FussVideo - Text 493: Madam S

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Madam S
Von Blumi

Ich war nervös. Freitagabend, 21.30 Uhr, Club "Secret Desires" und ich wußte nicht was mich hier erwarten sollte. Ich hatte zwar bereits ein ausführliches Telefonat mit einer der "Sekretärinnen" hinter mir, doch jetzt war mir doch sehr mulmig in der Magengegend, als ich reichlich unbeholfen vor der Empfangsdame stand. Allein sie sah schon atemberaubend aus, in ihrem schwarzen Lederkostüm. Als ich ihr sagte, ich sei für diese Zeit herbestellt worden antwortete sie nur knapp: "Ich weiß. Zimmer 4, im Keller, die schwarze Tür. Madam S erwartet dich schon!" Und ihre rauchige, dunkle Stimme klang nicht eben erheiternd. Aber ich hatte mich nun mal hierfür entschieden und hoffte, daß endlich meine geheimen Phantasien als leidenschaftlicher Fußfetischist in Erfüllung gehen würden.
Also runter in den Keller und schon stand ich vor der schwarzen Tür. Vorsichtig, aber dennoch entschlossen klopfte ich an und horchte aufgeregt. "Komm rein!" ordnete eine sanfte Stimme mir an und ich trat ein. Meine Augen benötigten ein wenig um sich an das gedämpfte Licht zu gewöhnen. Da stand sie, Madam S, in der Mitte des Raumes, vor einem einfachen, schwarzen Lehnstuhl. Der Raum war ansonsten sehr nüchtern gehalten, keine Bilder an den Wänden, nichts, was man sonst so in einem Dominastudio erwartet. Absolut keine Ablenkung, man mußte unweigerlich zur Mitte blicken, zu ihr.
Sie trug eine Kombination aus einem knöchellangen, schwarzen Stoffrock, der allerdings vorne bis weit über die Knie geschlitzt war und einer ärmellosen, ebenfalls schwarzen Stoffweste, welche sie an den obersten beiden Knöpfen verschlossen hatte und die sanft über ihre weiblichen Hüften herabhing. Unter dem engen Rock zeichneten sich zart die Konturen von Strapsen ab, die ihre Strümpfe an ihren langen, anmutigen Beinen festhielten. Wundervolle Nylonstrümpfe, naturfarben, hauchdünn und mit verstärkter Spitze an den Zehen, Hochferse und Naht, die messerscharf über ihre Waden nach oben lief. An den Füßen trug Madam S schwarze, sehr hochhackige und mit einer Zehenöffnung und einem winzigen Riemchen an der Ferse versehene Stilettosandaletten. Ihr feuerrotes Haar fiel offen über die Seite ihres strengen Gesichtes und unterstützte zusammen mit dem knallrot ihrer Lippen und ihren dunklen, funkelnden Augen nur all zu gut ihre äußerst dominante Erscheinung.
Sie stemmte beide Hände in ihre Hüften und blickte mich arrogant an. "Zieh dich aus! Nackt! Sofort! Und komm her!" befahl sie knapp und deutete mit dem Kopf auf einen Kleiderständer in der Ecke des Raumes. Ich gehorchte und entledigte mich sogleich meiner Kleidung. Als ich dann vor ihr stand versuchte ich beschämt, mit meinen Händen, meine gewaltige Erektion vor ihr zu verbergen. Ich zitterte vor Erregung am ganzen Körper und dachte bei ihrem Anblick, wie sie mich eingehend musterte, daß ich für diese Göttin alles tun würde, was auch immer sie mir befiehlt.
"Runter und leck mir die Schuhe!" kam das Kommando von Madam S und ich sank vor ihr nieder, auf meine Knie und beugte meinen Kopf zu Boden, zu ihren bestrumpften Füßen in den hochhackigen Schuhen. Ganz zärtlich begann ich über das Leder ihres rechten Schuhes zu lecken. Herrlich glatt und warm. Dabei berührte ich auch flüchtig mit meiner Zunge den bestrumpften großen Zeh meiner Herrin, der aus der Schuhöffnung herausragte.
"Hab ich was von meinem Fuß gesagt? Den Schuh sollst du lecken, du Sau!" schrie mich Madam S an. Erschrocken fuhr ich zurück. "Entschuldigung Herrin," stammelte ich und machte mich sogleich daran, das Leder ihres Schuhes noch intensiver mit der Zunge zu verwöhnen. Ich strich an der Außenseite ihrer Sandalette entlang bis zum Absatz . Dort glitt meine Zunge demütig auf und ab und ich versuchte wirklich jeden Winkel dieses Wahnsinnsschuhes zu erreichen.
Madam S ließ mich lange gewähren und ich konnte die ganze Zeit diesen herrlichen Geruch von Schuhleder, Nylon und Fuß mit meiner Nase wahrnehmen. Dann mußte ich an den anderen Schuh wechseln und dort die gleiche Prozedur wie zuvor wiederholen. Dabei hörte ich immer wieder Madam S über mir zustimmen: "Ja, so ist's gut! - Schön machst du das! - Schön lecken!"
Nach etlichen Minuten demütigen Leckens zog mir meine Herrin ihren Schuh etwas weg, plazierte ihn genau vor meinem Gesicht am Boden und hob ihren großen Zeh in dem Schuh an. "Na los! Schieb deine Zunge schön tief in meine Fußfotze, Sklave!" befahl sie und ich gehorchte überglücklich. Mit aller Kraft drückte ich meine Zunge unter die bestrumpfte Zehe in ihren Schuh hinein. Ich fühlte die wohlige Wärme und begann, den süßlich, salzigen Geschmack ihres Fußes auf meiner Zunge zu schmecken. Herrlich. Und als ich nicht mehr weiter drückte trat sie zu. Hart und gnadenlos. Ihr Zeh bohrte sich auf meine Zunge nieder und nagelte sie förmlich in ihrem Schuh fest. Mir schossen sofort Tränen in die Augen vor Schmerz, doch Madam S dachte nicht daran aufzuhören. Sie verstärkte den Druck sogar noch, indem sie die Ferse anhob und nun fast mit ihrem ganzen Gewicht meine Zunge zwischen Zeh und Sandalette folterte. Ich versuchte zu schreien, doch ich brachte nur wirres Gestammel heraus.
"Los, Sklave! Leck meinen Zeh! Das wolltest du doch? Wird's bald! Schön lecken!" höhnte sie mich von oben herab an und mir blieb keine andere Wahl. Weinend schloß ich meinen Mund und versuchte so gut es ging an ihrem Zeh zu saugen. Meine Herrin hatte sichtlich Spaß mit mir, festgeklemmt an ihrem Fuß, vor ihr am Boden. Dann ließ sie meine Zunge los und ich versuchte sofort das Brennen mit Speichel, den ich nun reichlich in meinem Mund hatte, zu lindern.
Doch schon hatte Madam S die nächste Gemeinheit für mich parat. Sie drehte sich um und stellte mir ihren anderen Fuß vors Gesicht, hob ihre bestrumpfte Ferse in ihrem Schuh an und befahl mir, meine Zunge tief unter diese zu schieben. Was sollte ich tun? Sie war meine Herrin und mir war klar, wenn ich jetzt kneifen würde, würde ich wahrscheinlich das Einmaligste verpassen, was ich mir in meinen ganzen Träumen nicht auszumalen vermochte. Also steckte ich widerwillig meine Zunge soweit als möglich unter ihre Ferse und schon hatte ich wieder feuchte Augen. Madam S hatte plump ihren Fuß fallen lassen und quetschte meine Zunge nun zwischen ihrer hochhackigen Sandalette und ihrer Ferse. Erneut versuchte ich meine Lippen nun um ihre bestrumpfte Ferse zu legen und daran zu saugen, was mir eigentlich auch ganz gut gelang, denn ich spürte es schön feucht werden an ihrem Nylonstrumpf. Denn mein Speichel rann wieder in Strömen, wohl zur Errettung meiner Zunge, aus meinem Mund.
Nach einer Weile hatte Madam S genug davon und ließ von mir ab. Sie schritt nach vorn und setzte sich auf den Stuhl, der hinter ihr stand. Indessen versuchte ich wieder etwas Gefühl und Geschmack zurück auf meine Zunge zu bringen und spülte so gut es ging meinen Mund mit Speichel, um das Brennen und das taube Gefühl loszuwerden. Dabei blickte ich unterwürfig zu meiner Herrin. Sie überkreuzte ihr rechtes Bein, wobei ihr Rock elegant auseinanderglitt, blickte zu mir herab und befahl: "Du wirst mir jetzt meine Schuhsohle sauber lecken und dann ordentlich am Absatz saugen, Sklave!" Sie hob ihren überkreuzten Fuß etwas an, streckte ihn mir entgegen und deutete mit ihrem Zeigefinger kurz an die Stelle der Schuhsohle, wo ich mit meiner Leckerei beginnen sollte.
Ich gehorchte und streckte meine lädierte Zunge raus, um Madam S die Schuhsohle zu säubern. Sogleich ließ meine Herrin ihren Fuß leicht kreisen, was es mir nicht gerade einfacher machte, ihr ordentlich die Sohle zu lecken, doch für sie war es ein amüsantes Spiel. Sie sah mir sehr genau zu und tippte immer wieder kurz, aber fest gegen meine leckende Zunge. Und dabei kniete ich vor ihr. Mit größter Hingabe leckte ich an ihrer Schuhsohle und konnte dabei immer wieder einen Blick auf ihren wunderschönen, nylonbestrumpften Fuß erhaschen und ihn aus allernächster Nähe bewundern. Der Anblick, wie sich der Fuß meiner Herrin in den aufregenden Schuh schmiegte, ließ meinen ohnehin schon prallen Schwanz noch ein Stückchen mehr wachsen und er begann bereits die ersten Lusttropfen abzugeben, als ich mit leicht gespreizten Beinen vor Madam S kniete. Ihr entging das natürlich keineswegs.
Nun drückte Madam S mir ihren spitzen Absatz zwischen meine Lippen und bohrte ihn regelrecht in meinen Rachen. So tief, daß ich beinahe zu würgen begann. Doch das kümmerte sie wenig und sie stieß rhythmisch in meinen Mund hinein, daß es so aussah, als würde ich dem Absatz meiner Göttin einen Blasen. Immer und immer wieder fuhr der lange, scharfe Schaft in meinen Mund und meinen Rachen hinein und ich ließ es ergeben geschehen und genoß ihre unglaubliche Dominanz, die sie auf mich ausübte. Solange, bis Madam S ihren Schuh für genügend gesäubert hielt. Sie betrachtete ihn eingehend und drehte und wendete ihn triumphierend vor meinem Gesicht. Das Ergebnis schien ihr zu gefallen, denn unverzüglich mußte ich an ihrem anderen Schuh weiter machen, bis sie auch diesen für genügend gesäubert hielt und nach ausgiebiger Betrachtung ihre beiden Füße vor mir auf den Boden stellte und mir befahl, näher an sie heran zu kommen.
Glücklich dachte ich nun an eine Belohnung für all die ertragenen Schmerzen und Demütigungen, aber weit gefehlt. Völlig unerwartet griff Madam S nach meinen Brustwarzen und begann sofort, diese heftigst zwischen ihren Fingern zu drücken, so daß ich schon wieder feuchte Augen bekam und meinen Mund weit öffnete, um laut vor Schmerz aufzuschreien. Doch dazu ließ sie es nicht kommen. Ihr wundervolles Gesicht kam ganz nah zu meinem schmerzverzerrten und mit ihren dunklen Augen funkelte mich meine Herrin böse und streng an und gab mir so eindrucksvoll zu verstehen, daß ich alle mir zugefügten Peinigungen stumm zu ertragen hatte. Also würgte ich meinen Schrei hinunter, preßte die Lippen zusammen und litt stumm.
Dann zog sie mich an meinen Brustwarzen noch näher zu sich heran, zwirbelte und drückte abermals fester und flüsterte mir mit ihrer dunklen, weiblichen Stimme ins Ohr: "Das hast du nicht einmal so schlecht gemacht an meinen Füßen, Sklave! Du darfst dich jetzt quer vor mich hinlegen! Ich will dich zu meinen Füßen sehen!" Dabei ließ sie meine brennenden Brustwarzen los und ich sah Madam S an, bedankte mich artig für ihre Gnade und tat, was sie mir befohlen hatte. Ich legte mich vor meine Herrin, preßte meine Arme brav an meine Seiten und bemerkte, daß mein Schwanz trotz der mir ungewohnten Schmerzen immer noch hart und steif war. Nein, ich glaube sogar, daß all die erfahrenen Folterungen meine Geilheit eher noch verstärkt hatten, denn ich konnte es kaum erwarten, was Madam S als nächste Folter wohl für mich parat haben würde. Diese Göttin, deren Anblick allein schon alle Schmerzen wert war.
"Und jetzt streckst du deine Zunge wieder raus! Schön weit! Und laß sie ja so!" forderte sie mich nun wieder barsch auf. Dann hob meine Herrin ihr linkes Bein und fing an, ihre Schuhsohle langsam und unter ständig wachsendem Druck über meinen Mund mit meiner weit herausgestreckten Zunge zu reiben. Ich fühlte wie diese durch das langsame und feste Reiben immer trockener wurde und allmählich meldete sich auch der brennende Schmerz wieder, den ich schon von vorhin bestens kannte. Es wurde doch ziemlich unangenehm. Doch ich hielt still und blickte dabei die ganze Zeit Madam S in die Augen, um ihr zu zeigen, daß ich es ertragen werde. Doch das ließ dieses eiskalte Wesen völlig unberührt.
Mit einem Mal hielt sie inne und ließ ihren Schuh einfach auf meiner brennenden Zunge stehen. Madam S hob ihr rechtes Bein und setzte ihre hochhackige Sandalette hart und ziemlich unsanft mit der Schuhsohle auf meine pralle Eichel und preßte sie fest gegen meinen Bauch. Ihr Absatz bohrte sich schmerzhaft in meine Leiste. Ich wollte vor Lust laut aufstöhnen, doch der linke Schuh meiner Herrin war noch immer fest auf mein Gesicht und meine Zunge gepreßt. Das unendlich geile Gefühl, den Schuh einer Frau auf meinem Schwanz zu spüren, war so überwältigend, daß ich mich in Wollust ihrem Schuh regelrecht versuchte entgegenzuwerfen, indem ich, so gut es ging, mein Becken hob. Doch meine Geilheit wurde mal wieder jäh abgebrochen. Denn als Madam S bemerkte, daß ich möglicherweise unerlaubt zum Orgasmus kommen könnte, trat sie mit ihrem ganzen Gewicht auf meine feuchte Eichel ein und nun hatte wieder der Schmerz die Oberhand gewonnen und ich sackte sofort in mir zusammen. Es tat höllisch weh und mit weit aufgerissenen Augen starrte ich sie an.
"Was soll das, du Sau? Es wird erst abgespritzt, wenn ich es dir erlaube! Ist das klar!?" fauchte sie mich an und verpaßte mir einen noch festeren Tritt auf meinen Schwanz. Ich dachte nun hat sie deinen kleinen Freund zu Brei getreten und versuchte unter ihrem anderen Schuh, der immer noch auf meiner Zunge verharrte, zu nicken. Dann lockerte sie den Druck auf meiner Eichel wieder und nahm auch den Schuh aus meinem Gesicht. "Danke Herrin, danke. Ich werde gehorchen. Bitte..." winselte ich und schwor mir, nie wieder etwas gegen den ausdrücklichen Befehl dieser wunderschönen und gnadenlosen Herrin zu tun.
Madam S schien besänftigt, hob erneut ihr linkes Bein und führte ihren hochhackigen Schuh über mein Gesicht. Erst sanft, doch dann mit bestimmendem Druck schob sie mir den Absatz zwischen meine Lippen und drückte ihn hinein, bis er ganz in meinem Mund und meinem Rachen verschwunden war. Da dieser höllische Absatz sehr lang war; ich schätzte ihn auf gut zwölf Zentimeter; spürte ich ihn bereits sehr deutlich an meinem Zäpfchen und versuchte jetzt nur nicht zu würgen, da ich mir nicht sicher war, ob und welche Verletzung ich wohl davon getragen hätte, denn Madam S hätte ihn bestimmt nicht herausgezogen.
Mit Angstschweiß auf der Stirn blickte ich meine Göttin an und sah, wie sie nach unten griff und sanft den Schuhriemen über ihre bestrumpfte Ferse herabstriff. Langsam und genüßlich zog Madam S nun ihren Fuß aus der Sandalette heraus, die mit ihrem Absatz fest in meinem Mund verankert war. Ihren bestrumpften Fuß setzte meine Herrin auf meiner Brust ab und sofort fühlte ich die wohlige Wärme, die von ihrer Sohle ausging. Dann griff sie auch zu ihrem rechten Schuh hinunter, der meinen Ständer unsanft gegen meinen Bauch preßte und löste ebenfalls den Fersenriemen. Mit ihrer rechten Hand hielt sie ihren Schuh am Absatz fest, so daß er auf meinem Schwanz gedrückt blieb und zog ihren Fuß heraus. Auch den zweiten Fuß stellte sie mir auf die Brust und abermals fühlte ich diese wohlige Wärme ihrer bestrumpften Sohle. Trotz meiner mehr als unangenehmen Position genoß ich das Gefühl weiblicher Füße auf mir.
Nun nahm Madam S ihren rechten Schuh von meinem Schwanz und drehte ihn um. Sie striff mit der Schuhinnenseite ein paarmal sanft über meine feuchte Eichel und brachte so meinen harten Schwanz in die richtige Position, um ihren Schuh plötzlich und unerwartet mit einem festen Ruck über meinen Ständer zu stülpen, daß meine pralle Schwanzspitze durch die Zehenöffnung der Sandalette ins Freie ragte und somit der Schuh auf meinem Schwanz fixiert war. Ich versuchte meine Erregung bei dieser Aktion zu unterdrücken und ich glaube meine Herrin wußte und würdigte es, denn zum aller ersten mal dachte ich so etwas wie ein Lächeln in ihrem herrschaftlichen Gesicht bemerkt zu haben.
Madam S nahm ihre bestrumpften Füße von meiner Brust, stand auf und betrachtete mich. Da lag ich vor ihr auf dem Boden, ein Schuh mit dem Absatz bis zum Anschlag in meinem Mund und den anderen wie einen Käfig über meinen Schwanz gestülpt, doch ich war so unendlich glücklich, daß ich meine "Prüfung" bis hierher bestanden hatte. Meine Herrin stellte sich neben mich, nahm den Stuhl und drehte ihn um, um sich an der Lehne festhalten zu können.
Sie hob ihren linken Fuß über mein Gesicht. Dann fuhr sie mit den Zehen unter den Fersenriemen ihres Schuhes, zog ihn langsam aus meinem Mund heraus und legte ihn beiseite. Mit ihrem bestrumpften Fuß stieg sie nun in mein Gesicht. Ihre Zehen umklammerten meine Nase und ihr Fußballen drückte auf meinen Mund. Der herrliche Geruch von weiblichem Fußschweiß drang durch das Nylon in meine Nase und ich fing an, tief und genußvoll zu atmen. Es war ein strenger Geruch. Sicher hatte meine Herrin ihre Füße sehr sorgfältig für diesen Augenblick vorbereitet, denn ich erwähnte bei meinem telefonischen Bewerbungsgespräch, daß ich sehr gerne einen etwas strengeren Fußgeruch ertragen wollte. Daß er allerdings so duftend war, überstieg meine Erwartung.
"Leck mir die Fußsohle!" befahl Madam S und riß mich aus meinen Träumen. Sie begann damit, ihre Sohle über mein Gesicht zu reiben, auf und ab. Ich leckte überall, konnte den Schweiß unterschiedlich stark an verschiedenen Zonen ihres göttlichen Fußes riechen und der Geschmack von Schweiß und Nylon ließ mich beinahe erneut zu einem Orgasmus kommen. Auf einmal zog meine Herrin ihren Fuß etwas zurück und zwängte ihren großen Zeh in meinen Mund und dann noch einen und noch einen, bis ich alle ihre wundervollen, bestrumpften Zehen in meinem Mund hatte. Dann hielt sie inne. Mit ihrer rechten Hand suchte Madam S unter ihrem Rock nach dem Straps, der den Strumpf hielt und öffnete ihn. Sie strich ihren Strumpf über ihr wunderschönes Bein bis zum Knöchel nach unten und beugte sich wieder auf.
"Zieh mir den Strumpf aus!" ordnete sie an und zog langsam ihren Fuß aus meinem Mund. Dabei bewegte sie ihre Zehen auf und ab, so daß sich der Nylonstrumpf von ihrem Fuß löste und in meinem Mund verblieb. Dort hielt ich ihn mit meiner Zunge fest, bis Madam S vollständig heraus geschlüpft war. Dann nahm meine Herrin den Stuhl, befahl mir meine Beine zu spreizen und stellte ihn vorwärts dazwischen. Sie nahm Platz und streckte mir ihren linken, bestrumpften Fuß ins Gesicht. Mit einem Wisch fegte sie den anderen Strumpf aus meinem Mund und meinem Gesicht, plazierte ihren linken Fuß auf Mund und Nase und ließ mich erneut diesen unglaublich intensiven Fußgeruch einatmen. Sie öffnete auch an diesem Bein gekonnt den Straps und rollte den Strumpf herunter. Eine Weile noch verwöhnte sie mich mit ihrem strengen Geruch auf meiner Nase und ließ sich die Sohle lecken, dann fuhr Madam S über meinen Kopf hinweg und striff sich ihren Strumpf an meiner Stirn vom Fuß. Dabei hatte ich einen wundervollen Ausblick auf die nackte Sohle meiner Herrin.
Nun stellte mir Madam S ihren nackten Fuß in mein Gesicht und umklammerte mit ihren Zehen meine Nase. So konnte ich den puren Fußgeruch meiner Göttin genießen und ich atmete wie ein Besessener den herben Duft ihres Fußes ein. "Leck auch schön die Sohle, Sklave!" gurrte sie. Ich glaube sie genoß dieses Ritual genauso sehr wie ich es tat. So leckte ich unter ihrer Sohle und schmeckte diesen herrlich, salzigen Frauenfuß. Eine ganze Weile ließ mich Madam S ihre Fußsohle lecken ohne etwas anderes zu unternehmen, als mir einfach zuzusehen und meine Zunge zu genießen. Dabei erstaunte mich, daß, egal wie schnell, fest oder sachte ich mit meiner Zunge über ihre Fußsohle leckte, sie keineswegs kitzelig zu sein schien, denn sie verharrte mit ihrem Fuß die ganze Zeit unverändert auf meinem Gesicht.
Mit dem anderen, ebenfalls nackten Fuß umklammerte meine Herrin mit ihren Zehen den Absatz der Sandalette, die noch immer über meinem äußerst steifen Schwanz steckte und begann, sehr leicht, den Schuh zu rütteln. Fast beiläufig und unkontrolliert. Doch diese Annahme von mir war mal wieder falsch. Denn sehr langsam und genüßlich schob sie ihre Sandalette nach oben und somit von meinem Ständer herunter. Fast wie in Zeitlupe rieb die Schuhinnenseite über meinen Schaft und ich kämpfte wieder einmal gegen meine Geilheit. Ich mußte meine gesamte, noch verbliebene Körperbeherrschung aufbieten, um nicht in diesem unendlich geilen Moment einfach ins Nichts zu explodieren, denn sie hatte ihren Schuh nun schon vollständig von meinem Schwanz entfernt und ihn beiseite gelegt.
Madam S stieg mit ihrem rechten Fuß auf meinen harten, feuchten Ständer und trat ihn gegen meinen Bauch. Dann hielt sie inne und drehte sich zur Seite, um ein an der Stuhllehne befestigtes Säckchen zu öffnen. Von dort zog sie eine silberfarbene Metallkette heraus, an deren Enden gemeine Klammern angebracht waren. Beim Anblick der beiden Klammern trieb es mir den Angstschweiß auf die Stirn, denn ich wußte, was sie damit vorhatte, wollte es aber nicht wahrhaben.
Meine Herrin beugte sich vornüber, ohne jedoch ihre Füße von ihren Positionen zu nehmen und begann sehr langsam, die beiden Klammern an meinen Brustwarzen anzubringen. Ein übler Schmerz durchfuhr mich, doch der Fußgeruch in meiner Nase ließ mich auch dies ertragen. Dann richtete sich Madam S wieder auf und nahm die Kette, die lang genug war, wie Zügel in ihre Hände. Sie begann rhythmisch daran zu ziehen und jetzt begann es wie verrückt weh zu tun, den die beiden Klammern waren so konstruiert, daß sie sich, je fester man daran zog, immer fester zudrückten. Ich kämpfte gegen diesen grausamen Schmerz an und fing an, wie wild unter dem Fuß meiner Herrin zu schnaufen und an ihrer Fußsohle zu lecken.
Madam S hatte jedoch mit meiner Folter sichtlich Spaß, denn in ihr hübsches Gesicht trat ein gemeines Grinsen und nun fing sie an, ganz langsam, aber immer fester, ihren nackten Fuß über meinen Schwanz zu reiben und ihn regelrecht zu zertreten. Dabei krümmte sie mal ihre Zehen, um auf meine Eichel besonders Druck auszuüben, dann wiederum stemmte sie ihre Ferse fest und hart in meinen Hodensack, aber immer zog dieser geile Teufel schön fies an den Zügeln, als wolle sie ein neues Pferd zureiten. Was ja nicht ganz abwegig war.
"Na, du Sau!? Möchtest du gerne abspritzen? Ja, willst du? Hmmm... so schön unter meinem Fuß!?" fragte sie mich hämisch und untermauerte die Frage noch durch ein paar scharfe Züge an der Kette.
"Bitte Herrin, bitte Herrin, erlaube mir zu spritzen, ich halt es nicht mehr aus!" flehte ich unter ihr liegend und mich vor Schmerz und Geilheit krümmend. Ich wollte nur noch Kommen, mich entladen, meine bis ins Äußerste aufgestaute Lust hinaus spritzen, jetzt, ich konnte es nicht mehr halten. Doch Madam S führte ihre Folter völlig unbeeindruckt von meinem Winseln fort und trat genüßlich auf meinen leidenden Schwanz ein, zog die Zügel an und ließ sich ihre Fußsohle lecken. Als ich glaubte nicht mehr an mich halten zu können beugte sich meine Herrin etwas vor.
"Na los! Spritz ab! Spritz, du Sau! Schön unter meinem Fuß! Komm schon!" sagte sie kalt und völlig emotionslos. Dabei blieb sie mit ihrem Fuß auf meinem Schwanz plötzlich ruhig stehen und preßte ihn nun so fest wie möglich gegen meinen Bauch, die Zügel zog sie stramm und sah mir unglaublich streng in meine Augen.
Und ich kam, ich explodierte, ich schoß Stoß um Stoß meines Saftes unter ihren gnadenlosen Fuß. Ich weiß nicht, wie lange ich unter meiner Herrin zuckte. Ich roch wie wahnsinnig an ihrem Fuß, leckte um mein Leben, ignorierte den beißenden Schmerz an meinen Brustwarzen und Madam S sah mir dabei die ganze Zeit unbeeindruckt und streng in die Augen.
Als ich endgültig mein letztes Sperma herausgepumpt hatte und nur noch jämmerlich zusammengesackt unter ihren Füßen lag, lockerte sie ihren Tritt, stieg aus meinem Gesicht und nahm mir die Klammern von meinen Brustwarzen ab, die nun nur um so mehr wie Feuer brannten. Doch all das war mir völlig egal, denn ich durfte den unglaublichsten Orgasmus meines Lebens erfahren. Und das bei einer Frau, der ich mir nicht einmal hinter her zu blicken gewagt hätte, wenn ich sie auf der Straße gesehen hätte.
Madam S säuberte ihren vollgespritzten Fuß einfach, indem sie ihn auf meiner Brust rieb und mir mein Sperma so über den gesamten Oberkörper verteilte. Dabei teilte sie mir arrogant mit, daß dies das einzige Andenken sein wird, was ich mir von ihr erhoffen dürfte. Anschließend mußte ich ihren Fuß noch komplett mit meiner Zunge von meinem eigenen Liebessaft befreien, was mich einige Überwindung kostete, doch so konnte ich ein letztes Mal ihren Geschmack und ihren Fußgeruch in mir aufnehmen.
Dann erhob sich Madam S von ihrem Stuhl, stieg in ihre hochhackigen Sandaletten und verließ, ohne sich auch nur ein einziges Mal nach mir umzudrehen, den Raum. Ich meinerseits brauchte noch ungefähr fünf Minuten, bis ich mich mental gesammelt hatte, dann schlich ich kleinlaut zum Kleiderständer, zog mich an und ging aus dem Raum in Richtung Ausgang. Als ich, immer noch am ganzen Körper zitternd, an der Empfangsdame vorüber schlich, sah ich nur noch ihr hämisches Grinsen und sowie ich zur Tür hinaus war hörte ich ein "Bis bald, Sklave!" mir nachrufen. Bestimmt, dachte ich mir...

 

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