Die Chefin
Von Willi
Dieses Luder - Also ehrlich! Meine Chefin ist schon ein ganz
durchtriebenes Vollblutweib. Sie weiß genau, daß ich seit sehr
langer Zeit glücklich verheiratet bin, und dennoch schient sie
zu spüren, daß mir etwas fehlt. Sie hat recht, denn so schön
wie meine Ehe auch ist, eines fehlt mir: Mir fehlt der Mut meiner
Frau zu sagen wie sehr ich auf Frauenfüße abfahre. Doch so schön
wie die Füße meiner Frau auch sind, ich habe mich in all den
Jahren nicht getraut sie darauf hin anzusprechen, ihr zu sahen daß
es für mich auch andere Erotik als nur diesen Normalsex gibt.
Zurück zu meiner Chefin. Ich sehe genau wo das Geld bleibt, was
ich für sie erwirtschafte. Da mein Schreibtisch ein echter
Logeplatz ist, kann ich meine Chefin stets genau beobachten - sie
mich natürlich auch. Chefin trägt immer erlesenste Kleidung,
wunderbarste Nylons und atemberaubendste Schuhe. Wie oft habe ich
mich an ihrem Anblick ergötzt, wenn sie an ihrem Platz sitzt und
scheinbar gedankenverloren mit ihren Schuhen und Füßen spielt?
Hunderte, wenn nicht sogar tausende Male! Wenn Chefin besonders
gut aufgelegt ist legt sie flegelhaft ihre Füße auf den Tisch
und unterhält sich mit mir. Ich liebe es mich mit ihr so zu
unterhalten, denn so darf ich zwangsläufig zwischen ihren Schuhe
in ihr Gesicht schauen. Gelegentlich macht meine Chefin auch sehr
zweideutige Bemerkungen in meine Richtung. Oft wirkte es auf
mich, als ob sie über meinen Faible Bescheid weiß. Doch ihre
Zweideutigkeit ließ nie einen eindeutigen Schluß zu.
Wir haben Freitagmittag und ich bin mit meiner Chefin alleine im
Büro. Doch obwohl sie heute wieder einmal wie eine Fußgöttin
aussieht, kann ich mich heute nicht an ihr ergötzen. Ich bin
abgelenkt, denn meine Frau liegt im Krankenhaus. Meine Chefin
legt ihre Füße - samt Schuhe - auf ihren Schreibtisch und
wendet sich mir zu. "Willi?" fragt sie mich. Ich schaue
auf, verschlinge ihren Anblick und schaue sie fragend an. "Willi,
Sie wirken heute so abwesend..." Ich zucke mit den Schultern.
"Sie schauen mich heute gar nicht richtig an. Was ist los
mit Ihnen? So kenne ich Sie ja gar nicht..."
Ich seufzte und sage: "Ach Chefin, meine Frau hat sich
gestern den Fuß gebrochen und wird heute operiert..."
"Ach her je! Das tut mir aber für Ihre Frau sehr leid. Das
ist sicher sehr schmerzhaft - für Sie beide."
Ich stutze. "Für uns BEIDE...?"
"Aber sicher doch! Ihre Frau hat die Schmerzen, und Sie den
Entzug..." meine Chefin wird wieder einmal zweideutig. Ich
grüble, versuche zu ergründen ob sie über meine Neigung zu
Frauenfüßen Bescheid weiß. Ratlos schaue ich sie an. Meine
Chefin reibt ihre Schuhe ein wenig aneinander und schaut sie
demonstrativ an. Es sind klassische, matt glänzende schwarze
Lederpumps mit 12cm Absätzen. Vorne laufen sind sie spitz zu und
hinten ist ein schön geschwungener Absatz, der in einem dünnen
runden Pfennigabsatz endet. Ein wirklich schöner Schuh, schießt
es mir durch den Kopf und mein Blick wandert ihre braunen
Nylonbeine hinauf zu ihrem hübschen Gesicht.
"Ich kann Ihre Frau wirklich nur bedauern, Willi," sagt
meine Chefin, und bewegt dabei ihre Füße demonstrativ auf den
Tisch hin und her. "Sie wird sicherlich eine Weile lang
langweilige Schuhe tragen müssen und auch sonst längere Zeit
keine Spaß haben..." Ich bekomme bei so viel Zweideutigkeit
einen trockenen Mund, starre auf ihre Füße und sauge mich an
ihrem Anblick fest. "Willi...?" reißt sie mich aus
meiner Starre. "Ihre Frau wird es doch vermissen...?"
"Wird was vermissen?" frage ich automatisch mit heiser
Stimme.
"Oh mein Gott!" ruft meine Chefin. "Sie weiß gar
nicht... Sie haben nie..." Chefin schaut mich ernstgemeint
überrascht an, und weiß der Teufel warum, ich schüttel den
Kopf. "Kommen Sie mal her zu mir, sie armer Teufel,"
fordert mich meine Chefin auf und ich gehe zu ihr. "Näher..."
Ich stelle mich direkt vor sie.
Jetzt hebt sie einen Fuß vom Tisch. Sie streckt ihr Bein in
meine Richtung aus. Ihr Schuh kommt mir immer näher. Jetzt, ich
fasse es nicht, berührt sie ganz leicht mit ihrer Schuhspitze
meine Genitalien! Ich werde blaß. Mein ganzes Blut scheint sich
mit einem Mal in meinen Schwanz zu versammeln. 40 Jahre lang habe
ich davon geträumt, einmal einen Frauenfuß zwischen meinen
Beinen zu spüren zu dürfen. Und heute, nach fast 20 Jahren Ehe
bekomme ich ausgerechnet von meiner Chefin nach 15 Jahren
Dienstverhältnis meinen größten Wunsch erfüllt! Nicht das ich
meine arme kranke Frau nicht liebe, doch ich darf behaupten, daß
niemand meine Chefin von der Bettkante werfen würde. Ich seufzte
tief auf und fast wäre mir einer abgegangen.
"Nanu, Willi," sagte meine Chefin und dreht ihre
Schuhspitze in meinen Eier herum. "Sie sind ja ganz nervös!
- Hach her je... Sie sind noch Jungfrau?!" und bohrt den
Schuh tief in meine Weichteile. Ich stöhne erneut auf, versuche
ihr in Erinnerung zu rufen, daß ich zwei Kinder gezeugt habe.
Doch Chefin kichert und sagt. "Ich meine, ob ich die erste
bin, die..." Sie spricht nicht weiter, schaut auf ihren
Schuh, den sie genüßlich in meinen Eiern herumrührt. Ich nicke.
"Das ist aber schade, Willi, denn heute habe ich leider
nicht so viel Zeit. In 5 Minuten muß ich fort..." Sie dreht
ihre Schuh weiter in meiner prallen Männlichkeit. So geil war
ich seit meiner Hochzeitsnacht nicht mehr! "Sollte besser
sofort wieder aufhören..." sagt meine Chefin und wollte
gerade ihren Schuh von mir nehmen.
"Nein!" schreie ich fast. "Ähm... ich meine...
Bitte nicht. 40 Jahre lang habe ich von so einem Erlebnis nur
geträumt. Ich möchte das hier gerne noch ein wenig genießen dürfen..."
beschämt schaue ich zu Boden.
"Na gut," sagt meine Chefin verschwörerisch und lächelt
mich mit einem wissende Lächeln an, "aber nicht das Sie
sich anschließend schlecht fühlen und enttäuscht sind..."
Und dann fängt sie erst richtig an. Sie bohrt ihren Schuh in
meine Eier. Ein angenehmer fester Druck macht sich breit.
Rhythmisch drückt sie mit dem Pump zu. Mein Glied ist steif wie
ein Stock. Sie beginnt ihren Fuß in meinem Schritt entlang zu
reiben. Spüre wie ihr Schuh an meinem Hintern hervorkommt und
sich ihre Nylons des Unterschenkels einen Weg durch meiner
Weichteile bahnen. Ich bekomme weiche Knie. Lasse mich zu Boden
gleiten, während sie ihren Fuß wieder langsam nach vorne zieht.
"An diesem Anblick könnte ich mich gewöhnen, Willi,"
sagte meine Chefin ernst, als ich vor ihr auf dem Boden liege.
"Sieht schön aus. Ich mag den Anblick wenn Sie da unten vor
mir liegen..." Jetzt nimmt Chefin den zweiten Schuh mit dazu.
Sie setzt beide Pumps auf meine Beule. Reibt und drückt die
Sohlen über meinen Pint. Sie rollt ihn hin und her. Ich drohe zu
platzen.
"Möchten Sie ihn nicht lieber herausholen?" fragt
meine Chefin und öffne meine Hose. Sofort erscheint mein Schwanz
wie ein Springteufel und begrüßt meine Chefin das erste Mal
seit 15 Jahren! Sie begrüßt ihn sofort. Nimmt ihn zwischen
ihren Pumps gefangen. Das glatte kalte Leder umschließt fest
meine heiße Keule. Ich schreie vor Geilheit auf. "Ja,
Willi, so ist es gut. Lassen Sie es heraus - es wird Zeit..."
Sie beginnt mich mit ihren beiden Pumps hammerhart zu ficken. Im
meinem langen Leben hatte ich noch nie ein so schönes Gefühl an
meinem Willi. Ich will gerne noch eine Weile genießen, doch
meine Chefin ruft: "Hopp! Hopp!" und mein Sperma entlädt
sich. Schub um Schub schieß aus mir heraus und landet auf ihren
schönen schwarzen Pumps.
Als der letzte Tropfen aus mir herausgeschossen war greift meine
Chefin in ihre Tasche. Sie greift ein Päckchen Papiertaschentücher
heraus und wischt sich meinen Saft von ihren Schuhen. Dann wirft
sie diese einfach in den Müll, richtet ihre Kleidung, schaut zu
mir nach unten und sagt: "Tut mir leid, Willi. Ich muß fort."
Ich schaue sie dankbar an. "War ich gut?" frag Chefin
noch beim Herausgehen, doch sie ist verschwunden bevor ich
antworten kann. Man, was komme ich mir benutzt vor...
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