Die Pechamsel
Von Willi
Ich saß mal wieder in einer dieser überfüllten Kneipen und
ließ mich vollaufen. Es war Freitag und wie üblich ging im
Betrieb alles drunter und drüber. Irgend etwas ging natürlich
schief und er hatte Schuld? Genau... Ich! Wer auch sonst!? Ich
bin die geborene Pechamsel. Immer, wenn etwas nach falsch läuft
war natürlich ich daran schuld. Dabei spielte es für meine
Umwelt keine Rolle ob ich tatsächlich dafür verantwortlich war
oder nicht. Ich bin halt der geborene Looser. So war es schon
immer und ich habe keine Hoffnung das sich das jemals ändern
wird.
Nach dem soundsovielten Bier schaute ich mich endlich in der
Kneipe um. Neidischen Blickes betrachtete ich die Kerle, welche
mit ihren Damen anwesend waren. Hey, ist euch eigentlich schon
mal aufgefallen, daß die häßlichsten Typen die hübschesten Mädels
haben?! Oh man, Demnach würde mir, wenn ich mich morgens im
Spiegel anschaue, zumindest eine regionale Schönheit - wenn
nicht sogar gleich Miss Europa zustehen!
Neben mir tauchte plötzlich eine sehr hübsche Frau auf. Sie war
ein wenig älter als ich und beugte sich gerade über den Tresen.
Sie bestellte sich einen Saft und schob mich dezent zur Seite um
besser mit dem wahrlich häßlichen Barmann zu flirten. Ich
grollte innerlich und schnaufte verächtlich, während ich der
Frau tatsächlich etwas mehr Platz machte.
Als die Unbekannte ihren Saft hatte drehte sie sich zu mir um und
bedankte sich dafür, daß ich Platz machte. Ich beteuerte ihr,
daß sie sich dafür nicht bedanken bräuchte. "Doch doch!"
sagte sie mit netter Stimme. "Mir schien, als ob ich Dich
damit genervt hätte..." Ich schaute sie an und zuckte die
Achseln. "Hast Du was?!" fragte sie ehrlich
interessiert und schaute mir besorgt ins Gesicht.
"Ja," seufzte ich angetrunken, "ein paar Bier zu
viel getrunken habe ich..." Ich schaute sie von oben nach
unten an. Sie hatte lange gelockte, blonde Haare, war etwa 1,75m
groß, schlank und schick angezogen. Außerdem roch sie trotz der
vernebelten Luft verführerisch gut.
Ihre blauen Augen strahlte mich an. "Nein, das meinte ich
nicht. Was hast DU? Du siehst traurig aus..." sagte sie. Ich
schaute auf ihre roten Lippen sowie ihre strahlend weißen Zähne,
die sie bei ihrem hübschen Lächeln zeigte.
"Tjaaa..." sagte ich gedehnt und leicht lallend. "Weißt
Du, ich kann es einfach nicht fassen! Siehst Du diese unglaublich
häßlichen Kerle hier in der Bar?"
Sie schaute mich amüsiert an. "Ja..." dann lachte sie.
"Heute ist wohl wieder Ausgangstag!"
Ich lächelte sie an und fuhr fort: "Siehst Du auch, daß
die häßlichsten Kerle die hübschesten Mädchen bei sich haben?"
Erstaunt sah sie mich an und blickte in die Kneipe. Dann hellte
sich ihre Mine auf und mit lautem Lachen meinte sie: "Du
hast recht! - Ja es stimmt tatsächlich!" Ihr Lachen klang
hell wie Glocken. Es war schön an solch einem doofen Tag etwas
so erfreuliches wie diese Unbekannte zu erleben.
"Weißt Du," sagte ich lallend, "wenn ich das hier
so sehe, und wenn ich mich an den Kerl Zuhause in meinem
Badezimmerspiegel erinnere, dann frage ich mich, warum ich
eigentlich noch Single bin!"
Wieder lachte die Unbekannte neben mir mit ihrem glockengleichen
Lachen. "Ach... Du bist ein Single?" fragte sie amüsiert.
"Jupps!" antwortete ich und setzte hinterher, "und
das schon seit etwa zehn Jahren höchst erfolgreich!" Ich
nickte einmal heftig um meiner Aussage einen wichtigen Eindruck
zu vermitteln. "Egal was ich auch anstelle, ich bekomme nur
Körbe. Weißt Du..." ich drehte mich etwas mehr zu ihr,
"ich könnte eigentlich einen Korbgroßhandel eröffnen..."
Meine unbekannte Gesprächspartnerin schmiß ihren Kopf in den
Nacken und lachte laut auf. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte
kam sie etwas näher auf mich zu und stellte sich zwischen meinen
Beinen direkt vor mich hin. Sie schaute mich genau an, lächelte
dann und sagte: "Nachdem was ich jetzt sehe und wenn Deine
Theorie stimmt..." sie lächelte mich ehrlich an und fuhr
fort: "wäre ich dann für Dich qualifiziert?" Ich muß
ein selten dummes Gesicht gemacht haben, denn die schöne Frau
vor mir lachte erneut und schaute mich dabei ganz lieb an. Dann
nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und gab mir einen Kuß auf
meine täglich wachsende Stirn.
Verdutzt schaute ich in ihr lächelndes Gesicht. "Bin ich
nicht für Dich qualifiziert?" wiederholte sie und kam
erneut mit ihrem Mund immer näher an den meinen. Ich zog ihn
etwas zurück, denn ich wollte sie nicht meiner noch einmal
meiner Bierfahne aussetzen. Doch sie hielt meinen Kopf in einem
erstaunlich festen Griff und zog meinen Mund ruckartig an den
ihren. Sie bohrte ihre Zunge in meinen Mund und wie von
Geisterhand sprang statt meiner Zunge mein Schwänzlein hervor.
"Nun?!" fragte sie mich und schaute mir lächelnd in
meine Augen. "Zu mir oder zu Dir?"
Wie bitte? Sollte sich an diesem Tag etwa alles zum Guten wenden?
Hatte diese unbekannte Schönheit tatsächlich MICH gerade
gefragt, ob wir zusammen...?! Ich schluckte und sie übernahm die
Initiative. "Also zu MIR!" sagte sie bestimmt und nahm
mich bei der Hand, zog mich von meinem Stuhl und zerrte mich
regelrecht aus der Kneipe. Ich muß jetzt nicht erwähnen, daß
ich mich nicht ungern von ihr abschleppen ließ, oder?
Irgendwie kamen wir bei ihr Zuhause an. Sie hatte eine schöne
kleine Wohnung im Dachgeschoß. Alles wirkte sehr geschmackvoll
und sehr ordentlich. Ich war froh, daß wir nicht zu mir gegangen
sind, denn bei mir sah es so aus, als ob der CIA geheime
Atombombentests machen würde. Sie drückte mich in ihr
Schlafzimmer, warf mich auf ihr Bett und wir zogen uns wie die
Wilden gegenseitig aus. Ich muß gestehen, daß sie wesentlich
geschickter bei diesem Manöver war als ich. Mir fehlte einfach
die Routine, welche sie offensichtlich um so mehr besaß. Nachdem
ich nunmehr ganz nackt war, ließ sie ihre Strapse, Nylons und
Schuhe an. Sich warf mich auf den Rücken und sprang zu mir ins
Bett. Ohne Vorspiel - was ich immer in Pornogeschichten las und
in einschlägig bekannten Videos sah - brachte sie ihre rasierte
Scheide über meinen steil errichteten Fahnenmast in Position.
"Du sag mal," sagte ich besorgt lallend, "man geht
doch nicht mit Schuhen ins Bett..."
Wieder erklang ihr glockengleiches Lachen. Dann ließ sie sich
auf meinen Schwanz nieder. Ihre Vagina war ziemlich eng und es
schmerzte ein wenig als sie sich von mir Pfählen ließ. Wir Stöhnten
beide auf, und sie ließ meinen Steifen ganz in sich
hineingleiten. Dann blieb sie auf mir sitzen und lächelte mich
zufrieden an. "Du hast recht. MANN geht nicht mit Schuhen
ins Bett. Das ist widerlich. Aber FRAU geht gerne mit Schuhen ins
Bett. - Oder stehst Du nicht darauf?" fragte sie plötzlich
besorgt.
"Ähm... Naja... Also," stotterte ich, während meine
schöne Unbekannte begann meinen Schwanz zu reiten.
"Ja?" fragte sie, während sie gemütlich auf meiner
prallen Latte ritt. "Du stehst nicht auf Fußerotik?!"
Sie wirkte irritiert, während sie mich durchdringend ansah.
"Hä?" fragte ich. "Was meinst Du?" Nun war
ich irritiert.
Wieder hörte ich ihr schönes Lachen. "Du bist ja süüüß!"
sagte sie und ritt gemütlich auf meinem Schwanz. "Du hast
noch nie die Reize eines weiblichen Fußes erlebt?!" Ich schüttelte
den Kopf, wußte in der Tat nicht wovon diese schöne Unbekannte
sprach. "Du hast noch nie Frauenfüße gespürt? - Hast noch
nie an ihnen geleckt? Hast Dich noch nie von ihnen verwöhnen
lassen...?" Ich schüttelte abermals den Kopf, was ihr ein
zauberhaftes Lachen entlockte. "Junge..." sagte sie und
ritt meinen Schanz heftiger, "ich glaube Du kannst noch viel
von mir lernen!" Ich zuckte die Achseln, faßte um ihren Po
und forderte sie zum Galopp.
Meine schöne Unbekannte ritt auf mir wie der Teufel! Ihre enge
Vagina massierte mich dabei wie ein Handschuh. Sie war nicht naß,
sie war angenehm feucht. Ich hatte mal etwas mit einer jungen
Maus gehabt, doch die war so naß, da bin ich ausgerutscht, bin
sofort gekommen. Doch bei ihr... jaaa... bei ihr war es anders.
Viel schöner!
Meine Schönheit schrie plötzlich auf. Ihr Körper verkrümmte
sich und sie schnaufte sie eine Marathonläufern. Ihre Vagina preßte
sich um meinen Schwanz und drohte ihn zu zerquetschen. Als sie
ihre Vaginalspannung nachließ flog mir der Sperma aus der Eichel.
Wie eine Nähmaschine hackte ich in ihre Vagina und vögelte sie
wie von Sinnen. Wieder spürte ich, wie sich ihre Vagina um
meinen Schwanz drückte und wie sie sich erneut spastisch verkrümmte.
Sie schrei auf und ließ sich einen kurzen Augenblick später auf
mich fallen.
Sie küßte mich innig auf den Mund und schaute mir in die Augen.
"Schön hast Du das gemacht." Ich lächelte sie
zufrieden an. "Schlafen?" fragte sie und ich nickte.
Sie rollte sich von mir und drehte mir den Rücken zu. Ich schlug
die Bettdecke über sie und schmiegte mich an ihren wunderbaren Körper
an. Etwas festes, kaltes spürte ich zwischen meinen Beinen. Sie
Winkelte ihre Beine an und parkte ihre Schuhe zwischen meinen
Beinen. Zuerst war ich erschrocken, denn ich kannte solche Sachen
nicht. Doch als sie meinen Schlaffi zwischen ihren Schuhen
gefangen nahm und ich wohlige Gefühle verspürte entspannte ich
mich und genoß einfach diesen angenehmen Druck. Zusammen
schliefen wir ein - und ich fühlte mich wie im Siebten Himmel.
Ein markdurchdringendes Geräusch riß mich aus den Schlaf.
'Scheiße!' dachte ich, 'Wieder nur ein Traum!!!" Mißmutig
schlug ich die Augen auf. Erschrocken sah ich eine Frau neben mir
im Bett. 'Oh weh!" dachte ich, 'kein Traum!' Die Frau neben
mir drehte sich um. Ich war platt wie mein Schwanz, der nach wie
vor zwischen ihren Schuhen gefangen war. Das war tatsächlich die
unbekannte Schönheit aus der Kneipe.
"Guten Morgen, mein Schatz," sagte sie und gab mir
einen satten Kuß. Dann stand sie auf. Ich erstarrte: Sie trug
tatsächlich noch ihre Schuhe, Nylons und Strapse, mit denen sie
gestern zu mir ins Bett sprang. Sie ging in einen anderen Raum
und kurze Zeit später hörte ich eine Dusche. Aha, das Bad!
Derweil schaute ich mich um. Überall waren Bücher, Bücher und
noch ein paar Bücher. Neben Büchern sah ich auch Unmengen an
Schuhen. Entweder war meine schöne Unbekannte Schuhverkäuferin
oder Bibliothekarin.
Die Badezimmertür ging auf. Die nackte Schönheit kam ins
Schlafzimmer. Sie lächelte mich an. "Frühstück?!" Oh
weh! Der Böse Satz! Ich nickte dennoch und ging ebenfalls ins
Bad. Es war ein schönes Bad. Viel sauberer als bei mir. Ich
duschte ausgiebig und konnte nicht fassen, daß mich eine so schöne
Frau abgeschleppt hatte...
Als ich aus dem Bad kam und mich angezogen hatte, suchte ich
meine schöne Bekanntschaft. Ich fand sie in einer kleinen Küche
halbnackt auf einem Stuhl sitzen. Sie strahlte mich mit ihren
blauen Augen an. Ich gab ihr vorsichtig einen Kuß, den sie
erwiderte. Erleichtert ließ ich von ihr ab, schaute mich um,
bemerkte jedoch, daß sie nur einen Stuhl hatte und nur für sich
gedeckt hatte. Fragend schaute ich sie an. Mit einem verführerischem
Lächeln sah sie mich an. Sie legte ihre Hände auf meine
Schulten und drückte mich auf meine Knie. Irritiert folgte ich
dem Druck und setzte mich vor ihr auf den Boden.
Zufrieden lächelnd sah sie mich an. Dann merkte ich ein
unbekanntes Gefühl zwischen meinen Beinen. Erschrocken sah ich
hinab. Sie drückte gerade ihren nackten Fuß auf meine
Genitalien. Ich sah zu hinauf, doch sie lächelte mich fragend an.
"Nicht schön?" kleine traurige Wolken zogen vor ihre
Augen. Sie drückte ihren Fuß ein wenig auf meinen Genitalien,
welche erstaunlicherweise ein Eigenleben entwickelten. Erstaunt
sah ich sie an.
Sie lächelt plötzlich wieder und die traurigen Wolken wichen
aus ihrem Blick. "Doch schön!" sagte sie bestimmt und
ich nickte ihr ebenfalls lächelnd zu. Sie rieb ihren Fuß auf
meinen stetig schwellenden Genitalien und lächelt mich dabei an.
Dann strich sie etwas Butter auf ihren anderen Fuß. Verblüfft
schaute ich dabei zu. Dann nahm sie etwas Marmelade und rieb
ihren gebutterten Fuß ebenfalls damit ein.
"Du bist doch kein Diabetiker..." sagte sie und ich schüttelte
den Kopf. Zufrieden schaute sie mich an und schob ihren Fuß
langsam in Richtung meines Mundes. Dabei verlagerte sie ihr
Gewicht mehr auf den Fuß, der auf meinen Genitalien ruhte.
Solche Gefühle kannte ich nicht. Ich riß meinen Mund vor
Geilheit auf, und die Schönheit schob mir einfach ihren Fuß in
den Mund. Erschrocken riß ich meine Augen auf. Ich sollte an
einem Fuß lecken!? Ihre blauen Augen strahlten mich an. Ihr Fuß
rührte in meinen Eiern und ich verspürte eine Geilheit, die ich
noch nie erlebt hatte. Ehrlich, es war unbeschreiblich!
"Iß doch, mein Schatz..." sagte sie und wirkte wieder
etwas traurig. Ich begann tatsächlich an dem Fuß in meinem Mund
zu lecken.
"Hmmm!" entfuhr es mir. Und meine Schönheit lächelte
erleichtert auf. Man, das war echt lecker! Dabei dachte ich
immer, daß Füßelecken etwas ekeliges sei... Gierig schleckte
ich ihren Fuß von oben und unten ab. Während dessen rührte ihr
anderer Fuß pausenlos in meinen Eiern herum. Mein Schwanz stand
wie eine Eins. Man war ich geil..
Als ich alles von ihrem Fuß abgeleckt hatte, schaute sie mich
fragend an. "Mehr?" fragte sie zögerlich. Was für
eine Frage?! Ich nickte gierig, und sie lächelte mich zufrieden
an. Wieder schmierte sie etwas Butter auf ihren nackten Fuß.
Dann folgte eine andere Sorte Marmelade. Dabei rührte ihr
anderer Fuß immer weiter in meinen Eiern. Wow, was war ich geil!
Auch mein zweites 'Brötchen' schmeckte ausgezeichnet. Man, wenn
mir gestern jemand gesagt hätte, daß ich einmal Frauenfüße
gierig ablecken würde, so hätte ich ihn für verrückt erklärt.
Aber jetzt, wo ich es probiert hatte, da muß ich gestehen: ES
IST GEIL! SO SCHMECKT FRUEHSTUECK 1.000 MAL BESSER!
Als ich ihren Fuß erneut abgeleckt hatte schaute ich sie
verliebt an. "War's gut?" fragte sie mich und schaute
mich an. Ich nickte eifrig und spürte wie sie mit ihrem anderen
Fuß kräftig in meine Eier drückte. Ich holte tief Luft, dachte
ich würde Rührei von mir geben und stöhnte laut auf. Erneut drückte
die Schönheit mit ihrem Fuß in meine Eier und ein unglaublicher
Druck schoß aus meinen Eiern meinen Schwanz. Wieder drückte sie
zu und eine mörderische Explosion entfuhr meinem Steifen. Ich
stieß einen spitzen Schrei aus, ein erneuter Druck ihres Fußes
zwischen meinen Beinen löste gigantische Explosion bei mir aus.
Wieder und wieder. Mein blonder Engel drückte heftig mit ihrem
Fuß auf meinem Schwanz und meinen Eier ein - preßte all meinen
Sperma aus den Eiern. Mir wurde schwindelig, ich verlor das
Gleichgewicht und donnerte mit meinem Hinterkopf an einen Schrank
- während ich weiter ejakulierte.
Besorgt sprang die Schönheit auf, half mir auf die Beine, übersäte
mich mit unzähligen Küssen und fragte nach meinem Wohlbefinden.
Doch ich kam schnell wieder zu mir. Ich versicherte ihr, daß ich
in Ordnung sei, was sie zufrieden zur Kenntnis nahm. Wie auf
Kommando schauten wir beide auf die Uhren. Im Chor riefen wir
beide: "Ich muß los!!!" Schnell zog sich die schöne
Blondine an und ich beseitigte meinen Sperma aus der Unterhose.
Wir trafen uns vor ihrer Wohnungstür. Wieder sah ich Wolken in
ihrem Blick. "Schaust Du noch einmal bei mir vorbei? Ich bin
gegen 12:00 Uhr wieder hier..." Ich gab ihr einen Kuß auf
den Mund und versicherte ihr, daß ich sehr gerne wieder zu ihr
kommen würde, allerdings mußte ich noch etwas länger Arbeiten
und konnte keine genaue Zeit nennen. Freudig strahlte mich meine
schöne Unbekannte an, dann eilten wir beide wie die Schulkinder
die Treppe hinunter und gaben uns auf der Straße einen
Abschiedskuß.
Ich fand schnell eine Straßenbahn. Auf den Weg zur Arbeit ließ
ich diesen wunderbaren Abend revuepassieren. Ich konnte irgendwie
nicht glauben, daß ICH von einer wunderschönen Frau
abgeschleppt wurde - und daß ICH mit ihr eine geile Nacht
verbrachte. Außerdem hatte sie MICH nicht schon zum Frühstück
hinausgeworfen. Oh man, was bin ich doch für ein Glückspilz!
Ich freute mich schon auf das Wiedersehen mit ihr.
Meinen Arbeitstag brachte ich lustlos und postalkoholisch hinter
mich. Meine Gedanken hingen immer wieder bei dieser schönen
Unbekannten. Alleine der Gedanke an die mir völlig unbekannten
Sexpraktiken ließen mir angenehme Schauer in meine Männlichkeit
schießen. Ich hatte schon oft, sehr oft sexuelle Tragträume,
doch noch niemals hatte ich solche, welche sich möglicherweise
realisieren ließen.
Nach der Arbeit raste ich in meine Wohnung. Ich duschte
ausgiebig, machte mich so frisch wie nur möglich und bestieg die
Straßenbahn. Ich fuhr zu meiner schönen Unbekannten. Und ich
fuhr, und fuhr... und fuhr... fuhr. Es wurde spät. Ich fand die
Stele nicht mehr, an der ich am Morgen einstieg. Traurig
versuchte ich mich zu erinnern, doch ich war wohl heute morgen
doch noch zu betrunken gewesen. Mir liefen Tränen hinunter. Ich
kannte weder Namen noch Adresse.
Frustriert ging ich in die besagte Kneipe. Bestellte Bier - viel
Bier. Doch meine schöne Unbekannte tauchte nicht auf. Aber die
anderen häßlichen Typen. Die waren natürlich wieder ALLE da.
ALLE! Und alle hatten sie ihre schönen Zaubermäuse bei sich.
Nur ich, ich war wieder einmal eine Pechamsel...
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