FussVideo - Text 513: Der vermietete Vater

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Der vermietete Vater
Von Black1965

Denis war mit 37 Jahren alleinerziehender Vater einer 16jährigen. Seine Frau war ihm vor 4 Jahren mit einem Tennislehrer davon gelaufen, weil er einfach zu ruhig war und keinerlei Selbstvertrauen hatte. Das merkte dann auch die Tochter sehr schnell, die das Ruder bald in die Hand nahm, zumal Denis absolut überfordert war. Irgendwann fing Sabine dann an, ihren Vater wie einen Diener zu behandeln.
Eines Tages sah sie dann mit ihren Freundinnen einen Film, in dem eine Frau einen Sklaven hielt. Dabei kam ihr der Gedanke, daß sie ja eigentlich auch so einen Zuhause hatte. Dies sagte sie, ohne großartig darüber nachzudenken. Da horchten die Freundinnen auf und forschten nach. Schließlich baten sie den Vater doch einfach mal antesten zu dürfen. Auf dem Nachhauseweg überlegte sie, wie sie es anfangen sollte. Natürlich wollte sie nichts mit ihrem Vater machen, aber nun hatte sie den Mund zu weit aufgemacht und wollte vor ihren Freundinnen nicht wie eine Angeberin aussehen.
Zuhause angekommen klingelte sie. Ihr Vater öffnete die Türe und sah sie überrascht an. "Hast Du Deinen Schlüssel vergessen, Sabs?"
Sie ging an ihm vorbei, zog ihre Jacke aus und ließ sie auf den Boden fallen. "Nein, ich wollte das Du mir öffnest. Heb' meine Jacke auf und komm' dann ins Wohnzimmer." Ohne auf eine Antwort zu warten ging sie. Denis sah ihr mit einer Mischung aus Überraschung und Ärger nach, hob aber die Jacke auf und hing sie an den Haken.
Im Wohnzimmer saß Sabine auf seinem Fernsehsessel und sah ihn grimmig an. "Was soll das, Sabs?"
Sie hüstelte: "Wer erledigt hier im Haushalt alles, wer sorgt dafür das alles klappt, wer paßt auf Dich auf, damit Du nicht in alle Fettnäpfchen trittst?"
Er sah sie mit großen Augen an. Natürlich stimmte es, aber sie hatte es noch nie ausgesprochen. Doch wie sollte er sich jetzt verhalten. Er stammelte ein paar Worte, aber sie winkte ab. "Ohne mich wärst Du ein Haufen Scheiße, in das jeder hier in der Gegend reintreten würde. Widersprich nicht! Ich habe das erkannt, und Du weißt das ich Recht habe. Jetzt habe ich entschieden, daß Du einen Dienst für mich entrichten wirst. Du wirst sozusagen mein Sklave. Aber ich will nicht daß du mich anpackst. Du wirst meinen Freundinnen dienen, die mir dann wiederum einen Gefallen schuldig sind. Versuche, mit dem bißchen Hirn was Du hast, das zu begreifen."
Denis sah sie fassungslos an. Das hatte er doch jetzt wohl nicht wirklich gehört, oder. Er würde ihr jetzt ein paar langen und sie zu Bett schicken. Aber im tiefsten Inneren wußte er das er verloren war. Entweder sie hatte ihn durchschaut, wußte das er sich heimlich eine Herrin wünschte, oder sie hatte plötzlich einen Höhenwahn. Auf jeden Fall stand er an einem Punkt, an dem er sich entscheiden mußte. Bei einer Frau wäre das auch nicht das Problem gewesen, aber Sabine war seine Tochter. Ohne es recht zu merken, sank er auf die Knie. "Bestimme über mich, Sabs."
Sabine sah zu ihm runter und ihre Brust zerplatze bald vor Freude. Irgendwie hatte sie doch Angst gehabt er könnte 'normal' reagieren. "Gut, morgen kläre ich das mit den anderen. Und nun mach auf dem Sessel Platz, und halt den Mund!" Als sie dann zu Bett ging, sagte sie noch zu ihm: " Morgen ist Sonntag, da erwarte ich mein Frühstück am Bett. Ein weich gekochtes Ei, frische Brötchen und Aufschnitt - und natürlich Kaffee. Punkt 10Uhr. Kapiert?!"
"Ja Sabs, verstanden."
In den nächsten paar Tagen ließ sich Sabine richtig verwöhnen. Sab's Freundinnen wollten natürlich wissen, was man so alles machen könnte. "Alles, was ihr wollt. Nur laßt ihn mir heile, also keine Knochenbrüche oder so."
"Und was willste jetzt genau dafür haben?"
"Na, ihr finanziert mir einen Kinoabend mit Frank, und Denis gehört euch den ganzen Abend. Oder ihr haltet mich beim nächsten Besuch im 'Treff' frei, und ihr könnt ihn einen Abend haben. Geb' mir 'ne Stange Zigaretten und nimm ihn mit." Sabine lachte. "Nur sollten es nicht zu viele sein, die es wissen. Sonst ist der Spaß schnell zu Ende."
"Naja, aber wir wissen noch gar nicht ob er es wert ist, verstehst du? Wie wäre es mit einem Probeabend - machst du mit?"
"Hmmm, na gut. Ein Probeabend! Aber mitmachen? Nee! Immerhin ist er doch mein Vater. Nee, laß mal. Ich vertraue ihn euch an. Will auch gar nicht wissen, was ihr anstellt..."
Gesagt, getan! Am nächsten Wochenende hatte die 15jährige Simone sturmfreie Bude und Denis sollte abends um 18:00 Uhr erscheinen und bis Sonntagmorgen bleiben. Die STP (Sklaven Test Party) hatte neben Denis noch 6 weitere Teilnehmer. Da war zu einem Simone, 160cm klein, lange braune Haaren und gerade mal 45 kg leicht. Jutta und Katrin, 2 Schwestern von 15 und 16 Jahren, beide fast 170cm groß und 55 kg leicht. Beide waren rotblond und hatten reichlich Sommersprossen. Jasmin und Eyan waren Türkinnen, beide 160cm und um die 50 kg. Sie hatten langes schwarzes Haar und waren beide 16. Sonja war mit 17 die Älteste von ihnen und mit ihren 175cm auch die Größte. Ihr sportlicher Körper brachte 65 kg auf die Waage; sie hatte kurzes blondes Haar.
Alle waren schon anwesend als Denis klingelte. Simone öffnete die Tür und er trat ein, sank auf die Knie und küßte ihre weißbesockten Füße. "Melde mich zum Dienst, Herrin." Simone brach, während sie die Türe schloß, in schallendes Gelächter aus, so das sofort alle Mädels im Flur erschienen. Auch diesen wand sich Denis zu, küßte ihnen die Füße und begrüßte alle mit dem gleichen Spruch. Als er die letzte begrüßt hatte, setzte sich Simone und dann Eyan auf seinen Rücken. "Los, Pferdchen, reite ins Wohnzimmer - Hüa!"
Dort angekommen stiegen die Mädels runter, doch sofort setzten sich Jutta und Katrin drauf, die 2 Runden im Wohnzimmer ritten und dann an Jasmin und Sonja übergaben. Als dann jeder seine erste Reitererfahrung gemacht hatte, schauten sich die Mädels etwas unsicher an. "Was machen wir nun?"
"Also ich würde sagen wir ziehen ein erstes mal die Streichhölzer und die mit dem längsten Stick sagt was gemacht wird und darf anfangen. Seht ihr das anders?" Allgemeine Zustimmung wurde laut, und man zog aus einem kleinen Leinensack Streichhölzer. Sonja hatte das längste Stück erwischt. Sie durfte beim nächsten Ziehen nicht mitmachen und war dann die letzte im Glied. So wurde keiner benach- oder bevorteilt.
"Jaaa, also ich würde gerne haben, das er an meinen Socken schnüffelt, mir die dann mit den Zähnen auszieht und meine Füße ausgiebig sauber leckt." Sie lachte lauthals und fuchtelte vor Denis Gesicht mit ihren Buffalos. Nachdem sie sich auf den Sessel gesetzt hatte, zog er ihr die Buffs aus und stieß seine Nase in die feuchtwarmen Socken Sonjas. Diese gackerte mit den anderen um die Wette als Denis hustete und das Gesicht verzog. 2 Mädels hatten auf seinem Rücken Platz genommen, während er den süßlichen Duft tief inhalierte. Dann biß er in die Socke und zog vorsichtig daran. Als er sie mit Mühe runter hatte, begann er seine Zunge über die Zehen gleiten zu lassen. Er fuhr zwischen die Zehen und nuckelte an diesen. Er war so glücklich wie noch nie, ließ sich aber nichts anmerken. Er leckte die Füße mit besonderer Sorgfalt, was ihm Gelächter wie auch Beifall einbrachte.
So ging er die Reihe durch, bis er zu Simone kam. Diese hatte ihre Socken bereits ausgezogen, und ihre Füße waren total verschmiert. "Da ich als einzige hier keine Schweißfüße zu bieten haben..." Alle Mädels grölten, und Simone fuhr lachend fort. "...habe ich 2 Negerküsse zermalmt und auf meinen Füßen verteilt. Ich hoffe sie schmecken dir..." Sie grinste ihn an und Denis begann die klebrige Masse von ihren Füßen zu verschlingen.
Das 2te Ziehen gewann Simone. "Ich schalte jetzt auf MTV und jeder tanzt einen Song lang auf seinem gestähltem Body. Aber damit keine hängen bleibt, oder über den Gürtel oder so stolpert, bin ich dafür, das die Tanzfläche glatt, sprich nackt ist. Was meint ihr!?" Na was wohl. Das Gegröle und Gejohle war groß und Denis legte einen Stripp hin. Dann legte er sich auf den Rücken und Sonja, die plötzlich Buffs anhatte, stellte sich auf seinen Bauch. Jasmin hielt eine Hand, so das sie besser ihr Gleichgewicht hielt. Beim Start des nächsten Titels begann Simone ausgelassen zu tanzen. Denis stöhnte auf. Sie war ein Federgewicht, aber er merkte jeden Stampfer. Das störte Simone und sie bat Eyan für Ruhe zu Sorgen. Eyan lächelte Denis an, winkte Sonja und stellte sich dann von ihr gestützt auf sein Gesicht, wodurch das Stöhnen sofort verstummte. Er wußte jetzt gar nicht, worauf er sich konzentrieren sollte. Auf die Tritte, die er zu erahnen versuchte, oder auf den Druck auf seinem Gesicht - oder auf die Geilheit, die immer stärker wurde. Nacheinander tanzten sie jetzt auf ihm und immer stand jemand anders auf seinem Gesicht. Als vorletztes stieg Sonja auf seinen Schädel, und er glaubte, das dieser nun wie eine reife Tomate platzen würde. Aber schlimmer war dann als Sonja das Tanzbein schwang. Als einzige hatte sie Pumps mit relativ dünnen Absätzen an, und sie schwofte ohne Rücksicht auf Verluste. Nach ein paar Sekunden sah er schon aus als ob er Masern hätte.
Das nächste Ziehen gewann Katrin. Sie überlegte etwas länger. Dann befahl sie Denis eine Matratze aus dem Schlafzimmer zu holen. Diese legte er in die Mitte des Wohnzimmers und legte sich mit dem Rücken darauf, die Hände am Körper angelehnt. Katrin positionierte sich mit ihrem kurzen Röckchen über Denis Kopf, sah ihm in die Augen und lächelte in böse an. "Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich auf deinem Gesicht Platz nehme, oder?"
"Nein, natürlich nicht."
"Gut!" Ihr Grinsen wurde noch breiter, dann hüpfte sie leicht, stieß ihre Füße nach vorne und ließ sich mit voller Wucht auf sein Gesicht fallen. Als ihr Hintern auf seinem Gesicht landete, wurde sein Kopf durch die Wucht fast durch die Matratze gedrückt. Zeitversetzt hörte er das Gegröle des Wölfinnenrudels, die sich nun alle, Katrins Beispiel folgend, auf seinen Körper fallen ließen. Katrin stand auch wieder auf, hüpfte und landete wieder auf seinem Gesicht. Denis prustete, panische Angst machte sich breit. Die Nase, wenn sie die Nase traf... Aber da landete eine auf seinem Freund und die Sorge verschob sich nach unten. Er begann sich zu wehren, doch eine der Gören saß direkt auf seiner Brust, so das er die Hände nicht bewegen konnte; und eine auf seinen Unterschenkeln, so das auch da keine Gegenwehr mehr drin war. Wie die Wilden hüpften sie jetzt, und ihre Ärsche landeten immer mit voller Wucht auf ihn, so das es ein Wunder war das die Rippen, und vor allem die Nase heil blieb. Zumindest die Knochen, denn ansonsten gab es wohl kaum noch einen Flecken auf seinem Körper, der nicht schmerzte.
Jasmin fand dann, das man testen solle wie lange Mann ohne Luft auskommt, und nahm auf seinem Gesicht Platz, um sich in aller Ruhe eine zu rauchen. Ärgerlich, das schon nach 2 Minuten der Sitzplatz anfing zu zucken und zu ruckeln, was sie aber nur bedingt wahrzunehmen schien. Auch die anderen drückten dann Denis für eine Weile ihren Hintern ins Gesicht, um ihm die Luft zu rauben, oder etwas 'Luft' zu spenden.
Als letztes erfüllte sich Eyan ihren Wunsch. Dazu klebten sie Denis Freund mit Packklebestreifen auf einen Holztisch und spazierten alle über ihn. Sonja blieb stehen, stellte ihren zweiten Fuß auf den ersten und drehte dann leicht hin und her. Denis schrie auf und klagte lauthals, was ihm nur eine Socke einbrachte, die Simone in seinem Mund steckte. Dann ging Sonja aber wieder runter und Eyan setzte zum Endspurt an. Sie trat solange mit ihrem nackten Fuß drauf und kratze mit ihren Fußnägeln an seiner Eichel, bis er endlich abspritzte. Dabei hämmerte sie ihm ihre Ferse auf sein spuckendes 'Köpfchen'. Denis Augen traten fast aus den Höhlen hervor und die Socke in seinem Mund war mittlerweile total naß. Er war so fertig wie noch nie in seinem Leben.
Der Abend wurde für Denis noch sehr lange, und er sehnte sich nur nach einem heißen Bad, um seinen ramponierten Körper wieder einigermaßen hinzubekommen, oder zumindest wieder wie ein normaler Mensch zu gehen, denn das konnte er im Moment nicht mehr. Die Mädels hatten aber ihren Spaß und man verabredete das man sich ab jetzt ein mal im Monat treffen wolle, um es der holden Männlichkeit (sprich Denis) mal so richtig zu zeigen...

 

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