FussVideo - Text 501: Im Restaurant

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Im Restaurant
Von Willi

Wir saßen beim Italiener und aßen mit einer Freundin meiner Frau Pizza. Sie hatte ihren Freund verlassen. Deswegen haben wir sie eingeladen, damit wir auf den neusten Stand gehalten wurden. Sonja, so heißt die Freundin meiner Frau, ist eigentlich nicht mein Typ, doch ich könnte ihr stundenlang zuhören. Sie hatte eine irrsinnig geile Stimme - so wie die deutsche Synchronstimme von Dana Scully von Akte-X. Auch von ihrer Art her steht sie dieser Agentin im Nichts nach.
Die Damen saßen mir gegenüber, und Sonja schilderte uns mit ihrer geilen Stimme sowie ihrer fesselnden Art eine üble Begebenheit mit ihrem Mann. Meine Frau und ich klebten an ihren Lippen und lauschten den Wohlklang Sonjas Stimme und Ausführungen. Plötzlich berührte etwas mein Knie, strich über meinen Oberschenkel. Ich war so vertieft in Sonjas Geschichte, daß ich ohne zu zögern nach unten griff und mir schnappte, was mich da berührte. Nanu, dachte ich. Kalt, groß, fest und grob... Ich löste meinen Blick von Sonja und schielte unauffällig auf das, was ich da in den Händen hielt. Zu meiner Überraschung hielt ich einen Fuß von Sonja samt ihrem schwarzweißen Buffalo in den Händen. Verwundert schaute ich Sonja an, die gerade eine von meiner Frau unterbrochen wurde. Auch Sonja schaute mich an. Sie legte ihren Kopf ein wenig schief, und als ich ihren Buffalo nicht losließ lächelte sie mich schräg an. "... und was hast Du ihm dann darauf gesagt?" fragte meine Frau.
Sonja schaute mir tief in die Augen und sagte mit dieser geilen Stimme streng: "Ich sagte kalt: Entweder Du läßt sofort los, oder ich kann für nichts mehr garantieren!" Ich wußte nicht, ob sie jetzt dieses zu ihrem Ex sagte, oder ob mir diese Aussage galt, denn Sonjas Buffalo war immer noch zwischen meinen Händen gefangen. "Er hatte nicht losgelassen," sprach Sonja unbekümmert und schaute mir weiterhin schräg lächelnd direkt ins Gesicht. "Taj... Wer nicht hören will, der muß halt fühlen..." Dann lehnte sich Sonja bequem an ihre Rückenlehne und ich spürte wie ihr Schuh meinen Händen entglitt und sich wie ein Eisbrecher einen Weg zwischen meinen Beinen bahnte.
"Ach," sagte ich zu Sonja, "das wird jetzt aber sehr interessant..."
Sonja grinste mich an und erwiderte: "Genau..." und lächelte mir zu. "Ich wollte es ihm spüren lassen." In diesem Augenblick spürte ICH das erste mal einen weiblichen Fuß zwischen meinen Beinen und zwar in Form eines dieser schwarzweißen Buffalos mit dicker grober Profilsohle. Ich war sehr überrascht, denn so etws kannte ich bisher nicht.
"Ich glaube er hat bestimmt Angst gehabt. Aber er wollte mit Sicherheit wissen wie weit Du gehen würdest," ich. Ich fand die Situation sehr ausregend. Meine Frau saß schräg vor mir uns eine Dritte, Sonja, hatte ihren Fuß in Form einea Buffalos zwischen meinen Beinen. Aber, ich fürchtete mich auch ziemlich vor diesem respekteinflößenden Buffalo, denn die grobe Profilsohle sah nicht so aus, als ob mit ihr gut Kirschen essen ist.
"Oh ja!" sagte Sonja. "Es sollte eine harte Nuß werden, die es zu knacken galt." In diesem Augenblick spürte ich, wie Sonjas Profilsohle sich durch meine Jeans genau auf in mein mittlerweile stark geschwollenen Schwanz fraß.
"Ja!!!" entfuhr es mir spontan, und sah Sonja an.
Sie legte ihren Kopf wieder schief und lächelte mich wieder schräg an. "Genau! Also wurde die Nuß geknackt; er wollte ja nicht hören..." Sie erhöhte den Druck zwischen meinen Beinen. Ich wurde ganz langsam von Sonja mit ihrem Buffalo auf meinen Hintern gegen meine Lehne gepreßt. "Ich erhöhte gnadenlos den Druck auf ihn," ich wurde förmlich an meine Lehne geheftet, "und trieb ihn in die Enge." Und ich spürte wie sie die gesamte Buffalosohle in meine Weichteile fraß. Meine Eier, mein Schwanz, alles was ein Mann ausmachte, wurde unter dieser groben Profilsohle begraben - fraß sich unaufhörlich in sie hinein. Ein gemeiner Wohlschmerz machte sich zwischen meinen Beinen breit.
Eigentlich fand ich all die Jahre diese hohen Buffalos nur widerlich und schenkte ihnen nur verächtliche Beachtung. Sonja wußte von meiner Verachtung gegenüber ihren Buffalos und mußte sich oft die dümmsten Bemerkungen von mir anhören. Sonja schien meine Gedanken erraten zu haben. "Ich wußte, was er überhaupt nicht leiden konnte und ließ ihm keine Möglichkeit sich dem zu entziehen." Sonja schaute mich an. Ich hatte nicht die Absicht mich dem zu entziehen, fand Gefallen an dem Geschehen und entdeckte spontan meine Leidenschaft für diese Treter. "Ich bohrte mich förmlich in ihn hinein..." und wie Sonja das tat, "und knackte ihn wie eine reife Nuß!"
"Jaaa!" jubilierte ich und meine Frau sah mich lächelnd an. Sie bemerkte nichts von den Geschehen zwischen Sonja und mir. Sie strahlte mich an und sagte: "Ich sehe das genauso! Das hast Du gut so gemacht." Derweil entluden sich mein Eier mit einer wahnsinns Explosion. Ich schoß alles aus mir heraus. Bei jedem Schub übertraf ich sogar den gewaltig Druck von Sonjas Buffalos! Sonja spürte wie mein Überdruck sie jedes Mal kurz von mir drückte, und wie sie in meiner Spritzpause mit ihrer groben Profilsohle wieder in meine Eier fuhr. Sonja strahlte mich an und fing an zu lachen. Sie wand sich meiner Frau zu und fragte sie ernst: "Findest Du das wirklich? Wurde diese Nuß tatsächlich gut geknackt?" Meine Frau nickte bestimmt und fragte mich: "Du siehst das doch auch so, oder?" Ich nickte ein wenig erschöpft doch sehr bestimmt und meinte zu Sonja: "Ja, ich finde Du hast genau das richtige getan!"

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com