Die Bahnfahrt
Von Sklave R.
Geschrieben für Herrin Lady Lilli
[Teil 1.] Es war im Sommer dieses
Jahres, als ich von München nach Augsburg mit dem Zug fahren
wollte um meinen Freund Tarik zu besuchen. Ich ging von mir aus
zur U-Bahn, wo ich nur zwei Stationen bis zum Münchner
Hauptbahnhof hatte. Es waren nicht viele Leute an der Station,
und so wartete ich auf die kommende U-Bahn. Endlich kam die Bahn,
und ich stieg in einen Waggon, in dem sehr wenige Leute saßen.
Sofort nach dem ich eingestiegen war, fiel mir eine sehr gut
aussehende Frau auf. Ich setzte mich direkt gegenüber von Ihr,
kaum einen Meter weit weg.
Sie hatte kastanienrotfarbenes Haar, schmale Lippen, die rot
leuchteten und eine super Figur. Sie trug eine Caprihose, und ich
konnte mit einem Blick ihre wunderschönen, wohlgeformten Waden
sehen. Ihre Beine steckten in einer hautfarbenen Strumpfhose und
ihre sehr schönen Füße steckten in einem Paar schwarzer Pumps,
die etwa halbhoch waren. Da ich diagonal von ihr saß, konnte ich
Sie gut sehen. Sie sah mich ein wenig anlächelte. Dann sah Sie
auch schon wieder aus dem Fenster. Nur noch eine Station bis
Hauptbahnhof...
Leider, dachte ich für mich. Jetzt erst fiel mir die Tüte mit
der Aufschrift "Salamander" auf, die neben Ihr auf der
Sitzbank stand. Die schöne Frau hatte sich wohl ein Paar neues
Schuhe gekauft, dachte ich mir, und sah dabei auf die Schuhe, die
Sie jetzt anhatte. Die Pumps gefielen mir sehr, und ihre schönen
Füße faszinierten mich ebenfalls. Ich konnte nicht mehr
wegsehen.
Plötzlich hob Sie das eine Bein und legte dieses über Ihr Knie
- und zwar in Richtung zu mir. Wow, dachte ich im Stillen für
mich, was für wunderschöne Füße... Und in sooo geilen Pumps!
Plötzlich fing die Frau an mit der Ferse aus dem Pumps zu
schlupfen. Mir wurde ganz anderesund ich merkte wie ich einen
steifen Schwanz bekam. Ich mußte immerzu auf Ihre Füße schauen.
Sie spielte mit Ihrem Pumps an den Füßen, und ich merkte
beinahe nicht, daß die U-Bahn am Hauptbahnhof angekommen war.
Leider mußte ich aussteigen. Aber die Frau stieg auch aus. Ich
ging hinter ihr her und stand nur drei Stufen hinter ihr auf der
Rolltreppe nach oben. Ich sah ihre Pumps von hinten und plötzlich
schlupfte sie wieder von hinten kurz aus ihrem Pump um sofort
wieder rein zusteigen. Oben an der Rolltreppe angekommen,
trennten sich unsere Wege, was ich sehr bedauerte, denn ihre
wunderschönen Füße und ihre megageilen Pumps hatten mich total
hypnotisiert.
Ich ging mit meinem immer noch steifen Schwanz in der Hose zum
Fahrkartenschalter um mir ein Ticket nach Augsburg zu kaufen. Als
ich nach einer Weile das Ticket hatte ging ich zu dem Gleis 23 wo
der Zug in ca. 15 Minuten abfuhr. Auf dem Weg dorthin rauchte ich
noch eine Zigarette und dachte an die schöne Frau mit den geilen
Pumps an den wunderschönen Füßen. Ich sehe sie wohl nie wieder...
Am Gleis angekommen stieg ich ein und ging den Zug innen entlang
durch und schaute durch das Fenster in das jeweilige Abteil. Plötzlich
zuckte ich zusammen. Da war sie doch wieder! Ich schaute nochmals,
doch das war tatsächlich diese Frau! Sie saß alleine in dem
Abteil. Ich zog die Türe auf und fragte die Dame ob noch ein
Platz frei wäre. Sie lächelte mich an und sagte, daß
selbstverständlich noch einer frei sei. Ich setzte mich wieder
direkt gegenüber vin ihr. Sie las in eienr Zeitung.
Ihr Bein hatte sie schon überkreuzt. Ich hatte meine Ellenbogen
auf meine Knie gestützt und meinen Kopf hielt ich zwischen den Händen,
um noch näher an ihren wunderschönen Füßen und Pumps zu sein.
Mein Schwanz war bei diesem irren Anblick total. Das ich diese Füße
noch ein mal wiedersehen durfte dachte ich vorher nicht. Der Zug
fuhr an und ich hörte und sah nichts mehr um mich herum. Ich sah
nur noch diese Pumps, und ihre Füße. Um mich herum existierte
nichts anderes mehr.
Plötzlich schob die schöne Frau ihre Beine weiter nach vorne.
Jetzt waren ihre Füße fast direkt vor meinem Gesicht. Mir wurde
heiß und kalt gleichzeitig. Als wenn die Frau wußte was in mir
vorging, schlupfte Sie direkt vor meinem Gesicht mit der Ferse
aus dem Pump. Sie schüttelte den Pump geschickt nach vorne zu
Ihren Zehenspitzen und ließ den Pumps baumeln. Hin und her...
Ich verfolgte den ganzen Ablauf und ich wagte es kaum noch zu
atmen. Ich versuchte noch näher an Ihren Fuß herran zu kommen
und rutschte ebenfalls etwas noch nach vorne.
Jetzt waren ihre Schuhspitzen fast in meinem Gesicht. Plötzlich
sagte die Frau zu mir: "Sag mal... Mir ist aufgefallen, daß
Du so auf meine Füße und Schuhe starrst. Sie gefallen Dir wohl?"
Ich wurde ganz verlegen und stotterte ein lediglich ein Ja heraus.
Sie sagte: "Entschuldige, ich konnte Dich nicht verstehen.
Was sagtest Du?"
"Ich sagte eben: Ja! Ihre Schuhe und Füße gefallen mir
sehr. Sie sind wunderschön!"
"So so! Na, dann schaue Dir erst einmal die Innensohlen der
Pumps an. Möchtest Du sie sehen? Die stinken aber richtig
furchtbar nach meinem Füßen! - Na? Was hast Du dazu zu sagen?"
Ich stotterte noch mehr. Ich spürte die Röte in mir aufsteigen.
Ich schaffte gerade noch ein: "Ja, sehr gerne!" hervor
zu bringen. Sie schlüpfte aus einem ihrer Pumps, stellte den
Schuh auf dem Boden des Abteils und sah mich erwartungsvoll und
gleichzeitig beherrschend an. Mir wurde schwindelig. Es kam mir
vor, wie wenn mich ein Sog erfaßte und anschließend einsaugte
um mich vollends in Besitz zu nehmen... Ich hatte gar keine
andere Wahl mehr. Ein zurück gab es nicht mehr. Ich war richtig
geil darauf ihren wunderschönen Pump von innen zu sehen.
Ich wollte mich über den Pump beugen, als die Frau zu mir sagte:
"Mußt schon zum Boden runter kommen. Sonst kannst Du die
Innensohlen nicht gut sehen..." Mir stockte der Atem. Ich
tat einfach was die Frau sagte und kniete mich tatsächlich am
Boden über ihre Pump. "Jetzt sehe Dir sehr genau die
Innensohlen an. Achte vor allem auf die Zehenabdrücke - und die
von meinen verschwitzten Füßen braunen Verfärbungen auf der
Sohle..." Ich war wie in Trance. Ich sah die Innensohle...
Mein Schwanz stand mir bis zum Hals - so war zumindest mein Gefühl
dabei.
"So... und nun gehe mit Deiner Nase in den Pump - aber berühre
ihn ja nicht! - Schnüffele schön den Duft meiner Füße und den
des Leders. Nur durch die Nase atmen! - ABER berühre ja nicht
meinen Pump dabei!" Ich schloß meinen Mund und zog mir den
Duft durch meine Nase. Sofort spürte ich die Wirkung des göttlichen
Duftes. Ich kam mir vor, als wenn ich langsam aber sicher eine
Narkose bekam. Der Duft hatte eine entspannende und geile Wirkung
zugleich auf mich.
Plötzlich spürte ich einen Schmerz in meinem Nacken, und ehe
ich mich versah hatte die Frau mir ihren zweiten Fuß mit ihren
Pump total fest in den Nacken gedrückt. Sie drückte mich mit
dem Gesicht in den Pump, und zwar so fest daß mir ein
Schmerzensschrei auskam. "Oh! Entschuldige... Ich habe aus
Versehen falsch aufgetreten." Sie herrschte mich plötzlich
an: "Los! Steck Deine Nase in den Pump - und wage es ja
nicht die Nase da wieder heraus zu nehmen! "Die Frau war auf
einmal total anderes. Richtig herrschsüchtig! Sie drückte noch
fester in meinen Nacken. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und
mußte wohl oder übel mit meiner Nase in dem Pump bleiben. Ihr
Duft ließ mich langsam aber sicher willig und gefügig werden.
Ich zog den Duft immer intensiver ein und spürte wie all mein
Widerstand brach. Ich fing an den Duft mehr denn je zu wollen.
Mein Atem ging langsam und sehr intensiv. Bis ich wie ein Stück
Elend in mir zusammensank. Ich merkte wie ich für die Frau alles
tun würde was Sie von mir verlangte.
Nach einer Weile löste sich der Fuß aus meinem Nacken und ich
roch immer noch an dem Schuh. "So, jetzt darfst Du mir den
Dreck von meinem Sohlen runterlecken. Vergiß den Kaugummi nicht,
der da unten schon ganz schwarz festklebt..." Wie unter
Hypnose tat ich wie mir die Frau befahl. Ich leckte ihre Sohlen
blitzeblank. Sie war zufrieden mit mir.
"Na, gefällt Dir mein Duft?"
"Ja! Darf ich nochmals daran riechen, bitte?"
"Das würde Dir so passen! Zuerst wirst Du das da
unterschreiben - und danach darfst Du noch mal an meinen Pumps
riechen." Sie gab mir plötzlich eine Art Formular in die
Hand, daß sie aus ihrer Handtasche holte.
Ich las das Formular und sagte zu Ihr: "Tut mir leid, aber
einen Sklavenvertrag kann ich nicht unterschreiben. Dadurch würde
ich total und völlig real Ihr Sklave sein - bis an das Ende
meiner Tage..."
Sie lächelte nur und sagte: "So? Du willst also nicht!? Nun
gut, dann darfst Du Dir jetzt meinen Pump noch einmal ansehen.
Sehe sie Dir sehr intensiv und lange an."
Ich überlegte nicht lange, und sah mir nochmals Ihren Pump an.
Man, waren diese Schuhe geil! Mein Schwanz stand wie wahnsinnig
und ich hatte das Gefühl jeden Herzschlag im Schwanz zu spüren.
Nachdem ich ihren Pump volle 5 Minuten intensiv angeschaut hatte,
sagte Sie zu mir: "Und nun sehe Dir meine Füße an. Rieche
den Duft meiner verschwitzten Nylons..." Ich tat wiederum
was die Frau mir befohlen hatte. Der Duft machte mich jetzt
vollends fertig. Ich fing an sie anzubetteln den Vertrag nun doch
unterschreiben zu dürfen. "Warum denn nicht gleich so?"
Als ich unterschrieben hatte sagte sie: "Und jetzt gehörst
Du mir ganz alleine! - Übrigens, Du wirst mich ab sofort nur
noch mit 'Herrin Lady Lilli' ansprechen. Ist Dir das klar?!"
"Ja, Herrin Lady Lilli!"
"So, weißt Du was ich mit Dir anstellen werde?"
"Nein, Herrin Lady Lilli..."
"Ich werde Dich bei Tag und Nacht mißbrauchen. Ich werde
Dich benutzen um mich selber zu befriedigen - und Du wirst mir
dabei gefällig sein. - Und damit Du es weißt: Abspritzen wirst
Du vielleicht bei sehr guter Führung einmal im Jahr! Damit Du
nicht auf die Idee kommst es Dir selber bei dem Anblick meiner Füße
und Schuhe selber zu besorgen, binde ich Dir hier an Ort und
Stelle Deinen Sklavenschwanz bis zur äußersten Grenze ab.
Gerade so, daß der Schwanz nicht abstirbt! Dein Schwanz wird ab
sofort 24 Stunden an 365 Tagen abgebunden bleiben. Ich nehme Dich
mit zu mir nach Hause, wo ich dich völlig willenlos und absolut
gefügig für mich mache. Glaube mir, bald wirst Du vergessen
haben wie man das Wort 'Orgasmus' schreibt, und Du wirst mich
anbetteln wenn ich Dich als Toilette benutze. Das verspreche ich
Dir!!! Für das Nichtfolgsamsein habe ich ein extra Paar Schuhe für
dich zu Hause, die bestimmt einen stechenden Eindruck auf Dir
hinterlassen werden - und das so lange, wie ich es für richtig
halte..."
Da ich bereits süchtig nach ihren Duft geworden war, hatte ich
keinerlei Chance und Willen mehr Herrin Lady Lilli zu entkommen.
Mir blieb nichts anderes übrig wie Herrin Lady Lilli völlig
bedingungslos zu gehorchen und alle ihre Befehle und Anweisungen
auszuführen, denn ich brauchte diesen geilen Duft ihrer
wunderschönen Füße und ihrer göttlichen Schuhe - auch wenn
ich deswegen nie wieder einen Orgasmus haben werde.
[Teil 2.] Ich saß wie gelähmt auf
dem Fußboden des Abteils, und blickte Lady Lilli (so mußte ich
meine Herrin ab sofort nennen) in ihr glänzendes, freudiges,
ausdrucksvolles, lächelndes Gesicht. "Na," sagte sie,
"das kommt davon, wenn man seine Nase überall reinstecken
muß - dann wird man 1-2-3 ganz schnell versklavt..."
Der Zug fuhr langsamer und Lady Lilli sagte zu mir mit zischender
Stimme: "Los, du Sklavenmiststück, wozu habe ich dich?! Du
bist mein Gepäckträger! Schon vergessen?! Brauchst dich nicht
auf dem Fußboden unten auszuruhen!" Und ehe ich mich versah,
bekam ich links und rechts zwei Ohrfeigen, daß ich nicht wußte
wo ich bin. Ich dachte, es wäre ein Traum aus dem ich aufwache,
aber die Ohrfeigen holten mich in die Realität zurück. Es war
wirklich wahr, ich wußte immer noch nicht genau was eigentlich
mit mir passiert war. Warum tue ich, was Herrin Lady Lilli mir
befahl? Ja, es fällt mir ein, ihre Pumps und der wundervolle
Duft ihrer Füße waren es, die mich voll in Ihrem Bann gefangen
hielten. Der Zug wurde noch langsamer. Ich nahm die ganzen
Tragetaschen von ihrem Einkauf; die Handtasche trug Lady Lilli
selber.
"So, nun beeil' dich. Der Zug ist in Augsburg angekommen, da
wolltest Du doch hin, oder Sklavenmiststück?"
"Ja, Herrin, ich wollte einen Freund besuchen und..."
"Es ist mir völlig gleichgültig und so was von egal, was
du hier in Augsburg wolltest! Du wirst hier nicht mehr wegkommen.
Es ist vorläufig deine letzte Bahnfahrt geworden, das nur zur
deiner Info. Und jetzt beeile dich, da vorne ist der Parkplatz,
und da steht mein Auto!"
"Ja Herrin," sagte ich devot.
"Na also, warum nicht gleich so, du Schuhsohlenlutscher,
geht doch!"
Am Auto angekommen, öffnete sie den Kofferraum und befahl mir
die Tüten dort hinein zu geben. Sie ging zur Fahrertüre, die
bereits offen war, und sagte zu mir: "Na los, worauf wartest
du noch?! Nimm Platz!" Ich wollte zur Beifahrerseite gehen
und gerade einsteigen, als mich Herrin Lady Lilli stoppte. "Halt!"
herrschte Sie mich an. "Du weißt wohl nicht, wo dein Platz
als Sklave im Auto ist? Los, komm sofort her zu mir!"
"Ja, Herrin Lady Lilli." Ich bekam wie aus heiterem
Himmel nochmals zwei saftige Ohrfeigen. Meine Backen brannten.
"So, und nun sage mir, wo dein Platz im Auto ist, Sklave!"
Ich schaute ungläubig und stammelte nur noch: "Kofferraum...?"
"Na siehst du! Lektion Nr.1 gelernt." Sie lachte laut,
und ich blickte demütig zu Boden. "Los, beeil' dich! Ich
habe heute noch viel mit dir vor!"
Ich zwängte mich in den Kofferraum, den Sie vorsichtig schloß.
Klack! ich war im Dunkeln eingeschlossen. Kurz darauf spürte ich
wie der Motor angelassen wurde und sich das Auto in Bewegung
setzte. Wo es hinging und wie lange wir fuhren konnte ich nicht
sagen. Es kam mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor. Auf einmal
ging der Motor aus und ich hörte wie der Schlüssel zum
Kofferraum ins Schloß geschoben wurde. Der Deckel sprang auf und
das helle Sonnenlicht blendete mich. Sie packte mich an den
Haaren und zog mich raus. "Ahhh," sagte ich. "Herrin,
das tut weh!"
Sie antwortete: "Soll es auch. Los raus da - und nimm die Tüten
gleich mit!" Ich tat wie mir befohlen wurde. Sie hatte
inzwischen die Türen vom Auto verschlossen. "Da entlang und
die Treppen dort hoch - aber dalli! Du gehst vor mir, ist das
klar!?"
"Ja, Herrin, selbstverständlich." Ich ging über einen
schmalen gepflasterten Weg die Treppen hoch und blieb vor einer
Haustür, die schwer und bullig aussah, stehen. Sie sperrte
sofort auf und stieß mich mit einem Schlag in den Rücken ins
Haus.
"So, nun ist alles für dich vorbei. Hier ist Endstation!"
Ich drehte mich um und bekam sofort wieder eine saftige Ohrfeige,
die es in sich hatte. Meine Backen waren bestimmt schon ganz rot
und geschwollen. "Auf die Knie, sofort!" Ich tat was
mir befohlen wurde, um keine weiter Ohrfeige zu riskieren. "So
bleibst du erst einmal und bewegst dich nicht mehr, verstanden du
kleines Sklavenmiststück!?!"
"Ja, Herrin Lady Lilli. Selbstverständlich." Ich
kniete und bewegte mich nicht mehr. Herrin Lady Lilli nahm mir
die Tüten aus der Hand und stellte diese beiseite.
"Leg' dich auf den Bauch," ich tat es, "und nun
schau dir genau die Schuhe an, in denen meine Füße stecken.
Sieh' sie dir genau an und überlege dir, was du jetzt als Erstes
zu tun hast!"
In mir arbeitete es. Schuhe ansehen? Genau ansehen? Hm, was
konnte Sie meinen, dachte ich mir im Stillen. Dann wußte ich es
und sagte zu meiner Herrin: "Herrin Lady Lilli, darf ich gnädigerweise
Ihre wunderschönen Pumps sauberlecken. Sie sind vom Gehen etwas
staubig und am Absatz schmutzig geworden." Ich war ganz
stolz, daß ich richtig lag, mit dem was ich zu tun glaubte. Sie
streckte mir den Fuß mit Ihren Pumps an den Füßen entgegen.
Ich fing an zu lecken. Und wie ich leckte, sogar die Absätze.
"Das machst Du schön. Ich bin sehr zufrieden mit dir Sklave!
- So, das reicht! Die Pumps sind wieder blitze blank sauber, sehr
gut! Du bist lernfähig... Und nun, zeige ich dir deinen Raum. Du
darfst die Kellertreppen dort runter kriechen Sklave."
Ich kroch die Stufen hinunter. Sie waren aus Stein und sehr kalt.
Unten angekommen sperrte Lady Lilli eine Türe mit einem alten
Schlüssel auf. Dann machte sie Licht. Ein Fenster oder einen
Lichtschacht gab es nicht. Mir fielen sofort die Wände auf. Sie
waren mit Styropor isoliert. Desweiteren hingen von der Decke
Karabinerhaken herunter und von den Wänden ebenso.
Ich zuckte zusammen als ich meine Herrin sagen hörte: "Na,
du Sklavenmiststück, gefällt dir dein Appartement?"
Ich war sprachlos, und stammelte gerade noch ein "Schön"
heraus.
"Keine Angst, du gewöhnst dich sehr schnell daran. Nach
einer Woche ist dir alles völlig egal - dann bist du völlig
willenlos geworden. Du wirst froh sein, wenn du dich hier unten
aufhalten darfst. Da wirst du dich richtig entspannen können..."
Sie lachte laut: "So, als mein Sklave hast Du immer sauber
zu sein. Und deswegen gehen wir jetzt nach oben. Du darfst dich
duschen. Deine Kleidung legst du vollständig vor die Badezimmertür,
und wenn du fertig bist kommst du nackt raus, ist das klar!?"
"Ja, Herrin," sagte ich.
Wir gingen in den ersten Stock hoch. Dort befand sich das
Badezimmer meiner Herrin. Ich ging hinein und sah mich um. Ein
schönes Waschbecken in beigefarben und die viele Schminke... Überall
gut duftende Parfums und Make-up Tuben in Mengen... Ich nahm eine
Tube in die Hand und sah Sie mir an, auf der Tube stand Margaret
Astor und da war noch eine mit der Aufschrift von Lancome...
Plötzlich hörte ich Sie rufen: "Sklave! Ich höre noch
kein Wasser laufen!!! Los, beeile dich - habe schließlich nicht
ewig Zeit!"
"Ja, Herrin," sagte ich, zog mich eilig aus und legte
wie befohlen alle meine Kleidung vor die Badezimmertür. Ich
drehte das Wasser auf und duschte mich. Als ich fertig war nahm
ich das Handtuch und trocknete mich ab. Ich kam raus, nackt, und
was ich da sah ließ mir den Atem stocken. Herrin Lady Lilli
stand vor mir, mit einer Ledergerte in der Hand.
"Was starrst Du so? Los, ziehe dir meinen Slip an, der da
auf dem Boden liegt." Ich starrte sie immer noch ungläubig
an. Aber nicht lange, die Gerte zog mir quer über die
Oberschenkel. Ich schrie auf und Herrin Lady Lilli schlug zu, und
wie.
"Ja Herrin, ich ziehe mir Ihren Slip an. Ja ich gehorche, ja,
bitte, nur nicht schlagen. Ich flehe Sie an."
"Los, sofort auf die Knie und die Hände auf dem Rücken.
Jetzt habe ich die Schnauze voll von dir!" Ich tat die Hände
auf dem Rücken und ehe ich mich versah, klackten die
Handschellen zu. Ich war Herrin Lady Lilli völlig ausgeliefert,
selbst wenn ich mich wehren wollte, ich konnte es nicht. Sie
hielt mir den Slip hin und ich mußte steigen. Ein wenig eng,
aber der Slip dehnte sich. Sie zog diesen mir über meinen Penis.
"Na, paßt doch. Warum stellst du dich so an? Denkst du mir
macht das Spaß?!"
"Ja, äh, nein Herrin, es macht Ihnen bestimmt keinen Spaß!"
"So, glaubst Du. Doch mir macht es sehr viel Spaß dich so
vor mir zu haben. Und nun gehen wir beide runter in die Küche.
Es gibt Kaffee."
"Ja Herrin, danke Herrin," sagte ich devot.
Unten in der Küche angekommen mußte ich mich auf den Fußboden
legen - auf den Bauch versteht sich. Sie schüttete sich eine
Tasse Kaffee ein und ich bekam natürlich keinen. Ich hörte sie
in der Tasse rühren.
"Sklave, Du hast in Zukunft nicht mehr mich anzusehen,
sondern immer nur noch auf meine Füße - und vor allem auf meine
Schuhe. Hast du das verstanden?! Ich wiederhole: Ausschließlich
nur noch meine Füße und meine Schuhe sind für dich von
Bedeutung!"
Ich spürte, wie Sie mit der Gerte sanft über meinen
Allerwertesten strich. "Ja Herrin Lady Lilli, ich tue
selbstverständlich was Sie von mir verlangen."
"Das ist aber nett, daß du tust, was ich von dir verlange.
Ich verlange nicht, ich befehle es dir, und du tust alles, was
immer ich dir auch befehle, klar!?"
"Ja, Herrin Lady Lilli." Ich sah auf Ihre Füße und
sah die geilen Pumps, die Sie immer noch anhatte. Sie stieg mit
einem Fuß aus dem Schuh, und spielte damit rum. Der Anblick
machte mich geil. Ich merkte wie mein Schwanz steifer und steifer
wurde dabei. Sie schlüpfte mal rein in den Pump und mal wieder
raus - dippte den Schuh hin und her. Wahnsinn, diese Pumps haben
mich versklavt, dachte ich mir, hätte ich nur nicht in der U-Bahn
so auffällig ihre Füße angesehen, dann wäre alles nicht so
weit gekommen. Aber was sollte ich machen? Ich hatte schon
verloren, als ich ihre Füße auch nur eine Sekunde lang
betrachtet hatte. Höher wie bis zu ihren wunderschönen Fußknöchel
konnte ich nicht sehen. Ich wagte es wirklich nicht. Plötzlich
schob Lady Lilli ihre Pumps samt Füße keine 5 cm vor mein
Gesicht. Ich starrte wie gelähmt hin. Sie spielte vor meinen
Augen mit den Pumps rum. Ich dachte, ich mußte jetzt sofort
abspritzen, alleine nur von diesem Anblick. Traumhaft, einfach
traumhaft!
"Na," fragte mich Lady Lilli, "gefällt dir was du
siehst?"
"Ja, Herrin, es gefällt mir sehr Ihre Füße und Ihre
Schuhe ansehen zu dürfen."
"Nicht dürfen Sklave, nicht dürfen! Du mußt es tun, weil
ich es so will!"
"Ja, Herrin, selbstverständlich."
"Los, sieh dir meine Pumps genau an. Wie meine Füße geil
aussehen, wenn ich da in die Pumps rein steige. Da wird mein Fuß
noch mal so schön, gell Sklave?"
"Ja Herrin, ja."
"Los, Du Schwein, dreh dich um - auf den Rücken. Los
schneller!"
"Ja, Herrin," ich drehte mich und Sie sah den
Sklavenschwanz in seiner ganzen Pracht stehen.
"Was ist DAS da?"
"Wo Herrin?" fragte ich. Noch ehe ich reagieren konnte
bekam ich mit der Gerte eine über den Sklavenschwanz gezogen.
Das tat weh, und ich mußte mir die Tränen in den Augen
verkneifen.
"Du Sklavenschwein hast es gewagt ein paar Tropfen Sperma
raus laufen zu lassen! Ich hatte es dir strengstens verboten!
Wenn hier jemand was laufen läßt, dann bin ich das, ist das dir
klar?!"
Mein Schwanz erhielt noch ein paar Hiebe mit der Gerte. Es tat
richtig weh, ich konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich
wimmerte und bettelte um Gnade.
Sie sagte zu mir: "Jetzt ist Schluß! Ich werde deinen
Sklavenschwanz verarzten - und eines kannst du mir glauben:
Abspritzen wirst du danach nie, nie, nie wieder! - Rühr dich
nicht von der Stelle!" herrschte Sie mich an.
"Ja, Herrin," wimmerte ich.
Sie ging und kam einige Sekunden danach wieder zurück mit zwei
paar Schuhen, welche es genau waren konnte ich jedoch nicht
erkennen. Da ich auf dem Rücken lag, setzte sich Lady Lilli
kurzerhand auf meinem Brustkorb, mit dem Hinterteil zu meinem
Gesicht, so daß ich nichts erkennen konnte, was Sie vor hatte.
Ich spürte nur wie Sie meinen Schwanz in Ihre Hand nahm und zärtlich
massierte. Sofort wurde der Schwanz steif und hart.
"Genauso brauche ich den... Jetzt ist er schön hart..."
Sie rutschte mit ihrem Hintern auf mein Gesicht und befahl mir
mich nicht mehr zu bewegen. Konnte ich auch nicht, da ich froh
war noch atmen zu können. Ich spürte wie Sie etwas über meinen
Schwanz stecken wollte, wußte aber nicht was. Auf einmal tat es
in der Eichel weh, so wie wenn mich jemanden an dieser Stelle
fest zwickt. Sie zog gleichzeitig daran und ich merkte wie die
Eichel durch etwas sehr enges mit aller Gewalt durchgezwängt
wurde.
Sie sagte: "So, die Eichel ist durchgezogen. Jetzt ist es
vorbei - außer pinkeln wirst du nichts mehr mit dem Schwanz
anfangen können, Du Sklavenmiststück! - Wenn das mit dem
Pinkeln dann auch nichts mehr wird, dann setze ich dir einen
Katheder, einen Blasenkatheder, den du selber nicht mehr
entfernen kannst. Du gehörst mir, mir ganz alleine! Du wirst nie
wieder eine andere Frau haben, geschweige denn Frauen mit meinem
Schwanz befriedigen können! - Ja, es ist jetzt mein Schwanz
Sklave! Du bist mein geworden. Absolut mein! Mit dir mache ich
was ich will und ich behandele dich wie ich will. Du wirst mich
befriedigen wie ich es will! Du wirst für mich kochen, putzen
und waschen wie ich es will! Ich bringe dich dazu, daß du mir
noch für ganz andere Zwecke dienlich bist. Ich verspreche dir,
es wird nicht lange dauern und du wirst mich auf dem Fußboden
vor meinen Schuhen liegend anbetteln, daß ich dich als Toilette
gebrauche, wann immer ich auf die Toilette muß. Das verspreche
ich Dir, du Sklavenmiststück! So, und nun setze dich auf den Fußboden
und sieh dir an was ich mit dir gemacht habe!"
Ich tat wie mir Herrin Lady Lilli befohlen hatte. Meinen Augen
wurden groß. Was hat Sie mit mir getan? Ich erschrak. Sie hatte
mir einen braunen flachen Pump mit kleiner Zehenöffnung über
die Eichel gezogen, und jetzt schon ist die Eichel größer wie
die Öffnung. Ich konnte so viel an dem Schuh zerren wie ich
wollte, ich bekam den Pump nicht weg, bzw. nicht mehr runter.
Sie lachte, und sagte: "Das kommt davon, wenn man zu lange
auf meine Füße und Schuhe in U-Bahnen und Zügen schaut. Du
bist jetzt mein absolutes Eigentum geworden, und du hast
keinerlei Chance überhaupt auch noch irgend etwas gegen deine
totale Versklavung tun zu können. Denn jetzt fange ich erst
richtig an, und als erstes, darfst du mir meine Muschi eine ganze
Stunde lang lecken, bis ich mindestens 2 - 3 mal einen Orgasmus
bekommen habe. Du darfst zusehen wie ich einen Orgasmus nach dem
anderen von dir bekomme, und du wirst gar nichts bekommen von mir,
absolut nichts, außer daß du mich lecken darfst! Und jetzt fang
an damit, Du Sklavenmiststück, und wehe ich bin nicht zufrieden
mit deiner Leckerei, dann wirst Du meine Gerte erst richtig zu spüren
bekommen."
[Teil 3.] - Lady Lilli, beugte sich
über mich, ihren Slip hatte meine gnädige Herrin schon abgelegt
und ihre Muschi kam immer näher an mein Gesicht. Plötzlich
stoppte sie und sah auf den Sklavenschwanz, der absolut fest, und
sehr geschwollen in ihrem braunen flachen Pumps steckte, nur die
Eichel schaute noch aus der Zehenöffnung der Schuhe heraus. Die
Eichel schmerzte etwas, das ganze war etwas gewöhnungsbedürftig,
aber Lady Lilli lächelte nur, und sagte: "Los, fang an
meine geile Fotze zu lecken, und wehe, du strengst dich nicht an,
dann werde ich ganz andere Seiten mit dir aufziehen. Abspritzen
kannst du eh nicht, dafür sorgen die braunen Sandaletten, die
dir die Eichel schön abklemmen."
"Ja Herrin Lady Lilli, ich tue was Sie verlangen, gnädige
Herrin".
Sie näherte sich meinem Mund, und kurz davor fing Lady Lilli an
sich ihre Muschi vor meinen Augen zu massieren. Sie stöhnte
dabei ein wenig, und sie streichelte sich immer intensiver, ich
sah wie ihre Muschi schon ganz naß war, fast schon tropfte, vor
Geilheit. Ich konnte absolut nichts machen, denn meine Hände
waren auf den Rücken gefesselt. Sie spreizte die Beine und
setzte sich voll auf mein ganzes Gesicht, so daß ich die ganze
Muschi im Mund hatte und kaum noch atmen konnte. "Leck, du
Sau!" herrschte Lady Lilli mich an. "Sonst erstickst du!"
Ich leckte um mein Leben und Lady Lilli lockerte etwas ihre
Stellung, so daß ich wenigstens durch die Nase atmen konnte. Sie
stöhnte, und wie. "Leck! Leck schön weiter, jaaa, das
machst du gut, jaaa, fester, tiefer, los tiefer rein mit deiner
Zunge!"
Ich tat wie mir befohlen wurde. Lady Lilli, stöhnte weiter, und
immer lauter. "Ohhh jaaa, ich komme gleich, mach weiter,
jaaa so ist es gut, oh ich komme jetzt," und ich merkte
wieder, wie sich Lady Lilli wieder fest auf mein ganzes Gesicht
gesetzt hatte. "Los, mach auf dein Maul!" Und plötzlich
merkte ich das Zucken in Lady Lillis Unterleib, wie eine
Flutwelle die von innen nach außen drückte, und ihre ganzer
Muschisaft ergoß sich in meinem Gesicht und in meinem Mund. Sie
rieb ihre geile Muschi an mir ab. Langsam ebbte der Orgasmus
meiner Herrin ab. "Und jetzt leckst du mich schön sauber da
unten, kein Tropfen darf an meiner Muschi zu sehen sein. Hast du
mich verstanden!"
Sie kniff mich mit ihren Fingernägeln fest in meine Brustwarzen.
Es tat weh. "Jaaa, auuu, ja Herrin ich gehorche Ihnen,
absolut." Sie streckte mir ihre göttliche Muschi nochmals
entgegen. Ich leckte ihren ganzen Muschisaft von ihrer zarten
Haut. Nach 5 Minuten war Lady Lilli, wieder schön sauber.
"So ist es brav, ich bin mit dir sehr zufrieden gewesen
Sklave R," sagte sie. Irgendwie war ich ein wenig stolz, ihr
so gute Dienste geleistet zu haben. Sie blickte auf den
Sklavenschwanz und sagte: "Meine Güte, der Lümmel, ist
vorne total dick angeschwollen, doppelt so groß wie die Zehenöffnung
des Pumps ist. Du hast Pech gehabt Sklave, wirst wohl oder übel
für immer drinnen bleiben müssen!" Ich sagte nichts, ich
blickte sie nur verwundert an, da meine Eichel wirklich
wahnsinnig angeschwollen war.
"So, du darfst wieder vor mir auf den Knien kriechen."
Ich drehte mich wieder zur Seite und dann auf die Knie. Es war
nicht so einfach, da es mir etwas schwindelig geworden war. Lady
Lilli, schlüpfte wieder in ihren Slip und in ihre Jeanshose.
"Also Sklave R., ich finde, Sklaven sollten wirklich keinen
Orgasmus haben, es reicht wenn sie geil gehalten werden, dann
sind sie so schön gefügig!"
"Ja Herrin," antwortete ich. "Ich stimme Ihnen
selbstverständlich zu."
Sie lachte nur höhnisch und befahl mir wieder vor ihr zu
kriechen. "Wage es ja nicht, wo anderes hinzusehen, sehe nur
auf meine Füße und meine Schuhe, ist das klar?"
"Ja, Herrin, ist mir klar verehrte Lady Lilli".
"So, und nun folge meinen Füßen!" Sie ging Richtung
Kellertreppe, ich kroch hinterher. "Geht das Kriechen nicht
etwas schneller? Ich denke, ich werde da etwas nachhelfen müssen!"
Sie drehte sich um und zog mir zwei, dreimal so saftig mit ihrer
Gerte über mein Hinterteil, daß mir das Tränenwasser vor
Schmerz in die Augen schoß. Ich wurde schneller, was sie mit
ihrem Spruch: "Na, geht doch!" kommentierte. Ich
patschte die Stufen auf Händen und Füßen runter. Hinein in
mein Sklavenverlies, wie Lady Lilli es liebevoll nannte.
"Los, leg dich mit dem Rücken auf die Pritsche, aber fix!"
Ich tat was sie von mir verlangte. Sie nahm mir die Handschelle
von einer Hand ab, und klickte diese an die Stange von der
Pritsche. Eine zweite Handschelle folgte genauso auf der anderen
Seite. Ich war meiner Herrin total ausgeliefert. "So,
solange ich mir nicht 100% sicher bin, daß du mir und vor allem
meinen Schuhen und Füßen absolut hörig geworden bist, solange
wirst du in Handschellen bleiben."
"Ja, Herrin Lady Lilli, selbstverständlich,"
antwortete ich.
"Und jetzt werde ich dich weiter unter meine absolute Abhängigkeit
bringen. Los, öffne deinen Mund."
"Ja Herrin, sehr gerne Herrin Lady Lilli." Sie spuckte
mir in meinen Mund. Nicht nur einmal, mindestens 15 mal ließ
Lady Lilli ihren Speichel in meinen Mund tropfen. Anschließend
holte sie ein paar alte schwarze Schnürstiefeletten hervor. Ehe
ich mich versah, hatte sie die Innensohle von den Stiefeletten
herausgeholt.
"Ja, schaue sie dir an, schön verschwitzt von meinen Füßen,
und meine göttlichen Fußabdrücke sind auch ganz deutlich zu
sehen. Los, du Sau, öffne dein Mund, damit ich dir die ganze
Sohle quer in den Mund schieben kann." Ich tat, wie sie
befahl. Sie steckte mir die ganze Sohle quer in den Mund, so daß
ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Anschließend wurde mir
noch ein dicker Klebestreifen über den Mund geklebt. Sofort spürte
ich auf meiner Zunge wie salzig die Sohle schmeckte. Sie beugte
sich über mich, und lachte laut. "Das wird dich voll fertig
machen, es gefällt mir, deine völlige Hilflosigkeit so
auszunutzen, und dich total süchtig nach mir zu machen."
Sie setzte ihren Fuß in meiner unteren Leistengegend ab, und zog
vor meinen Augen ihre Nylonsöckchen aus. Anschließend band sie
mir diese zwei Söckchen mit Klebestreifen fest an meine Nase, so
daß ich ihren sehr dezenten aber hochwirkungsvollen göttlichen
Fußduft einatmen mußte. Zum Schluß verband sie mir noch die
Augen, und sagte zu mir: "Du gehörst mir, nur mir, mir ganz
alleine, hörst Du?" Ich nickte. Der Duft umflutete mich
mehr wie wohlwollend, ich war wie unter Narkose. "Du
brauchst keine andere Frau mehr, nur noch mich und meine Schuhe.
Du wirst alles tun was ich von Dir verlange. Du bist mein persönliches
Eigentum, ich mache mit Dir was ich will, ich gebrauche dich wann
ich will, und ich mißbrauche dich wann ich will. Ab sofort bist
du kein Mensch mehr, du bist mein willenloses Subjekt. Du gehörst
mir, nur noch mir. Du bist mein Sklave, nichts weiter, der immer
willenloser und willenloser wird, mit jedem Atemzug meines Duftes
wirst du mir total hörig." Das sprach mir meine Herrin
immer wieder zu, und der Duft arbeitet und wirkte voll.
Ich bin von dem Duft eingeschlafen, einfach narkotisiert worden,
und nebenbei noch hypnotisiert. Jedenfalls ich schlief sanft ein,
während mein Gehirn immer wieder die Stimme vernahm, daß ich
kein Mensch mehr bin, sondern nur noch das Eigentum meiner Herrin.
Daß mir Lady Lilli meine Hände noch in die Stiefeletten band,
merkte ich schon gar nicht mehr. Ich war wie weg. Und immer
wieder sagte mir die Stimme meiner Herrin, daß ich kein Mensch
mehr sei, sondern nur noch ihr absolut total willenloses Sub bin.
Diese Worte hämmerten sich in meinem Gehirn fest.
Ich öffnete die Augen, und blickte an die weiße Decke. Zuerst
wußte ich nicht wo ich war. Doch dann fiel es mir wieder ein.
Ich wollte mich erheben, jedoch kam ich keinen Millimeter von
dieser Pritsche hoch. Erst jetzt fiel mir wieder alles ein.
Was ist mit meinen Händen los?' dachte ich. Ich kann
meine Hände nicht bewegen...' sie waren sehr eng eingeschnürt,
wie in einer Ledertasche. Ich drehte den Kopf zur Seite und sah,
daß mir Herrin Lady Lilli meine Hände in ihre Stiefeletten
gebunden hatte.
"Na, wie fühlt sich mein Schuhsohlenlecker denn? Wenn du
dich jetzt selber sehen könntest..." Sie lachte laut auf.
"Du warst ein paar Stunden weggetreten, von dem Duft meiner
getragenen Nylons. Die Sohle, die in deinem Mund steckte, habe
ich dir kurz bevor du aufgewacht bist bereits entfernt. Übrigens,
du hast die alte Sohle sehr zu meiner Zufriedenheit während
deines Komas wunderschön ausgelutscht. Ach ja, nur zu deiner
Info, ich habe mir erlaubt, dem Schwanz meinen Nadelschuh
anzulegen, um zu sehen ob meine Spezialbehandlung geholfen hat.
Du wirst für sehr lange Zeit da drinnen bleiben müssen. Pinkeln
kannst du durch den Katheter, den ich dir gelegt habe. So, und
nun steh auf, und krieche vor mir auf dem Fußboden, und lecke
erst mal den Boden sauber. Der Dreck ist gleichzeitig dein Essen
du Sklavensau. Und sehe gefälligst nur noch meine Füße an,
wenn ich mit dir spreche."
"Ja, verehrte Göttin Lady Lilli, ich gehorche Ihnen,"
antwortete ich.
"So ist es brav!" entgegnete Sie. Ich mußte wieder die
Kellertreppen hinauf kriechen. Mit den Stiefeletten an den Händen
hatte ich sehr viel Mühe. "Ich habe dir deine Hände in die
Stiefeletten gebunden, damit du dir selber keinen runterholen
kannst. Außerdem bist du dann gezwungen, anstatt dein Essen in
die Hände nehmen zu können, es ganz einfach vom Boden zu lecken.
Deine absolute Hilflosigkeit macht mich einfach geil Sklavensau."
Meine Eichel tat weh und mein Schwanz fing an zu wachsen. Es
erregte mich, wie meine Herrin zu mir sprach. In der Küche
angekommen befahl mir Göttin Lady Lilli, mich auf dem Bauch zu
legen. Ich kam diesem Befehl sofort nach. "Jetzt lecke den
Boden ab, du Sau!" Ich bekam eine saftige Ohrfeige verpaßt,
daß meine Backen wie Feuer brannten. Ich mußte den Fußboden
ablecken, während sie direkt vor meinen Augen stand. "Sieh
meine Füße in meinen Pumps dabei an, während du Sau leckst.
Macht dich der Anblick geil?"
"Ja Herrin, der Anblick macht mich total geil."
"Du wirst doch alles tun für deine Herrin, nicht wahr,
Sklave?"
"Ja, Göttin Lady Lilli, alles tue ich für Sie, absolut
alles."
"Weißt Du Sklave, mich macht es sehr an, wenn du meine
Pumps und meine Füße ansiehst, und ich dabei sehe wie du einen
steifen harten Schwanz bei dem Anblick bekommst. Und es gefällt
mir, wenn ich sehe, wie die Nadeln in deine Eichel mehr und mehr
eindringen, weil du immer geiler und geiler wirst."
"Ja Herrin," antwortete ich.
"Du darfst geil werden, aber mehr schon auch nicht, du Sau.
Und jetzt lecke mir meine Muschi, los!" Ich drehte mich auf
den rücken und sie setzte sich auf mein Gesicht. Ich leckte ihre
Muschi, die Zunge steckte ich in ihre Vagina ganz tief rein,
danach kreiste meine Zunge um ihren Kitzler. Lady Lilli stöhnte.
Ich leckte immer mehr und mehr. Sie zog mich an den Haaren und drückte
meinen Kopf noch fester zwischen ihre Beine. Ich bekam fast keine
Luft mehr, was meine Herrin nicht zu interessieren schien. "Los,
Du leckst weiter!" Herrschte sie mich an. Mit einem
Handgriff zog sie mir den Nadelschuh blitzschnell nach hinten und
dann nach vorne. "Auuu!!!" entfuhr es mir. "Los,
lecken!" Die Nadeln verursachten mir höllische Schmerzen.
Meine Herrin lächelte nur. "Los, willst du wohl
weiterlecken..."
"Ja Herrin, ja bitte, die Nadeln stechen so, bitte loslassen,
ich tue was sie verlangen." Ich kam erneut eine saftige
Ohrfeige. "Los lecke schneller und tiefer, ich will kommen,
du Sau. Ihre ganze Muschi war Tropfnaß von ihrem geilen Saft.
Sie stöhnte lauter und lauter, und plötzlich explodierte sie förmlich.
Eine Orgasmuswelle nach der anderen überwältigte sie. Als sie
sich entspannt hatte, lobte mich Lady Lilli. Sie ging weg und kam
kurze Zeit später mit einem Damenslip in der Hand zurück.
"Du wirst in Zukunft nur noch Damenslips tragen, keine
anderen Unterhosen. Außerdem habe ich beschlossen, daß auch
deine Zehen immer den gleichen Nagellack haben sollten wie meine
Zehen." Anschließend zog sie mich an den Haaren ins
Badezimmer, wo ich duschen durfte. Der Nadelschuh mit einer
Plastiktüte abgehängt, daß dieser nicht naß wurde. Frisch
geduscht fühlte ich mich besser. Ich mußte mir vor ihren Augen
meine Beine rasieren. "In Zukunft will ich kein einziges
Haar mehr an deinen Beinen und an deinem widerlichem
Sklavenschwanz mehr sehen, verstanden du Miststück?"
"Ja, Göttin Herrin Lady Lilli," antwortete ich.
"Und außerdem werde ich dir heute noch einen Strapsgürtel
besorgen, und Strümpfe dazu, es gefällt mir mehr, wenn du wie
eine Frau vor mir rumkriechen mußt. Du wirst jeden Tag einen
anderen Damenslip sowie eine andere Farbe an Strümpfen für mich
tragen. Von Montag bis Sonntagwill ich täglich etwas anderes an
dir sehen. Wage es ja nicht, jemals ohne Damenslip oder Strapsen
rumzulaufen."
"Ja, Göttin Lady Lilli, ich tue alles für Sie, absolut
alles."
"Das ist schön, daß du alles für mich tust,"
antwortet Sie. "Da du mich so schön befriedigt hast,
belohne ich dich, heute schon. Komm, lege dich auf dem Fußboden,
mit dem Bauch nach unten, und sehe dir meine Füße in den Pumps
an. Komm ganz nahe, aber berühre meine Schuhe und Füße nicht."
Ich tat wie mir befohlen wurde. Kaum lag ich zu ihren göttlichen
wunderschönen Füßen, fingen die Nadeln an zu stechen, weil der
Sklavenschwanz sofort unwillkürlich steif wurde. Sie bemerkte
dieses, und sagte: "So ist es gut, dein Schwanz muß einfach
steif werden, wenn du meine Füße in den Pumps siehst. Los, sehe
sie dir genau an!" Die Nadeln stachen voll in die Eichel,
das Tränenwasser tropfte mir aus den Augen, aber ich biß die Zähne
innerlich zusammen.
Plötzlich schlüpfte sie mit ihrer Ferse aus dem Pump, und fing
an zu wippen. "Du gehörst mir, du willenloses Subjekt,"
hörte ich sie sagen. "Ich mache mit dir was ich will, und
ich will, daß du nie wieder abspritzt. Du bist nur noch für
mich da, einzig und alleine."
"Ja Herrin," antwortete ich, und starrte wie
hypnotisiert auf ihre Füße.
"Meine Schuhe haben dich versklavt, und ich brauche
eigentlich gar nichts zu tun, und du springst und tanzt für mich,
wann immer ich will. Du bist mir absolut hörig geworden, und du
kannst ohne meine Füße und Schuhe und meinen dezenten Fußduft
nicht mehr existieren, du Stück Scheiße von einem Sklaven.
Warte nur, ich lasse dich solange in dem Nadelschuh drinnen, bis
du von den Nadeln einen Orgasmus bekommen wirst. Das wird weh tun,
denn du Sklavenmiststück sollst keinerlei Lust verspüren, wenn
du da drinnen abspritzt! Je näher du zu einem Orgasmus kommst
desto mehr bohren sich die Nadeln in deine Sklaveneichel. Und du
wirst danach froh sein, wenn du abgespritzt hast, denn dann steht
der Sklavenschwanz nicht mehr so, und du hast ein klein wenig
Ruhe."
Lady Lilli ging zu ihrem Schuhschrank und brachte ein paar völlig
verschmutzte 12 cm hohe rote Stöckelschuhe mit. Sie sagte nur:
"Reinigen, aber auf Hochglanz. Du Schuhlecker schluckst den
ganzen Dreck runter, verstanden?"
"Ja Herrin, sehr gerne Herrin Lady Lilli."
"Mit den Pumps war ich gestern, und heute Vormittag
einkaufen, und draußen hat es furchtbar geregnet, die Pumps sind
total verdreckt. Vor allem die Ledersohle unten, und die Absätze
leckst Du besonderes intensiv. Du hast den ganzen Tag Zeit dazu,
die Pumps auf Hochglanz zu bringen. Na, bin ich nicht gut zu Dir?
Und jetzt krieche runter, und fange an. Du sollst meine Pumps
nicht anfassen, sondern auf dem Fußboden unten sauberlecken.
Viel Spaß beim putzen, Du Sklavenmiststück!"
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