FussVideo - Text 505: Die Putzfrau

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Die Putzfrau
Von Gonzo

Ich arbeite in einem kleinen mittelständigen Betrieb als Angestellter. Ich bin 1,85m groß, schlank und habe ein Faible für Damenfüße und feminine Schuhe. Wir haben in unserem Betrieb eine Putzfrau. Sie ist eine Portugiesin, klein, ca. 1,65m groß, kräftig und ich würde sie Ende Dreißig Anfang Vierzig schätzen. Sie hat lange schwarze gelockte Haare und ist immer sehr nett. Wegen ihrer kleinen Größe trägt sie privat immer sehr hochhackige Schuhe. Dies fiel mir natürlich sofort, auf als ich sie das erstemal vor Arbeitsantritt sah.
Ich war schon einige Zeit in der Firma und hatte sie schon öfters gesehen. Nur fiel mir erst sehr spät auf, daß sie beim Putzten flache Lederpantoletten trug. Ihre nylonbestrumpften Fersen waren zu sehen. Die Pantoletten waren vorne von der Arbeit etwas schmutzig. Irgendwie erregte mich das aber sehr. Ich schaute ihr einige Zeit bei der Arbeit zu bzw. starrte auf ihre Füße. Wie gerne hätte ich ihre Pantoffeln saubergeleckt, aber das war natürlich unmöglich. Also wartete ich bis sie in die Damenumkleide ging sich umzog, und nach Hause ging. Als ich sicher war das sie wirklich weg war und mich niemand beobachtete ging ich in die Umkleide. Wir beschäftigen nicht viele Frauen in unserer Firma weshalb ich wußte, daß ich so bald nicht gestört werden würde.
Ihre Pantoffeln standen neben ihrem Spind. Ich kniete mich hin und roch an ihnen. Sie rochen phantastisch nach ihrem Schweiß und Parfüm. Man konnte die Abdrücke ihrer Füße auf der Sohle sehen; sie waren schon sehr abgetragen. Ich konnte nicht anders und leckte mit meiner zunge das Paar gründlich sauber. Selbst die Sohle säuberte ich bis auf den letzten Krümel. Dann stellte ich sie wieder hin und ging wieder an meine Arbeit. Dies tat ich dann jeden Tag. Die Schuhe der Putzfrau waren kurz vor Feierabend immer sehr schmutzig, aber am nächsten Morgen glänzten sie wie gelckt, von mir geleckt. Doch das wußte nur ich.
So ging es zwei Monate. Bis eines Tages eine Veränderung eintrat. Ich sah sie im Pausenraum putzten und beschloß eine Pause einzulegen und um in Ruhe ihre Füße beobachten zu können. Ich betrat den Raum und setzte mich auf eine Bank. Sie wischte grade den Boden und kam immer näher zu mir. Als sie so grade vor mir putzte und den Mop in den Putzeimer taucht, fiel ihr ein kleines Büchlein aus der Tasche. Sie wollte sich danach bücken, doch ich war schneller. Als ich es grade ergriff trat sie mir aus Versehen auf die Hand. Ich zog meine Hand aber nicht weg, gab auch keinen Schmerzenslaut von mir sonder schaute sie nur an und genoß den Druck ihrer Lederpantoffel auf meiner Hand.
Sie entschuldigte sich für ihr Versehen. Ich kniete vor ihr, lächelte und gab ihr das Büchlein hunauf. Dabei stütze ich mich mit der linken Hand auf dem Boden ab und plazierte sie neben ihren rechten Fuß. Sie trat natürlich auch auf diese Hand, da ich sie soeben geschickt vor ihrem Fuß plaziert hatte, und stöhnte lustvoll auf. Jetzt fixierte sie mich mit ihren braunen Augen. Sie schien etwas zu merken. Sie schaute auf mich herab, dann schaute sie auf ihre Pantoffeln, dann wieder zu mir. Ich faste mir ein Herz und leckte die Spitzte des rechten Pantoffels.
"Du bist das also...! Putzt Du meine Schuhe jeden Tag? Doch nicht etwa mit Deiner Zunge...!?" Sie schaute mich überrascht an.
Ich bekam Panik und flüchtete aus dem Raum. Was hatte ich getan!? Wenn sie jetzt zum Chef geht... Oh mein Gott! Doch es passierte erst einmal nichts. Gegen Mittag mußte ich auf die Toilette und deshalb an der Frauenumkleide vorbei. Auf einmal öffnete sich die Tür. Es war die Putzfrau.
"Da bist Du ja, komm her! - Na los!" Ich wurde kreidebleich aber ich hatte keine andere Wahl und folgte ihr in die Umkleide. Als ich den Raum betreten hatte schloß sie diesen ab. Sie hatte also einen Schlüssel.
Sie schaute mich fest an und wegen ihrer geringen Größe zu mir hoch, das gefiel ihr nicht. "Knie Dich hin!" Ich folgte ihrem Befehl und kniete vor ihr nieder. "Küß meine Schuhe!" Ich beugte mich vor und küßte ihre Pantoffeln. "Gefällt Dir das? Findest Du das schön? Wirst Du geil, wenn Du mir die Schuhe leckst und küßt? Los antworte mir! Erkläre mir das!"
"Ja, es mach mich geil Ihre Schuhe zu lecken, es tut mir..."
"Genug!!! Ich könnte zum Chef gehen und ihm alles erzählen. Du wärst erledigt, aber ich werde es nicht tun. Es gefällt mir irgendwie, was Du da tust. - Los fang an zu lecken!"
Ich kam ihrem Befehl gerne nach und leckte ihre Pantoffeln gründlich sauber. Als ich fertig war hob sie die Sohle des rechten Fußes. "Säubere auch die Sohle. Das hast Du doch auch immer mit Deiner Zunge getan, oder?" Ich nickte und begann auch die Sohle zu säubern. Sie beobachtete mich dabei und lächelte mich an. "Sehr schön machst Du das..." lobte sie mich und streichelte meinen Kopf. Dann hob sie den linken Fuß und ich mußte auch hier die Sohle lecken.
"Zieh' mir die Schuhe mit dem Mund aus!" Ich tat wie mir befohlen und zog die Pantoffeln von ihren Füßen. Sie drückte mir ihre Sohlen ins Gesicht, es war ein geiler Geruch. Ich stöhnte leicht auf und atmete tief ein. Sie nahm den linken Fuß von meinem Gesicht und fuhr mit ihm zwischen meine Beine und strich mit ihrem Fuß über die mächtige Beule in meiner Hose.
"Wie ich fühle riechen meine Füße wohl gut. Massiere sie mir!" Ich nahm ihren rechten Fuß in die Hände und massierte ihn. Mit dem linken streichelte sie mich weiter. Nach einer Weile wechselte sie die Füße. "Hör mal, ich muß bald los. Mein Mann holt mich gleich ab. Vorher ziehst Du mir aber meine anderen Schuhe an..."
Es waren schwarze Lederstiefelletten mit 10cm hohen dickeren Absätzen. Vorsichtig und versonnen zog ich ihr diese an. Ich wurde etwas traurig, da ich wußte, daß dieser wunderbare Moment gleich vorbei war. "Jetzt holst Du Deinen Schwanz raus und wirst in wichsen. Dabei leckst Du mir die Schuhe sauber - und vergiß die Sohlen und Absätze nicht! Wehe Du spritz nicht ab! Ich will Dich abspritzten sehen!!!" Herrschte sie mich an. Ich kam nur allzu gerne ihrem Befehl nach und es dauerte nicht lange bis ich einen heftigen Orgasmus hatte. Sie schaute mir dabei zufrieden zu und machte mir ein Kompliment in Bezug auf meinen Schwanz.
"Hmmm, der ist aber schön! Du bist gut gewaschen zwischen den Beinen. Wenn ich nicht glücklich verheiratet wäre, dann würde ich den gerne mal benutzen... Aber mach' Dir keine Hoffnungen. Meinen Mann betrüge ich nicht. Aber er leckt mir auch nicht die Füße. Das wird immer ganz allein Dir vorbehalten bleiben." Wie meinte sie das? Hieß das, daß sie das ganze Wiederholen wollte? Meine Freude war groß. Ich schaute sie erfreut an. Sie zeigte mit dem Zeigefinger auf ihre Schuhe. "Du bist noch nicht fertig... Mach schnell! Ich habe nicht ewig Zeit! Mal sehen ob Du noch Spaß dran findest wenn Du vorher abgespritzt hast."
Ich beeilte mich die Schuhe sauberzulecken, denn ich wollte sie nicht enttäuschen oder gar wütend machen. Sie Stiefel waren sehr schmutzig. Es war Herbst und der Boden draußen sehr naß und matschig. Also hatte ich meine Mühe die Schuhe schnellstmöglich gründlich zu reinigen. Ich mußte sehr fest lecken, um alle Matschspritzer zu entfernen bis ich mit dem oberen Teil ihrer Schuhe fertig war. Dann lutschte ich ihre Absätze gründlich sauber. Das schien ihr sehr zu gefallen, zumindest sah sie sehr überrascht aus.
"Das gefällt mir richtig gut! Morgen werden wir das ganze wiederholen. Du wirst um dieselbe Zeit wie heute hier anklopfen. Hast Du verstanden? Willst Du das?"
"Ja, sehr gerne!" antwortete ich freudig.
Als ich auch die Sohlen gesäubert hatte stand sie auf. "So, ich muß jetzt los. Möchtest du dich nicht bedanken?"
"Danke! Danke, vielen Dank!" sagte ich schnell und küßte ihre Schuhspitzen.
Sie lächelte: "Also bis morgen. Sei pünktlich!" dann ging sie. Den ganzen Tag konnte ich nicht mehr klar denken. Zu Hause wichste ich dreimal. In der Nacht konnte ich nicht richtig schlafen, denn ich dachte permanent an sie und das kommende Treffen mit ihr.
Als ich am nächsten Morgen auf der Arbeit war, ging alles seinen gewohnten Gang - bis sie auftauchte. Ich schluckte. Sie lächelte mich an und grüßte mich. Dann ging sie wieder ihrer Arbeit nach als wäre nichts gewesen. Am Nachmittag stand ich vor der Tür der Damenumkleide und klopfte an.
"Ja bitte?" Ich ging hinein. "Hallo, Du bist es und wie ich sehe pünktlich. Schließ ab. Der Schlüssel steckt." Ich schloß die Tür und drehte den Schlüssel. Das Schloß klackte. "Komm her, und knie dich vor mir!" befahl sie. Das ganze Ritual wie am Vortag wiederholte sich. Ich leckte erst ihre Pantoffeln, massierte ihre Füße, zog ihr die Stiefeletten an, säuberte auch diese mit meiner Zunge und durfte mir dabei einen wichsen. Als ich fertig war sagte sie: "Das hast Du wieder sehr gut gemacht. Ich finde immer mehr Gefallen daran. Deshalb habe ich beschlossen, daß Du diese Schuhe hier mit nach Hause nimmst, sauber leckst und morgen wieder mitbringst. Sie holte ein paar sehr staubige, schmutzige schon etwas abgetragene weiße Lederpantoletten aus ihrer Tasche und reichte sie mir. Die goldene Innensohle war schon stark von ihrem Fußschweiß gebleicht. "Und Du wirst meine Strumpfhosen per Hand waschen. Diese wirst Du mir übermorgen mitbringen wenn sie trocken sind - und wehe es sind nicht alle!" Sie warf mir ein Knäuel Strumpfhosen, die stark rochen, ins Gesicht. Ich mußte mich bedanken und durfte zum Abschied ihre Stiefeletten küssen.
Als ich zu Hause war machte ich mich sofort an die Arbeit. Ich leckte eine Stunde an den Pantoletten um sie einiger Maßen sauber zu bekommen. Ich genoß es natürlich und wichste dabei. Dann wusch ich ihre Strumpfhosen und hängte sie im Bad auf, denn im Trockenraum des Miethauses, in dem ich wohnte, wollte ich sie nicht hängen. Danach schaute ich eine Stunde fern, schnappte mir wieder die Pantoletten und leckte diese erneut und wichste dabei. Dies tat ich noch zweimal. Am Abend war das Paar blitzblank sauber und mein Schwanz feuerrot. Ich legte mich schon um 20 Uhr ins Bett. Erschöpft schleif ich ein.
Bei unserem Treffen am nächsten Tag überreichte ich ihr die Schuhe. "Unglaublich... So sauber waren die ja noch nie! Sehr schön, die kann ich diesen Sommer wieder tragen, sind ja wie neu. Ich muß Dich loben, ich bin sehr zufrieden mir Dir," staunte sie unübersehbar. Wir kamen dann gleich zum üblichen Programm. Als ich fertig war gab sie mir wieder ein paar Schuhe mit. Diesmal schwarze edle Lederpumps mit einem 12cm Absatz. "Hast Du meine Strumpfhosen gewaschen?"
"Ja sie sind auch bestimmt schon trocken. Morgen bringe ich sie mit."
"Sehr gut," lobte sie mich. Das übliche Abschiedsritual folgte.

So ging das einen Monat. Ich hatte mittlerweile den ganzen Inhalt ihres Schuhschranks gesäubert. Am Wochenende hatte ich Frei. Montag ging es dann wieder los. Es war auch an einem Montag, als sie mir ihre schwarzen abgetragenen Lederpantoletten, die sie immer auf der Arbeit trug, schenkte. Mit den Worten. "Die sind fertig. Ich kaufe mir neue. Doch Dir sind sie bestimmt ans Herz gewachsen oder? Ich schenke sie Dir, damit Du am Wochenende etwas zum Spielen hast." Ich bedankte mich artig. Jetzt machen wir das ganze schon weitere drei Monate, und es wird uns nicht langweilig. Wir haben nicht die Absicht uns privat zu treffen, oder mehr daraus zu machen. Es ist so sehr schön wie es ist...

 

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