FussVideo - Text 504: Besprechung

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Besprechung
Von Willi

Die Verhandlungen zogen sich wieder einmal ewig hin. Egal wie das Angebot auch unterbreitet wurde, der Kunde fand immer etwas zum Kritisieren. Mal waren die Lieferfristen zu lang, dann waren die Kosten zu hoch. Es war ein einziger Katzenjammer. Frau Martens, die rechts des Kunden saß, gab ihrer Kollegin ein Zeichen, als sich der Kunde mal wieder durch die Zahlenkolonnen wühlte. Frau Krecksch die links des Kunden saß, verstand das Zeichen sofort. Auch sie hatte bemerkt, daß der Kunde des öfteren verstohlene Blicke auf die Schuhe der Damen warf. Die verräterische Beule zwischen seinen Beinen versuchte er zwar unter den Akten zu verbergen, doch sie wuchs stetig und war nicht mehr zu übersehen.
"Meine Damen," sagte der Kunde angenervt und schaute von den Unterlagen auf. Dabei ließ er seinen Blick über die Schuhe der Damen gleiten, verharrte dort einen Augenblick und fuhrt fort: "So leid es mir tut... doch Ihr Angebot behagt mir nicht so recht." Er lehnte sich zurück und kam sich sehr wichtig vor.
Frau Krecksch, die ihre langen Beine überschlagen hatte, sah den Kunden freundlich an, hob ihr oberes Bein, streckte es in Richtung des Kunden und stemmte ihn ihren weißen Absatzpump von links gegen seine Männlichkeit. Er saß plötzlich da wie versteinert. Frau Martens tat es ihrer Kollegin gleich. Auch sie hob ihr überschlagenes Bein, streckte ihr Knie aus und stemmte ihren schwarzen Absatzpump von rechts gegen seine Beule. Seine Zeltstange ragte nun steil empor und wurde von links und rechts durch die Absatzpumps seiner schönen Verhandlingspartnerinnen einfach so in die Zange genommen.
"Aber Herr Kunde..." sagte Frau Krecksch höflich aber bestimmt. "Sie möchte doch JETZT sicher keinen Rückzieher machen...?!" Um ihren Worten mehr Gewicht zu verleihen, drückte sie ihren Schuh rhythmisch gegen den Pint des Mannes.
"Das ist doch ein exzellentes und einmaliges Angebot, oder sehen sie das anders...?!" sagte Frau Martens, die ihn charmant anlächelte und ebenfalls mit ihrem Schuh gegen seinen Steifen drückte. Dann lösten die beiden Schönheiten ihre Schuhe ganz langsam von dem Mast des Kunden.
"Nun ja..." sagte der Kunde hastig. "Wie ich sehe, haben sie sehr gute und überzeugende Argumente." Er räusperte sich und merkte wie sich die schuhe der Beiden fast völlig von seinem Schwanz entfernt hatten. "Schauen wir doch noch mal genauer hin..." sgte er eifrig und schaute auf das Spektakel zwischen seinen Beinen. Er sah zwei verschiedene Absatzpumps, die in schönen nylonbestrumpften Beinen steckten erneut sanft aber kraftvoll von beiden Seiten gegen seinen Pimmel drückten. Er seufzte: "In wie weit kann ich bei der Angelegenheit mit Ihrer Zusammenarbeit rechnen? - Und... ähm... und wie steht es mit Ihrer Diskretion?"
"Nuuun..." sagte Frau Krecksch langgezogen und drückte mit ihrem Absatzschuh etwas fest zu. "Sie wissen, daß wir einen tadellosen Ruf haben. So soll es auch in Zukunft bleiben. Wir garantieren Ihnen 100%ige Diskretion - und wir führen immer zu Ende, was wir begonnen haben. Halbe Sachen," sagte sie und begann genüßlich in seinen Eiern zu rühren, "gibt es bei uns nicht!"
"Meine Damen," sagte der Kunde und sah sich nun entspannter die angenehm gespannte Situation zwischen seinen Beinen an. "So wie es ausschaut, muß ich jetzt wohl die Hosen runter lassen..."
"Das wird aber auch aller höchste Zeit - schließlich haben wir auch noch etwas anderes zu tun," sagte Frau Martens und bohrte ihren spitzen Absatz in sein Glied.
"Sie wissen," begann der Kunde und öffnete seinen Reißverschluß, "das immer etwas Spielraum bei solchen Verhandlungen nötig sein muß..." Die Damen nickten und ließen ein wenig Spielraum für den Kunden, indem sie ihre Absatzpumps ein wenig von seinem Schritt entfernten. Endlich hatte er seinen Hosenstall geöffnet und seine Genitalien sprangen hervor. "...besonders wenn es um solche Größenordnungen handelt..." Stolz präsentierte er seine Mannespracht. Die beiden Damen staunten nicht schlecht und fuhren sofort wieder ihre Schuhe gegen seinen riesigen Ständer aus. Gekonnt wurde dieser zwischen den Sohlen der Damenschuhe in die Zange genommen. "Sie wissen auch," sagte der Kunde, "daß oft mehr drin ist, als man denkt." Die Damen nickten erneut. "Und gerade weil es sich um Größenordnungen handelt, die mittlerweile monströse Ausmaße angenommen haben, und weil es hier um etwas Besonderes geht, muß ich mich von ihrer Leistungsfähigkeit ein Urteil bilden können..."
Die Damen nickten erneut und ließen ihre Sohlen im Duett seinen riesigen Penis auf und abgleiten. "Aber sicher, wir verstehen voll und ganz," sagte Frau Krecksch. "Wir sind uns unserer Aufgaben immer sehr wohl bewußt und sind stets bemüht den Kunden so gut wie möglich zu befriedigen. Der Kunde ist König - und dabei spielt die Größe des Zepters eigentlich eine Nebenrolle." Gemeinsam massierte Frau Krecksch mit ihrer Kollegin zwischen ihren Schuhsohlen eifrig den monströsen Schwanz des Kunden.
"Gegen Sauereien habe ich im Prinzip nichts," sagte der Kunde, "sie sollten nur so schnell wie möglich wieder beseitigt werden!"
"Das," sagte Frau Martens mit schmachtenden Blick auf seinen Ständer, "das ist das geringste Problem."
"Reibereien und Druck von außen mag ich eigentlich sehr gerne, doch muß ich wissen, daß alles am nächsten Tag wieder vergeben und vergessen ist..."
Frau Krecksch erhöhte ihren Druck. Frau Martens folgte sogleich und erhöhte nun das Tempo. "Wir sehen darin nicht das geringste Problem, Herr Kunde..." sagte Frau Krecksch und steigerte Druck und Tempo nun noch etwas mehr.
"Arrhythmien in der Zusammenarbeit..." der Kunde wurde in seiner Sprechweise abgehackter, "sind kein Thema für mich. Sie fördern schließlich allerhand zu Tage..." Die Damen nickten sich zu und ließen nunmehr asynchron ihre jeweilige Schuhsohle kräftig über seinen Megaschwanz reiben. "Manchmal..." keuchte der Kunde, "manchmal kann ich nicht an mich halten..." Er stöhnte: "Da kommt es einfach so aus mir heraaaauuuUUUsss...!" Die Damen nickten sich zu und rieben ihre Sohle jetzt sehr intensiv an seinem Schwanz auf und ab. Immer wieder schlugen ihre langen Absätze in seine Eier. Mal links, mal rechts... Schub um Schub kamen sie dem Abschuß - ähm - Abschluß näher. Der Kunde keuchte und zitterte unruhig auf seinem Stuhl.
Nach einer kurzen Weile fing er sich wieder. Frau Martens stand auf und kniete sich vor ihm zu Boden. Sie schlüpfte aus ihrem schöne Schuh, zog sich einen ihrer Nylonstrümpfe aus und stülpte ihn über seine riesige Eichel. Dann rieb sie die Verhandlungsspuren in in das Ganr ein und reinigte son sein Zepter. Abschießend schlüpfte sie aus dem anderen Absatzschuh, zog sich sie den andere Nylonsrümpf aus und übergab nunmehr beide Strümpfe in einer kleinen Plastiktüte dem Kunden.
"Meine Damen," sagte der Kunde feierlich, steckte die kleine Tüte in seine westentsche und nahm seinen Füllfederhalter hervor. Dann unterschrieb er die Verträge. "Wir sind uns einig geworden..."
Nachdem der Kunde das Bespechungszimmer verlassen hatte schaute Frau Krecksch ihre Kollegin böse an: "Hey," sagte sie zornig. "Ich war doch heute dran den Erfolg zu ernten..."
"Ja," sagte Frau Martens, "doch letztes mal war nicht so viel drin. Nächstes mal. Dann dürfen Sie die Früchte unserer Arbeit wieder ernten..."

 

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