Erinnerungen an Heidi
[Teil 1.] Eines Tage beim Surfen im
Internet stieß ich auf einen Artikel in dem ein Mensch seine
Neigung zum Gewichtsfetischismus erklärte und wie es dazu kam.
Ich erinnerte mich an meine Schulzeit, ich war 12 1/2 Jahre alt.
Da meine Mutter alleinerziehend und berufstätig war, mußte ich
nach der Schule in den Kinderhort, so wie viele meiner
Schulkameraden auch. Unsere Gruppe bestand aus Kindern beiden
Geschlechts und wir waren alle so im Alter zwischen 10 und 12
Jahren. Ich hatte, und habe sie Heute noch, damals diese
besondere Neigung und immer wieder habe ich die Mädchen versucht
zu Animieren, sich auf mich zu setzen oder zu stellen.
Eines Tages kam eine Neue zu uns in die Gruppe, Heidi. Sie war
schon 13 Jahre alt, groß und sehr stämmig gebaut. Ich freundete
mich sehr schnell mit ihr an. Es kam wie es kommen mußte: ich
erzählte Heidi von meiner Neigung. Sie sagte: "Okay,
Burkhard ich trete auf dich drauf, aber nur ohne Schuhe.
"Is' auch viel angenehmer barfuß," sagte ich. "Lasse
uns in unsere Höhle gehen. Da sieht uns niemand." Ich bin
schon des öfteren mit anderen Mädchen in diesem Versteck
gewesen, aber nie war ich so aufgeregt wie jetzt. Heute wollte
ich es wissen. Ich wollte wissen wie es ist, wenn ein Mädchen
auf meinem Bauch steht. Die Tatsache, daß Heidi mit Sicherheit
um ein vielfaches schwerer war als alle die anderen Mädchen,
steigerte meine Erregung noch mehr.
In dem Versteck angekommen sah sie mich an und fragte: "Hast
du das schon oft gemacht?"
"Ja," sagte ich, " ein paar Mal." Ich konnte
vor Aufregung kaum noch sprechen.
"Okay, laß' uns anfangen," sie zog Schuhe und Strümpfe
aus. Ich war so verdattert wie Emotionslos sie war, als sei es für
die die selbstverständlichste Sache der Welt auf einen Jungen zu
treten. Ich legte eine Decke auf dem Boden vor den Baum, so das
sie Halt findet wenn sie auf mich trat und legte mich auf den Rücken.
Sie fragte wo sie hintreten solle.
"Am besten auf den Bauch," sagte ich. Sie kam an mich
heran und wollte mit dem linken Fuß auf meinen Bauch treten.
"Nicht so," sagte ich, griff nach ihrem rechten Fuß
und führte sie an die Stelle wo sie drauftreten sollte.
Sie zog ihren Fuß aber wieder weg und sagte: "Dein Hemd stört!"
Hastig zog ich es aus und legte mich wieder hin. Sie hielt sich
am Baum fest und stellte nun ihren rechten Fuß auf mich.
Ich sagte zu ihr: "Nun mußt du den anderen Fuß genau neben
den rechten stellen."
"Das hab ich mir so gedacht," sagte sie darauf, "so
groß ist dein Bauch auch nicht, als das ich woanders hintreten
kann."
Ich schloß die Augen und sie trat auf mich drauf. Puh war die
schwer. Sie wog gut und gerne um die 50 Kilo und ich dachte jeden
Moment würde ich platzen. Ich hatte noch nie ein Mädchen so auf
mir stehen gehabt. Heidi stand ganz ruhig auf meinem Bauch und
sah mich an.
Sie schien zu spüren wie sehr es mich anstrengte und fragte:
"Ist dir das zu schwer? Ich wiege fast 54 Kg. Soll ich
wieder absteigen?"
"Nein!" schoß es aus mir raus.
"Aber tut dir das denn nicht weh?"
"Nein," log ich, "es ist nicht schlimm." Es
schmerzte natürlich, aber dieser Schmerz war nicht unangenehm.
Er war schön, ich genoß ihn, ich wollte nicht das es so schnell
vorbei geht. Aber Heidi dachte anders und stieg von mir runter.
Ich setzte mich auf und erzählte Heidi wie das Gefühl war, das
ich dabei hatte und das ich am liebsten gewollt hätte, daß es
nie aufhört.
Sie lachte und sagte, du bist vielleicht ein komischer Vogel! Du
sahst zum piepen aus, wie du da so gelegen hast. Aber du bist ein
feiner Kerl und ich mag dich. Du warst immer netter zu mir als
die anderen. Wenn du möchtest trete ich noch einmal auf deinen
Bauch." Ich konnte vor Erregung kaum noch sprechen. Sie
stand auf und lachte: "Leg dich hin. Ich möchte dein
komisches Gesicht sehen, wenn ich auf dir stehe." Ich lag
wieder auf dem Rücken und sie setzte den rechten Fuß auf meinen
Bauch. Ich zitterte vor Erregung. Sie schien es zu merken und sah
mich an. Ihr Gesicht war jetzt ganz ernst und sie sagte: Okay,
diesmal ganz lange 10 Minunten. Hältst du das aus?" Ich
nickte nur noch und sie trat auf meinen Bauch.
Nach ein paar Minuten, ich bekam kaum noch Luft, sagte ich:
"Bitte, Heidi, geh runter."
Sie schaute auf ihre Armbanduhr und sagte: "Nein! Die 10
Minuten sind noch nicht um."
"Bitte, ich halte es nicht länger aus..." und griff
nach ihren Beinen.
"NIMM DIE HÄNDE WEG!" schnauzte sie mich an. "DAS
das hättest du dir vorher überlegen können. Jetzt mußt du es
aushalten und zwar solange wie ich es gesagt habe." Ich stöhnte
und ächzte unter ihrem Gewicht. Meine Beine kribbelten und in
meinem Bauch schien ein Höllenfeuer zu brennen. Heidi stand ganz
gelassen auf meinem Bauch. Es schien sie überhaupt nicht zu
interessieren wie es mir erging. Sie hielt sich mit einer Hand am
Baum und knabberte an der anderen Hand ihre Nägeln. Es waren
etwa 5 - 6 Minuten vergangen. Meine Beine schienen abgestorben zu
sein, in meinem Bauch pocht es wie wild. Ich wagte einen erneuten
Versuch sie zu überzeugen, daß es besser ist jetzt runter zu
gehen.
"Ich habe NEIN gesagt," kam es von Ihr. "Du hast
es so gewollt und jetzt mußt du da durch. Egal wie! Werstanden?"
Ich hatte begriffen, es schien ihr sehr viel Spaß zu machen mir
auch noch den letzten Atem heraus zu pressen. Diese 10 Minuten
kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Ees waren wohl meine
anstrengensten 10 Minuten - aber auch meine angenehmsten zugleich.
Als ich mir mein Hemd wieder anziehen wollte betrachtete ich mir
meinen Bauch und erschrak. An der Stelle wo Heidi gestanden hatte
prangten jetzt, knallrot, ihre Fußabdrücke. Heidi sah es auch
und mit einem Schmunzeln sagte sie: "Siehst du?! Jetzt habe
ich dir meinen Stempel aufgedrückt!"
Als ich am nächsten Tag aus der Schule kam, war Heidi schon da.
Sie kam sofort auf mich zu, zog mein Hemd aus der Hose und besah
sich meinen Bauch. Dann sagte sie zu mir: "Ich glaube ich muß
dir beim nächsten Mal den Stempel noch länger aufdrücken. Man
sieht ja gar nichts mehr." Sie wollte mir das Hemd wieder in
die Hose stopfen. Dabei drückte sie nur sehr leicht gegen meinen
Bauch und ich zuckte sofort zusammen. Ich hatte einen gehörigen
Muskelkater und jede Berührung schmerzte. Sie fing an zu lachen
und prustete los: "Naja, ein paar Tage wirst du dich wohl
noch an Gestern erinnern, denke ich."
Wir waren seit dem unzertrennlich. Sie besuchte mich auch zu
Hause. Meine Mutter war sehr angetan von meiner kleinen Freundin
und wenn wir alleine in meinem Zimmer waren, spielten wir
bestimmt nicht mit Autos oder Puppen.
Nach unserer Schulzeit verloren wir uns aus den Augen. Jeder
hatte nun andere Interessen und ging seinen Weg. Nach meiner
Lehre kam ich zur Bundeswehr. Ich hatte mich für 8 Jahre
verpflichtet und zog nach Kiel. Es kamen andere Mädchen, oder
wohl eher Frauen. Aber an Heidi mußte ich ständig zurückdenken.
Wie es nun im Leben so ist, man trifft sich immer zweimal und so
kam es dann auch...
[Teil 2.] Es mögen etwa 15 Jahre
vergangen sein, seit ich Heidi das letzte mal gesehen habe. Ich
wohnte wieder in Hamburg, als ich mich abends vor dem Fernseher
langweilte. Ich beschloß noch auf ein Bier in die Kneipe zu
gehen. Leider war diesen Abend wohl nicht viel los gewesen; der
Wirt hatte den Laden schon geschlossen. Ich beschloß also wieder
nach Haus zu gehen aber halt, da war doch noch die Kneipe zwei
Straßen weiter... Der Laden hatte sehr lange geschlossen und hat
nun eine neue Bewirtung, da ist bestimmt noch auf.
Ich machte mich auf den Weg und tatsächlich die Kneipe hatte
noch geöffnet. Ich ging hinein. Aber auch hier schien nicht viel
los zu sein. Der Tresen war leer und an den Tischen konnte ich
auch niemanden entdecken. Hinter dem Tresen stand eine Frau mit
dem Rücken zu mir und spülte Gläser. "Ich schließe
gleich," hörte ich sie sagen. Aber ich wollte den Weg nicht
umsonst gemacht haben und fragte, ob nicht die Möglichkeit bestünde
noch ein Schlummertrunk zu bekommen. Sie drehte sich zu mir um
und wollte meine Bitte wohl abschlagen. In diesem Moment hielt
sie inne. Ich sah sie an. Nein, dachte ich, das gibt es doch
nicht. Auch sie bekam den Mund nicht mehr zu.
"Heidi!?"
"Burkhard!?"
"Mach den Mund wieder zu," sagte ich, "dir fliegen
sonst noch die Fliegen da rein." Sie kam hinter dem Tresen
rausgeschossen und umarmte mich. Ich dachte sie will mich
zerquetschen.
Als das übliche, wie geht's dir, was machst du hier usw. vorbei
war, schenkte sie mir doch ein Bier ein. Sie erzählte mir, daß
sie schon längere Zeit nebenbei in Kneipen jobbe und das sie
erst seit kurzem in diese Gegend gezogen sei. Ihr Lebensgefährte
hatte sie mit einem Kind sitzen lassen. Im Laufe unseres Gespräches
kamen wir auch auf unsere gemeinsame Kindergartenzeit zu sprechen.
Weißt du noch der und die, was mag wohl aus dem geworden sein?
Sie sah mir in die Augen und ich hörte sie sagen: "Und
deine Vorliebe? Hast du die immer noch?"
Ich war völlig perplex. "Welche Vorliebe?"
"Nun tu doch nicht so. So oft wie ich auf deinem Bauch
gestanden habe... Das kannst du doch nicht vergessen haben! - Ich
sehe immer noch dein komisches Gesicht vor mir, wenn ich auf dir
drauf gestanden habe."
Ich versuchte mich vor einer Antwort zu drücken: "Doch
nicht hier! Könnte doch jemand mitbekommen was du sagst..."
"Ooops, tut mir leid. Komm, trink aus und wir gehen noch zu
mir. Dann Quatschen wir über alte Zeiten." Ich willigte nur
allzu gerne ein.
Zuhause bei ihr angekommen zog sie gleich ihre Pumps aus, hing
ihre Jacke an den Haken und legte den Zeigefinger an die Lippen.
"Pssst! Der Kleine... Ich muß mal nach ihm sehen." Sie
ging auf den Zehenspitzen über den Flur und ich sah ihr nach.
Mein Blick viel unweigerlich auf ihre Füße und ihr Beine. Meine
Gott, hatte sie stramme Beine - und ihre Füße erst! Kräftige
Fesseln... und groß waren die. Ich hob einen ihrer Pumps auf und
suchte nach der Schuhgröße. 41 stand auf der Sohle. Uff, dachte
ich, die lebt aber inzwischen auf sehr großem Fuß. Nun Heidi
war damals schon sehr groß und sie scheint noch gewachsen zu
sein. Ich schätzte sie so auf 174 cm. Ich fing an zu rechnen. Körpergröße
minus 100 minus 10% ergibt Idealgewicht... Na ja, Ideal lassen
wir mal weg. So kam ich zu dem Schluß: 74 Kg; ja die hat sie
bestimmt.
Sie kam aus dem Kinderzimmer. "Hey, was willst du mit meinem
Schuh?! Leg ihn weg. Zieh deine Jacke aus und komm." Ich
folgte ihr ins Wohnzimmer: "Willst du erst etwas trinken,
oder soll ich mich gleich auf deinen Bauch stellen?"
Ich kannte ihre offene Art, war aber trotzdem völlig vor den
Kopf gestoßen. "Wie kommst du denn da drauf? Ich will das
gar nicht." 'Oh man, was redest du denn da für ein Scheiß,'
dachte ich bei mir. 'Natürlich willst du es!'
"Sooo," kam es von ihr, "und der Schuh eben im
Flur? Glaubst du nicht, daß ich bemerkt habe wie du die ganze
Zeit meine Füße angestarrt hast?" Ich war jetzt schwer
erregt und brachte kein Wort mehr raus. Sie kam auf mich zu, nahm
mich bei der Hand und zog mich vor den Schrank. "Leg dich da
hin," sagte sie. Ich war so sehr aufgeregt, daß ich nicht
mehr in der Lage war zu widersprechen und legte mich auf den
Boden. Sie beugte sich zu mir herunter und mit flinken Fingern knöpfte
sie mein Hemd auf, der Gürtel meiner Hose war auch schnell geöffnet.
"Ich möchte deine warme, weiche Haut unter meinen Füßen
spüren..." Ich sah auf ihre Füße. Die Nägel waren
Blutrot lackiert; es sah unheimlich toll aus. Sie trug eine
schwarze Strumpfhose. Ihre Füße waren noch schöner als ich sie
in Erinnerung hatte. Sie stand vor mir und sagte: "Ich muß
dir aber noch sagen, daß ich zugenommen habe..."
"Das bringt das Leben so mit sich," sagte ich. "Du
bist erwachsen geworden."
"Ich wollte dich nur warnen. Ich wiege keine 54 Kg mehr."
"Gut und wie viel wiegst du jetzt?"
"Finde es heraus!" und sie stellte ihren rechten Fuß
auf meinen Bauch. Ich spürte den leichten Druck, was für ein
schönes Gefühl.
"Ich möchte dich bitten vorsichtig zu sein, Heidi. Ich habe
so etwas schon lange nicht mehr gemacht."
"Ich werde dich nicht verletzen, Burkhard. Hab' keine Angst."
Sie fing an ihr Gewicht zu verlagern. Immer mehr und mehr... 'Oh
Gott,' dachte ich, 'gleich ist sie an deiner Wirbelsäule...'
Dann durchzog ein wohliger Schmerz meinen Körper. 'Sie steht
drauf! Mein Gott, sie steht drauf! Was für ein Gewicht!!!' Ich
hatte echte Schwierigkeiten zu atmen. Ich versuchte mich zu
entspannen, dachte an meine Rechenaufgabe... 74 Kg, nein, das mußten
mehr sein.
Sie schien meine Gedanken gelesen zu haben denn sie fragte:
"Na? Wie schwer bin ich?"
"Schwer!" preßte ich heraus.
"Soll ich runter?"
"Bitte, ja!"
Sie stieg ab. Ich atmete sichtlich erleichtert auf. Sie streckte
mir ihre Hand entgegen. Ich nahm ihre Hand und sie zog mich vom
Boden hoch. Ich versuchte meine Hose zu schließen. Sie sagte:
"Laß das! Wir sind noch nicht fertig!" und verschwand
in die Küche. Nach kurzer Zeit kam sie mit einer Flasche Wein
und zwei Gläsern zurück um gleich wieder im Bad zu verschwinden.
"Mach schon mal die Flasche auf," rief sie aus dem Bad,
"ich komme gleich."
Als sie zurück kam hatte sie ihre Strumpfhose ausgezogen und
hatte so einen langen Schlabberpulli an. In der Hand hielt sie
eine Tube mit Creme und ein Handtuch. "Burkhard," säuselte
sie, "ich war den ganzen Tag auf den Beinen. Massierst du
mir die Füße?"
"Aber sehr gerne doch!" Ich massierte ihre Füße. Wir
unterhielten uns und tranken dabei den Wein. 'Ich muß sie einmal
fragen,' dachte ich, 'was ihr daran so gefällt Männer zu
treten,' und schon platzte ich auch damit raus.
Sie war wohl auf diese Frage gefaßt denn sie Antwortete: "Ich
habe mir gedacht, daß du das fragen wirst. Ich will es dir auch
gerne erklären." Sie fing an zu erzählen: "Damals,
als ich das erste mal auf deinen Bauch getreten bin, habe ich
etwas besonderes gespürt. Ich kann es nicht genau Beschreiben,
aber ich habe schnell gemerkt wie hilflos und erregt du warst. Du
konntest dich nicht mehr wehren gegen das, was geschah. Ich hatte
die völlige Macht über dich. Die Macht über dein Leben, wenn
man das so sagen kann. Ich wollte dich natürlich nicht
umbringen, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen
wenn ich es gewollt hätte, hätte ich es tun können." Ich
erschrak bei diesen Worten und das Entsetzen stand mir wohl im
Gesicht geschrieben. Sie sagte zu mir: "Keine Angst. Ich würde
so etwas nie tun. Aber dieses Gefühl turnt mich richtig an."
"Im Moment turnt es mich ganz schön ab," sagte ich.
"Kannst du dir wirklich vorstellen einen Menschen auf diese
Art zu Killen?"
"Burkhard, nun komm mal wieder runter," sagte sie,
"so habe ich das nie und nimmer gemeint. Es geht hier nur um
das Machtgefühl. Ich bin eine Frau und kräftemäßig bin ich
den meisten Männern unterlegen. Aber wenn ich auf deinem Bauch
stehe, bist du mir unterlegen, im wahrstem Sinne des Wortes. Und
dieses Gefühl, die Macht über einen Mann zu haben, genieße ich
in vollen Zügen. Das heißt aber noch lange nicht, daß ich ihn
gleich umbringe. - Obwohl... es soll Männer geben, die auch auf
so was abfahren und davon Träumen von einer Frau zu Tode
getrampelt zu werden oder sogar von mehreren gleichzeitig."
"Bitte?" sagte ich. "Es soll auch noch andere Männer
geben?!"
Heidi sagte: "Glaubst du, du bist der einzige? Ich habe Männer
kennengelernt, die haben mir die Füße geküßt und stundenlang
massiert. Ich habe sie meine Küche und die Wohnung aufräumen
lassen. Ich habe sie gedemütigt und beschimpft und aus lauter
Dankbarkeit dafür, daß sie es machen durften, haben sie sich
auf den Boden gelegt und gebettelt ich möge doch nun auf sie
treten. Ich bin auf sie getreten. Auf jedes Körperteil, mit und
ohne Schuhe und zum Schluß habe ich sie angefaucht, sie sollen
sich auf den Rücken drehen, die Arme hinter dem Kopf verschränken
und sich ja nicht bewegen. Ich habe mich dann auf ihre Bäuche
gestellt - immer Barfuß, nie mit Schuhen. Ich wollte den
direkten Kontakt mit ihnen haben. Ich wollte sie fühlen, ihren
Schmerz, ihre Angst, ihr Beben und Zittern und ich wollte in ihre
Gesichter sehen, wie sie nach Luft schnappen wie ein Fisch an
Land."
"Heidi," sagte ich kleinlaut, "ich glaube ich
verstehe dich jetzt und ich würde mich jetzt gerne deiner Macht
unterwerfen. Aber nur wenn ich nicht deine Küche aufräumen muß."
"Oh du! Das wirst du mir büßen! Leg dich sofort da hin!"
sie deutete auf den Platz vor dem Schrank.
"Moment," sagte ich, "darf ich es mir ein wenig
bequemer machen und mich ausziehen?"
"Ja, aber mach schnell!" sagte sie mit einem scharfem
Unterton in ihrer Stimme. Ich sah sie an und ich fühlte mich mit
einmal so stark zu ihr hingezogen das ich sie küßte. Sie
erwiderte meinen Kuß sofort. Ich zog mich aus und legte mich auf
den Boden vor dem Schrank. Sie stand sofort auf und kam zu mir
und ohne lange zu zögern und großartige Worte von Liebe und so,
stellte sie sich auf meinen Bauch. Ein wohliges Gefühl durchzog
meinen Körper. Ich war total entspannt. Sie blieb einige Minuten
still stehen. Plötzlich merkte ich wie sie ihren linken Fuß
entlastete. Ich dacht erst sie wollte von mir runter, aber sie
blieb mit dem rechtem Fuß auf mir stehen und begann leicht zu Hüpfen.
"Uff, Uff, Uff!"
Sie setzte ihren Fuß wieder auf meinen Bauch und fing an ihr
Gewicht zu verlagern. Mal links dann wieder rechts. Sie wurde
dabei immer heftiger. Ich stöhnte laut auf und sie hörte auf
damit. Heidi stand nun wieder mit beiden Füßen auf meinem Bauch.
Vor meinen Augen tanzten bunte Punkte. Ich konnte kaum noch Luft
holen. Sie sah zu mir herunter und fragte: Ist es schön?"
"Ja," stöhnte ich, "sehr schön."
"Ich möchte in Zukunft, daß es immer schön für dich ist,
Burkhard."
"Ich auch Heidi."
"Das war wohl die falsche Antwort!" Sie stieg von mir
herunter und ging in den Flur. Als sie zurück kam hatte sie
Pumps an. Sie sagte ich solle keinen Schreck bekommen. Sie würde
sehr vorsichtig sein, aber ich müßte sie auch mal mit Pumps
aushalten. Dann stellte sie ihren Fuß auf meine Brust und
verlagerte langsam ihr Gewicht darauf. Ich hatte noch nie eine
Frau auf meiner Brust stehen und schon gar nicht mit Schuhen. Ich
dachte jeden Moment würden ihre Absätze in meinem Brustkasten
einsinken und mit mir ist es vorbei. Sie bewegte sich nun langsam
abwärts und schon bald stand sie auf meinem Bauch. Es war lange
nicht mehr so angenehm wie vorher. Ihre Absätze taten höllisch
weh, aber ich blieb ruhig liegen und sie wanderte wieder auf
meine Brust und wieder zum Bauch. Das ging eine ganze Weile so
weiter und ich war heil froh, als sie von mir runterstieg.
"Dreh dich um!" Kam es nun von ihr. Ich tat was sie
sagte. Sie trat auf meinen Rücken und ging auf mir spazieren als
wenn sie einen Schaufensterbummel machen würde. Stehen bleiben
gucken, weitergehen. Jedes mal, wenn sie in Brusthöhe war, pfiff
die Luft aus mir heraus. Ich bin bestimmt nicht schwach auf der
Brust, aber diesem Druck hatte ich absolut nichts entgegen zu
setzen. Sie stieg wieder von mir runter und forderte mich erneut
auf ich solle mich umdrehen. Sie schlüpfte aus ihren Pumps und
stellte einen Fuß auf mein Gesicht.
"Weißt du eigentlich," sagte sie, "das es Männer
gibt, die das Gewicht einer Frau sogar auf ihrem Kopf spüren möchten?"
Ich griff sofort nach ihrem Fuß und drückte ihn beiseite.
"Nein, das ist nicht mein Ding!" sagte ich. "Und
ich will es auch erst gar nicht ausprobieren. Alles hat seine
Grenzen!" Sie schien betroffen zu sein und entschuldigte
sich. "Ist schon Okay," sagte ich.
Sie streichelte nun meine Brust mit ihren Fußsolen, den Bauch
und plötzlich berührte sie meine Genitalien. Ganz vorsichtig
massierte sie mit ihren Zehen meinen Schwanz. "Gefällt dir
das auch nicht," fragte sie mich. Das war auch Neuland für
mich, aber es gefiel mir. Mein Willy wuchs zu einer mächtigen
Latte heran. "Oh, es scheint ihm zu gefallen... Dann will
ich ihm mal eine Spezialbehandlung zukommen lassen..." Sie
nahm den Fuß weg, stellte ihren rechten Fuß auf meinen Bauch
und trat auf mich drauf; aber nicht mit beiden Füßen. Ihr
linker Fuß streichelte meinen Willy weiter.
Herrje... das war ein Gefühl! Das volle Gewicht von Heidi auf
mir drauf und sie streichelte mit ihrem göttlichem Fuß meinen
Willy. Ich glaubte jeden Moment zu explodieren. Heidi hatte ein
untrügliches Gespür für meine Erregung und hörte sofort auf.
Sie stellte ihren linken Fuß auch auf den Bauch und blieb ganz
ruhig stehen. Nach ein, zwei Minuten fing sie wieder an meinen
Willy zu streicheln. Das ganze wiederholte sie noch ein paar Mal.
Ich war dem Wahnsinn nahe. Plötzlich kam es mir! Ich explodierte
regelrecht mit einem lautem Schrei. Sie stellte ihren linken Fuß
auf meinen Bauch und blieb so stehen bis die Orgasmuswellen in
mir abebbten. Dann fragte sie mich ob alles okay sei. Ich nickte,
denn sprechen konnte ich nicht mehr.
Sie stieg von mir herunter und setzte sich auf den Sessel. Ich
blieb noch eine ganze Weile auf dem Boden liegen, denn ich war
nicht in der Lage aufzustehen. Ich war fix und fertig. Wir haben
uns noch eine ganze Zeitlang unterhalten und ich blieb diese
Nacht bei ihr. Ein paar Monate später zog sie bei mir ein und
wir haben geheiratet. Und da wir noch nicht gestorben sind,
trampelt sie mich noch heute.
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