Barcelona
Von http://go.to/footstool
[Teil 1.] - Der Raum war klein. Viel
zu klein. Zumindest für die 15 Leute die hier in dieser "Folterkammer"
saßen, in der man nicht mal ein Fenster öffnen konnte um
frische Luft herein zu lassen. Wie kann man nur so einen
Seminarraum in einer Stadt wie Barcelona bauen, in dem man in
einem Sommermonat wie diesen fast zu ersticken droht? Vorne steht
ein untersetzter halb kahler Spanier an einer Tafel und erklärt
schwitzend wie die neue tolle Maschine seiner neuen tollen Firma
funktioniert, die sich mein noch viel tollerer Chef bestellt hat.
Diese soll ich in Zukunft wohl bedienen, und sitze jetzt deswegen
hier fest. Aber rede du da vorne nur. Ich wende mich lieber
wieder dem rhythmisch baumelnden Lackpump zu, der zwei Reihen vor
mir an dem bestrumpften Fuß einer Kollegin baumelt. In einem
kurzen Smaltalk erfuhr ich, daß sie Sandra heißt und ebenfalls
in Düsseldorf wohnt. Nach ihrem Alter brauchte ich nicht fragen,
da ich auch so erfuhr, daß sie 26 war. Nach ihrer Schuhgröße
allerdings wollte ich nicht fragen. Wäre ja auch zu peinlich
gewesen. Aber in den letzten 2 Stunden des ununterbrochenen
Starrens bin ich in meiner Schätzung auf so ca. 38 gekommen.
Plusminus eins. Höchstens. Außerdem verwandelte sich ihr Fuß
in diesem Raum, was ja auch kein Wunder war, in eine kleine
Hochleistungsfabrik zur Schweißproduktion. Von meiner Position
aus konnte ich bei jedem auf und ab des Schuh für einen
Sekundenbruchteil den Glanz des Schweißes auf dessen Innenseite
bewundern.
Irgendwie war ich fasziniert von dieser Frau. Ihr Auftreten, ihre
Stimme, ihr Lächeln welches einen bannte wie der Anblick zweier
funkelnder Augen mitten in der Nacht in einem Wildgehege für
Tiger. Es war genauso anziehend, wie kalt und berechnend. Und als
ich meinen Blick von ihrem Fuß abwand und in Richtung Kopf
streifen lies konnte ich es wieder sehen, dieses Lächeln. Was
allerdings sehr verwunderlich war, da die Tafel mit dem Spanier
eigentlich immer noch unverrückt im vorderen Teil des Zimmers
stand. Aber diese schaute sie im Moment auch gar nicht an,
sondern wie ich zu meinem Erschrecken feststellen mußte mich.
Was natürlich zur Folge hatte, daß sie genau meinen
erschrockenen Blick gesehen hat. Und wohl auch meinen weniger
erschrockenen, dafür um so faszinierten Blickt, welcher die
ganze Zeit Richtung ihres linken Fußes gerichtet war. Aber wie
lange schon? Die Veränderung ihres Lächelns in ein sehr breites
Grinsen wiesen auf einen wohl sehr langen Zeitraum hin, und auf
die Tatsache, daß sie sich schon einiges aus meinem Verhalten
zusammen gereimt hatte. Ich spürte förmlich wie ich rot anlief
und mir der Schweiß noch mehr als bisher von der Stirn lief. Und
auf einmal hatte ich das dringende Bedürfnis meine
Aufmerksamkeit wieder voll und ganz dem langweiligen Vortrag des
Seminarleiters zu widmen, in der Hoffnung, daß dies diesen
peinlichen Moment ungeschehen machen könnte.
Nach einer halben Stunde war dann aber endgültig Schluß, und
der Leiter bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit und
blablabla. Ich würde mir jetzt meine Sachen zusammen packen,
versuchen den Vorfall zu vergessen und die Woche Urlaub die ich
hier noch verbringen werde genießen so gut es geht. Diese
Vorstellung begrub ich aber gleich wieder, als kurz bevor ich
aufstehen wollte Sandra mir im Vorbeigehen ein zusammengefaltetes
Blatt vor meine Nase legte. Nachdem sie schon meinen
fasziniertesten und erschrockensten Blick kennengelernt hatte
schenkte ich ihr noch den verdutztesten und belämmertsten den
ich wohl jemals aufgesetzt habe, was sie grinsend zur Kenntnis
nahm und zügig den Raum verließ. Ich faltete nach dem sie weg
war den Zettel auf fand einen Hotelschlüssel und die Notiz
"Punkt 16 Uhr, Hotel Marin, Zimmer 324" vor. Nach
diesem Vorfall dort zu erscheinen schien mir ein Ding der Unmöglichkeit.
Ich würde wohl vor Scham im Boden versinken, wenn ich dieser
Frau noch einmal in die Augen blicken müßte, obwohl oder gerade
weil eine solche Faszination von ihr ausging. Ich würde in mein
Hotel fahren, eine kalte Dusche nehmen und den Schlüssel bevor
sie zurück ins Hotel kommen würde an der Rezeption abgeben.
Zeitlich dürfte das kein Problem sein, da ihr Hotel gerade mal
200m von meinem entfernt lag.
Zehn Minuten vor 16 Uhr stand ich im Foyer des "Marin".
Zu dieser Zeit hielten sich hier nur wenige Leute auf und ich sah
aus der Ferne schon, daß gleich zwei Rezeptionsdamen unbeschäftigt
waren, welche sich gleich meines Schlüsselproblems annehmen könnten.
Ich müßte nur 20 Meter durch das Foyer schreiten, sagen ich hätte
den Schlüssel gefunden und schon wäre ich aus der ganzen Sache
raus. Und wieso stehe ich dann immer noch wie angewurzelt hier
herum? Mein Blick wandert abwechselnd vom Schlüssel zur
Rezeption, von dort zum Aufzug der mich bequem in den 3. Stock
fahren könnte, und wieder zurück zum Schlüssel. Langsam
beginnen die wenigen Leute die anwesend sind mich anzuschauen,
und da ich der Ansicht war, daß eine Peinlichkeit am Tag genug
sei handelte ich zügig und ging geradewegs auf die Rezeption zu.
Fünf Meter davor beschrieb ich einen scharfen Knick, welcher
mich wie automatisch direkt zum Aufzug führte. Während ein Teil
von mir hilflos auf die sich nun entfernende Rezeption blickte
gierte der andere danach endlich die Tür zum Zimmer 324 zu
durchschreiten, wie ein Kind danach gierte an Weihnachten endlich
ins Wohnzimmer zu dürfen, um zu sehen was der Weihnachtsmann
denn so gebracht hat.
Als ich endlich im Zimmer Stand sah ich auch schon die Bescherung.
Sie bestand aus einem Zettel mitten auf dem Boden des doch recht
großen und luxuriös ausgestatteten Zimmers. Es stand in großen
und fetten Buchstaben "LESEN!" darauf. Ein
Weihnachtsbaum hätte mich nicht mehr überraschen können. Ich
hatte gar nicht an die Möglichkeit gedacht, daß Sandra in der
Zwischenzeit einen Ersatzschlüssel an der Rezeption holen könnte
um auf ihr Zimmer zu gelangen. Ich schloß langsam die Tür
hinter mir und schaute mich vorsichtig im Zimmer um. Niemand hier.
Eigentlich war ja noch gar nichts geschehen, aber ich spürte
mein Herz pochen, der Puls raste und meine Hände wurden langsam
feucht, als ich nach dem Zettel griff um ihm umzudrehen.
Was ich erblickte führte kaum dazu, daß sich mein Puls wieder
beruhigte: "Na, wie fühlt man sich so wenn man durchschaut
worden ist? Wenn die dunkelsten Geheimnisse gelüftet worden sind?
Und dazu noch von der Frau um die sich alles dreht? Ich glaube
der größte Kunstliebhaber könnte sich nicht die Mona Lisa 2
Wochen lang am Stück anschauen. Du allerdings hast das mit
meinem Fuß geschafft. Nach der ersten halben Stunde bist du
aufgeflogen, und ich hatte 2 Wochen um diesen Augenblick
vorzubereiten. Ich weiß in welchem Hotel du wohnst und das auch
du noch eine Woche hier Urlaub machen wirst. Wenn dir das hier
alles zu viel ist leg den Schlüssel auf den Tisch und geh. Du
wirst nie wieder von mir hören. Wenn du aber bleibst, bleibst du
für eine ganze Woche. Bis zur letzten Konsequenz. Ich und meine
Füße werden zu deinem Mittelpunkt, deine Träume werden erfüllt.
Allerdings vielleicht ein bißchen anders wie du dir es
vorstellst - und nach meinen Regeln:
1. Dein Status als Urlauber endet hier in diesem Zimmer. Ab jetzt
bist du kein freier Mensch mehr sondern Sklave.
2. Ich bin deine Herrin. Jedem meiner Befehle ist uneingeschränkt
Folge zu leisten, wenn es sein muß unter Zwang. Ich kann nach
belieben über dich verfügen.
3. Du bekommst erst in sieben Tagen deine Freiheit wieder. Es
gibt keine Möglichkeit für dich deinen Dienst abzubrechen.
Wenn du dich mit diesen Regeln einverstanden erklärst nimm die
Handschellen vom Tisch und kettete dich damit an ein Bein vom
Bett. Einmal diese Entscheidung getroffen ist sie nicht mehr
umzukehren.
PS: Ich trage immer noch die gleichen Schuhe und Nylons."
Jetzt bekam ich das große Zittern. Was würde geschehen wenn ich
mich auf die Sache einlasse? Ich hatte schon lange von so etwas
geträumt, aber jetzt wo es real zu werden droht habe ich Angst.
Was wenn sie etwas tut, was ich nicht will? Ich könnte mich
nicht wehren. Wäre total hilflos. Nun erinnerte ich mich zurück
als ich vor ein paar Jahren versucht meine Wünsche in Gedanken
in Worte zu fassen. Und genau das waren diese Worte. Ich träumte
immer davon einer dominanten Frau hilflos ausgeliefert zu sein,
um von ihr zum Fußsklaven erzogen zu werden. Wie lange bleibt
mir noch Zeit zum entscheiden? Sie könnte jeden Augenblick zurück
sein.
Ich beschloß mich mit dem Rücken zum Bett zu knien, meine Hände
mit den Handschellen in der Hand hinter das Bein zu halten und zu
überlegen was zu tun sei. Ich könnte mich jederzeit innerhalb
von einer Sekunde entscheiden. Als ich dort so kniete und doch
keinen klaren Gedanken fassen konnte hörte ich plötzlich die
Schritte von einem Paar Schuhe mit hohen Absätzen sich der Tür
nähern. In Panik lies ich erst ein Handgelenk, dann das andere
in die Handschellen einrasten, damit meine Herrin sieht, daß ich
ihre Befehle korrekt ausgeführt habe. Was rede ich da? Meine
Herrin? Noch habe ich mich doch noch nicht entschieden. Die
Schritte wurden langsam leiser und ich merkte, daß ich das Opfer
einer Verwechslung war. Die Handschellen waren nun zu, und ich
hatte damit praktisch zugestimmt eine Woche keine Rechte mehr zu
haben und auf der Gnade einer einzigen Person angewiesen zu sein.
Ich hatte keine Ahnung was auf mich zu kommt. Aber vermeiden
konnte ich es nicht mehr.
Die Zeit verging. Sehr viel Zeit sogar, wenn ich nach dem Gefühl
meiner Knie Urteilen könnte. Wenn man absolut keine Beschäftigung
hat außer zu Knien und sein Schicksal zu erwarten dehnt sich
jedes Ticken des Sekundenzeigers zu einer Unendlichkeit aus.
Neben den Knien fingen auch mein Rücken und Nacken an zu
Schmerzen, da ich mir zum Warten nicht gerade die bequemste
Haltung heraus gesucht habe. Um das zu ändern versuchte ich
meine Unterschenkel irgendwie unter dem Bett hervor zu bringen um
mich setzen anstatt Knien zu können. Mit einem Bein klappte das
ganz gut aber mit dem andern blieb ich hängen, so daß ich jetzt
fast einen Spagat machte. Ich zerrte und rüttelt, aber es half
nichts. Schließlich verlor ich die Balance und kippte seitlich
weg. Gehalten wurde ich nur noch durch die Handschellen. Als ich
gerade in dieser dümmsten aller Positionen war hörte ich den
Schlüssel im Türschloß, das Anstoßen der Tür an den Stopper
und dann nur noch Lachen. Ich verrenkte meinen Hals so gut es
ging, aber ich konnte keinen Blick auf die Tür erhaschen und mußte
mich so auf mein Gehör verlassen.
"Nicht nur das du ein stümperhafter Spanner und wertloser
Wurm bist. Du bist auch noch ein kompletter Vollidiot!"
prustete Sandra vor lauter Lachen heraus, da mein Anblick
wirklich zu komisch sein mußte. Ich hörte sie auf mich zu
kommen, bis ihre Schuhe in mein Blickfeld kamen und sie direkt
vor mir Stand. Durch meine seitliche Lage mußte ich den Kopf
nach links drehen um zu ihr Aufblicken zu können, doch als ich
mich mitten in der Bewegung befand traf mich völlig überraschend
mit aller Wucht eine Ohrfeige die meinen Kopf wieder in die
Gegenrichtung schleudern lies. Seit meiner Kindheit hatte ich
keine mehr bekommen und ich hätte nie gedacht, daß dies so
schmerzvoll sein könnte. Meine Wange brannte unerwartet stark
und ich war total perplex, als sie mich anschrie, daß ich sie
erst mal standesgemäß begrüßen solle, bevor ich meinen Blick
irgendwo hin schweifen lasse. Als ich nicht sofort reagierte
packte sie mich bei den Haaren und zog meinen Kopf zu ihren Schuh
hinunter, den ich wie in Trance küßte. Zu meiner Verwunderung
brachte ich direkt danach auch noch ein: "Seit gegrüßt,
Herrin," über meine Lippen, was sie anscheinend ebenso überrascht
hat.
"Vielleicht lernst du ja doch ein bißchen schneller wie ich
angenommen habe - würde dir viele Schmerzen ersparen." Nun
ging sie zum Schreibtisch öffnete die Schublade und holte ein
Lederhalsband mit einem kleinen Vorhängeschloß und einem Ring
zum Einhängen einer Leine heraus. Dies brachte sie, zum Glück
nicht all zu eng, an meinem Hals an, sperrte es zu und steckte
den Schlüssel weg. Bevor sie das Schloß allerdings zu machte führte
sie den Bügel durch einen geschlossenen Ring, der an einer Leine
hing. Dies bedeutete ohne Schlüssel konnte ich mich der Leine
nicht entledigen. Diese band sie nun an den Bettpfosten an dem
immer noch meine Hände gefesselt waren und befreite mich von den
Handschellen.
"Knie dich ordentlich vor deiner Herrin hin, Sklave,"
sagte sie in einem ruhigen aber unglaublich strengen Ton, der
keinen Widerspruch duldete. Kaum hatte ich dies getan bekam ich
den Befehl mir mein Hemd auszuziehen, was ich mit zitternden Händen
so schnell wie möglich (durch meine Nervosität aber immer noch
unglaublich langsam) tat, den Blick aus Angst vor einer neuen
Ohrfeige immer noch auf den Boden und ihre herrlichen Füße
gerichtet. Plötzlich spürte ich wie sie mit ihrer Hand einen
Haarbüschel greift und meinen Kopf in den Nacken reißt, so daß
ich in ihr bezauberndes Antlitz sehen konnte. Ihre blonden Harre
hatte sie wie bisher zu einem Knoten nach hinten zusammen
gebunden. Ihre stahlblauen Augen schienen mich beinahe zu
durchbohren und auf ihren Lippen saß ein spöttisches Grinsen.
"Auch dir dürfte es inzwischen aufgegangen sein, das ich
absoluten Gehorsam von dir erwarte. Oder, Sklave?"
"Ja, Herrin, ich werde jeden ihrer Befehle gehorchen,"
entgegnete ich, bevor ich mir wieder ihren Zorn zuzog.
"Gut. Du hast alle Aufgaben die ich dir stelle fehlerfrei zu
erfüllen. Machst du doch einen Fehler ist die Aufgabe nicht so
wie ich wollte gelöst, also warst du ungehorsam. Und da du
gerade das ja nicht willst, ist es ja nur zu deinem besten, wenn
in diesem Falle sehr schmerzhafte Strafen auf dich warten - um
deine Motivation alles richtig zu erledigen zu heben und dir
erteilte Lektionen besser einzuprägen. Oder siehst du das anders,
Sklave?"
"Ich werde mich bemühen alles richtig zu machen, Herrin."
Ehe ich mich versah hatte ich mir die nächste Ohrfeige
eingefangen. Wieder auf die linke Wange. Wieder so fest wie nur möglich.
"Zu deinen Aufgaben gehört es auch meine Fragen so präzise
wie möglich zu beantworten, und nicht irgendwie auszuweichen.
Ist das klar?"
"Ja, Herrin."
"Um was hast du mich dann jetzt zu bitten, damit dein
Lernprozess gefördert wird?"
"Um eine sehr schmerzhafte Strafe Herrin."
"Die sollst du bekommen. 5 Ohrfeigen, und du hast mitzuzählen.
Aber du zählst nicht normal von eins bis zehn, sonder addierst
zu jeder Zahl die vorhergehende dazu. Machst du einen Fehler
beginnt das ganze von neuem." Ich wußte sowieso kaum wie
mir geschah und mußte schon jetzt nur noch an meine Wange denken,
also kapierte ich erst mal überhaupt nicht um was es ging. Doch
bevor ich überhaupt überlegen konnte traf mich schon die erste
Watsche. Wieder auf die linke Wange.
"1!" Das schien schon mal richtig zu sein, den der nächste
Hieb ging gleich danach wieder auf die selbe Seite meines
Gesichtes herunter. "2!"
"Fehler! Von vorne!" schnauzte sie mich an, und schlug
gleich wieder zu.
"1!" - "3!" - "5!" riet ich auf gut
Glück, da ich immer noch keinen klaren Gedanken fassen konnte.
Inzwischen hatte ich Tränen in den Augen, als mich die vierte
Ohrfeige dieser Runde traf (muß ich noch erwähnen, daß es
immer auf die selbe Wange war?) und spuckte eine gequälte "7!"
aus.
"Oh... Schon wieder falsch," sagte sie in einem
gespielt mitleidigen Ton. "Habe ich erwähnt, daß Blödheit
bei mir auch bestraft wird? Und du scheinst mir ja nicht gerade
der Hellste zu sein. Jeder Erstkläßler kann besser rechnen als
du Versager!" In der nächsten Runde probierte ich es mit
einer "9!" und stellte absolut entsetzt fest, daß es
wieder falsch war. Einen Durchgang darauf hatte ich mit der
"11!" Glück und als ich bei der nächsten Ohrfeige
endlich das System durchschaute, braucht ich nur noch zu der
"11!" die "12!" addieren und das gab... eine
viel zu lange Denkpause, worauf ich ein: "Zu langsam! Von
Vorn!" zu hören bekam. Nun habe ich aber schon statt den
angedrohten 5 Ohrfeigen 15 bekommen und meine Wange brannte so,
daß ich jederzeit dachte sie würde gleich platzen (Ich war zu
diesem Zeitpunkt so etwas einfach noch nicht gewohnt). Wimmernd
flehte ich sie an die letzte Zahl noch nennen zu dürfen. Ich würde
alles tun was sie verlangt, nur bitte keine weiteren Schläge
mehr.
"Was denkst du eigentlich was es bedeutet eine Strafe abzubüßen,
Sklave? Wenn ich dir eine Ohrfeige gebe brennt das vielleicht ein
bißchen, aber einen abschreckenden Effekt für die Zukunft hat
das doch sicherlich nicht! Aber jede einzelne Ohrfeige, die jetzt
noch kommt, würdest du um jeden Preis verhindern wollen. An
jeden einzelnen dieser Schläge wirst du dich erinnern, bevor du
das nächste mal wieder den gleichen Fehler begehst. Und das ist
doch nur gut für dich, oder?"
"Ja, Herrin."
"Dann bitte mich jetzt um deine restlichen Ohrfeigen."
Alles was ich eigentlich sagen wollte war 'Bitte nicht!', aber
ich wußte, daß das alles noch viel schlimmer machen würde.
Also bettelt ich sie an die Strafe fortzusetzen. Ich mußte mich
wirklich beherrschen die Schreie die nach jeden Schlag aus meinem
Mund kamen irgendwie in eine Zahl zu verwandeln, um nicht zu
riskieren mit dem nennen der Zahl zu lange zu warten. Aber
irgendwie schaffte ich es, und mein Kopf wurde wieder an den
Haaren nach hinten gezogen, so daß ich Sandras Gesicht durch
einen Schleier aus Tränen wieder anblickte.
"Wie du gerade gesehen hast kann so ein Leben als Sklave
manchmal ganz schön hart sein. Zu hart vielleicht. Und da gibt
es so manche Schwächlinge die sich einfach unerlaubt verdrücken
wollen. Würdest du das auch wollen, Sklave?"
"Nein, Herrin!"
"Und falls du dich doch mal irren solltest und in einer
Situation denkst, daß es das beste wäre einfach zu verschwinden,
wäre das doch eine ziemlich dumme Entscheidung, die verhindert
werden sollte. Oder Sklave?"
"Ja, Herrin!"
"Dann wirst du mir jetzt sofort die Schlüssel deines
Hotelzimmers und deine Brieftasche inklusive Personalien übergeben!"
Ich reichte ihr Schlüssel und Brieftasche. "Des weiteren
werde ich deine gesamte Kleidung an einen Ort der dir unbekannt
ist deponieren. Nackt würdest du bestimmt keine Flucht wagen."
Nackt? Eigentlich bin ich ja nicht gerade das was man spießig
nennt, aber was das Nacktsein betraf hatte ich schon immer ein
wenig eine verklemmte Haltung. Keine zehn Pferde würden mich z.B.
an einen FKK-Strand bringen. Ohne Kleidung haben mich bisher nur
meine Ex-Freundin (mehr als eine Frau wollte mich bisher wohl
noch nicht haben) und mein Arzt gesehen (wenn man jetzt von der
frühesten Kindheit absieht).
Anscheinend konnte Sandra Gedanken lesen, denn sie lachte laut
und meinte: "Es ist dir wohl peinlich? Aber es wird, nicht
nur wegen der Sache mit der Fluchtgefahr, kein Weg daran vorbei führen.
Als Sklave verdienst du das Recht deine Blöße zu bedecken
einfach nicht. Nur wenn du dich ständig gedemütigt und
erniedrigt fühlst kann dir deine Position bewußt werden. Nur
dann wird dir klar werden, daß du es nicht anders verdienst wie
Dreck behandelt zu werden. Das willst du doch oder? Ganz unten
sein. Wehrlos, wertlos und benutzt. Nirgendwo sonst wird es einen
größeren Unterschied geben, zwischen Macht und Ohnmacht,
Anbetung und Erniedrigung wie zwischen dir und mir. Und jetzt
zieh dich aus!"
Wissend, daß ich keine Wahl habe öffnete ich meine Hose und zog
sie umständlich über meine Knie und dann komplett aus. Das
selbe tat ich mit meiner Unterhose. Erst jetzt wurde mir bewußt
wie sichtbar doch meine Erregtheit durch meinen angeschwollenen
Penis war. Instinktiv hielt ich deswegen meine Hände vor diesen
um ihn zu verbergen. Die Lächerlichkeit der ganzen Szene wurde
mir bewußt als Sandra wieder laut zu lachen begann. "Schämt
sich da etwa jemand für seine Erektion? Los! Die Hände auf den
Rücken. Aber schnell!" Sofort kam ich ihrem Befehl nach,
worauf sie mit ihren Pumps an meinen Innenschenkeln langsam bis
zu meinen Hoden fuhr, an dem ich dann das kühle Leder spüren
konnte. Schlagartig wurde mir bewußt wie Verwundbar ich doch nun
war. Ich konnte sie in keinster Weise daran hintern ihren Fuß
zurückziehen und gleich wieder vorschnellen zu lassen. Wohl das
schlimmste mit dem "Mann" rechnen konnte, solange man
nicht dafür eine Veranlagung hatte. Und diese hatte ich nicht.
Aber nicht nur das ich es fürchtete. Nein, ich erwartete es
zugleich fast schon Sehnsüchtig. Es ist schwer zu beschreiben,
was in mir vorging, aber auf einmal erkannte ich meine Position
wie sie es mir voraus gesagt hatte. Ich hatte kein Recht Kleidung
zu tragen. Ich hatte gar keine Rechte mehr. Sie konnte alles mit
mir tun worauf sie Lust hatte, und ich wollte daß sie das tat -
gleich welche Konsequenzen es für mich hatte. Ich war kein
Gefangener mehr. Ich war ihr Sklave, der ihr willenlos ergeben
war. Ich würde es für immer sein wollen, solange sie wollte.
"Erkennst du jetzt wie wenig du Wert bist? Was für ein Glück
es ist mir dienen zu dürfen? Meine Launen zu ertragen und vor
mir auf dem Boden zu kriechen?"
"Ja, Herrin. Bitte laßt mich nicht mehr gehen. Ich gehöre
euch bis zur letzten Faser meines Körpers. Was immer ihr auch
tun wollt: tut es. Ich will es ertragen." Dies war mein
voller Ernst, und das wußte sie in diesem Moment auch. Und als
ob sie Gedanken lesen könnte fragte sie mich ob ich schon mal
darüber nachgedacht hätte wie es wäre von einer Frau zwischen
die Beine getreten zu werden. "Ja, Herrin. Ich stellte mir
dies immer als eines der grausamsten Dinge vor die einem Sklaven
geschehen könnten. Vor der Wahl gestanden hätte ich dies nie
akzeptiert. Aber falls es euch erfreut dies zu tun wäre es viel
Schmerzhafter für mich ertragen zu müssen mit anzusehen wie
euch ein freudiger Moment entgeht, als durch die folgen der
Tritts wimmernd am Boden zu liegen," entgegnete ich.
"Es würde mir sehr große Freude bereiten. Aber du mußt
mich schon darum bitten, Sklave!"
"Bitte tretet mich zwischen die Beine, Herrin. Ich will
jeden Schmerz ertragen um euch glücklich zu machen." Kaum
hatte ich dies gesagt spürte ich nicht mehr das kalte Leder, und
sah wie sie den Fuß um ca. 10 cm. zurück zog.
"Sieh mich an, Sklave! Ich möchte, daß du mir in die Augen
siehst, wenn es dich trifft. Daß du merkst wie sehr ich es genieße!"
Nun konnte ich nicht mehr sehen wann ich mit dem Tritt zu rechnen
hatte, weswegen ich um so geschockter war, als plötzlich ein
stechender Schmerz durch meine Hoden und der gesamten Magengegend
ging. Als ob ein Miniaturblitz in meinen Bauch eingeschlagen hätte
und alles zerreißen würde. Ich verkrampfte instinktiv und
wollte nach vorne umkippen um mich auf dem Boden zu krümmen,
doch die Leine hinderte mich daran. Nun wurde ich auf dem halben
Weg zum Boden abrupt abgebremst und von meinem Halsband gewürgt.
Erst nach ein paar Sekunden hörte ich auf gegen das Band anzukämpfen
und versuchte mich mit großer Überwindung wieder in eine
aufrechte Position zu bringen.
Während des ganzen Vorgangs hörte ich dumpf, und wie aus allen
Richtungen gleichzeitig das Lachen Sandras schallen. Es war das
schadenfreudigste und fieseste Lachen welches ich wohl jemals gehört
hatte, doch für mich war es wie Musik in meinen Ohren. Doch egal
wie sehr ich doch nur Dreck in ihren Augen bin und wie sehr sie
mich demütigen mag, ich muß ihr Dankbar sein für alles was sie
mit mir tut. Meine Erfüllung ist es nicht zum Mond zu Fliegen,
den Mt. Everest zu besteigen oder den Ärmelkanal zu
durchschwimmen. Meine Erfüllung ist es ihr zu dienen.
[Teil 2.] - Sandra befreite mich nun
von der Leine mit der ich an das Bett festgebunden war und setzte
sich auf einen der beiden Sessel die im Raum standen. Mit amüsiertem
Blick fixierte sie mich und fing an den einen Fuß in der Luft
kreisen zu lassen. "Schau Dir doch mal meinen Schuh etwas
genauer an Sklave! Fällt Dir nichts daran auf?"
"Er ist etwas schmutzig Herrin," entgegnete ich. In der
Tat hing an der Sohle und in den unteren Regionen des Oberleders
etwas Dreck, da vor dem Hotel im Moment der Bürgersteig für
Reperaturarbeiten aufgerissen war.
"Und? Findest Du nicht, daß meine Schuhe eine gründliche
Reinigung verdient hätten, Sklave?"
"Ja,Herrin."
"Dann leck sie mir gründlich ab! Sie sollen wieder glänzen
wie neu. Und denk daran, was ich Dir über fehlerhafte Arbeit
deinerseits und die Konsequenzen die sich daraus ziehen
beigebracht habe!" Da ich nun wußte, daß sie bereit war
mir auch sehr große Schmerzen zuzufügen, fing ich an so
gewissenhaft wie möglich den Schuh zu reinigen. Mit der Sohle
fing ich an. An manchen Stellen mußte ich sehr lange lecken, bis
sich der festgetretene Dreck löste und ich ihn Schlucken konnte.
Es dauerte eine Weile bis ich die Sohlen fertig hatte, weswegen
meine Zunge, als ich mit dem Oberleder anfing, schon so taub war,
daß ich fast keinen Unterschied vom weichen Leder zur harten
Sohle merkte. Mit einem Kuß auf beide Schuhspitzen zeigte ich an,
daß ich mit meiner Arbeit fertig war, worauf sie ihre Schuhe
genauestens kontrollierte. Aber zum Glück schien sie zufrieden
zu sein, da ich keine brennende Ohrfeige oder einen schmerzenden
Tritt mit ihren Pumps erhielt.
"Na? Hat Dir der Dreck geschmeckt, Sklave? Dann möchtest Du
doch jetzt sicher mal wissen wie meine Füßchen so schmecken,
oder? Die Schuhe hier habe ich schon den ganzen Tag an, und Du
konntest ja zu genüge sehen wie es in ihnen so aussieht. Oder?"
"Ja Herrin. Es wäre mir eine unbeschreiblich große Freude
sie zu probieren." Während sie dies sagte spielte sie mit
ihrem Schuh an meinem Gesicht herum, was mich fast wahnsinnig
machte.
"Wäre es nicht toll jetzt meine Schuhe von innen auslecken
zu dürfen und den Schweiß aus meinen Nylons zu saugen? Verloren
sein in einem Meer aus Fußduft?"
"Ja, Herrin, das wäre wunderbar!"
"Wenn dies so wunderbar für Dich ist, will ich Dir mal was
erzählen, mein kleiner Jammerlappen." Plötzlich veränderte
sich ihre Stimmlage von zuckersüß zu absolut gemein und
fordernd. "Das mußt Du Dir erst verdienen! Oder denkst Du
ich lasse jeden dahergelaufenen Perversen an meine Füße?!
Denkst Du etwa mit ein bißchen Unterwürfigtun kannst Du das
Ziel Deiner Träume erreichen?!" Zack! Hatte ich schon
wieder eine Ohrfeige auf meine noch brennenden Wangen bekommen.
"Antworte mir, Sklave!"
"Ich... Ich... Ich..." stotterte ich heraus.
"Ich... Ich... Ich...?" äffte sie mich nach. "Was
willst Du mir damit sagen, Du Miststück? DU bist völlig nebensächlich.
Alles was DU willst ist nebensächlich. Das einzige was zählt
bin ICH. Vergiß das nie!" Damit packte sie mich an den
Haaren und schleifte mich ins Badezimmer, wo sie mich unter die
Dusche bugsierte. "Jetzt werden wir Dir mal deine lüsternen
Gedanken austreiben...!" sagte sie, nahm den Duschkopf in
die Hand und spritzte mich mit eiskaltem Wasser ab. Ich krümmte
mich am Boden der Dusche zusammen, in der Hoffnung so klein zu
werden, daß mich das ganze Wasser verfehle, was natürlich
hoffnungslos war. Ich begann wie verrückt zu zittern, was Sandra
anscheinend sehr amüsierte, da sie wieder laut zu lachen anfing.
Nach ca. 2 Minuten wurde ich erlöst und meine Herrin schmiß mir
ein Handtuch über den Kopf: "Abtrocknen!" befahlt sie
knapp.
Während ich mich abtrocknete verließ Sandra kurz den Raum um,
dem Geräusch nach, etwas in den Schubladen des Schreibtisches zu
suchen. Als ich trocken war stand sie plötzlich wieder vor mir
und sagte spöttisch, daß mein kleiner Freund jetzt wieder die
richtig Größe für das hier hätte. Erst wußte ich überhaupt
nicht was sie meinte, bis ich meinen Blick hob und erstarrte, als
ich sah was sie in ihrer Hand hielt. Es war ein kleiner abschließbarer
Keuschheitsgürtel aus Stäben, die dafür sorgten, daß zwischen
meinen Beinen alles in der normalen Größe blieb. Auf die
Toilette würde man damit trotzdem noch gehen können. Grinsend
reichte sie mir das Gerät mit einem zweiten kurzen Befehl:
"Anziehen!"
So kniete ich auf den Fliesen vor ihr und versuchte mir den
Keuscheitsgürtel anzulegen. Dies war alles andere als einfach,
da Sandra mich schon wieder an den Haaren packte um meinen Kopf
in den Nacken zu reisen, so daß ich sie anschauen mußte und
nicht sah was ich tat. "Den Gürtel wirst Du immer dann
tragen wenn ich fort bin und dich nicht in den Augen habe. Alles,
aber auch wirklich alles, was Dich betrifft obliegt meiner
Kontrolle! Du kannst gar nichts mehr selbst entscheiden. Das
wolltest Du doch so, oder?" Schnell pflichtete ich ihr bei,
obwohl mir jetzt schon sehr mulmig wurde. "Sobald ich in
Deiner Nähe bin werde ich Dir wieder erlauben ihn abzunehmen.
Dies bleibt aber auch nur so lange so, wie Du mir zu meiner
Zufriedenheit dienst. Wird Deine Arbeit zu schlampig... wirst Du
ihn die ganze Zeit tragen müssen. Doch jetzt werde ich erst mal
ein bißchen Shoppen gehen; natürlich mit Deiner Brieftasche. -
Du bleibst solange im Badezimmer eingesperrt."
Fast zeitgleich mit ihrem letzten Wort rastete das Schloß des Gürtels
endgültig ein. Sie zog den Schlüssel heraus, steckte ihn sich
demonstrativ mit einem Grinsen in die Handtasche und lies mich
ohne ein weiteres Wort im Badezimmer zurück um Einkaufen zu
gehen.
[Teil 3.] - Die Zeit verging. Sehr
viel Zeit sogar, wenn ich nach dem Gefühl meiner Knie Urteilen könnte.
Wenn man absolut keine Beschäftigung hat außer zu Knien und
sein Schicksal zu erwarten dehnt sich jedes Ticken des
Sekundenzeigers zu einer Unendlichkeit aus. Neben den Knien
fingen auch mein Rücken und Nacken an zu Schmerzen, da ich mir
zum Warten nicht gerade die bequemste Haltung ausgesucht hatte.
Um das zu ändern versuchte ich meine Unterschenkel irgendwie
unter dem Bett hervor zu bringen um mich setzen anstatt Knien zu
können. Mit einem Bein klappte das ganz gut aber mit dem andern
blieb ich hängen, so daß ich jetzt fast einen Spagat machte.
Ich zerrte und rüttelt aber es half nichts. Schließlich verlor
ich die Balance und kippte seitlich weg. Gehalten wurde ich nur
noch durch die Handschellen. Als ich gerade in dieser dümmsten
aller Positionen war, hörte ich den Schlüssel im Türschloß,
das Anstoßen der Tür an den Stopper und dann nur noch Lachen.
Ich verrenkte meinen Hals so gut es ging, aber ich konnte keinen
Blick auf die Tür erhaschen, und mußte mich so auf mein Gehör
verlassen.
"Nicht nur das Du ein stümperhafter Spanner und wertloser
Wurm bist. Du bist auch noch ein kompletter Vollidiot!"
prustete Sandra vor lauter Lachen heraus, da mein Anblick
wirklich zu komisch sein mußte. Ich hörte sie auf mich zukommen,
bis ihre Schuhe in mein Blickfeld kamen und sie direkt vor mir
Stand. Durch meine seitliche Lage mußte ich den Kopf nach links
drehen um zu ihr Aufblicken zu können, doch als ich mich mitten
in der Bewegung befand traf mich völlig überraschend mit aller
Wucht eine Ohrfeige, die meinen Kopf wieder in die Gegenrichtung
schleudern lies.
Seit meiner Kindheit hatte ich keine Ohrfeige mehr bekommen und
ich hätte nie gedacht, daß dies so schmerzvoll sein könnte.
Meine Wange brannte unerwartet stark und ich war total perplex
als sie mich anschrie, daß ich sie erst einmal standesgemäß
begrüßen solle, bevor ich meinen Blick irgendwo hin schweifen
lasse. Als ich nicht sofort reagierte packte sie mich bei den
Haaren und zog meinen Kopf zu ihren Schuh hinunter, den ich wie
in Trance küßte. Zu meiner Verwunderung brachte ich direkt
danach auch noch ein "Seid gegrüßt, Herrin" über
meine Lippen, was sie anscheinend ebenso überrascht hat.
"Vielleicht lernst Du ja doch ein bißchen schneller als ich
angenommen habe; würde Dir viele Schmerzen ersparen." Nun
ging sie zum Schreibtisch, öffnete die Schublade und holte ein
Lederhalsband mit einem kleinen Vorhängeschloß und einem Ring
zum einhängen einer Leine heraus. Dies brachte sie, zum Glück
nicht all zu eng, an meinem Hals an, sperrte es zu und steckte
den Schlüssel weg. Bevor sie das Schloß allerdings zu machte, führte
sie den Bügel durch einen geschlossenen Ring, der an einer Leine
hing. Dies bedeutete ohne Schlüssel konnte ich mich der Leine
nicht entledigen. Diese Leine band sie nun an den Bettpfosten, an
dem immer noch meine Hände gefesselt waren, und befreite mich
von den Handschellen.
"Knie Dich ordentlich vor Deiner Herrin hin, Sklave,"
sagte sie in einem ruhigen aber unglaublich strengen Ton, der
keinen Widerspruch duldete. Kaum hatte ich dies getan bekam ich
den Befehl mir mein Hemd auszuziehen was ich mit zitternden Händen
so schnell wie möglich (durch meine Nervosität aber immer noch
unglaublich langsam) tat, den Blick aus Angst vor einer neuen
Ohrfeige immer noch auf den Boden und ihre herrlichen Füße
gerichtet.
Plötzlich spürte ich wie sie mit ihrer Hand einen Haarbüschel
greift und meinen Kopf in den Nacken reißt, so daß ich in ihr
bezauberndes Antlitz sehen konnte. Ihre blonden Harre hatte sie
wie bisher zu einem Knoten nach hinten zusammengebunden. Ihre
stahlblauen Augen schienen mich beinahe zu durchbohren und auf
ihren Lippen saß ein spöttisches Grinsen. "Auch Dir dürfte
es inzwischen aufgegangen sein, das ich absoluten Gehorsam von
Dir erwarte. Oder Sklave?"
"Ja Herrin, ich werde jeden ihrer Befehle gehorchen,"
entgegnete ich, bevor ich mir wieder ihren Zorn zuzog.
"Gut. Du hast alle Aufgaben, die ich Dir stelle, fehlerfrei
zu erfüllen. Machst Du doch einen Fehler, oder ist die Aufgabe
nicht so wie ich wollte gelöst, dann warst Du ungehorsam. Und da
Du gerade das ja nicht willst, ist es ja nur zu Deinem besten. Es
würden sehr schmerzhafte Strafen auf Dich warten. Dies aber nur,
um Deine Motivation, alles richtig zu erledigen, zu heben, und
die Dir erteilte Lektionen besser einzuprägen. Oder siehst Du
das anders Sklave?"
"Ich werde mich bemühen alles richtig zu machen, Herrin."
Ehe ich mich versah hatte ich mir die nächste Ohrfeige
eingefangen. Wieder auf die linke Wange. Wieder so fest wie nur möglich.
"Zu Deinen Aufgaben gehört es auch meine Fragen so präzise
wie möglich zu beantworten, und nicht irgendwie auszuweichen.
Ist das klar?"
"Ja, Herrin."
"Um was hast Du mich dann jetzt zu bitten, damit dein
Lernprozess gefördert wird?"
"Um eine sehr schmerzhafte Strafe, Herrin."
"Die sollst Du bekommen. 5 Ohrfeigen, und Du hast mitzuzählen.
Aber Du zählst nicht normal von eins bis zehn, sonder addierst
zu jeder Zahl die vorhergehende dazu. Machst du einen Fehler
beginnt das ganze von neuem."
Ich wußte sowieso kaum wie mir geschah und mußte schon jetzt
nur noch an meine Wange denken. Also kapierte ich erst mal überhaupt
nicht um was es ging. Doch bevor ich überhaupt überlegen konnte
traf mich schon die erste Watsche. Wieder auf die linke Wange.
"Eins!" Das schien schon mal richtig zu sein, den der nächste
Hieb ging gleich danach wieder auf die selbe Seite meines
Gesichtes herunter. "Zwei!"
"Fehler! Von vorne!" schnauzte sie mich an, und schlug
gleich wieder zu.
"Eins!" - "Drei!" - "Fünf!" riet
ich auf gut Glück, da ich immer noch keinen klaren Gedanken
fassen konnte. Inzwischen hatte ich Tränen in den Augen, als
mich die vierte Ohrfeige dieser Runde traf (muß ich noch erwähnen,
daß es immer auf die selbe Wange war?) und spuckte eine gequälte
"Sieben!" aus.
"Oh... Schon wieder falsch," sagte sie in einem
gespielt mitleidigen Ton. "Habe ich erwähnt, daß Blödheit
bei mir auch bestraft wird? Und Du scheinst mir ja nicht gerade
der Hellste zu sein. Jeder Erstkläßler kann besser rechnen als
Du Versager!"
In der nächsten Runde probierte ich es mit einer "Neun"
und stellte absolut entsetzt fest, daß es wieder falsch war.
Einen Durchgang darauf hatte ich mit der "Elf!" Glück
und als ich bei der nächsten Ohrfeige endlich das System
durchschaute, braucht ich nur noch zu der "Elf!" die
"Zwölf!" addieren und das gab... eine viel zu lange
Denkpause, worauf ich ein "Zu langsam! Von Vorn!" zu hören
bekam. Nun habe ich aber schon statt den angedrohten 5 Ohrfeigen
15 bekommen und meine Wange brannte so, daß ich jederzeit dachte
sie würde gleich platzen. Wimmernd flehte ich sie an die letzte
Zahl noch nennen zu dürfen. Ich würde alles tun was sie
verlangt, nur bitte keine weiteren Schläge mehr.
"Was denkst Du eigentlich, was es bedeutet eine Strafe abzubüßen,
Sklave? Wenn ich Dir eine Ohrfeige gebe brennt das vielleicht ein
bißchen. Aber einen abschreckenden Effekt für die Zukunft hat
das doch sicherlich nicht! Aber jede einzelne Ohrfeige, die jetzt
noch kommt, würdest Du um jeden Preis verhindern wollen. An
jeden einzelnen dieser Schläge wirst Du Dich erinnern, bevor Du
das nächste mal wieder den gleichen Fehler begehst. Und das ist
doch nur gut für dich, oder!?"
"Ja, Herrin."
"Dann bitte mich jetzt um Deine restlichen Ohrfeigen."
Alles was ich eigentlich sagen wollte war "Bitte nicht",
aber ich wußte, daß das alles noch viel schlimmer gemaht hätte.
Also bettelt ich sie an die Strafe fortzusetzen. Ich mußte mich
wirklich beherrschen die Schreie, die nach jeden Schlag aus
meinem Mund kamen, irgendwie in eine Zahl zu verwandeln, um nicht
zu riskieren mit dem Nennen der Zahl zu lange zu warten. Aber
irgendwie schaffte ich es, und mein Kopf wurde wieder an den
Haaren nach hinten gezogen, so daß ich Sandras Gesicht durch
einen Schleier aus Tränen wieder anblickte. "Wie Du gerade
gesehen hast kann so ein Leben als Sklave manchmal ganz schön
hart sein. Zu hart vielleicht. Und da gibt es so manche Schwächlinge,
die sich einfach unerlaubt verdrücken wollen. Würdest Du das
auch wollen, Sklave?"
"Nein, Herrin!"
"Und falls Du Dich doch mal irren solltest und in einer
Situation denkst, daß es das beste wäre einfach zu verschwinden,
wäre das doch eine ziemlich dumme Entscheidung, die verhindert
werden sollte. Oder Sklave?"
"Ja, Herrin!"
"Dann wirst Du mir jetzt sofort die Schlüssel Deines
Hotelzimmers und Deine Brieftasche inklusive Personalien übergeben!"
Ich reichte ihr Schlüssel und Brieftasche. "Desweiteren
werde ich Deine gesamte Kleidung an einen Ort der Dir unbekannt
ist deponieren. Nackt würdest Du bestimmt keine Flucht wagen,
oder?"
Nackt? Eigentlich bin ich ja nicht gerade das was man spießig
nennt, aber was das Nacktsein betraf hatte ich schon immer ein
wenig eine verklemmte Haltung. Keine zehn Pferde würden mich z.B.
an einen FKK-Strand bringen. Ohne Kleidung haben mich bisher nur
meine Ex-Freundin und mein Arzt gesehen.
Anscheinend konnte Sandra Gedanken lesen, denn sie lachte laut
und meinte: "Es ist Dir wohl peinlich?! Aber es wird, nicht
nur wegen der Sache mit der Fluchtgefahr, kein Weg daran vorbei führen.
Als Sklave verdienst Du das Recht Deine Blöße zu bedecken
einfach nicht. Nur wenn Du Dich ständig gedemütigt und
erniedrigt fühlst kann Dir deine Position bewußt werden. Nur
dann wird dir klar werden, daß Du es nicht anders verdienst als
wie Dreck behandelt zu werden. Das willst Du doch oder? Ganz
unten sein. Wehrlos, wertlos und benutzt. Nirgendwo sonst wird es
einen größeren Unterschied geben, zwischen Macht und Ohnmacht,
Anbetung und Erniedrigung wie zwischen Dir und mir. Und jetzt
zieh Dich aus!"
Wissend, daß ich keine Wahl hatte öffnete ich meine Hose und
zog sie umständlich über meine Knie und dann komplett aus. Das
selbe tat ich mit meiner Unterhose. Erst jetzt wurde mir bewußt,
wie sichtbar doch meine Erregtheit durch meinen angeschwollenen
Penis war. Instinktiv hielt ich deswegen meine Hände vor diesen
um ihn zu verbergen.
Die Lächerlichkeit der ganzen Szene wurde mir bewußt, als
Sandra wieder laut zu lachen begann. "Schämt sich da etwa
jemand für seine Erektion? Los! Die Hände auf den Rücken. Aber
schnell!" Sofort kam ich ihrem Befehl nach, worauf sie mit
ihren Pumps an meinen Innenschenkeln langsam bis zu meinen Hoden
fuhr, an dem ich dann das kühle Leder spüren konnte.
Schlagartig wurde mir bewußt wie verwundbar ich doch nun war.
Ich konnte sie in keinster Weise daran hindern ihren Fuß zurückziehen
und gleich wieder vorschnellen zu lassen; wohl das schlimmste mit
dem "Mann" rechnen konnte, solange man nicht dafür
eine Veranlagung hatte. Und genau diese hatte ich nicht. Aber
nicht nur das ich es fürchtete. Nein, ich erwartete es zugleich
fast schon Sehnsüchtig. Es ist schwer zu beschreiben, was in mir
vorging, aber auf einmal erkannte ich meine Position wie sie es
mir voraus gesagt hatte. Ich hatte kein Recht Kleidung zu tragen.
Ich hatte gar keine Rechte mehr. Sie konnte alles mit mir tun
worauf sie Lust hatte, und ich wollte, daß sie das tun würde.
Gleich welche Konsequenzen es für mich hatte. Ich war kein
Gefangener mehr, ich war ihr Sklave, der ihr willenlos ergeben
war. Ich würde es für immer sein wollen, solange sie wollte.
"Erkennst Du jetzt wie wenig Du Wert bist? Was für ein Glück
es ist mir dienen zu dürfen? Meine Launen zu ertragen und vor
mir auf dem Boden zu kriechen?"
"Ja, Herrin. Bitte laßt mich nicht mehr gehen. Ich gehöre
euch bis zur letzten Faser meines Körpers. Was immer ihr auch
tun wollt: tut es. Ich will es ertragen." Dies war mein
voller Ernst, und das wußte sie in diesem Moment auch. Und als
ob sie Gedanken lesen könnte fragte sie mich, ob ich schon mal
darüber nachgedacht hätte wie es wäre von einer Frau zwischen
die Beine getreten zu werden. "Ja, Herrin. Ich stellte mir
dies immer als eines der grausamsten Dinge vor, die einem
geschehen könnten. Vor der Wahl gestanden hätte ich dies nie
akzeptiert. Aber falls es euch erfreut dies zu tun wäre es viel
Schmerzhafter für mich ertragen zu müssen mit anzusehen wie
euch ein freudiger Moment entgeht, als durch die Folgen der
Tritts wimmernd am Boden zu liegen," entgegnete ich. Auch
dies meinte ich absolut ernst.
"Es würde mir sehr große Freude bereiten. Aber Du mußt
mich schon darum bitten, Sklave!"
"Bitte, tretet mich zwischen die Beine, Herrin. Ich will
jeden Schmerz ertragen um euch glücklich zu machen." Kaum
hatte ich dies gesagt spürte ich nicht mehr das kalte Leder, sah
aber wie sie den Fuß um ca. 10 cm. zurück zog.
"Sieh mich an, Sklave! Ich möchte, daß Du mir in die Augen
siehst, wenn es Dich trifft; daß Du merkst wie sehr ich es genieße!"
Nun konnte ich nicht mehr sehen wann ich mit dem Tritt zu rechnen
hatte, weswegen ich um so geschockter war, als plötzlich ein
stechender Schmerz durch meine Hoden und der gesamten Magengegend
ging. Als ob ein Miniaturblitz in meinen Bauch eingeschlagen hätte,
und alles zerreißen würde. Ich verkrampfte instinktiv, und
wollte nach vorne umkippen um mich auf dem Boden zu krümmen,
doch die Leine hinderte mich daran. Nun wurde ich auf dem halben
Weg zum Boden abrupt abgebremst und von meinem Halsband gewürgt.
Erst nach ein paar Sekunden hörte ich auf gegen das Band anzukämpfen
und versuchte mich mit großer Überwindung wieder in eine
aufrechte Position zu bringen. Während des ganzen Vorgangs hörte
ich dumpf, und wie aus allen Richtungen gleichzeitig das Lachen
Sandras schallen. Es war das schadenfreudigste und fieseste
Lachen welches ich wohl jemals gehört hatte. Doch für mich war
es wie Musik in meinen Ohren. Egal wie sehr ich doch nur Dreck in
ihren Augen bin und wie sehr sie mich demütigen mag, ich muß
ihr dankbar sein für alles was sie mit mir tut. Meine Erfüllung
ist es nicht zum Mond zu Fliegen, den Mt. Everest zu besteigen
oder den Ärmelkanal zu durchschwimmen. Meine Erfüllung ist es
ihr zu dienen.
Fortsetzung folgt... irgendwann
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