Die Putzfrau
Von Gonzo
Ich arbeite in einem kleinen mittelständigen Betrieb als
Angestellter. Ich bin 1,85m groß, schlank und habe ein Faible für
Damenfüße und feminine Schuhe. Wir haben in unserem Betrieb
eine Putzfrau. Sie ist eine Portugiesin, klein, ca. 1,65m groß,
kräftig und ich würde sie Ende Dreißig Anfang Vierzig schätzen.
Sie hat lange schwarze gelockte Haare und ist immer sehr nett.
Wegen ihrer kleinen Größe trägt sie privat immer sehr
hochhackige Schuhe. Dies fiel mir natürlich sofort, auf als ich
sie das erstemal vor Arbeitsantritt sah.
Ich war schon einige Zeit in der Firma und hatte sie schon öfters
gesehen. Nur fiel mir erst sehr spät auf, daß sie beim Putzten
flache Lederpantoletten trug. Ihre nylonbestrumpften Fersen waren
zu sehen. Die Pantoletten waren vorne von der Arbeit etwas
schmutzig. Irgendwie erregte mich das aber sehr. Ich schaute ihr
einige Zeit bei der Arbeit zu bzw. starrte auf ihre Füße. Wie
gerne hätte ich ihre Pantoffeln saubergeleckt, aber das war natürlich
unmöglich. Also wartete ich bis sie in die Damenumkleide ging
sich umzog, und nach Hause ging. Als ich sicher war das sie
wirklich weg war und mich niemand beobachtete ging ich in die
Umkleide. Wir beschäftigen nicht viele Frauen in unserer Firma
weshalb ich wußte, daß ich so bald nicht gestört werden würde.
Ihre Pantoffeln standen neben ihrem Spind. Ich kniete mich hin
und roch an ihnen. Sie rochen phantastisch nach ihrem Schweiß
und Parfüm. Man konnte die Abdrücke ihrer Füße auf der Sohle
sehen; sie waren schon sehr abgetragen. Ich konnte nicht anders
und leckte mit meiner zunge das Paar gründlich sauber. Selbst
die Sohle säuberte ich bis auf den letzten Krümel. Dann stellte
ich sie wieder hin und ging wieder an meine Arbeit. Dies tat ich
dann jeden Tag. Die Schuhe der Putzfrau waren kurz vor Feierabend
immer sehr schmutzig, aber am nächsten Morgen glänzten sie wie
gelckt, von mir geleckt. Doch das wußte nur ich.
So ging es zwei Monate. Bis eines Tages eine Veränderung eintrat.
Ich sah sie im Pausenraum putzten und beschloß eine Pause
einzulegen und um in Ruhe ihre Füße beobachten zu können. Ich
betrat den Raum und setzte mich auf eine Bank. Sie wischte grade
den Boden und kam immer näher zu mir. Als sie so grade vor mir
putzte und den Mop in den Putzeimer taucht, fiel ihr ein kleines
Büchlein aus der Tasche. Sie wollte sich danach bücken, doch
ich war schneller. Als ich es grade ergriff trat sie mir aus
Versehen auf die Hand. Ich zog meine Hand aber nicht weg, gab
auch keinen Schmerzenslaut von mir sonder schaute sie nur an und
genoß den Druck ihrer Lederpantoffel auf meiner Hand.
Sie entschuldigte sich für ihr Versehen. Ich kniete vor ihr, lächelte
und gab ihr das Büchlein hunauf. Dabei stütze ich mich mit der
linken Hand auf dem Boden ab und plazierte sie neben ihren
rechten Fuß. Sie trat natürlich auch auf diese Hand, da ich sie
soeben geschickt vor ihrem Fuß plaziert hatte, und stöhnte
lustvoll auf. Jetzt fixierte sie mich mit ihren braunen Augen.
Sie schien etwas zu merken. Sie schaute auf mich herab, dann
schaute sie auf ihre Pantoffeln, dann wieder zu mir. Ich faste
mir ein Herz und leckte die Spitzte des rechten Pantoffels.
"Du bist das also...! Putzt Du meine Schuhe jeden Tag? Doch
nicht etwa mit Deiner Zunge...!?" Sie schaute mich überrascht
an.
Ich bekam Panik und flüchtete aus dem Raum. Was hatte ich getan!?
Wenn sie jetzt zum Chef geht... Oh mein Gott! Doch es passierte
erst einmal nichts. Gegen Mittag mußte ich auf die Toilette und
deshalb an der Frauenumkleide vorbei. Auf einmal öffnete sich
die Tür. Es war die Putzfrau.
"Da bist Du ja, komm her! - Na los!" Ich wurde
kreidebleich aber ich hatte keine andere Wahl und folgte ihr in
die Umkleide. Als ich den Raum betreten hatte schloß sie diesen
ab. Sie hatte also einen Schlüssel.
Sie schaute mich fest an und wegen ihrer geringen Größe zu mir
hoch, das gefiel ihr nicht. "Knie Dich hin!" Ich folgte
ihrem Befehl und kniete vor ihr nieder. "Küß meine Schuhe!"
Ich beugte mich vor und küßte ihre Pantoffeln. "Gefällt
Dir das? Findest Du das schön? Wirst Du geil, wenn Du mir die
Schuhe leckst und küßt? Los antworte mir! Erkläre mir das!"
"Ja, es mach mich geil Ihre Schuhe zu lecken, es tut mir..."
"Genug!!! Ich könnte zum Chef gehen und ihm alles erzählen.
Du wärst erledigt, aber ich werde es nicht tun. Es gefällt mir
irgendwie, was Du da tust. - Los fang an zu lecken!"
Ich kam ihrem Befehl gerne nach und leckte ihre Pantoffeln gründlich
sauber. Als ich fertig war hob sie die Sohle des rechten Fußes.
"Säubere auch die Sohle. Das hast Du doch auch immer mit
Deiner Zunge getan, oder?" Ich nickte und begann auch die
Sohle zu säubern. Sie beobachtete mich dabei und lächelte mich
an. "Sehr schön machst Du das..." lobte sie mich und
streichelte meinen Kopf. Dann hob sie den linken Fuß und ich mußte
auch hier die Sohle lecken.
"Zieh' mir die Schuhe mit dem Mund aus!" Ich tat wie
mir befohlen und zog die Pantoffeln von ihren Füßen. Sie drückte
mir ihre Sohlen ins Gesicht, es war ein geiler Geruch. Ich stöhnte
leicht auf und atmete tief ein. Sie nahm den linken Fuß von
meinem Gesicht und fuhr mit ihm zwischen meine Beine und strich
mit ihrem Fuß über die mächtige Beule in meiner Hose.
"Wie ich fühle riechen meine Füße wohl gut. Massiere sie
mir!" Ich nahm ihren rechten Fuß in die Hände und
massierte ihn. Mit dem linken streichelte sie mich weiter. Nach
einer Weile wechselte sie die Füße. "Hör mal, ich muß
bald los. Mein Mann holt mich gleich ab. Vorher ziehst Du mir
aber meine anderen Schuhe an..."
Es waren schwarze Lederstiefelletten mit 10cm hohen dickeren Absätzen.
Vorsichtig und versonnen zog ich ihr diese an. Ich wurde etwas
traurig, da ich wußte, daß dieser wunderbare Moment gleich
vorbei war. "Jetzt holst Du Deinen Schwanz raus und wirst in
wichsen. Dabei leckst Du mir die Schuhe sauber - und vergiß die
Sohlen und Absätze nicht! Wehe Du spritz nicht ab! Ich will Dich
abspritzten sehen!!!" Herrschte sie mich an. Ich kam nur
allzu gerne ihrem Befehl nach und es dauerte nicht lange bis ich
einen heftigen Orgasmus hatte. Sie schaute mir dabei zufrieden zu
und machte mir ein Kompliment in Bezug auf meinen Schwanz.
"Hmmm, der ist aber schön! Du bist gut gewaschen zwischen
den Beinen. Wenn ich nicht glücklich verheiratet wäre, dann würde
ich den gerne mal benutzen... Aber mach' Dir keine Hoffnungen.
Meinen Mann betrüge ich nicht. Aber er leckt mir auch nicht die
Füße. Das wird immer ganz allein Dir vorbehalten bleiben."
Wie meinte sie das? Hieß das, daß sie das ganze Wiederholen
wollte? Meine Freude war groß. Ich schaute sie erfreut an. Sie
zeigte mit dem Zeigefinger auf ihre Schuhe. "Du bist noch
nicht fertig... Mach schnell! Ich habe nicht ewig Zeit! Mal sehen
ob Du noch Spaß dran findest wenn Du vorher abgespritzt hast."
Ich beeilte mich die Schuhe sauberzulecken, denn ich wollte sie
nicht enttäuschen oder gar wütend machen. Sie Stiefel waren
sehr schmutzig. Es war Herbst und der Boden draußen sehr naß
und matschig. Also hatte ich meine Mühe die Schuhe schnellstmöglich
gründlich zu reinigen. Ich mußte sehr fest lecken, um alle
Matschspritzer zu entfernen bis ich mit dem oberen Teil ihrer
Schuhe fertig war. Dann lutschte ich ihre Absätze gründlich
sauber. Das schien ihr sehr zu gefallen, zumindest sah sie sehr
überrascht aus.
"Das gefällt mir richtig gut! Morgen werden wir das ganze
wiederholen. Du wirst um dieselbe Zeit wie heute hier anklopfen.
Hast Du verstanden? Willst Du das?"
"Ja, sehr gerne!" antwortete ich freudig.
Als ich auch die Sohlen gesäubert hatte stand sie auf. "So,
ich muß jetzt los. Möchtest du dich nicht bedanken?"
"Danke! Danke, vielen Dank!" sagte ich schnell und küßte
ihre Schuhspitzen.
Sie lächelte: "Also bis morgen. Sei pünktlich!" dann
ging sie. Den ganzen Tag konnte ich nicht mehr klar denken. Zu
Hause wichste ich dreimal. In der Nacht konnte ich nicht richtig
schlafen, denn ich dachte permanent an sie und das kommende
Treffen mit ihr.
Als ich am nächsten Morgen auf der Arbeit war, ging alles seinen
gewohnten Gang - bis sie auftauchte. Ich schluckte. Sie lächelte
mich an und grüßte mich. Dann ging sie wieder ihrer Arbeit nach
als wäre nichts gewesen. Am Nachmittag stand ich vor der Tür
der Damenumkleide und klopfte an.
"Ja bitte?" Ich ging hinein. "Hallo, Du bist es
und wie ich sehe pünktlich. Schließ ab. Der Schlüssel steckt."
Ich schloß die Tür und drehte den Schlüssel. Das Schloß
klackte. "Komm her, und knie dich vor mir!" befahl sie.
Das ganze Ritual wie am Vortag wiederholte sich. Ich leckte erst
ihre Pantoffeln, massierte ihre Füße, zog ihr die Stiefeletten
an, säuberte auch diese mit meiner Zunge und durfte mir dabei
einen wichsen. Als ich fertig war sagte sie: "Das hast Du
wieder sehr gut gemacht. Ich finde immer mehr Gefallen daran.
Deshalb habe ich beschlossen, daß Du diese Schuhe hier mit nach
Hause nimmst, sauber leckst und morgen wieder mitbringst. Sie
holte ein paar sehr staubige, schmutzige schon etwas abgetragene
weiße Lederpantoletten aus ihrer Tasche und reichte sie mir. Die
goldene Innensohle war schon stark von ihrem Fußschweiß
gebleicht. "Und Du wirst meine Strumpfhosen per Hand waschen.
Diese wirst Du mir übermorgen mitbringen wenn sie trocken sind -
und wehe es sind nicht alle!" Sie warf mir ein Knäuel
Strumpfhosen, die stark rochen, ins Gesicht. Ich mußte mich
bedanken und durfte zum Abschied ihre Stiefeletten küssen.
Als ich zu Hause war machte ich mich sofort an die Arbeit. Ich
leckte eine Stunde an den Pantoletten um sie einiger Maßen
sauber zu bekommen. Ich genoß es natürlich und wichste dabei.
Dann wusch ich ihre Strumpfhosen und hängte sie im Bad auf, denn
im Trockenraum des Miethauses, in dem ich wohnte, wollte ich sie
nicht hängen. Danach schaute ich eine Stunde fern, schnappte mir
wieder die Pantoletten und leckte diese erneut und wichste dabei.
Dies tat ich noch zweimal. Am Abend war das Paar blitzblank
sauber und mein Schwanz feuerrot. Ich legte mich schon um 20 Uhr
ins Bett. Erschöpft schleif ich ein.
Bei unserem Treffen am nächsten Tag überreichte ich ihr die
Schuhe. "Unglaublich... So sauber waren die ja noch nie!
Sehr schön, die kann ich diesen Sommer wieder tragen, sind ja
wie neu. Ich muß Dich loben, ich bin sehr zufrieden mir Dir,"
staunte sie unübersehbar. Wir kamen dann gleich zum üblichen
Programm. Als ich fertig war gab sie mir wieder ein paar Schuhe
mit. Diesmal schwarze edle Lederpumps mit einem 12cm Absatz.
"Hast Du meine Strumpfhosen gewaschen?"
"Ja sie sind auch bestimmt schon trocken. Morgen bringe ich
sie mit."
"Sehr gut," lobte sie mich. Das übliche
Abschiedsritual folgte.
So ging das einen Monat. Ich hatte mittlerweile den ganzen Inhalt ihres Schuhschranks gesäubert. Am Wochenende hatte ich Frei. Montag ging es dann wieder los. Es war auch an einem Montag, als sie mir ihre schwarzen abgetragenen Lederpantoletten, die sie immer auf der Arbeit trug, schenkte. Mit den Worten. "Die sind fertig. Ich kaufe mir neue. Doch Dir sind sie bestimmt ans Herz gewachsen oder? Ich schenke sie Dir, damit Du am Wochenende etwas zum Spielen hast." Ich bedankte mich artig. Jetzt machen wir das ganze schon weitere drei Monate, und es wird uns nicht langweilig. Wir haben nicht die Absicht uns privat zu treffen, oder mehr daraus zu machen. Es ist so sehr schön wie es ist...
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