FussVideo - Text 510: Das Experiment

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Das Experiment
Von Heiko
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Early Nylondreams

Es war so Mitte der 70er Jahre als zwei Damen, Irene und Gabi, den Auftrag bekamen sich eine besonders hinterlistige Methode auszudenken jemanden mit ihren bestrumpften Füßen zu konfrontieren und zu necken. Zu diesem Zweck ging Gabi in die Innenstadt und sah sich nach neuen Opfern um...
Ich schlenderte so die Straße entlang als mir plötzlich eine reife Dame begegnete. Sie hielt vor mir inne, hob ihren linken Fuß an, zog ihren Pumps aus und nestelte an diesem herum. Wie elektrisiert starrte ich auf ihren herrlichen nach unten hängenden Nylonfuß. Sie bewegte leicht die Zehen und ich sah deutlich die roten Zehennägel unter ihrer braunen verstärkten Fußspitze. So ganz nebenbei sprach sie mich an und fragte ob ich nicht mal Interesse hätte an einem lustigen Experiment mitzumachen. Durch ihre Fußpräsentation war ich unfähig normal zu reagieren und konnte ihrem Angebot freilich nicht widerstehen. Sie zog den Schuh wieder an und wir gingen gemeinsam zur nächsten Straßenbahnhaltestelle und begaben uns auf dem Weg in ihre Wohnung.
Dort angekommen führte sie mich in ein Nebenzimmer und bat mich den dort liegenden Schlafanzug anzuziehen. Sie meinte, damit ich bei dem Experiment meine eigenen Sachen nicht bekleckere, was mir auch einleuchtete. Als ich mich umgezogen hatte setzte ich mich auf das Sofa und wartete - unter Berücksichtigung der zurückliegenden Fußattacke - gespannt auf das kommende Experiment.
Ich vernahm dann rasch die Stimme einer weiteren Frau die mit meiner Begleiterin sinngemäß die Worte wechselte: "Ist er schon da?"
"Ja, er wartet schon im Nebenzimmer."
"Ist gut, ich wechsle nur mal schnell die Schlappen..." Die Schritte hinter der Tür wurden lauter, die Tür öffnete sich und eine Dame mit schwarzen Locken trat in das Zimmer. Sie trug ein sexy Sommerkleid, das ihr bis zum Knie reichte; eine braune Feinstrumpfhose und Plastesandaletten mit einer Blume auf dem Fußrücken. Sie sah mich lächelnd an, gab mir die Hand und meinte das ich 'Tante Irene' zu ihr sagen konnte. Sie setzte sich vor mich neben einen Tisch und sagte zu mir: "Das Experiment, was wir jetzt beide miteinander machen, dient dazu herauszufinden wie das menschliche Herz auf plötzliche Reize reagiert. Dazu muß ich bei Dir jetzt eine Blutdruckmanschette anlegen. Anschließend legst Du Dich bitte auf den Teppich, da kannst Du das Bild was ich Dir dann zeige am Besten sehen. Anschließend krabbelst Du etwa 1 m nach vorn, damit Du das Bild aus einer anderen Perspektive sehen und Deine Eindrücke unter anderen Blickwinkeln beschreiben kannst."
Das leuchtete mir ein. Sie fing dann an meinen Blutdruck zu messen, meinte er war 90 zu 130 und fragte mich ob ich aufgeregt sei. Ich erwiderte das ich etwas nervös sei, was sie mit einem leichten Grinsen quittierte. Ich hatte schon die ganze Zeit einen leichten Ständer, denn der Anblick ihrer bestrumpften Beine und vor allem der Füße reizte mich sehr.
Tante Irene sagte nun zu mir: "Ich werde dich jetzt mit einem Bild konfrontieren, wo sich eventuell dein Blutdruck erhöhen wird. Damit du nicht schummeln kannst werde ich dir jetzt die Augen verbinden und du legst dich bitte auf den Teppich. Ja?" Ich nickte. Sie blickte nun suchend um sich und machte einen etwas unzufriedenen Eindruck. Dann meinte sie zu mir: "Ich finde jetzt nichts womit ich dir die Augen zubinden könnte, hättest Du was dagegen wenn ich meine Strumpfhose dazu nehme?" Ich lief sofort rot an und konnte vor Schreck überhaupt nichts sagen. Tante Irene schürzte ihr Kleid hoch, zog das Hosenteil ihrer kaffeebraunen Strumpfhose noch unten, schlüpfte aus den Plastelatschen und ehe ich mich versah hatte sie die Strumpfhose aus und die Schuhe wieder angezogen. Sie schüttelte die Feinstrumpfhose einmal kräftig aus, trat sofort an mich heran und wickelte sie rasch um meinen Kopf. Das Ende steckte sie in die Umschlingungen, so das die Augenbinde fest saß.
Die Tante Irene meinte das ich mich nun langsam nach unten auf den Teppich bewegen soll, was ich auch tat. Ich war total perplex, desorientiert und aufgeregt zugleich. Ich spürte den dezenten Duft ihrer Strumpfhose in meiner Nase und wußte weder aus noch ein. So stand ich ca. 5-10 Sekunden und begab mich dann langsam runter auf den Teppichboden. Ich hörte ihre Stimme von oben. Sie meinte zu mir, daß das Experiment nun gleich beginne. Ich hörte das sie sich wieder auf den Stuhl setzte und war mir nicht sicher ob ich das Geräusch ausgezogener Schuhe wahrgenommen hatte oder nicht. Da sie jetzt aber eh keine Nylons anhatte war mir da egal.
Einige Sekunden vergingen. Ich spürte wie mein Plus schlug. Dann hörte ich wie etwas vor meinem Kopf abgestellt wurde. Wieder vergingen einige Sekunden. Plötzlich vernahm ich Tante Irenes Stimme von oben. "So, mein Kleiner, das Experiment beginnt gleich. Ich messe noch mal deinen Blutdruck..." Ich spürte wie sich die Manschette durch ihr Pumpen enger um meinen Arm schnürte und wie sie anschließend wieder die Luft abließ. "85 zu 125... Na, da haben wir uns ja ein klitze kleines bißchen beruhigt," hörte ich sie von oben sagen. Ich hörte das Geräusch eines Kugelschreibers, der etwas auf ein Papier schrieb und war sehr gespannt was nun passieren würde.
"So, mein Kleiner. Jetzt kannst Du die Augenbinde lösen - und vergiß nicht deine Eindrücke zu schildern."
Ich beugte den linken Arm noch oben, streifte die "Augenbinde" über die Stirn nach oben, legte den Kopf wieder auf den Teppich und öffnete die Augen. Wahnsinn! Sofort begann mein Herz wie wild zu schlagen, mein Mund wurde trocken und ein Schauer jagte über meinen Rücken. Direkt vor mir, ca. 30 cm vor meiner Stirn hatte sie ihren bestrumpften Fuß postiert, dunkelbraune Strumpfhose, deutlich verstärkte Fußspitze - der helle Wahnsinn. Die Spitzenwirkung der Fußspitze und ihrer langen großen Zehe war gigantisch. Das durchschimmernde Rot ihrer lackierten länglichen Fußnägel - einfach göttlich. Ich zitterte vor Aufregung am ganzen Körper und konnte nichts tun.
Sie meinte lächelnd von oben herab: "So, mein Spatz, das war das erste Bild was ich dir zeigen wollte, jetzt müssen wir wieder deinen Blutdruck messen..." Ich spürte wieder das Anschwellen der Manschette - aber dies war nichts im Verhältnis wie mein Pimmel angeschwollen war. "220 zu 155!" meinte sie erstaunt, "Na du? Hoffentlich ist das nicht zu viel für dich, hm? - Na komm! Beschreibe mal deine Gefühle..." meinte sie, aber ich konnte beim Anblick ihres bestrumpften spitzen Fußes überhaupt nichts tun. "Kannst jetzt nichts sagen? Bist wohl zu sehr erregt..." meinte sie liebevoll. "Na gut, dann kriech jetzt mal langsam weiter - so wie es abgesprochen war."
Ich konnte mich überhaupt nicht mehr rühren. Ich starrte nur auf ihren spitzen bestrumpften Fuß und konnte mir nicht erklären wie sie so rasch erneut eine Strumpfhose angezogen hatte. "Na los," hauchte sie von oben und strich mit ihrem in der Luft hängenden bestrumpften zweiten Fuß sanft über meine linke Wange. Ich sollte noch mehr in Richtung ihres spitzen Nylonfußes krabbeln?!? Sollte ich etwa vor Erregung sterben?! Sie strich plötzlich erneut mit ihrem Nylonfuß über meine Wange und hauchte sanft: "Na los, bring' es hinter dich..."
Ich setzte mich langsam in Bewegung und in diesem Augenblick begann sie langsam ihren großen bestrumpften Zeh zu heben und wieder zu senken. Das erregte mich noch mehr. Je mehr ich mich mit meinem Gesicht ihrem Fuß näherte, um so mehr bemerkte ich ihren dezenten Fußduft. Er war leicht salzig und... Dann war mein Gesicht in der Höhe ihres bestrumpften Fußes. Tante Irene hob ihre große Zehe an, so das sie mein Gesicht berührte. Ich hielt inne. Sie kitzelte mit ihrer großen Zehe in meinem Gesicht und ich bekam vor Erregung eine Hitzewallung nach der anderen.
Tante Irene hauchte von oben: "Weiter..." und unterstrich diese Anordnung durch ein sanftes Kitzeln am Kinn durch ihren anderen bestrumpften Fuß. Somit lies sie mir keine andere Wahl. Ich krabbelte etwas weiter; dann war mein Mund über ihrer spitzen großen Zehe. Tante Irene fing an mit ihrer Nylonzehe kreisende Bewegungen um meinem Mund zu machen. Dabei berührte sie mit ihrer Strumpfhose leicht meine Haut und kitzelte mich damit. Am liebsten hätte ich ihre große spitze Zehe in den Mund genommen und daran genuckelt, aber ich traute mich nicht.
Da sagte sich von oben: "Na, komm, kleiner Spatz, nuckel mal an Tante Irenes bestrumpfter Gillerzehe." Während sie das sagte stoppte sie die kreisenden Bewegungen um meinen Mund und hielt ihre große Nylonzehe direkt vor meinen Mund. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und fing an ihrer großen Zehe gierig zu nuckeln. Ich umklammerte ihre Ferse mit einer Hand, saugte und nuckelte an ihrer Nylonzehe rum. Sie strich mit ihrem anderen in der Luft hängendem Fuß sanft über meinen Nacken und machte mich noch mehr verrückt. Ich küßte ihren göttlichen Nylonfuß und rieb dabei mein kleines Schwänzchen an dem Teppich.
Nach einer Weile meinte Tante Irene, daß es jetzt Zeit sei weiter zu krabbeln. Da tat ich dann auch. Als ich mit dem Oberkörper in Höhe ihres Fußes angelangt war, fing sie an ihren Fuß wieder leicht etwas auf die Hacke zu stellen und kitzelte mich an meinem Bauch. Durch mein Weiterkrabbeln war schließlich mein Unterleib in der Höhe ihres Fußes und mir wurde im Rücken und im Bauchraum ganz heiß und kalt vor Erregung. Mir wurde bewußt, daß sie in Kürze mit ihrer spitzen Zehe mein Schwänzchen erreichen würde und ich am Ziel meiner Träume wäre. Eine Frau würde mit ihrem bestrumpften Fuß meinen Pimmel berühren. Ich wurde fast verrückt vor Geilheit. Das Gemeine war ja auch, daß sie mich durch dieses Experiment dazu zwang daß ich mich mit meinem Pimmel ihrem Nylonfuß näherte.
Tante Irene fing an das Oberteil meines Schlafanzuges mit ihrem Fuß etwas hochzuschürzen. Sie pikste und kitzelte mit ihrer bestrumpften großen Zehe meinen Unterleib. Ihr Fuß war ca. 5 cm vor meinem stahlharten und vor Erregung zitternden Schwänzchen. Ich traute mich kaum noch weiter zu krabbeln. Sie ließ mich eine Weile so verharren und begnügte sich vorerst damit meinen Unterleib zu kitzeln. Nach einer Weile beugte sie sich etwas zu mir herunter, strich mit ihrem anderen Nylonfuß sanft über mein Gesicht und hauchte mit einem liebevollen Gesichtsausdruck: "Na, los, mein Kleiner! Quäle dich nicht. Die Tante macht das schon. Krabbel schön weiter..."
Sie strich noch einmal mit ihrem anderen Fuß behutsam über seine Wange und kitzelte mich damit. Dann hielt sie mir ihre große Nylonzehe stimulierend direkt vor die Nase und kitzelte mich mit ihrem am Boden befindlichen bestrumpften Fuß am Unterleib. "Los!" flüsterte sie mit einem Lächeln zu mir herab, strich mit ihrem vor meiner Nase befindlichen Fuß zart über meine heißroten Bäckchen und zog ihren an Boden befindlichen Fuß einige Zentimeter zurück.
Ich krabbelte nun weiter. Dann geschah es! Sie schob ihren Nylonfuß wieder einige Zentimeter nach vorn und berührte damit fast meinen steifen Pimmel. Ich robbte noch ein klitzekleines Stück nach vorne und brachte damit mein Schwänzchen in Kontakt mit ihrem Nylonfuß. Sie drehte ihren bestrumpften Fuß leicht nach rechts und streckte ihn damit in meinen Hosenstall. Sie berührte mit ihrer großen Zehe meine Hodenwurzel und strich anschließend langsam an meinem steifen Pimmel entlang. Plötzlich konnte ich mich nicht mehr beherrschen! Ich umfaßte ihre Hacke und fing an mein Schwänzchen wie wild an ihrer großen bestrumpften Zehe zu reiben - ein Orgasmus jagte den anderen.
Tante Irene beobachtete das Ganze von oben herab mit einem spöttischen Lächeln, beugte sich nach einer Weile zu mir herab und strich mit ihrer Hand sanft über meinen zuckenden Körper und meinte zu mir: "Na... Nun is' ja gut... Jetzt hast du es ja geschafft! Jetzt bist du endlich am Ziel deiner Träume. Lasse deinen Gefühlen freien Lauf - die Tante hat ja Verständnis dafür. - Hm? Haben dir denn meine bestrumpften Füße so sehr gefallen? Ja!? Hat die Tante sich das fein ausgedacht? Hm? - Na los! - Wichs' dich aus! Laß alles raus!!! So eine Chance bekommst Du so schnell nicht wieder..."
So lies sie mich noch eine ganze Weile an ihrer Nylonzehe rumonanieren. Nachdem 3-4 Minuten vergangen waren ging die Tür auf, die andere Dame, die mich hergelockt hatte, kam herein, sah mich lächelnd an, ging zu ihrer Kollegin (dabei stellte sie sich direkt vor mein Gesicht) und flüsterte ihr was ins Ohr. Dabei schlüpfte sie aus ihren Klapperlatschen und drückte mir ihre Nylonsohle in mein Gesicht. In diesem Moment sah sie nach unten, meinte: "Huch!" und zog ihren Nylonfuß wieder etwas zurück - setzte ihn aber mit gekrallten Zehen einige Zentimeter vor meinem Gesicht auf dem Teppichboden auf.
Als sie ihrer Kollegin was ins Ohr geflüstert hatte meine diese: "Ach nö! Das wäre doch etwas zu gemein! Ich denke das er jetzt zu ausgelaugt ist..."
Aber die andere Dame sah zu mir herunter und fragte mich: " Tante Irene hat ja jetzt diesen Test mit dir gemacht. In etwa einer Stunde kommt noch eine andere Freundin von uns zu Besuchm die auch noch dringend eine Versuchsperson für ihre zwei offenen Tests braucht. Und auch ich bräuchte dich noch für einen kleinen Test. Hast du noch etwas Zeit? Oder hat Dir das ganze keinen Spaß gemacht? Hm?" Sie beugte ihren gekrallten Nylonfuß etwas nach hinten und drückte ihn leicht in mein Gesicht. "Könnte ich dich damit bestechen...?" fragte sie ihn und lachte verschmitzt.
Ihre Kollegin sagte so vor sich hin: "Du bist ja gemein zu ihm!" Dann sagte sie zu mir: "Tante Gabi ist nicht so rücksichtsvoll und harmlos wie ich. Die kitzelt dich viel gemeiner! Und auch die andere Bekannte ist für ihre Gemeinheiten bekannt. Überlege es dir gut!"
Es vergingen einige Sekunden und Tante Gabi fragte mich: "Wann mußt du denn zu Hause sein?"
Ich meinte: "Na so gegen 18-19.00 Uhr."
Da entgegnete Tante Gabi sofort: "Na, bis dahin sind doch noch 3 Stunden Zeit! Ich besteche dich jetzt noch mal mit meinen linken Fuß..." Sie drückte ihren bestrumpften Fuß in mein Gesicht. Ich fühlte wohlwollend ihre feuchtwarmen kitzligen Nylonsohlen. Um mir den letzten Schliff zu geben strich sie mit ihren langen Nylonzehen über meinen Mund und bohrte ihre große Zehe von oben in meinen Mund hinein. Da konnte ich mich nicht mehr beherrschen und fing an ihrer Nylonzehe zu nuckeln. Nach 10 Sekunden zog sie ihren Fuß wieder zurück und fragte mich wieder: "Nun, großer Held, darf die Tante mit dir noch einen Test machen?" Ich nickte leicht mit dem Kopf, sie lächelte zufrieden, strich mir mit ihren Nylonzehen noch mal kurz über das Gesicht, zog anschließend ihre Schlappen an und ging mit den Worten: "Ich komm dich dann gleich holen..." aus dem Zimmer.

Wer hat ähnliche Phantasien? Der Autor wünscht sich Kontakt zu Gleichgesinnten.

 

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