ihre Wut, die sie in der Ehe aufbaute an ihm aus. Thomas wurde von Anfang an kalt und herzlos von ihr behandelt - ganz anders, als es ihre Freunde und Bekannten von ihr erwartet hätten. Aber alles spielte sich immer nur dann ab, wenn keiner davon etwas mitbekam, und das war sehr oft.
Margit war Hausfrau. Ihr Mann leitete eine große Firma und finanziell hatten sie mehr als ausgesorgt. Nur der Alltag für Margit war trostlos und sie fühlte sich einsam und verletzt, weil jeder nur in ihr die Hausfrau und Mutter sah - welche sie auf keinem Fall sein wollte. Diese Verletzungen ihrer Gefühle und ihre unverwirklichten Phantasien bekam Thomas mit aller Härte zu spüren - und er konnte sich nicht einmal dagegen wehren.
Täglich lag er auf dem Boden und wann immer Margit ihn wenigstens mal eines Blickes würdigte, kam sie zu ihm und stellte schon damals ihren Fuß auf seinen Körper, der gerade mal ein bißchen größer war als ihr kompletter Fuß. Sie lies ihn ihre Art von Macht spüren - ohne damals zuerst fest zuzutreten. Nein, damals war es nur der Beweis - was sie ohne Weiteres mit ihm machen könnte. Immer wieder flüsterte sie ihm zu, daß sie ihn zertreten könnte. Sie wünschte es sich so sehr, den kleinen Körper unter ihr zu zermalmen, daß sie dabei richtig erregt wurde. - Mehr als es ihr Ehemann jemals bei ihr schaffen würde.
Manchmal stellte sie Thomas beide Füße auf den Körper und telefonierte dabei mit ihrer einzigen Freundin Monika. Am Anfang waren es noch belanglose Telefonate, welche sich zwar auch schon über mehr als eine halbe Stunde erstreckten - während dieser ganzen Zeit mußte der Kleine unter ihren Füßen den Druck dieser für ihn riesigen Füße aushalten. Aber immer mehr wurde es für Margit zu einem täglichen Ritual den Kleinen vor sich hinzulegen, aus ihren Schuhen zu schlüpfen und die Füße wie auf einen Schemel zu stellen. Dann nahm sie den Hörer und sagte: "Hi Moni! Ich bin's wieder. Wie geht's Dir? ..." Und dabei fing sie dann an sich selbst zu befriedigen. Kurz bevor sie zu ihrem eigenen Orgasmus kam, erhöhte sie immer ihren Druck und wenn der Kleine nicht so "gummihaft" gewesen wäre, hätte sie ihn schon früher dabei zerquetscht.
Thomas hielt es aus. Über Jahre lernte er unter den Füßen seiner "Mutter" zu leben und zu leiden. Denn fast täglich hatte er die bestrumpften Füße seiner -sagen wir lieber grausamen Herrin - im Gesicht oder auf dem Rest seines Körpers stehen. Bis - und hier sind wir wieder an besagtem Tag am Anfang unserer Geschichte - Margit wußte: "Heute werde ich ihn zerquetschen!"
Es war zuerst ein normaler Tag gewesen. Margit erledigte mürrisch ihre Hausarbeiten und gegen Mittag setzte sie sich zum Mittagessen. Thomas lag wie er es mußte unter dem Tisch und erwartete sein Gesicht als Fußbank zur Verfügung zu stellen. Margit lies diesmal ihre extrem hohen Pumps an und stellte die spitzen Absätze auf seinen Brustkorb und sein Kinn. Während des Essens wippte sie mit ihrem rechten Fuß, welcher auf seinem Gesicht stand. Thomas Kopf drehte zur Seite, und das war der Moment, auf den Margit wohl gewartet hatte.
"Jetzt geb' ich Dir deine Strafe," war alles was sie sagte, und es folgte ein Absatzhagel in sein zartes Gesicht, welches dieses an verschiedenen Stellen aufritzte. Margit bückte sich dann und zog ihn unter dem Tisch hervor. Er lag klein und hilflos vor ihr, doch statt ihn aufzuheben, sprang sie mit beiden Füßen vom Boden ab und landete mit ihren zerstörerischen Pumps, die Absätze voraus, auf seinem Kopf.
Ihr Gewicht war tödlich - oder fast für Thomas. Allerdings hatte er keine wirkliche Chance, denn Margit war nicht nur mit ihren Pumps auf seinem Gesicht gelandet, sondern ihre Absätze steckten schon 2 cm in seinen Augenhöhlen. Sie zog ihren linken Fuß hoch und dort, wo sonst sein linkes Auge gewesen ist, war nur noch ein dunkles Loch. "UUUHHH..." machte Thomas. Margit blickte nun ein paar Sekunden auf ihn herab, lächelte und... den Rest kennen wir. Wir wissen was passiert ist!
Als ihr Mann Abends nach Hause kam, sah er zuerst Thomas auf dem Boden liegen. Margit hatte sich nicht die Mühe gemacht ihn zu beseitigen. Er blickte verwirrt auf Thomas, dann zu seiner Frau und sagte dann: "Schatz, was ist mit Deinem Teddybären passiert? Waren da die Hunde drüber? Ach, mach Dir nichts draus. Morgen kaufen wir Dir einen Neuen..."

 

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