FussVideo - Text 499: Die Bahnfahrt

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Die Bahnfahrt
Von Sklave R.
Geschrieben für Herrin Lady Lilli

[Teil 1.] Es war im Sommer dieses Jahres, als ich von München nach Augsburg mit dem Zug fahren wollte um meinen Freund Tarik zu besuchen. Ich ging von mir aus zur U-Bahn, wo ich nur zwei Stationen bis zum Münchner Hauptbahnhof hatte. Es waren nicht viele Leute an der Station, und so wartete ich auf die kommende U-Bahn. Endlich kam die Bahn, und ich stieg in einen Waggon, in dem sehr wenige Leute saßen. Sofort nach dem ich eingestiegen war, fiel mir eine sehr gut aussehende Frau auf. Ich setzte mich direkt gegenüber von Ihr, kaum einen Meter weit weg.
Sie hatte kastanienrotfarbenes Haar, schmale Lippen, die rot leuchteten und eine super Figur. Sie trug eine Caprihose, und ich konnte mit einem Blick ihre wunderschönen, wohlgeformten Waden sehen. Ihre Beine steckten in einer hautfarbenen Strumpfhose und ihre sehr schönen Füße steckten in einem Paar schwarzer Pumps, die etwa halbhoch waren. Da ich diagonal von ihr saß, konnte ich Sie gut sehen. Sie sah mich ein wenig anlächelte. Dann sah Sie auch schon wieder aus dem Fenster. Nur noch eine Station bis Hauptbahnhof...
Leider, dachte ich für mich. Jetzt erst fiel mir die Tüte mit der Aufschrift "Salamander" auf, die neben Ihr auf der Sitzbank stand. Die schöne Frau hatte sich wohl ein Paar neues Schuhe gekauft, dachte ich mir, und sah dabei auf die Schuhe, die Sie jetzt anhatte. Die Pumps gefielen mir sehr, und ihre schönen Füße faszinierten mich ebenfalls. Ich konnte nicht mehr wegsehen.
Plötzlich hob Sie das eine Bein und legte dieses über Ihr Knie - und zwar in Richtung zu mir. Wow, dachte ich im Stillen für mich, was für wunderschöne Füße... Und in sooo geilen Pumps! Plötzlich fing die Frau an mit der Ferse aus dem Pumps zu schlupfen. Mir wurde ganz anderesund ich merkte wie ich einen steifen Schwanz bekam. Ich mußte immerzu auf Ihre Füße schauen. Sie spielte mit Ihrem Pumps an den Füßen, und ich merkte beinahe nicht, daß die U-Bahn am Hauptbahnhof angekommen war.
Leider mußte ich aussteigen. Aber die Frau stieg auch aus. Ich ging hinter ihr her und stand nur drei Stufen hinter ihr auf der Rolltreppe nach oben. Ich sah ihre Pumps von hinten und plötzlich schlupfte sie wieder von hinten kurz aus ihrem Pump um sofort wieder rein zusteigen. Oben an der Rolltreppe angekommen, trennten sich unsere Wege, was ich sehr bedauerte, denn ihre wunderschönen Füße und ihre megageilen Pumps hatten mich total hypnotisiert.
Ich ging mit meinem immer noch steifen Schwanz in der Hose zum Fahrkartenschalter um mir ein Ticket nach Augsburg zu kaufen. Als ich nach einer Weile das Ticket hatte ging ich zu dem Gleis 23 wo der Zug in ca. 15 Minuten abfuhr. Auf dem Weg dorthin rauchte ich noch eine Zigarette und dachte an die schöne Frau mit den geilen Pumps an den wunderschönen Füßen. Ich sehe sie wohl nie wieder...
Am Gleis angekommen stieg ich ein und ging den Zug innen entlang durch und schaute durch das Fenster in das jeweilige Abteil. Plötzlich zuckte ich zusammen. Da war sie doch wieder! Ich schaute nochmals, doch das war tatsächlich diese Frau! Sie saß alleine in dem Abteil. Ich zog die Türe auf und fragte die Dame ob noch ein Platz frei wäre. Sie lächelte mich an und sagte, daß selbstverständlich noch einer frei sei. Ich setzte mich wieder direkt gegenüber vin ihr. Sie las in eienr Zeitung.
Ihr Bein hatte sie schon überkreuzt. Ich hatte meine Ellenbogen auf meine Knie gestützt und meinen Kopf hielt ich zwischen den Händen, um noch näher an ihren wunderschönen Füßen und Pumps zu sein. Mein Schwanz war bei diesem irren Anblick total. Das ich diese Füße noch ein mal wiedersehen durfte dachte ich vorher nicht. Der Zug fuhr an und ich hörte und sah nichts mehr um mich herum. Ich sah nur noch diese Pumps, und ihre Füße. Um mich herum existierte nichts anderes mehr.
Plötzlich schob die schöne Frau ihre Beine weiter nach vorne. Jetzt waren ihre Füße fast direkt vor meinem Gesicht. Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Als wenn die Frau wußte was in mir vorging, schlupfte Sie direkt vor meinem Gesicht mit der Ferse aus dem Pump. Sie schüttelte den Pump geschickt nach vorne zu Ihren Zehenspitzen und ließ den Pumps baumeln. Hin und her... Ich verfolgte den ganzen Ablauf und ich wagte es kaum noch zu atmen. Ich versuchte noch näher an Ihren Fuß herran zu kommen und rutschte ebenfalls etwas noch nach vorne.
Jetzt waren ihre Schuhspitzen fast in meinem Gesicht. Plötzlich sagte die Frau zu mir: "Sag mal... Mir ist aufgefallen, daß Du so auf meine Füße und Schuhe starrst. Sie gefallen Dir wohl?" Ich wurde ganz verlegen und stotterte ein lediglich ein Ja heraus. Sie sagte: "Entschuldige, ich konnte Dich nicht verstehen. Was sagtest Du?"
"Ich sagte eben: Ja! Ihre Schuhe und Füße gefallen mir sehr. Sie sind wunderschön!"
"So so! Na, dann schaue Dir erst einmal die Innensohlen der Pumps an. Möchtest Du sie sehen? Die stinken aber richtig furchtbar nach meinem Füßen! - Na? Was hast Du dazu zu sagen?"
Ich stotterte noch mehr. Ich spürte die Röte in mir aufsteigen. Ich schaffte gerade noch ein: "Ja, sehr gerne!" hervor zu bringen. Sie schlüpfte aus einem ihrer Pumps, stellte den Schuh auf dem Boden des Abteils und sah mich erwartungsvoll und gleichzeitig beherrschend an. Mir wurde schwindelig. Es kam mir vor, wie wenn mich ein Sog erfaßte und anschließend einsaugte um mich vollends in Besitz zu nehmen... Ich hatte gar keine andere Wahl mehr. Ein zurück gab es nicht mehr. Ich war richtig geil darauf ihren wunderschönen Pump von innen zu sehen.
Ich wollte mich über den Pump beugen, als die Frau zu mir sagte: "Mußt schon zum Boden runter kommen. Sonst kannst Du die Innensohlen nicht gut sehen..." Mir stockte der Atem. Ich tat einfach was die Frau sagte und kniete mich tatsächlich am Boden über ihre Pump. "Jetzt sehe Dir sehr genau die Innensohlen an. Achte vor allem auf die Zehenabdrücke - und die von meinen verschwitzten Füßen braunen Verfärbungen auf der Sohle..." Ich war wie in Trance. Ich sah die Innensohle... Mein Schwanz stand mir bis zum Hals - so war zumindest mein Gefühl dabei.
"So... und nun gehe mit Deiner Nase in den Pump - aber berühre ihn ja nicht! - Schnüffele schön den Duft meiner Füße und den des Leders. Nur durch die Nase atmen! - ABER berühre ja nicht meinen Pump dabei!" Ich schloß meinen Mund und zog mir den Duft durch meine Nase. Sofort spürte ich die Wirkung des göttlichen Duftes. Ich kam mir vor, als wenn ich langsam aber sicher eine Narkose bekam. Der Duft hatte eine entspannende und geile Wirkung zugleich auf mich.
Plötzlich spürte ich einen Schmerz in meinem Nacken, und ehe ich mich versah hatte die Frau mir ihren zweiten Fuß mit ihren Pump total fest in den Nacken gedrückt. Sie drückte mich mit dem Gesicht in den Pump, und zwar so fest daß mir ein Schmerzensschrei auskam. "Oh! Entschuldige... Ich habe aus Versehen falsch aufgetreten." Sie herrschte mich plötzlich an: "Los! Steck Deine Nase in den Pump - und wage es ja nicht die Nase da wieder heraus zu nehmen! "Die Frau war auf einmal total anderes. Richtig herrschsüchtig! Sie drückte noch fester in meinen Nacken. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und mußte wohl oder übel mit meiner Nase in dem Pump bleiben. Ihr Duft ließ mich langsam aber sicher willig und gefügig werden. Ich zog den Duft immer intensiver ein und spürte wie all mein Widerstand brach. Ich fing an den Duft mehr denn je zu wollen. Mein Atem ging langsam und sehr intensiv. Bis ich wie ein Stück Elend in mir zusammensank. Ich merkte wie ich für die Frau alles tun würde was Sie von mir verlangte.
Nach einer Weile löste sich der Fuß aus meinem Nacken und ich roch immer noch an dem Schuh. "So, jetzt darfst Du mir den Dreck von meinem Sohlen runterlecken. Vergiß den Kaugummi nicht, der da unten schon ganz schwarz festklebt..." Wie unter Hypnose tat ich wie mir die Frau befahl. Ich leckte ihre Sohlen blitzeblank. Sie war zufrieden mit mir.
"Na, gefällt Dir mein Duft?"
"Ja! Darf ich nochmals daran riechen, bitte?"
"Das würde Dir so passen! Zuerst wirst Du das da unterschreiben - und danach darfst Du noch mal an meinen Pumps riechen." Sie gab mir plötzlich eine Art Formular in die Hand, daß sie aus ihrer Handtasche holte.
Ich las das Formular und sagte zu Ihr: "Tut mir leid, aber einen Sklavenvertrag kann ich nicht unterschreiben. Dadurch würde ich total und völlig real Ihr Sklave sein - bis an das Ende meiner Tage..."
Sie lächelte nur und sagte: "So? Du willst also nicht!? Nun gut, dann darfst Du Dir jetzt meinen Pump noch einmal ansehen. Sehe sie Dir sehr intensiv und lange an."
Ich überlegte nicht lange, und sah mir nochmals Ihren Pump an. Man, waren diese Schuhe geil! Mein Schwanz stand wie wahnsinnig und ich hatte das Gefühl jeden Herzschlag im Schwanz zu spüren. Nachdem ich ihren Pump volle 5 Minuten intensiv angeschaut hatte, sagte Sie zu mir: "Und nun sehe Dir meine Füße an. Rieche den Duft meiner verschwitzten Nylons..." Ich tat wiederum was die Frau mir befohlen hatte. Der Duft machte mich jetzt vollends fertig. Ich fing an sie anzubetteln den Vertrag nun doch unterschreiben zu dürfen. "Warum denn nicht gleich so?"
Als ich unterschrieben hatte sagte sie: "Und jetzt gehörst Du mir ganz alleine! - Übrigens, Du wirst mich ab sofort nur noch mit 'Herrin Lady Lilli' ansprechen. Ist Dir das klar?!"
"Ja, Herrin Lady Lilli!"
"So, weißt Du was ich mit Dir anstellen werde?"
"Nein, Herrin Lady Lilli..."
"Ich werde Dich bei Tag und Nacht mißbrauchen. Ich werde Dich benutzen um mich selber zu befriedigen - und Du wirst mir dabei gefällig sein. - Und damit Du es weißt: Abspritzen wirst Du vielleicht bei sehr guter Führung einmal im Jahr! Damit Du nicht auf die Idee kommst es Dir selber bei dem Anblick meiner Füße und Schuhe selber zu besorgen, binde ich Dir hier an Ort und Stelle Deinen Sklavenschwanz bis zur äußersten Grenze ab. Gerade so, daß der Schwanz nicht abstirbt! Dein Schwanz wird ab sofort 24 Stunden an 365 Tagen abgebunden bleiben. Ich nehme Dich mit zu mir nach Hause, wo ich dich völlig willenlos und absolut gefügig für mich mache. Glaube mir, bald wirst Du vergessen haben wie man das Wort 'Orgasmus' schreibt, und Du wirst mich anbetteln wenn ich Dich als Toilette benutze. Das verspreche ich Dir!!! Für das Nichtfolgsamsein habe ich ein extra Paar Schuhe für dich zu Hause, die bestimmt einen stechenden Eindruck auf Dir hinterlassen werden - und das so lange, wie ich es für richtig halte..."
Da ich bereits süchtig nach ihren Duft geworden war, hatte ich keinerlei Chance und Willen mehr Herrin Lady Lilli zu entkommen. Mir blieb nichts anderes übrig wie Herrin Lady Lilli völlig bedingungslos zu gehorchen und alle ihre Befehle und Anweisungen auszuführen, denn ich brauchte diesen geilen Duft ihrer wunderschönen Füße und ihrer göttlichen Schuhe - auch wenn ich deswegen nie wieder einen Orgasmus haben werde.

[Teil 2.] Ich saß wie gelähmt auf dem Fußboden des Abteils, und blickte Lady Lilli (so mußte ich meine Herrin ab sofort nennen) in ihr glänzendes, freudiges, ausdrucksvolles, lächelndes Gesicht. "Na," sagte sie, "das kommt davon, wenn man seine Nase überall reinstecken muß - dann wird man 1-2-3 ganz schnell versklavt..."
Der Zug fuhr langsamer und Lady Lilli sagte zu mir mit zischender Stimme: "Los, du Sklavenmiststück, wozu habe ich dich?! Du bist mein Gepäckträger! Schon vergessen?! Brauchst dich nicht auf dem Fußboden unten auszuruhen!" Und ehe ich mich versah, bekam ich links und rechts zwei Ohrfeigen, daß ich nicht wußte wo ich bin. Ich dachte, es wäre ein Traum aus dem ich aufwache, aber die Ohrfeigen holten mich in die Realität zurück. Es war wirklich wahr, ich wußte immer noch nicht genau was eigentlich mit mir passiert war. Warum tue ich, was Herrin Lady Lilli mir befahl? Ja, es fällt mir ein, ihre Pumps und der wundervolle Duft ihrer Füße waren es, die mich voll in Ihrem Bann gefangen hielten. Der Zug wurde noch langsamer. Ich nahm die ganzen Tragetaschen von ihrem Einkauf; die Handtasche trug Lady Lilli selber.
"So, nun beeil' dich. Der Zug ist in Augsburg angekommen, da wolltest Du doch hin, oder Sklavenmiststück?"
"Ja, Herrin, ich wollte einen Freund besuchen und..."
"Es ist mir völlig gleichgültig und so was von egal, was du hier in Augsburg wolltest! Du wirst hier nicht mehr wegkommen. Es ist vorläufig deine letzte Bahnfahrt geworden, das nur zur deiner Info. Und jetzt beeile dich, da vorne ist der Parkplatz, und da steht mein Auto!"
"Ja Herrin," sagte ich devot.
"Na also, warum nicht gleich so, du Schuhsohlenlutscher, geht doch!"
Am Auto angekommen, öffnete sie den Kofferraum und befahl mir die Tüten dort hinein zu geben. Sie ging zur Fahrertüre, die bereits offen war, und sagte zu mir: "Na los, worauf wartest du noch?! Nimm Platz!" Ich wollte zur Beifahrerseite gehen und gerade einsteigen, als mich Herrin Lady Lilli stoppte. "Halt!" herrschte Sie mich an. "Du weißt wohl nicht, wo dein Platz als Sklave im Auto ist? Los, komm sofort her zu mir!"
"Ja, Herrin Lady Lilli." Ich bekam wie aus heiterem Himmel nochmals zwei saftige Ohrfeigen. Meine Backen brannten.
"So, und nun sage mir, wo dein Platz im Auto ist, Sklave!"
Ich schaute ungläubig und stammelte nur noch: "Kofferraum...?"
"Na siehst du! Lektion Nr.1 gelernt." Sie lachte laut, und ich blickte demütig zu Boden. "Los, beeil' dich! Ich habe heute noch viel mit dir vor!"
Ich zwängte mich in den Kofferraum, den Sie vorsichtig schloß. Klack! ich war im Dunkeln eingeschlossen. Kurz darauf spürte ich wie der Motor angelassen wurde und sich das Auto in Bewegung setzte. Wo es hinging und wie lange wir fuhren konnte ich nicht sagen. Es kam mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor. Auf einmal ging der Motor aus und ich hörte wie der Schlüssel zum Kofferraum ins Schloß geschoben wurde. Der Deckel sprang auf und das helle Sonnenlicht blendete mich. Sie packte mich an den Haaren und zog mich raus. "Ahhh," sagte ich. "Herrin, das tut weh!"
Sie antwortete: "Soll es auch. Los raus da - und nimm die Tüten gleich mit!" Ich tat wie mir befohlen wurde. Sie hatte inzwischen die Türen vom Auto verschlossen. "Da entlang und die Treppen dort hoch - aber dalli! Du gehst vor mir, ist das klar!?"
"Ja, Herrin, selbstverständlich." Ich ging über einen schmalen gepflasterten Weg die Treppen hoch und blieb vor einer Haustür, die schwer und bullig aussah, stehen. Sie sperrte sofort auf und stieß mich mit einem Schlag in den Rücken ins Haus.
"So, nun ist alles für dich vorbei. Hier ist Endstation!" Ich drehte mich um und bekam sofort wieder eine saftige Ohrfeige, die es in sich hatte. Meine Backen waren bestimmt schon ganz rot und geschwollen. "Auf die Knie, sofort!" Ich tat was mir befohlen wurde, um keine weiter Ohrfeige zu riskieren. "So bleibst du erst einmal und bewegst dich nicht mehr, verstanden du kleines Sklavenmiststück!?!"
"Ja, Herrin Lady Lilli. Selbstverständlich." Ich kniete und bewegte mich nicht mehr. Herrin Lady Lilli nahm mir die Tüten aus der Hand und stellte diese beiseite.
"Leg' dich auf den Bauch," ich tat es, "und nun schau dir genau die Schuhe an, in denen meine Füße stecken. Sieh' sie dir genau an und überlege dir, was du jetzt als Erstes zu tun hast!"
In mir arbeitete es. Schuhe ansehen? Genau ansehen? Hm, was konnte Sie meinen, dachte ich mir im Stillen. Dann wußte ich es und sagte zu meiner Herrin: "Herrin Lady Lilli, darf ich gnädigerweise Ihre wunderschönen Pumps sauberlecken. Sie sind vom Gehen etwas staubig und am Absatz schmutzig geworden." Ich war ganz stolz, daß ich richtig lag, mit dem was ich zu tun glaubte. Sie streckte mir den Fuß mit Ihren Pumps an den Füßen entgegen. Ich fing an zu lecken. Und wie ich leckte, sogar die Absätze.
"Das machst Du schön. Ich bin sehr zufrieden mit dir Sklave! - So, das reicht! Die Pumps sind wieder blitze blank sauber, sehr gut! Du bist lernfähig... Und nun, zeige ich dir deinen Raum. Du darfst die Kellertreppen dort runter kriechen Sklave."
Ich kroch die Stufen hinunter. Sie waren aus Stein und sehr kalt. Unten angekommen sperrte Lady Lilli eine Türe mit einem alten Schlüssel auf. Dann machte sie Licht. Ein Fenster oder einen Lichtschacht gab es nicht. Mir fielen sofort die Wände auf. Sie waren mit Styropor isoliert. Desweiteren hingen von der Decke Karabinerhaken herunter und von den Wänden ebenso.
Ich zuckte zusammen als ich meine Herrin sagen hörte: "Na, du Sklavenmiststück, gefällt dir dein Appartement?"
Ich war sprachlos, und stammelte gerade noch ein "Schön" heraus.
"Keine Angst, du gewöhnst dich sehr schnell daran. Nach einer Woche ist dir alles völlig egal - dann bist du völlig willenlos geworden. Du wirst froh sein, wenn du dich hier unten aufhalten darfst. Da wirst du dich richtig entspannen können..." Sie lachte laut: "So, als mein Sklave hast Du immer sauber zu sein. Und deswegen gehen wir jetzt nach oben. Du darfst dich duschen. Deine Kleidung legst du vollständig vor die Badezimmertür, und wenn du fertig bist kommst du nackt raus, ist das klar!?"
"Ja, Herrin," sagte ich.
Wir gingen in den ersten Stock hoch. Dort befand sich das Badezimmer meiner Herrin. Ich ging hinein und sah mich um. Ein schönes Waschbecken in beigefarben und die viele Schminke... Überall gut duftende Parfums und Make-up Tuben in Mengen... Ich nahm eine Tube in die Hand und sah Sie mir an, auf der Tube stand Margaret Astor und da war noch eine mit der Aufschrift von Lancome...
Plötzlich hörte ich Sie rufen: "Sklave! Ich höre noch kein Wasser laufen!!! Los, beeile dich - habe schließlich nicht ewig Zeit!"
"Ja, Herrin," sagte ich, zog mich eilig aus und legte wie befohlen alle meine Kleidung vor die Badezimmertür. Ich drehte das Wasser auf und duschte mich. Als ich fertig war nahm ich das Handtuch und trocknete mich ab. Ich kam raus, nackt, und was ich da sah ließ mir den Atem stocken. Herrin Lady Lilli stand vor mir, mit einer Ledergerte in der Hand.
"Was starrst Du so? Los, ziehe dir meinen Slip an, der da auf dem Boden liegt." Ich starrte sie immer noch ungläubig an. Aber nicht lange, die Gerte zog mir quer über die Oberschenkel. Ich schrie auf und Herrin Lady Lilli schlug zu, und wie.
"Ja Herrin, ich ziehe mir Ihren Slip an. Ja ich gehorche, ja, bitte, nur nicht schlagen. Ich flehe Sie an."
"Los, sofort auf die Knie und die Hände auf dem Rücken. Jetzt habe ich die Schnauze voll von dir!" Ich tat die Hände auf dem Rücken und ehe ich mich versah, klackten die Handschellen zu. Ich war Herrin Lady Lilli völlig ausgeliefert, selbst wenn ich mich wehren wollte, ich konnte es nicht. Sie hielt mir den Slip hin und ich mußte steigen. Ein wenig eng, aber der Slip dehnte sich. Sie zog diesen mir über meinen Penis.
"Na, paßt doch. Warum stellst du dich so an? Denkst du mir macht das Spaß?!"
"Ja, äh, nein Herrin, es macht Ihnen bestimmt keinen Spaß!"
"So, glaubst Du. Doch mir macht es sehr viel Spaß dich so vor mir zu haben. Und nun gehen wir beide runter in die Küche. Es gibt Kaffee."
"Ja Herrin, danke Herrin," sagte ich devot.
Unten in der Küche angekommen mußte ich mich auf den Fußboden legen - auf den Bauch versteht sich. Sie schüttete sich eine Tasse Kaffee ein und ich bekam natürlich keinen. Ich hörte sie in der Tasse rühren.
"Sklave, Du hast in Zukunft nicht mehr mich anzusehen, sondern immer nur noch auf meine Füße - und vor allem auf meine Schuhe. Hast du das verstanden?! Ich wiederhole: Ausschließlich nur noch meine Füße und meine Schuhe sind für dich von Bedeutung!"
Ich spürte, wie Sie mit der Gerte sanft über meinen Allerwertesten strich. "Ja Herrin Lady Lilli, ich tue selbstverständlich was Sie von mir verlangen."
"Das ist aber nett, daß du tust, was ich von dir verlange. Ich verlange nicht, ich befehle es dir, und du tust alles, was immer ich dir auch befehle, klar!?"
"Ja, Herrin Lady Lilli." Ich sah auf Ihre Füße und sah die geilen Pumps, die Sie immer noch anhatte. Sie stieg mit einem Fuß aus dem Schuh, und spielte damit rum. Der Anblick machte mich geil. Ich merkte wie mein Schwanz steifer und steifer wurde dabei. Sie schlüpfte mal rein in den Pump und mal wieder raus - dippte den Schuh hin und her. Wahnsinn, diese Pumps haben mich versklavt, dachte ich mir, hätte ich nur nicht in der U-Bahn so auffällig ihre Füße angesehen, dann wäre alles nicht so weit gekommen. Aber was sollte ich machen? Ich hatte schon verloren, als ich ihre Füße auch nur eine Sekunde lang betrachtet hatte. Höher wie bis zu ihren wunderschönen Fußknöchel konnte ich nicht sehen. Ich wagte es wirklich nicht. Plötzlich schob Lady Lilli ihre Pumps samt Füße keine 5 cm vor mein Gesicht. Ich starrte wie gelähmt hin. Sie spielte vor meinen Augen mit den Pumps rum. Ich dachte, ich mußte jetzt sofort abspritzen, alleine nur von diesem Anblick. Traumhaft, einfach traumhaft!
"Na," fragte mich Lady Lilli, "gefällt dir was du siehst?"
"Ja, Herrin, es gefällt mir sehr Ihre Füße und Ihre Schuhe ansehen zu dürfen."
"Nicht dürfen Sklave, nicht dürfen! Du mußt es tun, weil ich es so will!"
"Ja, Herrin, selbstverständlich."
"Los, sieh dir meine Pumps genau an. Wie meine Füße geil aussehen, wenn ich da in die Pumps rein steige. Da wird mein Fuß noch mal so schön, gell Sklave?"
"Ja Herrin, ja."
"Los, Du Schwein, dreh dich um - auf den Rücken. Los schneller!"
"Ja, Herrin," ich drehte mich und Sie sah den Sklavenschwanz in seiner ganzen Pracht stehen.
"Was ist DAS da?"
"Wo Herrin?" fragte ich. Noch ehe ich reagieren konnte bekam ich mit der Gerte eine über den Sklavenschwanz gezogen. Das tat weh, und ich mußte mir die Tränen in den Augen verkneifen.
"Du Sklavenschwein hast es gewagt ein paar Tropfen Sperma raus laufen zu lassen! Ich hatte es dir strengstens verboten! Wenn hier jemand was laufen läßt, dann bin ich das, ist das dir klar?!"
Mein Schwanz erhielt noch ein paar Hiebe mit der Gerte. Es tat richtig weh, ich konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich wimmerte und bettelte um Gnade.
Sie sagte zu mir: "Jetzt ist Schluß! Ich werde deinen Sklavenschwanz verarzten - und eines kannst du mir glauben: Abspritzen wirst du danach nie, nie, nie wieder! - Rühr dich nicht von der Stelle!" herrschte Sie mich an.
"Ja, Herrin," wimmerte ich.
Sie ging und kam einige Sekunden danach wieder zurück mit zwei paar Schuhen, welche es genau waren konnte ich jedoch nicht erkennen. Da ich auf dem Rücken lag, setzte sich Lady Lilli kurzerhand auf meinem Brustkorb, mit dem Hinterteil zu meinem Gesicht, so daß ich nichts erkennen konnte, was Sie vor hatte. Ich spürte nur wie Sie meinen Schwanz in Ihre Hand nahm und zärtlich massierte. Sofort wurde der Schwanz steif und hart.
"Genauso brauche ich den... Jetzt ist er schön hart..." Sie rutschte mit ihrem Hintern auf mein Gesicht und befahl mir mich nicht mehr zu bewegen. Konnte ich auch nicht, da ich froh war noch atmen zu können. Ich spürte wie Sie etwas über meinen Schwanz stecken wollte, wußte aber nicht was. Auf einmal tat es in der Eichel weh, so wie wenn mich jemanden an dieser Stelle fest zwickt. Sie zog gleichzeitig daran und ich merkte wie die Eichel durch etwas sehr enges mit aller Gewalt durchgezwängt wurde.
Sie sagte: "So, die Eichel ist durchgezogen. Jetzt ist es vorbei - außer pinkeln wirst du nichts mehr mit dem Schwanz anfangen können, Du Sklavenmiststück! - Wenn das mit dem Pinkeln dann auch nichts mehr wird, dann setze ich dir einen Katheder, einen Blasenkatheder, den du selber nicht mehr entfernen kannst. Du gehörst mir, mir ganz alleine! Du wirst nie wieder eine andere Frau haben, geschweige denn Frauen mit meinem Schwanz befriedigen können! - Ja, es ist jetzt mein Schwanz Sklave! Du bist mein geworden. Absolut mein! Mit dir mache ich was ich will und ich behandele dich wie ich will. Du wirst mich befriedigen wie ich es will! Du wirst für mich kochen, putzen und waschen wie ich es will! Ich bringe dich dazu, daß du mir noch für ganz andere Zwecke dienlich bist. Ich verspreche dir, es wird nicht lange dauern und du wirst mich auf dem Fußboden vor meinen Schuhen liegend anbetteln, daß ich dich als Toilette gebrauche, wann immer ich auf die Toilette muß. Das verspreche ich Dir, du Sklavenmiststück! So, und nun setze dich auf den Fußboden und sieh dir an was ich mit dir gemacht habe!"
Ich tat wie mir Herrin Lady Lilli befohlen hatte. Meinen Augen wurden groß. Was hat Sie mit mir getan? Ich erschrak. Sie hatte mir einen braunen flachen Pump mit kleiner Zehenöffnung über die Eichel gezogen, und jetzt schon ist die Eichel größer wie die Öffnung. Ich konnte so viel an dem Schuh zerren wie ich wollte, ich bekam den Pump nicht weg, bzw. nicht mehr runter.
Sie lachte, und sagte: "Das kommt davon, wenn man zu lange auf meine Füße und Schuhe in U-Bahnen und Zügen schaut. Du bist jetzt mein absolutes Eigentum geworden, und du hast keinerlei Chance überhaupt auch noch irgend etwas gegen deine totale Versklavung tun zu können. Denn jetzt fange ich erst richtig an, und als erstes, darfst du mir meine Muschi eine ganze Stunde lang lecken, bis ich mindestens 2 - 3 mal einen Orgasmus bekommen habe. Du darfst zusehen wie ich einen Orgasmus nach dem anderen von dir bekomme, und du wirst gar nichts bekommen von mir, absolut nichts, außer daß du mich lecken darfst! Und jetzt fang an damit, Du Sklavenmiststück, und wehe ich bin nicht zufrieden mit deiner Leckerei, dann wirst Du meine Gerte erst richtig zu spüren bekommen."

[Teil 3.] - Lady Lilli, beugte sich über mich, ihren Slip hatte meine gnädige Herrin schon abgelegt und ihre Muschi kam immer näher an mein Gesicht. Plötzlich stoppte sie und sah auf den Sklavenschwanz, der absolut fest, und sehr geschwollen in ihrem braunen flachen Pumps steckte, nur die Eichel schaute noch aus der Zehenöffnung der Schuhe heraus. Die Eichel schmerzte etwas, das ganze war etwas gewöhnungsbedürftig, aber Lady Lilli lächelte nur, und sagte: "Los, fang an meine geile Fotze zu lecken, und wehe, du strengst dich nicht an, dann werde ich ganz andere Seiten mit dir aufziehen. Abspritzen kannst du eh nicht, dafür sorgen die braunen Sandaletten, die dir die Eichel schön abklemmen."
"Ja Herrin Lady Lilli, ich tue was Sie verlangen, gnädige Herrin".
Sie näherte sich meinem Mund, und kurz davor fing Lady Lilli an sich ihre Muschi vor meinen Augen zu massieren. Sie stöhnte dabei ein wenig, und sie streichelte sich immer intensiver, ich sah wie ihre Muschi schon ganz naß war, fast schon tropfte, vor Geilheit. Ich konnte absolut nichts machen, denn meine Hände waren auf den Rücken gefesselt. Sie spreizte die Beine und setzte sich voll auf mein ganzes Gesicht, so daß ich die ganze Muschi im Mund hatte und kaum noch atmen konnte. "Leck, du Sau!" herrschte Lady Lilli mich an. "Sonst erstickst du!" Ich leckte um mein Leben und Lady Lilli lockerte etwas ihre Stellung, so daß ich wenigstens durch die Nase atmen konnte. Sie stöhnte, und wie. "Leck! Leck schön weiter, jaaa, das machst du gut, jaaa, fester, tiefer, los tiefer rein mit deiner Zunge!"
Ich tat wie mir befohlen wurde. Lady Lilli, stöhnte weiter, und immer lauter. "Ohhh jaaa, ich komme gleich, mach weiter, jaaa so ist es gut, oh ich komme jetzt," und ich merkte wieder, wie sich Lady Lilli wieder fest auf mein ganzes Gesicht gesetzt hatte. "Los, mach auf dein Maul!" Und plötzlich merkte ich das Zucken in Lady Lillis Unterleib, wie eine Flutwelle die von innen nach außen drückte, und ihre ganzer Muschisaft ergoß sich in meinem Gesicht und in meinem Mund. Sie rieb ihre geile Muschi an mir ab. Langsam ebbte der Orgasmus meiner Herrin ab. "Und jetzt leckst du mich schön sauber da unten, kein Tropfen darf an meiner Muschi zu sehen sein. Hast du mich verstanden!"
Sie kniff mich mit ihren Fingernägeln fest in meine Brustwarzen. Es tat weh. "Jaaa, auuu, ja Herrin ich gehorche Ihnen, absolut." Sie streckte mir ihre göttliche Muschi nochmals entgegen. Ich leckte ihren ganzen Muschisaft von ihrer zarten Haut. Nach 5 Minuten war Lady Lilli, wieder schön sauber.
"So ist es brav, ich bin mit dir sehr zufrieden gewesen Sklave R," sagte sie. Irgendwie war ich ein wenig stolz, ihr so gute Dienste geleistet zu haben. Sie blickte auf den Sklavenschwanz und sagte: "Meine Güte, der Lümmel, ist vorne total dick angeschwollen, doppelt so groß wie die Zehenöffnung des Pumps ist. Du hast Pech gehabt Sklave, wirst wohl oder übel für immer drinnen bleiben müssen!" Ich sagte nichts, ich blickte sie nur verwundert an, da meine Eichel wirklich wahnsinnig angeschwollen war.
"So, du darfst wieder vor mir auf den Knien kriechen." Ich drehte mich wieder zur Seite und dann auf die Knie. Es war nicht so einfach, da es mir etwas schwindelig geworden war. Lady Lilli, schlüpfte wieder in ihren Slip und in ihre Jeanshose. "Also Sklave R., ich finde, Sklaven sollten wirklich keinen Orgasmus haben, es reicht wenn sie geil gehalten werden, dann sind sie so schön gefügig!"
"Ja Herrin," antwortete ich. "Ich stimme Ihnen selbstverständlich zu."
Sie lachte nur höhnisch und befahl mir wieder vor ihr zu kriechen. "Wage es ja nicht, wo anderes hinzusehen, sehe nur auf meine Füße und meine Schuhe, ist das klar?"
"Ja, Herrin, ist mir klar verehrte Lady Lilli".
"So, und nun folge meinen Füßen!" Sie ging Richtung Kellertreppe, ich kroch hinterher. "Geht das Kriechen nicht etwas schneller? Ich denke, ich werde da etwas nachhelfen müssen!" Sie drehte sich um und zog mir zwei, dreimal so saftig mit ihrer Gerte über mein Hinterteil, daß mir das Tränenwasser vor Schmerz in die Augen schoß. Ich wurde schneller, was sie mit ihrem Spruch: "Na, geht doch!" kommentierte. Ich patschte die Stufen auf Händen und Füßen runter. Hinein in mein Sklavenverlies, wie Lady Lilli es liebevoll nannte.
"Los, leg dich mit dem Rücken auf die Pritsche, aber fix!" Ich tat was sie von mir verlangte. Sie nahm mir die Handschelle von einer Hand ab, und klickte diese an die Stange von der Pritsche. Eine zweite Handschelle folgte genauso auf der anderen Seite. Ich war meiner Herrin total ausgeliefert. "So, solange ich mir nicht 100% sicher bin, daß du mir und vor allem meinen Schuhen und Füßen absolut hörig geworden bist, solange wirst du in Handschellen bleiben."
"Ja, Herrin Lady Lilli, selbstverständlich," antwortete ich.
"Und jetzt werde ich dich weiter unter meine absolute Abhängigkeit bringen. Los, öffne deinen Mund."
"Ja Herrin, sehr gerne Herrin Lady Lilli." Sie spuckte mir in meinen Mund. Nicht nur einmal, mindestens 15 mal ließ Lady Lilli ihren Speichel in meinen Mund tropfen. Anschließend holte sie ein paar alte schwarze Schnürstiefeletten hervor. Ehe ich mich versah, hatte sie die Innensohle von den Stiefeletten herausgeholt.
"Ja, schaue sie dir an, schön verschwitzt von meinen Füßen, und meine göttlichen Fußabdrücke sind auch ganz deutlich zu sehen. Los, du Sau, öffne dein Mund, damit ich dir die ganze Sohle quer in den Mund schieben kann." Ich tat, wie sie befahl. Sie steckte mir die ganze Sohle quer in den Mund, so daß ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Anschließend wurde mir noch ein dicker Klebestreifen über den Mund geklebt. Sofort spürte ich auf meiner Zunge wie salzig die Sohle schmeckte. Sie beugte sich über mich, und lachte laut. "Das wird dich voll fertig machen, es gefällt mir, deine völlige Hilflosigkeit so auszunutzen, und dich total süchtig nach mir zu machen."
Sie setzte ihren Fuß in meiner unteren Leistengegend ab, und zog vor meinen Augen ihre Nylonsöckchen aus. Anschließend band sie mir diese zwei Söckchen mit Klebestreifen fest an meine Nase, so daß ich ihren sehr dezenten aber hochwirkungsvollen göttlichen Fußduft einatmen mußte. Zum Schluß verband sie mir noch die Augen, und sagte zu mir: "Du gehörst mir, nur mir, mir ganz alleine, hörst Du?" Ich nickte. Der Duft umflutete mich mehr wie wohlwollend, ich war wie unter Narkose. "Du brauchst keine andere Frau mehr, nur noch mich und meine Schuhe. Du wirst alles tun was ich von Dir verlange. Du bist mein persönliches Eigentum, ich mache mit Dir was ich will, ich gebrauche dich wann ich will, und ich mißbrauche dich wann ich will. Ab sofort bist du kein Mensch mehr, du bist mein willenloses Subjekt. Du gehörst mir, nur noch mir. Du bist mein Sklave, nichts weiter, der immer willenloser und willenloser wird, mit jedem Atemzug meines Duftes wirst du mir total hörig." Das sprach mir meine Herrin immer wieder zu, und der Duft arbeitet und wirkte voll.
Ich bin von dem Duft eingeschlafen, einfach narkotisiert worden, und nebenbei noch hypnotisiert. Jedenfalls ich schlief sanft ein, während mein Gehirn immer wieder die Stimme vernahm, daß ich kein Mensch mehr bin, sondern nur noch das Eigentum meiner Herrin. Daß mir Lady Lilli meine Hände noch in die Stiefeletten band, merkte ich schon gar nicht mehr. Ich war wie weg. Und immer wieder sagte mir die Stimme meiner Herrin, daß ich kein Mensch mehr sei, sondern nur noch ihr absolut total willenloses Sub bin. Diese Worte hämmerten sich in meinem Gehirn fest.
Ich öffnete die Augen, und blickte an die weiße Decke. Zuerst wußte ich nicht wo ich war. Doch dann fiel es mir wieder ein. Ich wollte mich erheben, jedoch kam ich keinen Millimeter von dieser Pritsche hoch. Erst jetzt fiel mir wieder alles ein. ‚Was ist mit meinen Händen los?' dachte ich. ‚Ich kann meine Hände nicht bewegen...' sie waren sehr eng eingeschnürt, wie in einer Ledertasche. Ich drehte den Kopf zur Seite und sah, daß mir Herrin Lady Lilli meine Hände in ihre Stiefeletten gebunden hatte.
"Na, wie fühlt sich mein Schuhsohlenlecker denn? Wenn du dich jetzt selber sehen könntest..." Sie lachte laut auf. "Du warst ein paar Stunden weggetreten, von dem Duft meiner getragenen Nylons. Die Sohle, die in deinem Mund steckte, habe ich dir kurz bevor du aufgewacht bist bereits entfernt. Übrigens, du hast die alte Sohle sehr zu meiner Zufriedenheit während deines Komas wunderschön ausgelutscht. Ach ja, nur zu deiner Info, ich habe mir erlaubt, dem Schwanz meinen Nadelschuh anzulegen, um zu sehen ob meine Spezialbehandlung geholfen hat. Du wirst für sehr lange Zeit da drinnen bleiben müssen. Pinkeln kannst du durch den Katheter, den ich dir gelegt habe. So, und nun steh auf, und krieche vor mir auf dem Fußboden, und lecke erst mal den Boden sauber. Der Dreck ist gleichzeitig dein Essen du Sklavensau. Und sehe gefälligst nur noch meine Füße an, wenn ich mit dir spreche."
"Ja, verehrte Göttin Lady Lilli, ich gehorche Ihnen," antwortete ich.
"So ist es brav!" entgegnete Sie. Ich mußte wieder die Kellertreppen hinauf kriechen. Mit den Stiefeletten an den Händen hatte ich sehr viel Mühe. "Ich habe dir deine Hände in die Stiefeletten gebunden, damit du dir selber keinen runterholen kannst. Außerdem bist du dann gezwungen, anstatt dein Essen in die Hände nehmen zu können, es ganz einfach vom Boden zu lecken. Deine absolute Hilflosigkeit macht mich einfach geil Sklavensau."
Meine Eichel tat weh und mein Schwanz fing an zu wachsen. Es erregte mich, wie meine Herrin zu mir sprach. In der Küche angekommen befahl mir Göttin Lady Lilli, mich auf dem Bauch zu legen. Ich kam diesem Befehl sofort nach. "Jetzt lecke den Boden ab, du Sau!" Ich bekam eine saftige Ohrfeige verpaßt, daß meine Backen wie Feuer brannten. Ich mußte den Fußboden ablecken, während sie direkt vor meinen Augen stand. "Sieh meine Füße in meinen Pumps dabei an, während du Sau leckst. Macht dich der Anblick geil?"
"Ja Herrin, der Anblick macht mich total geil."
"Du wirst doch alles tun für deine Herrin, nicht wahr, Sklave?"
"Ja, Göttin Lady Lilli, alles tue ich für Sie, absolut alles."
"Weißt Du Sklave, mich macht es sehr an, wenn du meine Pumps und meine Füße ansiehst, und ich dabei sehe wie du einen steifen harten Schwanz bei dem Anblick bekommst. Und es gefällt mir, wenn ich sehe, wie die Nadeln in deine Eichel mehr und mehr eindringen, weil du immer geiler und geiler wirst."
"Ja Herrin," antwortete ich.
"Du darfst geil werden, aber mehr schon auch nicht, du Sau. Und jetzt lecke mir meine Muschi, los!" Ich drehte mich auf den rücken und sie setzte sich auf mein Gesicht. Ich leckte ihre Muschi, die Zunge steckte ich in ihre Vagina ganz tief rein, danach kreiste meine Zunge um ihren Kitzler. Lady Lilli stöhnte. Ich leckte immer mehr und mehr. Sie zog mich an den Haaren und drückte meinen Kopf noch fester zwischen ihre Beine. Ich bekam fast keine Luft mehr, was meine Herrin nicht zu interessieren schien. "Los, Du leckst weiter!" Herrschte sie mich an. Mit einem Handgriff zog sie mir den Nadelschuh blitzschnell nach hinten und dann nach vorne. "Auuu!!!" entfuhr es mir. "Los, lecken!" Die Nadeln verursachten mir höllische Schmerzen. Meine Herrin lächelte nur. "Los, willst du wohl weiterlecken..."
"Ja Herrin, ja bitte, die Nadeln stechen so, bitte loslassen, ich tue was sie verlangen." Ich kam erneut eine saftige Ohrfeige. "Los lecke schneller und tiefer, ich will kommen, du Sau. Ihre ganze Muschi war Tropfnaß von ihrem geilen Saft. Sie stöhnte lauter und lauter, und plötzlich explodierte sie förmlich. Eine Orgasmuswelle nach der anderen überwältigte sie. Als sie sich entspannt hatte, lobte mich Lady Lilli. Sie ging weg und kam kurze Zeit später mit einem Damenslip in der Hand zurück.
"Du wirst in Zukunft nur noch Damenslips tragen, keine anderen Unterhosen. Außerdem habe ich beschlossen, daß auch deine Zehen immer den gleichen Nagellack haben sollten wie meine Zehen." Anschließend zog sie mich an den Haaren ins Badezimmer, wo ich duschen durfte. Der Nadelschuh mit einer Plastiktüte abgehängt, daß dieser nicht naß wurde. Frisch geduscht fühlte ich mich besser. Ich mußte mir vor ihren Augen meine Beine rasieren. "In Zukunft will ich kein einziges Haar mehr an deinen Beinen und an deinem widerlichem Sklavenschwanz mehr sehen, verstanden du Miststück?"
"Ja, Göttin Herrin Lady Lilli," antwortete ich.
"Und außerdem werde ich dir heute noch einen Strapsgürtel besorgen, und Strümpfe dazu, es gefällt mir mehr, wenn du wie eine Frau vor mir rumkriechen mußt. Du wirst jeden Tag einen anderen Damenslip sowie eine andere Farbe an Strümpfen für mich tragen. Von Montag bis Sonntagwill ich täglich etwas anderes an dir sehen. Wage es ja nicht, jemals ohne Damenslip oder Strapsen rumzulaufen."
"Ja, Göttin Lady Lilli, ich tue alles für Sie, absolut alles."
"Das ist schön, daß du alles für mich tust," antwortet Sie. "Da du mich so schön befriedigt hast, belohne ich dich, heute schon. Komm, lege dich auf dem Fußboden, mit dem Bauch nach unten, und sehe dir meine Füße in den Pumps an. Komm ganz nahe, aber berühre meine Schuhe und Füße nicht." Ich tat wie mir befohlen wurde. Kaum lag ich zu ihren göttlichen wunderschönen Füßen, fingen die Nadeln an zu stechen, weil der Sklavenschwanz sofort unwillkürlich steif wurde. Sie bemerkte dieses, und sagte: "So ist es gut, dein Schwanz muß einfach steif werden, wenn du meine Füße in den Pumps siehst. Los, sehe sie dir genau an!" Die Nadeln stachen voll in die Eichel, das Tränenwasser tropfte mir aus den Augen, aber ich biß die Zähne innerlich zusammen.
Plötzlich schlüpfte sie mit ihrer Ferse aus dem Pump, und fing an zu wippen. "Du gehörst mir, du willenloses Subjekt," hörte ich sie sagen. "Ich mache mit dir was ich will, und ich will, daß du nie wieder abspritzt. Du bist nur noch für mich da, einzig und alleine."
"Ja Herrin," antwortete ich, und starrte wie hypnotisiert auf ihre Füße.
"Meine Schuhe haben dich versklavt, und ich brauche eigentlich gar nichts zu tun, und du springst und tanzt für mich, wann immer ich will. Du bist mir absolut hörig geworden, und du kannst ohne meine Füße und Schuhe und meinen dezenten Fußduft nicht mehr existieren, du Stück Scheiße von einem Sklaven. Warte nur, ich lasse dich solange in dem Nadelschuh drinnen, bis du von den Nadeln einen Orgasmus bekommen wirst. Das wird weh tun, denn du Sklavenmiststück sollst keinerlei Lust verspüren, wenn du da drinnen abspritzt! Je näher du zu einem Orgasmus kommst desto mehr bohren sich die Nadeln in deine Sklaveneichel. Und du wirst danach froh sein, wenn du abgespritzt hast, denn dann steht der Sklavenschwanz nicht mehr so, und du hast ein klein wenig Ruhe."
Lady Lilli ging zu ihrem Schuhschrank und brachte ein paar völlig verschmutzte 12 cm hohe rote Stöckelschuhe mit. Sie sagte nur: "Reinigen, aber auf Hochglanz. Du Schuhlecker schluckst den ganzen Dreck runter, verstanden?"
"Ja Herrin, sehr gerne Herrin Lady Lilli."
"Mit den Pumps war ich gestern, und heute Vormittag einkaufen, und draußen hat es furchtbar geregnet, die Pumps sind total verdreckt. Vor allem die Ledersohle unten, und die Absätze leckst Du besonderes intensiv. Du hast den ganzen Tag Zeit dazu, die Pumps auf Hochglanz zu bringen. Na, bin ich nicht gut zu Dir? Und jetzt krieche runter, und fange an. Du sollst meine Pumps nicht anfassen, sondern auf dem Fußboden unten sauberlecken. Viel Spaß beim putzen, Du Sklavenmiststück!"

 

 

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